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    <title>CULTURall: Burgtheater Wien</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:40:26 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 21:40:26 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Liliom (von Ferenc Molnár )</title>
      <description><![CDATA[In einer Neuübersetzung von Terézia Mora<br />In einer Bearbeitung von Thomas Jonigk und Philipp Stölzl<br /><br />Liliom ist Ausrufer beim Karussell im Vergnu&#776;gungspark – ein lauter, grober und doch unwiderstehlicher Vorstadt-Casanova. Das Stu&#776;ck, mit dem sich der bildgewaltige Film- und Theaterregisseur Philipp Sto&#776;lzl zum ersten Mal an der BURG pra&#776;sentiert, ist 1909 in der Endphase der O&#776;sterreichisch-Ungarischen Monarchie entstanden. Es erza&#776;hlt von einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs, in der sich arme und ausgebeutete Menschen zu emanzipieren beginnen. Nur fu&#776;hren Lilioms Befreiungsschla&#776;ge leider in die Halbwelt der Spieler und Kleinkriminellen: Ein Freund u&#776;berredet ihn zu einem Raubu&#776;berfall. Doch der geht schief ... und am Ende kommt ihm nichts und niemand zu Hilfe. Nicht einmal der Himmel.<br /><br />    Regie und Bühne: Philipp Stölzl<br />    Bühnenbild-Mitarbeit: Franziska Harm<br />    Kostüme: Kathi Maurer<br />    Licht: Michael Hofer<br />    Musik: Ingo Ludwig Frenzel<br />    Dramaturgie: Thomas Jonigk<br /><br />2 Stunden - keine Pause<br /><br />mit Übertitel-App PROMPT]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gullivers Reisen (Spektakel für alle nach dem Roman von Jonathan Swift )</title>
      <description><![CDATA[Die irrwitzigen Reisen des Schiffsarztes Lemuel Gulliver nach Lilliput und ins Land der Riesen stecken voller Fantasie und Abenteuer; mindestens genauso aufregend sind die weniger bekannten Expeditionen zur fliegenden Insel Laputa oder ins Land der sprechenden Pferde. Jonathan Swifts Literaturklassiker wird im deutschsprachigen Raum vor allem als Kinderbuch vermarktet, ist aber eigentlich eine bissige Satire: Wie absurd die eigene Existenz doch erscheint, wenn man auf völlig andere Lebensformen und Welten trifft.<br /><br />Nach DIE ZAUBERFLÖTE – THE OPERA BUT NOT THE OPERA und SCHACHNOVELLE bringen Nils Strunk und Lukas Schrenk nun eine musikalische Bearbeitung des weltbekannten Klassikers von 1726 auf die Bühne. Unsere Empfehlung lautet: Ideal ab 8 Jahren! Verpflichtend ab 21! Verjüngend ab 40!<br />Und natürlich freier Eintritt ab 99 Jahren!<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG.<br /><br />    Regie: Nils Strunk, Lukas Schrenk<br />    Bühnenbild: Maximilian Lindner<br />    Kostüme: Anne Buffetrille<br />    Musik: Nils Strunk<br />    Songtexte: Lukas Schrenk<br />    Sounddesign: Alexander Nefzger<br />    Studienleiter: Alexander Xidi Christof<br />    Licht: Roman Sobotka<br />    Dramaturgie: Rita Czapka<br /><br />2 Stunden 40 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lecken 3000 (Gewinnertext des Retzhofer Dramapreises 2025 von lynn t musiol )</title>
      <description><![CDATA[Eine unerwartete SMS ihrer früheren Lehrerin Ute bringt Ari aus dem Gleichgewicht. Vor über zehn Jahren verband die beiden ein enges Verhältnis, das Ari bis heute nicht loslässt. Nun, Ende zwanzig, beginnt sie, im Kreis ihrer Freund:innen und in Gesprächen mit Ute, ihre Erinnerungen aufzuarbeiten und eine schwerwiegende Frage zuzulassen: War das, was mir damals passiert ist, Missbrauch?<br /><br />Der Gewinnertext des Retzhofer Dramapreises 2025 ist ein witziges, schnelles, wie brisantes Drama zum Thema Machtmissbrauch bzw. Gewalt in queeren Beziehungen. lynn t musiol überrascht mit einem Figurenarsenal von größter Unverkennbarkeit, Direktheit und Unverfrorenheit, die in “gedanklicher und handwerklicher Brillanz” entworfen sind “ohne mittelmäßigem Kompromiss” (Jury-Statement). Das Stück ist der Versuch, das Unbequeme und Widersprüchliche mit Wucht und Tempo sag- und fühlbar zu machen. Der junge Regisseur Claus Nicolai Six, der das letzte Gewinnerstück des Retzhofer Dramapreises, MUTTERTIER, 2024 am Schauspiel Köln inszenierte, feiert mit LECKEN 3000 sein Debüt an der BURG.<br /><br />    Regie: Claus Nicolai Six<br />    Bühnenbild: Julia Rosenberger<br />    Kostüme: Marie Therese Fritz<br />    Musik: Farce<br />    Choreographie: Sabina Perry<br />    Licht: Enrico Zych<br />    Dramaturgie: Christina Schlögl<br /><br />1 Stunde 15 Minuten - keine Pause]]></description>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1084&amp;seg=236693&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Holzfällen (von Thomas Bernhard)</title>
      <description><![CDATA[von und mit Nicholas Ofczarek und Musicbanda Franui<br /><br />Thomas Bernhards Roman stellt einen Erzähler ins Zentrum, der aus der Distanz seines Ohrensessels eine „künstlerische Abendgesellschaft“ in der Wiener Gentzgasse beobachtet und diese mit bösartiger Genauigkeit seziert. Die versammelte Menge wartet auf die angekündigte Ankunft eines Burgschauspielers; zudem sind die meisten Personen dieser Gesellschaft miteinander verbunden, weil ihre durch Selbstmord aus dem Leben geschiedene Freundin Joana am Nachmittag desselben Tages in der Ortschaft Kilb zu Grabe getragen wurde.<br /><br />Thomas Bernhards berühmte Prosa wird rezitativisch zum Leben erweckt, während die Musiker:innen von Franui u. a. mit einer Spezialität zu hören sein werden, die sie bekannt gemacht hat: dem Zelebrieren von Trauermärschen und Trauermusik.<br /><br />Komposition & Musikalische Bearbeitung: Markus Kraler, Andreas Schett<br />Textfassung: Andreas Schett<br />Licht: Paul Grilj<br /><br />Eine Produktion von Musicbanda Franui<br /><br />2 Stunden 30 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auslöschung. Ein Zerfall (nach dem Roman von Thomas Bernhard )</title>
      <description><![CDATA[Als Privatlehrer Franz-Josef Murau von seinen Schwestern ein Telegramm erhält, in dem er vom tödlichen Unfall seiner Eltern und seines Bruders erfährt, macht er sich von Rom aus auf den Weg zu seinem Familienwohnsitz im oberösterreichischen Wolfsegg. Die unfreiwillige Rückkehr in seine Heimat löst eine wahre Erinnerungsflut an seine konfliktreiche Jugend und sein Dasein als Außenseiter in einer immer noch von faschistoiden Tendenzen geprägten Gesellschaft aus.<br /><br />Die schwedische Regisseurin Therese Willstedt nimmt sich des Stoffes für die Bühne an und deutet ihn als zentralen Text für die österreichische Vergangenheitsbewältigung.<br /><br />Regie: Therese Willstedt<br />Bühnenbild und Licht: Mårten K. Axelsson<br />Kostüme: Maja Mirkovic<br />Musik: Emil Assing Høyer,<br />Jakob Munck<br />Dramaturgie: Jeroen Versteele<br /><br />2 Stunden 30 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wir sind noch einmal davongekommen ((THE SKIN OF OUR TEETH) von Thornton Wilder)</title>
      <description><![CDATA[Eigentlich möchte die Familie Antrobus friedlich in New Jersey leben, aber dreimal hintereinander sieht sie sich mit Weltuntergangsszenarien wie Eiszeit, Sintflut und Krieg konfrontiert. Trotz der Katastrophen erweist sich die Familie immer wieder als erstaunlich krisenfest und findet Wege vom Chaos in ein neues Leben. In dieser Menschheitsrevue sind Raum und Zeit scheinbar aufgehoben: Im Vorgarten grasen ein Dino und ein Mammut, während Homer und Moses um Asyl ansuchen oder die großen Philosophen im nächtlichen Reigen als Planeten erscheinen …<br /><br />Kurz vor Hitlers Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten schrieb Wilder 1942 dieses urkomische und zutiefst abgründige Stück, das sich zu einem Welthit entwickelte. Neben der bitteren Erkenntnis, dass die Menschen das Böse wohl immer auch als einen Teil von sich akzeptieren müssen, steht der unerschütterliche Glaube an die humanistischen Werte.<br /><br />In der Übersetzung von Barbara Christ<br />Regie: Stefan Bachmann<br />Bühnenbild: Olaf Altmann<br />Kostüme: Adriana Braga Peretzki<br />Musik: Sven Kaiser<br />Licht: Bernd Purkrabek<br />Choreografie & Körperarbeit: Sabina Perry<br />Video: Moritz Grewenig<br />Feuereffekt: Thomas Bautenbacher<br />Dramaturgie: Lena Wontorra<br /><br />3 Stunden - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1084&amp;seg=242313&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Die Nacht kurz vor den Wäldern (von Bernard-Marie Koltès)</title>
      <description><![CDATA[Ein Mann läuft allein durch den Regen. Er fühlt sich fremd, sucht einen Schlafplatz und nach Menschen, die ihm ein Ohr schenken. Wieder und wieder wird er fortgejagt.<br /><br />Bernard-Marie Koltès’ erster Theatertext ist ein vielschichtiger Monolog, der den französischen Dramatiker bei der Uraufführung 1977 schlagartig bekannt machte. Mit radikaler Ehrlichkeit fängt Koltès die Sehnsucht nach Nähe ein und zeigt das emotionale Chaos eines Haltsuchenden. In der Inszenierung von Robin Ormond wird das Publikum in Form eines Audiowalks Teil dieser rastlosen Reise: Es folgt dem Text über Kopfhörer und bewegt sich mit dem Schauspieler Michael Wächter vom Kasino am Schwarzenbergplatz aus durch die Stadt.<br /><br />Regie: Robin Ormond<br />Kostüme: Anna Gillis, Miriam Stöcklin<br />Dramaturgie: Lena Wontorra, Katrin Michaels<br /><br />Eine Produktion des Residenztheaters München<br /><br />Die Inszenierung findet im öffentlichen Raum statt und ist nicht barrierefrei. Die Teilnahme an der Vorstellung erfolgt auf eigene Gefahr.]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Ferienhaus (von Simon Stone nach Henrik Ibsen )</title>
      <description><![CDATA[eine Adaption von IBSEN HUIS von Simon Stone, Originalproduzent Internationaal Theater Amsterdam 2017<br /><br />Ein erfolgreicher Architekt entwirft 1964 ein gläsernes Ferienhaus für sich und seine Familie, das über 60 Jahre später zerstört sein wird. Das Haus: Ein Ort mehrerer Generationen, an dem unterschiedliche Generationen diskutieren, streiten, feiern und sich lieben. Aber auch ein Ort, an dem gelogen, verheimlicht und ohne Rücksicht auf Verluste gekämpft wird. Im Ferienhaus wird Familie gleichermaßen als Oase wie auch als Gefängnis erlebbar.<br /><br />Simon Stone inszeniert ein großes Familienepos: Er verarbeitet Stoffe und Motive des norwegischen Dramatikers Henrik Ibsen und hat für die BURG eine neue Fassung seines Stücks IBSEN HUIS entwickelt, das er 2017 in Amsterdam uraufgeführt hat.<br /> <br />    Regie: Simon Stone<br />    Bühnenbild: Lizzie Clachan<br />    Kostüme: Mel Page<br />    Musik: Stefan Gregory<br />    Licht: Bernd Purkrabek<br />    Dramaturgie: Sarah Lorenz<br /><br />3 Stunden 45 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sankt Falstaff (von Ewald Palmetshofer )</title>
      <description><![CDATA[Während der Staat im Chaos versinkt und der todkranke Quasi-König Heinrich einen halbwegs fähigen Nachfolger für seinen Führungsapparat sucht, freundet sich in der Kneipe der Dauergast John Falstaff mit dem jungen, abgestürzten Harri an. Ein Paar, das ungleicher nicht sein könnte. Was wollen sie voneinander? Das Gift der Macht jedenfalls verrichtet sein zerstörerisches Werk.<br /><br />Der österreichische Autor Ewald Palmetshofer führt Falstaff, den beliebten Außenseiter unter Shakespeares Figuren, in die Abgründe einer dystopischen Welt. Nach HAMLET inszeniert Karin Henkel diese rauschhafte, humorvolle HEINRICH IV.-Überschreibung und fragt sich gemeinsam mit dem Autor, warum die Zeiten nicht besser werden. <br /> <br />    Regie: Karin Henkel<br />    Bühnenbild: Thilo Reuther<br />    Kostüme: Teresa Vergho<br />    Musik: Matthias Grübel<br />    Licht: Michael Hofer<br />    Video: Andrea Gabriel<br />    Dramaturgie: Rita Thiele, Jeroen Versteele<br /><br />2 Stunden 45 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schachnovelle (von Stefan Zweig )</title>
      <description><![CDATA[Die SCHACHNOVELLE, geschrieben 1941 im brasilianischen Exil, ist eine schmerzliche Erinnerung an die o&#776;sterreichische Heimat, die Zweig verloren hatte. Eingebettet in die Geschichte des NS-Aufstiegs in O&#776;sterreich Ende der 1930er Jahre, handelt die Novelle von Macht, Ohnmacht, Ruhm, Isolation, Fantasie, Besessenheit, Widerstand und den Schwa&#776;chen und Sta&#776;rken des menschlichen Geistes. Und natu&#776;rlich von Schach, das Zweig als Ko&#776;nigsdisziplin aller Spiele betrachtete.<br /><br />Nils Strunk und Lukas Schrenk widmen sich nach ihrer erfolgreichen Adaption der ZAUBERFLO&#776;TE nun dieser außergewo&#776;hnlichen Novelle und bringen sie als musikalisches Schauspiel auf die Bu&#776;hne.<br /><br />    Regie und Textbearbeitung: Nils Strunk, Lukas Schrenk<br />    Musik: Nils Strunk<br />    Songtexte: Lukas Schrenk<br />    Bühne: Maximilian Lindner<br />    Kostüme: Anne Buffetrille<br />    Licht: Reinhard Traub<br />    Dramaturgie: Rita Czapka<br /><br />2 Stunden - keine Pause]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Tartuffe (von Molière)</title>
      <description><![CDATA[Deutsch von Simon Werle<br /><br />In Molie&#768;res Komo&#776;die gibt Tartuffe vor, die Fro&#776;mmigkeit in Person zu sein, und erlangt dadurch die Gunst von Orgon, der mit seiner Familie in gutbu&#776;rgerlichen Verha&#776;ltnissen lebt. Dieser nimmt Tartuffe nicht nur in seine Reihen auf, bietet ihm Unterkunft und Verpflegung, sondern vertraut ihm leichtgla&#776;ubig seinen Besitz, seine Geheimnisse und seine Tochter Mariane an, die eigentlich in Vale&#768;re verliebt ist. Unversta&#776;ndnis und Misstrauen gegenu&#776;ber Tartuffe machen sich in der Familie breit, bis Orgons Gattin Elmire den Hochstapler schließlich enttarnt.<br /><br />Barbara Frey untersucht in ihrer Inszenierung die Mechanismen der Manipulation und zeigt die Abgru&#776;nde einer Gesellschaft, die „das Gute“ ganz genau zu kennen scheint.<br /><br />    Regie: Barbara Frey<br />    Bühne: Martin Zehetgruber<br />    Mitarbeit Bühne: Stephanie Wagner<br />    Kostüme: Esther Geremus<br />    Musik: Josh Sneesby<br />    Dramaturgie: Lena Wontorra<br /><br />2 Stunden 15 Minuten - keine Pause<br /><br />mit Übertitel-App PROMPT]]></description>
      <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Herr Puntila und sein Knecht Matti (von Bertolt Brecht mit Musik von Paul Dessau, Anna Bauer und Pablo Chemor )</title>
      <description><![CDATA[Volksstück nach Erzählungen und einem Stückentwurf von Hella Wuolijoki <br /><br />„Ein zurechnungsfähiger Mensch […] hat keinen Sinn für Freundschaft mehr, er ist bereit, über seine eigene Leiche zu gehen“, sagt Gutsbesitzer Puntila und versucht, „Anfälle von Nüchternheit“ zu vermeiden. <br />Immer, wenn er getrunken hat, wird er zum Menschenfreund. Dann verlobt er sich kurzerhand gleich mit mehreren Arbeiterinnen, beschäftigt Kranke aus Mitleid und philosophiert mit seinem Chauffeur Matti über das Leben. Puntilas Tochter Eva versucht ihren Vater vom Alkohol fernzuhalten und zweifelt an ihrer Verlobung mit dem Attaché. Sie verbündet sich mit Matti und die beiden müssen einsehen, dass sie nicht hauptsächlich unter Puntilas Alkoholmissbrauch, sondern vor allem unter den Regeln des Kapitalismus leiden.<br /><br />Bertolt Brecht schrieb HERR PUNTILA UND SEIN KNECHT MATTI zusammen mit Hella Wulijoki 1940/41 im finnischen Exil auf Grundlage ihres Stu&#776;cks „Die Sa&#776;gemehlprinzessin“.<br /><br />    Regie: Antú Romero Nunes<br />    Bühne: Matthias Koch<br />    Kostüme: Helen Stein,<br />    Magdalena Schön<br />    Musik: Pablo Chemor<br />    Musikalische Mitarbeit: Anna Bauer<br />    Lichtdesign: Marcus Loran<br />    Dramaturgie: Lena Wontorra<br /><br />2 Stunden 55 Minuten - 1 Pause<br /><br />mit Übertitel-App PROMPT]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klaus Maria Brandauer liest: „Ich möchte glauben lernen“ von Dietrich Bonhoeffer</title>
      <description><![CDATA[Am Cello Maria Magdalena Wiesmaier <br /><br />Kammerschauspieler und Ehrenmitglied des Burgtheaters Klaus Maria Brandauer liest Texte aus den Briefen und Aufzeichnungen aus der Haft Dietrich Bonhoeffers. Bonhoeffer ist als bedeutender Theologe und mutiger Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus international bekannt geworden. Er knüpfte Kontakte zu Widerstandskreisen und gehörte – über die „Bekennende Kirche“ hinaus – dem Widerstand gegen Hitler an, bevor er 1943 verhaftet und kurz vor Kriegsende gemeinsam mit anderen Männern des militärischen Widerstands von den Nazis im Arresthof des Konzentrationslagers Flossenbürg ermordet wurde. <br /><br />Die Briefe und Aufzeichnungen, die in seiner Haft entstanden sind, zeugen von Standhaftigkeit, Weisheit und Zuversicht unter drückendsten Verhältnissen. Die Lesung wird von der Cellistin Maria Magdalena Wiesmaier musikalisch begleitet.]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die letzten Tage der Menschheit (von Karl Kraus)</title>
      <description><![CDATA[Zwischen 1915 und 1922 schreibt Karl Kraus das umfangreiche Drama DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT. In über 200 Szenen wird darin der Erste Weltkrieg auf ebenso abgründige wie absurde Weise dargestellt: von der Verblendung der Politik über gezielte Desinformation durch die Presse bis zu dumpfer Gleichgültigkeit der Bevölkerung. Kraus deckt schonungslos auf, wie die Verflechtung von Machtinteressen und Kriegspropaganda zusammen mit einer opportunistischen Gesellschaft den Wahnsinn des Krieges überhaupt ermöglicht.<br /><br />Der Regisseur Dušan David Pa&#345;ízek erstellt eine neue Fassung des Stoffes, der lange Zeit als „unaufführbar“ galt und von Kraus selbst ursprünglich nicht einem irdischen, sondern einem „Marstheater“ zugedacht war.<br /><br />Regie und Bühne: Dušan David Pa&#345;ízek<br />Kostüme: Kamila Polívková<br />Mitarbeit Kostüme: Magdaléna Vrábová<br />Live-Musik und Videodesign: Peter Fasching<br />Licht: Reinhard Traub<br />Dramaturgie: Lena Wontorra<br /><br />Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen<br /><br />3 Stunden 15 Minuten - 1 Pause<br /><br />mit Übertitel-App PROMPT]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die verlorene Ehre der Katharina Blum (von Heinrich Böll )</title>
      <description><![CDATA[1974: Eine junge Frau verlässt ihre Wohnung, um zu einem privaten Tanzvergnügen zu gehen. Vier Tage später stellt sie sich der Polizei und gibt an, einen Journalisten erschossen zu haben. Reue empfindet sie nicht. Was ist Katharina Blum in den vergangenen Tagen widerfahren? Was hat zu dieser dramatischen Entwicklung geführt?<br /><br />In Form von Protokollen, Berichten und Zeugenaussagen rekonstruiert Heinrich Böll in seiner berühmt gewordenen Erzählung die beispielhafte Geschichte einer Eskalation von Gewalt. Mit seiner Bühnenfassung von DIE VERLORENE EHRE DER KATHARINA BLUM zeichnet Bastian Kraft das Bild einer zutiefst patriarchalen Gesellschaft, in der Populismus und Sexismus destruktiv zusammenwirken.<br /> <br />    Regie: Bastian Kraft<br />    Bühnenbild: Nadin Schumacher<br />    Kostüme: Jelena Mileti&#263;<br />    Musik: Björn SC Deigner<br />    Licht: Bernd Purkrabek<br />    Video: Sophie Lux<br /><br />Eine Produktion des Schauspiel Köln<br /><br />1 Stunde 40 Minuten - keine Pause]]></description>
      <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zu ebener Erde und erster Stock (von Johann Nestroy )</title>
      <description><![CDATA[Verkehrte Welt: Der Spekulant Herr von Goldfuchs im ersten Stock verliert sein Vermögen und muss seinen Bankrott erklären, während der mittellose Tagschreiber Adolf Schlucker zu ebener Erde nach einem unverhofften Erbe ein reicher Mann wird. Auch in Sachen Liebe geht es im Mietshaus von Herrn Zins drunter und drüber. Von geordneten Verhältnissen kann keine Rede sein. <br /><br />Johann Nestroys musikalische Satire über die Launen des Glücks wurde nach der Uraufführung 1835 zur szenischen Sensation: Zwei Stockwerke gleichzeitig auf einer Bühne hatte man bis dato nicht gesehen. Bis heute liefert diese Idee ein zwingendes Bild für die Dialektik zwischen Überfluss und Mangel.<br /> <br />    Regie: Bastian Kraft<br />    Bühnenbild: Peter Baur<br />    Kostüme: Inga Timm<br />    Sounddesign: Robin Gillard<br />    Video: Jasmin Kruezi<br />    Musik: Alexander Xidi Christof<br />    Choreographie & Körperarbeit: Sabina Perry<br />    Licht: Marcus Loran<br />    Dramaturgie: Jeroen Versteele<br /><br />2 Stunden 30 Minuten - 1 Pause]]></description>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Führung im Burgtheater / BURG Digital</title>
      <description><![CDATA[Eine Führung durch das Burgtheater verspricht ganz besondere Einblicke in die Architektur, Kunst, Organisation und Geschichte eines der größten und ältesten Sprechtheater Europas.<br /><br />Der Rundgang beinhaltet die Besichtigung der Feststiegen mit berühmten Deckengemälden von Franz Matsch und den Brüdern Gustav und Ernst Klimt, die Skulpturensammlungen namhafter Dichter wie u. a. Hauptmann, Schnitzler, Raimund, Nestroy, die Ehrengalerie mit Porträts berühmter Ensemblemitglieder bis hin zur Technik der größten Sprechbühne Europas oder nach Möglichkeit auch in den Zuschauerraum.<br /><br />Sie müssen Ihr Führungsticket nicht im Voraus buchen, ausgenommen Sie buchen für eine Gruppe. Gerne führen wir auch Rollstuhlgäste, bitten geben Sie uns in diesem Fall Ihre Teilnahme im Voraus bekannt. <br /><br />Bitte beachten Sie außerdem, dass die Führung durch den Zuschauerraum und auf die Bühne an einzelnen Tagen sowie in den Sommermonaten wegen Umbau-, Probe- oder Reparaturarbeiten nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. <br /><br /><b>BURG Digital</b><br />Virtueller Rundgang - Entdecken Sie das Burgtheater und seine Kunstschätze auch virtuell mit Google Arts & Culture.<br /><i>https://artsandculture.google.com/partner/burgtheater</i>]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1084&amp;seg=190601&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:40:26 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/burgtheater/burgtheater.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp1845-1@culturall.de</guid>
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