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    <title>CULTURall: Herbstgold&lt;br&gt; Festival in Eisenstadt</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 22:23:41 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Pablo Ferrández / Riccardo Minasi / Chamber Orchestra of Europe (Eröffnungskonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Pablo Ferrández, Violoncello<br />Riccardo Minasi, Dirigent<br />Chamber Orchestra of Europe</b> <br /><br />Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 88 G-Dur Hob I:88<br />Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“<br /><br />„Ich war von der Welt abgesondert, niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selber irre machen und quälen, und so mußte ich original werden“, schrieb einst Joseph Haydn über seinen Arbeitsplatz. Doch gerade Haydns Originalität sollte ihn zum berühmtesten Komponisten seiner Zeit machen. Die humorvolle Sinfonie Hob. I:88 etwa entstand für Paris, kam aber auch, ohne dass Haydn daran verdient hätte, in Wien und London heraus. Sein Cellokonzert C-Dur, entstanden wohl für Franz Joseph Weigl, den Solocellisten der Esterházy’schen Hofkapelle, wurde hingegen erst in den 1960er Jahren in Prag wiederentdeckt. Und die geniale „Jupiter-Sinfonie“ von Haydns Freund Wolfgang Amadeus Mozart, sein letztes Werk in dieser Gattung und etwa zur gleichen Zeit entstanden wie Haydns Sinfonie Nr. 88, könnte zu Mozarts Lebzeiten in Dresden, Frankfurt oder Wien gespielt worden sein. Sicher ist, dass sie als ein Inbegriff der Klassik in alle Welt hinausgegangen ist. Und sicher ist auch, dass der Cellist Pablo Ferrández, das Chamber Orchestra of Europe und Riccardo Minasi stilkundige Interpreten sind, die Brillanz und Größe der Werke Haydns und Mozarts mit Verve darstellen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Julian Rachlin / Bamberger Symphoniker</title>
      <description><![CDATA[<b>Julian Rachlin, Violine und Dirigent<br />Bamberger Symphoniker</b> <br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 "Linzer"<br />Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120<br /><br />Die Bamberger Symphoniker sind ein wunderbarer Sonderfall: Die historischen Wurzeln dieses speziellen Klangkörpers, der seit 2003 den Namenszusatz „Bayerische Staatsphilharmonie“ trägt, liegen u.a. in Prag, von wo deutschsprachige Musiker nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben wurden. In ihrer neuen Heimat haben sie wieder zusammengefunden – und böhmische mit deutschen Musiziertraditionen verschmolzen. Ein Programm mit Musik von u.a. Robert Schumann gehört zum Bamberger Kernrepertoire, für HERBSTGOLD frisch erarbeitet zusammen mit Julian Rachlin in der Doppelrolle des Solisten und Dirigenten. In Schumanns packender, großartiger Vierter siegen zuletzt Licht und Heiterkeit der Welt über grüblerische Einsamkeit.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gabriela Montero</title>
      <description><![CDATA[<b>Gabriela Montero, Klavier</b><br /><br />„Ich mache eigentlich nichts. Da ist etwas, das fließt einfach durch mich hindurch“: So antwortete die Pianistin Gabriela Montero einmal auf die Frage, wie sie es eigentlich schaffe, bei ihren Konzerten mit groß angelegten Improvisationen begeistern, deren musikalische Themen ihr Sekunden zuvor aus dem Publikum zugerufen oder vorgesungen wurden. Freilich: 1970 in Caracas in Venezuela geboren, trat sie mit 5 Jahren erstmals öffentlich auf, gab mit 8 ihr Debüt mit Orchester und gewann mit 12, via Stipendium in den USA, bereits renommierte Klavierwettbewerbe. Musik aus ihrer Heimat, der Schmelztiegel von Süd- und Nordamerika, aber auch ein ausgeprägtes soziales Gewissen und politisches Bewusstsein, all das und mehr machte Gabriela Montero zu einer in aller Welt gefeierten, einzigartigen Individualistin. So wird sie auch bei HERBSTGOLD die ganze Bandbreite ihrer musikalischen Interessen und Fähigkeiten beweisen – zur Freude des Publikums.]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Singverein / Julian Rachlin / Chamber Orchestra of Europe</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener Singverein (Johannes Prinz, Leitung)<br />Julian Rachlin, Dirigent<br />Chamber Orchestra of Europe</B><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626 <br /><br />Beim Abschied von der Welt sind alle einsam. Um kaum ein Werk ranken sich so viele Legenden wie um Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem, an dem er noch auf dem Sterbebett gearbeitet hat und das er unvollendet hinterlassen musste: eine bewegende Liaison mit dem Tod, ein Feilschen und Ringen um jeden Ton. Auch wenn die moderne Forschung alle mystischen Spinnweben längst beseitigen konnte: Die Faszination bleibt für dieses einzigartige Werk, das der Graf Walsegg-Stuppach durch einen „grauen Boten“ bei Mozart für viel Geld bestellt hat, um es bei Aufführungen in seinem Schloss als eine Komposition aus eigener Feder auszugeben … Erlesene Vokalkräfte sind mit aufgeboten, wenn Julian Rachlin das Requiem mit dem Chamber Orchestra of Europe darbietet.]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Motus Quartett</title>
      <description><![CDATA[<b>Motus Quartett:<br />Tim de Vries, Violine<br />Karla Križ, Violine<br />Erin Pitts, Viola<br />Domonkos Hartmann, Violoncello</b><br /><br />Joseph Haydn: Streichquartett g-Moll op. 20 Nr. 3<br />Bela Bartók: Streichquartett cis-Moll Sz. 85 Nr. 3<br />Ludwig van Beethoven: Streichquartett Es-Dur op. 127 Nr. 12<br /><br />Gegründet 2022 von Studierenden der Wiener Musikuniversität, hat sich das Motus-Quartett innerhalb kurzer Zeit bereits einen klingenden Namen gemacht – durch verschiedene Preise und Auszeichnungen sowie umjubelte Auftritte im In- und Ausland. Im Empiresaal des Schlosses Esterházy stellen sich die vier jungen Leute nun mit einem großartigen Programm, bestehend aus drei Meilensteinen der Gattung. Mit dem halben Dutzend seines Opus 20 hat Joseph Haydn einst das Streichquartett auf eine neue Ebene der musikalischen Kunst gehoben. Ludwig van Beethoven hat ein halbes Jahrhundert später in seinen späten Streichquartetten die Tore zur Moderne aufgestoßen – Tore, durch die lange Zeit kaum jemand hindurchschreiten wollte. Gewagt hat es dann etwa Béla Bartók. Eine Matinee ganz im Zeichen atemberaubender Innovationen.]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>One Chance - Einmal im Leben</title>
      <description><![CDATA[„One Chance – Einmal im Leben“: Diese herzerwärmende Filmbiographie (USA/UK 2013) erzählt den Werdegang von Paul Potts, den Sohn einer einfachen englischen Familie, der sich schließlich den lebenslangen Traum erfüllen konnte, eines Tages mit dem Singen von Opernarien berühmt zu werden. Der Weg bis zu seinem Durchbruch in der Castingshow „Britain’s Got Talent“ 2007 aber war steinig. In der Regie von David Frankel glänzt James Corden in der Rolle des sympathischen Underdogs, dem es trotz diverser Rückschläge gelingt, zum Ziel zu gelangen. Und natürlich ist der Film gespickt mit einem Soundtrack, der von klassischen italienischen Arien bis hin zu Taylor Swifts „Sweeter Than Fiction“ reicht.<br /><br />Mit: James Corden, Mackenzie Crook, Julie Walters, Jemima Rooper, u.a.<br />Regie: David Frankel<br />Erscheinungsjahr: 2013<br />Dauer: 103 Minuten]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Janoska Ensemble meets Rolando Villazón</title>
      <description><![CDATA[<b>Rolando Villazón,Tenor<br />Janoska Ensemble</b><br /><br />Klassiker von Mozart, Lehár und Verdi, neu arrangiert im einzigartigen Janoska Style: Oper, Operette und feuriger Tango in einem Abend voller Leidenschaft, Virtuosität und Lebensfreude.<br /><br />Rolando Villazón hat längst alle großen Bühnen dieser Welt erobert. Als Nemorino in „L’elisir d’amore“ an der Wiener Staatsoper, als Alfredo in „La Traviata“ bei den Salzburger Festspielen und als Rodolfo in Robert Dornhelms Verfilmung von „La Bohème“, in allen drei Fällen an der Seite von Anna Netrebko, hat er sich in die Annalen der Operninterpretation eingeschrieben. Doch auch als Liedinterpret und Zarzuela-Sänger sowie ganz allgemein mit einem Repertoire vom Barock bis zur Gegenwart beweist Villazón sein Können. Längst ist der Autor, Zeichner und Komödiant zudem als Regisseur erfolgreich, ist Kulturbotschafter seines Heimatlandes Mexiko und Künstlerischer Leiter der Mozartwoche Salzburg. Zusammen mit dem Janoska Ensemble nähert sich der Tenor nun unter ganz neuen Vorzeichen altbekannten Klassikern von Mozart, Lehár und Verdi, die neu arrangiert im einzigartigen Janoska Style erklingen: Das bedeutet Oper, Operette und Tango in einem Abend voller Leidenschaft, Virtuosität und Lebensfreude.]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ian Bostridge / Julius Drake / Victoria Trauttmansdorff</title>
      <description><![CDATA[<b>Ian Bostridge, Tenor<br />Julius Drake, Klavier<br />Victoria Trauttmansdorff, Rezitation</B><br /><br />Friedrich Rückert: Ausgewählte Gedichte (Lesung in deutscher Sprache)<br />Lieder von Clara und Robert Schumann<br /><br />Wenn der gefeierte Tenor Ian Bostridge und sein famoser Liedpartner Julius Drake gemeinsam mit der aus Theater, Film und Fernsehen bekannten Schauspielerin Victoria Trauttmansdorff machen, dann ist mit dem ganz Besonderen zu rechnen – in diesem Fall mit dem Dichter und Übersetzer Friedrich Rückert, in dessen Leben und Schaffen sich Welt und Einsamkeit auf besondere Weise widerspiegeln. Der Deutsche schrieb unter Pseudonym gegen die napoleonische Besatzung an, bereiste Italien, lernte in Wien Persisch und setzte sich überhaupt mit nicht weniger als 44 Sprachen (!) literarisch auseinander. Nach dem Scharlach-Tod seiner „beiden liebsten und schönsten Kinder“ Ernst und Luise im Winter 1833/34 schrieb Rückert sich in 428 Gedichten („Kindertodtenlieder“) Schmerz und Verzweiflung von der Seele. Dieses wundersame Programm lässt das Publikum in Rückerts Poesie eintauchen, die alle menschlichen Gefühle umfasst – ob nun rein im Dichterwort oder in Verbindung mit der Musik von Franz Schubert, Robert und Clara Schumann, Gustav Mahler und Hans Werner Henze.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Julian Rachlin / Boris Brovtsyn / Sarah McElravy / Amihai Grosz / Boris Andrianow / Rafaela Gromes</title>
      <description><![CDATA[<b>Julian Rachlin, Violine<br />Boris Brovtsyn, Violine<br />Sarah McElravy, Viola<br />Amihai Grosz, Viola<br />Boris Andrianow, Violoncello<br />Rafaela Gromes, Violoncello</b><br /><br />Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36<br />Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Streichsextett d-Moll op. 70 „Souvenir de Florence“<br /><br />Kammermusik in Starbesetzung ist bei HERBSTGOLD längst eine lieb gewordene Tradition. Diesmal schart Julian Rachlin eine erlesene Riege von Solistinnen und Solisten für Johannes Brahms und Pjotr Iljitsch Tschaikowski um sich: Brahms’ Streichsextett Nr. 2 ist gleichermaßen das intime, satztechnisch ganz besonders ausgeklügelte Gegenstück zum orchestral gedachten Sextett Nr. 1, das bei der letzten Festivalausgabe zu erleben war. Und Tschaikowskis nicht minder kostbares Sextett d-Moll ist als „Souvenir de Florence“ berühmt geworden: In einem Florentiner Hotel hatte der Komponist 1889/90 an seiner Oper „Pique Dame“ gearbeitet und sich schließlich zuhause in Russland an die dortigen, eindrücklichen Nachtstimmungen erinnert und sie in Musik verwandelt: Welt und Einsamkeit in Harmonie.]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Alexander Malofeev / Julian Rachlin / Jerusalem Symphony Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<b>Alexander Malofeev, Klavier<br />Julian Rachlin, Dirigent<br />Jerusalem Symphony Orchestra</b><br /><br />Benjamin Yusupov: Festive Pulse<br />Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23<br />Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 "Pathétique"<br /><br />Wie lautet die alte Hollywood-Regel? Mit einem Erdbeben beginnen – und dann langsam steigern! Ganz in diesem Sinne steht schon ein fulminantes orchestrales Feuerwerk am Beginn dieses Gastspiels, nämlich das mitreißende Werk „Festive Pulse“ von Benjamin Yusupov. Die zitierte Maxime gilt aber auch für die anderen beiden Werke des Abends: für Pjotr Iljitsch Tschaikowskis berühmtes b-Moll-Klavierkonzert, bei dem der fantastische, 2001 geborene Alexander Malofeev als Solist zu erleben ist, und auch für die unsterbliche „Pathétique“: Dass Symphonie, Konzert wie Eröffnungsstück bis zum jeweils Finale hin noch ein Crescendo an musikalischer Energie entfalten werden, dafür garantieren das Jerusalem Symphony Orchestra und Julian Rachlin am Dirigentenpult.]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>16. bis 26.9.2026</title>
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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 22:23:41 GMT</pubDate>
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      <title>Konzertereihe im Schloss Esterházy in Eisenstadt</title>
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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 22:23:41 GMT</pubDate>
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