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    <title>CULTURall: Dresdner Philharmonie</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/dresden/konzerte/dresdner.philharmonie/termine.html</link>
    <description>Die Dresdner Philharmonie blickt als Orchester der Landeshauptstadt Dresden auf eine 150-jährige Tradition zurück. Seit 1870, als Dresden den ersten großen Konzertsaal erhielt, sind ihre Sinfoniekonzerte ein fester Bestandteil des städtischen Konzertlebens. Bis heute ist die Dresdner Philharmonie ein Konzertorchester mit regelmäßigen Ausflügen zur konzertanten Oper und zum Oratorium. Ihre Heimstatte ist der im April 2017 eröffnete hochmoderne Konzertsaal im Kulturpalast im Herzen der Altstadt. Chefdirigent der Dresdner Philharmonie ist seit 2011 Michael Sanderling. Neben Kurt Masur, Chefdirigent in den Jahren 1967–1972, zählten zu seinen Vorgängern u.a. Paul van Kempen, Carl Schuricht, Heinz Bongartz, Herbert Kegel, Marek Janowski und Rafael Frühbeck de Burgos.Die musikalische und stilistische Bandbreite der Dresdner Philharmonie ist groß. Einerseits hat sich das Orchester im romantischen Repertoire einen ganz eigenen „Dresdner Klang“ bewahrt. Zum anderen hat es sich eine klangliche und stilistische Flexibilität sowohl für die Musik des Barock und der Wiener Klassik als für moderne Werke erarbeitet. Früh standen auch bedeutende Komponisten als Dirigenten an seinem Pult, von Brahms, Tschaikowski, Dvo&amp;#345;ák über Strauss bis zu Penderecki und Holliger.Bis heute spielen Uraufführungen im Spielplan eine wichtige Rolle. Gastspiele in aller Welt zeugen vom hohen Ansehen, das die Dresdner Philharmonie in der Klassikwelt genießt. Und auch die seit 1937 gewachsene Diskographie der Philharmonie ist stattlich. Ein neuer CD-Zyklus unter der Leitung von Michael Sanderling, der beim Label Sony Classical erscheint, bringt die Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch mit den Sinfonien Beethovens in Dialog.</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:02:37 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 16:02:37 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: abgeFRACKt: Two Worlds, one Groove (Jazziges Klavier und großes Orchester)</title>
      <description><![CDATA[<b>Vasily Petrenko,     Dirigent<br />Boris Giltburg,     Klavier (Artist in Residence)<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />John Adams: "The Chairman Dances" aus der Oper "Nixon in China"<br />George Gershwin: Concerto in F für Klavier und Orchester<br /><br />Was passiert, wenn Klassik auf Jazz trifft? George Gershwin hat genau das mit seinem "Concerto in F" geschafft. Ein Konzert, das klingt wie New York in den 1920ern: vibrierend, pulsierend, voller Energie.<br />Gershwin, ein echtes Wunderkind des Jazz, wurde mit seinem Stück „Rhapsody in Blue“ über Nacht zum Star. Aber mit dem "Concerto in F" hat er bewiesen, dass er nicht nur für die Bühne und Clubs, sondern auch für den Konzertsaal schreiben kann.<br />Gleich zu Beginn nimmt das Klavier die Hörer mit einem rasanten Lauf mit, fast wie eine wilde Taxifahrt durch Manhattan. Die Musik erzählt von allem, was Gershwin inspiriert hat: Jazzclubs in Harlem, Menschenmengen am Broadway und die pure Aufregung einer Stadt, die niemals schläft.<br />Es ist ein bisschen wie ein musikalisches Abenteuer: Von heiteren Melodien, die zum Mitwippen einladen, bis hin zu gefühlvollen Passagen, die direkt ins Herz treffen. Gershwin zeigt, dass klassische Musik alles sein kann – cool, mitreißend und voller Überraschungen.<br /><br />Bei unseren abgeFRACKt-Konzerten ist einiges anders: Das Orchester sitzt nicht im Frack auf der Bühne. Auch muss niemand befürchten, an der falschen Stelle zu klatschen.<br />Wer mehr über die Musik erfahren möchte, lädt sich die kostenlose Wolfgang-App aufs Smartphone und bekommt live im Konzert Erklärungen zum Werk. Anschließend laden wir ein, noch zu bleiben und im Café „Tutti“ den abgeFRACKt-Cocktail (auch alkoholfrei), ein Glas Wein oder Bier zu genießen, zu entspannen, zu plaudern oder vom Balkon in die Stadt zu schauen.<br /><br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232272&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
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      <title>Giltburg mit Gershwin (Unser Artist in Residence mit einem jazzigen Klavierklassiker)</title>
      <description><![CDATA[<b>Vasily Petrenko,     Dirigent<br />Boris Giltburg,     Klavier (Artist in Residence)<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />John Adams: "The Chairman Dances" aus "Nixon in China"<br />George Gershwin: Concerto in F für Klavier und Orchester<br />William Walton: Sinfonie Nr. 1 b-Moll<br /><br />George Gershwin schrieb sein Concerto in F 1925 inmitten des pulsierenden New York. Das Werk vereint die Eleganz klassischer Formen mit der überschäumenden Energie des Jazz – eine Musik wie die Stadt selbst: laut, lebendig, voller Überraschungen. Vom ersten Trommelschlag bis zur letzten Kadenz sprüht das Konzert vor Lebensfreude. Gershwin wusste, wie man Geschichten erzählt – und Boris Giltburg, Artist in Residence, bringt sie zum Sprechen. Mit seiner feinen Balance aus Virtuosität und Gespür für die Zwischentöne entfaltet er das gesamte Farbspektrum dieses außergewöhnlichen Werks.<br />Mit seiner 1935 entstandenen Ersten Sinfonie hält William Walton ihrer Entstehungszeit den Spiegel vor: Zwischen drängenden Rhythmen und klanglichen Abgründen spürt man die Unruhe der 1930er-Jahre – intensiv, düster, aber auch von überwältigender Schönheit. In den ersten drei Sätzen entfaltet sich eine packende Mischung aus Energie, Drama und Melancholie – von düsterer Intensität bis hin zu zarten, lyrischen Momenten. Der letzte Satz, der erst später fertiggestellt wurde, bringt schließlich die triumphierende Auflösung. Die Sinfonie gilt als eines der bedeutendsten Werke der britischen Musik und beeindruckt durch ihre emotionale Tiefe und orchestrale Wucht.<br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232273&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
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      <title>Saxophon!</title>
      <description><![CDATA[<b>Paolo Bortolameolli,     Dirigent<br />Jess Gillam,     Saxophon<br />Malte Arkona,     Moderation<br />Michael Kube,     Konzeption<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): Konzert für Sopran-Saxophon und Streichorchester<br />David „Dave“ Heath: „The Celtic“ Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher<br /><br />Es ist selten, dass ein Instrument den Namen seines Erfinders trägt. So wie das Saxophon, das Anfang der 1840er Jahre zunächst als Experiment für Blaskapellen entstand, das den Franzosen Adolphe Sax aber bald weltberühmt machte. Der Erfolg des Instruments war so groß, dass nach und nach eine ganze Familie entstand: vom kleinen Sopranino (gerade einmal 29 cm lang) über Sopran, Alt, Tenor und Bariton – bis hin zu den mächtigen Bassinstrumenten. Allen gemeinsam ist die goldgelbe Farbe des glänzend polierten Messings – und natürlich der charakteristische Klang, der das Saxophon im Jazz wie auf dem Konzertpodium einzigartig macht.<br /><br />Klassen 5-8]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:45:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dvo&amp;#345;ák 7 (Jess Gillam am Saxophon und Dvo&amp;#345;áks „Beste”)</title>
      <description><![CDATA[<b>Paolo Bortolameolli,     Dirigent<br />Jess Gillam,     Saxophon<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher<br />David „Dave“ Heath: „The Celtic“ Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher<br />Antonín Dvo&#345;ák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll<br /><br />Im Zentrum des Konzertabends steht die brillante Jess Gillam, eine der aufregendsten Musikerinnen unserer Zeit. Mit ihrem Sopran-Saxophon verbindet sie technische Virtuosität und charismatische Bühnenpräsenz, wie man sie selten erlebt. Zwei Werke stellen das Saxophon ins Rampenlicht: Dave Heaths „The Celtic“ und James MacMillans Konzert für Sopran-Saxophon und Streichorchester. Beide Werke sind für Jess Gillam wie gemacht. Heaths „The Celtic“ verbindet keltische Melancholie mit rhythmischer Energie, während MacMillans Werk die Grenzen der Klangfarben und Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments auslotet.<br />Seine bekannteste ist sicher die Neunte, aber für viele die beste Sinfonie von Antonín Dvo&#345;ák ist seine Siebte. Herb und melancholisch wirkt diese Musik, dabei kompakt und streng. Keine überflüssige Note gibt es hier, jedes Motiv wird durchgearbeitet, jede Nebenstimme hat etwas zu sagen. Keine Frage: Das ist keine gemütliche Schrammelmusik aus der böhmischen Dorfschänke, sondern hochkonzentrierte Sinfonik aus dem Geist von Beethoven und Brahms.<br /><br />Konzerteinführung mit Dr. Michael Kube 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232275&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Lange Nacht der Theater (Klassik etwas anders: Saxophon und Orchester Kurzkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Paolo Bortolameolli,     Dirigent<br />Jess Gillam,     Saxophon<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher<br />David „Dave“ Heath: „The Celtic“ Konzert für Sopran-Saxophon und Streicher<br />Antonín Dvo&#345;ák: Sinfonie Nr. 7 d-Moll<br /><br />In drei Kurzkonzerten zeigen wir, wie vielseitig klassische Musik sein kann. Mit Jess Gillam steht eine Musikerin im Mittelpunkt, die das Saxophon wie kaum eine andere zum Strahlen bringt. Ihre Energie und Begeisterung für Musik sind absolut ansteckend – selbst, wenn Sie klassische Konzerte bisher kaum kennen.<br />Das Sopran-Saxophon, das Jess Gillam spielt, ist ein eher ungewöhnliches Instrument im Konzertsaal. Doch in den Stücken, die wir Ihnen heute präsentieren, zeigt sie, wie facettenreich und bewegend es klingen kann: mal lyrisch und sanft, mal voller Kraft und Spannung.<br />Außerdem hören Sie Auszüge aus Antonín Dvo&#345;áks Siebter Sinfonie. Diese Musik erzählt von tiefen Gefühlen – Sehnsucht, Stolz und Freude. Dvo&#345;ák hat sie mit so viel Herz komponiert, dass man sich kaum entziehen kann.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232276&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Bläserquintett (Von französischem Charme bis nordischer Melancholie)</title>
      <description><![CDATA[<b>Claudia Rose,     Flöte<br />Mariano Esteban Barco,     Oboe<br />Fabian Dirr,     Klarinette<br />Felix Amrhein,     Fagott<br />Zoltán Mácsai,     Horn</b><br /><br />Richard Dubugnon: "Frenglish Suite"<br />Erkki-Sven Tüür: „Architectonics l“<br />György Orbán: Quintett<br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): "Untold"<br />Carl Nielsen: Quintett<br /><br />Bläserinnen und Bläser der Dresdner Philharmonie führen durch unterschiedlichste Klangwelten: Richard Dubugnons „Frenglish Suite“ verbindet mit viel Charme französische Eleganz und britischen Witz. Erkki-Sven Tüürs „Architectonics I“ hingegen ist ein modernes Klangexperiment – wie eine spannende architektonische Reise durch Musik.<br />György Orbáns Quintett begeistert mit rhythmischem Drive und ungarischem Temperament, während James MacMillans „Untold“ mit seiner Intensität und Emotionalität berührt. Den Abschluss bildet Carl Nielsens Quintett, ein Meisterwerk voller Wärme, Leichtigkeit und typisch nordischer Melancholie.]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Eschenbach mit Bruckner (Altmeister Christoph Eschenbach dirigiert Bruckners Zweite Sinfonie)</title>
      <description><![CDATA[<b>Christoph Eschenbach,     Dirigent<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 2 c-moll<br /><br />Bruckners Zweite Sinfonie wird oft als „Sinfonie der Pausen“ bezeichnet. Aber keine Sorge: Diese Pausen sind nicht still, sondern voller Spannung und geben der Musik Raum zum Atmen. Einer Musik, die für die Zeitgenossen zunächst als unspielbar galt. Die Wiener Philharmoniker lehnten das Werk zunächst ab, es sei auch viel zu lang. Bruckner kürzte, mietete auf eigene Kosten den großen Saal im Musikverein, probte gründlich mit dem Orchester – und hatte Erfolg. Und was für einen, der Beifall des Publikums der Uraufführung am 26. Oktober 1773 wollte nicht enden. Bruckner selbst sprach später vom „denkwürdigsten Tag meines Lebens“. Heute steht die Sinfonie etwas im Schatten ihrer Nachfolgerinnen, aber zu unrecht. Alles, was Bruckner-Liebhaber schätzen: die großen Spannungsbögen, die zarten wie die gewaltigen Momente, die abrupten Pausen und Neuanfänge – sie sind hier alle schon da. Christoph Eschenbach gilt als Bruckner-Spezialist; ihn haben wir deshalb eingeladen, sie zu dirigieren. <br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232278&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Dresdner Schulchöre singen</title>
      <description><![CDATA[<b>Gunter Berger,     Dirigent<br />Dresdner Schulchöre<br />Philharmonischer Kinderchor Dresden</b><br /><br />Singen macht Spaß und tut gut. Das wissen alle Kinder, die im Chor singen – sei es im Philharmonischen Kinderchor, im Schulchor oder anderswo. Und das sollen noch viel mehr Kinder erfahren! Deshalb laden wir alle Schulchöre zum Mitsingen in den Konzertsaal ein. Die Noten gibt es vorab, und natürlich wird auch noch einmal gemeinsam vor dem Konzert geprobt. Also einfach anmelden und mitmachen!<br /><br />Klassen 1-5]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232279&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Best of Klassik: Mozart Klavierkonzert (Mit Moderation. Drama und Leidenschaft im Kurzkonzert.)</title>
      <description><![CDATA[<b>Julian Rachlin,     Dirigent<br />Alexandra Dovgan,     Klavier<br />Malte Arkona,     Moderation<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll<br /><br />Mozarts Klavierkonzert in d-Moll ist eines seiner spannendsten Werke und hat auch 200 Jahre nach seiner Entstehung nichts an Kraft verloren. Schon die Tonart – d-Moll – zeigt, dass es hier nicht um leichte Unterhaltung geht. Diese Musik erzählt von großen Gefühlen: Dramatik, Sehnsucht und Leidenschaft. Er schrieb das Konzert in einer Zeit, als er mit seiner Musik neue Wege ging und mutig experimentierte. Besonders beeindruckend ist der Dialog zwischen dem Klavier und dem Orchester – mal sind sie Gegenspieler, mal verschmelzen sie miteinander. Die Melodien sind so packend, dass sie schon damals berühmt wurden und bis heute berühren.<br /><br />Unterhaltsam und spannend führt Malte Arkona zuerst kurz in das Werk ein. Gemeinsam mit den Dirigenten Julian Rachlin und dem Orchester werden dazu deren Lieblingsstellen aus der Sinfonie angespielt: In nur kurzer Zeit erfahren Sie, warum man dieses Meisterwerk mindestens einmal im Leben gehört haben sollte und es deswegen zu den "Best of Klassik" zählt. Anschließend können Sie die Sinfonie im Kurzkonzert genießen. Danach begrüßen wir Sie gern an der Bar im 1. OG, wo Moderator Malte Arkona mit Julian Rachlin auf einer kleinen Bühne ins Gespräch kommt und dabei gerne Fragen von Ihnen beantwortet. Ein Konzert also, das nicht nur zuhören, sondern auch mitreden lässt – ein Erlebnis für alle Sinne!]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mozart und Glasunow (Klavierkonzert mit Alexandra Dovgan und den „Jahreszeiten“ von Glasunow)</title>
      <description><![CDATA[<b>Julian Rachlin,     Dirigent<br />Alexandra Dovgan,     Klavier<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Mieczys&#322;aw Weinberg: Sinfonietta Nr. 1<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert d-Moll<br />Alexander Glasunow: „Die Jahreszeiten“<br /><br />Mieczys&#322;aw Weinbergs Sinfonietta Nr. 1 ist ein Werk voller Leichtigkeit und Zugänglichkeit. Doch hinter dem optimistischen Klang steckt eine beklemmende Geschichte. 1948 komponiert, entstand das Stück inmitten von Stalins antisemitischer Kampagne. Offiziell als „hell und optimistisch“ gefeiert, diente es den politischen Erwartungen, ohne Weinbergs fortschrittliche Kompositionsweise zu verraten. Mit Anklängen jüdischer Volksmusik, cleveren Variationen und einem Hauch von Schostakowitsch bleibt es ein faszinierender Spagat zwischen Konformität und künstlerischer Freiheit.<br />Mozarts Klavierkonzert KV 466 erscheint dazu wie ein Kontrast, in seiner Tonart d-Moll ist es jedoch ebenfalls ein Werk voller dramatischer Tiefe. Mozart schrieb es in einer Zeit persönlicher Umbrüche und Leiden.<br />Quasi versöhnlich schließt das Konzert: Glasunows „Die Jahreszeiten“ lässt die Natur in schillernden Orchesterfarben lebendig werden. <br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Grigory Sokolov (Eine Klavierlegende im Rezital)</title>
      <description><![CDATA[<b>Grigory Sokolov,     Klavier</b><br /><br />Grigory Sokolov ist eine Legende. Wenn man ihn als einen der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart bezeichnet, ist das keine Behauptung, sondern eine vielfach beglaubigte Tatsache.<br />Kritiker:innen von Rang geben zu, dass ihnen für die Beschreibung seiner Kunst die richtigen Worte fehlen. Aber vielleicht braucht man ja auch gar keine Worte, sondern lässt sich einfach von ihm selbst überzeugen. Die Kunst sei „ein Paralleluniversum zur Wirklichkeit", sagt er und beweist es auf einzigartige Weise in jedem seiner Konzerte. Und wie immer macht er es spannend: seine Programme gibt er kurzfristig bekannt. So darf sich die Vorfreude auf ein zuverlässig unvergessliches Konzerterlebnis mit der Erwartung des Unerwartbaren mischen, wenn der Pianist seinen Tastenzauber mit Musik des Barock, der Wiener Klassik oder der Romantik entfaltet.]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232282&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>MacMillan und Chor (Von Bach bis Pärt – der Composer in Residence am Pult)</title>
      <description><![CDATA[<b>James MacMillan,     Dirigent<br />Philharmonischer Kinderchor Dresden<br />Philharmonischer Chor Dresden<br />Chorus 116<br />Kammerchor des Universitätschor Dresden<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Arvo Pärt: "Cantus in Memory of Benjamin Britten"<br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): "Os Mutorum" für Frauenchor und Harfe<br />"Heyoka Te Deum" für Diskantstimmen, Flöte, Röhrenglocken und Klavier<br />Arvo Pärt: „Da pacem Domine“ für Chor und Orchester<br />Johann Sebastian Bach: "Komm süßer Tod“ für Chor<br />Benjamin Britten: „Sinfonia da Requiem“ für Orchester<br />Sir James MacMillan (Composer in Residence): "Cantos Sagrados" für Chor und Orchester<br /><br />Bach – Britten - Pärt – MacMillan: zum „Tag der Befreiung“ am 8. Mai schlagen wir mit unseren Philharmonischen Chören musikalisch eine Brücke nach Großbritannien und präsentieren ein Programm, das unterschiedliche musikalische Zugänge zu Themen wie Frieden, Gedenken und Spiritualität beleuchtet. In seiner „Sinfonia da Requiem“ verbindet Benjamin Britten liturgische Elemente mit seiner persönlichen Tonsprache. Entstanden vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs, steht die Komposition als Mahnmal und Plädoyer für Frieden und Menschlichkeit.<br />Arvo Pärts „Da pacem Domine“ verbindet meditative Ruhe und eine klare, schlichte Ästhetik. Pärts minimalistische Klangsprache erhebt die lateinische Bitte um Frieden in eine zeitlose, universelle Dimension. Musikalischer Kern des Konzerts sind jedoch zwei Werke unseres Composers in Residence, der auch selbst am Pult steht. Besonders eindringlich sind seine „Cantos Sagrados“. „Beim Schreiben dieses Werks wollte ich etwas komponieren, das sowohl zeitlos als auch zeitgenössisch, sowohl heilig als auch weltlich ist“, meint er selbst. Entstanden ist ein berührendes Werk für Chor und Orchester, das unter seiner Leitung besonders ergreifend wirkt. <br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>abgeFRACKt: Cello Flow (Klassik auf vier Saiten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Andrew Manze,     Dirigent<br />Sheku Kanneh-Mason,     Violoncello<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Edmund Finnis: “Hymn” (nach William Byrd) (2023) für Streichorchester<br />Johann Sebastian Bach: Auswahl aus den Suiten für Violoncello solo<br />William Lawes: Fantasie in g-Moll bearbeitet für Streicher, Harfe und Schlagzeug von Andrew Manze<br />Edmund Finnis: Cellokonzert (Europäische Erstaufführung)<br /><br />Er spielte bei einer der spektakulärsten Hochzeiten der vergangenen Jahre: für Prinz Harry und Meghan Markle. Höchstpersönlich hatte die Braut den damals 19-jährigen Cellisten Sheku Kanneh-Mason angerufen und gebeten, während des Gottesdienstes in der St. Georgs-Kapelle auf Schloss Windsor zu spielen - und dabei schaute ihm dann die halbe Welt zu. Nun ist er zu Gast bei uns und passt mit seinem unkonventionellen Auftreten bei gleichzeitiger künstlerischer Höchstleistung bestens in unser abgeFRACKt-Konzert! Auf dem Programm steht nichts Geringeres als eine Erstaufführung! Das Cellokonzert von Edmund Finnis erklingt an diesem Abend zum ersten Mal in Europa – und ihr könnt dabei sein.<br /><br />Bei unseren abgeFRACKt-Konzerten ist einiges anders: Das Orchester sitzt nicht im Frack auf der Bühne. Auch muss niemand befürchten, an der falschen Stelle zu klatschen.<br />Wer mehr über die Musik erfahren möchte, lädt sich die kostenlose Wolfgang-App aufs Smartphone und bekommt live im Konzert Erklärungen zum Werk. Anschließend laden wir ein, noch zu bleiben und im Café „Tutti“ den abgeFRACKt-Cocktail (auch alkoholfrei), ein Glas Wein oder Bier zu genießen, zu entspannen, zu plaudern oder vom Balkon in die Stadt zu schauen. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232284&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Kanneh-Mason – Dresdner Philharmonie - Manze (Der britische Starcellist mit einer europäischen Erstaufführung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Andrew Manze,     Dirigent<br />Sheku Kanneh-Mason,     Violoncello<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Edmund Finnis: “Hymn” (nach William Byrd), Cellokonzert (Kompositionsauftrag, Europäische Erstaufführung)<br />William Lawes: Fantasie g-Moll<br />Arthur Bliss: “A Colour Symphony”<br /><br />Im Mittelpunkt des Konzerts stehen der herausragende Cellist Sheku Kanneh-Mason und Werke, die Vielseitigkeit und Strahlkraft englischer Musik durch die Jahrhunderte in den Fokus rücken.<br />Edmund Finnis‘ „Hymn", ursprünglich Teil seines Streichquartetts „Aloysius“ und hier für Streichorchester arrangiert, ist inspiriert von William Byrds Vertonung des Hymnus „Christe, qui lux es et dies“. Die Musik spiegelt das Auf- und Absteigen des Sonnenlichts wider und verbindet die spirituelle Tiefe des 16. Jahrhunderts mit Finnis’ eigener Klangsprache. Mit seinem Cellokonzert – eine europäische Erstaufführung – erkundet Finnis die farbenreiche Ausdruckspalette des Cellos in Verbindung mit einem lebendigen Orchesterklang.<br />William Lawes’ „The Sunrise“, ein Werk des englischen Frühbarocks, fängt die Schönheit und Symbolik eines Sonnenaufgangs ein. Arthur Bliss’ „A Colour Symphony“ schließlich ist inspiriert von den symbolischen Bedeutungen verschiedener Farben. Hier verschmelzen musikalische und visuelle Ebenen zu einer vielschichtigen Interpretation von Farbe und Klang.<br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=261&amp;seg=232285&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Beethoven 5 (Romantisches Klarinettenkonzert und sinfonischer Klassiker)</title>
      <description><![CDATA[<b>Riccardo Minasi,     Dirigent<br />Martin Fröst,     Klarinette<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Jörg Widmann: „Con brio“ Konzertouvertüre<br />Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll<br />Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll<br /><br />Zeitgenössische Komponisten haben es oft schwer, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu werden. Bei Jörg Widmann ist das anders. Er ist nicht nur ein gefeierter Klarinettist, sondern auch der vielleicht meistgespielte lebende deutsche Komponist. Sein „Con brio“ ist eine mitreißende Konzertouvertüre, die von der ersten Sekunde an in den Bann zieht. Mit unglaublicher Dynamik und präzisem Rhythmus entfesselt Widmann ein musikalisches Feuerwerk. Dabei wird auch die Virtuosität des Orchesters auf die Probe gestellt.<br />Carl Maria von Webers Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-Moll hingegen ist ein Glanzstück der Romantik. Der Solist wird hier zum Geschichtenerzähler: Vor allem das lyrisch-schöne Adagio berührt die Seele... Webers Musik zeigt eindrucksvoll, warum die Klarinette zu den expressivsten Instrumenten überhaupt zählt.<br />Ludwig van Beethovens Fünfte Sinfonie mit ihrem „Schicksalsmotiv“ – dieses eindringliche ta-ta-ta-taaa – kennt jeder, und doch beeindruckt sie immer wieder aufs Neue. Von den düsteren Anfängen bis zum triumphalen Finale erzählt Beethoven von Kampf, Hoffnung und Sieg. Diese Sinfonie ist ein Meilenstein der Musikgeschichte und ein überwältigender Schlussakkord für diesen besonderen Konzertabend.<br /><br />Konzerteinführung mit Dr. Michael Kube 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>phil zu entdecken ...mit der romantischen Klarinette</title>
      <description><![CDATA[<b>Riccardo Minasi,     Dirigent<br />Martin Fröst,    Klarinette<br />Malte Arkona,     Moderation<br />Victoria Esper,     Sprecherin<br />Michael Kube,     Konzeption<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll<br /><br />Jedes Instrument hat seine eigene Farbe, jedes Instrument hat seinen eigenen Charakter. Aber welches der vielen Instrumente kann lachen und weinen, schluchzen und jauchzen – und kommt damit der menschlichen Stimme sehr nahe? Auch Phili, unser neugieriges Erdmädchen, hat sich das gefragt und sich im Orchesterkeller einmal ganz genau umgesehen. Sie tippt auf die Klarinette. Ob das wohl stimmt? Und wie lässt sich darauf überhaupt spielen? Und was hat dieser Carl Maria von Weber damit zu tun, der viele Jahre lang den Sommer in Dresden-Hosterwitz verbrachte? Fragen, lauter Fragen – auf die Malte sicherlich gute Antworten finden wird. <br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Amazônia (Orchesterkonzert mit Fotos von Sebastião Salgado)</title>
      <description><![CDATA[<b>Simone Menezes,     Dirigentin<br />Camila Provenzale,     Sopran<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Heitor Villa-Lobos: aus „Bachianas Brasileiras“<br />Philip Glass: „Águas da Amazônia“ – Metamorphosis<br />Heitor Villa-Lobos: „Floresta do Amazonas“ – Suite<br /><br />Ein ganzer Kosmos aus Farben und Klängen, tiefes Dunkel und grelles Licht, ursprüngliche, geheimnisvolle Landschaft – die größte Waldfläche der Erde: Die Wildnis des Amazonas in Südamerika beeindruckt mit überwältigender Schönheit und Artenvielfalt. Inspiriert von der Natur des Urwalds und ihren faszinierenden Facetten, schuf der brasilianische Komponist Heitor Villa-Lobos eine monumentale sinfonische Kantate. Aus diesem Werk ihres Landsmanns hat die Dirigentin Simone Menezes eine Suite zusammengestellt, die in der Aufführung der Dresdner Philharmonie durch Bilder des brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado an Ausdruckskraft gewinnt. Die eindrucksvollen Bilder des im Mai 2025 verstorbenen weltbekannten Fotografen zeigen nicht nur die Faszination von Flora und Fauna am Amazonas, sondern auch die dramatischen Folgen menschlicher Eingriffe in die Biodiversität. Während das Orchester live die Musik spielt, sind auf der großen Leinwand die Bilder von Salgado zu sehen.]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>8. Dresdner Chortag (Die besten Laienchöre Dresdens präsentieren sich)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gunter Berger,     Dirigent<br />Sigrun Rottstädt,     Moderation<br />Dresdner Laienchöre<br />Bürgerchor am Kulti</b><br /><br />Es ist eine schöne Tradition: Dresdner Laienchöre präsentieren sich einmal im Jahr in einem Konzert im Kulturpalast. Auch diesmal kann man bei dieser Gelegenheit bestaunen, wie vielfältig, voller Können und mit wie viel Leidenschaft in Dresden gesungen wird! ]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sir Donald mit Mahler (Der Chefdirigent mit Mahlers Erster, dazu Beethovens 5. Klavierkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Sir Donald Runnicles,     Dirigent<br />Masaya Kamei,     Klavier<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur<br />Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur<br /><br />Als Beethoven 1809 sein Fünftes und letztes Klavierkonzert schrieb, war Wien von den Truppen Napoleons belagert. Der Kriegslärm und die wirtschaftliche Unsicherheit – sein Mäzen Erzherzog Rudolf hatte die Stadt verlassen – beeinflussten die Entstehung des Werks. Beethoven schuf ein Klavierkonzert mit einer für die Zeit außergewöhnlich neuen Form, in der der Solist zwischen heroischen und friedlichen Momenten wechselt. Trotz der schwierigen Umstände spiegelt das Werk keinen Fatalismus wider, sondern einen feierlichen Kampf für Freiheit und gegen Unterdrückung.<br />Auch Gustav Mahlers Erste Sinfonie zeugt von intensiven persönlichen Erfahrungen. Die unglückliche Liebe zur Sängerin Johanna Richter inspirierte ihn zu den „Liedern eines fahrenden Gesellen“, aus denen er Motive in den ersten und dritten Satz der Sinfonie übernahm. In einem emotionalen Ausnahmezustand vollendete Mahler die Sinfonie in nur sechs Wochen. Die Uraufführung 1889 in Budapest stieß auf Unverständnis, woraufhin Mahler das Werk mehrfach überarbeitete. Heute gehört sie in die Reihe seiner meistgespielten Sinfonien.<br /><br />Konzerteinführung mit Albert Breier 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Toccata (Dresdner Orgelzyklus | Rising Star Sebastian Heindl an der Konzertsaalorgel)</title>
      <description><![CDATA[<b>Sebastian Heindl,     Orgel</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Toccata F-Dur<br />Sergei Prokofjew: Toccata d-Moll (Arr.)<br />Moritz Eggert: „Orck“<br />Camille Saint-Saëns: "Danse macabre" (Arr.)<br />Sebastian Heindl: Rock-Toccata c-Moll<br /><br />Alle Register werden gezogen, wenn der Organist Sebastian Heindl an unserer Euleorgel spielt und die Vielseitigkeit seines Instruments mit einem virtuosen Programm demonstriert.<br />Als moderner Vertreter der jahrhundertealten Leipziger Musiktradition eröffnet Heindl sein Programm mit Bach. Nachdem er mit den virtuosen Kaskaden der Toccata in F-Dur seine Finger – und das Publikum – aufgewärmt hat, führt er durch ein Mini-Panorama der Orgelmusik, in dem er auch eigene Kompositionen präsentiert. Den mitreißenden Abschluss bildet Camille Saint-Saëns’ „Danse macabre“, für Orgel arrangiert von Heindl selbst – tänzerisch, grotesk und schwindelerregend virtuos.]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dresdner Kreuzchor im Kulturpalast (Der traditionsreiche Knabenchor mit einem vielseitigen Programm)</title>
      <description><![CDATA[<b>Martin Lehmann,     Dirigent<br />Philipp Marguerre,     Glasharmonika<br />Dresden Consort,     Ensemble<br />Dresdner Kreuzchor</b><br /><br />Der Dresdner Kreuzchor präsentiert ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl a-cappella-Werke als auch Kompositionen mit Basso Continuo umfasst. Ein besonderes Highlight ist die Aufführung von &#274;riks Ešenvalds’ „Stars“, einem eindrucksvollen Chorwerk, das mit der Glasharmonika begleitet wird. Die sphärischen Klänge der wassergestimmten Gläser verleihen der Musik eine fast überirdische Dimension – ruhig und kosmisch, zugleich geheimnisvoll und spirituell. Die sensiblen Worte des Werks verschmelzen mit den schwebenden Klängen zu einem intensiven Hörerlebnis. Neben diesem zeitgenössischen Werk stehen Werke von Schütz bis Reger auf dem Programm, die die Vielseitigkeit des traditionsreichen Knabenchores zur Geltung bringen. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sommer, Sonne, Ferienzeit</title>
      <description><![CDATA[<b>Gunter Berger,     Leitung<br />Daniel Haupt,     Moderation<br />Mitglieder der Dresdner Philharmonie,     Ensemble<br />Philharmonischer Kinderchor Dresden</b><br /><br />„Sommer, Sonne, Ferienzeit“ - Endlich ist der Sommer da! Der Philharmonische Kinderchor Dresden geht gemeinsam mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie auf eine spannende Reise und auf Suche nach Sommerliedern aus aller Welt. ›Die Sonne lacht vom Himmelszelt, lockt uns hinaus ins grüne Feld, lockt uns hinaus zum Wiesengrund, wo Blumen blühen farbig bunt‹. Lieder aus nahen und fernen Ländern erzählen spannende Geschichten und stimmen uns auf den Sommerurlaub ein. Alte, bekannte aber auch neue und unbekannte Melodien lassen den Saal erklingen und laden bestimmt auch zum Mitsingen ein – denn: gemeinsam singen macht Freude und gute Laune. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 07:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Blockbuster Battle: Animation von Hollywood bis Tokio (Mit Filmmusik live in den Sommer)</title>
      <description><![CDATA[<b>Benjamin Pope,     Dirigent<br />Tom Wlaschiha,     Moderation<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Mit beliebten Soundtracks aus One Piece, Prinzessin Mononoke und vielen mehr<br /><br />Wie jedes Jahr starten wir mit einem stimmungsvollen Filmmusikabend in den Sommer! Diesmal haben Animes das Sagen, oder besser: den Ton! Wir spielen die Musik zu den bekanntesten Anime-Filmen der beiden großen Zentren der Trickfilmkultur: Tokio und Hollywood. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lapwood mit Poulenc (Britische Orgelvirtuosin und ein Meisterwerk des Dänen Carl Nielsen)</title>
      <description><![CDATA[<b>Nicholas Collon,     Dirigent<br />Anna Lapwood,     Orgel (Palastorganistin)<br />Dresdner Philharmonie</b><br /><br />Lili Boulanger: „D’un matin de printemps"<br />Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streicher und Pauke<br />Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 5<br /><br />Unsere Konzertsaalorgel, das „Orchester in einem Instrument“, steht im Zentrum von Francis Poulencs Orgelkonzert – einem Werk voller Gegensätze. Mal tief ernst, fast sakral, dann überraschend verspielt, verbindet Poulenc Tradition und Moderne auf faszinierende Weise. Die Solistin des Abends, Anna Lapwood, eine der aufregendsten Organistinnen ihrer Generation, begeistert mit ihrer Virtuosität und ihrer Fähigkeit, Menschen für klassische Musik zu gewinnen.<br />Die Fünfte Sinfonie des großen Dänen Carl Nielsen gilt als Juwel der Sinfonieliteratur. 1922 uraufgeführt, ist sie die wohl kühnste Schöpfung des ohnehin stets originellen Komponisten. Besonders eindrucksvoll ist die „Schlacht“ zwischen Orchester und einer rebellischen kleinen Trommel, die mitreißende Spannung erzeugt. Im Verlauf der Sinfonie ertönen immer wieder schöne, beruhigende Passagen, in die unvermittelt von aufrüttelnd „bösen“ Steigerungen abgelöst werden – eine aufregende Achterbahnfahrt der Gefühle!<br /><br />Konzerteinführung mit Tom Adler 1h vor Konzertbeginn im Saal der Zentralbibliothek (1. OG) ]]></description>
      <pubDate>Mon, 7 Dec 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mediathek und Podcast der Dresdner Philharmoniker</title>
      <description><![CDATA[Wir möchten mit Ihnen in Kontakt bleiben und Ihnen das bieten, was uns am meisten am Herzen liegt: Musik! Dafür finden Sie mehrere Angebote online.]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester der Landeshauptstadt Dresden</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:02:37 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/dresden/konzerte/dresdner.philharmonie/termine.html</link>
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