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    <title>CULTURall: Folkwang Museum Essen</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:47:52 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 22:47:52 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Ausstellungseröffnung: Herbert W. Franke / Gottfried Jäger - Kunst und Konstruktion</title>
      <description><![CDATA[Im Zentrum der Ausstellung steht der künstlerische Austausch von Herbert W. Franke und Gottfried Jäger zur gegenstandslosen Fotografie und frühen Computerkunst, der in den 1960er Jahren begann. Das Museum Folkwang zeigt die Ausstellung anlässlich einer umfangreichen Schenkung von Arbeiten Herbert W. Frankes.<br /><br />Der Fotograf Gottfried Jäger entdeckte Ende der 1950er Jahre als Student das Buch Kunst und Konstruktion des Computer-Pioniers, Höhlenforschers und Science-Fiction-Autors Herbert W. Franke. Frankes Überlegungen zu den Verbindungen von Wissenschaft, Technik und Kunst werden für Jäger zu einem wichtigen Impuls für sein eigenes Werk.<br /><br />Die Ausstellung Kunst und Konstruktion bringt mit rund 250 Arbeiten zentrale Werkgruppen beider Künstler zusammen: Jägers generative und konkrete Fotografie – darunter die umfangreichen Lochblendenstrukturen oder Fotomaterialarbeiten – treffen auf Frankes mathematische Visualisierungen und Computergrafiken sowie Foto- und Videoarbeiten. Beide verbindet das Interesse an Apparaten, Systemen und Verfahren, die der Bildproduktion zugrunde liegen. Während Jäger die Möglichkeiten der Fotografie aus den Bedingungen des Mediums selbst heraus untersucht, übersetzt Franke mathematische und computerbasierte Prozesse in visuelle Bildwelten.<br /><br />Beide Künstler nutzen technische Systeme, wissenschaftliche Denkmodelle und fotografische Prozesse als Ausgangspunkt für neue Formen visueller Gestaltung. Vor dem Hintergrund der zunehmenden automatisierten Bildproduktion gewinnen Frankes und Jägers Arbeiten neue Aktualität und regen dazu an, die eigene Wahrnehmung sowie den Umgang mit technischen Systemen und bestehenden Bildkulturen zu hinterfragen.<br /><br />Das Museum Folkwang erhielt die umfangreiche Schenkung von Werken Herbert W. Frankes, bestehend aus Fotografien, Grafiken, Videos und Computeranimationen, von Susanne Päch (art meets science – Stiftung Herbert W. Franke).<br /><br />(Bild: Herbert W. Franke: Ohne Titel, aus der Serie Tanz der Elektronen, 1958/59<br />Silbergelatine-Abzug; © art meets science – Stiftung Herbert W. Franke)]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Photography Masters (Folkwang Universität der Künste )</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung zeigt ausgewählte Abschlussarbeiten von Absolvent:innen des Masterstudienprogramms Photography Studies & Practice der Folkwang Universität der Künste. Die beiden Folkwang-Institutionen setzen damit ihre Kooperation fort, die 2016 mit der Reihe Stopover begann. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Florian Fäth, Mara Fischer, Patrick Lohse und Nina Mokhtarbaf.<br /><br />(Bild: Patrick Lohse: balance, Fotobuch, 2025)]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ich, Gustave Courbets - Maler und Rebell</title>
      <description><![CDATA[Gustave Courbets radikale Bildsprache, sein gesellschaftspolitischer Anspruch und sein Einfluss auf die Kunst der Moderne haben bis heute nicht an Wirkung verloren. Er wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik des Klassizismus und der Romantik und machte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit zum Gegenstand seiner Malerei. Mit seiner kompromisslosen Haltung und seiner innovativen Maltechnik gilt Courbet als Wegbereiter der Moderne – ein Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik. <br />Die große Retrospektive widmet sich einem der prägendsten Künstler des 19. Jahrhunderts, einem künstlerischen Erneuerer mit schillernder Persönlichkeit – getrieben vom Streben nach Unabhängigkeit. In seiner Kunst spiegelt sich sein politisches Engagement wider, vor allem in Auseinandersetzungen mit den historischen Ereignissen und Umbrüchen in Frankreich, was 1873 dazu führte, dass er als politisch Verfolgter Paris verlassen und in die Schweiz flüchten musste. Die Ausstellung beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen des Künstlers: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale  Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. <br /><br />In Kooperation mit dem Leopold Museum <br /><br />Unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Emmanuel Macron, Präsident der Französischen Republik, sowie unter dem Ehrenschutz von Alexander Van der Bellen, Bundespräsident der Republik Österreich<br /><br />(Bild: Gustave Courbet: L‘Homme à la pipe / Der Mann mit der Pfeife, um 1849<br />Öl auf Leinwand, 45,8 × 37,8 cm © Musée Fabre de Montpellier Méditerranée Métropole / Foto Frédéric Jaulmes)]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kate Newby - I’m asking</title>
      <description><![CDATA[Die neuseeländische Künstlerin Kate Newby (*1979) wählt für ihre ortsspezifische Installation im Museum Folkwang den Übergang zwischen dem 1960 eröffneten Museumsbau und dem Erweiterungsbau von 2010. Beide Gebäudeteile sind durch die Formensprache modernistischer Architektur geprägt und zeichnen sich durch klare Linien, rechteckige Innenhöfe und weitläufige Glasfronten aus. <br />Glas und Beton, die Baustoffe der Moderne, bilden den Ausgangspunkt von Newbys Arbeit. In ihren Händen werden sie zu fragilen, formbaren Materialien, in denen sie buchstäblich ihre Spuren hinterlässt. Auf zwei Glasscheiben zum Innenhof hat sie vertikale, handgezogene Linien und zahlreiche Fingerabdrücke in das Glas eingeschmolzen. Die dreidimensionalen Strukturen der Glasarbeit Good Sound reagieren auf Licht und Bewegung und verändern im Tagesverlauf ihr Erscheinungsbild je nach Lichteinfall und Blickwinkel. <br />Die Linien der Glasarbeit setzen sich in der Betonarbeit I'm asking auf dem Rasen des Außenraums fort. Als helle, strukturierte Betonlinien ziehen sie sich durch den Innenhof und verschwinden hinter zwei kleinen Hügeln. Sichtbare Spuren der Bearbeitung verweisen auch hier auf den Herstellungsprozess. Ergänzt werden die beiden Arbeiten durch Glasfragmente aus der Umgebung des Museums, die Newby in den Beton integriert hat. Sie stellen eine weitere Verbindung zwischen Innen- und Außenraum des Museums her.<br />Newbys Werke unterlaufen die klare Ästhetik des Gebäudes. Sie wirken roh, beiläufig und unscheinbar und fügen sich so selbstverständlich in ihre Umgebung ein, dass sie nicht unmittelbar als Kunstwerke erkennbar sind. Gerade dadurch schärfen sie den Blick für das Übersehene und eröffnen poetische Reflexionen über Orte, Materialien und alltägliche Wahrnehmung.<br /><br />(Bild: I’m asking, 2026, Glas, hergestellt bei Atelier Loire (Chartres), 118,0 x 228,6 cm; Good Sound, 2026, Beton, Oxid, Fundglas (Essen), 17,85 und 19,77 m; Installationsansicht, Foto: Tanja Lamers, Museum Folkwang, © Courtesy of the Artist and Galerie Art : Concept)]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bildschöner Samstag (Workshop für Kinder von 6 bis 12 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[jeweils Sa, 14.30–16.30 Uhr<br /><br />Teilnahmebeitrag: 7 € Begrenzte Teilnehmerzahl.<br />Anmeldung im Besucherbüro erforderlich: T +49 201 8845 444, info@museum-folkwang.essen.de]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Familien sprechen über Kunst</title>
      <description><![CDATA[Ausstellungsgespräche für Kinder von 6 bis 12 Jahren<br /><br />jeweils So, 15 Uhr<br />Kostenfrei mit Eintrittskarte und Teilnahmesticker, der ab einer Stunde vor Führungsbeginn an der Kasse erhältlich ist. Begrenzte Teilnehmerzahl. Ohne Anmeldung.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Radio Folkwang (Ein Podcast aus dem Museum)</title>
      <description><![CDATA[In unserem Podcast RADIO FOLKWANG werden alle 14 Tage freitags neue Folgen veröffentlicht. Angelehnt an die Sammlungspräsentation NEUE WELTEN greift jede Folge ein spezielles Thema auf. Kunstwissenschaftler*innen, Künstler*innen und Kunstpädagog*innen aus dem Team der Bildung und Vermittlung stellen Werke der Sammlung vor. Dabei sprechen sie Themen rund um Kunst und Kunstwissenschaft an, zu denen sich viel erzählen lässt, auch ohne, dass man die Kunstwerke sehen kann. Dabei geht es nicht nur darum, Wissen zu vermitteln, sondern auch eine persönliche Sichtweise auf das jeweilige Thema einzunehmen. Im Dialog treten Kurator*innen des Museums oder externe Gäste hinzu. Musik und von Schauspieler*innen gelesene Texte ergänzen die Kunstbetrachtungen und geben dem Format einen radiohaften Charakter.<br /><br />RADIO FOLKWANG ist eine Produktion der Bildung und Vermittlung des Museum Folkwang.<br /><br />Moderation: Peter Daners und Annika Schank<br />Aufnahmeleitung und Schnitt: Sarah Bockting<br />Jingle: Alexander Reuter<br />Sprecher Zitate und literarische Texte: Raphael Westermeier<br /><br />RADIO FOLKWANG ist kostenfrei auf allen gängigen Podcast-Plattformen zugänglich.]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neue Welten - Video-Reihe</title>
      <description><![CDATA[Mit „Neue Welten“ stellt das Museum Folkwang seine Sammlung in vollständig umgestalteten Räumen vor. Jeder Sammlungsraum ist medien- und epochenübergreifend arrangiert und nach einem zentralen Werk der Sammlung benannt. Im Sinne der Folkwang-Idee von Museumgsgründer Karl Ernst Osthaus (1874–1921) treten die Gattungen und unterschiedlichen Sammlungsbereiche in Dialog miteinander. Von den Anfängen der Sammlung mit Hauptwerken von Vincent van Gogh, Paul Cézanne, Paul Gauguin und den deutschen Expressionisten bis in die Gegenwart öffnet sich der Folkwang-Kosmos aus heutiger Perspektive. Die Präsentation lädt ein, die Sammlung neu zu entdecken.<br /><br />Statt einer chronologischen Hängung folgt „Neue Welten“ einer thematischen Anordnung. Jeder Raum ist nach einem Ankerwerk benannt, das einen thematischen Impuls gibt. Unter diesen Ankerwerken befinden sich wichtige Gemälde wie „La moisson“ (1889) von Vincent van Gogh, aber auch überraschende Werke wie Claude Kuhns satirisches Plakat „Der Fisch im Schafspelz“ (2011). Alle Räume handeln von Neuanfängen, Aufbrüchen und neuen Zeiten. Der Titel der Präsentation „Neue Welten“ greift somit auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen wie Migration, Bilderflut und Fake News in den Sozialen Medien auf. Eröffnet wird ein zeitgenössischer Blick auf die historisch gewachsene Sammlung.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Online-Sammlung</title>
      <description><![CDATA[Entdecken Sie unsere Sammlung bei Google Arts & Culture.<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Jan 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Onlineshop</title>
      <description><![CDATA[Willkommen im Shop des Museum Folkwang<br /><br />Besuchen Sie das Museum Folkwang mit seiner hervorragenden Sammlung mit internationaler Strahlkraft und abwechslungsreichen Sonderausstellungen.<br />Die Sammlung umfasst neben Malerei und Skulptur des 19. bis 21. Jahrhunderts auch umfangreiche Bestände von Grafik, Fotografie und Plakat sowie Archäologie, Weltkunst und Kunstgewerbe. Der Eintritt in die ständige Sammlung des Museum Folkwang ist frei.<br /><br />Hier im Onlineshop können Sie Tickets zu den kostenpflichtigen Sonderausstellungen erwerben.<br /><br />Darüber hinaus bietet wir Ihnen eine Auswahl unserer Kataloge an.<br /><br /> <br /><br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Museum für zeitgenössische Kunst</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:47:52 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/essen/museen/folkwang.museum/ausstellungen.html</link>
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