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    <title>CULTURall: Gerhard-Marcks-Haus Bremen</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 19 May 2026 03:23:46 GMT</pubDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Clémence van Lunen - Kribbelige Unruhe</title>
      <description><![CDATA[Großformatig, farbenfroh und spielerisch – die Arbeiten der Bildhauerin Clémence van Lunen (geb. 1959) verbreiten beim Betrachten eine „kribbelige Unruhe“. Ihre Skulpturen beeindrucken durch ihre Monumentalität, eine geknetete, lebendige Oberfläche und eine gewisse humorvolle Rätselhaftigkeit. Aus Keramik formt sie große Werke von scheinbar simplen Dingen wie Vögeln, Blumen, Landschaften oder faltenreichen Vorhängen. Und obwohl sie raumgreifende Volumen jenseits von Gefäßformen schafft, behalten sie den spielerischen Charakter einer Skizze. Dabei lenkt van Lunen nicht ohne Ironie immer wieder den Blick auf den immensen Aufwand und freudigen »Kampf«, den sie betreibt, um ihre Skulpturen, meist in Serien, zu konstruieren.<br /><br />In den 1980er-Jahren arbeitete die Künstlerin hauptsächlich in Holz und Stein. Zu Beginn der 2000er-Jahre wandte sie sich durch Reisen nach China der Keramik zu und gehört heute zu einer Handvoll Bildhauer*innen, die im Grenzbereich zwischen Keramik und Skulptur arbeiten. Für die Belgierin, die in Frankreich lebt, ist es die erste Präsentation in Deutschland.<br /><br />Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Keramis – Centre de la Céramique in La Louvière (Belgien), gefördert durch den Freundeskreis des Gerhard-Marcks-Hauses e. V.<br /><br />Zur Ausstellung ist ein dreisprachiger Katalog erschienen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Marcks und Amerika - Go West</title>
      <description><![CDATA[Amerika in all seinen Facetten war für Gerhard Marcks (1889–1981) ein stetiger Bezugspunkt. Schon als Kind schrieb er „Indianer“-Geschichten und träumte vom „Wilden Westen“. Später wurde der Kontinent für ihn greifbarer: Bereits 1931 war er auf der Ausstellung »German Painting and Sculpture« im Museum of Modern Art (MoMA in New York) vertreten und ab 1937 fand er in Curt Valentin einen Galeristen, der sein Werk in Übersee vertrat. Wie viele von Marcks‘ Bekannten hatte dieser Deutschland unter den Nationalsozialisten verlassen müssen. Nach dem Zweiten Weltkrieg reiste Marcks 1950 und 1963 nach Amerika. Er besuchte dort alte Freunde und ließ sich durch Menschen und Landschaft zu Plastiken sowie Zeichnungen und Druckgrafiken inspirieren. Die Ausstellung gibt Einblicke in sein Netzwerk und Freundschaften.]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Soyeon An - &amp;#54805; – Die Schönheit der Unvollkommenheit</title>
      <description><![CDATA[Mit der Ausstellung rückt Soyeon An (geb. 1988) die Formen und Ästhetik der traditionellen koreanischen Keramikkunst in den Mittelpunkt. &#54805; (Hyeong) ist das koreanische Wort für „Form“, die in dieser Ausstellung besonders betrachtet wird. Anknüpfend an die Gestalt traditionell koreanischer Objekte, wie dem „Moon Jar“ oder den „Totems“ lässt die Künstlerin Formen entstehen, die von Imperfektion und Unvollkommenheit geprägt sind. Ohne Absicht oder Überhöhung offenbart sich eine stille Balance, in der Harmonie und Unregelmäßigkeit selbstverständlich nebeneinander bestehen.<br /><br />In einigen Arbeiten zeigen sich zudem die feinen Linien des „Kintsugi“, der japanischen Tradition zerbrochene Keramik mit Gold oder Silber zu verbinden. Die Brüche werden nicht verborgen, sondern bewusst als „Narben“ hervorgehoben – als stille Spuren von Vergänglichkeit, Wandlung und unbeständiger Schönheit.]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Bauhaus Keramikklasse 1920-1925 (Insel der Eigenbrötler)</title>
      <description><![CDATA[Bei der Ausstellung handelt es sich um ein Kooperationsprojekt mit dem Bauhaus-Werkstatt-Museum Dornburg, der einzigen noch erhaltenen Werkstatt der legendären Kunstschule. Hier war die Ausstellung bereits im Frühjahr 2025 zu sehen. Es ist das Umfeld, in dem Gerhard Marcks vor 100 Jahren (1920–1925), als Formmeister des Bauhauses wirkte. <br /><br />Aus der Sammlung des Gerhard-Marcks-Hauses sind Leihgaben von Gerhard Marcks (1889–1981), Theodor Bogler (1897–1968), Max Krehan (1875–1925) und Marguerite Friedlaender (1896–1985) zu sehen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atelierkurse für Erwachsene</title>
      <description><![CDATA[Seit 40 Jahren gehört das Kursangebot des Gerhard-Marcks-Hauses im eigenen Atelier zur festen Einrichtung des Bildhauermuseums. Mit dem Kursangebot für Erwachsene und dessen Einnahmen werden ein Teil der übrigen museumspädagogischen Aktivitäten finanziert. Künstler*innen bieten Kurse im Bereich Bildhauerei, Malerei, Zeichnung und Druckgrafik an. Auch ohne Vorkenntnisse kann jeder unter fachlicher Anleitung hier künstlerische Fragestellungen kennenlernen. Das vielseitige Werk von Gerhard Marcks und die in den Sonderausstellungen präsentierten Werke anderer Künstler*innen bieten Möglichkeiten, sich in der bildenden Kunst auseinanderzusetzen und den eigenen künstlerischen Ausdruck zu finden. <br /><br />Informationen und Anmeldung:<br />Telefon: +49 421 98 97 520<br />E-Mail: sekretariat@marcks.de<br /><br />Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 May 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Verborgene Schätze - Sammlung online</title>
      <description><![CDATA[<b>Nutzen Sie unsere Online-Angebote</b><br /><br />Gerhard Marcks übertrug 1969 der Stiftung einen großen Teil der in seinem Eigentum befindlichen und von ihm geschaffenen Kunstwerke, die sich durch Nachstiftungen bis zu seinem Tode 1981 auf ca. 260 plastische, 12.000 zeichnerische und 1.000 druckgrafische Werke summierten. Ankäufe, Schenkungen und Archivgüsse konnten den Bestand an plastischen Werken bis heute auf 430 Arbeiten (Bronze, Stein, Holz, Gips, Keramik) erweitern. Damit verfügt die Gerhard-Marcks-Stiftung mit Ausnahme einiger sehr früher Holzschnitte über das gesamte druckgrafische Werk von Gerhard Marcks aus den Jahren 1915 bis 1981 (Holzschnitte, Lithografien, Radierungen, illustrierte Bücher), einem Drittel der insgesamt 1.200 von ihm geschaffenen plastischen Arbeiten sowie ungefähr einem Fünftel seiner auf ca. 60.000 Blätter geschätzten zeichnerischen Produktion (aus den Jahren 1900 bis 1981).<br /><br />In den letzten Jahren konnten – neben kleineren Ankäufen – mit der „Liegenden Kuh“ (1924) und der „Kastalia“ (1931/32) zwei wichtige Unikate für die Sammlung angekauft werden. Mit dem Erwerb des Nachlasses von Trude Jalowetz, dem wichtigsten Modell des Künstlers aus den 1930er-Jahren, wurde die Sammlung um grafische und plastische Werke erweitert.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kinder- und Familienprogramm</title>
      <description><![CDATA[Das Gerhard-Marcks-Haus bietet Kindern und Familien Themen rund um die Sammlungen und Ausstellungen an. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Bildhauermuseum im Norden</title>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 03:23:46 GMT</pubDate>
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