<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Globe Berlin&lt;br&gt; Open Air-Bühne</title>
    <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrungen/globe-berlin-open-o-buehne</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:13:40 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 03:13:40 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Ereignisse</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Morgen: The Swingin’ Hermlins (Der authentische Swing der 30er Jahre. Live und open air)</title>
      <description><![CDATA[Musik wird nicht nur gehört, sie wird auch gesehen (Andrej Hermlin).<br />Und so stehen The Swingin‘ Hermlins für den originalen Sound und den Look der 1930er Jahre. Der Swing war damals die Musik der Großen Depression, verzweifelte Menschen hörten sie, weil sie Hoffnung gab. Während der Corona-Pandemie gaben Andrej Hermlin und seine Mitstreiter von März 2020 bis Mai 2022 jeden Abend um 19 Uhr live via Internet ein kostenloses halbstündiges Konzert, in wechselnden kleinen Besetzungen, mit Freunden, mit Musikern, die Benny Goodman lieben, oder Basie, oder Miller, oder Lunceford. Die Band spielt – bis auf den Gesang – unverstärkt, so wie damals üblich. Garderobe, Pulte, Mikrofone und Instrumente sind Originale oder deren perfekte Kopien. Ihre (jetzt nicht mehr regelmäßigen) Sendungen verfolgen inzwischen Tausende Menschen weltweit auf Facebook, YouTube und Instagram.<br />Die erste halbe Stunde des Konzertes wird auch im Globe Berlin live gestreamt.<br />Mehrere Alben haben „The Swingin‘ Hermlins“ inzwischen produziert, ein Buch herausgegeben, und einige hundert Konzerte gespielt. Seit dem Januar 2021 erscheint die „Hermlinville Times“, eine außergewöhnliche neue Kulturzeitung, herausgegeben von dem bekannten Fotografen Uwe Hauth und Andrej Hermlin.<br /><br />Es spielen in wechselnden Besetzungen: Daniel Duspiwa (sax), Jörg von Nolting (cornett), Lars Juling (tb), Gennadij Desatnik (v), David Hermlin (dr), Andrej Hermlin (p), Jack Latimer (g), Malte Tönissen (b)<br />Gesang: Rachel Hermlin, Jack Latimer und David Hermlin<br />Produktion: Joyce Hermlin<br /><br />https://theswinginhermlins.de<br /><br />22 / erm. 17,50 Euro]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158030&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158030-1784048400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Brief an den Vater (von Franz Kafka - KantTheaterBerlin -)</title>
      <description><![CDATA[Die Auseinandersetzung mit dem Vater ist ein Duell auf Leben und Tod. Open air<br /><br />„Unter allen Dichtern ist Kafka der größte Experte der Macht.“ Dieser Satz von Elias Canetti beschreibt gewissermaßen den glühenden Kern im Werk des Franz Kafka, von dem sich alle anderen Lebensthemen ableiten lassen. Die Auseinandersetzung mit dem Vater ist ein Duell auf Leben und Tod, der Sohn hat eigentlich keine Chance in diesem Kampf, er ist zu schwach, zu klein, zu flachbrüstig, aber da er sich wie David gegen Goliath in diese Schlacht stürzt, mit all seiner Klugheit, seinem Scharfblick, seiner Hartnäckigkeit, mit seinem grotesken Humor – hat er vielleicht doch so etwas wie den Hauch einer Chance.<br />Anette Daugardt und Uwe Neumann spielen diesen spannenden Kampf in einer eigenen Fassung aus verschiedenen Blickwinkeln und in wechselnden Rollen.<br /><br />Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann<br /><br />www.kanttheaterberlin.de<br />Trailer https://youtu.be/UWTPMO1D-y8<br /><br />20 Euro / erm. 16 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=178374&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg178374-1784136600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Urfaust (von Johann Wolfgang von Goethe - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Die frühe Version des FAUST: ursprünglich, ungestüm, sinnlich. Open air<br /><br />„Wo fass ich dich, unendliche Natur?“<br />Diese Frage aus dem berühmten ersten Monolog des Faust ist in unseren bewegten Zeiten von besonderer Aktualität. Die reale Natur beginnt, sich gegen ihren „Parasiten“ Mensch aufzulehnen. Je mehr der Mensch von dem wissen könnte, „was uns im Innersten zusammenhält“, desto weniger will er davon wissen und negiert die Wissenschaft, die Wissen schafft. Die zwiespältige Natur des Menschen, der sich zwischen egozentrischer Gier und humanistischer Großmut aufreibt, die Winzigkeit des Einzelnen in der unüberschaubaren Welt, der Missbrauch der Macht und die ungeheure Sehnsucht nach Harmonie und Gemeinschaft - all dies bewegt uns gerade jetzt in unserem Alltag intensiver denn je.  <br /><br />Da liegt der Gedanke nah, sich mit dem Lebensforscher Faust und seinem Schöpfer, dem deutschen Sprachgiganten Goethe auf eine Theaterreise zu begeben, in der wir dem stürmenden und drängenden, jungen Goethe begegnen und die reichhaltigen Materialien der Faustlegende und des „Ur“-Faust erforschen. Die Hybris des aufstrebenden Gelehrten, moralische Bedenken zu übergehen und die Grenzen wissenschaftlich determinierten Handelns zu sprengen, ist sowohl Ausdruck der damaligen wie auch unserer Zeitläufte.<br /><br />Stilistisch verankert in theatralen Mitteln eines Jahrmarktspektakels, des Puppen- und Maskenspiels und ergänzt durch akustische Live-Musik, stellt die Inszenierung dramatische und komödiantische Elemente einander gegenüber. Auf diese Weise wird Goethes ursprüngliches, urwüchsiges und noch rohes Szenenfragment auf zeitlose Modernität und inhaltliche Brisanz für ein heutiges, diverses Publikum untersucht, mit dem Ziel, die unendliche Natur menschlicher Höhenflüge und Abstürze exemplarisch zu erfassen.<br /><br />Mit: Lotte Gosch, Henning Bormann, Lukas Bredefeld, Astrid Köhler, Adrian Stowasser<br /><br />Regie: Anselm Lipgens<br />Musik: Bernd Medek<br />Ausstattung: Arina Slobodianik<br />Maske: Deborah Klein<br />Regie-Assistenz: Rebekka Wolf<br />Lichtdesign: Bernd Höhne<br /><br />22 Euro / erm. 17,50 Euro<br />Fr+Sa: 26 Euro / erm. 21 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158024&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158024-1784223000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Phaidon (von Platon - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Ein fesselnder Dialog zweier Schauspieler in verschiedenen Rollen. Open Air<br /><br />Platon beschreibt in seinem berühmten Text „Phaidon“ den letzten Tag im Leben des Sokrates. Der Prozess gegen Sokrates wegen Gotteslästerung endete mit dem Urteil: Tod durch Gift. Eigentlich war es eine Intrige, die Sokrates in diese ausweglose Situation brachte. Sokrates sitzt also in der Todeszelle, soll am Abend hingerichtet werden und philosophiert mit seinen Freunden. Es wird mit strenger Logik über die Berechtigung der Todesangst diskutiert. Und man denkt nach, über<br />den Begriff „Seele“ und was von den Überlieferungen zu halten sei, die über das Sein nach dem Tod berichten. <br /><br />Sokrates ist in den Überlieferungen von Plato trotz der Klarheit seiner Erscheinung eine bis ins leibliche geheimnisvolle Gestalt von unverwüstlicher Gesundheit, vollkommener Bedürfnislosigkeit und erstaunlicher Trinkfestigkeit - wenn er zum Trinken gezwungen wird. Alles was Sokrates sagt, ist im Grunde unfasslich, was er sagt und tut scheint immer auch etwas anderes bedeuten zu können.<br /><br />Anselm Lipgens und Uwe Neumann agieren äußerst aufgekratzt und angriffig. Kein weihevolles Reden. Dies entspräche auch dem historischen Platon nicht. Sie spielen Sokrates, spielen seine Freunde, seine Frau, einen Sklaven und den Beamten, der Sokrates den Giftbecher reicht und darüber weint. Ein Denk-Kampf. Aber auch ein Abend über den Witz bei Platon. Diese Arbeit ist auch für jeden Nichtphilosophen durchaus nachvollziehbar, spannend und vergnüglich. Das Denken wird auf nahezu erotische Art erlebbar gemacht. <br /><br /><i>Der Regisseur Michael Aichhorn macht mit seinen hervorragenden Schauspielern aus dem hoch philosophischen Text einen vergnüglichen Abend, der für seinen Unterhaltungswert dennoch keinen einzigen noch so verschlungenen Gedankengang aufgibt. Es ist eine Lust den beiden zu zuhören und zu sehen.</i><br />(Birgit Schmalmack für www.hamburgtheater.de am 25.7.2022)<br /><br />Mit: Anselm Lipgens, Uwe Neumann<br /><br />Regie und Ausstattung: Michael Aichhorn<br />Idee und Textgestaltung: Hagnot Elischka (nach der Übertragung von Friedrich<br />Schleiermacher)<br /><br />20 Euro / erm. 16 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158029&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158029-1784741400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Romeo &amp; Julia (von William Shakespeare - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Der Globe-Dauerbrenner in der Übersetzung von Christian Leonard. Open air.<br /><br />Wie wollen wir leben und wen dürfen wir lieben? Im Bekannten verharren? Die hassen, die unsere Eltern hassten, die heiraten, die die Freunde unserer Eltern sind? Oder alles neu? Freie Liebe, selbstbestimmtes Leben, unabhängiges Modell? In Shakespeares wohl meistgespielter Tragödie reißt die Liebe eines jungen Paares alte Wunden auf, die nie geheilt waren, bloß überdeckt – und bringt so zum Vorschein, was möglich wäre, nämlich die Annäherung der verfeindeten Familien. Aber Frieden ohne Opfer scheint unmöglich zu sein. So prallen in diesem Stück Utopie und Illusion grausam aufeinander.<br />Der Kampf der jungen Generation dafür, dass dies nicht so sein muss, dass Utopien sich auch ohne Verluste verwirklichen können, zieht das Publikum in seinen Bann und berührt versteckte Sehnsüchte.<br />Doch wer wird am Ende siegen? Die Alten oder die Jungen? Die Utopie oder die Illusion? <br /><br />Die Inszenierung des Shakespeare-Enthusiasten Leonard greift Lebenshunger, Forschergeist und Aufbruchsstimmung der Renaissance auf und überträgt diese in ein Theatererlebnis für die Gegenwart. Anstatt einer inneraristokratischen Fehde bekriegen sich hier zwei immer schon unvereinbar scheinende Lebensgrundsätze: Freiheit und Selbstbestimmung treten an gegen die hartnäckig als wertvollere Werte deklarierten Traditionen von Sicherheit, Leistung und Gehorsam. Ein Schauspiel in bester Volkstheatertradition, von einem wandlungsfähigen Ensemble auf die (Freiluft-) Bühne gebracht, voller Sprachreichtum, rasanter Kampfszenen und berauschender Musik.<br /><br />Mit: Astrid Köhler, Benjamin Krüger, Henning Bormann, Nadja Schimonsky, Adrian Stowasser, Lukas Bredefeld, Philipp Myk, Wiebke Acton<br /><br />Regie, Übersetzung und Spielfassung: Christian Leonard<br />Dramaturgie, Regieassistenz & Chöre: Josephine Tietze<br />Musik: Bernd Medek<br />Kostüme: Petra Wilke<br />Bühne: Thomas Lorenz-Herting<br />Mitarbeit Bühnenbild und Maskenbau: Katharina Piriwe<br />Choreografie: Gabriela Dumitrescu<br />Kampfszenen: Lukas Benjamin Engel<br />Maske: Katharina Buccarello / Josephine Müller<br /><br />22 Euro / erm. 17,50 Euro<br />Fr+Sa: 26 Euro / erm. 21 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158028&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158028-1784827800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Was Ihr wollt (von William Shakespeare - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Das Verwirrspiel der Geschlechter. Zweisprachig inszeniert vom britischen Shakespeare-Spezialisten Ben Crystal. Open Air. <br /><br />„Was Ihr wollt“ ist DER Komödien-Klassiker von Shakespeare, der auch in unserer Zeit politisch aktuell und viel mehr als „nur“ eine Komödie ist. Das Stück porträtiert eine diverse, multikulturelle Gesellschaft, in der anfänglichen Turbulenzen mit Verständigung und Versöhnung begegnet wird.<br /><br />Die Inszenierung entsteht in Zusammenarbeit mit dem renommierten britischen Shakespeare-Spezialisten Ben Crystal, der zum ersten Mal in Berlin inszeniert. Er ist selbst Schauspieler am Globe Theatre in London und ein international gefragter Regisseur. Die vom Globe Ensemble präsentierte Fassung bezieht ihren besonderen Reiz aus der Zweisprachigkeit und verfolgt einen innovativen, interkulturellen Ansatz. Ein besonderer Fokus des Projekts liegt auf der Arbeit mit Sprache und Klang. Ben Crystal, bekannt für seine Forschung zur Originalaussprache des elisabethanischen Englisch, wird dem Publikum eine authentische sowie lebendige Annäherung an Shakespeares Werk ermöglichen.<br /><br />Worum geht’s?:<br />Ein Zwillingspaar strandet nach einem Schiffbruch getrennt in Illyrien. Viola verkleidet sich als Mann und dient Herzog Orsino, soll für ihn um Olivia werben – die sich jedoch in Viola verliebt. Als Violas Bruder Sebastian auftaucht, entsteht ein turbulentes Verwirrspiel. Parallel sorgen Olivias Onkel Toby, sein Freund Andrew und ein Racheplan gegen den sittenstrengen Malvolio für zusätzliches Chaos.<br /><br />Mit: Wiebke Acton, Astrid Köhler, Benjamin Krüger, Philipp Myk, Nadja Schimonsky, Adrian Stowasser<br /><br />Regie: Ben Crystal<br />Dramaturgie & Übersetzung: Christian Leonard<br />Kostüme: Hanna Zietlow und Lilly Sun Maennig<br />Musik: Bernd Medek<br /><br />Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.<br /><br />22 Euro / erm. 17,50 Euro<br />Fr+Sa: 26 Euro / erm. 21 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=255702&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg255702-1785346200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder stirbt für sich allein (von Hans Fallada - KantTheaterBerlin -)</title>
      <description><![CDATA[Der Widerstands-Klassiker als spannendes und aufrüttelndes Zwei-Personen-Stück. Open air.<br /><br />Das Vorbild für diesen Roman von Hans Fallada war das Arbeiterehepaar Otto und Anna Hampel, die für ihre Auflehnung gegen die Menschenverachtung des NS-Regimes am 8. April 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Fallada erzählt hier in einer fast krimiartigen Atmosphäre von sogenannten kleinen Leuten, die in den Jahren 1940 bis 1942 Aufrufe zum Widerstand auf Karten und in Briefen verbreitet hatten, nachdem sie durch den Tod ihres Sohns an der Front ihre ursprünglich positive Haltung zu Hitler und seiner Kriegsmaschinerie restlos verlieren.<br /><br />Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann<br /><br />www.kanttheaterberlin.de<br /><br />20 Euro / erm. 16 Euro]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=189841&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189841-1785519000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>1984 (von George Orwell - KantTheaterBerlin -)</title>
      <description><![CDATA[Albtraum und leidenschaftliches Plädoyer für Menschlichkeit und Freiheit zugleich. Open air<br /><br />Big Brother is watching you – vor über 70 Jahren schrieb George Orwell diesen Science-Fiction-Krimi über die Zerstörung eines Menschen durch einen totalitären Überwachungsstaat. Winston Smith zweifelt dieses System an, er hasst es, und schon das ist ein Gedankenverbrechen, sein Todesurteil, und das weiß er. Doch plötzlich geschieht ihm etwas völlig Unerwartetes: Er verliebt sich. Doch kann er Julia wirklich trauen? Ist sie nicht doch ein Mitglied der Gedankenpolizei? <br /><br />Uwe Neumann ist in der Fassung des Kanttheaters Berlin Winston Smith, Anette Daugardt schlüpft in die Rollen der Gegenspieler, der Geliebten, der Gedankenpolizisten. Zwei Stühle und eine Posaune reichen aus, um den ebenso faszinierenden wie erschreckenden gedanklichen Kern dieser klassischen negativen Utopie in all seiner bedrohlichen Aktualität zu zeigen.<br /><br />Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann<br /><br />www.kanttheaterberlin.de<br />Video https://youtu.be/DcR7yPX4Hr8<br /><br />20 Euro / erm. 16 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=167108&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg167108-1785605400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hamlet (von William Shakespeare - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Die Geschichte eines gescheiterten Helden. Neu übersetzt von Christian Leonard. Open air<br /><br />Shakespeares „Hamlet“ ist die Tragödie eines hoffnungsvollen, jungen Mannes. Eine Aufgabe wird auf seine Schultern gelegt, die zu schwer für ihn wiegt, an der er scheitert und letztlich zu Grunde geht. Wir sehen in Hamlet und seinen Freunden eine junge Generation, die fassungslos und mit einiger moralischer Empörung vor der Welt steht, die ihre Eltern eingerichtet haben. Junge, lebenshungrige Menschen, die diese ererbte Welt als hinfällig, ja verderbt erleben und verändern möchten, aber am Machtwillen und an der Selbstbehauptung der Alten abprallen wie Insekten, die in das Licht wollen und immer wieder gegen die Scheibe fliegen.<br />Hamlets Dänemark steht für ein Land, in dem es nicht so weitergehen kann wie bisher. Ein Land, das von Unzufriedenen bewohnt ist, die fast ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgen und nicht mehr zu einer Gemeinsamkeit finden. Hamlet steht für eine Nachfolgegeneration, ihre Werte und Ideale und die Entscheidung, sich gegen Machtmissbrauch, Manipulation und Korruption in der Politik aufzulehnen.<br />Die Inszenierung nähert sich dem europäischen Klassiker mit den formalen Mitteln des traditionellen Theaters. Durch eine konzentrierte Körperlichkeit und zeichenhafte Kostüme werden die archetypischen Merkmale und Ambivalenzen der Figuren herausgearbeitet. Eine schlichte, poetische Bildsprache erlaubt die Konzentration auf Shakespeares Menschenkunde und sein sprachliches Meisterwerk. (Mathias Schönsee)<br /><br />Mit: Benjamin Krüger, Peter Beck, Uwe Neumann, Saskia von Winterfeld, Nadja Schimonsky, Philipp Myk, Adrian Stowasser <br /><br />Regie: Mathias Schönsee <br />Ausstattung: Luisa Holst und Mathias Schönsee <br />Musik: Bernd Medek <br />Bewegungsarbeit und choreografische Beratung: Katja Scholz<br />Maskenbild: Deborah Klein<br />Regie-Assistenz: Nick Klebaner<br />Übersetzung: Christian Leonard<br />Licht und Technik: Bernd Höhne, Francois Smit<br /><br />22 / erm. 17,50 Euro<br />Fr/Sa 26 / erm. 21 Euro]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158026&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158026-1785951000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ameley, der Biber und der König auf dem Dach (von Tankred Dorst - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Ein märchenhaftes Theaterstück für Kinder. Open air<br /><br />Das Theaterstück beschreibt die spannende Reise der kleinen Ameley, die auf ihrem Weg geheimnisvollen Wesen und mutigen Gefährten begegnet, die zu einer diversen Gemeinschaft wachsen. Märchenhaftes Familientheater für Kinder ab 6 zur Musik von Maike Rosa Vogel.<br /><br />Das Theaterstück von Büchner-Preisträger Tankred Dorst (1925-2017) entstand im Jahr 1982 nach Motiven der „Rheinmärchen“ von Clemens Brentano. Ameley nimmt uns mit auf eine spannende Reise in den Wald von Munkelwust, eine moderne Märchenwelt, in der Feen, Menschen, Tiere und Birnen ganz selbstverständlich miteinander sprechen und zueinander finden – eine diverse Gemeinschaft von Verlorenen und Verzauberten, die mutig und miteinander das große Abenteuer bestehen. Und dabei auch noch herausfinden, wer sie wirklich sind und wohin sie gehören. <br /><br />Mit Astrid Köhler, Saskia von Winterfeld, Peter Beck, Mick Morris Mehnert<br /><br />Regie: Mathias Schönsee / Musik: Maike Rosa Vogel / Bühne & Kostüm: Katharina Piriwe / Maske: Emily Beilharz / Regieassistenz: Sophie Bon / Ausstattungspraktikantinnen: Jean Jolic, Gio Yo / Produktion: Selena Goedeke Tort<br /><br />Für Kinder ab 6 Jahren<br /><br />Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung<br /><br />13 Euro / erm. 10,50 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster) ]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Aug 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158022&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158022-1786266000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Sommernachtstraum (von William Shakespeare - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[Shakespeares Komödien-Klassiker in der Übersetzung von Christian Leonard. Open air <br /><br />Die wohl meistgespielte Komödie Shakespeares ist zugleich die am häufigsten missverstandene. Die Inszenierung des Globe Berlin durch Mathias Schönsee lässt die romantisch-verklärende Aufführungstradition ebenso hinter sich wie die Burleske. Hier kommt ein „Sommernachtstraum“, der näher beim Autor ist, nah am Text (Übersetzung: Christian Leonard).<br /><br />Vier junge Liebende fliehen vor den strengen Gesetzen Athens und verirren sich in einem Wald voller Geister und Elfen, geraten in den Sog ihrer Sehnsüchte und Leidenschaften, träumen vom Himmel und fallen in den Abgrund. In der Mittsommernacht wirbeln die Naturgeister alles durcheinander und treiben ihren Schabernack mit den Menschen, machen alle Regeln zunichte und mischen die Karten neu. Ein sinnlicher, turbulenter Reigen, der die uniforme Zivilgesellschaft dem exotischen Urwald gegenüberstellt. Das Ensemble wird zur Band und begleitet das Stück mit magischer Live-Musik.<br /><br />Im Kern geht es im „Sommernachtstraum“ um Liebe. Sie fällt bei Shakespeare wie ein Falke vom Himmel, lässt sich nicht zähmen, sprengt jede Norm. Shakespeares Liebe ist kein romantisches Ideal und auch kein Solidarpakt gegen Einsamkeit. Sie ist wie der Kampf mit einem wilden Tier, das sich nach Zartheit sehnt. Doch am Hof von Athen herrschen strenge Gesetze: Kinder haben dem Willen des Vaters zu folgen, Frauen unterstehen ihren Männern. Der Wald mit seinen seltsamen, getriebenen Wesen ist wie ein dunkler Spiegel dieser normierten Welt. Im Mondlicht werden die Leidenschaften sichtbar, die in der Stadt unterdrückt werden. Diese beiden Sphären werden in einfach-poetische Bilder und schillernde Kostüme übersetzt. Die Ausstattung befördert die Vorstellungskraft des Publikums und damit die faszinierende, ursprüngliche Fähigkeit des Theaters, Paläste und Wälder in der Phantasie entstehen zu lassen, wofür auch die Arbeit von Peter Brook steht. In allen Masken und Spielformen werden wahre Menschen gezeigt. Die Figuren sind in ihrem ernsthaften Bemühen und Scheitern tragisch und komisch zugleich.<br /><br />Mit: Saskia von Winterfeld, Anselm Lipgens, Peter Beck, Uwe Neumann, Nadja Schimonsky, Lotte Gosch, Tim Otto Göbel, Adrian Stowasser<br /><br />Regie: Mathias Schönsee<br />Musik: Bernd Medek <br />Ausstattung: Katharina Piriwe und Ira Storch-Hausmann<br />Maske: Deborah Marie Klein <br />Regie-Assistenz: Gabriela Ganc<br />Übersetzung, Dramaturgie, Produktionsleitung: Christian Leonard<br /><br />22 Euro / erm. 17,50 Euro<br />Fr+Sa: 26 Euro / erm. 21 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster)]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=167106&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg167106-1786555800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Romeo &amp; Juliet (original version) (by William Shakespeare - Globe Ensemble Berlin -)</title>
      <description><![CDATA[The Globe perennial favorite once again on the open air stage <br /><br />The Globe Ensemble Berlin brings Shakespeare's most frequently performed tragedy to the stage in the best people’s theatre tradition: the most famous love story is told through richness of language and live music, with masquerade and fight scenes. A young love full of passion and fire meets old hatred of two rival families. The themes of young love, old hatred, rivalry, passion, fear of loss, power and powerlessness, willingness to take risks, civil courage and ultimately the question of the meaning of human existence in the face of death run through a web of unfortunate coincidences. Only in the death of the two lovers does the hatred, which has almost become a tradition, come to an end and Romeo & Juliet become martyrs in a senseless war. <br /><br />Featuring: Adrian Stowasser, Astrid Köhler, Benjamin Krüger, Henning Bormann, Lukas Bredefeld, Nadja Schimonsky, Philipp Myk, Wiebke Acton<br /><br />Director, translation, play version: Christian Leonard<br />Dramaturgy, assistant director, choirs: Josephine Tietze <br />Music: Bernd Medek<br />Costumes: Petra Wilke <br />Stage design: Thomas Lorenz-Herting<br />Collaboration stage design and mask building: Katharina Piriwe <br />Choreography: Gabriela Dumitrescu <br />Fight scenes: Lukas Benjamin Engel <br />Make up: Katharina Buccarello, Josephine Müller<br /><br />22 Euro / erm. 17,50 Euro<br />Fr+Sa: 26 Euro / erm. 21 Euro<br />Ticket Telefon: 030-841 08 909 (Ticketmaster)]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=178376&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg178376-1786728600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Schuld und Sühne (von Fjodor Dostojewski - KantTheaterBerlin -)</title>
      <description><![CDATA[Krimi und Konflikt als großes Kopfkino. Open Air.<br /><br />Der arme Student Raskolnikow glaubt den perfekten Mord zu begehen, als er eine gierige alte Pfandleiherin erschlägt. Großen Menschen, so meint er, sei es erlaubt, „lebensunwertes“ Leben zu vernichten, um „lebenswertes“ zu fördern. Aber er hat die Rechnung ohne den scharfsinnigen Untersuchungsrichter Porfirij gemacht, der ihn trotz Mangels an Beweisen immer weiter in die Enge treibt. In einer Bühnenbearbeitung für das KantTheaterBerlin haben Anette Daugardt und Uwe Neumann den 1866 veröffentlichten Roman des russischen Schriftstellers Fjodor M. Dostojewski als Vorlage genommen und daraus ein spannendes Theaterstück gemacht. Eng angelehnt an den Urtext, beschränken sie sich auf die genaue Beschreibung des Mordes und auf die Verhörszene, in der das Verbrechen schließlich ans Tageslicht kommt.<br /><br />Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann<br />Ein Gastspiel von www.kanttheaterberlin.de<br /><br />Video https://youtu.be/inOJ068WjS0<br /><br />20 / erm. 16 Euro]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5865&amp;seg=158034&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg158034-1787160600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>4.7. bis 5.9.2026</title>
      <description/>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:13:40 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrungen/globe-berlin-open-o-buehne</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4757-1@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Open Air am Österreichpark in Berlin-Charlottenburg</title>
      <description/>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:13:40 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrungen/globe-berlin-open-o-buehne</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4757-2@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
