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    <title>CULTURall: Händel-Festspiele Halle</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/halle/festivals/haendelfestspiele/veranstaltungen.html</link>
    <description>Aus Liebe zu HändelJedes Jahr feiern die Händel-Festspiele das meisterhafte Werk des Musikers und Komponisten.Die ersten Händel-Feste in Halle gab es bereits im 19. Jahrhundert. 1922 wurden Händels Opern bei „Halleschen Händelfesten“ wiederentdeckt,</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 15 May 2026 04:42:10 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 04:42:10 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Feierstunde am Händel-Denkmal (Werke u. a. von Georg Friedrich Händel )</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Clemens Flämig, Daniel Spogis<br />Stadtsingechor zu Halle<br />Akademisches Orchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg<br />Pfeiferstuhl Music Halle<br />Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle</b><br /><br />Zur feierlichen Eröffnung der Händel-Festspiele 2026 versammeln sich Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, Hallenserinnen und Hallenser sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur und Politik auf dem Halleschen Marktplatz – erstmals seit langem nicht am Händel-Denkmal, sondern auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes vor Händels Taufkirche, der Marktkirche Unser Lieben Frauen. Auf dem festlich geschmückten Marktplatz stimmen wir uns auf die bevorstehenden Festspiel-Tage ein. Zehn Tage lang feiern und hören wir Musik, die sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven mit dem Motto Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher auseinandersetzt. Die Feierstunde markiert zudem den Start des dreitägigen Festes In Händel Veritas. Musik und Wein für (H)alle, mit buntem Programm und kulinarischen Highlights auf dem Marktplatz. Ein festlicher Auftakt unter freiem Himmel, der die Festspiel-Zeit einläutet.<br /><br />freier Eintritt<br /><br />Dauer: ca. 60 Minuten]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>In Händel Veritas – Musik und Wein für (H)alle (Die feierliche Eröffnung der Händel-Festspiele Halle vor dem Händel-Denkmal)</title>
      <description><![CDATA[Musik, Wein und Begegnungen mitten in der Stadt: Unter dem Motto In Händel Veritas – Musik und Wein für (H)alle verwandelt sich der hallesche Marktplatz für drei Tage in ein lebendiges Festivalgelände. Auf der Bühne vor der Marktkirche präsentieren sich Chöre, Bands und Ensembles aus Halle und der Region – von Barock bis Jazz und Pop. Lesungen, Gespräche und weitere Highlights machen das Wochenende zu einem offenen Fest der Künste. Dazu laden lokale Winzerinnen und Winzer zum Probieren und Verweilen ein. So verbinden sich Musikgenuss und Gastfreundschaft, Tradition und Gegenwart auf ganz unmittelbare Weise. Ein musikalisch-kulinarisches Wochenende ganz im Sinne Händels, des Genießers.<br />Ticket Preise:<br /><br />freier Eintritt<br /><br />Stadt Halle (Saale) in Kooperation mit den Händel-Festspielen und der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Carillonkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Carillon: Malgosia Fiebig</b><br /><br />Das Carillon im Roten Turm auf dem halleschen Marktplatz ist mit seinen 76 Bronzeglocken das größte Glockenspiel Europas. Die Glocken tönen nicht nur im Takt der Zeit. Sie verraten auch täglich die Zahl der neugeborenen Kinder in Halle und empfangen sie mit dem „Halleluja“ aus Händels Messiah. Regelmäßig finden Konzerte mit regionalen und internationalen Musikerinnen und Musikern statt. Zum Carillon-Konzert zur Eröffnung der Händel-Festspiele ist die Carillonneurin von Utrecht und Nimwegen Malgosia Fiebig zu erleben.<br /><br />Stadtmuseum Halle in Kooperation mit den Händel-Festspielen<br /><br />Veranstalter: Stadtmuseum Halle<br />freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>22. Orgelnacht in hallischen Kirchen</title>
      <description><![CDATA[Im Anschluss an die Feierstunde und das Carillon-Konzert lädt die 22. Orgelnacht zu einer einzigartigen Klangreise ein: fünf Orgeln, fünf Orte, sechs Stunden Musik. Ob Konzertsaal oder Kirche, hier zeigen sich die Königinnen der Instrumente in ihrer ganzen Vielfalt. Der Eintritt ist frei.<br /><br />18.15 Uhr / Dom zu Halle / Wäldner-Orgel von 1851 – mit Gerhard Noetzel<br />19.30 Uhr / Moritzkirche, Halle / Sauer-Orgel von 1925 – mit Thorsten Pech<br />20.45 Uhr / Konzerthalle Ulrichskirche, Halle / Sauer-Orgel von 1980 – mit Anna-Victoria Baltrusch-Schulze<br />22.00 Uhr / Marktkirche zu Halle / Reichel-Orgel von 1664 und Schuke-Orgel von 1984 – mit Anna Scholl<br />23.15 Uhr / Georg-Friedrich-Händel-Halle, Halle / Klais-Orgel von 2000 – mit Markus Lang, Hubertus Schmidt<br /><br />freier Eintritt / freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 16:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rinaldo (HWV 7a (1711) | Neuinszenierung)</title>
      <description><![CDATA[Gegen Ende des 11. Jahrhunderts zog ein Heer schlecht ausgerüsteter Ritter ins Heilige Land, getrieben von der vagen Vorstellung, Jerusalem für die Christenheit zurückzuerobern. Die politischen Ergebnisse dieser wahnwitzigen Unternehmung waren nicht von Dauer, doch die Abenteuer der Kreuzritter inspirierten immer wieder Dichter und Musiker. Auch Händel griff den Stoff auf. In seiner Version versucht die Zauberin Armida, den Kreuzritter Rinaldo von der Eroberung Jerusalems abzuhalten: Sie entführt seine Geliebte Almirena und lockt ihn in ihr Schloss, wo Versuchungen und Gefahren lauern. Doch Rinaldo erweist sich – anders als viele andere Männerfiguren bei Händel – als erstaunlich pflichtbewusster Held. Händel zog für Rinaldo alle Register: Die Oper ist voll mit Ohrwürmern und spektakulären Effekten – von einem feuerspeienden Drachen bis zu lebenden Vögeln. Rinaldo wurde ein voller Erfolg – und markiert Händels glanzvollen Einstand auf der Londoner Opernbühne.<br /><br />Händelfestspielorchester Halle<br />Musikalische Leitung: Michael Hofstetter <br />Inszenierung: Walter Sutcliffe <br />Bühne: Hartmut Schörghofer <br />Kostüme: Dorota Karolczak <br />Dramaturgie: Toni Burghard Friedrich <br />Solisten: Goffredo: Yulia Sokolik, Almirena: Franziska Krötenheerdt, Rinaldo: Christopher Lowrey, Eustazio: Constantin Zimmermann, Argante: Ki-Hyun Park, Armida: Vanessa Waldhart, Ein christlicher Magier, Herold: Aco Biš&#263;evi&#263;<br /><br />Ticket Preise:  85 / 75/ 60 / 45 / 35 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mannsbilder. Too hot to Händel? (Händels (nicht nur musikalische) Italienerfahrungen)</title>
      <description><![CDATA[Führung: Hagen Jahn (Museumspädagoge Stiftung Händel-Haus)<br /><br />Nachts im Museum (er)scheinen die Dinge anders! Die Führung erhellt einzelne Objekte und bietet Klangbeispiele aus Händels "Nacht-Musik". Zu sehen sind u.a. in einer Inszenierung die Bronzekopie (1859) der Händel-Skulptur von Roubiliac und ein colorierter Kupferstich ihres Standortes in den Vauxhall Gardens von 1751.<br /><br />Ticket Preise: 8,00 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 5 Jun 2026 20:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>"Halle, die Schöne" (Rundfahrt mit dem Oldtimer-Bus)</title>
      <description><![CDATA[So schön haben deutsche Großstädte einmal ausgesehen – nur in Halle kann man das noch heute bewundern. Ganze Stadtviertel mit Gründerzeit- und Jugendstil-Häusern verblüffen jeden, der Halle zum ersten Mal besucht: Dank der Kapitulation vor den amerikanischen Truppen blieb die Stadt 1945 von der Zerstörung verschont. Erhalten blieben dadurch auch die alten Baudenkmäler wie Dom, Marktkirche, Moritzburg, Neue Residenz, Renaissancehäuser oder die klassizistische Universität. Falls Sie also zwischen den Konzerten und Opernaufführungen genügend Zeit haben: Buchen Sie schon jetzt eine der spannenden Stadtführungen!<br /><br />Ticket Preise: 35 €<br />Dauer: ca. 2 Std.<br /><br />Veranstalter: StattReisen Halle  ]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=164389&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Festvortrag</title>
      <description><![CDATA[<b>Referentin: Prof. Dr. Kordula Knaus (TU Dortmund)</b><br /><br />freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Musik ohne Grenzen: Helden des Erlebens (Inklusiver Workshop)</title>
      <description><![CDATA[<b>Workshopleitung:<br />Hendrik Fritzsche (Theater- und Kreativtherapeut, Regisseur)<br />Elena Schoychet (Konzertpianistin, Musikpädagogin)</b><br /><br />Das Motto der Händel-Festspiele 2026 – Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher – beleuchtet die Spannungsfelder von Stärke und Verletzlichkeit, Macht und Ohnmacht, Rollenbildern und innerem Empfinden. Gerade für Menschen mit Behinderungen oder psychophysischen Besonderheiten sind diese Fragen besonders greifbar: Oft erfahren sie Ausgrenzung, wenn ihr Wahrnehmen oder ihr Ausdruck nicht der gesellschaftlichen Norm entspricht. Der mehrtägige Workshop greift dieses Thema auf und öffnet einen Raum, in dem nicht Normen zählen, sondern Vielfalt. Mit theater-, musik- und tanztherapeutische Methoden werden Freiräume für individuelle Ausdrucksformen eröffnet. Aus Händels Musik entsteht so ein gemeinsames Kunst-Erlebnis, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Neue Heldenbilder werden sichtbar – nicht unverwundbar, sondern ehrlich, vielfältig und stark in der Gemeinschaft.<br /><br />Ticket Preise: 15,00 €<br />Befreiung auf Anfrage möglich / Anmeldung über museumspaedagogik@haendelhaus.de<br /><br />Kooperation mit dem Teilhabemanagement der Stadt Halle (Saale), Lebens(t)raum e. V., Special Olympics Deutschland in Sachsen-Anhalt e. V., Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e. V., Kunst, Teilhabe e. V. und WUK Theater Quartier.]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rinaldo (mit Marionetten) (HWV 7a (1711) | Wiederaufnahme)</title>
      <description><![CDATA[Opera seria in drei Akten, HWV 7 a (1711)<br />Libretto von Giacomo Rossi nach einem Szenario von Aaron Hill, basierend auf Torquato Tassos Versepos Gerusalemme liberata (1575)<br />In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />Wenn Männer buchstäblich zu Marionetten werden, eröffnet sich ein überraschend neuer Blick auf Händels Heldenwelt – eine Welt, in der barocke Musik und jahrhundertealtes Figurentheater auf einzigartige Weise verschmelzen. Zum ersten Mal zeigen die Händel-Festspiele alle drei Inszenierungen, die aus der künstlerischen Zusammenarbeit der lautten compagney BERLIN und ihres Leiters Wolfgang Katschner mit dem Mailänder Puppentheater Carlo Colla & Figli hervorgegangen sind. Rinaldo eröffnet die Trilogie mit einem bildgewaltigen Spiel aus Perspektiven und Formen, das bereits 2011 begeisterte. Die abstrakte Marionettenfigur wird hier zum gebrochenen Sinnbild der komplexen „Mannsbilder“ der Barockoper. Gleichzeitig setzt diese Inszenierung einen bewussten Kontrapunkt zur parallelen Neuproduktion an der Oper Halle. Selten lässt sich so unmittelbar erleben, wie unterschiedlich man sich Händels Männerfiguren nähern kann.<br /><br />Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner<br />Inszenierung & Kostüme: Eugenio Monti Colla<br />Bühne, Licht: Franco Citterio<br />Solist:innen: Goffredo: Johannes Wieners, Almirena: Johanna Falkinger, Rinaldo: Nicolas Tamagna, Eustazio: Benno Schachtner, Argante, Mago cristiano: Florian Götz, Armida: Danae Kontora<br /><br />Compagnia Marionettistica Carlo Colla & Figli<br />lautten compagney BERLIN<br /><br />Ticket Preise: 80/65/30 €<br /><br />Hinweis: Es steht ein Bustransfer für die Hin- und Rückfahrt zur Verfügung. Tickets dafür müssen separat erworben werden. Bei der Buchung der Veranstaltung werden Ihnen die Bustickets als Option angeboten.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Orbis Real Estate GmbH]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Amour Fou – Vox Profunda (José Coca Loza &amp; Musica Sequenza Berlin)</title>
      <description><![CDATA[<b>Barockfagott, Leitung: Burak Özdemir<br />Bass: José Coca Loza<br />Musica Sequenza Berlin</B><br /><br />Mit Werken von Georg Friedrich Händel<br /><br />Händel setzt in seinen Opern und Oratorien die tiefe Männerstimme für besondere Charaktere ein. Sie grollen, verführen, zürnen – und bieten den großen Gegenspielern in Kastratenlage auch musikalisch stets Paroli. Der international gefragte Bassist José Coca Loza und der Barockfagottist Burak Özdemir mit seinem gefeierten, charismatischen Ensemble Musica Sequenza wandeln in diesem Programm auf den Spuren legendärer Bassisten wie Antonio Montagnana und Giuseppe Maria Boschi. Gemeinsam richten sie den Blick auf die selten gehörten, dunklen Klangtiefen der barocken Welt. Zwischen heroischem Pathos und innerer Zerrissenheit begegnen sich Gestalten wie der machtbewusste Kaiser Claudio (Agrippina), der einsame Riese Polifemo (Aci, Galatea e Polifemo) oder der edelmütige König Oronte (Floridante). Figuren, deren seelische Abgründe Händel mit ebenso viel Raffinesse wie Theatralik ausleuchtet – und deren Stimmen eine Ausdruckskraft entfalten, die sich von den üblichen hohen Heldenstimmen abhebt.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bei Bach zuhause</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Karl Altenburg (Stiftung Händel-Haus) und Jürgen Pfüller (Pianist)</b><br /><br />Vor mehr als 250 Jahren war Halle der Schaffensort von Wilhelm Friedemann Bach, seinerzeit Director Musices und Organist an der hiesigen Marktkirche. Im ehemaligen Wohnhaus des ältesten Bach-Sohnes bewegt man sich jedoch nicht nur auf dessen musikalischen Spuren, sondern unternimmt vielmehr eine Zeitreise durch die gesamte Geschichte der Musikstadt Halle. Unterwegs begegnet man einer ganzen Reihe von hallischen Komponisten, wie dem Balladenkönig Carl Loewe oder der Lokalgröße Robert Franz. Musikalisch umrahmt wird die kurzweilige Führung durch den Pianisten Jürgen Pfüller, der einige originale Musikinstrumente aus den Beständen der Stiftung Händel-Haus zum Klingen bringt.<br /><br />Ticket Preise: 10,00 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Motette (Clemens Flämig &amp; Stadtsingechor zu Halle)</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Clemens Flämig<br />Orgel: Anna Scholl<br />Auslegung, Liturgie: Simone Carstens-Kant<br />Stadtsingechor zu Halle</b><br /><br />Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Wolfgang Carl Briegel, Dieterich Buxtehude, Charles Gounod, Vytautas Miškinis und Samuel Scheidt<br /><br />Über viele Jahrhunderte hinweg – bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts – war der Stadtsingechor die tragende Säule der gottesdienstlichen Musik in Halle. Woche für Woche gestaltete er in den drei Hauptkirchen der Stadt – der Marktkirche Unser Lieben Frauen sowie den Pfarrkirchen St. Ulrich und St. Moritz – die Liturgie mit Figuralmusik. Seit seiner Rückkehr an die Marktkirche im Jahr 2004 pflegt der Chor diese Tradition in neuer Form: Etwa sechs- bis achtmal im Jahr erklingt dort eine Motette als Vesper am Samstagabend. Gemeinsam mit Pfarrerinnen und Pfarrern sowie den Kantorinnen und Kantoren der Gemeinde gestaltet der Stadtsingechor diese musikalischen Gottesdienste mit geistlicher Musik verschiedener Epochen und Stile. Im Rahmen der Händel-Festspiele erklingen doppelchörige Werke und Kompositionen mit Instrumentalbegleitung – darunter zwei eindrucksvolle Chöre aus Händels Funeral Anthem for Queen Caroline.<br /><br />freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Palette meets Die Oper</title>
      <description><![CDATA[Nach dem grandiosen Erfolg im vergangenen Jahr kehrt das außergewöhnliche Festspiel-Event zurück! Am Samstag, dem 6. Juni 2026, laden die Oper Halle, die Händel-Festspiele und die Tanzbar PALETTE erneut zu einem unvergesslichen Abend voller Musik, Tanz und Spaß ein. Unter dem Motto Palette meets Die Oper – Vol. 2 verschmelzen drei Ikonen der Halleschen Kulturlandschaft zu einem einmaligen Erlebnis. Ab 18.00 Uhr verwandelt sich der Opernplatz in eine pulsierende Open-Air-Tanzfläche. Unter freiem Himmel darf getanzt, gelacht und gefeiert werden, begleitet von den unverwechselbaren Sounds der Palette-DJs. Wenn die Sonne untergeht, zieht die Party weiter in das Konzertfoyer und das Operncafé der Oper Halle, wo ab 22.00 Uhr in Clubatmosphäre weitergetanzt wird. Der legendäre Balkon der Oper steht dabei allen Besucherinnen und Besuchern offen. Der perfekte Ort, um zwischendurch zu relaxen, durchzuatmen und den Blick über das bunte Treiben schweifen zu lassen. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt! Ein Foodtruck bietet Leckereien für den kleinen Hunger und die Palette Crew versorgt euch mit Drinks!<br /><br />Händel-Festspiele in Kooperation mit der Oper Halle und der Tanzbar Palette<br /> <br />Ticket Preise: 5 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Barock &amp; Proud (Die Fashion Party )</title>
      <description><![CDATA[<b>DJ: M. Rux<br />Veronika Ferrari & Die Flammen;<br />Stimme: Veronica Ferrari<br />Trompete: Giovanni Caruso<br />Klarinette: Adriano Rossi<br />Piano, Elektronik: Richie Bravo<br />Visuals: Metafrau<br />Kostüm: Leon Taege</b><br /><br />Das Stadtmuseum öffnet exklusiv seine Türen für einen Abend, den es so noch nie gab: die erste Fashion Party im Haus! Queere Modenschau, barocke Outfits, Beats vom Berliner Multiinstrumentalist und DJ M.RUX und ein elektrisierender Klangkosmos von VERONIKA FERRARI & DIE FLAMMEN. Das Ensemble verschmilzt Schlager, Klassik, Jazz und Clubkultur miteinander – getragen von einer außergewöhnlichen Besetzung aus Stimme, Jazz-Trompete, Klarinette, Klavier und elektronischer Musik. Professor Christian Wolff, vor über 350 Jahren Hausherr des heutigen Stadtmuseums, hätte dieses bunte Treiben in seinem Haus durchaus geschätzt. Er liebte gesellige Zusammenkünfte und öffnete sein Haus regelmäßig für Studierende, Gelehrte und Gäste und lud zu anregenden Gesprächen sowie ausgelassener Geselligkeit ein. Inspiriert vom Geist damaliger Offenheit und Gemeinschaft verwandeln wir das Stadtmuseum in einen Ort für Begegnung, Vielfalt und freie Entfaltung – und vor allem des Feierns! Wo Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen, vereinen sich Mode, Musik und Kultur zu einem kreativen Zusammenspiel. Also: Schnappt euch eure Masken und Fächer oder kommt wie ihr seid, wir wirbeln gemeinsam durch den Abend – proud, laut, barock!<br /><br />Ticket Preise: 10 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Talestri, regina delle Amazzoni (Maria Antonia Walpurgis)</title>
      <description><![CDATA[Opera drammatica in drei Akten (1760 oder 1763)<br />Libretto von der Komponistin, basierend auf dem Thalestris-Mythos und Gautier de Costes de La Calprenedes Roman Cassandre (1650)<br /><br />Amazonen und Männer – ein schwieriges Verhältnis. Der griechischen Mythologie zufolge duldeten die berittenen Kriegerinnen keinen Mann in ihrem Staat. Lebt es sich unter Frauen anders, die von einer Königin regiert werden? Das offensichtlich brisante Thema reizte in der zweiten Hälfte des<br /><br />18. Jahrhunderts eine Frau aus der Enkelgeneration Händels: Maria Antonia Walpurgis (1724–1780), eine bayerische Prinzessin, die nach Sachsen geheiratet hatte. Sie stellte Talestri auf die Dresdner Bühne, eine Herrscherin, die verbotenerweise den Prinzen Oronte liebt, als Mann unter Amazonen verurteilt zum Opfertod. Talestri steht im tragischen Konflikt zwischen staatlicher Pflicht und verbotener Neigung. Text und Musik der „opera drammatica“, deren Handlung sich als weiblicher Gegenentwurf zu Konventionen nicht nur des 18. Jahrhunderts lesen lässt, verfasste Maria Antonia Walpurgis selbst.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse<br /><br />Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi<br />Talestri: Katharina Ruckgaber<br />Antiope: Corinna Scheurle<br />Oronte: Ray Chenez<br />Tomiri: Roberta Invernizzi<br />Learco: Federico Fiorio<br /><br />Walkenried Consort<br />Händelfestspielorchester Halle<br /><br />Ticket Preise: 65/45/30/20 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Nachtigall des Zaren (Corinna Harfouch, Hubert Wild &amp; Stefan Maaß )</title>
      <description><![CDATA[<b>Lesung: Corinna Harfouch<br />Countertenor: Hubert Wild<br />Laute: Stefan Maaß</b><br /><br />Halbszenische Lesung nach dem gleichnamigen Buch von Christine Wunnicke über das aufregende Leben des Kastraten Filippo Balatri (2010), verwoben mit Musik von Georg Friedrich Händel, Henry Purcell, Antonio Vivaldi und Georg Philipp Telemann sowie Heinrich Albert, Sperontes (Johann Sigismund Scholtze), Johann Philipp Krieger, Michel Lambert, Giovanni Battista Brevi und Giovanni Battista Bassani<br /><br />Das Leben des Kastraten Filippo Balatri (1682–1756) liest sich wie ein barockes Abenteuer: Geboren als Sohn einer verarmten Familie in Pisa, wurde er zum Leib-Eunuchen des Zaren Peter des Großen in Moskau. 1700 schickte der Zar eine diplomatische Gesandtschaft nach Kalmückien – unter ihnen auch Balatri. Angekommen in der Steppe war Ayuki Khan, Herrscher der Kalmücken, so bezaubert von Balatris Sopranstimme, dass er ihn am liebsten behalten hätte. Zum Abschied schenkte er dem Wundersänger einen so kostbaren Goldstoff, dass angeblich sogar Ludwig XIV. neidisch wurde. Später bereiste Balatri als gefeierter Sänger ganz Europa – und lernte 1713 in London Händel kennen. Diese und weitere wundersame Wendungen hielt er in ausführlichen Tagebüchern fest, die nahezu einzigartige Einblicke in das Leben eines Kastraten der Barockzeit gewähren. Die Schriftstellerin Christine Wunnicke rekonstruierte seine Handschriften in ihrem Buch Die Nachtigall des Zaren. Bei den Händel-Festspielen erweckt Schauspielerin Corinna Harfouch Balatris Worte zum Leben und Hubert Wild verleiht ihm eine Stimme, begleitet von Stefan Maaß an der Laute.<br /><br />Ticket Preise: 35 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>The Foundling Hospital Concert</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Peter Kopp<br />Sopran: Isabel Schicketanz<br />Alt: Henriette Gödde<br />Tenor: Christopher Renz<br />Bass: Jussi Juola<br />Chor der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle<br />Telemannisches Collegium Michaelstein</b><br /><br />Am 27. Mai 1749 veranstaltete Händel sein erstes Benefizkonzert für das 1739 in London gegründete Foundling Hospital. Hierfür wählte er die Feuerwerksmusik und das Peace Anthem aus, zwei Werke, die er kurz zuvor komponiert hatte. Es folgten Arien und Chöre aus Solomon und zum Schluss das eigens für das Benefizkonzert geschaffene Foundling Hospital Anthem. Die Veranstaltung war nicht nur finanziell ein großer Erfolg; Händel blieb dem Hospital verbunden, stiftete eine Orgel und führte dort ab 1750 jedes Jahr den Messiah auf, um mit dem Ticketerlös das Waisenhaus weiter zu unterstützen. Bei den Händel-Festspielen 2026 erklingt erstmals das rekonstruierte Programm von 1749 – im Freylinghausen-Saal der Franckeschen Stiftungen, dem historischen Waisenhaus von Halle. Die Ausführenden kommen aus nächster Nachbarschaft zum Händel-Haus: Die Hochschule für Kirchenmusik, in deren Ausbildung die Musik Händels fest verwurzelt ist, feiert 2026 ihr 100-jähriges Bestehen.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Tresor wird geöffnet (Führung in der Bibliothek der Stiftung Händel-Haus )</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Jens Wehmann (Bibliothekar Stiftung Händel-Haus)</b><br /><br />Wie wurden zu Händels Zeit Notendrucke hergestellt? Was sind die ältesten Bücher in der Sammlung? Was haben Albert Schweitzer und Stefan Zweig mit Händel zu tun? Wir öffnen unsere Schatzkammer und zeigen seltene Erstausgaben und barocke Notenhandschriften.<br /><br />Ticket Preise: 8,00 €]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 10:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Giustino (mit Marionetten) (HWV 37 (1737) )</title>
      <description><![CDATA[Opera in drei Akten, HWV 37 (1737)<br />Libretto von unbekannter Hand, nach einem Text von Nicolò Beregan (1683), bearbeitet von Pietro Pariati (1711) und überliefert in einer anonymen Fassung von 1724, basierend auf Prokopios von Caesareas Anekdota (um 550)<br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br /><b>Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner<br />Inszenierung: Eugenio Monti Colla<br />Bühne, Licht: Franco Citterio<br />Kostüme: Eugenio Monti Colla, Cecilia Di Marco<br />Solist:innen: Giustino: Benno Schachtner, Anastasio, Fortuna: Johanna Kaldewei, Arianna: Maria Ladurner, Leocasta: Julia Böhme, Vitaliano: Gwilym Bowen, Amanzio, Polidarte: Cornelius Uhle<br />Compagnia Marionettistica <br />Carlo Colla & Figli<br />lautten compagney BERLIN</b><br /><br />Giustino ist der zweite Teil der Trilogie, die in Zusammenarbeit der lautten compagney BERLIN und dem Mailänder Marionettentheater Carlo Colla & Figli entstanden ist. Die Produktion wurde 2017 im Goethe-Theater Bad Lauchstädt erstmals gezeigt und kehrt 2026 nun in neuer Konstellation auf die Bühne zurück. Die Oper erzählt vom märchenhaften Aufstieg des vermeintlichen Bauernsohns Giustino zum Kaiser – ein barockes Abenteuer mit Seemonster, Bär und königlichen Intrigen, getragen von musikalischer Leichtigkeit und überbordender Bühnenfantasie. Doch gerade durch die Abstraktion des Figurenspiels wird aus dem Heldendrama eine vielschichtige Reflexion über Macht, Identität und männliche Projektion. So öffnet sich ein Deutungsraum, in dem sich die „Mannsbilder“ der Opernwelt neu betrachten lassen – ganz im Sinne des diesjährigen Festspielthemas.<br /><br />Ticket Preise: 80/65/30 €<br /><br />Hinweis: Es steht ein Bustransfer für die Hin- und Rückfahrt zur Verfügung. Tickets dafür müssen separat erworben werden. Bei der Buchung der Veranstaltung werden Ihnen die Bustickets als Option angeboten.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Orbis Real Estate GmbH]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Händel und die Musikstadt Halle (Eine Stadtführung zu Fuß mit Gästeführer)</title>
      <description><![CDATA[Singen, komponieren und musizieren gehören seit ewigen Zeiten zu Halle wie das Salz. Die reiche Musikgeschichte Halles lässt diesen Rundgang klingen, vibrieren und tönen. Dafür sorgen Namen wie Händel, Scheidt, Zachow, Franz, Bach, Reichhardt, Türk. Aber nicht nur bedeutende Musiker und Komponisten bereichern die Kapitel dieser Geschichte, sondern mit Dom, Marienkirche, St. Ulrich, Neuer Residenz oder Händelhalle auch faszinierende Stätten der Musikdarbietung sowie Institutionen mit viel Tradition wie Stadtsingechor, Singakademie oder Staatskapelle.<br /><br />Ticket Preise: 16,00 €<br />Dauer: ca. 2 Stunden<br /><br />Veranstalter: StattReisen Halle in Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Authentischer Klang</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Stefano Barberino (Orgel)</b><br /><br />Händels Ruf als Organist und Improvisator war legendär. Seine wenigen Orgelkompositionen spiegeln dies allerdings nur in geringem Maße wider. Bearbeitungen anderer Werke Händels für die Orgel erfreuen sich hingegen großer Beliebtheit. Stefano Barberino, Dozent an der benachbarten Hochschule für Kirchenmusik, spielt die Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel.<br /><br />Ticket Preise: Museumseintritt<br /><br />Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vom Klang historischer Tasteninstrumente</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Christiane Barth (Museumsleiterin Stiftung Händel-Haus) und Albrecht Hartmann (Pianist)</b><br /><br />Kurz vor 1700 entwickelte der Instrumentenbauer Bartolomeo Cristofori eine Art Symbiose aus Cembalo und Clavichord – den Hammerflügel. Mit dem Spiel auf historischen Tasteninstrumenten der Mozart-, Beethoven- und Schumann-Zeit erleben wir den Klang vergangener Epochen und hören Geschichten über die enge Beziehung von Klaviermusik und Instrumentenbau.<br /><br />Ticket Preise: 10,00 €<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kurzfilmabend</title>
      <description><![CDATA[Der Format Filmkunst e. V. lädt regelmäßig zu Abenden ein, an denen zumeist regionale Filmschaffende ihre Kurzfilmproduktionen zeigen und vorstellen. Anlässlich der Händel- Festspiele wollen wir uns diesmal mit Mannsbilder[n] – Helden, Herrscher, Herzensbrecher beschäftigen. Seien Sie gespannt auf einen Abend im gemütlichen Ambiente unseres Ladengeschäfts mit Kleinoden der Filmkunst aus unserer Sammlung und darüber hinaus.<br /><br />In Kooperation mit dem Format Filmkunst e. V.<br /><br />freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Delirio amoroso &amp; Aminta e Fillide (Emmanuelle de Negri, Bruno de Sá &amp; Kammerorchester Basel )</title>
      <description><![CDATA[<b>Sopran: Emmanuelle de Negri<br />Sopranist: Bruno de Sá<br />Konzertmeister: Baptiste Lopez<br />Kammerorchester Basel</b><br /><br />Georg Friedrich Händel: Delirio amoroso („Da quel giorno fatale“), Kantate, HWV 99 (1707), Aminta e Fillide („Arresta il passo“), Kantate, HWV 83 (1707)<br /><br />Zwei Kantaten – große Gefühle: Die Kantaten Delirio amoroso und Aminta e Fillide stammen aus Händels italienischer Zeit, als der junge Komponist sich mit Größen wie Alessandro Scarlatti maß. Ursprünglich nicht für die Bühne gedacht, entfalten sie dennoch eine erstaunliche theatralische Kraft. In Delirio amoroso erhebt sich die Stimme eines Lyrischen Ichs, das zwischen Sehnsucht, Wahnsinn und verzücktem Schmerz taumelt. Händel formt daraus ein klingendes Psychogramm der Liebe, das an Intensität kaum zu übertreffen ist. Aminta e Fillide nimmt hingegen einen bekannten Topos in den Blick: Er liebt sie, sie liebt ihn nicht – ein feines Spiel aus Zärtlichkeit, Überzeugung und Selbstfindung, das zu einem versöhnlichen Happy End führt. Die Sopranistin Emmanuelle de Negri und der Sopranist Bruno de Sá bringen diese barocken Miniaturdramen mit brillanter Virtuosität und emotionaler Präzision zum Leuchten. Begleitet vom Kammerorchester Basel entfaltet sich eine Musik, in der der junge Händel sein ganzes späteres Operngenie bereits ankündigt.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Drag für Jugendliche (Workshop )</title>
      <description><![CDATA[Du hast Lust mit Kostüm, Make-Up und Geschlechterrollen zu spielen? Drag als politische und künstlerische Praxis zeigt, dass Geschlecht konstruiert ist, dass wir mit den Zuschreibungen auf uns und unsere Körper brechen können und bewusst mit der Darstellung von Geschlecht spielen können. Wir alle sind permanent mit starren Geschlechterrollen und -stereotypen konfrontiert – in der Schule, bei der Arbeit, in der Familie, in (sozialen) Medien. Im Workshop hinterfragen CHICKS* diese Rollen, nehmen sie auseinander und setzen sie neu zusammen. Dabei beschäftigen wir uns besonders mit der Konstruktion von Männlichkeit(en) und widmen uns der Persona des Drag Kings. Mit Hilfe von Maske, Kostüm, Körper und Bewegung erkunden die Teilnehmenden Facetten ihrer eigenen Identität und spielen mit verschiedenen Geschlechtsausdrücken. Wir schminken uns glitzernde Bärte, lassen unsere Absätze auf den Boden knallen, stopfen unsere Boxershorts aus, lackieren uns die Nägel und werden zu dem, was wir/ihr nicht von uns erwarten/t.<br /><br />Workshopleitung: CHICKS* freies performancekollektiv<br /><br />Ticket Preise: 5,00 €<br />Anmeldung über museumspaedagogik@haendelhaus.de<br /><br />In Kooperation mit dem Jugendnetzwerk Lambda Mitteldeutschland e. V. – dein queerer Jugendverband]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wissenschaftliche Konferenz</title>
      <description><![CDATA[Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, Abteilung Musikwissenschaft, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Kooperation mit der Stiftung Händel-Haus und der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.<br /><br />freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242687&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Ariodante (mit Marionetten) (HWV 33 (1735))</title>
      <description><![CDATA[Opera in drei Akten, HWV 33 (1735)<br />Libretto nach Antonio Salvis Ginevra, principessa di Scozia (1708), basierend auf Ludovico Ariostos Versepos Orlando furioso (1516)<br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Ariodante bildet den Abschluss der Trilogie, die aus der Zusammenarbeit der lautten compagney BERLIN unter Wolfgang Katschner mit dem Mailänder Marionettentheater Carlo Colla & Figli hervorgegangen ist. Die 2022 erstmals aufgeführte Produktion bringt Händels Ariodante in einer Form auf die Bühne, die Nähe schafft – reduziert im Ausdruck, aber eindringlich in der Wirkung. Die Geschichte dreht sich um ein Verlöbnis, das durch Intrige und Täuschung zu zerbrechen droht. Händel entwirft kein Heldendrama im klassischen Sinn, sondern seziert mit großer Klarheit die psychologischen Bruchstellen einer Figur, die zwischen Selbstzweifel und Kontrollverlust taumelt. In der Marionette wird diese Fragilität spürbar gemacht: Nicht Kraft, sondern das Scheitern an der eigenen Rolle steht im Mittelpunkt. Ariodante zeigt, wie durch das scheinbar Unpersönliche der Puppe ein umso schärferes Bild von Männlichkeit entstehen kann.<br /><br />Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner<br />Inszenierung: Franco Citterio, Giovanni Schiavolin<br />Bühne, Licht: Franco Citterio<br />Kostüme: Cecilia Di Marco, Maria Grazia Citterio<br />Solist:innen: Re: Magnus Piontek, Ginevra: Hanna Herfurtner, Ariodante: Coline Dutilleul, Lurcanio, Odoardo: Gwilym Bowen, Polinesso: Julia Böhme, Dalinda: Frieda Jolande Barck<br /><br />Compagnia Marionettistica <br />Carlo Colla & Figli<br />lautten compagney BERLIN<br /><br />Ticket Preise: 80/65/30 €<br /><br />Hinweis: Es steht ein Bustransfer für die Hin- und Rückfahrt zur Verfügung. Tickets dafür müssen separat erworben werden. Bei der Buchung der Veranstaltung werden Ihnen die Bustickets als Option angeboten.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Orbis Real Estate GmbH]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bajazet: Der gebrochene Held (Kateryna Kasper, Samuel Boden &amp; La Stagione Frankfurt)</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Michael Schneider<br />Sopran: Kateryna Kasper<br />Tenor: Samuel Boden<br />La Stagione Frankfurt</b><br /><br />Werke von Georg Friedrich Händel, Francesco Gasparini und Antonio Vivaldi<br /><br />In Händels Tamerlano steht kein strahlender Held im Zentrum, sondern ein gebrochener Mann. Bajazet, der besiegte Sultan, dem Macht und Stolz entgleiten, wird zum Inbegriff des tragischen Mannsbilds – einer Figur, deren Würde zwischen Demütigung, Zorn und existenzieller Verzweiflung schwankt. Händel zeichnet ihn mit einer psychologischen Schärfe, die vom Publikum seiner Tage kaum verstanden wurde. Die Oper fiel durch. Dabei hat er mit Hilfe seines Startenors und hochgeschätzten Kollegen Francesco Borosini ein erschütterndes Männerporträt geformt, das die Grenzen des barocken Heldenideals sprengte: Wir durchleben das Schicksal eines Menschen, dessen innerer Konflikt und Ausweglosigkeit sich in einer Musik von intensiver Emotionalität spiegeln. Der Tenor Sam Boden gibt diesem gebrochenen Herrscher Stimme und Gestalt. An seiner Seite steht Kateryna Kasper als Bajazets Tochter Asteria, die zwischen Liebe und Loyalität zerrieben wird. Gemeinsam mit La Stagione Frankfurt unter der Leitung von Michael Schneider verweben sie Arien aus Händels Tamerlano mit Musik von Vivaldi und Gasparini, die denselben Stoff auf eigene Weise deuteten. Ein Programm über den Mann im Moment des Scheiterns – und die rohe Dramatik barocker Oper.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €<br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Coming Out</title>
      <description><![CDATA[In Coming Out (1989, DDR) erzählt Regisseur Heiner Carow die Geschichte des jungen Lehrers Philipp Klarmann, der zwischen seiner Beziehung mit der schwangeren Tanja und seiner Liebe zu Freund Matthias hin- und hergerissen ist. In einem emotionalen und mutigen Selbstfindungsprozess outet er sich schließlich einer Gesellschaft, die Homosexualität tabuisiert. Der vielfach ausgezeichnete Film ist ein mutiges Plädoyer für Toleranz und Individualität in schwierigen Zeiten.<br /><br />Publikumsgespräch mit Matthias Freihof und Dirk Kummer <br /><br />In Kooperation mit dem Puschkino<br /><br />Ticket Preise: 8/7 €]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Händel – Fast Forward (Efrat Alony &amp; Philipp Nykrin)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gesang, Arrangements: Efrat Alony<br />Klavier: Philipp Nykrin</b><br /><br />Werke von Georg Friedrich Händel<br /><br />Was wäre, wenn Händel heute lebte? Vielleicht würde er Popsongs schreiben – oder Filmmusik. „Er wäre unglaublich erfinderisch, mutig und würde neue musikalische Wege erforschen. Und vor allem immer wieder seine eigenen Regeln brechen“, ist sich Jazzsängerin Efrat Alony sicher. Diese Idee steht im Zentrum ihres Projekt Händel – Fast Forward, das 2024 mit dem Opus Klassik Award in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet wurde. Laut der Jury ist dieses Album „ein Beweis für Alonys einzigartige Vision und Kreativität“. Gemeinsam mit dem Wiener Pianisten Philipp Nykrin verwandelt Alony Arien aus Händels Theodora, Ottone und Saul in eine faszinierende Klangwelt zwischen Barock und Jazz. Improvisation, Variation und die Lust am Neuschaffen verbinden beide Epochen. Alonys markant dunkle Stimme entfaltet eine verführerische Poesie – schwebend zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit, zwischen Geist und Groove. Händel – Fast Forward ist eine musikalische Reise voller Seele, Freiheit und Fantasie.<br /><br />Women in Jazz in Kooperation mit den Händel-Festspielen<br /><br />Ticket Preise: 30 €]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato</title>
      <description><![CDATA[Oratorium in drei Teilen, HWV 55 (1740)<br />Libretto von Charles Jennens nach John Miltons L’Allegro und Il Penseroso (beide 1632)<br /><br />In den frühen 1630er Jahren, am Vorabend des Englischen Bürgerkriegs, verfasste der Dichter John Milton zwei Gedichte, die sich entgegengesetzten menschlichen Charaktertypen widmen: „L’Allegro“ (der Fröhliche) und „Il Penseroso“ (der Melancholische). Rund ein Jahrhundert später – Frieden und göttliche Ordnung waren wiederhergestellt – fügte Händels Librettist Charles Jennens die beiden Texte zusammen und durchmischte sie, um allzu gleichförmige musikalische Passagen zu vermeiden. So entstand ein Dialog, in dem jeweils eine Titelfigur den Ton angibt. Schließlich ergänzte Jennens das Werk um einen dritten Teil, „Il Moderato“, der eine Synthese der beiden ersten bildet und das gute Leben in Mäßigung und Kompromiss sucht. Eine für Jennens durchaus bemerkenswerte Erkenntnis, galt er doch als eher aufbrausender Charakter. Händels Musik zu diesem Libretto ist eine Achterbahnfahrt wechselnder Gefühle und Gedanken, die im Duett „As steals the morn“ gipfelt – einer schlichten, tief bewegenden Melodie, die „Mirth“ (Freude) und „Melancholy“ (Schwermut) in Eintracht singen.<br /><br />Musikalische Leitung: Massimo Mazzeo<br />Sopran I: Valentina Varriale<br />Sopran II: Giulia Bolcato<br />Kontra-Alt: Candida Guida<br />Tenor: Benoit-Joseph Meier<br />Bassbariton: Sergio Foresti<br />Nova Era Vocal Ensemble<br />Divino Sospiro<br /><br />Ticket Preise: 60/45/30 €]]></description>
      <pubDate>Mon, 8 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242700&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Rodelindas Sohn (Dramma per musica in drei Akten, HWV 19 (1725))</title>
      <description><![CDATA[Nach Georg Friedrich Händels Rodelinda, Regina de’ Longobardi<br /><br />Wie erklärt man Kindern eine Händel-Oper, ohne dass sie abschalten? Der Literaturwissenschaftler und Grimme-Preisträger Michael Sommer schafft das mit Playmobilfiguren! Bekannt durch seinen YouTube-Kanal Sommers Weltliteratur to go, bringt er seit Jahren Klassiker der Weltliteratur pointiert und mit Witz auf den Punkt. Gemeinsam mit dem Ensemble NeoBarock erzählt er nun Händels Rodelinda in einem neuen, unterhaltsamen Format. In kurzen, humorvollen Videosequenzen schildern Playmobilfiguren die Oper aus einer überraschenden Perspektive – durch die Augen des Kindes Flavio, das die Machtspiele und familiären Verwicklungen seiner Eltern mit kindlichem Blick beobachtet. Dazu erklingt von NeoBarock auf historischen Instrumenten liebevoll bearbeitete Musik Händels – lebendig, nahbar und von erstaunlicher Aktualität: Rodelinda, eine starke Frau, die sich gegen männliche Autoritäten behauptet, steht für Themen, die bis heute berühren: Mut, Loyalität und Gleichberechtigung. Ein spielerischer Einstieg in die Welt der Barockoper – für junge Musikfans ab 6 Jahren.<br /><br />Videoinszenierung: Michael Sommer<br />Sopran: Carly Power<br />Tenor: Camilo Delgado Díaz<br /><br />Neobarock<br />Barockvioline, Leitung: Maren Ries<br />Barockvioline: Kate&#345;ina Ozaki<br />Barockvioloncello: Juris Teichmanis<br />Cembalo: Stanislav Gres<br /><br />Ticket Preise: 5,00 €<br /><br />Anmeldung über museumspaedagogik@haendelhaus.de<br /><br />Koproduktion mit den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen. In Kooperation mit der Stadt Halle (Saale)]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242702&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Heldinnen (Sophie Sauter &amp; Gottesauer Ensemble)</title>
      <description><![CDATA[<b>Sopran: Sophie Sauter<br />Moderation: Katharina Eickhoff<br />Gottesauer Ensemble:<br />Barockvioline: Liv Heym, Steffen Hamm<br />Barockviola: Polina Babinkova<br />Barockvioloncello, Leitung: Dmitri Dichtiar<br />Barockkontrabass: Matthias Scholz<br />Cembalo und Theorbe: Niels Pfeffer</b><br /><br />Werke von Georg Friedrich Händel<br /><br />Eine Händel-Heldin hat es gut: wunderbare Arien – und das in Hülle und Fülle. Und in mancher Oper geht die Geschichte für sie sogar gut aus: So wird die Standhaftigkeit der schottischen Königstochter Ginevra in Ariodante mit einem Happy End belohnt. Auch Cleopatra darf sich – obwohl sie ihrem eigenen Bruder nach dem Leben trachtet – am Ende von Giulio Cesare zur ägyptischen Königin krönen lassen. Nur für Alcina, der bösen Zauberin aus Händels gleichnamiger Oper, nimmt das Schicksal kein gutes Ende: Sie verliert durch ihre unglückliche Liebe nicht nur den Mann ihrer Träume, sondern auch ihre Zauberkräfte und geht schließlich mitsamt ihrer Insel zugrunde. Sopranistin Sophie Sauter interpretiert in diesem Programm bekannte Heldinnen-Arien aus diesen Werken; das Gottesauer Ensemble aus Karlsruhe spielt auf historischen Instrumenten die passenden Ouvertüren und Ballettmusiken. Katharina Eickhoff, SWR2-Hörerinnen und -Hörern als Moderatorin der Musikstunde vertraut, führt charmant und hintergründig durch das Programm.<br /><br />Ticket Preise: 35 €]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hallische Händel-Ausgabe</title>
      <description><![CDATA[Die Hallische Händel-Ausgabe (HHA) ist eine kritische Gesamtausgabe von Händels Werk, die seit 1955 erscheint und 2031 abgeschlossen werden soll. Sie dient sowohl der Forschung als auch der Praxis. Dem Editorial Board gehören renommierte Händel-Forscher aus Deutschland, Großbritannien und den USA an. Bei dieser Führung können Sie die Redaktion der HHA kennenlernen und einen Einblick in ihren Arbeitsalltag gewinnen.<br /><br />Ticket Preise: 8,00 €]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 15:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mannsbilder. Too hot to Händel? (Führung mit Dr. Juliane Riepe)</title>
      <description><![CDATA[<b>Führung: Dr. Juliane Riepe (Kuratorin, Leiterin der Abteilung Bibliothek / Archiv / Forschung Stiftung Händel-Haus)</b><br /><br />Alles andere als museal: Männlichkeit ist ein gesellschaftliches Top-Thema, omnipräsent in Politik, Kultur, Medien und im öffentlichen Diskurs. Es geht um Herrschaft, angemaßte und missbrauchte Macht, die Rückkehr und Festigung alter Rollenbilder, aber auch um Verunsicherung, Beschädigung, ungewisse Identitäten, die Suche nach neuen Konzepten. Die Jahresausstellung Mannsbilder. Too hot to Händel? Verknüpft ein hochaktuelles Thema mit der historischen Welt Georg Friedrich Händels. Sie stellt Männer-Entwürfe und -Darstellungen der Zeit Händels und Männer-Bilder der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit gegeneinander, um die Wandelbarkeit des Begriffs Männlichkeit erfahrbar zu machen. So thematisiert die Ausstellung ebenso den Mann Händel wie die Männerfiguren seiner Opern, Oratorien und Kantaten, den ironisierten, komischen Mann und das verstörende Faszinosum der Kastraten – und kontrastiert dies mit Männlichkeitsbildern der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart. In der Verknüpfung von historischer Distanz und gegenwärtiger Relevanz, kritischer Reflexion und spielerischem Erproben möchten wir Zugänge bieten, die berühren, überraschen oder zum Nachdenken anregen.<br /><br />Ticket Preise: 8,00 €]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 15:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ariodante (Konzertante Aufführung)</title>
      <description><![CDATA[Opera in drei Akten, HWV 33 (1735)<br />Libretto nach Antonio Salvis Libretto Ginevra, principessa di Scozia (1708), basierend auf Ludovico Ariostos Versepos Orlando furioso (1516)<br /><br />Schottland im 8. Jahrhundert: Am Konigshof entspinnt sich ein düsteres Spiel aus Verrat, Untreue, Eifersucht und Intrige. Zwei Alphamännchen ringen um die Königstochter Ginevra: Der Schurke Polinesso streut das Gerücht, sie habe ihren Verlobten Ariodante betrogen. Sein Ziel ist es, in einem Turnier für sie zu kämpfen, um sie so selbst von dem Vorwurf und der darauf stehenden Todesstrafe zu befreien – und sie so für sich zu gewinnen. Wird es Ariodante gelingen, den perfiden Plan zu vereiteln? Diese Geschichte, ein Auszug aus Ludovico Ariostos großem Versepos Der rasende Roland von 1516, gehört zu den zugänglichsten und spannendsten Plots in Händels Opernschaffen. 1735 in London uraufgeführt, zählt Ariodante heute zu seinen meistgespielten Werken. Das renommierte La Cetra Barockorchester Basel unter der Leitung seines Gründers Andrea Marcon bringt Händels Musikdrama in all seiner emotionalen Wucht zur Geltung. Die Titelpartie singt Händel-Preisträgerin Magdalena Kožena.<br /><br />Musikalische Leitung: Andrea Marcon<br />Re: José Antonio Lopez<br />Ginevra: Erika Baikoff<br />Ariodante: Magdalena Kožená<br />Lurcanio, Odoardo: Emiliano Gonzalez Toro<br />Polinesso: Christophe Dumaux<br />Dalinda: Shira Patchornik<br />La Cetra Barockorchester Basel<br /><br />Ticket Preise: 65/50/30 €<br /><br />Gefördert aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes, gefördert durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt und die Staatskanzlei des Freistaates Thüringen – Der Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten.]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>March of the Women (Wandelkonzert im Botanischen Garten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Keno Weber, Jens Arndt<br />Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“<br />Pfeiferstuhl Music Halle</b><br /><br />Mit Werken von u. a. Raffaella Aleotti, Laura Hawley, Fanny Hensel, Clara Schumann, Ethel Smyth, Louise Reichardt, Evita Rudžionyt&#279; und Karin Rehnqvist<br /><br />Komplementär zum Mannsbilder-Motto der diesjährigen Festspiele präsentiert der Kammerchor des Universitätschores „Johann Friedrich Reichardt“ gleichsam eine „Damenwahl“: Ein Programm, das ausschließlich aus Werken von Komponistinnen besteht. Nachdem Frauen jahrhundertelang als Tonsetzerinnen unterschätzt und systematisch aus dem „Männerberuf“ ferngehalten wurden, zeigt das Hallesche Ensemble, wie reichhaltig und stilistisch breitgefächert die weibliche Musikgeschichte ist. Ethel Smyth war die erste Frau, die in Leipzig Komposition studierte. Zudem engagierte sie sich politisch in der Suffragetten-Bewegung, die Anfang des 20. Jahrhunderts das Wahlrecht für Frauen in Großbritannien erkämpfte. The March of the Women wurde zur Hymne für Frauenrechte weltweit – und stellt verdientermaßen den Titel dieses Konzerts. Flanieren Sie also zunächst durch den Botanischen Garten und marschieren Sie danach an der Seite von Raffaella Aleotti, Fanny Hensel, Ethel Smyth, Evita Rudžionyt&#279; und Karin Rehnqvist durch die Musikgeschichte.<br /><br />Ticket Preise: 50 €<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Peter von Kant</title>
      <description><![CDATA[Peter von Kant (2022) von François Ozon ist eine moderne, schwule Neuinterpretation des Fassbinder-Klassikers "Die bitteren Tränen der Petra von Kant". Im Mittelpunkt steht der einst gefeierte Regisseur Peter, der sich in den jungen Schauspieler Amir verliebt – und prompt in Machtspiele, Eifersucht und Enttäuschung verwickelt. Elegant inszeniert wird das leidenschaftliche Kammerspiel in Kölner Kulisse zu einem intensiv-ironischen Drama über Liebe, Abhängigkeit und den Preis des Ruhms.<br /><br />Mit Publikumsgespräch<br /><br />Ticket Preise: 9/8 €<br /><br />In Kooperation mit dem Zazie Kino & Bar]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Händel-Slam: Drei Texte für den Komponisten</title>
      <description><![CDATA[<b>Slammer:<br />    Lucienne Wilkes (Halle)<br />    Marc Bobzin (Leipzig)<br />    Jasmin Brückner (Halle)<br />Moderation: Katja Hofmann</b><br /><br />Was bleibt von einem Mann, der die Welt mit Musik verändert hat? Beim Händelslam wird Georg Friedrich Händel selbst zur Hauptfigur auf der Bühne: Drei Slam-Poetinnen und Poeten bringen eigene Texte über den Meister, seine Melodien und seine Macken – mal wild, mal zärtlich, mal urkomisch. Moderiert von Katja Hofmann, die Händel mit Charme und Tempo ins 21. Jahrhundert holt. Ein Abend zwischen Arie und Alliteration – für alle, die wissen wollen, was passiert, wenn barocke Leidenschaft auf modernes Sprachfeuer trifft.<br /><br />Ticket Preise: 15,00 €<br />]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Music Game (Parzipatives Musiktheater)</title>
      <description><![CDATA[Oper wird zum Live-Game: In einer interaktiven Spielanordnung über Sprache und das gegenseitige Verstehen taucht das Publikum in eine Fabelwelt ein und wird zum Mitspieler in einem Game. Seit Anbeginn der Menschheit sind nicht nur Tiere, Pflanzen und Vögel, sondern auch Menschen unterwegs. Das Kollektiv Kobakant entwickelt gemeinsam mit der Regisseurin Alicia Geugelin und zwei Sängerinnen ein theatral-digitales Spiel, das sich mit dem Kommen und Gehen auseinandersetzt und dabei in verschiedene Perspektiven reinschlüpfen lässt. Wie ist bei aller Unterschiedlichkeit eine Verständigung miteinander möglich? Im Music Game kann das live und interaktiv in verschiedenen Rollen ausprobiert werden.<br /><br />Künstleriche Leitung: KOBAKANT<br />Inszenierung: Alicia Geugelin<br />Dramaturgie: Julia Schinke <br /><br />Ticket Preise: 5,00 €<br />Anmeldung über museumspaedagogik@haendelhaus.de<br /><br />Eine Produktion des UFO – Junge Oper Urban der Deutschen Oper am Rhein. In Kooperation mit der Stadt Halle (Saale)]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Égalité (Alexandra Marisa Wilcke &amp; Ensemble Arava)</title>
      <description><![CDATA[<b>Schauspielerin: Alexandra Marisa Wilcke<br />Ensemble Arava:<br />Sopran: Einat Aronstein<br />Violine: Sophie Wedell<br />Violoncello: Nora Matthies<br />Cembalo, Leitung: Avinoam Shalev</b><br /><br />Werke von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Giovanni Bononcini, Heinrich Ignaz Franz Biber, Dietrich Buxtehude, Antonio Caldara und Jean-Marie Leclair<br /><br />Warum feiern wir Opern und Kantaten der Barockmusik, in denen Frauen auf wenige Stereotype reduziert und nur an ihrem Bezug zu Männern gemessen werden? Während gesellschaftlich heiße Debatten über Gleichberechtigung und Sexismus toben, bringen wir in der klassischen Musik immer noch haarsträubende Klischees auf die Bühne: die eifersüchtige Furie, das naive Dummchen oder die Heilige. Muss das so sein? Gemeinsam mit der Schauspielerin Alexandra Marisa Wilcke versucht sich das Ensemble Arava an etwas Neuem – in einer einstündigen Performance aus Musik und Wort. Denn obwohl veraltete Rollenbilder letztlich uns allen schaden, fällt es mitunter schwer, sich davon zu lösen – und manche Parallele zur Gegenwart trifft direkt ins Herz. So wird den Frauen, von denen auf der Bühne gesungen wird, eine differenzierte Stimme gegeben, und damit ein Weg gezeichnet, wie man die Werke, die wir lieben, auf zeitgemäße Art aufführen kann.<br /><br />Ticket Preise: 25 €]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Faszination Persien</title>
      <description><![CDATA[<b>Neoclassical Ensemble of Tehran<br />Santur: Arash Mohafez<br />Tar: Nima Noury<br />Percussion: Farid Kheradmand<br /><br />Hamburger Ratsmusik<br /><br />Viola da gamba: Simone Eckert<br />Cembalo: Anke Dennert</b><br /><br />Mit Werken u. a. von Georg Friedrich Händel, Marin Marais, Abdolqâder Marâqi und Abolhasan Saba<br /><br />Eine musikalische Flussreise der besonderen Art: Auf der MS Händel II begegnen sich westliche Barockklänge und die reiche Klangwelt Persiens. Unter dem Titel Faszination Persien verbindet das Konzert Werke von Georg Friedrich Händel und Marin Marais mit selten gehörter persischer Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert – ein Dialog zwischen zwei Kulturen, die sich in Eleganz und Ausdruck überraschend nah sind. Der Historiker und Komponist Dimitrie Cantemir (1673–1723) sammelte zeitgenössische und ältere Musik aus dem Osmanischen Reich und Persien in einer von ihm selbst entwickelten Notation. Seine Notationen dokumentieren eine Epoche, die ohne ihn in Vergessenheit geraten wäre. An Bord der MS Händel II gestalten die Hamburger Ratsmusik und das Neoclassical Ensemble of Tehran ein faszinierendes Klangpanorama, in dem Santur, Tar und Viola da gamba aufeinandertreffen. Eine Reise durch das romantische Saaletal, die barocke Klänge mit orientalischer Poesie verbindet.<br /> <br />Ticket Preise: 45 €]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Judas Maccabaeus</title>
      <description><![CDATA[<b>Judas Maccabaeus: Thomas Hobbs<br />Simon: Matthias Winckhler<br />Israelitish Woman: Suzanne Jerosme<br />Israelitish Man: Olivia Vermeulen<br />Priest: Jaro Kirchgessner<br /><br />Vocalensemble Rastatt<br />Les Favorites</b><br /><br />Oratorium in drei Akten, HWV 63 (1747)<br />Libretto von Thomas Morell, basierend auf dem (apokryphen) Ersten Buch der Makkabäer und Flavius Josephus’ Antiquitates Judaicae (93/94 n. Chr.)<br />Musikalische Leitung: Holger Speck<br /><br />Ein Held der Freiheit, ein Volk in Aufruhr, ein Oratorium von überwältigender Kraft: In Judas Maccabaeus verwandelt Händel biblische Geschichte in packendes musikalisches Drama. Triumph und Trauer, Pathos und Pracht liegen hier dicht beieinander. 1747 gelang dem bereits seit 20 Jahren britischen Staatsbürger Händel damit ein außergewöhnlicher Wurf, der seine Wahlheimat begeisterte: Das Oratorium feiert den Sieg des Herzogs von Cumberland über die Jakobiten und den katholischen Prinzen Charles Edward Stuart. Herausragend sind die ergreifenden Lamenti, die glanzvollen Chöre und die monumentale Klangarchitektur, die den Helden als mutigen, entschlossenen und zugleich leidenschaftlichen Anführer zeichnen – und Händel unaufhaltsam in den Rang eines englischen Nationalkomponisten erhoben. Das Vocalensemble Rastatt und das Originalklang-Ensemble Les Favorites entfalten unter der Leitung von Holger Speck das Werk in seine ganzen emotionalen und klanglichen Wucht.<br /><br />Ticket Preise: 65/50/30 €<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der GP Günter Papenburg AG]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Agrippina (HWV 6 (1709) | Wiederaufnahme)</title>
      <description><![CDATA[Dramma per musica in drei Akten, HWV 6 (1709)<br />Libretto mutmaslich von Vincenzo Grimani, basierend auf Tacitus‘ Annales und Suetonius‘ Vita divi Claudii<br /><br />Das alte Rom als Opernstoff – was soll man da erwarten? Einen etwas trotteligen Kaiser, der vom Feldzug siegreich zurückkehrt und bei der schonen Poppea entspannen will, einen Feldherrn, der sie aufrichtig liebt, einen windigen Thronfolger in spe, der ihr ebenfalls nachsteigt, und zwei überforderte Höflinge ohne allzu viel Moral. All diese Figuren sind verstrickt im Netz der skrupellosen Kaiserin, die mit Schmeichelei, Verstellung und Luge ihrem Sohn den Thron sichern will. Im bitterbos-komischen Intrigenspiel mit rasant wechselnden Konstellationen kommen weder Manner noch Frauen gut weg. Der einzige Aufrichtige, der Feldherr Ottone, dem Liebe mehr bedeutet als Macht, gerat zwischen alle Fronten. Für Handel war Agrippina, entstanden kurz vor seiner Abreise aus Italien, der erste große Opernerfolg. Bis heute überzeugt die scharfzüngige Polit-Satire mit musikalischer Raffinesse: Zahlreiche in Italien entstandene Hits verarbeitet Händel hier zu einem unwiderstehlichen Opernerlebnis.<br /><br />Musikalische Leitung: Laurence Cummings<br />Inszenierung: Walter Sutcliffe<br />Bühne: Aleksandar Deni&#263;<br />Kostüme: Frank Schönwald<br />Dramaturgie: Boris Kehrmann<br />Solist:innen: Claudio: Ki-Hyun Park, Agrippina: Romelia Lichtenstein, Nerone: Leandro Marziotte, Poppea: Vanessa Waldhart, Ottone: Christopher Ainslie, Pallante: Lars Conrad, Narciso: Annika Westlund, Lesbo: Michael Zehe<br />Chor der Oper Halle<br />Händelfestspielorchester Halle<br /><br />Ticket Preise: 65/55/45/35/20 €<br /><br />Eine Produktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Stadt der verlorenen Seelen</title>
      <description><![CDATA[Rosa von Praunheims queeres Kult-Musical Stadt der verlorenen Seelen (1983) porträtiert das schillernde Leben einer Gruppe exzentrischer US-amerikanischer Cabaret-Performer. Drag Queens, Tänzer und Akrobaten sowie Menschen aus marginalisierten Communities – darunter Schwarze, Juden, Schwule und Transsexuelle – suchen in Berlin soziale Akzeptanz und kreative Freiräume. Rosa von Praunheim verzichtete bewusst auf klassische Schauspielprofis und setzte stattdessen auf reale Persönlichkeiten aus der queeren Subkultur, deren eigene Biografien und Erfahrungen dem Film seine besondere Authentizität verleihen.<br /><br />Publikumsgespräch mit Oliver Sechting<br /><br />Ticket Preise: 8,50/7,50 €<br /><br />In Kooperation mit dem Luchs Kino am Zoo und der AIDS-Hilfe Halle / Sachsen-Anhalt Süd e. V.]]></description>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>City Walk: Stadt-Helden</title>
      <description><![CDATA[<b>Studierende der Universität Halle<br />Godot Komplex: Hannah Baumann, Franziska Hiller, Johannes Worms</b><br /><br />In Kooperation mit der Abteilung Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entwickelt das Konzertkollektiv godot komplex einen konzertanten Spaziergang zu drei unterschiedlichen Orten in der Stadt. In einem Workshop zur Formatentwicklung von Musikereignissen haben Studierende gemeinsam mit Hannah Baumann, Franziska Hiller und Johannes Worms verschiedene Pop-Up Performances entwickelt, die sich dem diesjährigen Festivalthema Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher nähern: Wo finden wir Spuren von (antiquierten) Männlichkeitsbildern an den jeweiligen Orten und was verraten sie uns über unseren heutigen Blick darauf? Ein musikalischthematischer Spaziergang durch die Stadt. Der Start- und Endpunkt ist der Kiosk hr.fleischer am Reileck. Von dort aus geht es zum TEK&#304;EZ, Pierre Grasse und Format Filmkunst e. V., wo weitere Performances gezeigt werden. Im Anschluss findet ein diskursiver Ausklang am Kiosk statt. Das Kollektiv moderiert und führt durch die Veranstaltung. <br /><br />Ticket Preise: freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Radamisto</title>
      <description><![CDATA[Opera seria in drei Akten, HWV 12 b (1720)<br />Libretto von Nicola Francesco Haym nach Domenico Lallis L’amor tirannico (1710), basierend auf Tacitus‘ Annales (um 120)<br /><br />Handels Radamisto, 1720 in London uraufgeführt und wenige Monate später für den Star-Kastraten Senesino überarbeitet, erzählt von dem armenischen König Tiridate, der von Machtgier getrieben alles zerstört, was ihn umgibt. Zwischen politischen Intrigen und privaten Konflikten kämpft Radamisto um seine Liebe zu Zenobia, während Treue, Verrat und Verzweiflung die Figuren in immer neue Extremsituationen treiben. In dieser Oper begegnen wir Männern, die sich als unerschrockene Helden, skrupellose Herrscher oder verletzliche Liebende zeigen – und deren Gegensatze die Handlung mitreisend vorantreiben. Max Emanuel Cen&#269;i&#263; interpretiert die Titelpartie gemeinsam mit dem Wroc&#322;aw Baroque Orchestra unter Benjamin Bayl – eine Galaaufführung voller barocker Brillanz und atemberaubender Koloraturkunst, die Handels überarbeitete Fassung in all ihrer dramatischen Zuspitzung und emotionalen Tiefe erfahrbar macht.<br /><br />Musikalische Leitung: Benjamin Bayl<br />Farasmane: Tomáš Král<br />Radamisto: Max Emanuel Cen&#269;i&#263;<br />Tigrane: Dennis Orellana<br />Tiridate: Zachary Wilson<br />Polissena: Katr&#299;na Paula Felsberga<br />Fraarte: Kangmin Justin Kim<br />Wroc&#322;aw Baroque Orchestra<br /><br />Ticket Preise: 80/60/35/20 €<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der KATHI Rainer Thiele GmbH]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242717&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Tradwives oder Magic Fox in Händels Musik?</title>
      <description><![CDATA[<b>Workshopleitung: Charlott Falkenhagen (Dozentin am Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik an der Universität Halle)</b><br /><br />Aktuelle Phänomene in Musik aus anderen Zeiten wiederentdecken und diskutieren<br /><br />Klischeehafte Rollenbilder von Mann und Frau sind längst überholt? Trends wie „Tradwives“, die ein traditionelles Frauenbild aufwärmen, „Alpha Männer“ und Social-Media-Phänomene wie Flying Uwe oder Magic Fox, die Millionen männlicher Follower mit Fitness-Trends und Verhaltensregelnzum vermeintlichen Männlichkeitsaufbau anleiten, scheinen uns eines Besseren zu belehren. Die Spannung zwischen einem vermeintlich „neuen“ emotional kompetenten und fürsorglichen Männerbild und einem konservativen Gegenentwurf ist nicht so neu, wie man denken mag. Auch in früheren Epochen wurden diese Themen verhandelt – auch in der Musik. In diesem Workshop werden verschiedene Rollenbilder zu verschiedenen Zeiten erkundet und etwa der Frage nachgegangen, warum es Frauen als Komponistinnen schwer hatten und mitunter immer noch haben. So soll auch gefragt werden, wie sich die historischen Entwürfe auf aktuellen Tendenzen übertragen lassen und was sie über die Zukunft von Geschlechterrollen in der Musik verraten können. Für Jugendliche ab 14 Jahren.<br /><br />Ticket Preise: 5,00 €<br />Anmeldung über museumspaedagogik@haendelhaus.de]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242718&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Audiokunst-Präsentation</title>
      <description><![CDATA[Workshopteilnehmende unter Leitung von Jasmina Al-Quasi und Ralf Wendt<br /><br />freier Eintritt<br /><br />Am hr.fleischer Kiosk sind während der Händel-Festspiele weitere Programmüberraschungen geplant – Details folgen!<br />]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2870&amp;seg=242719&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Römische Freund- und Feindschaften (Silvia Frigato &amp; Concerto Italiano)</title>
      <description><![CDATA[<b>Sopran: Silvia Frigato<br />Concerto Italiano:<br />Violine: Nicholas Robinson, Stefano Barneschi<br />Violoncello: Alessandro Palmeri<br />Chitarrone: Ugo Di Giovanni<br />Cembalo, Leitung: Rinaldo Alessandrini</b><br /><br />Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti <br /><br />Studienreise oder Werbetour? Händels Italienaufenthalt war sicherlich beides. Einen Lehrer hatte er in Italien nicht, doch kennengelernt hat Händel zweifellos viel, das ihm wichtig war: die aktuellen Strömungen der italienischen Musik, die modernsten Kantaten und Opern, das Oratorium, eine damals neue Gattung für einen Protestanten aus Mitteldeutschland – und zwei Gran Signori, beide eine Generation älter und europäische Berühmtheiten: Arcangelo Corelli und Alessandro Scarlatti. Mit Corelli als Konzertmeister arbeitete Händel 1708 bei der Aufführung seiner Resurrezione zusammen. Scarlatti hat er vielleicht nie persönlich getroffen, aber zweifellos seine Musik gehört. Mit beiden wetteiferte der gerade einmal 23-jährige offen: In einer Arie seines Oratoriums spielt er auf einen Satz aus Corellis Violinsonaten op. 5 an; Händels Resurrezione erklingt in Rom wenige Tage nach Scarlattis Oratorium Colpa, Pentimento e Grazia. Wer will, kann vergleichen – damals und heute wieder. Es musiziert in kleiner Besetzung das legendäre Concerto Italiano unter der Leitung von Rinaldo Alessandrini.<br /><br />Ticket Preise: 35/20 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aci, Galatea e Polifemo (Konzertante Aufführung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: René Jacobs<br />Aci: Kateryna Kasper<br />Galatea: Sophie Harmsen<br />Polifemo: Christian Senn<br />Kammerorchester Basel</b><br /><br />Serenata, HWV 72 (1708)<br />Libretto von Nicola Giuvo, basierend auf Ovids Metamorphosen (8 n. Chr)<br />Galakonzert anlässlich der Verleihung des Händel-Preises 2026 an René Jacobs<br /><br />Eine Hochzeit – und ein Todesfall? Am 19. Juli 1708 heiraten in Neapel eine Fürstentochter und ein junger, mit Händel gleichaltriger Herzog. Die Tante der Braut, Aurora Sanseverino, Herzogin von Laurenzano, gibt zur Hochzeit bei einem jungen deutschen Komponisten, der gerade in Rom von sich reden macht, eine Festkomposition in Auftrag; das Libretto schreibt ihr Hofdichter. Händel schließt die Komposition im Juni 1708 in Neapel ab. Braut und Bräutigam präsentiert man eine Geschichte aus Ovids Metamorphosen: Der einäugige Riese Polifemo verliebt sich in die reizende Nymphe Galatea. Sie aber liebt den Hirtenknaben Aci und weist den groben Liebhaber ab. Wutentbrannt erschlägt Polifemo den Nebenbuhler mit einem Felsbrocken. Galatea verwandelt den toten Geliebten in einen Fluss; so bleiben beide dennoch vereint. Ein eigenartiges Sujet für eine Hochzeit – doch Händel macht daraus eine der schönsten und anrührendsten Kompositionen seiner italienischen Zeit, ein Werk, auf das er bis in seine letzten Lebensjahre immer wieder zurückgreifen wird.<br /><br />Ticket Preise: 90/60/35/20 €<br /><br />Präsentiert von LOTTO Sachsen-Anhalt]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Young Handel Dreaming (Eine elektroakustische Aneignung)</title>
      <description><![CDATA[Das Performance-Kollektiv Guricht (Halle–Berlin) widmet sich nicht zum ersten Mal der Welt Georg Friedrich Händels. Bereits für eine zeitgenössische Fassung von Alcina im Rahmen der Händel-Festspiele komponierte Thies Streifinger ein spannungsvolles Zusammenspiel aus Barock- und elektronischer Musik, Tanz und Videokunst. Ralf Wendt wiederum co-kuratierte für die Festspiele das Kunstfest electric renaissance, bei dem Burghard Vogel gemeinsam mit internationalen Musikerinnen und Musikern Videokunst präsentierte. 2026 richtet das Kollektiv den Blick auf den jungen Händel: Es erkundet – spielerisch und spekulativ – die Sorgen und Zweifel des angehenden Komponisten in der Welt des Barock. In vielstimmigen Klangbildern und einem außergewöhnlichen Instrumentarium lässt die Live-Performance den jugendlichen Händel in der besonderen Atmosphäre des Planetariums Halle neu aufscheinen.<br /><br />Guricht:<br />Thies Streifinger<br />Ralf Wendt<br />Burghard Vogel<br /><br />Ticket Preise: 15,00 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kombüse Liebe meets Händel-Festspiele</title>
      <description><![CDATA[Bunt, energiegeladen, queer. Das Sind die Partys des Kollektivs Kombüse Liebe, das der AIDS-Hilfe Halle / Sachsen-Anhalt Süd e. V. angegliedert ist. Seit seinem Debüt 2019 hat sich das Team aus rund 15 Ehrenamtlichen schnell als feste Größe in der regionalen Kulturszene etabliert. Besonders bekannt ist das Kollektiv für seine spektakulären CSD-Aftershowpartys, wo Drag-Performances, Live-Musik und DJ-Sets aus Disco, Techno, Pop und Hip-Hop aufeinandertreffen. Neben guter Laune stehen Safe Spaces für queere Menschen im Zentrum. Mit liebevoller Deko, Glitzer und kreativen Partyaktionen wie Speed Dating oder Karaoke schaffen sie Orte für Gemeinschaft, Lebensfreude und Sichtbarkeit. Ihre Party bei den Händel-Festspielen steht wie kaum eine andere Veranstaltung für eine queere Perspektive auf das Festival-Motto. Hier werden alte Rollenbilder auseinandergenommen und eigene Gegenentwürfe gefeiert. So wird die Party zu einer eigenen Performance über Liebe und Identität – laut, sinnlich und befreiend.<br /><br />Ticket Preise: 12 €<br /><br />In Kooperation mit der Kombüse Liebe und mit Beteiligung der AIDS-Hilfe Halle / Sachsen-Anhalt Süd e. V.]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 20:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>The Dragon of Wantley (Johann Friedrich Lampe)</title>
      <description><![CDATA[A burlesque opera in drei Akten (1737)<br />Libretto von Henry Carey nach einer gleichnamigen, anonym überlieferten Ballade (1685)<br /><br />Grausame Drachen, Jungfrauen in Not und starke Ritter – großes Drama? Textdichter Henry Carey und der vermutlich aus Braunschweig stammende Komponist Johann Friedrich Lampe machten daraus eine freche Parodie auf Händels italienische Opern. Lampe, der als Fagottist in London im selben musikalischen Umfeld wie Händel wirkte und dessen Stil gekonnt aufgriff, amüsierte sich köstlich über „the Beauty of Nonsense, so prevailing in the Italian Operas“ – und schrieb als Gegengewicht „burlesque operas“. Statt heroischer Glanzfiguren gibt es in The Dragon of Wantley einen heruntergekommenen Ritter und zwei Dorffrauen, die sich mit einem exzentrischen, singenden Drachen anlegen. Daneben verwickeln sich die Protagonisten in wunderliche Liebeswirren. Gleichzeitig klingt die Musik sehr nach Händel. Der Kontrast zwischen alltäglich-vulgärem Text und ‚ernster‘ Musik machte The Dragon of Wantley zu einer der erfolgreichsten komischen Opern des 18. Jahrhunderts in England – und bis heute zu einem charmanten, originellen Kommentar zu Händels glanzvoll überzeichnetem Heldenpersonal.<br /><br />Musikalische Leitung: Michael Form<br />The Dragon, Gaffer Gubbins: Yannis François<br />Moore of Moore-Hall: Oliver Johnston<br />Margery: Aurora Peña<br />Mauxalinda: Idunnu Münch<br />Walkenried Consort<br />Orquesta Humboldt<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Familienfest</title>
      <description><![CDATA[Ein Nachmittag voller Musik, Bewegung und Kreativität: Das Händel-Haus und die benachbarte Musikbibliothek laden wie jedes Jahr Kinder, Eltern, Freundinnen und Freunde der Festspiele zu einem bunten Mitmachfest ein. Ob Tanz, Kostüm, Bühne oder Instrumentenbau – überall darf ausprobiert, gestaltet und gestaunt werden. Musik wird hier nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen erlebt: beim Tanzen und Gestalten. Ein lebendiges Fest, das Händels Welt auf spielerische Weise erfahrbar macht – offen für Neugierige jeden Alters.<br /><br />Workshopleitung:<br />Julia Bosch (Bühnen- und Kostümbildnerin)<br />Theresa Ivanovic (Tänzerin, Tanzpädagogin)<br />Yaroslava Sydorenko (Bühnen- und Kostümbildnerin)<br />Studierende der Universität Halle (Instrumentenbau)<br /><br />freier Eintritt<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der KATHI Rainer Thiele GmbH]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Farinelli vs. Carestini (Valer Sabadus &amp; Concerto Köln)</title>
      <description><![CDATA[<b>Countertenor: Valer Sabadus<br />Concerto Köln</b><br /><br />Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Nicola Porpora, Riccardo Broschi, Johann Adolph Hasse, Giuseppe Sammartini und Pietro Castrucci<br /><br />Im London der Jahre 1734/35 tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf auf den Opernbühnen der Stadt: Georg Friedrich Händel hat mit seinem 1719 gegründeten Opernunternehmen, der Royal Academy of Music, die Londoner Opernszene fest im Griff. Im Haymarket Theatre und später im Covent Garden Theatre bietet er der High Society alles, was das Herz begehrt: Stars aus Italien, maßgeschneiderte Arien, opulente Inszenierungen und packende Handlungen. Doch 1733 tritt ein mächtiger Rivale auf den Plan: die von Adligen gegründete Opera of the Nobility unter der Leitung von Nicola Porpora. Ein erbitterter Wettstreit beginnt – nicht nur hinter den Kulissen, sondern auch auf der Bühne. Im Zentrum dieses musikalischen Duells stehen zwei der berühmtesten Kastraten ihrer Zeit: Farinelli, der strahlende Star der Opera of the Nobility, und Carestini, Händels gefeierter Sänger. In Analogie dazu stellt Concerto Köln in diesem Programm Arien einander gegenüber, die eigens für diese beiden legendären Rivalen komponiert wurden.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bridges (Super Flu, Valer Sabadus, Staatskapelle Halle, Universitätschor Halle und mehr )</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung, Arrangements: Christoph Huber<br />Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“<br />Staatskapelle Halle<br />Valer Sabadus<br />Super Flu</b><br />und weitere Acts<br /><br />Ob Ausnahme-Oratorien wie Messiah, die schönsten Opernmelodien aus Rinaldo und Giulio Cesare oder Spektakel wie die Feuerwerksmusik – Händel schrieb die größten Hits seiner Zeit und wurde dafür wie ein Superstar gefeiert. In BRIDGES (ehemals Bridges to Classics) trifft der barocke Superstar Händel auf aktuelle Größen der Pop- und Rockmusik. Gemeinsam mit der Staatskapelle Halle und gefragten Sängerinnen und Sängern laden die Händel-Festspiele Pop- und Rock-Acts ein, ihre Songs in Arrangements mit großem Orchester neu zu interpretieren. In der einzigartigen Naturkulisse der Galgenbergschlucht verschmelzen Händels prächtigste Melodien mit aktuellen Hits zu einem besonderen Klangspektakel. Ab 2026 wächst das Format weiter: Ab 19 Uhr spielen lokale Bands, um 21 Uhr startet das Hauptprogramm – und nach dem Feuerwerk zu Händels Feuerwerksmusik wird mit elektronischen Sounds in die Nacht gefeiert. Ein Abend zum Hören, Verweilen, Picknicken und Tanzen – für alle Gäste der Händel-Festspiele und für die ganze Stadt.<br /><br />Ticket Preise: 40/10 €]]></description>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Coming Home with Music (Reginald Mobley &amp; lautten compagney BERLIN)</title>
      <description><![CDATA[<b>Countertenor: Reginald Mobley<br />lautten compagney BERLIN</b><br /><br />Mit Werken von Georg Friedrich Händel und Stevie Wonder sowie traditionellen Spirituals und Gospels<br /><br />Wo liegt Heimat, und kann man mit Musik dorthin zurückkehren? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Coming Home with Music, dem Programm des GRAMMY-nominierten Countertenors Reginald Mobley und der lautten compagney BERLIN. Zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der USA spannen sie einen weiten Bogen: von barocken Arien über europäische Psalmen bis zu Spirituals, Gospels und Songs von Stevie Wonder. Im Mittelpunkt steht die Begegnung von Barock und Gegenwart, von Alter Musik und afroamerikanischen Traditionen. Bekannte Händel-Arien wie „But who may abide the day of His coming“ (Messiah) oder „Heroes, when with glory burning“ (Joshua) stehen neben bewegenden Spirituals wie „Sometimes I feel like a motherless Child“ oder „Joshua fit the Battle of Jericho“. Mobley, der mit seiner ausdrucksstarken Stimme mühelos zwischen Händel und Gospel, zwischen den Jahrhunderten und Kontinenten wandert, reflektiert die Idee von Musik als Heimat. So entsteht eine berührende Klangreise von Afrika und Europa über London bis in die Neue Welt – eine Suche nach Zugehörigkeit, die in der Musik ihr Ziel findet.<br /><br />Ticket Preise: 50/35 €<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vom Klang historischer Tasteninstrumente</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Christiane Barth (Museumsleiterin Stiftung Händel-Haus) und Albrecht Hartmann (Pianist)</b><br /><br />Kurz vor 1700 entwickelte der Instrumentenbauer Bartolomeo Cristofori eine Art Symbiose aus Cembalo und Clavichord – den Hammerflügel. Mit dem Spiel auf historischen Tasteninstrumenten der Mozart-, Beethoven- und Schumann-Zeit erleben wir den Klang vergangener Epochen und hören Geschichten über die enge Beziehung von Klaviermusik und Instrumentenbau.<br /><br />Ticket Preise: 10,00 €]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 11:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher (Eine literarische Annäherung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit Özlem Özgül Dündar, Nele Heyse, Matthias Jügler, Karl-Heinz Ott und Alexander Suckel<br />Moderation: Katrin Schumacher</b><br /><br />Acht Autorinnen und Autoren – acht Texte. Özlem Özgül Dündar, Dirk Laucke, Nele Heyse, Matthias Jügler, Clemens Meyer, Karl-Heinz Ott, Angela Steidele und Alexander Suckel spüren im Auftrag der Stiftung Händel-Haus dem diesjährigen Festivalthema auf literarische Weise nach. Inspiriert von Georg Friedrich Händel, seiner Musik und seiner Geburtsstadt Halle entstehen neue Texte, die Händels Welt mit unserer Gegenwart verweben und ihre ganz eigenen Bilder von Männlichkeit entwerfen. Zwischen barockem Glanz und moderner Fragilität reflektieren sie historische und gegenwärtige Vorstellungen von Männlichkeit und spüren dabei Verbindungen zwischen Händels Zeit und unserer Gegenwart nach. Im Rahmen der Händel-Festspiele wir das Buch erstmals vorgestellt – in einer Lesung, die zum Zuhören, Nachdenken und Mitreden einlädt.<br /><br />Ticket Preise: 12,00 €]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Messiah (Konzertante Aufführung)</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Lionel Sow<br />Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten<br />Balthasar NOVA</b><br /><br />Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)<br />Libretto von Charles Jennens, basierend auf verschiedenen Bibelworten<br /><br />Georg Friedrich Händels Messiah ist nicht nur sein bekanntestes Werk, sondern auch ein Schlüsselwerk der europäischen Musikgeschichte. Das 1742 in Dublin uraufgeführte Oratorium zeichnet in drei Teilen die zentralen Stationen des christlichen Heilsgeschehens nach: die Prophezeiung und Geburt, das Leiden und die Auferstehung Christi sowie die Hoffnung auf die Erlösung der Welt. Charakteristisch ist der Wechsel zwischen schlichten Rezitativen, ausdrucksstarken Arien und eindrucksvoll gesetzten Chören, deren Strahlkraft – insbesondere das weltberühmte „Hallelujah“ – das Werk seit mehr als 250 Jahren zu einem Fixpunkt im Konzertrepertoire machen. Als fulminanter Abschluss der Händel-Festspiele 2026 erklingt Messiah in Händels Taufkirche, interpretiert vom ersten Jahrgang des europäischen Akademieprogramms Balthasar NOVA gemeinsam mit dem Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten unter der Leitung von Lionel Sow. Händel, der Europäer, erklingt hier in voller Größe!<br /><br />Ticket Preise: 65/50/35 €<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5. bis 14.6.2026</title>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 04:42:10 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/halle/festivals/haendelfestspiele/veranstaltungen.html</link>
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      <title>Jedes Jahr feiern die Händel-Festspiele das meisterhafte Werk des Musikers und Komponisten.</title>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 04:42:10 GMT</pubDate>
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