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    <title>CULTURall: HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:55:53 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 21:55:53 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Ljuzem Madiljin/Tjimur Dance Theatre: Ljuzem’s Walk (Taiwan Moves)</title>
      <description><![CDATA[„Ljuzem’s Walk“ ist eine Einladung an das Publikum, die Gründerin und künstlerische Leiterin der Tjimur Dance Company, Ljuzem Madiljin, auf einem rituellen Weg durch die Gartenstadt Hellerau zu begleiten. Barfüßig, in prachtvoller traditioneller Paiwan-Hochzeitskleidung, beschreitet Ljuzem Madiljin Wege in Hellerau, die die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden. Dabei wird sie – je nach Bedeutung der Orte – auf ihrem Pfad schweigend ein persönliches Ritual vollziehen. Auf diese Art und Weise tritt sie in eine spirituelle Interaktion mit dem Ort, den Menschen und der Zeit. Alle Zuschauer*innen sind eingeladen, diesen Lebensweg gemeinsam mit Ljuzem in meditativer Stimmung zu beschreiten.<br /><br />Dauer:     ca. 1 Std.<br /><br />Sprache:    Englisch, wenig Sprache]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Studio Urbanistan: Spulen (Audiowalk)</title>
      <description><![CDATA[Die 90er Jahre in Hellerau. Nach Jahrzehnten militärischer Nutzung in zwei Diktaturen steht das einst weithin strahlende Festspielhaus ziemlich kaputt in der Gegend. Hinter den lange verschlossenen Mauern, im Gestank von altem Diesel, in verwohnten Räumen und unter einem kaputten Dach entsteht jedoch ein freier Ort des künstlerischen Experiments.  <br /><br />Und heute? Was erzählen uns die 90er Jahre über gesellschaftlichen Wandel und Ermächtigung? Über Möglichkeitsräume in der Kunst? An was erinnern sich die Menschen, welche Erzählungen sind auf Band und was ist schon Utopie? <br /><br />Mit Walkman und Kopfhörern begibt sich das Publikum auf einen einstündigen Hörspaziergang über das Gelände des Festspielhauses - zu architektonischen Schichten, persönlichen Erlebnissen und geheimen Spuren in Mauerritzen. Dabei verbinden sich O-Töne mit dokumentarischem Material und akustischen Visionen zu einem Mixtape über heute und morgen. Wo rauscht die Kassette? Wo leiert das Band? Was überspielen wir und nehmen neu auf? Solange, bis die Kassette klickt. <br /><br />STUDIO URBANISTAN ist ein Label für performative Zwischenfälle im urbanen Raum von Clara Minckwitz und Julia Lehmann. Seit 2014 entwickeln sie an der Schnittstelle von gebauten Realitäten und verborgenen Themen neue Erfahrungsräume. Projekte entstehen mit lokalen Stimmen, Performenden und Künstler:innen und basieren auf Recherche und Beobachtung. Die Formate bewegen sich zwischen Audiotour, Site-Specific Performance und Recherchetheater.<br /><br />Konzept & Umsetzung:Julia Lehmann, Nicolas Schneider, Clara Minckwitz<br /><br />Dauer:     ca. 1 Std. 30 Min.<br /><br />Sprache:    Deutsch<br /><br />    Publikumsgespräch im Anschluss]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ioannis Mandafounis &amp; Thomas Bradley: Here is There (Dresden Frankfurt Dance Company)</title>
      <description><![CDATA[Im Doppelabend „Here Is There“ gibt Ioannis Mandafounis, Künstlerischer Direktor der Dresden Frankfurt Dance Company, erstmals einem Ensemblemitglied als Choreograf eine eigene Bühne. Thomas Bradley gehört seit 2023 zur DFDC. Für sein neues Werk verbindet er sein choreografisches System mit seinem unverwechselbaren Stil als Kostümbildner und arbeitet mit skulpturalen, den Körper verändernden Kostümen. Mandafounis widmet sich der Spannung zwischen dem Wunsch nach Transformation und der Trägheit der physischen Realität. Beide Choreografen manipulieren den Raum, um Bewegung entstehen zu lassen. Zugleich bewegen sie sich an der Grenze zwischen Geräusch und Musik: bei Bradley zwischen den Tönen, wenn ein Elektrogerät zerlegt wird, und einer Trompeten-Sonate, bei Mandafounis zwischen den Sounds von Objekten und der Live-Musik eines Schlagzeugers.<br /><br /><b>„Several Rhythms Sort Thoughtfully” von Thomas Bradley</b><br />Wenn man etwas genau betrachtet, kann man auch in scheinbar zufälligen Handlungen Muster erkennen. Wenn man lang genug schaut, sieht man, wie sie sich verändern. Thomas Bradley lädt mit seiner ersten Arbeit für die DFDC zu einer solchen Betrachtung ein. Er versteht Choreografie als soziales System, einem Spiel ähnlich. Durch dauerhafte Aufmerksamkeit entsteht eine aufgeladene Atmosphäre, in der Regeln und Bedingungen die Entscheidungen der Tänzer*innen in den Fokus rücken. Alle haben ihre eigenen Strategien, aber durch ihr gemeinsames Ziel bleiben ihre Beziehungen bestehen. Auch die Kostüme beeinflussen das Geschehen in entscheidender Weise. In einem mit Bedacht strukturierten Raum trifft die Choreografie auf zwei weitere akustische Elemente: die klanglichen Spuren der Zerlegung eines Elektrogeräts und eine Solo-Sonate für Trompete von HK Gruber.<br /><br /><b>„This Beautiful Messy Thing” von Ioannis Mandafounis</b><br />In großer Enge sehnt man sich nach Weite, im Tohuwabohu nach Reduktion und Klarheit. Oft enthält etwas sein eigenes Gegenteil. Die Bilder und Situationen in „This Beautiful Messy Thing“ sind von solchen Spannungen geprägt. Wo führt der Drang nach Veränderung hin? Vielleicht kann man die Kontraste selbst genießen, anstatt auf einen Moment zu hoffen, in dem alle Wünsche erfüllt sind. Beim Tanzen kann man mit den Grenzen der Situation spielen, anstatt von ihnen gebremst zu werden. Gegenstände, die als Baustoffe einer Szenerie dienen könnten, verweigern hier eine solche nützliche Ordnung und behaupten stattdessen als lärmende Objektchoreografie ihr Eigenleben. Da fliegt wohl einiges durch die Luft. In den Händen des Schlagzeugers Philipp Danzeisen vermischen sich Samples der verschiedenen Geräusche mit den Sounds der Trommeln. Die lebendige, organische Körperlichkeit der Tänzer*innen, eingegrenzt und gehalten durch das Bühnenbild, ganz nah am Publikum oder vereinzelt im Raum, wirkt so verletzlich wie kraftvoll. Es ist ein Stück von Mandafounis, nur noch lauter – und leiser.<br /><br />Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company<br /><br />Förderung:<br />Die Dresden Frankfurt Dance Company wird gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden und den Freistaat Sachsen sowie die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen. Company-in-Residence in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste in Dresden und im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main.<br /><br />„Several Rhythms Sort Thoughtfully”<br />Choreografie:Thomas Bradley<br />Tanz:Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company<br /><br />„This Beautiful Messy Thing” <br />Choreografie:Ioannis Mandafounis<br />Tanz:Tänzer*innen der Dresden Frankfurt Dance Company<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung des Patronatsvereins.<br /><br />Dauer:    ca. 1 Std. 30 Min. inkl. Pause<br /><br />    Im Anschluss an die Vorstellung am 19.6. laden wir herzlich zur Premierenparty ein. <br /><br />    24/16 €]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Oper von Elena Langer: The Lion's Face</title>
      <description><![CDATA[Wie viele an Alzheimer erkrankte Menschen wohnt Mr. D. am Ende seines Lebens, von dem Kinderstimmen in seinem Kopf künden, in einer Pflegeeinrichtung. Davon abgesehen, dass sein Erinnern ständig um ein Geschenk kreist, das er nicht verschenken konnte, erfahren wir von ihm selbst über sein Leben nicht viel, da er sich nur bedingt verständlich machen kann und seine Gattin, den Doktor und das eigene Spiegelbild nicht mehr erkennt.  <br /><br />Genaueres erfahren wir dafür über die problembeladenen Menschen, die Mr. D. umgeben, seine hilflose Gattin, die nicht zu ihm durchdringt, den ehrgeizigen Doktor, der die eigene Mutter an die Alzheimer-Krankheit verloren hat, die überforderte Krankenschwester, die den Doktor umschwärmt und ihre ziemlich einsame Tochter, die sich in die Pflegeeinrichtung einschleicht, um ihrer Mutter zwischen den Patienten näher zu sein als üblich.  Und es ist ausgerechnet diese vernachlässigte Tochter, dieses junge Mädchen, dem es gelingt, zu dem alten Mr. D. eine empathische Beziehung aufzubauen, die ihn seinen unerfüllten Geschenk-Traum schließlich erfolgreich zu Ende träumen lässt.  <br /><br />Die Oper der britischen Komponistin mit russischen Wurzeln wurde 2010 beim Brighton Festival uraufgeführt. In ihrer emotionalen Musik spiegelt sich - der Thematik entsprechend - einerseits die Zerrissenheit aller handelnden Personen. Andererseits aber fasziniert die Komposition durch die vielen kleinen Glücksmomente, die sich die Menschen trotz aller scheinbar lebens- und krankheitsbedingten Ausweglosigkeit gegenseitig bescheren.<br /><br />    Dauer: ca. 1 Std. 30 Min.<br />    Fremdveranstaltung<br /><br />    24/22 € & 9 € ermäßigt]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Feature Ring mit David Bay (Palais Sommer)</title>
      <description><![CDATA[David Bay bringt seinen DJ-Sound beim Palais Sommer mit voller Band auf die Bu&#776;hne! Das Ring Trio schmeißt seine Synthies, Zupfbässe und Live-Drums in einen gefu&#776;hlvollen Mix aus Indie-Ästhetik, Nu-Disco-Glanz und organischen House-Elementen. Heraus kommt ein Abend, an dem kein Bein still steht. Strömt auf den Neumarkt und tanzt mit uns!<br /><br />David Bay hat die Zutaten für einen perfekten House-Track so tief verinnerlicht, dass ihm am laufenden Band sommerliche Banger fürs Auto, für den Club oder für einen entspannten Samstagabend auf der Dachterrasse gelingen. Der Produzent aus Hamburg macht was ihm gefällt und das auch noch mit dem gebührenden internationalen Erfolg. Egal ob Kollaborationen mit Scooter und Solomun, ob Indie-Platten ohne Budget oder Feel-Good-Tracks, die auf keiner Ibiza-Party fehlen dürfen.<br /><br />Dauer: ca. 2 Std. mit Pause]]></description>
      <pubDate>Wed, 8 Jul 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Podcast from HELL</title>
      <description><![CDATA[Monatlich gibt es eine Portion HELLERAU auf die Ohren –  egal, ob in der Linie 8 auf dem Weg zu uns, beim Spazieren gehen, Putzen oder an Freitagabenden, an denen Sie das Festspielhaus vermissen. Es erwarten Sie spannende Interviews mit unseren Künstler:innen, Klangworkshops, HELLERAU ASMR und vieles mehr. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HELLERAU - 360°-Ansicht</title>
      <description><![CDATA[Entdecken Sie HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste bequem zu Hause über die webbasierte 360°-Ansicht.<br /><br />HELLERAU Außenansicht<br />HELLERAU Foyer<br />HELLERAU Großer Saal<br />HELLERAU Dalcroze-Saal<br />HELLERAU Nancy-Spero-Saal<br />]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Jun 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ein Ort für zeitgenössischen Tanz, Neue Musik, Theater, Performance, Bildende Kunst und Neue Medien.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:55:53 GMT</pubDate>
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