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    <title>CULTURall: ImpulsTanz Wien</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/impulstanz.wien/kulturtermine.html</link>
    <description>jährlich von Juli bis August</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:35:50 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 21:35:50 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Christos Papadopoulos (GR) (My Fierce Ignorant Step)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Genug mit der düsteren Stimmung! Zusammen mit zehn Tänzer:innen probt Christos Papadopoulos einen Aufstand der Hoffnung gegen die deprimierende Realität unserer Tage. Dafür greift der gefeierte griechische Choreograf auf Erinnerungen an den „stürmischen, ungeschliffenen Schritt“ seiner Jugendjahre zurück, an „die Lebenslust, die Geschwindigkeit, den unerschütterlichen Tatendrang und das Gefühl, dass alles möglich war“. Beeinflusst von Mikis Theodorakis’ monumentalem Musikwerk <i>Axion Esti</i> („Gepriesen sei“) aus dem Jahr 1964 zur gleichnamigen Dichtung von Odysseas Elytis, spürt Papadopoulos mit seinem Ensemble die Wahrheit, Dynamik und Courage des Jungseins auf. Dabei verschmelzen die Tanzenden mit ihren präzise komponierten Bewegungen zu einem kollektiven Körper. Das ist als Inspiration für uns alle gedacht. Papadopoulos erinnert an einen Impuls des Aufbruchs. Dafür setzt er den Tanz im Rückgriff auf jenes „furchtlose Selbstvertrauen“ ein, das eine Welt hervorbringt, in der „wir so leben, wie wir es wollen und verdienen“.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br />Die Präsentation der Performance wurde durch das Onassis Stegi Touring Programme unterstützt. <br /><br />Konzept und Choreografie: Christos Papadopoulos<br />Choreografische Assistenz: Sevasti Zafeira<br />Mitarbeit und Performance: Themis Andreoulaki, Maria Bregianni, Amalia Kosma, Georgios Kotsifakis, Sotiria Koutsopetrou, Tasos Nikas, Spyros Ntogas, Ioanna Paraskevopoulou, Danae Pazirgiannidi und Adonis Vais<br /><br />Dramaturgische Beratung: Alexandros Mistriotis<br />Originalmusik: Kornilios Selamsis<br />Associate Composer: Jeph Vanger<br />Bühnenbild: Clio Boboti<br />Assistenz Bühnenbild: Aggeliki Vasilopoulou-Kampitsi<br />Kostümdesign: Maria Panourgia<br />Assistenz Kostümdesign: Panayiotis Renieris<br />Lichtdesign: Stefanos Drousiotis<br />Stimmtraining: Apostolis Psichramis<br /><br />Koordination und Line Production: Zoe Mouschi – Rena Andreadaki<br />Leitung Licht (Tour): Giorgos Ierapetritis<br />Leitung Bühne (Tour): Marilena Kalaitzantonaki und Aggeliki Vasilopoulou-Kampitsi<br />Ton: Kostis Pavlopoulos<br />Tourmanagement: Konstantina Papadopoulou<br /><br />Ein Projekt von Christos Papadopoulos // The Lion and the Wolf.<br /><br />Besonderer Dank an Euripides Laskaridis, Sotiris Melanos und Filanthi Bougatsou.<br /><br />In Auftrag gegeben und produziert von Onassis Stegi (GR).<br /><br />Mit Unterstützung von Dance Reflections by Van Cleef & Arpels.<br /><br />Koproduktion: Theatre de la Ville – Paris (FR), Julidans (NL), Romaeuropa Festival (IT), Theatre d’Orleans / Scène Nationale (FR), LAC Lugano Arte e Cultura (CH), December Dance Concertgebouw Brugge (BE), One Dance Festival (BU), Festival de Marseille (FR) und I Teatri di Reggio Emilia (IT).<br /><br />Unterstützt durch das Onassis Stegi Touring Program (GR).<br /><br />Mit finanzieller Unterstützung des Griechischen Kulturministeriums (GR).<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 8 / 11 / 17 / 28 / 42 / 54 / 68 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 9 / 14 / 23 / 35 / 45 / 57 Euro<br /><br />Empfohlen ab 14 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Stroboskop-Effekte.]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255003&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
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      <title>Boris Charmatz / Terrain (FR) (Muette)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Einem nackten Mann bleibt der Mund offen. Fassungslos beginnt er sich zu bewegen, angetrieben von verborgenen Gefühlen. Wer den französischen Choreografen Boris Charmatz kennt, wird annehmen, dass diese Gefühle explosiv sein könnten. Und dass sie in dem intimen Setting seines zweiten Solowerks ihr Publikum ganz sicher nicht kalt lassen werden. Vor drei Jahren hat Charmatz <i>Somnole</i>, sein erstes Solo nach dreißig Jahren einer außergewöhnlichen künstlerischen Karriere, bei ImPulsTanz präsentiert: ein Stück über die inneren Regungen im Zustand der Schläfrigkeit, in dem das Unbewusste den Körper zum Tanzen bringt. Jetzt, sozusagen im Sequel, bewegt er sich wieder instinktgetrieben. Diesmal jedoch hellwach, verletzlich und verstohlen durch eine Sprachlosigkeit nahe am Atemstillstand, in Stille. Wie in einem Drama, dessen Text gelöscht wurde.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Choreografie und Performance: Boris Charmatz<br />Choreografische Assistenz: Magali Caillet Gajan<br />Licht: Yves Godin<br />Technische Leitung: Fabrice Le Fur<br />Stellvertretende Direktion Terrain: Hélène Joly<br />Produktionsleitung: Martina Hochmuth und Lucas Chardon<br />Produktionsmanagement: Briac Geffrault<br />Produktionsassistenz: Lola Serre<br /><br />Produktion und Distribution: Terrain<br /><br />Unterstützt durch Dance Reflections by Van Cleef & Arpels.<br /><br />Koproduktion: Cango Centro produzione della danza Firenze (IT), CND Centre national de la danse (FR), Chaillot – Théâtre national de la Danse (FR), Charleroi danse (BE), ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT), Kunstenfestivaldesarts Brussels (BE), MC93 – Maison de la Culture de Seine-Saint-Denis (FR), le phénix – scène nationale de Valenciennes (FR), Romaeuropa Festival (IT), Sadler’s Wells (UK), Tainan Arts Festival (TW) und Tanztheater Wuppertal Pina Bausch (DE)<br /><br />Gefördert durch Chartreuse de Villeneuve lez Avignon – Centre national des écritures du spectacle (FR) und mit der Unterstützung von Briqueterie CDCN du Val-de-Marne (FR), Centre Pompidou – Metz (FR), Espace Pasolini (FR) und le Gymnase CDCN – Roubaix Hauts-de-France (FR).<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit.]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255002&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Christopher Matthews / formed view (UK/US) (Photo/Copy/Archive)</title>
      <description><![CDATA[Zu Christopher Matthews, der nie den klassisch-muskulösen Tänzerkörper hatte, sagte Broadway-Star Ann Reinking mal: „Chris, dich hat man nicht mit derselben Keksform ausgestochen wie die meisten Tänzer.“ Fu&#776;r <i>Photo/Copy/Archive</i> hat der Ku&#776;nstler sich Performanceposter aus 80 Jahren des Sadler’s Wells Theatre in London vorgenommen und aus ihnen diese „meisten Tänzer“, von denen Reinking sprach, ausgestochen, in Teile zerlegt und zu ganz anders gearteten Wesen neu zusammengesetzt. Das Ergebnis – ein persönliches, alternatives Archiv – stellt unsere Ideen markt- und tanzfähiger Körper spielerisch in Frage.<br /><br />Eintritt frei<br /><br />Geöffnet je eine Stunde vor Beginn der Performances im Odeon.]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255578&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Alexandra Bachzetsis (CH) (Rush(es))</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Eine Frau mit feuerroter Perücke kriecht in Fischerstiefeln und schwarzem Ganzkörpertrikot über den Boden. Später spielt dieselbe Frau, jetzt in hellblauen Stilettostiefeln, mit einem Staubsaugerroboter, in einer weiteren Szene singt sie mit über den Kopf gezogener Pudelmaske Brian Hylands Song <i>Sealed With A Kiss</i>. Eine geheimnisvolle Figur, die ihre Outfits so wechselt, dass ihre Erscheinung in gefährlicher Klischeegeladenheit immer erotischer wird. Wohin das führt, legt Alexandra Bachzetsis in diesem Solo dar. Unter den Vorzeichen von Autofiktion, Selbstdokumentation und Autoerotik konzentriert sich die Schweizerin auf popkulturelles Ausgangsmaterial für Expressivität, Identifikation und Begehren. Dabei untersucht sie, wie kommerzielle Genres und die Künste einander gegenseitig im Einsatz von Gestik und Bewegung beeinflussen.<br /><br />Konzept, Choreografie und Performance: Alexandra Bachzetsis <br />Konzept und Dramaturgie: Dorota Sajewska <br />Texte: Lee Lozano © The Estate of Lee Lozano. Courtesy Hauser & Wirth <br />Konzeptuelle Beratung: Stephen Thompson <br />Bewegungsregie: Agnieszka Sjökvist Dlugoszewska <br />Musikalische Komposition und Sound: Alban Schelbert <br />Bassklarinette: Florian Walter <br />Kostüme: Laurent Hermann Progin <br />Bühnenbild: Alexandra Bachzetsis und Ivan Wahren <br />Licht und Video: Ivan Wahren <br />Technische Leitung: Ivan Wahren und Patrick Rimann<br />Produktion und Studiomanagement: Caroline Krieg / All Exclusive <br /><br />Studio, Archiv und Kommunikation: Jean-Marie Fahy<br />Touring: Caroline Krieg<br /><br />Unterstützt durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia (CH), Fachstelle Kultur Kanton Zürich (CH), Stadt Zu&#776;rich Kultur (CH), Erna und Curt Burgauer Stiftung (CH), Ernst Göhner Stiftung (CH), E. und O. Gubler-Halblu&#776;tzel Stiftung (CH), Landis & Gyr Stiftung (CH) und Dr. Georg und Josi Guggenheim-Stiftung (CH).<br /><br />Koproduktion: Centre Pompidou und Centre Culturel Suisse Paris (FR), Kaserne Basel (CH), Arsenic Centre d’art scénique contemporain Lausanne (CH), Kunsthaus Zürich (CH) und Theaterhaus Gessnerallee Zürich (CH)<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit, Stroboskop-Effekte und laute Geräusche.]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255569&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Taous Bertrand (FR) (Nymph)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Ursprünglich war die Nymphe Echo eine Geschichtenerzählerin: Von Zeus erhielt sie den Auftrag, dessen Gattin Hera abzulenken, damit sich der Göttervater in Ruhe seinen Affären widmen konnte. Als Hera dies durchschaute, traf ihr Zorn ausgerechnet die Nymphe: Sie nahm Echo ihre Sprache. So konnte diese auch die Worte des schönen Narziss nur stumpf wiederholen, anstatt eigene zu finden, um ihm ihre Liebe zu gestehen. Vor Kummer verkam sie zur selbst- und ausdruckslosen Stimme. In ihrem anmutigen Solo gibt Performerin und Choreografin Taous Bertrand der Nymphe nun die Fähigkeit zurück, sich zu erzählen: nicht mit Worten, sondern mit dem Körper. Eine tänzerische Selbstermächtigung und -schöpfung, in der Bertrand, die auch Literatur und Philosophie studiert hat, Echos Mythos als transfeminine Erfahrung begreift. <br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Konzept, Choreografie und Performance: Taous Bertrand<br />Sound: Thélia Merchadou-Pineau<br />Bühnenbild: Anousha Mohtashami<br />Video: Pierre Guais<br />Licht: Taous Bertrand<br />Choreografische Beratung: Laurent Chetouane und Dylan Guzowski<br />Text: Théo Casciani<br />Kostüme: Constance Tabourga<br />Zusätzliche Musik: Unpretty von TLC und Nothing But Paradise mit freundöicher Genehmigung des Dichters Li-Young Lee<br /><br />Produktion: RADAR<br />Executive Production: Latitudes Prod. – Lille / Luciole Duvivier<br /><br />Koproduktion: KLAP Maison pour la danse, Marseille (FR), Le Carreau du Temple (FR), Centre Chorégraphique National de Créteil et du Val-de-Marne | EMKA, im Rahmen des Accueil-studio / Ministère de la Culture (FR), und CCN-Ballet National de Marseille, im Rahmen des Accueil-studio / Ministère de la Culture (FR)<br /><br />Unterstützt durch DRAC Nouvelle-Aquitaine im Rahmen des Fonds SACD Musique de scene (FR) und SPEDIDAM (FR) – SPEDIDAM ist eine kollektive Organisation, die sich für die Rechte von Performancekünstler:innen in allen Sparten einsetzt. <br /><br />Residencies: Centre National de la Danse, Pantin (FR), und Ménagerie de Verre, Paris (FR)<br /><br />Dauer: 45 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Mit englischen und französischen Übertiteln.]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>«impressions’26» (Workshop Opening Lecture)</title>
      <description><![CDATA[Die Dozent:innen, die bereits in Wien sind, stellen sich und ihre Workshops vor – in Worten und vor allem in Bewegung. Eine lebendige Einfu&#776;hrung in das diesjährige Workshop-Programm.]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>KURIER-Gespräch zu Trisha Brown mit Carolyn Lucas (US) (Moderation: Werner Rosenberger)</title>
      <description><![CDATA[Carolyn Lucas kam 1984 zur Trisha Brown Dance Company und tanzte die Hauptrollen in einigen von Browns berühmtesten Werken, darunter <i>Lateral Pass (1983), Carmen (1986), Newark (Niweweorce) (1987), Astral Convertible (1989), Foray Forêt (1990)</i> und <i>Astral Converted (1991)</i>. 1993 ernannte Trisha Brown Lucas zu ihrer choreografischen Assistentin, bis sie 2013 stellvertretende künstlerische Leiterin der Compagnie wurde. Als choreografische Assistentin spielte Lucas eine wesentliche Rolle in Browns Schaffen für Tanz und Oper gleichermaßen. Sie arbeitete u. a. mit an Stücken wie dem Duett <i>You can see us</i> (1995) mit Bill T. Jones und später mit Mikhail Baryshnikov, sowie an Monteverdis <i>Orfeo</i> (1998) bis hin zu <i>Winterreise</i> (2002) mit Simon Keenlyside und Rameaus <i>Pygmalion</i> (2010) mit William Christie und Les Arts Florissants beim Festival d’Aix, Holland Festival und Athens Festival. Carolyn Lucas war ebenso an Trisha Browns letztem Werk für das Ensemble, <i>I’m going to toss my arms – if you catch them they’re yours</i> (2011) beteiligt, uraufgeführt im Théâtre National de Chaillot in Paris.<br />Neben der Unterstützung bei neuen Choreografien, der Probenleitung der Compagnie und der Neuinszenierung bestehender Choreografien mit den aktuellen Tänzer:innen, wie bei diesem Abend, hat Lucas Projekte auf der ganzen Welt geleitet, darunter für The New School in NYC, P.A.R.T.S. in Brüssel und das Ballett der Pariser Oper. Derzeit dokumentiert Lucas Browns Werk für das Trisha Brown Archive.<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Kurier im Gespräch mit Carolyn Lucas, Associate Artistic Director der Trisha Brown Dance Company und Werner Rosenberger.]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255656&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Mickaël Phelippeau / bi-p (FR) (De Françoise à Alice)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Vor u&#776;ber zehn Jahren traf der französische Choreograf Mickaël Phelippeau die beiden Performerinnen in einem seiner Workshops. Seitdem sprachen sie viel u&#776;ber die unterschiedlichen Erfahrungen, welche die Frauen im Tanz gemacht haben: Alice hat Down-Syndrom, Françoise gilt als „ablebodied“ – selbstverständlich eine schwere Verku&#776;rzung der vielgestaltigen Fähigkeiten der zwei Tänzerinnen. Im tänzerischen Duett und im verbalen Dialog erkunden sie ihre Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten mit großer Behutsamkeit, aber auch Wut. Ein Stu&#776;ck, das sie mitunter „an unbekannte und einschu&#776;chternde Orte“ (Françoise) fu&#776;hrt, „damit Leute wissen, wer wir sind“ (Alice).<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Choreografie: Mickaël Phelippeau<br />Performance: Alice Davazoglou und Françoise Davazoglou<br />Unter Beteiligung von Agathe Lacorne<br />Dramaturgische Zusammenarbeit: Anne Kersting<br />Lichtdesign: Abigail Fowler<br />Lichttechnik: Antoine Crochemore<br />Sound: Laurent Dumoulin<br />Kostüme: Karelle Durand<br />Audiodeskription und Stimmaufnahme: Valérie Castan<br />Produktionsvorbereitung: Fabrik Cassiopée – Isabelle Morel<br />Produktion, Distribution und Administration: Fabrik Cassiopée – Manon Crochemore, Pauline Delaplace und Isabelle Morel<br /><br />Dank an: Yohan Chambonneau und Florian Laze, La Pratique, atelier de fabrique artistique – Vatan und La Spirale de Caroline – Olivia Grandville<br /><br />Executive Production: bi-p<br /><br />Koproduktion: L’échangeur, CDCN Hauts de France (FR), Atelier de Paris – CDCN (FR), Espace 1789 – scène conventionnée danse de Saint Ouen (FR), Les Quinconces L’espal – Scène nationale du Mans (FR), Scène nationale d’Aubusson (FR), Entresort/Centre national pour la création adaptée (FR) und La Filature – scène nationale de Mulhouse (FR)<br /><br />Mit der Unterstützung von La Pratique, atelier de fabrique artistique – Vatan (FR)<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />In französischer Sprache mit englischen Übertiteln.]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Trisha Brown Dance Company with Merce Cunningham Trust (US) (Dancing with Bob: Rauschenberg, Brown &amp; Cunningham Onstage)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Ganze vier Mal war er auf der Kasseler documenta vertreten, er deckte ein breites künstlerisches Spektrum ab und hatte eine besondere Beziehung zu Tanz und Happening: Vergangenen Oktober hätte Robert Rauschenberg seinen Hundertsten gefeiert. Anlass genug für die New Yorker Trisha Brown Dance Company und den Merce Cunningham Trust, ihn doppelt hochleben zu lassen. In Browns luftig und schwungvoll getanztem Stück <i>Set and Reset</i> (1983) ließ Rauschenberg Film-Footage inklusive Aufnahmen der NASA über eine Hintergrund-Installation flimmern und kleidete die Tänzer:innen in mit Fotomotiven bedruckte Kostüme. Für die Musik sorgte Laurie Anderson (<i>Long Time No See</i>), bei der Premiere tanzte Brown selbst mit. Und Cunningham? Viele hätten ihm die Komik, mit der er seine acht Figuren in Travelogue (1977) tanzen lässt, vielleicht gar nicht zugetraut. Den passenden Sound-Witz dazu liefert John Cages Komposition <i>Telephones and Birds</i>. Dazu entwarf Rauschenberg bunte Ganzkörpertrikots für die Tänzer:innen und stattete die Szene mit Stoffen, Dosen und einer Sessel-Räder-Reihe aus. Ein grandioser Abend, der alles feiert, was die (post)modernen Künste zu bieten haben!<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br /><br /><i>Set and Reset</i><br />Choreografie: Trisha Brown<br />Musik: Laurie Anderson – Long Time No See<br />Originaldesign und Kostüme: Robert Rauschenberg<br />Lichtdesign: Beverly Emmons<br />Choreografische Umsetzung: Carolyn Lucas mit Cecily Campbell, Marc Crousillat und Jamie Scott<br />Beratung für Design- und Produktionsrekonstruktion: Jessie Ksanznak und Nick Kolin<br />Rekonstruktion Bühnenbild: Lawrence Voytek und ShowFab<br />Rekonstruktion Kostüme: Amanda Kmett’Pendry, Dyenamix Inc. und Zarah Green<br />Performance: Savannah Gaillard, Burr Johnson, Catherine Kirk, Ashley Merker, Patrick Needham, Jennifer Payán und Spencer Weidie<br /><br />Set and Reset wurde erstmals am 20. Oktober 1983 von der Trisha Brown Dance Company im Rahmen des Next Wave Festival an der Brooklyn Academy of Music (US) aufgeführt.<br />Originalbesetzung: Trisha Brown, Iréne Hultman, Eva Karczag, Diane Madden, Stephen Petronio, Vicky Shick und Randy Warshaw<br /><br /><i>Travelogue</i><br />Choreografie: Merce Cunningham<br />Musik: John Cage – Telephones and Birds<br />Originaldesign und Kostüme: Robert Rauschenberg<br />Choreografische Umsetzung: Marcie Munnerlyn und Andrea Weber<br />Musikalische Leitung und Adaption von Telephones and Birds für mobile Geräte: Adam Tendler<br />Beratung für Design und Produktion: Davison Scandrett<br />Rekonstruktion Bühnenbild: Mrinali Thanwani, Bland Wade und Kris Julio von der UNCSA School of Design and Production (US); Rekonstruktion des Segels von Rose Brand<br />Rekonstruktion Kostüme: Earlene Munnerlyn und Marissa McCullough<br />Rekonstruktion Lichtdesign: Davison Scandrett und Joe Levasseur<br />Performance: Savannah Gaillard, Burr Johnson, Claude Johnson, Catherine Kirk, Ashley Merker, Patrick Needham, Jennifer Payán und Spencer Weidie<br /><br />Travelogue wurde erstmals am 18. Januar 1977 von der Merce Cunningham Dance Company im Minskoff Theatre in New York City (US) aufgeführt.<br />Originalbesetzung: Karole Armitage, Ellen Cornfield, Merce Cunningham, Morgan Ensminger, Meg Harper, Chris Komar, Robert Kovich und Julie Roess-Smith<br /><br />Travelogue (1977) von Merce Cunningham, Merce Cunningham Trust. Alle Rechte vorbehalten.<br /><br /><i>Dancing with Bob: Rauschenberg, Brown and Cunningham Onstage</i> wird großzügig unterstützt von Dance Reflections by Van Cleef & Arpels, Robert Rauschenberg Foundation, The Imperfect Family Foundation, The Wattis Family, The Dedalus Foundation, Bloomberg Philanthropies, The Gladys Krieble Delmas Foundation, der James E. Robison Foundation, The Jerome Robbins Foundation und der Chicago Community Foundation (US). Mit zusätzlicher Unterstützung von Ken Tabachnick und Yael Mandelstam, Thomas und Lily Beischer, Bill Goldston und Riccarda De Eccher, Larry und Julia Antonatos sowie Molly und Michael Rowen von Michael’s Motor Cars, Lancaster, PA (US).<br /><br />Besonderer Dank an Ken Tabachnick für die Entwicklung dieses Programms; Andrea Weber, Rashaun Mitchell und Patricia Lent vom Merce Cunningham Trust für ihre Partnerschaft; Courtney J. Martin, Francine Snyder, Kate Reibel, Miriam Master und Anne Boissonnault; sowie an das Team der Robert Rauschenberg Foundation für die Hilfe, diese Vision zum Leben erweckt zu haben.<br /><br />Dauer: 75 Min (mit 15 Min Pause)]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Anne Teresa De Keersmaeker, Radouan Mriziga, Amandine Beyer / Rosas, A7LA5, Gli Incogniti (BE &amp; BE/MA &amp; FR) (Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione)</title>
      <description><![CDATA[Wenn sich die weltpolitische Lage eintrübt, gerät der Klimawandel vorerst aus dem Fokus. Aber das verändert keine Note in Antonio Vivaldis Violinkonzerten <i>Die vier Jahreszeiten</i> (1725), und schon gar nicht schwächt es die Dringlichkeit von Problemen wie Erderhitzung und Polareisschmelze. Das gibt der Rückkehr von <i>Il Cimento dell’Armonia e dell’Inventione</i> („Der Wettstreit zwischen Harmonie und Erfindung“) zu ImPulsTanz seine eminente Bedeutung. Diesmal gastiert diese Erfolgsproduktion der belgischen Compagnie Rosas im Burgtheater, und zwar mit Live-Musik des gefeierten siebenköpfigen Ensembles Gli Incogniti inklusive seiner Meisterviolinistin Amandine Beyer. Anne Teresa De Keersmaeker und Co-Choreograf Radouan Mriziga entwickeln so eine brillante und erstaunliche tänzerische Interpretation dieses Klassik-Schlagers vor aktuellem Hintergrund: Durch Vivaldis dekonstruierte Jahreszeiten reisen vier herausragende Tänzer, begleitet unter anderem von einem Gedicht der somalischen Künstlerin Asmaa Jama: „Es ist mitten im Winter und die Sonne geht nicht unter / sie versengt den Boden, / ich sitze auf der Erde / und warte auf die Nacht.“<br /><br />Konzept, Choreografie, Bühnenbild und Licht: Anne Teresa De Keersmaeker und Radouan Mriziga<br />Mitarbeit und Performance: Boštjan Anton&#269;i&#269;, Nassim Baddag, Lav Crn&#269;evi&#263; und José Paulo dos Santos<br />Musik: Antonio Vivaldi – Le quattro stagioni und Amandine Beyer / Gli Incogniti<br />Gedichte: Asmaa Jama – We, the salvage und Antonio Vivaldi – Le quattro stagioni<br /><br />Live-Musik: Gli Incogniti<br />Violine solo und musikalische Leitung: Amandine Beyer<br />Violinen: Alba Roca und Yoko Kawakubo<br />Viola: Marta Paramo<br />Violoncello: Patrick Sepec<br />Theorbe: Nacho Laguna<br />Violone: Baldomero Barciela Varela<br />Cembalo: Eloy Orzaiz<br />Musikalische Beratung: Amandine Beyer<br /><br />Kostümdesign: Aouatif Boulaich<br />Kostümkoordination: Alexandra Verschueren<br />Assistenz Kostümkoordination: Chiara Mazzarolo und Els Van Buggenhout<br />Technische Leitung: Thomas Verachtert<br /><br />Probenleitung: Eleni Ellada Damianou<br />Künstlerische Koordination und Planung: Anne Van Aerschot<br />Assistenz der künstlerischen Leitung: Martine Lange<br />Kaufmännische Leitung: Lies Martens<br />Distribution: Frans Brood Productions<br /><br />Produktion: Rosas<br /><br />Koproduktion: Berliner Festspiele (DE), Charleroi danse – centre chorégraphique de Wallonie-Bruxelles (BE), Concertgebouw Brugge (BE), De Munt/La Monnaie (BE), Festival d’Automne à Paris (FR), Festival de Marseille (FR), ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT), Sadler’s Wells (UK) und Théâtre de la Ville-Paris (FR)<br /><br />Uraufführung: 11. Mai 2024, Rosas Performance Space, präsentiert von De Munt/La Monnaie, Kaaitheater und Kunstenfestivaldesarts (BE)<br /><br />Mit Unterstützung von Dance Reflections by Van Cleef & Arpels.<br /><br />Diese Produktion wird mit Unterstützung des Tax Shelter der belgischen Bundesregierung in Zusammenarbeit mit Casa Kafka Pictures (BE) realisiert.<br /><br />Rosas wird von der Flämischen Gemeinschaft und der Flämischen Gemeinschaftskommission (VGC) (BE) unterstützt.<br /><br />Gli Incogniti wird von DRAC Nouvelle-Aquitaine (FR), der Région Nouvelle-Aquitaine (FR) und dem Département de la Gironde (FR) unterstützt.<br /><br />Dauer: 90 Min<br />Preise: 8 / 14 / 26 / 45 / 58 / 72 / 92 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 11 / 22 / 38 / 49 / 61 / 78 Euro]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Voetvolk / Lisbeth Gruwez &amp; Maarten Van Cauwenberghe (BE): Tempest</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Lisbeth Gruwez, die erst an der Royal Ballet School Antwerpen und später bei P.A.R.T.S., der renommierten Schule Anne Teresa De Keersmaekers, studierte, hat mit allen Größen der belgischen Tanzszene gearbeitet. Inzwischen leitet sie gemeinsamen mit Maarten Van Cauwenberghe ihre eigene Compagnie Voetvolk, die u. a. schon mit dem Stück <i>The Sea Within</i> bei ImPulsTanz gefeiert wurde. In <i>Tempest</i> widmet Gruwez sich mit Martial Arts der Kanalisierung des Zorns, um dessen rohe Energie in fokussierte Stärke umzuwandeln. Schließlich sitzt in dieser Emotion laut Gruwez eine „duale Kraft“, die destruktiv, aber auch Katalysator für einen Wandel sein kann. Die Solistin wagt sich in ihrem Stück als durchlässiger Körper mitten in den Wirbelsturm der Wut, um dort einen Ort zu finden, an dem aufeinanderprallende Elemente zu neuen Formen verschmelzen.<br /><br />Konzept: Voetvolk<br />Choreografie und Performance: Lisbeth Gruwez<br />Musik: Maarten Van Cauwenberghe<br />Lichtdesign: Jan Maertens<br />Bühnenbild: ruimtevaarders (Konzept) und Decoratelier KVS (Herstellung)<br />Kostümherstellung: Eli Verkeyn<br />Mentoring Martial Arts: Rob Gemmeke<br />Künstlerische Begleitung: Christine Herman<br /><br />Mit Dank an Francesca Chiodi Latini und Koen Tachelet<br /><br />Produktion: Voetvolk vzw (BE)<br /><br />Koproduktion: December Dance (Concertgebouw Brugge & Cultuurcentrum Brugge) (BE), MA scène nationale – Pays de Montbéliard (FR), Perpodium (BE), POLE-SUD CDCN Strasbourg (FR) und Theater im Pumpenhaus Münster (DE)<br /><br />Residencies: kunstencentrum BUDA (BE), CENTQUATRE-PARIS (FR), Chang Theatre Bangkok (TH), kunstencentrum nona (BE), POLE-SUD CDCN Strasbourg (FR), Theater im Pumpenhaus Münster (DE), Voetvolk Atelier Rubigny (FR) und WestK Performing Arts Hong Kong (HK)<br /><br />Internationaler Vertrieb: Materialise – Stéphane Noël<br /><br />Mit Unterstützung des Tax Shelter der belgischen Bundesregierung und der flämischen Regierung (BE)<br /><br />Dauer: 55 Min<br /><br />Preise: 10 / 18 / 26 / 34 / 42 Euro<br />Ermäßigt: 8 / 15 / 22 / 28 / 35 Euro<br /><br />Diese Performance enthält Stroboskop-Effekte.]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tanz Company Gervasi (AT) (Shifiting Lines)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Gibt es eine Welt außerhalb der Matrix des Geschichtenerzählens? Natürlich gibt es die, und Elio Gervasi kennt sie ganz genau. In seinem neuen Stück führt er acht Tänzer:innen in die Welten von Trisha Brown und Merce Cunningham. Der Italo-Wiener erinnert daran, dass diese beiden Lichtfiguren der amerikanischen Postmoderne „den Tanz von der Verpflichtung befreit haben, eine Geschichte zu erzählen“. Das macht Platz für ein aus sich selbst Sinn bildendes Zusammenspiel von tanzenden Körpern in Musik, Raum und Zeit. <i>Shifting Lines</i> ist eine Wiederbegegnung von Cunninghams Bewegungskomposition, die auf den Zentralismus einer festgelegten Perspektive verzichtet, und Trisha Browns Bewegungsfluss, in dem eine Geste wie selbstverständlich in die nächste übergeht.<br /><br />Konzept und Choreografie: Elio Gervasi<br />Performance: Paula Dominici, Joe La Luzerne, Laura Finocchiaro, Julia Lundberg, Marco Antonio Hernández Rojas, Íris Ásmundar, Benedykt Król und Talitha Maslin<br />Dramaturgie: Karl Baratta<br />Musik: Alessandro Vicard<br />Kostüme: Hanna Hollman und Marco Antonio Hernandez Rojas<br />Choreografische Assistenz: Julia Lundberg<br />Licht und Bühnenbild: Leo Kuraite<br />Bühnenmalerei: Elio Gervasi<br />Szenisches Design: David Bianchini<br /><br />Dauer: 75 Min<br /><br />Preise: 20 / 28 / 38 Euro<br />Ermäßigt: 17 / 23 / 32 Euro<br /><br />Empfohlen ab 14 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ndoho Ange (FR) (Welcome To My Jungle)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Eigentlich plante Ndoho Ange ihr Stück als „Rückkehr“: „Vielleicht auf die Insel meiner Mutter oder ins Land meines Vaters – ein Ursprung, den es wiederzuentdecken gilt. Aber zu dieser Rückkehr sollte es nie so recht kommen.“ Stattdessen scheint sie in Welcome To My Jungle in Schleifen der Erinnerung gefangen; wie in einem Boxkampf, umringt von Publikum und Subwoofern, tritt Ange sich Runde um suchende Runde selbst entgegen. Der multidisziplinären Künstlerin – die nicht nur eine begnadete Tänzerin ist, sondern auch fotografiert, Gedichte schreibt und als Spoken-Word-Artist performt – ist ein mitreißendes, rituell anmutendes Solo gelungen. Dabei gibt No, No, No von Dawn Penn, ein Klassiker der elektronischen „Jungle“-Musik, den bebenden, flirrenden Ton vor.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Konzept, Choreografie und Performance: Ndoho Ange<br />Musik: Deepnathy<br />Licht: Ndoho Ange in Zusammenarbeit mit Emile Bagbonon (Les Laboratoires d’Aubervilliers) <br />Distribution und Touring: partner in crime<br />Executive Production: Les Laboratoires d’Aubervilliers<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Diese Performance enthält laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 20:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Akemi Takeya / IMEKAproduction (AT/JP) (L’s Uncanny)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung, Ausstellung, Performance mit Artist Talk<br /><br />Die Verwandlung ist in den Arbeiten Akemi Takeyas ein wiederkehrendes Motiv. Auch ihr neuestes Stu&#776;ck spielt sich in den Dunkelzonen unserer Wahrnehmung ab, in Zwischenzuständen und hybriden Ausdrucksformen. Es setzt die Beschäftigung der Ku&#776;nstlerin mit dem von ihr geprägten „Lemonismus“ fort, einer performativen „Toolbox“, mittels derer Takeya zentrale Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts neu interpretiert. In <i>L’s Uncanny</i> widmet sich die schillernde Performerin dem Surrealismus – mithin den unbekannten Ängsten unseres Unterbewusstseins. Wir erleben ein „Laboratorium des Automatismus“.<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />In englischer, deutscher und japanischer Sprache.]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Silke Grabinger / SILK Fluegge (AT) (AREYOUARE)</title>
      <description><![CDATA[Ein kopfloser Roboterhund, ein digitaler Küchenautomat und drei selbsttätige, scheibenförmige Staubsauger kommunizieren untereinander und mit einer geheimnisvollen einsamen Frau. Begleitet von insgesamt fünf Geräten performt die Oberösterreicherin Silke Grabinger hier den zweiten Teil einer Trilogie, die das heutige Verhältnis zwischen Mensch und Maschine verarbeitet. Im Anfangsstück <i>SPOTSHOTBEUYS</i> bezog sie sich auf Joseph Beuys’ Kojoten-Experiment <i>I like America and America likes Me</i>, jetzt spielt sie auf Carolee Schneemanns Performance <i>Up to and Including Her Limits</i> sowie auf Martha Roslers <i>Semiotics of the Kitchen</i>, beide aus den 1970er Jahren, an. Damit zeigt sich Grabinger, die einstige Breakdancerin und Akrobatin beim Cirque du Soleil, abermals als Spezialistin für so aufregende wie unheimliche Interaktionen zwischen Körper, Choreografie und Robotik.<br /><br />Konzept, Idee, Choreographie und Performance: Silke Grabinger <br />Probenleitung: Kirin España<br />Produktionsleitung: Julia Lehner<br />Choreografische Beratung: Gergely Dudás<br />Dramaturgie: Silke Grabinger und Ludwig Felhofer<br />Kostüm: Bianca Fladerer <br />Szenografie, Sound und Licht: Max Windisch-Spoerk und Silke Grabinger<br />Company Management: Amabel Thomas<br />Marketing und PR: Julia Lehner<br />Produktionsteam: Veronika Selinger und Christina Zoulianiti<br />Robotics: ARS Electronica Center Linz<br />Video: Karol Kensy<br />Fotos: Meinrad Hofer<br />Outside Eyes: Martina Mara, Stephanie Meisl und Barbara von Rechbach<br /><br />Eine Zusammenarbeit zwischen Silke Grabinger, dem Zirkus des Wissens und der Johannes Kepler Universität Linz (AT).<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung des ARS Electronica Centers Linz (AT), der Fondazione Bonotto / Patrizio Peterlini (IT), der Abteilung für Visuelle Kommunikation der Kunstuniversität Linz (AT) und der Sigmund Freud Privatuniversität Linz (AT).<br /><br />Eine SILK Fluegge Produktion, gefördert durch die Stadt Linz (AT), Kulturland Oberösterreich (AT) sowie dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT).<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />Empfohlen ab 18 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit, Stroboskop-Effekte und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wojciech Grudzi&amp;#324;ski (NL/PL) (CUTE &amp; AWKWARD)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />„Changes are shifting outside the word“ („Veränderungen geschehen außerhalb des Wortes“), heißt es in Annie Lennox’ melancholisch-hypnotischem No More “I Love You’s”. Sie geschehen in der Zone des Ungesagten, im Körper, eher noch: zwischen Körpern. CUTE & AWKWARD begegnen sich die Performer in Wojciech Grudzi&#324;skis „Solo für zwei“, das sich neben Lennox auch „Fantom“, die erste schwule Cruising-Bar im postkommunistischen Warschau, als kulturellen Referenzpunkt nimmt. Die Tanzfläche wird zum Verhandlungsort zwischen träumerischer Flucht in die Zweisamkeit und dem magnetischen Sog gesellschaftlicher Umstände: „Wie verschwinden und zur selben Zeit präsent bleiben?“ Gemeinsam mit Co-Performer Lucas Lagomarsino kreiert Grudzi&#324;ski eine Choreografie, die „eher einer Geste des Bewegt-Werdens als des Sich-Bewegens“ folgt.<br /><br />Konzept, Choreografie und Performance: Wojciech Grudzi&#324;ski <br />Künstlerische Zusammenarbeit und Performance: Lucas Lagomarsino <br />Künstlerische Zusammenarbeit: Igor Cardellini <br />Dramaturgie: Miguel Melgares <br />Text: Maria Magdalena Koz&#322;owska <br />Video: Rafa&#322; Dominik <br />Licht: Jacqueline Sobiszewski <br />Musik und Sound: Wojtek Blecharz <br /><br />Produktion: Frascati<br /><br />Koproduziert vom Adam Mickiewicz Institut (PL)<br /><br />Unterstützt durch das Ministerium für Kultur und nationales Erbe (PL)<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Mit englischen Übertiteln.<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel, Stroboskop-Effekte und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE) II (What the Body Does Not Remember)</title>
      <description><![CDATA[Äußerste Präzision, extreme Schnelligkeit und atemberaubende Spannung dominieren Wim Vandekeybus’ Debüt-Werk, das den Belgier mit nur 24 Jahren zu einem der weltweit einflussreichsten Choreografen hochkatapultierte. Als es 1987 erstmals präsentiert wurde, löste dieses Stück eine wahre Schockwelle in der Tanzwelt aus. Verspielt und grandios führt Vandekeybus seine Tänzer:innen an die äußersten Grenzen des Möglichen – als ginge es um die alles entscheidende Wende im Leben, oder um den Punkt, bevor die Liebe über einen Menschen hereinbricht, oder um den Moment vor einem Unfall. Was folgt, ist Action pur, und die kommt jetzt zurück. Fast 40 Jahre nach seiner Uraufführung nimmt Vandekeybus seinen Thriller mit einer neuen Tanzszene wieder auf. Dieses Meisterwerk hat nichts von seiner Kraft verloren und belegt erneut, warum es mit seinem bis heute unübertroffenen Ausmaß an virtuosem Chaos, gespielter Angriffslust und akrobatischer Disziplin als ein Schlüsselwerk des zeitgenössischen europäischen Tanzes gilt.<br /><br />Regie und Choreografie: Wim Vandekeybus<br />Performance: Cola Ho Lok Yee, Paola Taddeo, Adrian Thömmes, Hakim Abdou Mlanao, Lotta Sandborgh, Alessia Lanotte, Cory Hugo Milan, Faustino Blanchut, Koen Kaya Eye und Nikoletta Polyzoi<br />Originalmusik: Thierry De Mey und Peter Vermeersch<br />Konzept und Umsetzung Tablemusic (Bis): Thierry De Mey<br />Probenleitung: Eduardo Torroja<br />Kostümdesign: Isabelle Lhoas<br />Kostümassistenz: Simon Perotti<br />Technik: Schröder und Pepijn Mesure<br />Produktion: Heleen Schepens und Kenneth Raemaekers<br />Distribution: Julia Bouhjar<br />Toningenieure EIC: Clément Marie und Yann Bouloiseau<br /><br />Koproduktion: Philharmonie de Paris (FR), Scène Nationale de Maubeuge (FR) und KVS Brussels’ Flemish City Theatre (BE)<br /><br />Ko-Leitung: Ircam-Centre Pompidou und Philharmonie de Paris im Rahmen von ManiFeste-2026, Ircam Festival (FR)<br /><br />Präsentationspartner:innen: Philharmonie de Paris (FR), Romaeuropa Festival (IT), L’Onde Théâtre Centre d’Art (FR), Théâtre des Salins – Scène nationale de Martigues (FR), Teatro della Tosse (IT), Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg (LU), Le Manège Maubeuge – Scène nationale (FR), Concertgebouw Brugge (BE), CCHA – Cultuurcentrum Hasselt (BE), STUK – House for Dance, Image & Sound (BE) und La Monnaie / De Munt (BE)<br /><br />Mit Unterstützung des Tax Shelter der Belgischen Regierung (BE)<br /><br />Ultima Vez wird von der Flämischen Gemeinschaft und der Flämischen Gemeinschaftskommission (VGC) (BE) unterstützt.<br /><br />Dauer: 90 Min<br /><br />Preise: 8 / 11 / 17 / 28 / 42 / 54 / 68 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 9 / 14 / 23 / 35 / 45 / 57 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält laute Geräusche.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Rabih Mroué, Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas (DE/LB &amp; BE) (A little bit of the moon)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Mit dem aktuellen Hype um den Mond – absolvierte Umrundung, anvisierte Landung, geplante Mondstation – ist dieses Duett so gar nicht geistesverwandt. Schon vor mehr als zwei Jahren haben die belgische Tanzgröße Anne Teresa De Keersmaeker und der libanesische Theaterexperimentator Rabih Mroué in einem intensivem Austauschprozess zu Fragen, Gedanken und Zweifeln über Leben, Kunst und Politik an diesem Projekt zu arbeiten begonnen. Uraufgeführt beim Pariser Festival d’Automne, kommt <i>A little bit of the moon</i> jetzt auch nach Wien, wo das Publikum im Arsenal erleben kann, wie die beiden ihre künstlerischen Universen miteinander in Verbindung bringen und einen alternativen, besonderen gemeinsamen Raum finden: Tanz, Musik und Poesie als Zeichen für Partnerschaft und Dialog in einer zunehmend gehässigen Welt.<br /><br />Konzept, Regie und Performance: Anne Teresa De Keersmaeker und Rabih Mroué <br />Technische Leitung, Sound und Licht: Thomas Köppel<br /><br />Produziert und in Auftrag gegeben vom Festival d’Automne à Paris (FR), Dezember 2024 <br /><br />In Partnerschaft mit L’Orient-Le Jour (LB)<br /><br />Koproduktion: MC93 – Maison de la culture de Seine-Saint-Denis (FR) und Fondation Fiminco, Paris (FR)<br /><br />Dauer: 70 Min<br /><br />Preise: 36 Euro<br />Ermäßigt: 30 Euro<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Louise Lecavalier / Fou Glorieux (CA) (danses vagabondes)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Furcht ist für diese Ausnahmetänzerin ein Fremdwort. Vielleicht, weil sie die blinden Flecken um uns herum spürt und sich ihnen stellt, denn: „Tanzen ist ein Duett mit der Leere.“ Nach ihrer stilprägenden Traumkarriere in den 1980er und 1990er Jahren mit der Compagnie La La La Human Steps hat sie in die Finsternis einer existenziellen Krise geschaut und sich aus dem Tief wieder emporgearbeitet. Seit 2006 beeindruckt sie mit ihrer eigenen Compagnie Fou Glorieux und Werken wie <i>So Blue, Battleground</i> oder <i>Stations</i>. In diesem neuen Solo wird sie zur Vagabundin, die ihren unbändigen Freiheitsdrang zur Musik zwischen Dawn of Midi und Nick Cave auslebt. Temperamentvoll experimentiert Lecavalier mit Kostüm-Transformationen und Videoprojektionen und spielt ihren enormen Reichtum an Bewegungsmaterial aus.<br /><br />Choreografie und Performance: Louise Lecavalier<br />Probenleitung und choreografische Assistenz: France Bruyère<br />Licht- und Videodesign: Jean-François Piché<br />Musik: Dawn of Midi, The Black Dog, Antoine Berthiaume, Kiasmos, Nils Frahm, Trentemoller und Nick Cave<br />Musikalische Beratung: Patrick Lamothe<br />Künstlerische Beratung: François Blouin<br />Kostüm: Yso und Elizabeth Duran<br />Video: Marlene Millar<br /><br />Produktions- und technische Leitung: François Marceau<br /><br />Produktion: Fou Glorieux<br /><br />Koproduktion: tanzhaus nrw Düsseldorf (DE), Hellerau Dresden (DE), FTA Montréal (CA) und National Arts Center Ottawa (CA)<br /><br />Die Compagnie Fou Glorieux wird unterstützt vom Conseil des arts et des lettres du Québec (CA), vom Canada Council for the Arts (CA) und vom Montreal Arts Council (CA).<br /><br />Dauer: 65 Min<br /><br />Preise: 10 / 18 / 26 / 34 / 42 Euro<br />Ermäßigt: 8 / 15 / 22 / 28 / 35 Euro]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255011&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Samir Kennedy / DEFECTUM (UK/FR/DZ) (The Aching)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung <br /><br />Bevor Samir Kennedy sich dem zeitgenössischen Tanz zuwandte, war er im Musiktheater zu Hause. Seine Liebe zur Musik fand er bei einem Konzert mit dem Grundschulchor, „als eine Stimme seinen Mund verließ, die nicht seine eigene zu sein schien.“ In <i>The Aching</i> steht diese Stimme erneut im Mittelpunkt, und wieder geht es darum, etwas Anderes, ihn selbst Übersteigendes zu kanalisieren, anzurufen: einen geliebten, verstorbenen Menschen, eine Leerstelle, die alles einzunehmen droht. Choreografische Klarheit und Ruhe verbinden sich mit britischen, irischen und amerikanischen Folksongs zu einem intimen „gestischen Experiment“. Aber obwohl Kennedy solo singt und tanzt, erscheint Trauer nicht nur als vereinzelnde Kraft: Sein Requiem ist auch der Versuch, sie mit Anderen zu teilen und somit zu transformieren.<br /><br />Konzept, Performance und Sound: Samir Kennedy<br />Outside Eye: Simon Vincenzi<br />Produktion: Marie L’Hotellier <br /><br />Dauer: 60 Min (inkl. Film, Performance: 45 Min)<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Gesang in englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält explizite Inhalte und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255670&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Wim Vandekeybus / Ultima Vez (BE) I (Void)</title>
      <description><![CDATA[Haben wir wirklich gelernt, Menschen wertzuschätzen, die außenseiterisch in ihren eigenen Welten leben und jede Wirklichkeit ganz anders wahrnehmen als die Mehrheit? In seinem aktuellen Stück untersucht der Belgier Wim Vandekeybus mit seiner Compagnie Ultima Vez die Zwischenräume und vermeintlichen Leerstellen, in denen sich ganz eigene Charaktere entwickeln können. Meist sind Konfrontationen mit auf „Normalität“ pochenden sozialen Umgebungen schmerzvoll für Outcasts, die sich nicht anpassen können und wollen. Der Choreograf lässt deren einzigartige Welten hell aufleuchten und lädt das Publikum ein, sich von ihren Sichtweisen überraschen zu lassen. Mit einfallsreicher Empathie, wildem Temperament und impulsivem Tanz bringt <i>Void</i> haarsträubende innere und äußere Zerreißproben zum Vorschein. Und nimmt durch die Objektive jener, die, wie Vandekeybus sagt, „nicht den erwarteten Weg gehen, sondern auf faszinierende Weise davon abweichen“, größere gesellschaftliche Themen ins Visier.<br /><br />Regie und Choreografie: Wim Vandekeybus<br />Mitarbeit und Performance: Iona Kewney, Lotta Sandborgh, Cola Ho Lok Yee, Paola Taddeo, Adrian Thömmes, Hakim Abdou Mlanao und Babette Verbeek<br />Künstlerische Assistenz und Dramaturgie: Margherita Scalise<br />Choreografische Assistenz: Maria Kolegova<br />Originalmusik und Sounddesign: Arthur Brouns<br />Bühnenbild: Wim Vandekeybus (Konzept) und Pepijn Mesure (Umsetzung)<br />Lichtdesign: Wim Vandekeybus und Benjamin Verbrugge<br />Kostümdesign: Isabelle Lhoas<br />Assistenz Kostümdesign: Juliette Lejeune<br />Technik: Schröder, Pepijn Mesure und Benjamin Verbrugge<br /><br />Musik<br />Violine: Kristofor Parvanov<br />Kontrabass: Fil Caporali<br />Percussion: Simon Leleux<br />Schlagzeug: Daniel Jonkers<br />Zusätzliche Musik: Lander Gyselinck – Hihats In Trees und Obsequies<br /><br />Distribution: Julia Bouhjar<br />Produktion: Heleen Schepens und Kenneth Raemaekers<br />Koproduktion: KVS Brussels’ Flemish City Theatre (BE), Danseu Festival (ES), Theater im Pumpenhaus Münster (DE) und Emilia Romagna Teatro ERT / Teatro Nazionale (IT)<br /><br />Mit Unterstützung des Tax Shelter der Belgischen Regierung (BE)<br /><br />Besonderer Dank an Thi-Mai Nguyen, Jerry Killick und das European Theatre and Film Institute<br /><br />Ultima Vez wird von der Flämischen Gemeinschaft und der Flämischen Gemeinschaftskommission (VGC) (BE) unterstützt<br /><br />Dauer: 90 Min<br />Preise: 8 / 10 / 16 / 24 / 32 / 39 / 52 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 8 / 13 / 20 / 27 / 33 / 44 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.<br />In englischer, finnischer und schwedischer Sprache.<br />Diese Performance enthält Theaternebel und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 16 &amp; 18</title>
      <description><![CDATA[<i>16</i> - ImPulsTanz Classic<br /><i>18</i> - Uraufführung<br /><br />Eine Feier des chinesischen Jahres des Drachen und eine Welturaufführung im Burgtheater prägen diesen Abend des TAO Dance Theater. Die von dem Choreografen Tao Ye und der Tänzerin Duan Ni in Beijing gegründete Gruppe wurde 2023 mit dem Silbernen Löwen der Biennale di Venezia ausgezeichnet. „Das Wesen der Kunst besteht darin, der Angst entgegenzuwirken, die durch das Vergehen des Lebens hervorgerufen wird“, schreibt Tao Ye und ergänzt: „In der Kunst geht es nicht darum, etwas Neues zu erfinden – da jeder flüchtige Moment vergeht, hört das ,Neue‘ nie auf, noch neuer zu werden, und das ,Alte‘ existiert nie wirklich.“ Seine Werke sind von einem speziellen, minimalistisch wirkenden, aber dynamischen und für die Tanzenden äußerst herausfordernden Stil getragen. In dem von dem Drachentanz Loong inspirierten Stück 16 wirbeln ebenso viele schwarz gekleidete Tänzer:innen durch farbiges Licht und formen das mythische Glücksmonster. Und in der Uraufführung von Nummer 18 wirkt feinste Mathematik für ein Experiment mit der Idee von unendlicher Bewegung und den Möglichkeiten eines grenzenlosen Raums.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br /><br /><i>16</i><br />Choreografie: Tao Ye <br />Performance: Xu Fujin, Cheng Leting, Wu Zhenkai, Lu Wenchao, Wang Jingping, Jia Lixue, Zhang Xi, Lee Yuyun, Bian Yifei, Jiao Xuexu, Gao Yanrui, Xiong Shuai, Zhao Xueyi, Huang Jiabin, Zhong Xiawei, Wu Yongle, Tan Chengxin <br />Musik: Xiao He<br />Licht: Tao Ye <br />Kostümdesign: Duan Ni <br />Kostümherstellung: DNTY<br /><br />Ko-Produktion: La Biennale di Venezia<br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections By Van Cleef & Arpels<br /><br /><i>18</i><br />Choreografie: Tao Ye <br />Performance: Huang Qiqi, Xu Fujin, Cheng Leting, Wu Zhenkai, Lu Wenchao, Wang Jingping, Jia Lixue, Zhang Xi, Lee Yuyun, Bian Yifei, Jiao Xuexu, Gao Yanrui, Xiong Shuai, Zhao Xueyi, Huang Jiabin, Zhong Xiawei, Wu Yongle, Tan Chengxin <br />Musik: Xiao He <br />Licht: Tao Ye <br />Kostümdesign: Duan Ni <br />Kostümherstellung: DNTY<br /><br />Ko-Produktion: ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival<br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections By Van Cleef & Arpels<br /><br />Künstlerische Leitung: Tao Ye und Duan Ni <br />Geschäftsführung: Wang Hao <br />Probenleitung: Duan Ni <br />Visuelle Leitung & Fotografie: Fan Xi <br />Technische Leitung: Dong Huoliang <br />Projektkoordination: Liu Yexuan <br />Performance Koordination: Tina Zhang <br />Touring-Assistenz: Huang Xiaolu<br /><br />Dauer: 80 Min (mit 15 Min Pause)]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ole Meland (NO) (JEG BRAKK)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Ole Meland nennt seine Gruppenperformance JEG BRAKK eine „Initiierung“. Es ist die Suche nach der „Möglichkeit von etwas Anderem. Etwas Wildem. Etwas Ganzem.“ Zugleich verweist der norwegische Titel, der soviel wie „Ich bin kaputtgegangen“ bedeutet, auf ein Ende. Was immer hier zu Bruch gegangen ist – der Einschlag scheint noch nicht verwunden: Fünf Gestalten sind versprengt, verzerrt und stehen Kopf, wollen sich neu formieren. Meland, der neben seiner Arbeit als Choreograf auch seit 2006 in jeder Produktion der berühmten norwegischen Compagnie Carte Blanche getanzt hat, beweist in JEG BRAKK sowohl ein großes Talent für choreografische Komposition als auch einen Sinn für grotesken Humor. Und: Das international gefeierte elektronische Musikduo Smerz steuert einen fantastischen Soundtrack bei.<br /><br />Idee, Konzept und Choreografie: Ole Meland<br />Performance: Charlott Utzig, Sebastian Biong, Aslak Nygård, Irene Theisen und Ole Meland<br />Musik: Smerz<br />Licht: Silje Grimstad<br />Sound: Gunnar Innvær<br /><br />Koproduktion: BIT – Bergen Internasjonale Teater (NO), Dansens Hus Oslo (NO), RAS – Regional Arena for Samtidsdans (NO), Rosendal Teater (NO) und Carte Blanche (NO)<br /><br />Unterstützt durch Kulturdirektoratet / Arts and Culture Norway (NO), Norsk Komponistforening (NO), Bergen Dansesenter (NO) und Bergen Kommune (NO).<br /><br />Dauer: 65 Min<br /><br />Preise: 14 / 20 / 28 Euro<br />Ermäßigt: 11 / 17 / 23 Euro<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel, laute Musik und stellenweise völlige Dunkelheit.]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Alina Arshi / KAAM KAAS (CH) (States of bewilderment)</title>
      <description><![CDATA[Ein Hinweis, dass es sich bei Alina Arshi um eine aufregende künstlerische Stimme handelt, ist, dass sie schon mit ihrer allerersten Arbeit <i>Entepfuhl,</i> mit der sie ihr Studium bei La Manufacture in Lausanne abschloss, durch die Schweiz, Italien, Frankreich und UK tourte. Auf ihr gefeiertes Solo folgt nun ein Duett. Für <i>States of bewilderment</i> tut sich Arshi mit der Performerin Juliette Uzor zusammen. Und gerade dieses „Zusammentun“ steht im Zentrum des Stücks; wie die Widersprüche, die schon in jedem einzelnen Körper herrschen, sich im Versuch der Annäherung an einen zweiten multiplizieren, bis zur Verzweiflung verwirren und verheddern, aber manchmal, ganz vielleicht, sogar klären? In aufmerksamer, sinnlicher und nicht in Worten zu beschreibender Begegnung.<br /><br />Choreografie: Alina Arshi<br />Performance: Alina Arshi und Juliette Uzor <br />Choreografische Assistenz: Marie Jeger <br />Licht, Raumgestaltung und technische Leitung: Charlotte Roche-Meredith <br />Sound: Rudy Decelière <br />Kostüme: Emma Bertuchoz <br />Outside-Eyes: Kairaan Kika, Micha Goldberg und Stephen Thompson<br /><br />Produktion: Association Kaam Kaaj <br />Administration: Ars Longa Agency <br /><br />Koproduktion: Emergentia / Pavillon ADC Genève (CH) und Arsenic – Centre d’art scénique contemporain (CH)<br /><br />Partnerschaften: La Ménagerie de Verre Paris (FR) und Rakete Festival / Tanzquartier Wien (AT)<br /><br />Gefördert von Ville de Lausanne (CH), Loterie Romande Genève (CH) und Fondation Ernst Goehner (CH).<br /><br />Mit der Unterstützung von Pro Helvetia – Swiss Arts Council (CH).<br /><br />Dauer: 90 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit.<br /><br />Im Lauf der Vorstellung kommt es an manchen Stellen zu Interaktionen und möglicher physischer Berührung mit dem Publikum.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Cie. Maguy Marin (FR) (MAY B)</title>
      <description><![CDATA[Zehn Figuren warten, aber ihnen scheint entfallen zu sein, worauf. Den Gestalten in diesem choreografischen Meisterinnenwerk von 1981 ist Samuel Beckett Pate gestanden. Mit MAY B hat Marin radikal mit Sehgewohnheiten im Tanz gebrochen. 45 Jahre nach der Uraufführung tritt uns das Stück als Verkörperung des ganz realen absurden Theaters in Gesellschaft und Politik entgegen. Aber was hat die Gruppe in umherirrende Witzfiguren verwandelt, die nicht zu wissen scheinen, wie ihnen geschieht? Sie finden weder Antwort noch Ausweg und bleiben, was sie sind: ängstlich, streitsüchtig und vulgär, patschert und grotesk sympathisch.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Choreografie: Maguy Marin<br />Performance: zehn Tänzer:innen<br />Lichtdesign: Alexandre Beneteaud und Albin Chavignon<br />Kostüme: Louise Marin<br />Originalmusik: Franz Schubert, Gilles de Binche und Gavin Bryars<br /><br />Koproduktion: Compagnie Maguy Marin und Maison des Arts et de la Culture de Créteil (FR)<br /><br />Die Compagnie Maguy Marin wird vom Ministère de la Culture – DRAC Auvergne-Rhône-Alpes (FR) und von der Ville de Lyon (FR) gefördert und erhält für Projekte im Ausland finanzielle Unterstützung vom Institut français (FR). Die Compagnie ist dauerhaft in RAMDAM, UN CENTRE D’ART (FR) ansässig.<br /><br />Wie viele andere gemeinnützige Organisationen in der Region verlor die Compagnie Maguy Marin 2025 die Unterstützung des Auvergne–Rhône–Alpes Regional Council (FR).<br /><br />Entwicklunsleitung: Dorothée Alemany<br />Produktion und Verwaltung: Julia Alquier<br />Produktion und Vermittlung: Léa Monchal<br /><br />Lokale und internationale Distribution: A Propic – Line Rousseau und Marion Gauvent<br /><br />Dauer: 90 Min<br /><br />Preise: 8 / 11 / 16 / 24 / 39 / 50 / 62 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 9 / 13 / 20 / 33 / 42 / 52 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Boglárka Börcsök &amp; Andreas Bolm (DE/HU) (SUBJOYRIDE)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Elsa von Freytag-Loringhoven war eine Dadaistin von schillerndem Talent. Im heute polnischen Swinemünde geboren, aktiv bei New Yorks Dada-Bewegung, verstorben 1927 in Paris, war sie ein „wandelndes Kunstwerk“, publizierte Gedichte und war mit Marcel Duchamp befreundet. Heute wird spekuliert, ob die Baronin als Found-Object-Künstlerin die wahre Urheberin von dessen berühmten Urinal-Readymade <i>Fountain</i> (1917) war. Diese spannende Figur beleuchtet nun die ungarische Performerin Boglárka Börcsök gemeinsam mit dem Filmemacher Andreas Bolm. Zuvor hat sich Börcsök unter anderem mit Valeska Gert beschäftigt und war 2022 bei ImPulsTanz im mumok mit der Performance <i>Figuring Age</i> (ebenfalls mit Andreas Bolm) vertreten. <i>SUBJOYRIDE</i> führt auf eine begeisternde Reise in die Dada-Twenties der von Djuna Barnes für die Nachwelt „geretteten“ Baronin, deren Gedichte und Autobiographie sie verlegt hatte.<br /><br />Künstlerisches Konzept, Dramaturgie, Musik und Bühnenbild: Boglárka Börcsök und Andreas Bolm<br />Performance: Boglárka Börcsök<br />Gitarre: Andreas Bolm<br />Text: Baronin Elsa von Freytag-Loringhoven, Boglárka Börcsök und Andreas Bolm<br />Licht: Catalina Fernández<br />Sound: Neda Sanai<br />Kostüme: SADAK<br />Technische Leitung: Andreas Bolm<br />Produktionsassistenz und Requisite: Beatrice Zanesco<br />Stimmtraining und musikalische Beratung: Vera Jónás<br />Künstlerische Beratung: Susanne Sachsse<br />Produktion und Distribution: Nicole Schuchardt und Rodrigo Zorzanelli<br />3D-Druck „Fountain“: Daniel Valencia Ferrá / Digital Craft<br />Fotos: Mayra Wallraff<br /><br />Gedichte von Baronin Elsa Freytag von Loringhoven, auf die in der Performance Bezug genommen wird:<br />Coachrider (ca. 1924)<br />Mefk Maru Mustír Daas (1918)<br />They won’t let go fart (ca. 1923–1925)<br />Graveyard surrounding nunnery (ca. 1921)<br />To whom it may concern (ca. 1922)<br />Fix (ca. 1924–1925)<br /> <br />Der Titel der Performance ist dem Gedicht Subjoyride (ca. 1920–1922) entlehnt. <br /><br />Eine Produktion von Boglárka Börcsök und Andreas Bolm. <br /><br />In Koproduktion mit dem Black Box Theater, Oslo (NO), PACT Zollverein, Essen (DE), und Sophiensæle, Berlin (DE).<br /><br />Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (DE).<br /><br />Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (DE).<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Tanzfabrik Berlin e.V. (DE) und des Centre Français de Berlin (DE), Kristina Konrad – Weltfilm.<br /><br />Mit Dank an Dragana Bulut, Jule Flierl und Christiane Hommelsheim.<br /><br />Dauer: 65 Min<br /><br />Preise: 20 / 28 Euro<br />Ermäßigt: 17 / 23 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit und Theaternebel.]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 21:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Olivia Mitterhuemer / Potpourri Dance (AT) (LOOP)</title>
      <description><![CDATA[Wem verdankt Salzburg sein Streetdance-Festival Flavourama? Die Verantwortlichen sind Farah Deen und Olivia Mitterhuemer, zwei choreografierende Tänzerinnen, die auch ihre eigene Compagnie leiten: Potpourri Dance. Mit dieser reisen sie jetzt zum zweiten Mal bei ImPulsTanz an. 2022 zeigten sie im Festival 4 A.M. – A House Dance Piece, und jetzt kommt eine brandneue Kreation, wieder mit House Dance als Grundlage, aber diesmal unter der choreografischen Leitung von Mitterhuemer und vor allem u.a. mit den internationalen House-Dance-Größen Giulia Shegy Aiosa und Rachad Zangaba. Zu einem Musik-Mix von Manoo entstehen in dem coolen Quartett Brüche aus dem rhythmischen Bewegungsfluss, die bewirken, dass sich die Formationen der Tänzer:innen immer wieder neu zusammensetzen und der Tanz zirkulieren kann. Veränderung, Durchlässigkeit und Sensibilität prägen diesen Loop zwischen Präzision, Freiheit und Synchronität.<br /><br />Künstlerische Leitung und Choreografie: Olivia Mitterhuemer<br />Performance und Co-Kreation: Giulia Aiosa, Farah Deen, Ar&#363;nas Moz&#363;raitis und Rachad Zangaba<br />Recherche: Farah Deen, Darya Kostskina, Ines Reisner, Ramona Peter und Daniel Krümke<br />Musik-Mix: Manoo <br />Kostüm und Bühnenbild: Magdalena Neuburger und Olivia Mitterhuemer <br />Licht und Technik: Robert Schmidjell und Julian Besch<br /><br />Produktion: Carolin Gstädtner<br /><br />Eine Koproduktion von Potpourri Dance und dem Toihaus Theater Salzburg (AT).<br /><br />Gefördert von der Stadt Salzburg (AT), dem Land Salzburg (AT), Bildrecht (AT) und dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT).<br /> <br />Unterstützt von Salzburg Verkehr (AT)<br /><br />Dauer: 40 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />Empfohlen ab 14 Jahren<br />.<br />Diese Performance enthält Theaternebel und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 20:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Magdalena Forster (AT) (Echo Body)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Hier tanzen nicht Körper zur Musik, hier stellen sie sie selbst her: mithilfe von ausrangierten Orgelpfeifen, die zu den frühesten Klangkörpern der westlichen Musikgeschichte zählen. In der Gruppenperformance <i>Echo Body</i> wird das Aktivieren der Pfeifen durch den Atem, ihre Erweiterung durch den menschlichen Resonanzraum, wiederum zur Choreografie, zum Tanz. Magdalena Forster, die eben den H13 Niederösterreich Preis für Performance bekam, machte schon beim letztjährigen Festival als Performerin in Martina De Dominicis’ <i>Latente</i> Eindruck und wird heuer zudem in Lisa Hinterreithners many in a bed zu sehen sein. Doch die Faszination der in Wien lebenden Künstlerin für den Körper und seine mitunter ritualisiert scheinenden natürlichen Prozesse reicht noch vor ihre Karriere im zeitgenössischen Tanz zurück: in ihre Zeit als Pflegerin.<br /><br />Konzept und Performance: Magdalena Forster<br />Performance: Hannah Todt und Valentino Skarwan<br />Komposition: Milena Georgieva<br />Produktion: mollusca productions – Eva Holzinger und Sophie Schmeiser<br />Fotos: Marcella Ruiz Cruz<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255660&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Grace Tjang / Needcompany (ID/BE &amp; BE) (The Garden of Earthly Disquiet)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Wie umgehen mit unterdrückten Erinnerungen an traumatische Erfahrungen, die nach Generationen aus dem Vergessen drängen? Geboren im indonesischen Surabaya, entstammt Grace Tjang einer Familie, die schwer unter dem niederländischen Kolonialismus und der darauf folgenden japanischen Besatzung ihrer Heimat litt: Beide Elternteile wurden von ihren Müttern getrennt. Ihren sehr persönlichen Umgang damit übersetzt Tjang in eine Performance. Hierfür lädt die Needcompany-Mitbegründerin, die bei ImPulsTanz schon wiederholt mit visuell eindrucksvollen Arbeiten bestochen hat, dazu ein, ihren wundervoll gestalteten und zugleich düsteren <i>Garden of Earthly Disquiet</i> zu betreten. In Aya Suzukis Live-Musik, die aus der musikalischen Tradition Indonesiens schöpft, komponiert Tjang fabelhafte Schatten und mythische Motive.<br /><br />Konzept, Choreografie, Text, Dekor und Video: Grace Tjang<br />Musik: Aya Suzuki<br />Performance: Grace Tjang, Sung Im Her, Aya Suzuki, Martha Gardner und Maarten Seghers<br />Dramaturgie: Elke Janssens<br />Ton: Bart Aga<br />Licht: Astrid Vansteenkiste<br />Künstlerische Assistenz Bild: Emma Van Der Put<br />Produktionsleitung: Rune Floryn<br />Kostüme: Sharlotta Seeligmüller und Simon Perotti<br />Praktikum Assistenz Regie: Liia Kosolovska<br /><br />Dank an Oscar Van Der Put & Eka Santi Dewi.<br /><br />Produktion: Needcompany<br /><br />Mit Unterstützung des Tax Shelter der Belgischen Föderalregierung & der flämischen Regierung.<br /><br />Needcompany Büro: Pieter D’Hooghe, Elke Janssens, Rune Floryn, Vibe Stalpaert, Joery Scheeper<br />Künstler:innen: Maarten Seghers, Grace Ellen Barkey, Jan Lauwers, Victor Lauwers<br />Künstlerische Leitung: Maarten Seghers<br />Geschäftsführung: Pieter D’Hooghe<br />Dramaturgie: Elke Janssens<br />Technische Produktion: Rune Floryn<br />Tourmanagement und Kommunikation: Vibe Stalpaert<br />Vertrieb und administrative Assistenz: Joery Scheepers<br /><br />Dauer: 80 Min<br /><br />Preise: 10 / 18 / 28 / 38 / 48 Euro<br />Ermäßigt: 8 / 15 / 23 / 32 / 40 Euro]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Needcompany / Jan Lauwers (BE) (Needlapb)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Die Brüsseler Needcompany ist über 40 Jahre hin ein Leuchtturm der belgischen und europäischen darstellenden Kunst. Seit 1999 zeigt die Gruppe um Jan Lauwers, Grace Tjang, Maarten Seghers, Sung Im Her und weitere Protagonist:innen im <i>Needlabp</i>-Format, wie ihre Werke zustande kommen. Wenn die Performances der Company als die „Gemälde“ ihrer Kunst gelten können, dann werden in den jährlichen <i>Needlabps</i> sozusagen die Skizzen dazu präsentiert. So kann das Publikum in ersten öffentlichen Begegnungen Einblicke in die Denk- und Schaffensprozesse gewinnen und zusammen mit den Künstler:innen neues Material für die Arbeiten entdecken. Die Needcompany verspricht „ein Experiment, aber auch eine Einladung zur Neugier; einige Szenen werden erstmals aufgeführt, andere zum allerletzten Mal“. Und sie garantiert: „Alles ist möglich.“<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 15 / 22 / 32 Euro<br />Ermäßigt: 12 / 18 / 27 Euro]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255664&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Tao Ye / TAO Dance Theater (CN): 13 &amp; 14</title>
      <description><![CDATA[„Er ist nicht nur der beste chinesische Choreograf, sondern auch einer der besten weltweit“, sagt der Gründer des berühmten taiwanesischen Cloud Gate Dance Theatre, Lin Hwai-Min, über Tao Ye. Wer dessen Arbeiten mit dem von ihm mitinitiierten TAO Dance Theater sieht, versteht warum: kompromisslose Hingabe, elaborierte Technik und eine konsequente künstlerische Haltung. „Tanz ist die größte Kunstform, denn die Materialien, die wir zum Tanzen verwenden, sind wir selbst“, meint Tao Ye. „Wir zeigen alles, was es bedeutet, Mensch zu sein.“ Denn: „Der Körper ist Tanz, und der Tanz ist Körper.“ Diese beiden Stücke aus Taos Numerical Series illustrieren, wie eindrucksvoll sich Formstrenge bei gleichzeitiger Offenheit für die individuelle Vielfalt der Tänzer:innen umsetzen lässt. Die Stoffe und Schnitte der Kostüme, designt von Co-Leiterin Duan Ni, die nicht umsonst mehrmals das Cover der Vogue zierte, sind dabei eine Klasse für sich. Die komplexen Beziehungsmuster von dreizehn in sandfarben bis graublau gekleideten Tänzer:innen bestimmen den Fluss von 13. Bei 14 gestalten bunte Kostüme das Bild: Im Rhythmus eines Metronoms wird ein weites Spektrum an Varianten zwischen Stillstand und Bewegung getanzt.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br /><br /><i>13</i><br />Choreografie: Tao Ye <br />Performance: Xu Fujin, Cheng Leting, Wu Zhenkai, Lu Wenchao, Wang Jingping, Jia Lixue, Zhang Xi, Lee Yuyun, Bian Yifei, Jiao Xuexu, Gao Yanrui, Xiong Shuai, Zhao Xueyi, Wu Yongle <br />Musik: Xiao He<br />Licht: Tao Ye <br />Kostümdesign: Duan Ni <br />Kostümherstellung: DNTY<br /><br /><i>14</i><br />Choreografie: Tao Ye <br />Performance: Xu Fujin, Cheng Leting, Wu Zhenkai, Lu Wenchao, Wang Jingping, Jia Lixue, Zhang Xi, Lee Yuyun, Bian Yifei, Jiao Xuexu, Gao Yanrui, Xiong Shuai, Zhao Xueyi, Tan Chengxin <br />Sound Konzept: Tao Ye <br />Licht: Tao Ye <br />Kostümdesign: Duan Ni <br />Kostümherstellung: DNTY<br /><br />Künstlerische Leitung: Tao Ye und Duan Ni <br />Geschäftsführung: Wang Hao <br />Probenleitung: Duan Ni<br />Visuelle Leitung & Fotografie: Fan Xi<br />Technische Leitung: Dong Huoliang<br />Projektkoordination: Liu Yexuan<br />Performance Koordination: Tina Zhang<br />Touring-Assistenz: Huang Xiaolu<br /><br />Dauer: 68 Min (mit 15 Min Pause)<br />13: 25 Min<br />14: 28 Min]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255012&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Compagnie Non Nova – Phia Ménard (FR) (nocturne (Parade))</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />„Du liebes Kind, komm, geh mit mir! / Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir“, verspricht Goethes Erlkönig, dessen jenseitige Kräfte nach dem Knaben in seines Vaters Armen greifen. Und schön sind die Spiele wirklich, die Phia Ménard mit uns spielt! In kindliches Erstaunen versetzt einen der wirbelnde Tanz, den ihre hauchdünnen Plastikgestalten im künstlichen Wind vollführen. Wie in der Ballade jedoch, die unter anderem in der Vertonung Schuberts ihren Weg ins Stück findet, ist der Tanz ein Totentanz – und das Spielen verleiht einem unfassbaren Schrecken Form. Hier ist das vor allem der Schrecken bereits tobender wie drohender Kriege. Dabei findet die französische Künstlerin, die schon bei der documenta vertreten war, sich nicht nur in der Rolle der väterlichen Geschichtenerzählerin wieder, sondern auch in der des Kindes: nocturne (Parade) gedenkt zugleich Ménards eigenem Vater, den sein Zwangsdienst im Algerienkrieg zum lebenslangen Pazifisten machte. Noch ein Hinweis: Auch Kinder lieben dieses Stück!<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Konzept, Umsetzung und Bühnenbild: Phia Ménard<br />Künstlerische Mitarbeit: Cécile Briand<br />Performance: Phia Ménard in Abwechslung mit Cécile Briand und Fabrice Ilia Leroy<br />Entwurf und Herstellung der Puppen und Objekte: Phia Ménard, Fabrice Ilia Leroy, Cécile Briand und Clarisse Delile<br />Dramaturgie: Jonathan Drillet<br />Soundtrack: Ivan Roussel<br />Lichtdesign: Eric Soyer, assistiert von Gwendal Malard<br />Windmanagement: Clarisse Delile<br />Tontechnik: Ivan Roussel oder Manuel Menes<br />Lichttechnik: Aurore Baudouin oder Mickaël Cousin<br />Ko-Direktion, Administration und Booking: Claire Massonnet<br />Stage Management: Olivier Gicquiaud<br />Künstlerisches Praktikum: Amélia Dantony<br /><br />Produktion: Compagnie Non Nova – Phia Ménard<br /><br />Koproduktion: La Comédie de Clermont-Ferrand scène nationale / La Maison de la Danse, Lyon – Pôle Européen de Création / TnBA – Théâtre national de Bordeaux en Aquitaine / La Comédie, Centre Dramatique National de Saint-Étienne / Scène nationale de l’Essonne / Le Volcan, Scène Nationale du Havre / Théâtre National de Bretagne, Centre Dramatique National (Rennes) / Mixt, terrain d’arts en Loire-Atlantique / Le Théâtre, scène nationale de Saint-Nazaire / Les Quinconces & l’Espal und Scène Nationale du Mans / MC93 – Maison de la Culture de Seine-Saint-Denis à Bobigny (FR)<br /><br />Die Compagnie Non Nova – Phia Ménard wird vom französischen Ministerium für Kultur und Kommunikation – DRAC des Pays de la Loire, von der Stadt Nantes, vom Conseil Départemental de Loire-Atlantique, vom Institut français sowie von der Fondation de France für 2025, 2026 und 2027 gefördert.<br /><br />Die Compagnie Non Nova – Phia Ménard ist derzeit Associated Artist am Théâtre National de Bretagne, Centre Dramatique National (Rennes), an der La Maison de la Danse und der Biennale de la Danse de Lyon sowie an der scène nationale de l’Essonne (FR).<br /><br />Die Compagnie hat ihren Sitz in Nantes (FR).<br /><br />Dauer: 65 Min<br /><br />Preise: 36 Euro<br />Ermäßigt: 30 Euro <br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel, Stroboskop-Effekte sowie laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255006&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Tony Rizzi and the Bad Habits (US) (Endless Love / Endless Life)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Befreit lachen, mitfühlen und nachdenklich werden, starken Emotionen auf der breiten Leinwand begegnen – so ist das Leben im Kinosaal. Und so ist es auch im Theater bei dieser Hommage an das Kino der hinreißenden Erregungen. Tony Rizzi liebt große oder zumindest vergrößerte Filmmadonnen wie Bette Davis, Mae West und Judy Garland bis hin zu Louise Brooks mit Bubikopf oder Brooke Shields in <i>Die blaue Lagune</i>. Diese lässt er auf der Bühne flimmern und verkörpert sie im Team mit seinem Begleiter Manuel Gaubatz. Allerdings – was sich liebt, das neckt sich – nicht ohne Ironie gegenüber ihrem herrlichen Kitsch. Rizzi tanzt in Erinnerung an künstliche Küsse, leidenschaftliche Dialoge, glorreiche Kostüme und an den jungen, queeren Tony, der einst jeden Samstag im Zauber unzähliger Filme badete. Dazu findet er immer die passenden Worte und Gesten samt Glitzer und Glamour.<br /><br />Regie, Choreografie, Bühnenbild, Originalfilme, Licht, Text, Musikauswahl, Kostüme, Styling und Performance: Tony Rizzi<br />Performance: Manuel Gaubatz<br />Text- und Filmassistenz: Alessandro Costagliogla    <br />Künstlerische Beratung: Tamas Moricz<br />Compagnie-Management: Kristina Veit<br /><br />Musik:<br />You Don’t Bring Me Flowers von Barbra Streisand<br />My Heart Will Go On von Celine Dion<br />Movie Star von Róisín Murphy <br /><br />Dauer: 75 Min<br /><br />Preise: 20 / 28 Euro<br />Ermäßigt: 17 / 23 Euro<br /><br />Empfohlen ab 18 Jahren.<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält explizite Inhalte und laute Geräusche.]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255675&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Dorothée Munyaneza / Kadidi Company (RW/FR) (umuko)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Flammend rote Blu&#776;ten, breite Krone, ein „Bewahrer von Geschichten“: Das ist der Umuko-Baum, der in Ostafrika wächst – und in Ruanda, dem Geburtsland der Musikerin Dorothée Munyaneza, die 1994 dem Völkermord an den Tutsi nach England entkam. Ihre Karriere als Sängerin und Choreografin machte sie in Frankreich. Wie eng verbunden sich Munyaneza ihrer Herkunft bis heute fu&#776;hlt, zeigt sie in dieser Mischung aus Konzert und Tanz. Ein magisches, poetisches und zukunftsorientiertes Quintett um die Choreografin und vier junge ruandische Ku&#776;nstler:innen in Kostu&#776;men, die an das Leuchten der Umuko-Blu&#776;ten erinnern.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Küntlerische Leitung: Dorothée Munyaneza<br />Performance und künstlerische Zusammenarbeit: Jean Patient „Nkubana“ Akayezu, Eric „Rud Bass“ Hakizimana, Impakanizi, Abdoul Mujyambere und Cedric Mizero<br />Musik: Impakanizi, Jean Patient „Nkubana“ Akayezu und Michael Makembe<br />Tontechnik: Camille Frachet und Aude Besnard<br />Licht und Bühnenbild: Camille Duchemin<br />Lichttechnik: Camille Faye, Anna Geneste und Estelle Gautier<br />Kostüme: Stéphanie Coudert<br /><br />Produktion: Virginie Dupray – Cie Kadidi, assistiert von Nouria Tirou und Louise Mutabazi<br /><br />Koproduktion: Dance reflections by Van Cleef & Arpels, Chaillot – The&#769;a&#770;tre National de la Danse (FR), Maison de la Danse Lyon – Po&#770;le Europe&#769;en de cre&#769;ation (FR), PACT Zollverein (DE), deSingel (NL), Julidans (NL), Tanz im August / HAU Hebbel am Ufer (DE), Kaaitheater (BE) und Oriente-Occidente (IT)<br /><br />Mit der Unterstütung des Institut français du Rwanda (FR/RW) und dem Goethe-Institut im Rahmen des Fonds Culturel Franco-Allemand (DE/FR) sowie DRAC Provence-Alpes-Côte d’Azur (FR).<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 20 / 28 / 38 Euro<br />Ermäßigt: 17 / 23 / 32 Euro<br /><br />Gesang in Kinyarwanda. Diese Performance enthält laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255620&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Ian Kaler (AT) (The Burgeoning: Motion Pictures)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Eigens fu&#776;r den White Cube im Untergeschoss des mumok entwickelt, nimmt <i>The Burgeoning</i> („Der Aufschwung“) Edward Muybridges beru&#776;hmte Bewegungsstudien aus dem 19. Jahrhundert als Ausgangspunkt eines installativen Settings und eines fließenden Raums. Gemeinsam mit rRoxymore (Sound), Stephanie Rauch (Bu&#776;hnenbild) und Catalina Fernandez (Licht) untersucht Choreograf, Filmemacher und Ta&#776;nzer Ian Kaler die Beziehung zwischen Echtzeit-Komposition, Licht und dem Sog eines industriell–filmisch–atmospha&#776;rischen Techno-Soundtracks. Nach einer Zeit intensiver Beschäftigung mit der Einbindung von Text und Geschichten in seine Choreografien, entsteht im neuen Solo von Ian Kaler ein intensives Tanzsolo zwischen Innenschau und faszinierender Verausgabung. <i>The Burgeoning: Motion Pictures</i> ist ein Versuch, Bewegung zu formen und sie zugleich sein zu lassen – als verko&#776;rperte Prosa, als Poesie! <br /><br />Künstlerische Leitung, Choreografie und Performance: Ian Kaler<br />Musik und Soundtrack: rRoxymore<br />Licht: Catalina Fernandez<br />Raum: Stephanie Rauch<br />Produktionsleitung: das Schaufenster<br /><br />Dauer: 40 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />Diese Performance enthält flackerndes Licht und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255650&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Elisabeth Bakambamba Tambwe / Dig Up Productions (CD/AT/FR) (You Disturb My Sleep)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />In die Sixties und Seventies des vorigen Jahrhunderts reisen Elisabeth Bakambamba Tambwe und acht ihrer Studierenden an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Dort unterrichtet Tambwe zusammen mit dem bildenden Künstler Markus Schinwald und der Theaterwissenschaftlerin Ulrike Haß das Fach Performance und künstlerische Forschung. Was Tambwe, bekannt durch Arbeiten wie SelFist, Beyond the Overflow oder Jeanne Dark, dort mit den jungen Künstler:innen erarbeitet, testet die in der DR Kongo geborene Wienerin hier auf neue Art aus. Mit Bezug auf Persönlichkeiten wie Tehching Hsieh, Dan Graham, VALIE EXPORT oder Bruce Nauman entsteht ein „Process Theatre“ zwischen White Cube und Black Box, in dem ein neues Verständnis von Präsenz entstehen und die Geschichte performativen Kunstschaffens umgeschrieben werden könnte.<br /><br />Künstlerische Leitung und Choreografie: Elisabeth Bakambamba Tambwe <br /><br />Entwicklung und Performance: Emma Tietze, Erle Blume, Ferry Kummich, Hanna Braun, Lana Koeters, Nicolas Patzer, Sebastian Hesse und Soheil Honarmand<br /><br />Musik: Ursula Winterauer<br />Licht: Peter Kutin<br />Recherche und Dramaturgie: Benoît Jouan<br />Video-Montage und Dokumentation: David Pujadas Bosch<br />Produktion: Indra Jäger<br /><br />Produktion: Dig Up Productions<br />Koproduktion: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (DE) und ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT)<br /><br />Dauer: 90 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />In englischer und deutscher Sprache sowie etwas Französisch.<br />Diese Performance enthält Nacktheit und explizite Inhalte.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Netti Nüganen with Pire Sova and KISLING (AT/EE) (Ash, Horizon, Riding a House)</title>
      <description><![CDATA[Menschen sind geprägt von ihrer Umwelt. Was also verrät eine in Einzelteile aufgespaltene und zum Verkauf stehende Welt u&#776;ber ihre Bewohner:innen? Inmitten dieser „profitablen Landschaften“ eröffnet Netti Nu&#776;ganen gemeinsam mit Ku&#776;nstlerin Pire Sova und Sounddesignerin Michaela Kisling ihre eigene Eismanufaktur. Zwischen Objekten aus Eis, mit denen auch das Publikum hantieren darf, und riesengroßen Ideen angesichts der uns allen schmelzenden Existenzgrundlage, erzählt Nu&#776;ganen humorvoll, multiperspektivisch und zugleich präzise von der Widerständigkeit des Loslassens.<br /><br />Konzept und Choreografie: Netti Nüganen<br />Performance: Netti Nüganen, Pire Sova und Michaela Kisling<br />Sound: Michaela Kisling<br />Bühnenbild und Kostüme: Pire Sova<br />Text: Netti Nüganen<br />Licht: Klimentina Milenova<br />Haus-Kostüm: Zody Burke<br />Eis-Formen: Madlen Hirtentreu<br />Produktionsleitung: partner in crime und Kaie Küünal<br /><br />Eine Produktion von Netti Nüganen in Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien (AT) und Kanuti Gildi SAAL Tallinn (EE).<br /><br />Unterstützt durch das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT), das Estnische Kulturkapital (EE) und das Valmiera Summer Theatre Festival (LV).<br /><br />Dauer: 75 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 20:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255665&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Symposium for Dance and Other Contemporary Practices (LACE #4: Fractalising Touch. hospitality, integration, &amp; the interstitial)</title>
      <description><![CDATA[Betrachtet man es direkt, verschwindet es. LACE #4 richtet seinen weichen Fokus auf das flu&#776;ssigkristalline Gewebe in uns, das eine zutiefst relationale Art des Seins verkörpert. Fu&#776;nf Tage lang erforschen Praktiker: innen damit verbundene Themen: Zustände fließenden Dazwischenseins, zelluläre Ecosomatics, die Gegenwart der Ahnen, das Verwischen von Faktischem und Imaginärem, Gesichter jenseits von Identität, fasziale Ontologien, Fraktalisierung.<br /><br />Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.<br /><br />LACE #4<br /><br />Das Symposium for Dance and Other Contemporary Practices LACE #4: Fractalising Touch ist der letzte Teil eines vierjährigen Bogens, der sich mit soziopolitischen, beruflichen, künstlerischen und therapeutischen Aspekten von Berührung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Aktivismus befasst. Von der Topografie der Berührung („das Privileg der partiellen Perspektive“) über Gastfreundschaft („wie man Verantwortung mit Anmut begegnet“) bis hin zur Integration („was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis“) richtet das Symposium seinen weichen Fokus schließlich auf das Interstitium – einen Zustand des fließenden Dazwischen.<br /><br />Das Interstitium offenbart eine zutiefst beziehungsorientierte und responsive Art, in der Welt zu sein. Die Kuratorinnen Deirdre Morris, Sylvia Scheidl und pavleheidler arbeiten mit Praktiker:innen aus verschiedenen Genres zusammen, um Themen zu erforschen, die häufig mit dem Interstitiellen assoziiert werden: Tensegrität, Faszien, Emergenz, Relationalität, Reaktionsfähigkeit, fließendes Bewusstsein, Fraktalisierung – allesamt auch Merkmale komplexer adaptiver Systeme.<br /><br />Als praxisorientiertes Symposium lädt LACE #4 Künstler:innen und Forschende nicht nur dazu ein, ihre Arbeit zu beschreiben oder über ihre Forschung zu berichten. Bei LACE beziehen die Künstler:innen und Forschenden alle Teilnehmenden in ein Experiment ein und teilen ihre Beobachtungen durch gemeinsames Tun.<br /><br />Die Kommunikation erfolgt auf Englisch. Kuratiert von pavleheidler, Deirdre Morris und Sylvia Scheidl.<br /><br />Programm:<br />    Eröffnung<br />    Symposiumstage<br />    Deep Dives<br />    Touch Base<br />    Weave In & Out<br /><br /><b>Eröffnung</b><br /><br />Die Eröffnung am Montag, 27. Juli 2026, ist eine Open Doors Veranstaltung (alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen) und gibt allen Interessierten Einblicke in die vier folgenden Tage des gemeinsamen Forschens (Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026).<br /><br />Gastgeber:innen der Eröffnung:<br />Deirdre Morris, pavleheidler, Sylvia Scheidl<br /><br />27.7.2026: PART<br /><br /><b>Symposiumstage</b><br /><br />Dienstag bis Freitag, 28. bis 31. Juli 2026, verbinden drei strukturelle Elemente der Wissensgenerierung miteinander: Deep Dives, Touch Base und Weave In & Out.<br /><br /><b>Deep Dives</b><br /><br />Deep Dives sind praxisbasierte Formate, die das beziehungsorientierte Erfahren einer künstlerischen Forschung oder Praxis betonen. Die Künstler:innen, Forschenden und Aktivist:innen teilen ihre Praxis/Forschung mit den Anwesenden:<br /><br />Amaara Raheem<br />RESIDENCY PRACTICES: where movement is the main event<br /><br />Ella Hillström<br />Knowing the Face Otherwise<br /><br />Kerstin Kussmaul<br />What Is Not A Thing (Fascial Ontologies of the Interstitial)<br /><br />Olive Bieringa<br />Resisting Extinction<br /><br />Satu Palokangas<br />What is a body? cellular beings in relational fields. an ecosomatic inquiry<br /><br />Stephanié Janaina<br />Composted Identity<br /><br />Tia Reihana<br />Raranga Taniwha: Weaving Story, Reflexivity, and Place<br /><br />Zrinka Šimi&#269;i&#263;<br />Od stanice do zajednice<br /><br /><b>Touch Base</b><br /><br />Touch Base bietet zu Beginn und durch den Tag kollektive, durch Scores gestaltete Zeit, in denen das Material der Deep Dives nachklingen kann – Zeit für verkörpertes Landen, Bewegen, Reflektieren und Integrieren.<br /><br /><b>Weave In & Out</b><br /><br />Weave In & Out am Ende jeden Tages ist moderiert und thematisch an einer Erweiterung der Themen, die in den Deep Dives zutage kommen, ausgerichtet.<br /><br />Detaillierte Infos zum Programm findest du auf der Website vom Symposium: <br />https://lacesymposium.com/]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255672&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>European Creative Europe Desk – 30 Years of danceWEB (Mit Trajal Harrell, Philipp Gehmacher &amp; Katerina Andreou)</title>
      <description><![CDATA[Das danceWEB International Scholarship Programme feiert Jubiläum! Zeit also, auf 30 Jahre eines Programms zuru&#776;ckzuschauen, das jeden Sommer jungen Ku&#776;nstler:innen – bislang 1,700 „Webbers“ aus 95 Ländern – die Chance gibt, aus dem Vollen des ImPulsTanz- Angebots zu schöpfen, Workshops und Performances zu besuchen, und vor allem: sich auszutauschen, miteinander zu leben und zu tanzen. Dieses einzigartige internationale Renommée wird u. a. durch das EU-Förderprogramm Creative Europe ermöglicht. Dass das Stipendium auch am Anfang zahlreicher ganz besonderer Laufbahnen im Tanz stand, zeigen schon unsere Panelgäste Trajal Harrell (danceWEB-Mentor 2008), Philipp Gehmacher (danceWEB-Stipendiat im Debu&#776;tjahr 1996, danceWEB-Mentor 2009), Katerina Andreou (danceWEB 2015, Prix Jardin d’Europe 2016) u. a. danceWEB wird seit 1997 gefördert durch die EU-Kulturförderprogramme der Europäischen Union.<br /><br />Dauer: 90 Min]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255625&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Ewa Dziarnowska (DE/PL) (This resting, patience)</title>
      <description><![CDATA[Tanz nicht als frontale Unterhaltung, sondern als soziale Praxis. Ein Gewahrwerden des gemeinsamen Raumes und der Handlungsfa&#776;higkeiten darin. Das ganz genaue Hinsehen, das In-Kontakt-Treten, Durchla&#776;ssig-Sein. Verabredungen treffen, umdenken und neu treffen. Schleifen des Mit- und Fu&#776;reinanders. Zwischen Ewa Dziarnowska, Leah Marojevic&#769;, dem Licht, der Musik und dem Publikum entsteht u&#776;ber drei Stunden in einer sinnlichen und hinreißend getanzten Arbeit ein „Gegenentwurf“ dazu, wie wir uns im aktuellen gesellschaftlichen Klima „zu fu&#776;hlen und zueinander in Beziehung zu setzen haben“ (Dziarnowska). In ihrer Hingabe an den Körper präsentieren die Tänzer:innen „Ruhe und Geduld“, Sinnlichkeit und Tanz als zeitlose und für alle zugängliche Mittel, um die gegebene Welt aufzulösen und die fortwährende Gegenwart in eine Zukunft zu projizieren, die Bestand hat – eine Zukunft, die durch und durch zärtlich, verliebt und aufmerksam ist. Seit seiner Premiere 2024 begeistert diese Arbeit so durchgängig das internationale Publikum.<br /><br />Unterstu&#776;tzt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Tanz International, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung fu&#776;r Kultur und Medien.<br /><br />Konzept, Choreografie und Performance: Ewa Dziarnowska<br />Performance: Leah Marojevi&#263;<br />Sound: Krzysztof Bagi&#324;ski<br />Licht: Jacqueline Sobiszewski<br />Kostüme und Styling: Nico Navarro Rueda und Franziska Acksel<br />Dramaturgische Beratung: Jette Bu&#776;chsenschu&#776;tz<br />Künstlerischer Dialog: Suvi Kemppainen<br />Fotos: Spyros Rennt<br />Videodokumentation: Margarita Maximova<br /><br />Dank an Maciej Sado<br /><br />Premiere: 13. Januar 2024, Tanztage Festival in den Sophiensælen, Berlin (DE)<br /><br />Eine Produktion von Ewa Dziarnowska in Koproduktion mit den Sophiensælen (DE)<br /><br />Die 33. Tanztage Berlin waren eine Produktion der Sophiensæle, gefördert durch die Senatsabteilung für Kultur und sozialen Zusammenhalt (DE) und den Hauptstadtkulturfonds (HKF) (DE), mit freundlicher Unterstützung der Tanzfabrik Berlin e. V. (DE) und des Theaterhauses Berlin Mitte (DE).<br /><br />Dauer: 180 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit, explizite Inhalte, flackerndes Licht, laute Musik und laute Geräusche.<br />Im Lauf der Vorstellung kommt es an manchen Stellen zu Interaktionen und möglicher physischer Berührung mit dem Publikum.<br />Das Publikum kann den Raum während der Performance verlassen und wieder betreten.]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255626&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Life Long Burning – Futures Lost and Found (PSR – Performance Situation Room)</title>
      <description><![CDATA[Der <i>Performance Situation Room</i> vereint zwei Arbeiten und Ku&#776;nstlerinnen, die sich mit dem dringenden Bedu&#776;rfnis nach Ruhe auseinandersetzen. Nach Geduld. Gemeinsam. Kein Ru&#776;ckzug in digitale oder soziale Bubbles, sondern das Teilen von Zeit und Raum, das sowohl sinnliches Vergnu&#776;gen als auch Widerstand ermöglicht, wie in Ewa Dziarnowskas This resting, patience. Maud Blandel gibt im mumok kino Einblicke in die klanglichen, visuellen und getanzten Materialien ihrer neuesten Arbeit <i>Same Old Songs</i>. Diese verwandelt Virginia Woolfs feministischen Anti-Kriegsessay <i>Drei Guineen</i> (1938), der vom Krieg als patriarchalem Problem ausgeht, in eine psychedelische, energiegeladene Halluzination.<br /><br />Das Creative-Europe-Projekt Life Long Burning – Futures Lost and Found mit 12 Partnerorganisationen aus 12 Ländern veranstaltet nicht nur das danceWEB International Scholarship Programme und die [8:tension] Young Choreographers’ Series. Die Partner organisieren zudem eine Reihe mit dem Namen „Performance Situation Room“: offene Räume, die Ku&#776;nstler:innen und Publikum gleichermaßen einladen, sich mit Themen von besonderer Dringlichkeit zu befassen.<br /><br />Das Screening im mumok wird begleitet von einem Gespräch mit den Ku&#776;nstlerinnen.<br /><br />Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.<br /><br />Dauer: 90 Min]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255657&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Bill T. Jones X Raja Feather Kelly (US &amp; US) (The (a) Point Between 2 (or more) Confessions)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Hier arbeiten zwei der ganz Großen aus New Yorks Tanzszene zusammen: Altmeister Bill T. Jones, berühmt geworden spätestens ab 1982 mit der Bill T. Jones / Arnie Zane Dance Company sowie durch sein aufsehenerregendes Engagement gegen Homophobie und die Diskriminierung von Aids-Kranken, und der vielfach ausgezeichnete Tänzer-Choreograf und zum zweiten Mal danceWEB Mentor, Raja Feather Kelly. Beide feierten bereits Erfolge bei ImPulsTanz: Kelly unter anderem mit <i>UGLY (Black Queer Zoo)</i>, und Jones zuletzt in seinem atemberaubenden Abend <i>As I Was Saying</i>... aus Soli, Duetten und Trios. Nun hat Jones für Kelly als Fortsetzung ihres künstlerischen Austauschs dieses auf- und anregende Solo über Liebe, Erinnerung, Überleben und Zukunft geschaffen. Darin sind Protestsongs aus den Sixties sowie Texte von Kelly und Jones (aus dessen Autobiografie <i>Last Night on Earth</i>) zu hören.<br /><br />Choreografie: Bill T. Jones<br />Performance: Raja Feather Kelly<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 10 / 18 / 26 / 34 / 42 Euro<br />Ermäßigt: 8 / 15 / 22 / 28 / 35 Euro]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255572&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Christine Gaigg / 2nd nature (AT) (Jealousy)</title>
      <description><![CDATA[Schon einmal eifersüchtig gewesen? Eben, wer nicht … Und ja, es kann ein nagendes, brennendes Gefühl sein. „Eine unangenehme Emotion“, sagt die Wienerin Christine Gaigg. Doch die müsse nicht nur schlecht sein, denn sie kann „etwas u&#776;ber uns sagen, Transformationsprozesse aufzeigen und im besten Fall Handlungsanweisung sein – ein Impuls, aktiv zu werden“. In ihrem neuen Stück – mit dabei sind Anna Prokopová, Juliane Werner, Samuel Feldhandler und Frank Willens – bringt Gaigg in künstlerischem Rahmen Menschen zur Reflexion und vielleicht auch zur Abfuhr der Eifersucht zusammen. Bisher hat sich die Choreografin mehrfach mit Erotik und Sex auseinandergesetzt. In ihren jüngsten Performances – darunter jener über Polyamorie, die 2024 bei ImPulsTanz uraufgeführt wurde – bezieht sie gerne ihr Publikum mit ein. Auch bei Jealousy darf mitmischen, wer möchte.<br /><br />Konzept und Regie: Christine Gaigg<br />Performance: Manuela Deac, Samuel Feldhandler, Christine Gaigg, Anna Prokopová, Juliane Werner und Frank Willens<br />Raum und Licht: Philipp Harnoncourt<br />Sound und Musik: Peter Plessas<br />Kostüme: Dorothea Nicolai<br />Dramaturgische Beratung: Wolfgang Reiter<br />Tontechnik: Gernot Lerchbacher<br />Produktionsleitung: Lisa Ertl<br />PR: Eva Trötzmüller / art:phalanx<br />Grafik: Martina Gaigg<br />Fotos: eSeL<br />Kamera: Wolfram Wuinovic<br /><br />Christine Gaigg / 2nd nature wird gefördert von der Stadt Wien (AT) und vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT).<br /><br />Dauer: 90 Min<br /><br />Preise: 32 Euro<br />Ermäßigt: 27 Euro<br /><br />Empfohlen ab 18 Jahren.<br /><br />In englischer und deutscher Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit.<br />Im Lauf der Vorstellung kommt es an manchen Stellen zu Interaktionen und möglicher physischer Berührung mit dem Publikum.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255576&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Leïla Ka (FR) (Maldonne)</title>
      <description><![CDATA[Kleider machen Leute, heißt es. Aber eigentlich sind es die Menschen, die den Kleidern Bedeutung verleihen. Das wird in diesem international umjubelten Stück deutlich, in dem nicht weniger als vierzig Kleider zum Einsatz kommen – und sie alle tragen Namen, verrät Leïla Ka, die unter anderem auch für Beyoncé choreografiert. Fünf Tänzerinnen legen sich die Kleider an und bringen sie in Schwung. Jedes der Second-Hand-Stücke hat einen Lebensabschnitt ihrer ehemaligen Trägerinnen begleitet und trägt ihre Geschichte in sich. Mit besonderer Intensität und Prägnanz tanzt bei Maldonne die Sehnsucht nach Freiheit „von allem, was uns eingrenzt“, wie die junge französische Choreografin sagt, und nach gleichen Chancen für alle: „Es geht um Solidarität und das Teilen derselben Erfahrung.“ Dieses erste Gruppenstück der gefeierten französischen Newcomerin wurde weltweit bereits über 100 Mal aufgeführt – was zeigt, wie übergreifend aktuell seine Fragestellung ist. Aber noch mehr, was für ein tänzerisches Feuerwerk hier auf uns wartet.<br /><br />Choreografie: Leïla Ka<br />Performance: Océane Crouzier, Jade Logmo, Justine Agator, Adèle Bonduelle und Lise Messina oder Flore Ruiz-Moiret<br />Choreografische Assistenz: Jane Fournier Dumet<br />Kostümdesign: Leïla Ka<br />Lichtdesign: Laurent Fallot<br />Lichttechnik: Laurent Fallot, Clara Coll Bigot oder Zacharie Bouganim<br />Sound: Rodrig Desa oder Sacha Menez-Allanic<br /><br />Produktion: CENTQUATRE-PARIS (FR) und Cie Leïla Ka<br /><br />Partner:innen und Unterstützer:innen: La Garance – Scène nationale de Cavaillon, Théâtre Malakoff – Scène nationale, Théâtre d’Angoulême – Scène nationale, Théâtre de Suresnes Jean Vilar – Festival Suresnes Cités Danse 2024, Centre Chorégraphique National d’Orléans – Direction Maud Le Pladec, Centre Chorégraphique National – Ballet de Lorraine, unter der Leitung von Petter Jacobsson, im Rahmen des Accueil-studio, Les Quinconces et L’Espal – Scène nationale du Mans, Espaces Pluriels – Scène conventionnée d’intérêt national Art et création – Danse de Pau, La Manufacture – CDCN Nouvelle-Aquitaine Bordeaux/La Rochelle, La Passerelle – Scène nationale de Saint-Brieuc, Fondation Royaumont, Espace 1789 – Scène conventionnée d’intérêt national Art et création pour la danse de Saint-Ouen, Le Quatrain – équipement culturel de Clisson Sèvre et Maine Agglo und Ville de Gouesnou – Centre Henri Queffélec (FR)<br /><br />Förderung: Caisse des Dépôts (FR)<br /><br />Residency Support: Fondation Royaumont / Fondation d’entreprise Hermès<br /><br />Leïla Ka ist Associated Artist bei La Garance – Scène nationale de Cavaillon (FR), Associated Artist bei DSN, scène nationale de Dieppe (FR) sowie an der MC2, scène nationale de Grenoble (FR).<br /><br />Die Compagnie wird seit 2024 von der BNP Paribas Foundation unterstützt.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels. <br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 8 / 10 / 16 / 24 / 32 / 39 / 52 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 8 / 13 / 20 / 27 / 33 / 44 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dominique Tegho (DE/LB) (the intimacy of collision)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Ein Europa, in dem mit anti-arabischen Stereotypen wieder im großen Stil Stimmung und Politik gemacht werden: Das ist der Kontext, in dem Dominique Teghos<i> the intimacy of collision</i> seine wütende und oft euphorische Kraft entfaltet. Die strengen Rhythmen von Volkstänzen wie der levantinischen Dabke oder dem ägyptischen Baladi treffen in Teghos Trio mit Anthony Nakhlé und Hassandra auf westliche, orientalistische Fantasien, die sich z. B. im berühmten und endlos interpretierten „Tanz der sieben Schleier“ aus Oscar Wildes Drama <i>Salome</i> (1893) auch tief in die Tanzgeschichte eingeschrieben haben. Die libanesische, in Berlin lebende Choreografin „formt einen tanzenden Körper“, der die nicht nur diskriminierenden, sondern noch heute brandgefährlichen rassistischen Klischeebilder „aus dem Gleichgewicht bringt und durchbricht“.<br /><br />Konzept und Choreografie: Dominique Tegho<br />Performance und Choreografie: Anthony Nakhlé, Hassandra und Dominique Tegho<br />Sound: Basel Naouri<br />Lichtdesign: Marco Ciceri<br />Lichtadaption: Vito Walter<br />Lichttechnik: Hanna Kritten Tangsoo<br />Video: Cynthia el-Hasbani<br />Kostüme: Mathilda Rejouan – Mounia Studios<br />Drag-Outfit: Naomi Tarazi<br />Dramaturgische Unterstützung: Manolis Tsipos, Polyna Fenko und Nima Séne<br />Outside Eye: Charlie Prince<br />Produktionsleitung: Tammo Walter<br />Dabke-Coaching: Nancy Nasreddine<br />Stimmcoaching: Wafaa Saied<br />Haare und Make-up: Hassandra<br /><br />Eine Produktion von Dominique Tegho in Koproduktion mit Sophiensæle (DE).<br /><br />Unterstützung: Culture Resource Wijhat programme, Goethe-Institut Research Residency Abroad (DE), AIR Burgenland (AT), SHIFT/Telescope Beirut (LB) (ein Creative-Europe-Projekt, kofinanziert von der Europäischen Union), DIORAMA Berlin (DE), Culture Moves Europe, Moving in November Festival (FI) / Uferstudios (DE) und Ausland Berlin (DE)<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 18 / 24 Euro<br />Ermäßigt: 15 / 20 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />In arabischer und englischer Sprache mit arabischen und englischen Übertiteln.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 20:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Joce / Persona Compendium (CH) (Freestyle is A Heart to Beat)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Tanz als lebendiges, bewegtes, sich ständig vergrößerndes Körperarchiv, als „diasporisches Echo“. Joce lebt und tanzt in Genf, oder andersherum: Genf lebt und tanzt in ihm, denn er begreift sich in „endlosem Dialog“ mit den Straßen, durch die er geht, den Menschen, die er trifft, der einzigartigen Kulisse aus Geräuschen, Wünschen und Erinnerungen, die eine Stadt konstituiert. Ein solches Gespräch, eine so feine, durchlässige Wahrnehmung reißt natürlich nicht an der Stadtgrenze ab, sondern erweitert sich, heißt neue Eindrücke anderer Städte willkommen und lässt sie tanzen. So auch bei uns in Wien: In freier Improvisation und begleitet nur von der Soundlandschaft, die aus einer Boombox tönt, bringt der Performer eine spezifische gelebte Erfahrung zum Vibrieren, die zugleich „Zeugnis ablegt für eine Unmenge von anderen.“<br /><br />Dauer: 45 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Gesang in englischem, französischem und karibischem Kreol.<br />Diese Performance enthält explizite Inhalte und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255652&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Katerina Andreou / Bark (FR/GR) (Bless This Mess)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Vier junge Menschen treffen sich, um ihre innere Unruhe rauszulassen. Katerina Andreou, Gewinnerin des Prix Jardin d’Europe 2016 bei ImPulsTanz, kommt mit ihrem ersten Gruppenstück zurück nach Wien. Bless This Mess ist ein hochaufgeladenes und daher so richtig elektrisierendes Quartett, in dem eine weite Strecke der Rastlosigkeit nur kurz von einem Moment der Ruhe unterbrochen wird. Das entspricht treffsicher der permanenten Irritation unserer überdrehten Gesellschaft, die stets nach gemeinschaftlicher Zerstreuung giert: Jedes Zusammensein soll am besten legendär sein und wie auf einer Konzertbühne gefeiert werden, ganz so wie bei diesem Tanz in seiner wilden Vitalität. Die in Frankreich lebende Griechin Andreou fängt das Lebensgefühl einer Generation ein, die ihren Platz in den spektakulären Gerüsten ihrer Zeit sucht. Und gewissermaßen auch findet.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Konzept: Katerina Andreou<br />Performance: Katerina Andreou, Lily Brieu Nguyen, Baptiste Cazaux und Mélissa Guex<br />Sound: Katerina Andreou mit Cristian Sotomayor<br />Licht und Bühnenbild: Yannick Fouassier<br />Outside Eye: Costas Kekis<br />Technische Leitung: Thomas Roulleau Gallais <br />Produktion und Touring: Elodie Perrin<br /><br />Dank an Jean-Baptiste Veyret-Logerias und Laura Garnier.<br /><br />Produktion: BARK<br /><br />Koproduktion: CCN de Caen en Normandie (FR) im Rahmen des Associated-Artist-Programms, Kunstenfestivaldesarts Brussels (BE), Pavillon ADC – Genève (CH), Athens Epidaurus Festival (GR), T2G théâtre de Genevilliers (FR), Festival d’Automne à Paris (FR), Next Festival, Les SUBS – lieu vivant d’expériences artistiques Lyon (FR), Maison de la Danse, Lyon – Pôle européen de Création (FR), KLAP Maison pour la danse à Marseille (FR), CCN de Grenoble im Rahmen von Accueil-studio (FR), CCNR, Centre chorégraphique national de Rillieux-la-Pape (FR) und ICI—CCN Montpellier Occitanie / Leitung: Christian Rizzo (FR)<br /><br />Residencies: Espace Pasolini (FR) und Kunstencentrum BUDA Kortrijk (BE)<br /><br />Unterstützung von Direction régionale des affaires culturelles Auvergne Rhône-Alpes (FR), Caisse des Dépôts (FR) und Dance Reflections by Van Cleef & Arpels.<br /><br />Bless This Mess wurde zum Teil im Performancelabor The Watermill Center (US) entwickelt, im April 2023. <br /><br />Premiere: 30. Mai 2024, Kunstenfestivaldesarts in Brüssel (BE)<br /><br />Dauer: 55 Min<br /><br />Preise: 18 / 26 / 36 Euro<br />Ermäßigt: 15 / 22 / 30 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eun-Me Ahn (KR) (Post-Orientalist Express)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />„Die Zeit wandelt sich, trotzdem hat sich nicht viel verändert“, stellt Eun-Me Ahn, eine Protagonistin des zeitgenössischen koreanischen Tanzes, fest. Sobald sich simple Klischees über „exotische“ Kulturen in den Deutungskanon eingegraben haben, ist es schwer, diesen wieder davon zu befreien. Genau dieser Aufgabe aber stellt sich Ahn in diesem so stürmischen wie farbenfrohen Tanz. Orientalismus gibt es nicht nur im Westen, erläutert sie, sondern auch zwischen den unterschiedlichen Kulturen Asiens. Daher funktioniert der Post-Orientalist Express sowohl hier wie dort als Brücke zu besserem gegenseitigen Verständnis. „Dialog statt Einheitlichkeit“, lautet Ahns Motto. Die als „Asiens Pina Bausch“ gefeierte Künstlerin arbeitet mit Unterschieden und Spannungen: „Der Yin-Yang-Kreis kreuzt die gerade Linie des Noh, ein Kathakali-Mudra erstreckt sich zwischen beiden.“ Aus solchen Dissonanzen, einem unglaublichen Tempo und einer Feier der Popkultur entsteht als ganz neuer Rhythmus ein „interasiatischer Tanz“. Was dabei jetzt im Burgtheater herauskommt, ist ein glanzvoller Rausch für die Sinne und echter Fortschritt des kulturellen Austauschs.<br /><br />Mit der Unterstützung von Dance Reflections von Van Cleef & Arpels.<br /><br />Choreografie und künstlerische Leitung: Eun-Me Ahn<br />Musik: Young-Gyu Jang<br />Lichtdesign: Jinyoung Jang<br />Videoregie: Taeseok Lee<br />Bühnenbild und Kostüme: Eun-Me Ahn<br />Technische Leitung (Produktion): Jimyung Kim<br />Meta-Dramaturgie: Geun-Jun Changwoo-Michael Lim<br />Kostümherstellung: Yunkwan Design<br />Requisiten: Dongyoung Kim<br />Produktionsassistenz: Sungbin Kim<br /><br />Performance: Eun-Me Ahn, Hyekyoung Kim, Yongsik Moon, Uiyoung Jung, Deokyeong Kim, Gaon Han, Jeonghwan Oh, Hyeonseo Lee und Seyeon Kim<br /><br />Produktion: Eun-Me Ahn Company<br />Koproduktion: Sejong Center for the Performing Arts (KR), Berliner Festspiele (DE), Théâtre de la Ville – Paris (FR), Les Théâtres de la Ville de Luxembourg (LU), Théâtre d’Orléans / Scène Nationale (FR) und Sydney Festival (AU)<br /><br />Dauer: 80 Min<br /><br />Preise: 8 / 12 / 18 / 34 / 52 / 65 / 78 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 10 / 15 / 28 / 44 / 55 / 66 Euro<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel, plötzliche Lichtwechsel sowie gelegentliche Stroboskop-Effekte.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>[8:tension] Young Choreographers’ Party (radikal re-generation)</title>
      <description><![CDATA[Die [8:tension]-Party – die „Re-Generation“ – bringt die Nacht zum Glühen: In der Roten Bar und im Weißen Salon des Volkstheaters verschmelzen Beats und Bewegung. Gemeinsam mit den großartigen [8:tension]-Künstler:innen feiern wir eine energiegeladene Reunion voller Vibes und Visionen zwischen pulsierenden Sounds und treibenden Rhythmen. Komm wie du bist, bleib wie du tanzt – und feiere eine Nacht, die sich neu erfindet!<br /><br />Dauer: 330 Min<br /><br />Preis:<br />€ 15 / € 10 mit Workshop-Pass<br />Das Ticket zur [8:tension]-Party beinhaltet zudem den Eintritt zur Festival Lounge im Burgtheater Vestibül am selben Abend, vorbehaltlich verfügbarer Kapazitäten.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 20:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Chara Kotsali (GR) (IT'S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />„Schluss mit lustig.“ So könnte man den Titel dieses Noise-Manifests übersetzen, auch wenn das etwas salopp klingt angesichts der Komplexität, mit der die Griechin Chara Kotsali ihren Strich unter die Spaßgesellschaft des Spätkapitalismus zieht. Drei junge Frauen werfen ihre Körper mit vollem Einsatz in eine Choreografie, die Macarena ebenso zitiert wie Parade, Aerobic, rituelle Tänze und Cheerleading. In Zeitsprüngen und mit Referenzen zu Bob Fosse über Trisha Brown bis hin zu Beyoncé entrollt sich subjektive Chronologie von Revolutionen und persönlichen Daten. Das Trio agiert wie in einem absurden Puppenspiel, bemalt sich mit Körperfarben, es wird gerappt, projizierte Texte erscheinen, eine Geburtstagstorte endet im Desaster. Ein starkes Stück, das den Optimismus als Bedrohung und die Geschichte als Farce zeigt.<br /><br />Die Präsentation der Performance wurde durch das Onassis Stegi Touring Programme unterstützt. <br /><br />Konzept, Choreografie und Text: Chara Kotsali<br />Performance und Co-Kreation: Sofia Pouchtou, Christina Skoutela und Chara Kotsali<br />1. Assistenz Choreografie: Vassia Zorbali<br />2. Assistenz Choreografie: Clara Aguilar<br />Sound und Musik: Anna Maria Rammou und Chara Kotsali<br />Bühnenbild und Kostüme: Periklis Pravitas<br />Licht: Eliza Alexandropoulou<br />Dramaturgische Beratung: Dimitra Mitropoulou<br />Outside Eye: &#922;&#959;nstantina Georgelou<br />Line Production: TooFarEast und Chara Kotsali<br />Touring: Chara Kotsali und Korina Vasileiadou<br /><br />Die Recherche für IT’S THE END OF THE AMUSEMENT PHASE wurde unterstützt durch Onassis AiR (GR) und Réseau Grand Luxe (FR). Besonderer Dank gilt TROIS C-L Luxembourg (LU), CAMPUS Paulo Cunha e Silva Porto (PO), Grand Studio Brussels (BE) und L’Abri Geneva (CH).<br /><br />Dauer: 40 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />In englischer und griechischer Sprache mit englischen Übertiteln.<br /><br />Diese Performance enthält explizite Inhalte, Stroboskop-Effekte und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 20:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255574&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Philipp Gehmacher (DE/AT) (doors open close)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />„Bewegung neu denken, Bewegung wieder denken. Viel Bewegung, kein Rückzug mehr.<br />Weil neue Bewegungssprachen gefunden werden müssen. Und dazu müssen wir unsere Körper wieder verstehen, beanspruchen, um diese Körper zum Tanzen zu bringen. Oder war das immer schon die Aufgabe des ‚Zeitgenössischen Tanz‘?“ (Philipp Gehmacher) Ausgangsmaterial dieses neuen Solos ist ein Tanz, der immer weiter tanzt, kaum Pausen erlaubt, der Rhythmus und Schritte sucht. Nach vielen Jahren wendet sich der Wiener Choreograf und Tänzer Philipp Gehmacher wieder vermehrt der Lust am Tanzen zu. Dazwischen – eine Rede, fast ein Manifest: Wie über Tanz heute sprechen, wie über den Wahnsinn dieser Welt heute sprechen? Auf der Ebene -2 im mumok, in der Architektur des verlassenen Studios der georgischen Ku&#776;nstlerin Tolia Astakhishvili, begegnen wir einer virtuosen Sinnlichkeit, die – in Abwandlung des Titels einer früheren Arbeit Gehmachers im mumok, <i>Die Dinge der Welt</i>, bewegend und neu die Frage nach „den Ko&#776;rpern der Welt“ stellt. Herzergreifende Musik eingeschlossen. „For what has been and what wants to come”.<br /><br />Choreografie, Performance und Text: Philipp Gehmacher<br />Musik: Perfume Genius<br /><br />Die ursprüngliche Version von doors open close wurde im Oktober 2025 im Tanzquartier Wien (AT) gezeigt. Eine erweiterte Version war im Rahmen der SODA Research Sessions am HZT Berlin (DE) und des Symposiums „Rethinking Gesture“ im Zagreb Dance Centre (HR) zu sehen.<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />In englischer Sprache.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ehsan Hemat (BE/IR) (Everything brings us back to the body)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />„So sehr wir auch versuchen, uns davon zu befreien: Am Ende bringt uns alles wieder zum Körper zurück.“ Das schrieb 2020 der postkoloniale Theoretiker Achille Mbembe. Im selben Jahr begann Ehsan Hemat mit der Arbeit an seinem Duett mit einer 18kg schweren Kupferplatte. Auch unter der glatt polierten, rätselhaften Oberfläche verbergen sich die Fähigkeiten und Strapazen des menschlichen Körpers, seine Ausbeutung – sowie die Ausbeutung der Erde: Kupfer wird aus den Tiefen von Tagebauminen in Afrika, Süd- und Nordamerika gewonnen. Anstatt sich vom Körper zu befreien, will der iranisch-belgische Künstler diese versteckten Geschichten mithilfe des Körpers wieder freisetzen: Geschickt lenkt er zwischen dem Kupfer und sich Licht, Stimme und Klang, und setzt eine Vision menschlich-nichtmenschlicher Gleichheit eindrucksvoll in Szene. <br /><br />Choreografie und Performance: Ehsan Hemat  <br />Sound: Roeland Luyten  <br />Dramaturgie: Yasen Vasilev  <br />Bühnenbild: Erki De Vries<br />Licht: Kurt Lefevre<br />Stimmtraining: Selma Banich <br />Technik: Lucas Van de Voorde<br />Dramaturgische Beratung: Hildegard De Vuyst <br /><br />Produktion: Julie De Clercq / 2nd to the right <br />Internationale Distribution: StepTurnMove<br /><br />Koproduktion: Monty (BE), C-TAKT (BE), MC93 (Maison de la culture de Seine-Saint-Denis) (FR) und DansiT (NO)<br /><br />Entwickelt bei laGeste (BE).<br /><br />Mit der Unterstützung der Flämischen Gemeinschaft (BE), STUK (BE) und nona (BE).<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit.]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255621&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Hyeji Nam (AT/KR) (MANSHIN)</title>
      <description><![CDATA[Masken von Geistern, digitale Avatare und futuristischer Schamanismus übernehmen die Bühne während dieser Soloperformance von Hyeji Nam. Mit Mythen, Ritualen und künstlicher Intelligenz schafft die aus Korea stammende Wiener Künstlerin Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. „Die koreanische ,Gut‘-Zeremonie, bei der Schamanen unter Trommelbegleitung tanzen, singen und in Trance fallen, hat mich mit ihrer intensiven Atmosphäre schon immer fasziniert“, berichtet Nam. In <i>MANSHIN</i> reflektiert sie über Präsenz, Erinnerung, Verlust und Zugehörigkeit. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen kultureller Tradition und digitaler Innovation. Das Ergebnis ist eine mystische Untersuchung des komplexen Seins und dessen Wandel im postdigitalen Zeitalter, für die Performance, Musik und bildende Kunst als gleichwertige künstlerische Mittel eingesetzt werden.<br /><br />Konzept und Choreografie: Hyeji Nam <br />Performance: Hyeji Nam und IDKLANG <br />Licht: Klimentina Li<br />Sound: IDKLANG <br />Masken: Una Ryu<br />Kostüme: Pouran Parvizi<br />Zusätzliche Kostüme: Nina Mcnab und Markus Steinkellner <br />Lichtobjekt und Coding: Jonas Bohatsch<br />Objektherstellung: Mathias Lenz und Larry Meyer<br />3D-Character-Design: NIVVA<br />Produktionsleitung: partner in crime <br /><br />Koproduziert von Hyeji Nam, partner in crime und brut wien (AT).<br /><br />Unterstützt durch die Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) (AT), das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT) und das Korea Kulturzentrum (KO/AT).<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel, Stroboskop-Effekte, laute Geräusche und laute Musik.]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255627&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Trajal Harrell / Zürich Dance Ensemble (CH/US) (Judson Church Is Ringing in Harlem (Made-to-Measure) / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church (M2M))</title>
      <description><![CDATA[<i>Judson Church Is Ringing in Harlem / Twenty Looks or Paris Is Burning at The Judson Church</i> – so der Titel einer Serie, die seit 2009 Trajal Harrell international bekannt gemacht hat. Harrell hat für ihre verschiedenen Formate als Titel unterschiedliche Kleidergrößen – von XS bis XL gewählt – und so kommt dieses Trio als „Made to Measure“. Und wenn Trajal Harrell der Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts ein Denkmal setzt – so wie hier neben der Ballroom-Szene aus Harlem dem legendären Judson Church Dance Theatre, zu dessen Gründungsmitgliedern etwa Yvonne Rainer, Trisha Brown, Lucinda Childs, Steve Paxton und David Gordon gehören – dann meißelt er nichts in Stein. Er transformiert diese Geschichte, wie es nur atmende, bewegte Ko&#776;rper ko&#776;nnen, und schenkt ihnen so ein zweites, paralleles Leben. Dabei stu&#776;tzen sich seine historischen Spekulationen auf eine unstillbare Faszination fu&#776;r die kulturellen Zusammenha&#776;nge und Magnetismen, die  – häufig verborgen – im Tanz wirken. In diesem Meisterwerk mit Thibault Lac und Ondrej Vidlar verleihen die Ballroom-Szene und ihre postmodernistischen Nachbar:innen einander gegenseitig neue Kra&#776;fte. <br /><br />Choreografie: Trajal Harrell<br />Performance: Trajal Harrell, Thibault Lac und Ondrej Vidlar<br />Kostüme: complexgeometries<br />Sounddesign: Trajal Harrell<br />Technische Koordination und Tontechnik: Santiago Latorre<br />Diffusion: ART HAPPENS<br />Management, International Relations und Touring: Björn Pätz (Zu&#776;rich Dance Ensemble)<br /><br />Koproduziert von Danspace Project für Platform 2012: Judson@50, MoMA PS1, New York (US), und Tanz im August, HAU Hebbel am Ufer, Berlin (DE)<br /><br />Residencies: Danspace Project (US) und ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT)<br /><br />Die Auftragsarbeit Judson Church is Ringing in Harlem (Made-to-Measure)/Twenty Looks or Paris is Burning at The Judson Church (M2M) wurde ermöglicht durch MoMAs Wallis Annenberg Fund for Innovation in Contemporary Art und die Annenberg Foundation sowie Danspace Projects 2012-2013 Commissioning Initiative, die großzügig gefördert wurde von der Andrew W. Mellon Foundation (US).<br /><br />Dauer: 65 Min<br /><br />Preise: 18 / 26 / 36 Euro<br />Ermäßigt: 15 / 22 / 30 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.<br /><br />In englischer Sprache.]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Cia. Jose Manuel Álvarez (ES) (Captura y fuga)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Ein Versuch, magische Augenblicke einzufangen, im Wissen, dass sie uns trotzdem unweigerlich entgleiten werden. Damit befasste sich der passionierte Flamenco-Fotograf René Robert, der vor vier Jahren auf einer Straße Barcelonas starb und dessen Œuvre José Manuel Álvarez nun ein tänzerisches Denkmal setzt. Aus dem Off ist Roberts Stimme zu hören, während Álvarez als Solotänzer in geisterhaften Projektionen seiner Bilder den Flamenco von Granden wie Antonio Gades, María Pagés, Israel Galván oder Eva Yerbabuena wiederbelebt. Seit 20 Jahren befasst sich Álvarez, der bisher unter anderem auch für die spanische Sängerin Rosalía choreografiert hat, mit dem Flamenco. Jetzt bringt er Roberts auf den Fotos eingefrorene Gesten ans Licht, um sie in Bewegung zu verwandeln und zu zeigen, was in den von dem Fotografen eingefangenen Momenten geschehen sein könnte.<br /><br />Regie und Performance: Jose Manuel Álvarez<br />Co-Regie: Marta Piñol<br />Archiv: René Robert<br />Visuals: Fausto Morales und Beat Biela (Slide Media)<br />Choreografische Beratung: Joaquín Collado<br />Musikalische Komposition: Jose Manuel Álvarez, Lucas Balbo, Carlos Cuenca und Josep Tutusaus<br />Technische Assistenz: Lucas Tornero<br />Kostüm: Noel Wals<br />Fotos (Poster): Amanda Lindgren<br />Fotos (Performance): Luis Lacau<br />Video: Andrés Pino<br /><br />Produktion und Distribution: Flamenco Projects<br /><br />Dank an die Bibliotèque Nationale de France (FR), Miriam Vallejo, Clara Doucet und Paca Rimbau.<br /><br />Mit der Unterstützung von Aliansat – SAT! Teatre (ES), ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT) und ICEC Institut Català de les Empreses Culturals (ES).<br /><br />Dauer: 50 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />Mit französischen und englischen Übertiteln.<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel und Stroboskop-Effekte.]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Eun-Me Ahn (KR) (North Korea Dance)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Diese Künstlerin verschwendet keine Zeit mit Gram und Bitternis. Seit 1948 ist Korea ein geteiltes Land, in dem sich völlig unterschiedliche Gesellschaften entwickelt haben. Als vor knapp einem Jahrzehnt ein Frühling der Annäherung möglich schien, widmete Eun-Me Ahn der ersehnten neuen Entwicklung dieses bezaubernde Stück. Eingeleitet wird es von den delikaten Klängen der koreanischen Zither Gayageum – mit Soon-A Park spielt eine Virtuosin dieses Instruments. Es folgen Szenen, die zeigen, wie feinfühlig und humorvoll Ahn dem nordkoreanischen Tanz, der ganz unter der Kontrolle einer Diktatur praktiziert wird, nachspürt und ihn auf ihre Art neu formuliert: Zuckersüße Fächertänze, die federnden Schritte bei Militärparaden, traditionelle Volkstänze, erstaunliche Akrobatik und Zurschaustellung von Maskulinität durchlaufen eine fröhliche Transformation geradewegs in den Pop. Damals ganz aktuell, zwischen Saitenspiel und Technosound, hoffte die Choreografin mit zehn Tänzer:innen auf eine Wiedervereinigung. Die Erfüllung dieses Traums allerdings steht noch aus.<br /><br />Choreografie und künstlerische Leitung: Eun-Me Ahn<br />Musik: Young-Gyu Jang<br />Künstlerische Beratung: Chun Wooyoung<br />Bühnenbild und Kostüme: Eun-Me Ahn (Konzept) und Sunny Im / Yunkwan Design (Herstellung)<br />Lichtdesign: Jin-Young Jang<br />Videoregie: Jinwon Lee<br />Technische Leitung (Produktion): Jimyung Kim<br /><br />Performance: Eun-Me Ahn, Hyekyoung Kim, Yongsik Moon, Uiyoung Jung, Deokyeong Kim, Gaon Han, Sunjae Jo, Jeeyeun Kim, Jaeeun Kim, Hyeonseo Lee und Ei Sul Lee<br /><br />Musik: Soon-A Park (Gayageum)<br />Stage Management: Jimyung Kim<br />Lichttechnik: Sangmin Lee<br />Video: Taeseok Lee<br />Produktionsleitung: Jean-Marie Chabot<br />Produktionsassistenz: Sungbin Kim<br /><br />Produktion: Eun-Me Ahn Company<br />Koproduktion: Korean Traditional Performing Arts Foundation (KR) und Théâtre de la Ville – Paris (FR)<br /><br />Dauer: 75 Min<br /><br />Preise: 8 / 11 / 17 / 28 / 42 / 54 / 68 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 9 / 14 / 23 / 35 / 45 / 57 Euro<br /><br />In koreanischer Sprache mit englischen Übertiteln.<br /><br />Diese Performance enthält plötzliche Lichtwechsel.]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gabrielle Levie (FR) (Winter Quarters)</title>
      <description><![CDATA[Österreichische Erstaufführung<br /><br />Was können uns ein humanoider Nussknacker, ein Burlesque-Showgirl und ein verschmitztes Zebra über unsere gegenwärtige politische Gemengelage verraten? Gabrielle Levies Solo <i>Winter Quarters</i> gewährt Einblicke in die Mechanismen unserer Gesellschaft des Spektakels, in der Körper, die von einer künstlich konstruierten Norm abweichen, verteufelt und zur Sensation erklärt werden, während der Größenwahn einiger weniger Mächtiger Tagesgeschäft bleibt. Dafür besinnt sich Levie, die sich selbst als „Performerin und Requisitenbauerin“ bezeichnet, auf die Wanderzirkusse des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, die lang vor der uns bekannten medialen Dauerbeschallung die Massen unterhielten. Als immer neue Charaktere in immer neuen Kostümen vollführt Gabrielle Levie meisterinnenhaft eine Reihe fauler, aufschlussreicher Tricks.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Künstlerische Leitung, Performance und Requisiten: Gabrielle Levie <br />Installation: Théo Pézeril<br />Stimme: Noé Leleu<br />Kostüme: Yvan Zimmermann und Noa Pearce di Sanzo<br />Musik: Alejandro Ferrandiz und Sami Robert<br />Studioaufnahme: Lucien Krampf<br />Studioassistenz: Yanis Antonacci<br />Prothesen: Loïse Hulin<br /><br />Residency: Ménagerie de Verre, Paris (FR)<br /><br />Dauer: 45 Min<br /><br />Preise: 24 Euro<br />Ermäßigt: 20 Euro<br /><br />In englischer Sprache.]]></description>
      <pubDate>Mon, 3 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Liquid Loft / Chris Haring (AT) (HOLD&amp;RESIST Spin-Off Version)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Wann wird der Druck in unserer Gesellschaft zu groß, wann formt der Geist seine Willigkeit in Widerstand um und zieht den u&#776;berstrapazierten Ko&#776;rper mit? Eine brennend aktuelle Frage, die in dieser Spin-Off Version der neuen Performance <i>HOLD&RESIST</i> der Wiener Compagnie Liquid Loft nachdru&#776;cklich und eindrucksvoll gestellt wird. Nach seiner Kremser Fru&#776;hlings-Urauffu&#776;hrung beim donaufestival kommt das Stu&#776;ck in einer konzentrierten Version und mit vera&#776;nderter Musik jetzt auch nach Wien. Nach dem weiten Kirchenraum in Krems zum Sound der Noise-Legenden Radian entsteht im White Cube im mumok-Keller eine intensive Klangwelt aus den Ko&#776;rpersounds der fünf beeindruckenden Ta&#776;nzer:innen, die jedes Zittern, jeden Schritt, jedes Hold und Resist akustisch ins Dringliche u&#776;bersetzt.<br /><br />Künstlerische Leitung und Choreografie: Chris Haring<br />Komposition, Electronics und Spatialisierung: Andreas Berger<br />Performance und Choreografie: Coralie Bénard, Jackson Carroll, François-Eloi Lavignac, Katharina Meves und Hannah Timbrell<br />Bühnenbild: Thomas Jelinek<br />Kostüme: Stefan Röhrle<br />Text: Thomas Edlinger und Andreas Spiegl<br />Stage Management: Roman Harrer<br />Compagnie-Management: Christina Panholzer<br />Foto- und Videodokumentation: Michael Loizenbauer<br />Dramaturgie: Judith Thaler<br />Social Media: Valentina Diaz<br />Künstlerische Mitarbeit: Mona Gablenz und Aldo Giannotti<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 32 Euro<br />Ermäßigt: 27 Euro]]></description>
      <pubDate>Tue, 4 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Artist Talk mit Eun-Me Ahn (KR) (Gespräch über North Korea Dance)</title>
      <description><![CDATA[Zur Uraufführung 2018 in Seoul schrieb die Company:<br />Süd- und Nordkorea leben seit Jahrzehnten unter einem Waffenstillstand. Obwohl sie dieselben Wurzeln und Traditionen teilen, haben sie sich unter dem Einfluss unterschiedlicher Ideologien entwickelt, die durch den Lauf der Geschichte und die langjährige Spaltung geprägt wurden.<br />Über Nordkorea weiß man nur sehr wenig. Für südkoreanische Künstler:innen ist es sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich, die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überqueren. Das Internet ist jedoch voll von Videos aus dem Norden: Militärparaden und Fächertänze, Gesten, die Männlichkeit demonstrieren, virtuose Akrobatik, traditionelle Tänze und Dorftänze. Anhand dieses Materials macht sich Eun-Me Ahn die Bewegungen und Codes zu eigen, schafft ihr eigenes farbenfrohes Zeichensystem und nutzt die Kraft des Tanzes, um sich vorzustellen, was jenseits der Teilung liegt.<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Eintritt frei<br /><br />Gespräch mit der Künstlerin, Choreografin und Tänzerin Eun-Me Ahn über die Entstehung, Hintergründe und das Abenteuer der Performance von <i>North Korea Dance.</i>]]></description>
      <pubDate>Wed, 5 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Compagnie Amala Dianor / Kaplan (FR) (Underflow)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Letzten Sommer hat Amala Dianor mit seiner Crew bei der Open-Air-Eröffnung von ImPulsTanz im MuseumsQuartier begeistert und danach mit <i>DUB</i> im Volkstheater noch einen draufgesetzt. Wir freuen uns, den französischen Choreografen schon dieses Jahr wieder begrüßen zu dürfen – sogar mit einer Uraufführung! In <i>Underflow</i> – seiner Weiterführung von <i>DUB</i> – lässt er tänzerisches Temperament auf packende Musik treffen und bringt den Underground aus Clubs und experimentellen Community-Räumen in den historischen Volkstheater-Saal. Stile wie HipHop, Waacking, Krump, Coupé-décalé oder Pantsula, die außerhalb institutioneller Kontexte gedeihen, werden kombiniert und weiterentwickelt: „nicht als vereinheitlichte Form, sondern als Raum der Koexistenz, des Zuhörens und der gemeinsamen Transformation“ (Dianor). Als DJ und Live-Musiker steht Dianor dabei wieder Awir Leon zur Seite, der heuer auch bei unseren «biggest expressions ever’26» im Arkadenhof des Rathauses für Stimmung sorgen wird.<br /><br />Mit Unterstützung des Institut français à Paris und des Institut français d’Autriche.<br /><br />Choreografie: Amala Dianor<br />Live-Musik: Awir Leon<br />Performance: Slate Hemedi Dindangila, Romain Franco, Jordan John Hope, Enock Kalubi Kadima, Mwendwa Marchand, Kgotsofalang Joseph Mavundla, Sangram Mukhopadhyay, Tatiana Gueria Nade, Yanis Ramet, Germain Zambi und Asia Zonta<br />Licht: Nicolas Tallec<br />Sound: Emmanuel Catty<br />Administration: Valérie Pouleau<br />Tourmanagement: Lucie Jeannenot<br /><br />Produktion: Compagnie Amala Dianor / Kaplan, gefördert vom französischen Staat – DRAC Pays de la Loire (FR); Stadt Angers (FR). Die Compagnie Amala Dianor erhielt außerdem Unterstützung vom Institut français (FR) und von Onda – Office national de diffusion artistique (FR). Die Compagnie wird seit 2020 zudem von der BNP Paribas Foundation gefördert. Amala Dianor ist seit September 2025 Associated Artist an der MC2: Maison de la Culture de Grenoble (FR).<br /><br />Partner:innen der Produktion: Fondation BNP Paribas unter dem Dach der Fondation de France; Stadt Angers; Région Pays de la Loire, État DRAC. Einige Tourneen werden von ONDA unterstützt.<br /><br />Residency Support: POLE-SUD – CDCN Strasbourg (FR) und CNDC – Angers (FR)<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 8 / 11 / 16 / 24 / 39 / 50 / 62 Euro<br />Ermäßigt: 6 / 9 / 13 / 20 / 33 / 42 / 52 Euro]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lisa Hinterreithner (AT) (many in a bed)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />In der Performance der österreichischen Choreografin Lisa Hinterreithner geht es um die lustvolle Begegnung mit Pflanzen und Erde, um spielerische Intimität. Allerdings nicht nur auf das Zwischenmenschliche. In <i>many in a bed</i> begegnet das Publikum Formen von artenübergreifenden Affären irgendwo zwischen Blütezeit und Verwesung. Wie so oft in Hinterreithners Arbeiten ist es eine spielerische Neugierde, welche sie und die Performer:innen Magdalena Forster, Theo Emil Krausz und Carla Rihl antreibt. In dieser neuen Arbeit geschieht das in einem installativen Setting mit durchaus paradoxen Natur-Objekten. Äste, Erdkugeln oder Früchte treffen auf Plastik, Organisches auf all die künstlichen Partikel, die längst auch Teil unserer Körper sind. Stets auf der Suche nach libidinösen Begegnungen mit einem vielleicht „botanischen Unterbewussten“, entsteht ein Raum, der gleichermaßen sinnlich wie entschleunigend wirkt. Wie tröstlich kann mehr-als-menschliche Erotik sein – und wie lässt sich eine Pflanze küssen?<br /><br />Die Performance ist Beginn einer Serie, die in weiteren Stationen in Wien und Salzburg neue Begegnungsformen entwickeln wird.<br /><br />Künstlerische Leitung, Recherche und Setgestaltung: Lisa Hinterreithner <br />Kreation und Performance: Magdalena Forster, Theo Krausz und Carla Rihl <br />Setdesign: Eva Sommer<br />Sound und Komposition: Lisa Kortschak und Elise Mory<br />Kostüme: Daniela Grabosch<br />Outside Eye: Andrea Salzmann <br />Recherche: Markus Gradwohl<br />Set- und Kostümmitarbeit: Michaela Altweger<br />Foto- und Videodokumentation: Markus Gradwohl <br />Produktionsleitung: Kira Koplin<br />Administration: Sophie Menzinger / Takelage<br /><br />many in a bed ist eine Koproduktion des Art Lovers e.V., Wien (AT), des Unpredictable Past e.V., Salzburg (AT), und des WUK performing arts, Wien (AT).<br /><br />Die Produktion ist gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) (AT), die Stadt und das Land Salzburg (AT), das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT) sowie den SKE (AT).<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 28 Euro<br />Ermäßigt: 23 Euro<br /><br />In englischer Sprache.<br /><br />Diese Performance enthält Nacktheit.]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>maria mercedes (AT) (shining rose)</title>
      <description><![CDATA[Das berühmteste moderne Sprachspiel über die Rose stammt von Gertrude Stein: „A rose is a rose is a rose.“ Dessen Nüchternheit zeigt aber nur eine Seite der Kultur um die Rose. Das Wiener Performance-Duo maria mercedes (Julia Müllner und Camilla Schielin) jedenfalls hat sich für ihr dreiteiliges Trio shining rose mit der Tänzerin Yoh Morishita verbunden und baut Brücken zwischen dem Leben der Rose und den Blüten der Emotion. Hier gilt: Eine Rose ist eine Rose ist ein Symbol für den Gefühlsrausch, für Sinnlichkeit und dornigen Widerstand. Gerücht und Tratsch, auf Englisch „gossip“ (im Mittelalter bezeichnete das Wort jemanden, mit dem man eng vertraut war), beruht auf Weitergabe. Ähnliches gilt auch für den Zauber der Rose. In shining rose tanzen fantastische Kostüme, entfalten sich Farben der Leidenschaft von Rot bis Violett und rankt sich die Sehnsucht in Weiß an den „Mauern der Unschuld“ entlang.<br /><br />Konzept: maria mercedes (Camilla Schielin und Julia Müllner)<br />Performance und Choreografie: Camilla Schielin, Julia Müllner und Yoh Morishita<br />Musik und Sound: Hannah Todt und Lucia Kagramanyan <br />Kostüme: Alessandro Santi<br />Licht: Samuel Schaab<br /><br />Gefördert durch die Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) (AT) und dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (AT).<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 30 Euro<br />Ermäßigt: 25 Euro<br /><br />Diese Performance enthält Theaternebel und eine Windmaschine.]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>ImPulsTanz Party: «the biggest expressions ever’26»</title>
      <description><![CDATA[Einlass ab 20:30 (Final Workshop Showing)<br />Party ab 22:30<br /><br />Die Teilnehmer:innen präsentieren gemeinsam mit ihren Dozent:innen die Ergebnisse aus vier Wochen intensiver Workshop-Arbeit – ein lebendiger Abschluss des Festivalsommers, der heuer erstmals im wunderschönen Arkadenhof des Wiener Rathauses stattfindet. Anschließend laden DJs zum gemeinsamen Tanzen und ausgelassenen Feiern von vier erlebnisreichen Workshop-Wochen ein.<br /><br />Unter dem Ehrenschutz des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig.<br /><br />Eintritt zur Party ab 18 Jahren<br /><br />Preise:<br />Vorverkauf: € 18 / € 10 mit Workshop-Pass<br />Abendkasse: € 20 / € 15 mit Workshop-Pass<br />Tickets sind an allen ImPulsTanz Tageskassen, online und an der Abendkasse (sofern noch verfügbar) erhältlich.]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 18:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Final Workshop Showing: «the biggest expressions ever’26»</title>
      <description><![CDATA[Die Teilnehmer:innen präsentieren gemeinsam mit ihren Dozent:innen die Ergebnisse aus vier Wochen intensiver Workshop-Arbeit – ein lebendiger Abschluss des Festivalsommers, der heuer erstmals im wunderschönen Arkaden- hof stattfindet. Anschließend laden DJs zum gemeinsamen Tanzen und ausgelassenen Feiern von vier erlebnisreichen Workshop- Wochen ein.]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Trajal Harrell / Zürich Dance Ensemble (CH/US) (o’ Music Music. An evening with Trajal Harrell &amp; Lula Pena)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Histoire(s) du Théâtre VII<br /><br />Trajal Harrell zählt zu den bedeutendsten Choreografen seiner Zeit. Sein besonderer Stil liegt nicht nur in seinem Blick auf scheinbar weit voneinander entfernte Tanzsprachen, sondern ebenso in seinem feinen Humor. Nach mehr als 20 Jahren hat Harrell endlich den Ort gefunden, um eine Idee zu verwirklichen, die ihn schon lange beschäftigt: Im siebten Teil der Serie Histoire(s) du Théâtre widmet er sich einem zentralen Element seiner künstlerischen Praxis: der Musik. Für den Starchoreografen – und außerordentlichen Tänzer – ist Musik nicht nur Begleitung oder Stimulus für Bewegung, sondern archivierte Erinnerung und Geschichte. Harrell schaut zurück auf Musik, die wichtig war für seine Kunst, und setzt sie in einen neuen Kontext: Was entsteht, nachdem Zeit vergangen ist? Zu erleben ist ein ebenso intimes wie intensives Solo über die Transformation von Körper, Herz und Gedanken über die Zeit hinweg – denn wer zu Musik tanzt, die er liebt, tritt mit vergangenen Versionen seiner selbst in Dialog. Live begleitet von der großartigen portugiesischen Fado-Sa&#776;ngerin Lula Pena kreiert Harrell ein Wiedersehen und -ho&#776;ren, das neuerlich bewegt. <br /><br />Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und dem Zürich Dance Ensemble<br /><br />Choreografie, Performance, Kostüme, Bühnenbild, Licht und Sound: Trajal Harrell<br />Live-Musik: Lula Pena<br />Bühnenbild: Nadja Sofie Eller<br />Licht: Sylvain Rausa<br />Sound: Santiago Latorre<br />Dramaturgie: Katinka Deecke<br />Kostümmanagement: Sally Heard<br />Bühnenbildassistenz: Eva Lilian Wagner<br />Produktionsleitung: Björn Pätz / Zu&#776;rich Dance Ensemble<br /><br />Im Auftrag und produziert von den Wiener Festwochen | Freie Republik Wien (AT)<br /><br />Koproduktion: Théâtre Vidy Lausanne (CH), LAC Lugano Arte e Cultura (CH), KunstFestSpiele Herrenhausen (DE), Gessnerallee (CH), Festival d’Avignon (FR), Theater Rotterdam (NL), Tandem Scène nationale (FR), Wiener Festwochen | Free Republic of Vienna und ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT)<br /><br />Touring-Team<br />Technische Leitung: Roman Streuselberger<br />Technische Koordination: Max Rux<br />Tontechnik: Philipp Bevanda<br />Tourmanagement: Mascha Euchner-Martinez<br /><br />Dauer: 60 Min<br /><br />Preise: 18 / 26 / 36 Euro<br />Ermäßigt: 15 / 22 / 30 Euro<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren.]]></description>
      <pubDate>Fri, 7 Aug 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255677&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>10 Years of Public Moves</title>
      <description><![CDATA[Die Public Moves feiern bereits ihr 10. Jubiläum! Den ganzen Abend u&#776;ber finden gratis Tanzklassen statt und in den Pausen legen Dozent:innen ihre Lieblingsmusik auf. Ein letzter Abend, um noch einmal die volle Public-Moves-Energie zu tanken.<br /><br />Den ganzen Abend über finden kostenlose Tanzklassen statt, gegliedert in folgende Themenblöcke:<br />&#8594; 17:00 – 19:00 Contemporary<br />&#8594; 19:00 – 21:00 Technosomatics, Afrobeat<br />&#8594; 21:00 – 23:00 Waacking, Voguing und House<br /><br />Unter dem Ehrenschutz des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig.<br /><br />Einlass ab 16:15<br /><br />Anmeldung zur aktiven Teilnahme erforderlich, weitere Informationen dazu folgen demnächst.<br />Zuschauer:innen sind herzlich willkommen; spontane Teilnahme ist je nach verfügbarer Platzkapazität auch ohne Voranmeldung möglich.]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2913&amp;seg=255567&amp;aktuell=true</link>
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      <title>9.7. bis 9.8.2026</title>
      <description/>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:35:50 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/impulstanz.wien/kulturtermine.html</link>
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      <title>Eines der bedeutendsten Festivals für zeitgenössischen Tanz und Performance weltweit.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:35:50 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/impulstanz.wien/kulturtermine.html</link>
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