<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Klosterkonzerte Maulbronn</title>
    <link>https://www.culturall.de/stuttgart/konzert/klosterkonzerte-maulbronn</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 15 May 2026 05:20:18 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 05:20:18 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Konzerte</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Morgen: Barock_ Plus: In Freundschaft</title>
      <description><![CDATA[<b>Barock_Plus:<br />Tabea Wink, Blockflöte<br />Marie Sophie Wunder, Blockflöte<br />Verena Spies, Barockcello<br />Dominik Heidl, Cembalo</b><br /><br />Georg Friedrich Händel: <br />Wassermusik<br />Triosonate h-Moll, HWV 386<br />Georg Philipp Telemann:<br />Triosonate F-Dur, TWV 42:F7<br />»Aria« aus: Ouverture Es-Dur, TWV 55:4<br />Johann Sebastian Bach:<br />»Prélude« aus: Cellosuite Nr. 1 G-Dur,<br />BWV 1007<br />Carl Philipp Emanuel Bach:<br />Triosonate C-Dur, H. 573<br />Francesco Geminiani:<br />Triosonate D-Dur »Bush aboon Traquair«<br />Arcangelo Corelli:<br />Triosonate B-Dur, op. 4 Nr. 9<br />Antonio Vivaldi:<br />La Follia, RV 63<br /><br />Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann waren nicht nur Zeitgenossen und Kollegen, die die Arbeit des jeweils anderen schätzten, sie waren auch miteinander in Freundschaft verbunden. Zwischen Telemann und Georg Friedrich Händel bestand ebenfalls eine freundschaftliche Verbindung, die über die gegenseitige Wertschätzung als Komponisten hinausging. So hielten der Hamburger Telemann und der in London lebende Händel unter anderem Korrespondenz über philosophische Themen und die Freuden des Gärtnerns. Obwohl sich Bach und Händel zeitlebens nie persönlich begegneten, einte sie doch das gemeinsame Interesse an der Kunst italienischer Meister wie Arcangelo Corelli, Francesco Geminiani und natürlich auch Antonio Vivaldi, die sie beide studierten und von welchen sie zu eigenen Werken inspiriert wurden.<br /><br />Die besonderen Freundschaftsbeziehungen dieser großen Barockmeister zeichnen die Mitglieder von Barock_Plus in ihrem Konzert musikalisch nach. 2024 wurde das Ensemble beim Deutschen Musikwettbewerb ausgezeichnet und im letzten Jahr in die Konzertförderung des Deutschen Musikrats aufgenommen.<br /><br />Karten: <br />40 / 30 / 20 / 10 Euro<br />ermäßigt 35 / 25 / 15 / 5 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243969&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243969-1778954400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Thorsten Hülsemann: Verbindungen</title>
      <description><![CDATA[<b>Thorsten Hülsemann Orgel</b><br /><br />Dietrich Buxtehude:<br />Toccata in d, BuxWV 155<br />Johann Sebastian Bach:<br />Concerto C-Dur »Grosso Mogul«, BWV 594<br />Toccata und Fuge F-Dur, BWV 540<br />Felix Mendelssohn:<br />Sonate Nr. 2 c-Moll, op. 65<br />Max Reger:<br />Fantasie und Fuge d-Moll, op. 135b<br /><br />Seit Oktober 2018 ist Thorsten Hülsemann Kantor an der Klosterkirche und Bezirkskantor des Dekanats Mühlacker. Seitdem ist er als Hausherr an der Grenzing-Orgel jährlich auch in der Orgelreihe der Klosterkonzerte zu erleben. Daneben füllen zahlreiche weitere Termine seinen Konzertkalender als Organist und Kantor. Anlässlich des kleinen Bach-Jubiläums 2025 zum 275. Todestag hat er sich daran gemacht, das gesamte Bach’sche Orgelwerk aufzuführen – ein Projekt, das noch bis zum 2. Advent dieses Jahres fortdauern wird.<br /><br />In seinem diesjährigen Orgelrezital präsentiert Thorsten Hülsemann seinem Publikum in der Klosterkirche Werke von Buxtehude, Bach, Mendelssohn und Reger. Das Programm des Abends wird vom Bezirkskantor neben anderen Werken in der Folgewoche auf CD aufgenommen. Wer also das Konzert besucht, kann die Orgel live im Konzert erleben und später im Jahr die CD als Erinnerung an den Abend erwerben.<br /><br />Karten:<br />20 Euro<br />ermäßigt 15 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243970&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243970-1779033600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vincent Dubois: Träume und Legenden</title>
      <description><![CDATA[<b>Vincent Dubois, Orgel</b><br /><br />Franz Liszt:<br />Präludium und Fuge über B-A-C-H<br />Légende de St François de Paule: Marchant sur les flots<br />Richard Wagner:<br />Vorspiel zu Tristan und Isolde<br />César Franck:<br />Choral Nr. 1 in E-Dur<br />Louis Vierne:<br />aus: 24 Pièces de Fantaisie,<br />Deuxième Suite, op. 53<br />Clair de lune<br />Feux follets<br />Toccata<br />Jehan Alain:<br />Première Fantaisie, JA 72<br />Olivier Messiaen:<br />aus: La Nativité du Seigneur<br />Les anges<br /><br />Unter dem programmatischen Titel »Träume und Legenden« entfaltet Vincent Dubois an der Grenzing-Orgel ein farbenreiches Panorama romantischer und moderner Orgelkunst. Der Professor an der Hochschule für Musik Saar und einer der Titularorganisten von Notre-Dame de Paris verbindet an diesem Abend Visionäres und Mythisches. Wuchtig eröffnet er den Abend mit Franz Listzs Präludium und Fuge über B-A-C-H. César Francks innige Mystik im Choral E-Dur steht neben den klangmalerischen Fantasiestücken Louis Viernes, deren schillernde Stimmungsbilder von sanftem Mondschein (Clair de Lune) bis zu funkelnden Irrlichtern (Feux follets) reichen. Jehan Alains expressive Première Fantaisie und Olivier Messiaens leuchtende Engelsmusik aus La Nativité du Seigneur öffnen den Raum zu einer überirdischen Klangwelt. Wagners Tristan-Vorspiel leitet über zu Franz Liszts Marchant sur les flots. Mit diesem, ursprünglich für Klavier geschriebenen, Stück setzte der romantische Komponist seinem Namenspatron Franz von Paola ein musikalisches Denkmal. Vincent Dubois beschließt damit einen Abend voller Glanz und visionärer Kraft, an dem er die Grenzing-Orgel virtuos und klanggewaltig mit all ihren Klangfarben präsentieren wird.<br /><br />Karten:<br />20 Euro<br />ermäßigt 15 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243971&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243971-1780588800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Christian Redl &amp; Christian Poltéra: Mara</title>
      <description><![CDATA[<b>Christian Redl, Lesung<br />Christian Poltéra, Violoncello</b><br /><br />Musikalische Lesung <br />aus der Erzählung »Mara« von Wolf Wondratschek<br />Johann Sebastian Bach:<br />Suite für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur, BWV 1007<br />Benjamin Britten:<br />Suite Nr. 3 C-Dur, op. 87<br /><br />Es ist 300 Jahre alt, hat in Cremona unter den Händen von Antonio Stradivari das Licht der Welt erblickt und eine mehr als bewegte Lebensgeschichte hinter sich. Das Mara, eines der berühmtesten Cellos überhaupt, reiste um die ganze Welt, kam bei einem Schiffsunglück beinahe ums Leben und trägt Narben eines jähzornigen Vorbesitzers an seinem Körper. Der Cellist Christian Poltéra bewahrte es in letzter Sekunde vor einem weiteren Schicksalsschlag und genießt seitdem das Privileg, auf ihm spielen zu dürfen.<br /><br />Die Geschichte ist so faszinierend, dass der österreichische Autor Wolf Wondratschek das Instrument in einer Erzählung selbst zu Wort kommen ließ. Mit seiner unnachahmlichen Stimme lässt der Charakterschauspieler und gefragte Hörbuchsprecher Christian Redl die Erzählung lebendig werden. Das Mara selbst erklingt unter den Händen von Christian Poltéra mit Werken von Johann Sebastian Bach und Benjamin Britten.<br /><br />Karten:<br />45 / 40 / 33 / 22 Euro<br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 80 Minuten, keine Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 6 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243972&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243972-1780768800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hanke Brothers: Express yourself</title>
      <description><![CDATA[<b>Hanke Brothers:<br />David Hanke, Blockflöte<br />Lukas Hanke, Viola<br />Jonathan Hanke, Klavier<br />Fabian Hanke, Tuba</b><br /><br />Werke von Oliver Davis, Jonathan Hanke, Aleksey Igudesman, Christoph Reuter und anderen<br /><br />Virtuos, innovativ, grenzenlos – die Hanke Brothers eröffnen mit »Express Yourself« einen Klangraum, in dem sich Klassik, Jazz und Pop zu einem mitreißenden musikalischen Abenteuer verbinden. Die vier Brüder, bekannt für neugieriges Ausprobieren und unbändige Spielfreude, laden ihr Publikum ein, Musik neu zu entdecken: dynamisch, überraschend und voller Energie. Das Programm spannt einen weiten Bogen von den schillernd-minimalistischen Klangwelten Oliver Davis’ über die pulsierenden Rhythmen von Jonathan Hanke bis hin zu Aleksey Igudesmans humorvollen Werken. Hinzu kommen weitere Kompositionen, die den unverwechselbaren Stil der New Classical Music prägen, für den die Hanke Brothers gefeiert werden.<br /><br />Seit ihrer Gründung 2017 begeistern sie mit Blockflöte, Viola, Klavier und Tuba auf renommierten Bühnen und Festivals, ausgezeichnet als »JM artist« der Jeunesses Musicales Deutschland und mit dem Opus Klassik 2024. Mit »Express Yourself« bringen sie ihre grenzenlose Kreativität nach Maulbronn.<br /><br />Karten:<br />45 / 40 / 33 / 22 Euro<br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 120 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243973&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243973-1780848000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maulbronner Kammerchor: Magie der Verwandlung</title>
      <description><![CDATA[Werke von Lodovico Grossi da Viadana, Josef Gabriel Rheinberger, Raymond Murray Schafer, Sven-David Sandström, Cecilia McDowall, Jan Sandström, Jaakko Mäntyjärvi und anderen<br /><br />Verwandlung geschieht oft leise. Sie beginnt dort, wo wir bereit sind, anders zu hören, anders zu denken. »Siehe, ich mache alles neu«, heißt es in der Jahreslosung 2026 – ein Satz, der nicht vom Bruch spricht, sondern von Hoffnung und Erneuerung. Genau diesem Gedanken folgt der Maulbronner Kammerchor in seinem A-cappella-Programm.<br /><br />Unter der Leitung von Benjamin Hartmann entfaltet sich ein musikalischer Bogen, der Bekanntes und Neues miteinander ins Gespräch bringt. Josef Gabriel Rheinbergers Morgenlied, vielen als Inbegriff inniger, spätromantischer Chormusik vertraut, wird dabei zum Ruhepol des Programms: eine Musik von Wärme und Zuversicht, die zeigt, wie Trost klingen kann. Am anderen Ende der Zeitachse steht Lodovico Grossi da Viadana, ein Komponist des frühen 17. Jahrhunderts, an der Schwelle von Renaissance und Barock. Seine klare, textnahe Mehrstimmigkeit lässt bereits jene Ausdruckskraft ahnen, aus der spätere Klangwelten erwachsen.<br /><br />Zeitgenössische Werke führen diesen Gedanken weiter. Z. Randall Stroopes The Conversion of Saul erzählt eindringlich von innerer Umkehr, Sven-David Sandströms Hear my Prayer verwandelt vertraute Texte in neue Klangfarben. Musik von Jaakko Mäntyjärvi und Cecilia McDowall öffnet schließlich Räume zwischen Ernst und Leichtigkeit.<br /><br />»Magie der Verwandlung« ist eine Einladung zum Hören ohne Berührungsangst: ein Konzert, das zeigt, wie neue Musik aus dem Vertrauten wächst – und wie Wandel als Chance erfahrbar wird.<br /><br />Karten:<br />40 / 30 / 20 / 10 Euro<br />ermäßigt 35 / 25 / 15 / 5 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 70 Minuten, keine Pause<br />Früherer Konzertbeginn aufgrund<br />des Fußball-WM-Spiels]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243992&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243992-1781449200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Helsinki Baroque Orchestra: Johann Sebastian Bach</title>
      <description><![CDATA[<b>Helsinki Baroque Orchestra<br />Aapo Häkkinen, Cembalo & Leitung</b><br /><br />Johann Sebastian Bach:<br />Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur, BWV 1050<br />Konzert in c-Moll für Violine, Cembalo und Streicher, BWV 1060<br />Konzert in d-Moll für zwei Violinen und Streicher, BWV 1043<br />und weitere Werke<br /><br />Ein Abend ganz im Zeichen Johann Sebastian Bachs. Das Helsinki Baroque Orchestra, eines der profiliertesten Originalklangensembles Europas, ist zu Gast bei den Klosterkonzerten – geleitet von seinem künstlerischen Leiter Aapo Häkkinen, der zugleich als Solist am Cembalo zu erleben ist.<br /><br />Im Zentrum des Programms stehen drei Meisterwerke konzertanter Virtuosität und kompositorischer Raffinesse: das strahlende 5. Brandenburgische Konzert D-Dur BWV 1050 mit seiner bahnbrechenden Cembalokadenz, das dramatisch verdichtete Konzert c-Moll BWV 1060 sowie das berühmte Doppelkonzert d-Moll BWV 1043, dessen inniger langsamer Satz zu den berührendsten Momenten der Bach’schen Musik zählt. Ergänzt wird das Programm durch Solowerke für Cembalo, die Aapo Häkkinen mit stilistischer Souveränität und improvisatorischem Gespür interpretiert.<br /><br />Historisch informiert, lebendig und zugleich von großer Klarheit geprägt, entfaltet sich Bachs zeitlose Musik im einzigartigen Raum der Maulbronner Klosterkirche zu einem intensiven Hörerlebnis – und erinnert an die Anfänge der Klosterkonzerte als Bachwoche.<br /><br />Circa 80 Minuten, keine Pause<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 25 / 12 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 20 / 6 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243993&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243993-1781892000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Karidion Brass: From Opera to Broadway</title>
      <description><![CDATA[<b>Karidion Brass:<br />Tobias Krieger, Trompete<br />Johann Prinz, Trompete<br />Matthias Stelzer, Horn<br />Vincent Warratz, Posaune<br />Robert Nelkenstock, Tuba</B><br /><br />Werke aus Opern von Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi, Richard Strauss sowie aus Operetten und Musicals von Ralph Benatzky, Frederick Loewe, Leonard Bernstein und anderen<br /><br />Seit über 400 Jahren werden dramatische Stoffe mit Musik in Szene gesetzt. Was einst als Versuch der Wiederbelebung des antiken Theaters begann, ist inzwischen zu einer eigenen Kunstform geworden. Komponisten wie Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi oder Richard Strauss haben einige ihrer schönsten Melodien für die Opernbühne geschrieben, die auch losgelöst von der Bühnenhandlung inzwischen zu regelrechten Gassenhauern geworden sind.<br /><br />In ausgeklügelten Bearbeitungen macht das Karlsruher Blechbläserquintett Karidion Brass einen Streifzug durch die Geschichte der Bühnenmusik – von der klassischen Oper bis hin zum flirrenden Scheinwerferlicht des Broadways. Dabei dürfen Klassiker wie Händels Ouvertüre zu Rinaldo ebenso wenig fehlen wie Hits aus Operetten und Musicals von Frederick Loewe und Ralph Benatzky bis hin zu Leonard Bernsteins West Side Story. Vorhang auf!<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 25 / 12 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 20 / 6 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause<br />Früherer Konzertbeginn aufgrund des Fußball-WM-Spiels]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243994&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243994-1781974800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Chanticleer: Sing joyfully</title>
      <description><![CDATA[<b>Chanticleer:<br />Tavian Cox, Luke Elmer, Cortez Mitchell, Bradley Sharpe, Logan Shields, Adam Brett Ward, Countertenor<br />Vineel Garisa Mahal, Matthew Mazzola, Andrew Van Allsburg, Tenor<br />Matthew Knickman, Bariton<br />Jared Graveley, Bassbariton<br />Andy Berry, Bass</b><br /><br />Werke von Guillaume de Machaut, Orlando di Lasso, William Byrd, Michael McGlynn, Joni Mitchell und anderen sowie traditionelle amerikanische Folk Songs und  Spirituals<br /><br />Botaniker würden hinter dem Namen Chanticleer vielleicht eher die Zierbirne Pyrus calleryana vermuten, die sich durch ihre üppigen weißen Blüten und das leuchtend rote Herbstlaub auszeichnet. Und obwohl der Kreuzganggarten bestimmt ein idealer Standort für dieses Solitärgehölz wäre, soll ein anderer Namensträger an diesem Abend die Hauptrolle übernehmen. Gemeint ist das US-amerikanische A-cappella-Ensemble, das sich nicht nach der schlanken Birne, sondern nach einem klar singenden Hahn aus Geoffrey Chaucers Canterbury Tales aus dem 14. Jahrhundert benannt hat.<br /><br />Das Männerensemble ist seit seiner Gründung im Jahre 1978 für seinen reinen und homogenen Ensembleklang bekannt. Besonders eindrucksvoll und reibungslos gestaltet das zwölfköpfige Ensemble bestehend aus Countertenören, Tenören, Baritonen und Bassisten den Übergang zwischen den Stimmlagen, so dass sie tatsächlich zu einem einzigen Klangkörper verschmelzen. Dass sie dabei eine tiefe Freude am Gesang verspüren, wird vor allem dann hörbar, wenn sie Werke von Renaissance-Komponisten wie Guillaume de Machaut, Orlando di Lasso oder William Byrd ebenso anmutig und klar interpretieren, wie traditionelle Folk Songs, Spirituals oder Kompositionen von Michael McGlynn, Majel Connery oder Joni Mitchell.<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 24 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 12 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243995&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243995-1782496800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder, Gansch &amp; Paul: Ménage-à-trois</title>
      <description><![CDATA[<b>Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn & Gesang<br />Leonhard Paul Posaune, Basstrompete & Gesang<br />Albert Wieder, Tuba</b><br /><br />Musik von Richard Strauss, Leonard Bernstein, Udo Jürgens, Leonhard Paul und anderen<br /><br />Was jetzt noch folgt ist eigentlich Zugabe. Ein Extra. Das Sahnehäubchen. Auf die Idee, ein Trio zu bilden, kamen Thomas Gansch, Leonhard Paul und Albert Wieder durch Zufall: Als vor einigenm Jahren der Stammtubist des österreichischen Ensembles Mnozil Brass ein Sabbatjahr einlegte, holte sich die Truppe den nicht minder begabten Albert Wieder als Vertretung. Auf den Tourneen der sieben Blechbläser aus Wien entpuppte er sich als wahres Improvisationstalent und setzte gemeinsam mit dem Trompeter Gansch und dem Posaunisten Paul jeder Vorstellung noch die Krone in Form umjubelter Zugaben auf. Inzwischen hat sich das Trio selbständig gemacht und gestaltet abendfüllende Konzerte, die bereits weit vor der ersten Zugabe beginnen. In einer wilden »Ménageà- trois« werfen sie ihre Lieblingsstücke aus allen möglichen musikalischen Universen zusammen: George Michael, Franz Schubert, Chuck Mangione, Johann Strauß, Toots Thielemans, Udo Jürgens, Henry Mancini, Billy Joel und selbstverständlich auch Wieder, Gansch & Paul!<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 24 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 12 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243996&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243996-1782583200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lucie Horsch, Emmy Storms &amp; Plínio Fernandes: Origins</title>
      <description><![CDATA[<b>Lucie Horsch, Blockflöte<br />Emmy Storms, Violine<br />Plínio Fernandes, Gitarre</b><br /><br />Werke von Jacob van Eyck, Antonio Vivaldi, Claude Debussy, Manuel de Falla, Igor Stravinsky, Béla Bartók, Astor Piazzolla und anderen sowie traditionelle Musik aus Serbien, Irland und Venezuela<br /><br />Drei außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten laden zu einer Klangreise durch Jahrhunderte und Kontinent ein: Blockflötenvirtuosin Lucie Horsch, Geigerin Emmy Storms und Gitarrist Plínio Fernandes verweben in ihrem Programm Folklore, Klassik und moderne Klangsprache zu einem farbenreichen Bild musikalischer Herkunftsgeschichten.<br /><br />Irische Traditionals stehen neben barocken Kostbarkeiten von Jacob van Eyck, Vivaldis feurige La Follia trifft auf die mitreißenden Duette und Volkstänze Béla Bartóks. Dazu gesellen sich serbische Rhythmen, Igor Strawinskys pointierte Miniaturen sowie Claude Debussys impressionistische Farben und Gabriel Faurés elegante Melodien. Mit Manuel de Fallas Suite populaire espagnole entfaltet sich spanische Leidenschaft bevor Astor Piazzollas Tango-Welt und der venezolanische Wirbel El Diablo Suelto das Finale markieren.<br /><br />Virtuosität, tänzerische Impulse und stille Momente verbinden sich so zu einem eindrucksvollen Konzerterlebnis in der besonderen Atmosphäre des Kreuzganggartens.<br /><br />Karten 45 / 35 / 24 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 12 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Fri, 3 Jul 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243997&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243997-1783101600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Martynas Levickis &amp; Goldmund Quartett: Sensations</title>
      <description><![CDATA[<b>Martynas Levickis, Akkordeon<br />Goldmund Quartett;<br />Florian Schötz, Violine<br />Pinchas Adt, Violine<br />Christoph Vandory, Viola<br />Raphael Paratore, Violoncello</b><br /><br />Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Astor Piazzolla, Franck Angelis, Gorka Hermosa sowie Arrangements alpiner Volksmusik<br /><br />Auch in diesem Konzert im Kreuzganggarten begegnen sich Klangwelten von faszinierender Vielfalt. Der international gefeierte Akkordeonist Martynas Levickis trifft auf das vielfach ausgezeichnete Goldmund Quartett – eine ebenso überraschende wie reizvolle Besetzung. Im Zentrum des Abends steht das Akkordeon, das in diesem Jahr vom Deutschen Musikrat zum »Instrument des Jahres« gekürt wurde. Levickis demonstriert dessen Ausdrucksreichtum zwischen kammermusikalischer Feinheit und leidenschaftlicher Virtuosität. Mozarts poetisches Adagio und Rondo (ursprünglich für Glasharmonika) entfaltet im Arrangement für Akkordeon und Streichquartett einen schwebenden Zauber, dem Haydns berühmtes Quartett Der Scherz mit Esprit und Witz gegenübersteht.<br /><br />Nach der Pause spannt das Programm einen Bogen in das 20. und 21. Jahrhundert: Astor Piazzollas sinnliche Tango Sensations, alpine Volksmusik aus der bayerischen Heimat des Goldmund Quartetts sowie Werke von Franck Angelis und Gorka Hermosa verbinden folkloristische Wurzeln mit moderner Klangsprache. Ein sommerlicher Konzertabend voller Kontraste – zwischen Klassik und Gegenwart, Tradition und Innovation, unter freiem Himmel in der einzigartigen Atmosphäre des Klosters Maulbronn.<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 24 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 12 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 4 Jul 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243998&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243998-1783188000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hepta Polka: Folksound Europa</title>
      <description><![CDATA[<b>Hepta Polka:<br />Melf Torge Nonn, Klarinette, Sopransaxofon, Tin Whistles, Irish Flute<br />Finn Stamer, Geige, Hardanger Fiddle<br />Robin Klein, Akkordeon<br />Matthias Greenslade, Gitarre<br />Pay Bandik Nonn, Kontrabass<br />Thomas Kolbach, Drums, Percussion</b><br /><br />Folk-Musik aus Frankreich, Skandinavien, Osteuropa und vom Balkan sowie keltische und norddeutsche Roots<br /><br />Hepta Polka, das sind sechs Musiker, die seit 2017 durch ihre unbändige Begeisterung für die Musik verbunden sind. Mit ihrem atemberaubenden Instrumentarium aus Sopransaxophon, Hardanger-Fidel und 15 weiteren Instrumenten möchten sie die Menschen berühren und zusammenbringen. Und tatsächlich werden die Konzerte der Band schnell zu wilden Partys mit Folkmusik aus verschiedenen Regionen Europas – von Klezmer, Balkan und osteuropäischen Sounds über Skandinavien und Frankreich bis hin zu keltischen und norddeutschen Roots. Herzergreifende Melodien treffen auf mitreißende Rhythmen, kluge Arrangements verbinden sich mit unverschämter Virtuosität und purer Experimentierfreude. Ein Abend voller Lebensfreude!<br /><br />Benannt hat sich das Ensemble mit Standort in Hamburg nach der griechischen Zahl Sieben. Sie steht für die wilden 7/8-Rhythmen, die quer durch die europäische Musik zu finden sind und Inspirationsquellen der Band sind. Die »Polka« im Namen verweist auf die populären Musikstile unseres Kontinents, die in einem wilden Ritt kreuz und quer, von Norwegen bis Moldawien, ihre Tanzschritte setzen.<br /><br />Circa 120 Minuten inklusive Pause<br /><br />Karten<br />45 / 35 / 24 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 12 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=243999&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243999-1783270800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Victoria Ulriksen: Phänomenal</title>
      <description><![CDATA[<b>Victoria Ulriksen Orgel</b><br /><br />Richard Wagner: <br />Walkürenritt<br />Johann Sebastian Bach:<br />»An Wasserflüssen Babylon«, BWV 653b<br />Konzert a-Moll, BWV 1065<br />Olivier Messiaen:<br />aus: La Nativité du Seigneur<br />Dieu parmi nous<br />Max Reger:<br />Benedictus, op. 59/9<br />Maurice Duruflé:<br />Suite, op. 5<br /><br />Sie gilt als »norwegisches Orgelphänomen« und das zu Recht: Victoria Ulriksen wird in diesem Jahr gerade einmal 20 Jahre alt und kann auf über 50 Solo Konzerte zurückblicken, unter anderem an Orgeln der West minster Abbey und der St. Paul’s Cathedral in London, bei den Salzburger Festspielen, in Karlsruhe, Trier, Bergamo und der Schweiz – und das allein im letzten Jahr! Bereits im Alter von 12 Jahren erregte sie durch ihren Auftritt in der norwegischen Talentshow Norske Talenter mit ihrem Orgelspiel Aufsehen. Ihr offizielles Debüt gab sie mit 15 Jahren in der Kathedrale von Oslo.<br /><br />In Maulbronn erklingt – abgesehen von der Choral be arbeitung An Wasserflüssen Babylon BWV 653b und einer Orgelbearbeitung des Konzerts für vier Cembali BWV 1065 von Johann Sebastian Bach – vorwiegend Musik der deutschen und französischen Spätromantik. Begonnen mit dem äußerst dramatischen Walkürenritt aus Richard Wagners Oper über das Benedictus op. 59/9 von Max Reger bis hin zu Olivier Messiaens Dieu parmi nous aus La Nativité du Seigneur und Maurice Duruflés Suite op. 5.<br /><br />Videoübertragung auf eine Leinwand im Altarraum<br />circa 70 Minuten, keine Pause<br /><br />Karten<br />20 Euro ermäßigt 15 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244000&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244000-1784311200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dorothee Oberlinger &amp; Edin Karamazov: Bach: Dialoge</title>
      <description><![CDATA[<b>Dorothee Oberlinger, Blockflöte<br />Edin Karamazov, Laute</b><br /><br />Johann Sebastian Bach:<br />Concerto d-Moll, BWV 974<br />Suite d-Moll, BWV 997<br />Suite Nr. 1, BWV 1007<br />»Solo pour la flûte traversière«, BWV 1013<br />Sonate g-Moll, BWV 1034<br />Sonate F-Dur, BWV 1035<br /><br />Bach nur mit Flöte und Laute? Für dieses ungewöhnliche Programm hat sich die Barock-Spezialistin Dorothee Oberlinger mit dem Lautenisten Edin Karamazov zusammengetan. Einem größeren Publikum ist er unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit dem Pop-Sänger Sting bekannt. Darüber hinaus wird er als feinfühliger Interpret und kongenialer Arrangeur geschätzt.<br /><br />Aus Mangel an Originalkompositionen aus der Feder Johann Sebastian Bachs, haben sich Oberlinger und Karamazov eine Praxis des 18. Jahrhunderts zu eigen gemacht, um die Werke des Barockmeisters für ihre Instrumente zu adaptieren. Aus der Reduktion auf ein Melodie und ein Generalbassinstrument sind lebendige Dialoge geworden, die ganz neue Facetten von Bachs Musik hörbar machen. In diesen zarten Gebilden, luftig und transparent, steckt eine wunderbare Ausdruckskraft, die den Hörer unmittelbar ergreift. Flöte wie Laute entfalten eine schier atemberaubende Virtuosität, bleiben dabei der tiefen Empfindung der Musik aber nichts schuldig und müssen auch vor dem Vergleich mit dem Bach’schen Original nicht zurückschrecken.<br /><br />Circa 120 Minuten inklusive Pause<br /><br />Karten 45 / 35 / 25 / 12 Euro<br />ermäßigt 40 / 30 / 20 / 6 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244001&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244001-1784476800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maulbronner Kammerchor: Wanderkonzert 1</title>
      <description><![CDATA[<b>Maulbronner Kammerchor<br />Benjamin Hartmann, Leitung</b><br /><br />Die Wanderkonzerte mit dem Maulbronner Kammerchor verbinden Chormusik auf hohem Niveau mit dem Erleben der einzigartigen Kulturlandschaft des Naturparks StrombergHeuchelberg rund um Maulbronn. Zugleich entsteht unterwegs Raum für Begegnungen und persönliche Gespräche zwischen Ausführenden und Publikum.<br /><br />Der musikalische Auftakt findet an beiden Tagen im Kreuzganggarten des Klosters statt. Von dort aus führen unter schiedliche Wanderrouten durch die Umgebung Maulbronns. Entlang des Weges laden Kurzkonzerte in Kirchen und Höfen zum Innehalten ein. Regelmäßige Rastmöglichkeiten mit Getränken, Maulbronner Maultaschen als Mittagsverpflegung sowie Kaffee und Kuchen sorgen für Stärkung und Entspan nung, bevor die letzte Etappe der Wanderung Chor und Publi kum schließlich zum musikalischen Abschluss in die Kloster kirche bringt.<br /><br />Bei den Wanderkonzerten sind Getränke, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Preis inbegriffen. Bitte geben Sie bei der Kartenbuchung an, ob Sie mit Fleisch oder vegetarisch essen möchten.<br /><br />10 Uhr bis 18.30 Uhr<br />Strecke ca. 16 Kilometer:<br />Kreuzganggarten (Start) – Galluskirche und Kelter, Freudenstein (Mittagessen) – Heilig-Kreuz-Kirche, Diefenbach – Schülenswaldhof (Kaffee und Kuchen) – Klosterkirche (Ende)<br /><i>Änderungen in der Streckenführung vorbehalten. Bitte achten Sie auf gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Die Klosterkonzerte stellen keinen Shuttleservice zu den Konzert- und Ausflugszielen zur Verfügung.</i><br /><br />Karten<br />63 Euro<br />ermäßigt 58 Euro<br />Junges Publikum 58 Euro<br />Kinder bis 12 Jahre 29 Euro<br />Kinder bis 5 Jahre frei ]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244002&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244002-1785571200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maulbronner Kammerchor: Wanderkonzert 2</title>
      <description><![CDATA[<b>Maulbronner Kammerchor<br />Benjamin Hartmann, Leitung</b><br /><br />Die Wanderkonzerte mit dem Maulbronner Kammerchor verbinden Chormusik auf hohem Niveau mit dem Erleben der einzigartigen Kulturlandschaft des Naturparks StrombergHeuchelberg rund um Maulbronn. Zugleich entsteht unterwegs Raum für Begegnungen und persönliche Gespräche zwischen Ausführenden und Publikum.<br /><br />Der musikalische Auftakt findet an beiden Tagen im Kreuzganggarten des Klosters statt. Von dort aus führen unter schiedliche Wanderrouten durch die Umgebung Maulbronns. Entlang des Weges laden Kurzkonzerte in Kirchen und Höfen zum Innehalten ein. Regelmäßige Rastmöglichkeiten mit Getränken, Maulbronner Maultaschen als Mittagsverpflegung sowie Kaffee und Kuchen sorgen für Stärkung und Entspan nung, bevor die letzte Etappe der Wanderung Chor und Publi kum schließlich zum musikalischen Abschluss in die Kloster kirche bringt.<br /><br />Bei den Wanderkonzerten sind Getränke, Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen im Preis inbegriffen. Bitte geben Sie bei der Kartenbuchung an, ob Sie mit Fleisch oder vegetarisch essen möchten.<br /><br />10.30 Uhr bis 18.30 Uhr<br />Strecke ca. 13 Kilometer<br />Kreuzganggarten (Start) – Dieboldskirche und Festhalle, Schmie (Mittagessen) – Frauenkirche, Lienzingen – Schafhof (Kaffee und Kuchen) – Klosterkirche (Ende)<br /><i>Änderungen in der Streckenführung vorbehalten. Bitte achten Sie auf gutes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Die Klosterkonzerte stellen keinen Shuttleservice zu den Konzert- und Ausflugszielen zur Verfügung.</i><br /><br />Karten<br />63 Euro<br />ermäßigt 58 Euro<br />Junges Publikum 58 Euro<br />Kinder bis 12 Jahre 29 Euro<br />Kinder bis 5 Jahre frei ]]></description>
      <pubDate>Sun, 2 Aug 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244003&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244003-1785659400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bernd Glemser: 20 Jahre Artist in Residence</title>
      <description><![CDATA[<b>Bernd Glemser, Klavier</b><br /><br />Joseph Haydn:<br />Andante con variazioni in f-Moll, Hob. XVII:6<br />Sonate C-Dur, Hob. XVI:50<br />Ludwig van Beethoven:<br />Sonate Nr. 30 in E-Dur, op. 109<br />Frédéric Chopin:<br />Auswahl an Impromptus, Nocturnes,<br />Mazurkas und Balladen<br /><br />Karten<br />45 / 40 / 33 / 22 Euro<br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244004&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244004-1788544800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bernd Glemser &amp; Mirijam Contzen: Klavier &amp; Violine</title>
      <description><![CDATA[<b>Bernd Glemser, Klavier<br />Mirijam Contzen, Violine</b><br /><br />Clara Schumann:<br />Drei Romanzen, op. 22<br />Gabriel Fauré:<br />Sonate Nr. 1 A-Dur für Violine und Klavier, op. 13<br />Ludwig van Beethoven:<br />Sonate für Klavier und Violine Nr. 9 A-Dur op. 47<br /><br />Für das zweite Konzert seiner Kammermusikwoche hat sich Bernd Glemser eine langjährige musikalische Weggefährtin eingeladen, mit der er in Maulbronn bereits mehrere umjubelte Duoabende gegeben hat: die Geigerin Mirijam Contzen. In diesem Jahr spannen sie gemeinsam einen Bogen von der mitreißenden Expressivität der Wiener Klassik bis zur intimen Klangsprache der Romantik.<br /><br />Den Auftakt bilden Clara Schumanns fein nuancierte Drei Romanzen – poetische Miniaturen voller Innigkeit, Eleganz und empfindsamer Tiefe. Es folgt Gabriel Faurés Sonate Nr. 1 A-Dur op. 13, ein Meisterwerk der französischen Kammermusik, das lyrische Wärme mit virtuoser Brillanz und farbenreicher Harmonik verbindet.<br /><br />Nach der Pause steht Ludwig van Beethovens Sonate Nr. 9 A-Dur op. 47 auf dem Programm, die berühmte Kreutzer-Sonate. Mit ihrer dramatischen Wucht, rhythmischen Energie und ihrem dialogischen Spannungsreichtum zählt sie zu den Gipfelwerken der Violinliteratur.<br /><br />Das Publikum darf sich auf zwei herausragende Künstlerpersönlichkeiten und einen Abend voller musikalischer Intensität, inspirierten Zusammenspiels und kammermusikalischer Leidenschaft freuen.<br /><br />Karten<br />45 / 40 / 33 / 22 Euro<br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />Circa 110 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244005&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244005-1788631200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bernd Glemser, Dimitri Ashkenazy &amp; Joël Marosi Klavier, Klarinette &amp; Violoncello</title>
      <description><![CDATA[<b>Bernd Glemser, Klavier<br />Dimitri Ashkenazy, Klarinette<br />Joël Marosi, Violoncello</b><br /><br />Claude Debussy:<br />Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier<br />Johannes Brahms:<br />Trio a-Moll, op. 114<br />Paul Hindemith:<br />»Ludus minor« für Klarinette und Violoncello<br />Ernesto Cavallini:<br />Capriccio Nr. 17 a-Moll für Klarinette solo, op. 3/5<br />Gabriel Fauré:<br />Trio d-Moll, op. 120<br /><br />Im Zentrum des dritten Konzerts der Kammermusikwoche Bernd Glemser & Freunde stehen sich die beiden großen romantischen Trios von Johannes Brahms und Gabriel Fauré wie die beiden Seiten einer Medaille gegenüber: Brahms, der Komponist »absoluter Musik« mit seinem dramatisch-lyrischen Ton und Fauré, an der Schwelle zum Impressionismus mit poetischer Leichtigkeit. Als Kammermusikpartner hat sich der Artist in Residence mit dem Klarinettisten Dimitri Ashkenazy einen alten Bekannten und engen musikalischen Freund zur Kammermusikwoche eingeladen. Zum ersten Mal in Maulbronn musiziert der Schweizer Cellist Joël Marosi.<br /><br />Die beiden Trios werden im Konzert von verschiedenen Werken in kleineren Besetzungen umspielt, mal von einer Sonate für Violoncello und Klavier von Claude Debussy, mal von einem Duo für Klarinette und Cello von Paul Hindemith oder von einem Capriccio für Klarinette solo von Ernesto Cavallini. Dadurch öffnet sich der Raum der Musikgeschichte und stellt so ungeahnte Verbindungen zwischen Werken, Komponisten und Epochen her.<br /><br />Circa 100 Minuten inklusive Pause<br /><br />Karten 45 / 40 / 33 / 22 Euro<br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244006&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244006-1789149600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bernd Glemser &amp; Gewandhaus-Quartett: Klavierquintett</title>
      <description><![CDATA[<b>Bernd Glemser, Klavier<br />Gewandhaus-Quartett:<br />Frank-Michael Erben, Violine<br />Yun Jin Cho, Violine<br />Vincent Aucante, Viola<br />Isang Enders, Violoncello</b><br /><br />Joseph Haydn:<br />Streichquartett d-Moll<br />»Quinten-Quartett«, Hob. III: 76<br />Dmitri Schostakowitsch:<br />Streichquartett Nr. 3 F-Dur, op. 73<br />Johannes Brahms:<br />Klavierquintett f-Moll, op. 34<br /><br />Mit einem hochkarätigen Kammermusikabend endet die 20. Kammermusikwoche Bernd Glemser & Freunde. Gemeinsam mit dem renommierten Gewandhaus-Quartett gestaltet Bernd Glemser ein Programm von großer dramaturgischer Spannweite.<br /><br />Haydns sogenanntes »Quinten-Quartett« gehört zu den Höhepunkten seines Schaffens und weist eine große emotionale Vielfalt auf. Dies verbindet es mit Schostakowitschs 3. Streichquartett, das – obwohl im Schatten des Zweiten Weltkriegs entstanden – fast schon heiter wirkt. Den Höhepunkt des Abends bildet Brahms’ Klavierquintett f-Moll – ein Monument der romantischen Kammermusik, in dem sinfonische Kraft und intime Verdichtung eine einzigartige Verbindung eingehen.<br /><br />Das Gewandhaus-Quartett ist seit der ersten Auflage 2006 ein regelmäßig wiederkehrender und geschätzter Gast der Kammermusikwoche und begeistert das Maulbronner Publikum immer wieder aufs Neue. Nach dem letzten gemeinsamen Konzert sprach die Presse von einer »Glanzleistung« und einem »berauschenden Erlebnis« (Mühlacker Tagblatt). Ein würdiger, glanzvoller Abschluss einer besonderen Jubiläumsreihe.<br /><br />Karten<br />45 / 40 / 33 / 22 Euro <br />ermäßigt 40 / 35 / 28 / 11 Euro <br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244007&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244007-1789236000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Poiesis Quartet: Preisträgerkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Poiesis Quartet:<br />Sarah Ying Ma, Violine<br />Max Ball, Violine<br />Jasper de Boor, Viola<br />Drew Dansby, Violoncello</b><br /><br />Sergei Prokofjew:<br />Streichquartett Nr. 1 h-Moll, op. 50<br />Jeff Scott:<br />Neues Werk<br />(im Auftrag des Poiesis Quartets)<br />Sky Macklay:<br />Many Many Cadences<br />Maurice Ravel:<br />Streichquartett F-Dur, op. 35<br /><br />Many Many Cadences – »viele, viele Kadenzen« lautet der Titel eines Werks der Komponistin und Installationskünstlerin Sky Macklay und gleichsam das Motto des Preisträgerkonzerts des USamerikanischen Poiesis Quartets im Laienrefektorium. Als kleinste harmonische Einheit im tonalen Gerüst einer Komposition ist die Kadenz zugleich der Dreh- und Angelpunkt jeglicher tonalen Entwicklung.<br /><br />In Sergei Prokofjews 1. Streichquartett op. 50 ist sie für die formale und emotionale Struktur der Komposition verantwortlich, etwa durch die ständige Reibung und Auflösung von harmonischen Spannungsakkorden. In Maurice Ravels Streichquartett op. 35 wiederum ist die Kadenz das organisch und klanglich fein geformte Bindeglied zwischen den musikalischen Ideen der Komposition. Ganz neue Perspektiven wirft das 2025 beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb im kanadischen Banff mit dem Grand Prize ausgezeichnete Ensemble mit einer Auftragskomposition von Jeff Scott auf die Kadenz und macht sie zum Ausgangspunkt für die Suche nach (musikalischer) Identität.<br /><br />circa 100 Minuten inklusive Pause<br /><br />Karten<br />40 / 35 / 28 / 15 Euro<br />ermäßigt 35 / 30 / 23 / 7,50 Euro<br />Junges Publikum 50 % ]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244008&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244008-1789754400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maulbronner Kammerchor &amp; Hannoversche Hofkapelle u.a.: Paulus</title>
      <description><![CDATA[<b>Marie Henriette Reinhold, Mezzosopran<br />Patrick Grahl, Tenor<br />Manuel Winckhler, Bass<br />Maulbronner Kammerchor<br />Hannoversche Hofkapelle<br />Benjamin Hartmann, Leitung</b><br /><br />Musikalisch-theologische Einführung mit Pfarrer Ernst-Dietrich Egerer und Benjamin Hartmann in der Winterkirche, jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn<br /><br />Seit 2018 hat der Maulbronner Kammerchor unter der Leitung von Benjamin Hartmann gemeinsam mit wechselnden international renommierten Solisten und stets historisch informiert begleitet durch die Hannoversche Hofkapelle sämtliche chorsinfonischen Sakralwerke Felix Mendelssohns zur Aufführung gebracht. Mit dem Oratorium Paulus kommt in diesem Jahr dieser siebenteilige Maulbronner Mendelssohn-Zyklus zu seinem Abschluss und Höhepunkt.<br /><br />Noch lange stand Mendelssohn unter dem Eindruck seiner epochemachenden Wiederaufführung von Bachs Matthäuspassion im Jahre 1829. Doch dieser entscheidende Zündfunke musste erst noch ein paar Jahre in ihm glimmen, bevor er sich 1832 daran setzte, ein Oratorium ähnlicher Faktur zu schaffen. Die Bezüge zum großen Vorbild werden in den Chorälen und komplexen Fugen offensichtlich, dennoch schafft es Mendelssohn auch mit seinem gezielten Einsatz der Instrumentation, die Komposition im Sinne seiner Zeit zu formen. Der Paulus gilt heute nicht zuletzt deshalb als Brückenwerk zwischen barocker Tradition und romantischer Erneuerung.<br /><br />Theologisch relevant ist das Oratorium bis heute ohnehin. Die sprichwörtliche Wandlung des Christenverfolgers Saulus zum Apostel Paulus wird zum packenden psychologischen Porträt, während die Bekehrungsszene den zentralen Höhepunkt des Werks bildet. Die Fähigkeit zur Selbstreflexion und die Suche nach der Wahrheit abseits von eingeübten Feindbildern sind Tugenden, die in unserer heutigen Zeit wieder gefragt sind. Friede ist eine Aufgabe, der wir uns alle stellen müssen. Die Zuversicht dazu liegt in der Erkenntnis, dass Gott ein »liebender Vater aller Menschen« sei – ein Plädoyer für Universalität und Menschlichkeit.<br /><br />Die Solostimmen sind auch in diesem Finale exzellent besetzt. Die Sopran- und Alt-Partien übernimmt die Mezzosopranistin Marie Henriette Reinhold. Für die Tenor-Partie ist Patrick Grahl engagiert und die Bass-Rolle singt Manuel Winckhler.<br /><br />Karten<br />52 / 44 / 27 / 15 Euro<br />ermäßigt 47 / 39 / 22 / 7,50 Euro<br />Junges Publikum 50 % <br /><br />circa 155 Minuten inklusive Pause]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5752&amp;seg=244009&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244009-1790442000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>16.5. bis 27.9.2026</title>
      <description/>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 05:20:18 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/stuttgart/konzert/klosterkonzerte-maulbronn</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4724-1@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Klosterkonzerte Maulbronn bestehen seit über 50 Jahren und gehören zu den bedeutenden Musikfestivals in Baden-Württemberg.</title>
      <description/>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 05:20:18 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/stuttgart/konzert/klosterkonzerte-maulbronn</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4724-2@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
