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    <title>CULTURall: Kraszewski-Museum Dresden</title>
    <link>https://www.culturall.de/dresden/ausstellung/kraszewski-museum-dresden</link>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:12:35 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 13:12:35 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Sachsens Glanz aus Pappmaché und Phantasie</title>
      <description><![CDATA[Die sächsischen Dreharbeiten für Kraszewskis Sachsen-Trilogie<br /><br />Der sechsteilige Fernsehfilm »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« von 1985 war die aufwendigste und teuerste Produktion in der Geschichte der DEFA. Noch heute faszinieren die Qualität des Drehbuchs, die Pracht der Ausstattung und die Qualität der Schauspielerinnen und Schauspieler.<br /><br />Die Dreharbeiten waren ungewöhnlich aufwendig, denn die Suche nach geeigneten Spielorten war nicht einfach. Vieles war zerstört und zur Zeit der Produktion noch nicht wieder aufgebaut. So mussten andere Orte als Ersatz dienen, vor allem für das nicht mehr existierende Residenzschloss.<br /><br />Wer diese Filme heute anschaut und sich in Dresden und Umgebung auskennt, für den sind sie eine doppelte Reise in die Vergangenheit – in die Epoche Augusts des Starken und in die DDR der 1980er Jahre. Gehen Sie mit uns auf eine spannende und amüsante Suche nach den kleinen Fehlern am Bildrand und den Tricks des Regisseurs, um eine Welt wiederauferstehen zu lassen, die es nicht mehr gab.<br /><br />    Es erzählt Dr. Stephan Reher<br /><br />    Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €<br />    Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>August in der Zeitmaschine</title>
      <description><![CDATA[Sächsische Geschichte in den Romanen J. I. Kraszewskis und ihrer Verfilmung<br /><br />Der Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski wählte in seiner Sachsen-Trilogie die rund 100 Jahre zurückliegende Geschichte um August II. und III. und die Sächsisch-polnische Union zum Thema. Wiederum rund 100 Jahre später, in der damaligen DDR, wurde dieser Stoff verfilmt. So ergeben sich ganz unterschiedliche und auch überraschende Perspektiven auf die Geschichte.<br /><br />    Mit Dr. Franziska Müller, Museen der Stadt Dresden<br /><br />    Eintritt: 10 €, ermäßigt 8 €<br />    Bitte reservieren Sie rechtzeitig online oder telefonisch beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter 0351 488 7272 (MO – FR).]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=3900&amp;seg=243297&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Mit Glanz und Gloria (Von J. I. Kraszewskis Sachsen-Trilogie zur Filmgeschichte)</title>
      <description><![CDATA[Vor 40 Jahren wurde Józef Ignacy Kraszewskis »Sachsen-Trilogie« verfilmt. »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« war die größte und aufwendigste Filmproduktion der DDR. Weniger bekannt ist die polnische Filmproduktion »Gräfin Cosel« (1960) von Jerzy Antczak. Dies wiederum war die bis dahin kostengünstigste Produktion der polnischen Kinematografie, was aber keinerlei Einfluss auf die Qualität und Popularität des Films hatte.<br /><br />Wir beleuchten die historische Zeit der Sächsisch-polnischen Union, gehen den Hintergründen und der Entstehung der Filmproduktionen nach und werfen einen genauen Blick auf Kraszewskis Romanvorlagen. Wie entstanden sie? Wie sah und beurteilte der polnische Schriftsteller August den Starken und den sächsisch-polnischen Hof? Und wie ging es am polnischen Hof zu, den die Wettiner von 1697 bis 1763 regierten? <br /><br />Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Christine Gräfin von Brühl.<br /><br />Öffnungszeiten<br />Mi – So / Feiertage: 12:00 – 17:00<br />Abweichende Öffnungszeiten:<br />24., 25., 31. DEZ sowie 01. JAN: geschlossen<br /><br />Eintritt<br />4 € pro Person | 3 € ermäßigt<br />Freitag ab 12:00 freier Eintritt (ausgenommen Feiertage)<br />Freier Eintritt mit Dresden-Pass und für Kinder unter 7 Jahren sowie weitere Ermäßigungen]]></description>
      <pubDate>Tue, 9 Dec 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Józef Ignacy Kraszewski (1812 – 1887) (Ein polnischer Exilschriftsteller in Dresden)</title>
      <description><![CDATA[Haus der sächsisch-polnischen Beziehungen<br /><br /><i>»Dresden ist für uns einzigartig. Es birgt in sich etwas Polnisches …«</i><br />Józef Ignacy Kraszewski: Dresdner Abende, 1866<br /><br />Das Kraszewski-Museum gilt als das erste binationale Museum Deutschlands. 1960 als Gemeinschaftsprojekt des Stadtmuseums Dresden und des Literaturmuseums Adam Mickiewicz in Warschau gegründet, stehen bis heute die kulturellen und historischen Verbindungen zwischen Sachsen und Polen und die Völkerverständigung im Fokus des Hauses. Besucherinnen und Besucher lernen die Hintergründe der Großen Polnischen Emigration und die polnische Geschichte näher kennen.<br /><br />Die ständige Ausstellung im historischen Wohnhaus des Schriftstellers, Historikers und Publizisten Józef Ignacy Kraszewski (1812 – 1887) berichtet über sein Werk und sein Leben, geht auf die Geschichte des Nachbarlandes Polen ein und erzählt von den traditionsreichen sächsisch-polnischen Verbindungen, die Kraszewski auch in seinen Werken entfaltete.<br /><br />Dresden als Wahlheimat<br /><br />Im 19. Jahrhundert verließen viele Polen, darunter auch Schriftsteller, Musiker und Künstler, ihr Land aufgrund der politischen Situation. Der Schriftsteller, Historiker und Publizist Józef Ignacy Kraszewski (1812 – 1887) verließ Warschau 1863 während des Januaraufstandes, der sich gegen die Teilung Polens durch Russland, Preußen und Österreich erhob. Er ließ sich in Dresden nieder – vermeintlich nur vorübergehend; schließlich lebte und arbeitete er 21 Jahre in dieser Stadt.<br /><br />In der sächsischen Wahlheimat übte er eine rege wissenschaftliche, politische und vor allem literarische Tätigkeit aus, die die Ausstellung veranschaulicht.<br /><br />Kraszewski – der Romanschriftsteller<br /><br />Józef Ignacy Kraszewski schuf das umfangreichste Werk in der gesamten polnischen Literatur. Er verfasste zweihundert Romane (in über 400 Bänden), etwa einhundertfünfzig Erzählungen, Novellen, über zwanzig dramatische Werke, zehn Gedichtbände, über zwanzig Bände wissenschaftlicher Werke und unzählige von Artikel für Zeitschriften. Bedeutend sind der 29-bändige Romanzyklus zur Geschichte Polens und die sogenannte »Sachsentrilogie« mit den Romanen »Gräfin Cosel«, »Brühl« und »Aus dem Siebenjährigen Krieg« – ein farbenprächtiges Zeitgemälde Kursachsens und Polens im 18. Jahrhundert und damit ein absolutes Muss für jeden, der sich für die Geschichte der Region interessiert. Die filmische Adaption unter dem Titel »Sachsens Glanz und Preußens Gloria« steigerte die Popularität des polnischen Schriftstellers in Sachsen und eröffnete einen neuen Blick auf die Tradition der sächsisch-polnischen Beziehungen.<br /><br />In Tradition der gegenseitigen Beziehungen<br /><br />Bereits zu ihrer Entstehungszeit war es Kraszewski mit seinen Geschichten gelungen, lebhaft an die sächsische Geschichte zu erinnern und einen Blick auf die Tradition der sächsisch-polnischen Beziehungen zu richten. Dazu schuf er sein eigenes Modell des historischen Romans: einen dokumentarischen Roman, der auf zuverlässigem Wissen basiert und dessen Handlungsgewebe sich an historischen Fakten orientiert.<br /><br />J. I. Kraszewski klärte mit seinen Werken nicht nur über die nationale Geschichte auf, er verbreitete auch demokratische Ansichten, argumentierte für die Gleichheit der Menschen und offenbarte die schädlichen Folgen von Klassenunterschieden.]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Bibliothek im Kraszewski-Museum</title>
      <description><![CDATA[Das Kraszewski-Museum verfügt über eine kleine Präsenzbibliothek mit Werken von Józef Ignacy Kraszewski in polnischer und deutscher Sprache sowie Werken weiterer polnischer Schriftsteller des 19., 20. und 21. Jahrhunderts. Auch aktuelle deutsche Autoren, die über Polen schreiben, sowie Publikationen aus dem Kunstbereich in beiden Sprachen sind hier zu finden.<br /><br />(Bild: Blick in die Bibliothek | Foto: © Museen der Stadt Dresden, Philipp WL Günther)]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Natur auf der Spur – Entdeckungsspaziergang entlang der Prießnitz (Angebote für Familien)</title>
      <description><![CDATA[Der polnische Schriftsteller Józef Ignacy Kraszewski liebte es, die Natur zu beobachten. Er unternahm gern ausgedehnte Spaziergänge – natürlich auch von seinem Wohnhaus, das heute ein Museum ist, entlang der Prießnitz.<br />Seid ihr bereit für einen Spaziergang? Der Weg führt euch entlang des Flusses. Sieben Stationen warten auf euch. Je nach Jahreszeit sind am und im Fluss Tiere aktiv; es wachsen und blühen Pflanzen. Was werdet ihr heute beobachten können?<br />Im Museum könnt ihr Entdecker-Rucksäcke mit nützlichen Dingen zur Erkundung des Flusses ausleihen.<br /><br />Kosten: 1 Euro pro Kind<br /><br />Es wird vielleicht nass – zieht Gummistiefel an! Bei warmem Wetter sind die Mücken aktiv – nehmt Schutzmittel mit!<br /><br />Ausgabe Entdecker-Rucksäcke:<br />Mi - SO 12 bis 16 Uhr<br />(Rückgabe bis 16.30 Uhr)]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Kraszewski-Museum ist ein Ort des intensiven Dialoges zwischen Deutschen und Polen.</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:12:35 GMT</pubDate>
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