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    <title>CULTURall: Wien und Eisenstadt - Kultur</title>
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    <description>Veranstaltungen in Wien, Kultur in Wien mit Veranstaltungsterminen, Wien Museum, Theater in Wien mit Aufführungen, Wien Ausstellungen, Wien Museen, Aufführungen,Wien Festival, Wien Ereignisse,Wien Oper, Klassik, Konzerte Eisenstadt</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
    <category>Konzerte</category>
    <category>Ereignisse</category>
    <category>Ausstellungen</category>
    <category>Literatur+Sprache</category>
    <category>Familie+Kinder</category>
    <category>Bildung</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Wiener Staatsoper - Premiere: Eine florentinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg (A kékszakállú herceg vára) (Alexander von Zemlinsky, Béla Bartók )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 3.10.2026</b><br /><br />Text Oscar Wilde<br />in der deutschen Übersetzung von Max Mexerfeld<br />Text Béla Balázs<br /><br />Die beiden Kurzopern Eine Florentinische Tragödie und Herzog Blaubarts Burg sind inhaltlich durch eine zentrale Thematik verbunden: Es geht um das fortschreitende Erkennen des nur scheinbar vertrauten Gegenübers.<br /><br />In Zemlinskys Eine Florentinische Tragödie mündet die Ermordung von Biancas Geliebtem durch ihren eifersüchtigen Gatten Simone in einem Dialog der beiden Eheleute, der ganz überraschend einen neuen Liebesbeginn signalisiert.<br />In Bartóks Einakter wird Judiths Reise zu den inneren Abgründen des von ihr geliebten Herzog Blaubart – symbolisiert durch das Öffnen sieben geheimnisvoller Türen – hingegen in Dunkelheit und Einsamkeit enden.<br /><br /><i>Eine florentinische Tragödie</i><br />Guido Bardi, Prinz von Florenz: Dmitry Golovnin<br />Simone, ein Kaufmann: Christopher Maltman<br />Bianca, seine Frau: Asmik Grigorian<br />Musikalische Leitung: Alain Altinoglu<br />Inszenierung: Vasily Barkhatov<br />Bühne: Christian Schmidt<br />Kostüme: Stefanie Seitz<br />Licht: Alexander Sivaev<br />Video: Roland Horvath<br /><br /><i>Herzog Blaubarts Burg</i><br />Herzog Blaubart: Florian Boesch<br />Judith: Asmik Grigorian<br />Musikalische Leitung: Alain Altinoglu<br />Inszenierung: Vasily Barkhatov<br />Bühne: Christian Schmidt<br />Kostüm: Stefanie Seitz<br />Licht: Alexander Sivaev<br />Video: Roland Horvath<br /><br />Sprache Deutsch/Ungarisch]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Wiener Konzerthaus - Wiener Konzerthaus Backstage (Führung in deutscher Sprache)</title>
      <description><![CDATA[Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens<br /><br />Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.<br /><br />Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.<br /><br />Treffpunkt<br />Eingangsfoyer<br />(Lothringerstraße 20)<br /><br />Preis<br />€ 8,50 Erwachsene<br />€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre<br />Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>ImpulsTanz Wien - Eines der bedeutendsten Festivals für zeitgenössischen Tanz und Performance weltweit.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Albertina Wien - Die Welt im Fokus</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung widmet sich der Reise- und Expeditionsfotografie im 19. Jahrhundert, die als damals neues Medium zur Abbildung der Welt zunehmend Einsatz fand. Aus kultureller, politischer oder unternehmerischer Motivation entstanden Aufnahmeserien, die von Industrialisierung, dem Ausbau der Mobilität, wechselnden Machtansprüchen sowie der Erschließung weniger bekannter Landschaften erzählen.<br /><br />Die beeindruckenden Werke nehmen uns mit in die eisigen Höhen der Alpen, an die antiken Stätten des Nahen Ostens, in entlegene Gebiete der Habsbuger-Monarchie oder weit entfernte Länder wie Japan. Die gezeigten Fotografien stammen aus der facettenreichen Sammlung der ALBERTINA.<br /><br />(Bild: Gustav Jägermayer: Der Kristallwassergletscher aus Nordwest, 1863<br />30 × 42,2 cm, Albuminabzug; ALBERTINA, Wien)]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Esterhazy Kids - Familienführung durch den Steinbruch St. Margarethen</title>
      <description><![CDATA[Den Steinbruch bedeckte vor Jahrmillionen noch das Urmeer, wie zahlreiche bedeutende Fossilienfunde belegen. Bei dieser Führung durch einen der ältesten Steinbrüche Europas begebt ihr euch auf eine spannende Spurensuche.<br /><br />Familienführungen sind auf Anfrage buchbar. Wie sind bemüht, Ihren Wunschtermin zu ermöglichen. Die Kosten betragen pauschal pro Gruppe (2-8 Personen) € 75,00.<br /><br />Entdeckt den Jahrtausende alten Steinbruch, wo im Sommer beeindruckende Opernaufführungen und Gastspiele internationaler Musikstars stattfinden. Mit ein wenig Glück findet ihr auf dem Rundgang sogar ein Fossil!<br />Der Steinbruch St. Margarethen ist einer der größten und ältesten Steinbrüche Europas. Bereits in der Antike wurde der wertvolle St. Margarethener Kalksandstein genutzt. Er wird bis heute abgebaut und fand unter anderem beim Bau und der Restaurierung des Wiener Stephansdoms sowie bei der Errichtung vieler Wiener Ringstraßenbauten Verwendung. Der Gigant der Urgeschichte hat im 20. Jahrhundert zahlreiche bedeutende Fossilien (teilweise 25 Millionen Jahre alt) freigegeben. Seit 2001 zählt der Steinbruch St. Margarethen gemeinsam mit der Region Fertõ-Neusiedler See zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Führung macht die Millionen von Jahren alte Geschichte des Steinbruchs auf spannende Weise erlebbar!<br /><br />Buchungen sind zwischen April und Oktober auf Anfrage jederzeit möglich.<br />Altersempfehlung: ab 8 Jahren<br />Dauer: ca. 75 Minuten<br />Preis: pauschal pro Führung € 75,00<br />Personenanzahl: 2-8 Personen<br /><br />Bei Gewitter und starkem Regen muss die Führung leider entfallen.<br /><br />Barrierefreiheit:<br />Die Zugänge in den Steinbruch St.&#8239;Margarethen sind grundsätzlich barrierefrei und können mit Rollstuhl befahren werden.<br />Bitte beachten Sie jedoch, dass die Führungen in der Saison 2026 nicht barrierefrei durchgeführt werden können und daher für Personen mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet sind.<br /><br />Barrierefreie Toiletten befinden sich weiterhin am Gelände. Bitte berücksichtigen Sie, dass es auf dem Rundgang durch den Steinbruch nur wenige Sitzgelegenheiten gibt.<br /><br />Eingetragene Assistenzhunde dürfen selbstverständlich bei der Führung mitgenommen werden. Bei Fragen steht Ihnen unser Ticketshop jederzeit gerne zur Verfügung.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Familie+Kinder</category>
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      <title>Burgtheater Wien - Uraufführung: Unter Tieren (von Elfriede Jelinek)</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung: 4.9.2026</b><br />Eine Koproduktion mit den Salzburger Festspielen<br /><br />Die Menschheit scheint abgeschafft. In Elfriede Jelineks neuem Stück UNTER TIEREN kommen statt ihrer andere zu Wort: Bär und Kuh, Ratte und Schwein, Dachs, Delphin, Taube und viele weitere. Auch „Der Bärenkalauer“, das „Lamm Gottes“ sowie das „Für und Widder“ betreten die Bühne. Sie alle blicken auf etwas zutiefst Menschliches: den Kapitalismus und seine Mechanismen. Fassungslos und mit wachsendem Sarkasmus folgen Tiere den Spuren des Geldes: von Bibel bis Benko, von SV Mattersburg zu Sigi Wolf – Geld regiert die Welt und mittlerweile auch das All. <br /><br />In Kooperation mit den Salzburger Festspielen bringt Regisseur Nicolas Stemann gemeinsam mit einem spielwütigen Ensemble den Text auf die Bühne.<br /><br />    Regie: Nicolas Stemann<br />    Bühnenbild: Katrin Nottrodt<br />    Kostüme: Marysol del Castillo<br />    Mediale Inszenierung: Claudia Lehmann, Konrad Hempel<br />    Assistenz Mediale Inszenierung, Programmierung KI-Teil: Henrike Wiemann<br />    Musik: Thomas Kürstner, Sebastian Vogel<br />    Licht: Bernd Purkrabek<br />    Dramaturgie: Sarah Lorenz, Benjamin von Blomberg]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
    </item>
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      <title>Esterhazy Eisenstadt - Schlossführung im Sitzen</title>
      <description><![CDATA[Diese Führung für Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder Gäste, die es lieber gemütlich angehen, macht die Geschichte des Schlosses Esterházy ihrer ganzen Tiefe und Vielfalt erlebbar – ohne Treppensteigen zwischen den Ausstellungsebenen.<br /><br />Mittels Film- und Bildmaterials führt unser Guide live durch die Räume des Schlosses, bringt auf amüsante Weise das Leben am Hof der Fürstenfamilie näher, stellt die Kunstwerke und Highlights aus den Sammlungen vor und steht für Fragen zur Verfügung. Ein „Duft-Quiz“ sowie Gegenstände zum Anfassen runden diese Führung, die komplett im Sitzen in einem Raum stattfindet, ab. Im Rahmen der Führung wird die an den Raum angrenzende Ausstellung „Haydn explosiv“ im EG besichtigt.<br /><br />Im Anschluss daran ist es möglich, mit dem Schlossticket die Ausstellungen im eigenen Tempo zu besichtigen.<br /><br />Dauer: ca. 60 Min.<br /><br />Erwachsene: € 24,00<br />Ermäßigt: € 20,00<br />Familien (2 Erwachsene + max. 3 Kinder): € 58,00<br />Mit der Niederösterreich-, Steiermark- oder Burgenland-Card: € 5,00]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Wiener Festwochen - Hype und Hochkultur ( 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten)</title>
      <description><![CDATA[Aus tausenden von Festwochen Plakaten schöpfend, zeigt die Ausstellung eine Auswahl der prägendsten Kampagnen der Wiener Festwochen und eröffnet ein außergewöhnliches Panorama auf deren Geschichte. Manche dieser Plakate spiegeln subtil den Zeitgeist wider, andere lösen bei den Bewohner:innen dieser Stadt sofort Erinnerungen aus: an unvergessene Theaterskandale, hitzige Debatten – und vor allem an große Kunsterlebnisse. Stadtgesellschaftlich brisante Ereignisse wie die Arena-Besetzung im Jahr 1976 klingen ebenso an wie ikonische Momente, etwa das Falco-Eröffnungskonzert 1985. Die Plakatchronik zeigt den Wandel der Zeiten und Designsprachen, vor allem aber die Entwicklung des Festivals selbst hin zu seiner heutigen Form und visuellen Identität. Im Zuge der Ausstellung wird zudem erstmals der gesamte Bestand des Festwochen Plakatarchivs digital zugänglich gemacht: grafische Experimente, visionäre Designentwürfe und legendär humorvolle Kampagnen.<br /><br />Ein gemeinsames Projekt der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien und des MAK – Museum für angewandte Kunst in Kooperation mit der Wienbibliothek im Rathaus<br />Hinweise<br /><br />Jede Eintrittskarte der Wiener Festwochen | Freie Republik Wien 2026 ermöglicht bis 20. September den ermäßigten Eintritt zu 10 Euro.<br /><br />Weitere Information unter www.mak.at]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Kunsthistorisches Museum Wien - Canaletto &amp; Bellotto</title>
      <description><![CDATA[Erkunden Sie Venedig, London und Wien mit den Augen von Canaletto und Bellotto, zwei der berühmtesten Städtemaler des 18. Jahrhunderts. Erfahren Sie, wie diese venezianischen Meister Stadtansichten schufen, die wissenschaftlich exakt und zugleich dramatisch komponiert sind – Werke, dafür geschaffen, ein internationales Publikum in ihren Bann zu ziehen.<br /><br />Die berühmten Stadtansichten von Giovanni Antonio Canal (besser bekannt als Canaletto) und seinem Neffen Bernardo Bellotto (der sich oft ebenfalls Canaletto nannte, um die Verbindung zu seinem berühmten Onkel herauszustreichen) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im Kunsthistorischen Museum. Mit Hilfe optischer Geräte wie der Camera obscura studierten diese beiden venezianischen Maler europäische Städte mit wissenschaftlicher Präzision und verwandelten das Gesehene schöpferisch in großartige, szenische Bilder.<br /><br />Beide Künstler malten zunächst spektakuläre Ansichten ihrer Heimatstadt Venedig; verließen die Lagunenstadt aber, um ihre Karriere im Ausland fortzusetzen: Canaletto zog nach London, während Bellotto in Dresden und Wien arbeitete.<br /><br />Mit bedeutenden internationalen Leihgaben – viele davon noch nie zuvor in Österreich gezeigt – lädt die Ausstellung dazu ein, die Stadt des 18. Jahrhunderts wiederzuentdecken, und ebenso zwei Künstler, deren Karrieren ein Europa widerspiegeln, das geprägt war von Mobilität, Krieg und Unsicherheit.]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Volksoper Wien - Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Herbstgold&lt;br&gt; Festival in Eisenstadt - Pablo Ferrández / Riccardo Minasi / Chamber Orchestra of Europe (Eröffnungskonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Pablo Ferrández, Violoncello<br />Riccardo Minasi, Dirigent<br />Chamber Orchestra of Europe</b> <br /><br />Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 88 G-Dur Hob I:88<br />Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“<br /><br />„Ich war von der Welt abgesondert, niemand in meiner Nähe konnte mich an mir selber irre machen und quälen, und so mußte ich original werden“, schrieb einst Joseph Haydn über seinen Arbeitsplatz. Doch gerade Haydns Originalität sollte ihn zum berühmtesten Komponisten seiner Zeit machen. Die humorvolle Sinfonie Hob. I:88 etwa entstand für Paris, kam aber auch, ohne dass Haydn daran verdient hätte, in Wien und London heraus. Sein Cellokonzert C-Dur, entstanden wohl für Franz Joseph Weigl, den Solocellisten der Esterházy’schen Hofkapelle, wurde hingegen erst in den 1960er Jahren in Prag wiederentdeckt. Und die geniale „Jupiter-Sinfonie“ von Haydns Freund Wolfgang Amadeus Mozart, sein letztes Werk in dieser Gattung und etwa zur gleichen Zeit entstanden wie Haydns Sinfonie Nr. 88, könnte zu Mozarts Lebzeiten in Dresden, Frankfurt oder Wien gespielt worden sein. Sicher ist, dass sie als ein Inbegriff der Klassik in alle Welt hinausgegangen ist. Und sicher ist auch, dass der Cellist Pablo Ferrández, das Chamber Orchestra of Europe und Riccardo Minasi stilkundige Interpreten sind, die Brillanz und Größe der Werke Haydns und Mozarts mit Verve darstellen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Albertina Modern Wien - Vasarelys &amp; Adrian - Dynamische Raster</title>
      <description><![CDATA[Hypnotische Motive, pulsierende Formen und flimmernde Muster: Der Meister der optischen Täuschung stellt mit vielen seiner Werke unser Sehen auf die Probe. Victor Vasarelys vielschichtiges Oeuvre ist heute aktueller denn je: Es hat die Ästhetik der Computerspiele vorweggenommen, indem es sich visueller Effekte bedient, wie sie heutzutage von Computern generiert werden.<br /><br />Die kräftigen Farben seiner streng geometrischen Muster, aber auch die starken Kontraste seiner Schwarz-Weiß-Malerei sind noch immer Bestandteil ästhetischer Gestaltung. Die Darstellung von Bewegung in der Kunst wird auch zum zentralen Untersuchungsgegenstand Marc Adrians, der von Peter Weibel als »Vater der Medienkunst« bezeichnet wird. In der Ausstellung der ALBERTINA MODERN werden die Werke dieser beiden »Großmeister« der optischen Täuschung miteinander präsentiert und treten in einen vielfältigen Dialog.<br /><br />(Bild: Victor Vasarely | Kiu-Siu, 1963 | ALBERTINA, Wien – The ESSL Collection © Bildrecht, Wien 2025)]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Musiktheatertage Wien - The Mass Man (Musziektheater Transparant, Wouter van Looy, Wim Catrysse)</title>
      <description><![CDATA[<b>Ein Musiktheater über Massenbewegungen und Macht</b><br /><br />In <i>Masse und Macht</i> (1962) schildert Nobelpreisträger Elias Canetti seine Erfahrungen mit den Massenbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts und liefert eindrucksvolle soziologische und anthropologische Erkenntnisse. Auch heute mobilisieren sich die Massen, vereinen sich gegen Ungerechtigkeit oder für ein besseres Klima. Sie versammeln sich in den sozialen Medien, besetzen das Kapitol, setzen Städte in Brand oder fliehen.<br /><br />Regisseur Wouter Van Looy und Videokünstler Wim Catrysse nahmen sich mit THE MASS MAN dieses Werk der Weltliteratur zum Vorbild und entwickelten ein Multimedia-Werk über Überlebensstrategien in einem Konflikt.<br />Wim Catrysse richtet darin seine Kamera auf einen Ort des Konflikts, wo Gewalt und Widerstand Jahrtausende zurückreichen und ein scheinbar unlösbarer ideologischer und territorialer Konflikt tobt, der eine groteske Spur des Todes und der Zerstörung hinterlässt und das gesellschaftliche Gefüge weiter zerreißt.<br />Der von Peter Verhelst verfasste Text nutzt Canettis meisterhaftes Werk als Grundlage, richtet den Fokus aber auf die heutige Welt.<br /><br />    Die Musik von THE MASS MAN stammt von De Bruyn und dem Ensemble Zefiro Torna und ist eine zeitgenössische Bearbeitung von Kreuzfahrerliedern des 11. bis 13. Jahrhunderts. Historisches Instrumentarium und elektronische Klanglandschaften verleihen der musikalischen Textur des Werkes Form und Ausdruck. Sie zeichnen ein differenziertes Bild einer komplexen Zeit und eines Wendepunkts der Geschichte. Monophone Aufruf- oder Rekrutierungslieder, wie das berühmte Palästinalied von Walther von der Vogelweide, erklingen neben okzitanischen Pilgerliedern, Klageliedern, Sirenengesängen, Pastorellen, Liebesliedern und polyphonen Ars-Nova-Motetten.<br /><br />    Als Reaktion auf die frühen Kreuzzüge spiegeln diese Lieder den Wandel von Identitäten und Weltanschauungen wider.<br /><br />https://www.transparant.be/en/productions/themassman-2023-2024<br /><br />Künstlerische Leitung / Konzept – Wouter Van Looy<br />Konzept Video – Wim Catrysse<br />Musikalische Leitung / Komposition – Jurgen De bruyn<br />Dramaturgie – Tobias Kokkelmans<br />Performance / Musiker:innen – Simon Segers, Jochem Baelus, Jon Birdsong, Jurgen De Bruyn, Timo Tembuyser, Els Mondelaers, Jo Thielemans<br />Kostümbild – Ruby Renteurs<br />Licht – Peter Quasters<br />Produzent:innen – Muziektheater Transparant and Zefiro Torna<br /><br />Koproduktionspartner:in: DE SINGEL; Concertgebouw Brugge<br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5903&amp;seg=256157&amp;aktuell=true</link>
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      <category>Ereignisse</category>
    </item>
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      <title>Esterhazy Eisenstadt - 300 Jahre gesammelt - in 3 Tagen entwendet</title>
      <description><![CDATA[Die Esterházy Kunstkammer im Sturm der Umbruchsjahre 1918 bis 1921<br /><br />Über Jahrhunderte sammelten die Fürsten Esterházy kostbare Artefakte, Beute- und Erinnerungsstücke und brachten diese in ihre Kunst- und Wunderkammer auf Burg Forchtenstein ein. Durch verborgene Zugänge geschützt blieb diese herausragende Sammlung bis in das frühe 20. Jahrhundert unangetastet.<br /><br />Am 1. April 1919 erschienen Mitglieder des Direktoriums der ungarischen Räterepublik auf Burg Forchtenstein und konfiszierten rund 280 Gegenstände aus der Kunstkammer. Darunter befanden sich Goldschmiedearbeiten, Schmuck und Textilien. Diese wurden nach Budapest gebracht, wo sie bis heute, meist unter Verschluss vor der Öffentlichkeit und der Wissenschaft, aufbewahrt werden. Die Ausstellung auf Burg Forchtenstein widmet sich den Ereignissen vor rund 100 Jahren und zeigt anschaulich, welche Lücke die Verschleppung der Kunstgegenstände in der wertvollen Sammlung hinterlassen hat.<br /><br />Die 2021 erweiterte Ausstellung präsentiert neben historischen Dokumenten aus dem Archiv der Burg Forchtenstein unter anderem auch historisches Fotomaterial. Die ausgestellten Kunstobjekte stehen im Kontext zu den geschichtlichen Ereignissen des Jahres 1919 und zeigen besonders eindrücklich, welche symbolische Bedeutung der Verschleppung dieser Kunstwerke beizumessen ist. Darüber hinaus geben neue Forschungsergebnisse Aufschluss über die Auswirkungen der ungarischen Räterepublik auf das Gebiet des heutigen Burgenlandes.<br /><br />Öffnungszeiten - Burg Forchtenstein<br />September - Oktober<br />Dienstag bis Sonntag sowie feiertags 10.00-17.00 Uhr<br />Ab November 2025<br />Dienstag bis Sonntag sowie feiertags 10.00-16.00 Uhr<br />(ausschließlich im Rahmen der Führung)<br /><br />Preise<br />Die Sonderausstellung kann mit dem Burg-Ticket besucht werden.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Weltmuseum Wien - Njola Impressions Kiteezi</title>
      <description><![CDATA[In der neuen Installation Kiteezi der ugandischen Künstlerin Nabukenya Allen (Künstlername Njola) wird Müll zur Sprache der Erneuerung. Ausgangspunkt dafür ist ein verheerender Erdrutsch auf der Kiteezi-Deponie, der wichtigsten Abfallentsorgungsanlage der Stadt Kampala.<br /><br />Im August 2024 kam es auf der Mülldeponie von Kiteezi zu einem schweren Erdrutsch. Dabei wurden Häuser in der Umgebung zerstört. Viele Menschen verloren ihr Leben. Aus dieser Tragödie entwickelte sich jedoch auch eine Geschichte von Zusammenhalt und Widerstandskraft. Insbesondere die sogenannten Boda-Boda-Fahrer – Kampalas Motorradtaxifahrer, die oft am Rand der Gesellschaft stehen – wurden dabei zu einem unerwarteten Symbol der Hoffnung.<br /><br />Die Künstlerin Njola greift diese Entwicklung in ihrer Ausstellung „Kiteezi“ auf. In den Boda-Boda-Fahrern erkennt sie das Potenzial, den Umgang mit Müll sichtbar zu machen. Für sie entwirft sie aus alten Autoreifen, Plastiksäcken, Verpackungen und Flip-Flops eine eigene Kollektion.<br /><br />Aus weggeworfenen Materialien von der Deponie Kiteezi und ihrer Umgebung schafft Njola neue Objekte und verleiht ihnen damit neue Bedeutung. Sie werden zu eindrücklichen Zeichen von Identität und Umweltbewusstsein. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Umweltzerstörung, soziale Ungleichheit und gemeinschaftliche Stärke miteinander verbunden sind.<br /><br />„Kiteezi“ ist zugleich ein eindringlicher Aufruf, unseren Umgang mit Müll zu überdenken. Njola nutzt Abfall nicht nur als Material, sondern verweist auch auf globale Herausforderungen wie Konsum, Verschwendung und Umweltverschmutzung. Sie zeigt: Was wir wegwerfen, verschwindet nicht. Es bleibt vielmehr Teil eines weltweiten Kreislaufs.<br /><br /><b>Nabukenya Allen</b>, alias Njola, ist eine multidisziplinär arbeitende zeitgenössische Künstlerin, die sich in ihrem Werk mit Themen wie Umweltzerstörung, Materialtransformation und kollektiver Verantwortung auseinandersetzt. Sie ist als artist in residence bei PART International Art Residency Austria zu Gast, in Kooperation mit dem Weltmusem Wien (KHM-Museumsverband).<br /><br />Kuratiert von Stella Asiimwe]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Theatermuseum Wien - From real life into the world of art</title>
      <description><![CDATA[In der Frühen Neuzeit spielten Theater- und Festereignisse eine zentrale Rolle im europäischen Kunstgeschehen. Sie brachten Künstler unterschiedlicher Disziplinen und Hintergründe zusammen und erzeugten durch ihre intensiven Transferprozesse zwischen den visuellen und den darstellenden Künsten spezielle Formen der Hybridisierung. Solche Ereignisse markierten den „Übergang aus dem Leben in die Kunst“ (Jacob Burckhardt, Die Kultur der Renaissance in Italien, 1860).<br /><br />From real life into the world of art ist eine virtuelle Ausstellung, die die Vorzüge einer wissenschaftlichen Publikation und einer interaktiven Präsentation vereint. Als Ergebnis eines internationalen Forschungsprojekts fokussiert sie die Beziehungen zwischen den performativen und darstellenden Künsten im europäischen Kontext des 16. bis 18. Jahrhunderts.<br /><br />Durch eine innovative Kombination von audiovisuellen Medienangeboten bietet die Ausstellung 15 eigenständige virtuelle Räume, die historische Feste, Aufzüge, Opern, Ballette oder Kunstwerke, die für die Kunst- und Theatergeschichte von Bedeutung sind, vorstellen. Indem die Inhalte online zugänglich gemacht werden und die Nutzer*innen ihre Art des Zugriffs selbst wählen können, richtet sich die Ausstellung sowohl an ein akademisches als auch an ein breiteres Publikum.<br /><br /><b>Das Rossballett und der Goldene Apfel</b><br /><br />Die Beiträge des Theatermuseum beschäftigen sich mit der Festkultur des Wiener Hofes Ende des 17. Jahrhunderts. Rudi Risatti lässt das Rossballett La contesa dell’aria e dell’acqua („Sieg=Streit deß Lufft und Wassers“) von 1667 in einer comicartigen Animation wiederauferstehen mit Festwägen der vier Elemente und Pferde-Quadrillen in eindrucksvollen Formationen. Daniela Franke erzählt die Geschichte der berühmtesten Wiener Barockoper Il pomo d’oro („Der guldene Apfel“) von 1668 nach, bebildert durch die 23 spektakulären Bühnenbilder, die Lodovico Ottavio Burnacini dafür erdacht hat und die vom Himmel bis in die Unterwelt führen.<br /><br />Online besuchbar unter www.artes-exhibition.digital]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Jun 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Albertina Klosterneuburg - Donated with love</title>
      <description><![CDATA[Das 250-Jahr-Jubiläum der ALBERTINA steht auch in Klosterneuburg im Mittelpunkt der Neupräsentation. Ein Anlass, um dankbar auf die großzügigen Schenkungen zurückzublicken und sich mit dem Sammeln als Aufgabe für die Zukunft zu befassen. Die Ausstellung umfasst einen kuratierten Ausschnitt aus den vielfältigen Schenkungen der jüngsten Zeit und ist als großes Dankeschön an Künstler:innen und Unterstützer:innen konzipiert, die zur zeitgenössischen Sammlungserweiterung beitragen.<br /><br />Schenkungen sind unverzichtbar, um die Sammlung des Museums zu ergänzen, Lücken zu schließen, neue Akzente zu setzen und am Puls der Zeit zu bleiben. Die Schau Donated with Love verleiht rezenten Neuerwerbungen Sichtbarkeit und zeigt sowohl eine Auswahl größerer Konvolute von Roy Lichtenstein oder Sean Scully als auch einzelne Werke von Julie Mehretu bis Katharina Grosse.<br /><br />(Bild: COIL THAT UNFURLED, 2018 | ALBERTINA, Wien – Familiensammlung Haselsteiner © Liliane Tomasko | Foto: ALBERTINA, Wien; Sean Scully: Wall of Light Pink Sea, 2007)]]></description>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Odeon Theater Wien - Das Odeon wurde 1988 von Ulrike Kaufmann und Erwin Piplits als Spielstätte für ihr Serapions Ensemble gegründet. Es ist eines der größten und imposantesten Privattheater in Österreich.</title>
      <description/>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Mozarthaus&lt;br&gt; Mozart Ensemble Wien - Mozart Ensemble - Klaviertrio ((Klavier Violine, Cello))</title>
      <description><![CDATA[Als Klaviertrio spielt das Mozart Ensemble die berühmtesten Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin und vielen anderen berühmten Komponisten. Es werden sowohl Klavierwerke als auch Solostücke für Violine und Cello, kombiniert mit großartigen Klaviertrios vorgetragen.<br /><br />jeden Di und Do um 20:00 Uhr<br /><br />Tickets unter <b>https://mozarthaus.at/tickets</b>]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Theater im Park Wien - Heute: Martina Schwarzmann</title>
      <description><![CDATA[Martina Schwarzmann macht was Sie will<br /><br />„Martina Schwarzmann macht was Sie will“ so heißt ihr neues Programm und jetzt zieht sie´s durch! Was Sie an dem Abend machen wird, überlegt sie sich noch. Woher will man auch wissen, was man in einem halben Jahr möchte oder am nächsten Tag…<br />Vielleicht spielt sie was Neues, vielleicht aber auch ein paar Klassiker, die so alt sind, dass sich keiner mehr dran erinnern kann… Ist das wahr? Wer weiß? Gut und zeitlos sind nur zwei „Wiewörter“, die man in einem Aufsatz über sie benutzen könnte. Manchmal wenn Martina Schwarzmann unleidig wird, dann schicken die Kinder sie raus<br />zum Spielen. Das macht sie dann, sie spielt für Euch!<br />Aus Liebe mit Leidenschaft, um die Freude, den Frieden und den Eierkuchen in Euer Leben zu bringen. Sie spielt für alle und es geht um Alles!]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Jüdisches Museum Wien - Die Morgenländer: Jüdische Forscher und Abenteurer auf der Suche nach dem Eigenen im Fremden</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung „Die Morgenländer“ erzählt von der Entstehung der Orientwissenschaften im 19. Jahrhundert und bringt eine überraschende Erkenntnis: Die Entwicklung der Islamwissenschaften, der Arabistik und der Orientalistik war eng mit der Wissenschaft des Judentums, mit Emanzipation und Reform verbunden. Viele ihrer Protagonisten waren Wiener Juden, „Die Morgenländer“ also Teil der jüdischen Geschichte Wiens.<br /><br />Die neuen Orientwissenschaften waren Schauplatz einer jüdischen Suche nach den eigenen Ursprüngen: Die Quellen der eigenen Kultur und Geschichte aufzuspüren und zu erforschen, hatte dabei nicht nur wissenschaftliche Ziele, sondern war auch ein Versuch, sich aus der diskriminierenden Umklammerung einer christlichen Gesellschaft zu befreien. Dass aus dieser Perspektive der Islam und die arabische Welt keineswegs Feind Europas oder als exotischer „Anderer“ erschien, sondern als eine Quelle der europäischen Kultur, stellt so manche Stereotype der Gegenwart in Frage. „Die Morgenländer“ entzieht damit xenophoben Vorstellungen genauso wie postkolonialem Schwarz-Weiß Denken die Grundlage.<br /><br />Diese Ausstellung des Jüdischen Museums Hohenems wurde für das Jüdische Museum Wien erweitert und durch zahlreiche Highlights ergänzt.]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Tiergarten Schönbrunn - Giraffenpark</title>
      <description><![CDATA[Der Giraffenpark zeigt einmal mehr, wie der Spagat zwischen der barocken Bausubstanz und den Anfordernissen moderner Tierhaltung gelingt. Das historische Haus wurde von allen Zubauten der Vergangenheit befreit und in seiner ursprünglichen Form restauriert. An die Rückseite wurde im Einklang mit dem Denkmalschutz ein lichtdurchfluteter Wintergarten angebaut. 440 Quadratmeter im Innenbereich – dreimal so viel wie früher – stehen den Giraffen zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher können die Giraffen auf Augenhöhe von einer Galerie aus beobachten. Auf der vergrößerten Außenanlage mit 1.770 Quadratmetern sorgen ein Sandplatz, eine Wasserstelle und diverse Futterstellen für viel Abwechslung.<br /><br />In das Glasdach des Wintergartens ist eine 237 Quadratmeter große Photovoltaikanlage integriert, die pro Jahr rund 18.000 kWh Strom erzeugt. Damit wird der gesamte Stromverbrauch der Anlage selbst produziert. Unter dem Wintergarten befindet sich ein 60 Kubikmeter großer Schotterspeicher. Etwa 120 Tonnen Schotter speichern hier die Hitze des Tages und wandeln sie in der Nacht in Wärme um. Für diese beiden umweltfreundlichen Technologien wurde der Giraffenpark im Jahr 2016 mit dem Umweltpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Der Tiergarten baut nicht nur Anlagen nach den modernsten Erkenntnissen, er informiert auch über die Tiere. Giraffen faszinieren die Menschen seit jeher. Diese Faszination wollen wir nutzen, um auf die Gefährdung in ihrer Heimat Afrika aufmerksam zu machen. Ein eigener Kinderpfad richtet sich an die „Artenschützer von morgen“.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Familie+Kinder</category>
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      <title>Theater-L.E.O. Wien - Letztes Erfreulisches Operntheater</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Bolschoi Don Kosaken - Bolschoi Don Kosaken - Österreich-Tournee</title>
      <description><![CDATA[Die Jahreszeiten sind eng verbunden mit den Konzerten des Chores von Prof. Petja Houdjakov. Kein Wunder, die Stimmen unserer Opernsolisten berühren seit 44 Jahren die Herzen ihrer Zuhörer. Ob es die hohen Falsett-Stimmen sind, oder die berühmten Basso Profondo, also die tiefsten Männerstimmen – mitsammen klingen sie einzigartig und bringen durch die Schönheit und Mystik der Gesänge ihr Publikum eine hohe Schwingung. Lassen Sie sich diese Magie nicht entgehen und besuchen Sie uns bei einem Konzert, auch in Ihrer Nähe.<br /><br />Tickets: Konzertdirektion LERA, +43/(0)664/301 52 10, lera@bdk.at]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
    </item>
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      <title>Wiener Kabarettfestival - Kabarett Talente Show – Vienna Poetry Slam im wunderschönen Arkadenhof des Wiener Rathaus</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Heidi Horten Collection Wien - Führungen &amp; Workshops</title>
      <description><![CDATA[Was wünschen Sie sich von einem Museum? Eine Auszeit vom Alltag? Neue Perspektiven? Lebendigen Austausch und Offenheit? Oder spielerisch-kreative Zugänge für die jüngsten Gäste? Mitten in Wiens pulsierendem Zentrum erstaunt bereits die Architektur der Heidi Horten Collection. Damit das Haus mit seinen Ausstellungen für Sie persönlich zu einem Ort bereichernder Erlebnisse wird, finden Sie hier ein Programm, das zum Genießen und zum Dialog, zur Teilhabe und zum Wiederkommen einlädt.<br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch! <br /><br />Kontakt: +43 1 5125020 (Werktags 9 bis 12 Uhr), info@hortencollection.com]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Tonhalle-Orchester Zürich - Gastspiel in Wien</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director</b><br /><br /> Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Ehrbar Chamber Music Society Wien - 4. Zyklus-Konzert: Augengläser</title>
      <description><![CDATA[<b>Esther Hoppe, Violine <br />Thomas Selditz, Viola<br />Reinhard Latzko, Violoncello<br />Biliana Tzinlikova, Klavier</b><br /><br />Wolfgang A. Mozart: Quartett in Es-Dur für Violine, Viola, Violoncello und Klavier KV 493<br />Ludwig van Beethoven: Duo Es-Dur für Viola und Violoncello, WoO 32, “Duett mit zwei obligaten Augengläsern”<br />(Pause)<br />Richard Strauss: Quartett c-Moll für Klavier, Violine, Viola und Violoncello, op. 13<br /><br />Im Zentrum des vierten Konzertes steht das Klavierquartett, mit Werken von Mozart und dem jungen Richard Strauss, die eine Brücke von der Wiener Klassik zur Spätromantik schlagen. Herzstück des Abends ist Beethovens „Duett für zwei obligate Augengläser“ für Viola und Cello – ein feinsinniges und humorvolles Zwiegespräch zweier verwandter Stimmen.]]></description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2029 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>ensemble XXI. jahrhundert&amp;#8203; - Konzert in der Wiener Hofburgkapelle</title>
      <description><![CDATA[<b>ensemble XXI. jahrhundert<br />Leitung: Peter Burwik</b><br /><br />Anton Webern – Vier Stücke für Geige und Klavier, op. 7<br />Alban Berg – „Adagio“ aus dem Kammerkonzert<br />Olivier Messiaen – Quartett zum Ende der Zeit<br /><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Ehrbar Saal Wien - Konzerte im Ehrbar Saal Wien</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Kosmos Theater Wien - Spielort, der explizit Künstlerinnen gewidmet ist - Theater, Tanz, Ausstellungen etc.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Junge Phiilharmonie Wien - Die Junge Philharmonie Wien ist Österreichs „Elite-Nachwuchsorchester“.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>ViennaContemporary - Internationale Messe für zeitgenössische Kunst in Wien in der Messe Wien</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Naturhistorisches Museum Wien - Eines der bedeutenden Museen der Welt - seine frühesten Sammlungen sind über 250 Jahre alt</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Buch Wien - Internationale Messe und Lesefestwoche</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur+Sprache</category>
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      <title>Prater Wien - Der Wiener Prater beherbergt nostalgische wie moderne Attraktionen. Der "Grüne Prater" dient als Freizeit- und Erholungsgebiet.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Familie+Kinder</category>
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      <title>Universität für Musik &amp; darst. Kunst Wien - Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist eine der weltweit größten und renommiertesten Universitäten der Aufführungskünste Musik, Theater und Film.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Bildung</category>
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      <title>Gloria Theater Wien - Theater, Kabarett, Varieté und Kindertheater</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>ORF Radio-Symphonie-orchester Wien - Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Konzerte</category>
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      <title>Jazz Fest Wien - JazzFest Wien: jazz, music &amp; arts</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ereignisse</category>
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      <title>Technisches Museum Wien - Das Technische Museum Wien bietet auf einer Fläche von etwa 22.000 m² Raum für interessante Einblicke in die Welt der Technik.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Ausstellungen</category>
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      <title>Literaturmuseum Wien - Ein Museum der Österreichischen Nationalbibliothek</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Literatur+Sprache</category>
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      <title>Donau Insel Wien - Eine künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau die als Freizeit- und Erholungsgebiet dient.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Brut Wien - brut ist eine Produktions- und Spielstätte für Performative Künste</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Wien Modern - Wien Modern ist ein österreichisches Festival für aktuelle Musik, das jährlich im November in Wien stattfindet.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Möbelmuseum Wien - Das Hofmobiliendepot in Wien ist ein Möbelmuseum und eines der weltweit größten Museen für Wohnkultur.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Marionettentheater Schloss Schönbrunn - International ausgezeichnetes Marionettenspiel, modernste Bühnentechnik, imperiales Ambiente und kunstvoll von Hand gefertigte Marionettenfiguren.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Ronacher Wien - Wiens erste Musicalbühne</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <category>Aufführungen</category>
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      <title>Globe Wien&lt;br&gt; Marx Halle - Das GLOBE WIEN ist ein in seiner Form in Österreich einzigartiger Veranstaltungsraum in der Marx Halle.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Schloss Esterházy - Eines der schönsten Barockschlösser Österreichs</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>MusikTheater an der Wien - Wiens jüngstes und zugleich ältestes Opernhaus.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Passionsspiele St. Margarethen - Neue Passion im Steinbruch</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Burg Forchenstein - Burg Forchtenstein ist als eines der bedeutendsten Wahrzeichen des Burgenlandes auf den Ausläufern des Rosaliengebirges gelegen:</title>
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      <title>Schloss Lakenbach - Im Museum im Schlosskomplex des Renaissanceschlosses Lackenbach ist man der Natur auf der Spur.</title>
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      <title>Österreichische Nationalbibliothek - Die Österreichische Nationalbibliothek ist die größte Bibliothek des Landes und bietet im Prunksaal und den 5 Museen permanent Ausstellungen und Veranstaltungen.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Wien Museum - Das Wien Museum ist ein urbanes Universalmuseum mit einem breiten Spektrum von Sammlungen und Ausstellungen.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Kunst Haus Wien &lt;br&gt; Museum Hundertwasser - von Friedensreich Hundertwasser gestaltet</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>MAK - Museum für angewandte Kunst Wien - MAK – Museum für angewandte Kunst</title>
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      <title>Kunstforum Wien - Das Bank Austria Kunstforum Wien zeigt Ausstellungen der Klassischen Moderne und die Avantgarden der Nachkriegszeit in der Malerei.</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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      <title>Sisi Museum - Sisi Museum in der Wiener Hofburg</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:58:31 GMT</pubDate>
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