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    <title>CULTURall: Kunsthistorisches Museum Wien</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 23:15:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 6 Mar 2026 23:15:05 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Ausstellungseröffnung: Canaletto &amp; Bellotto</title>
      <description><![CDATA[Erkunden Sie Venedig, London und Wien mit den Augen von Canaletto und Bellotto, zwei der berühmtesten Städtemaler des 18. Jahrhunderts. Erfahren Sie, wie diese venezianischen Meister Stadtansichten schufen, die wissenschaftlich exakt und zugleich dramatisch komponiert sind – Werke, dafür geschaffen, ein internationales Publikum in ihren Bann zu ziehen.<br /><br />Die berühmten Stadtansichten von Giovanni Antonio Canal (besser bekannt als Canaletto) und seinem Neffen Bernardo Bellotto (der sich oft ebenfalls Canaletto nannte, um die Verbindung zu seinem berühmten Onkel herauszustreichen) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung im Kunsthistorischen Museum. Mit Hilfe optischer Geräte wie der Camera obscura studierten diese beiden venezianischen Maler europäische Städte mit wissenschaftlicher Präzision und verwandelten das Gesehene schöpferisch in großartige, szenische Bilder.<br /><br />Beide Künstler malten zunächst spektakuläre Ansichten ihrer Heimatstadt Venedig; verließen die Lagunenstadt aber, um ihre Karriere im Ausland fortzusetzen: Canaletto zog nach London, während Bellotto in Dresden und Wien arbeitete.<br /><br />Mit bedeutenden internationalen Leihgaben – viele davon noch nie zuvor in Österreich gezeigt – lädt die Ausstellung dazu ein, die Stadt des 18. Jahrhunderts wiederzuentdecken, und ebenso zwei Künstler, deren Karrieren ein Europa widerspiegeln, das geprägt war von Mobilität, Krieg und Unsicherheit.]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Chinesische Kunst aus der Verbotenen Stadt</title>
      <description><![CDATA[Ab dem 2. Dezember 2025 zeigt das Kunsthistorische Museum im Goldenen Saal der Kunstkammer die Sonderausstellung Chinesische Kunst aus der Verbotenen Stadt.<br /><br />Die gemeinsam vom Palastmuseum und dem Kunsthistorischen Museum kuratierte Ausstellung zeigt 76 Meisterwerke in einem integrierten Präsentationsformat. Im Dialog mit Werken aus der Kunstkammer beleuchten sie die Ästhetik des chinesischen Hoflebens im 18. Jahrhundert und zeigen somit Parallelen und Kontraste zwischen Ost und West in ihren künstlerischen Ausdrucksformen.<br /><br />Die meisten Exponate, darunter kaiserliche Jadeschnitzereien und Porzellanschätze, werden zum ersten Mal in Europa gezeigt. <br /><br />(Bild: Schnupftabakfläschchen aus transparentem blauem Glas, Marke: Qianlong © The Palace Museum)]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Dec 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zart geritzt, flott gepinselt, gut versteckt. Inschriften auf griechischen Vasen (Inschriften auf griechischen Vasen)</title>
      <description><![CDATA[Die Sonderpräsentation Vitrine EXTRA, die in regelmäßigen Abständen in der Antikensammlungarrow_outward des Kunsthistorischen Museums unterschiedliche antike Objekte vorübergehend in der Dauerausstellung präsentiert, rückt in ihrer siebten Ausgabe antike Inschriften in den Fokus. Anhand verschiedener griechischer Vasen begeben wir uns auf die Spur eingeritzter oder aufgemalter Buchstaben und Zeichen!<br /><br />Denkt man an antike griechische Inschriften, hat man vielleicht das Bild von großen, in Stein gemeißelten Texten vor Augen. Sie präsentieren sich uns aber auch ganz anders: Fein (oder auch etwas kräftiger) in die Oberfläche eingeritzt oder mit dem Pinsel schwungvoll aufgetragen, finden wir sie auf griechischen Vasen. Manche heben sich klar vom Hintergrund ab, andere sind nur schwach erkennbar, undeutlich geschrieben oder stehen an versteckter Stelle.<br /><br />Man unterscheidet gemalte und eingeritzte Inschriften. Ritzinschriften sind fast immer nach dem Brand und damit erst eine gewisse Zeit nach der Herstellung der Gefäße angebracht worden; mit den Darstellungen auf ihnen haben sie üblicherweise nichts zu tun. Neben Besitzerinschriften oder Geschenkwidmungen zählen hierzu auch unterschiedlichste Markierungen oder Notizen. Sogar Bestellungen wurden hier notiert!<br /><br />Im Gegensatz dazu sind gemalte Inschriften immer gleichzeitig mit dem Vasenbild entstanden und damit Teil des Gesamtkonzeptes. Hier haben sich vor allem in den Produktionszentren in und um Athen (attische Vasenmalerei) spezielle Gattungen entwickelt. Sie reichen von Beischriften, die die Darstellungen erklären, Signaturen mit den Namen des Werkstattbesitzers, Töpfers oder Vasenmalers (Frauen sind hier so gut wie nicht belegt) bis zu Inschriften, die Gesprochenes wiedergeben – nicht anders als es heute etwa Sprechblasen in einem Comic tun.<br /><br />(Bild: Bandhenkelamphora, um 530 v. Chr., griechisch. Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung Inv.-Nr. IV 3605. © KHM-Museumsverband)]]></description>
      <pubDate>Thu, 4 Sep 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pieter Claesz - Stillleben</title>
      <description><![CDATA[Ab dem 17. Juni 2025 zeigt das Kunsthistorische Museum Wien in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung im Rahmen des Projekts Kaiserschild Art Defined eine besondere Sonderausstellung zum niederländischen Barockmaler Pieter Claesz (1597/98–1660), einem der bedeutendsten Vertreter der Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts.<br /><br />Gemeinsam mit der Alten Galerie des Universalmuseums Joanneum Graz und dem Kunst Museum Winterthur werden drei atmosphärisch dichte Stillleben von Pieter Claesz präsentiert, die seine meisterhafte Lichtregie und den feinen Umgang mit Materialität eindrucksvoll zur Schau stellen.<br /><br />Ergänzt wird die Präsentation durch hochauflösende Digitalisate, die zur interaktiven Auseinandersetzung mit den Kunstwerken einladen. Besucherinnen und Besucher können so Werkdetails entdecken und die barocke Bildsprache des sogenannten Goldenen Zeitalters vertiefend erleben. Mehrere Kurzfilme begleiten die Ausstellung und bieten spannende Einblicke in die Gattung Stillleben, deren kulturellen und historischen Kontext, sowie in das Leben und künstlerische Schaffen von Pieter Claesz.<br /><br />(Bild: Pieter Claesz (um 1598–1661), Stillleben mit Glaspokal, 1642. Universalmuseum Joanneum, Alte Galerie Schloss Eggenberg, Leihgabe Kaiserschild-Stiftung, Inv.-Nr. L 82 © Foto: UMJ/N. Lackner)]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kopf &amp; Kragen</title>
      <description><![CDATA[Münzbilder zählen zu den kleinsten Porträts der Welt. Auf engstem Raum zeigen sie detailgetreue Brustbilder – meist im Profil. Die Kleinheit der Münzporträts erfordert nicht selten eine symbolkräftige Bildsprache. Die dargestellten Frisuren, Kleidungsstücke und Accessoires sind mehr als ästhetisches Beiwerk, sie sind ein Spiegel des Zeitgeistes und ein Fenster in die Kultur vergangener Epochen.<br /><br />Kopf & Kragen präsentiert über hundert Münzporträts aus kulturhistorischer Perspektive und zeigt Fashion und Lifestyle aus mehreren Jahrtausenden.]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Virtuelle 3D-Tour durch den Tizian-Saal</title>
      <description><![CDATA[Ab sofort bieten wir über die Digital-Plattform Discover Culture unter dem Titel Die kaiserliche Tizian-Sammlung eine neue virtuelle 3D-Tour durch den Tizian-Saal.<br /><br />Genießen Sie die besondere Atmosphäre von zu Hause aus und betrachten Sie Tizians Kunst mittels Zoom-Funktion aus nächster Nähe. Informationen zu den Kunstwerken sowie zu deren Schöpfer finden sich direkt im virtuellen Raum. Unsere Kunstvermittler*innen erzählen Ihnen zudem vom Venedig des 16. Jahrhunderts und über das Leben Tizians.<br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ephesos Museum</title>
      <description><![CDATA[Ephesos in der heutigen Türkei war eine der bedeutendsten Städte der Antike. Hier stand der zu den sieben Weltwundern zählende Artemis-Tempel, hier lebte Heraklit und hier entwickelte sich eine der größten frühchristlichen Gemeinden. In römischer Zeit wurde Ephesos zur Hauptstadt der Provinz Asia mit etwa 200.000 Einwohnern.<br /><br />Seit dem Jahre 1895 legen österreichische Archäologen die Ruinen von Ephesos frei. Bis 1906 kamen zahlreiche Fundobjekte von hoher Qualität nach Wien, die heute im Ephesos Museum, einer Dependance der Antikensammlung, ausgestellt sind.<br /><br />Zu den Höhepunkten gehören unter anderem das Partherdenkmal, die Amazone vom Artemisionaltar, die Bronzestatue eines Athleten und der Knabe mit der Fuchsgans. Neben den ephesischen Fundstücken beherbergt das Museum auch Architekturproben und Skulpturen aus dem Mysterienheiligtum der griechischen Insel Samothrake, das 1873 und 1875 von österreichischen Archäologen ausgegraben wurde.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hofjagd- und Rüstkammer</title>
      <description><![CDATA[Die Wiener Sammlung zählt zu den weltbesten ihrer Art. Darüber hinaus ist sie die bestdokumentierte höfische Rüstkammer der abendländischen Welt, da die Objekte durchwegs im Zusammenhang mit hochpolitischen Ereignissen entstanden oder in die Sammlung gekommen sind: anlässlich von Feldzügen, Reichstagen, Huldigungen, Krönungen, Verlobungen, Hochzeiten oder Taufen. Keine andere Herrscherfamilie war mit so vielen Ländern Europas durch Heirat verbunden wie die Habsburger. Daher sind fast alle westeuropäischen Fürsten vom 15. bis ins frühe 20. Jahrhundert mit Rüstungen und Prunkwaffen vertreten.<br /><br />Die Harnische sind Einzelanfertigungen der berühmtesten Plattner: der Reiterharnisch von Tommaso Missaglia, der Küriss von Lorenz Helmschmid für Kaiser Maximilian I., der Knaben-Faltenrockharnisch von Konrad Seusenhofer für den späteren Kaiser Karl V. und der Halbharnisch alla romana von Filippo Negroli und viele mehr. Für die oft prachtvollen Ätzungen sind nicht selten die Entwürfe so berühmter Künstler wie Dürer oder Holbein verwendet worden.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Münzkabinett</title>
      <description><![CDATA[Das Wiener Münzkabinett geht auf die kaiserlich-habsburgische Sammlung zurück, deren ältestes erhaltenes Inventar aus dem Jahre 1547 stammt. Heute gehört es zu den fünf größten und bedeutendsten Münzsammlungen der Welt. Mit seinen rund 600.000 Objekten aus drei Jahrtausenden umfasste es nicht nur Münzen, sondern auch prämonetäre Geldformen, Papiergeld, Aktien sowie Medaillen, Orden und Ehrenzeichen. Hinzu tritt eine reiche Sammlung an Prägewerkzeugen.<br /><br />Die Ausstellung ist in drei Säle gegliedert: Saal I bietet einen Überblick  zur Geschichte und Entwicklung der Medaille von ihren Anfängen um 1400 in Italien bis zum 20. Jahrhundert. Darüber hinaus werden hier österreichische und europäische Ehrenzeichen präsentiert. Im Saal II steht die Geschichte des Münz- und Papiergeldes im Mittelpunkt; der Bogen spannt sich von prämonetären Geldformen und Naturalgeld über die Erfindung der Münze im 7. Jahrhundert v. Chr. bis in die Gegenwart. Saal III ist Sonderausstellung vorbehalten. Hervorzuheben ist zudem noch die berühmte Porträtsammlung des Tiroler Landesfürsten, Erzherzogs Ferdinand II. (reg. 1564–1595), die den Münz- und Medaillenporträts gegenübergestellt wird.]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atelier für Kinder (für 6 bis 12-jährige)</title>
      <description><![CDATA[Jedes Mal gibt es etwas anderes zu entdecken. Gehen wir doch gemeinsam auf Weltreise durch das Museum! Oder spüren wir den Heldinnen und Helden der Antike nach. Und waren all die Statuen in dieser Zeit wirklich so blass? Mach deine eigenen Naturabgüsse, wie sie auf berühmten Werken der Kunstkammer zu finden sind. Oder lass die Figuren in der kleinen Theaterbühne tanzen, die wir den Bildern Pieter Bruegels nachempfunden haben. Ganz bestimmt ist auch für dich etwas dabei!<br /><br />Beginn 14 Uhr, Dauer 2,5 Stunden<br /><br />Preis Kinder: € 4,50 (ermäßigt mit Familienjahreskarte € 3,50)<br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 May 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Führungen für Kinder (ab 5 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Bei uns gibt es an jedem Samstag spannende Führungen, bei denen du viel erfahren kannst, aber auch die Gelegenheit hast, einiges zu entdecken, anzugreifen oder auszuprobieren. Schon mal im Land am Nil gewesen? Oder bei Pieter Bruegel zu Gast? Oder möchtest du etwas über die wunderbar magische Kunstkammer, über allerhand fabelhafte Tiere oder über Superheldinnen und –helden erfahren?<br /><br />Wir bieten Führungen zu den unterschiedlichsten Themen für alle Kinder ab 5 Jahren an:<br />Jeden Sa, 15 Uhr, für 5- bis 8-jährige und 16 Uhr, für 9- bis 12-jährige<br />Preis: € 4 (ermäßigt mit Familienjahreskarte € 3)]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Onlineshop des Kulturhistorischen Museums</title>
      <description><![CDATA[Der Shop unserer Museen bietet Ihnen ein reiches Angebot mit laufend neuen Produkten zu den Sammlungen und Ausstellungen. Von der Postkarte bis zum Katalog, von Schmuckstücken bis zu Repliken einzigartiger Kunstwerke, von Bleistiften bis zu Spielen finden Sie hier alles, was das Leben bereichert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit Ihrem Einkauf unterstützen Sie direkt die Museen und ihre Arbeit.]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Online-Sammlung des Kulturhistorischen Museums</title>
      <description><![CDATA[LIEBLINGSWERKE ENTDECKEN IN UNSERER ONLINE-SAMMLUNG<br />Entdecken Sie alle unsere Objekte und Meisterwerke in unserer Online-Sammlung und stellen Sie sich Ihre Lieblingswerke zu Ihrer persönlichen Sammlung zusammen.<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antikensammlung</title>
      <description><![CDATA[Die Objekte der Antikensammlung umspannen einen Zeitraum von mehr als drei Jahrtausenden und reichen von der bronzezeitlichen Keramik Zyperns aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. bis hin zu frühmittelalterlichen Funden. In der Schausammlung sind etwa 2.500 Objekte zu sehen. Vor allem drei Schwerpunkte machen die Sammlung zu einer der besten ihrer Art: die einzigartigen antiken Prunkkameen, darunter die berühmte Gemma Augustea, die Schatzfunde aus der Völkerwanderungszeit und dem Frühmittelalter wie etwa der Goldschatz von Nagyszentmiklós sowie die Vasensammlung mit Meisterwerken wie dem Brygos-Skyphos.<br /><br />Zu den weiteren Höhepunkten der Sammlung gehören die überlebensgroße Votivstatue eines Mannes aus Zypern, der Amazonensarkophag, die Bronzetafel mit dem berühmten Senatus consultum de Bacchanalibus, das Theseus-Mosaik aus Salzburg und nicht zuletzt der Jüngling vom Magdalensberg, um nur einige wenige zu nennen.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gemäldegalerie</title>
      <description><![CDATA[Die Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums ging aus den Kunstsammlungen des Hauses Habsburg hervor und zählt heute weltweit zu den größten und bedeutendsten ihrer Art.<br /><br />Der Grundstock der Sammlung sowie ihre wesentlichen Schwerpunkte wurden bereits im 17. Jahrhundert gelegt: die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts (Tizian, Veronese, Tintoretto), die flämische Malerei des 17. Jahrhunderts (Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck), altniederländische Malerei (Jan van Eyck, Rogier van der Weyden) und die altdeutsche Malerei (Albrecht Dürer, Lucas Cranach).<br /><br />Zu den weiteren Höhepunkten der Gemäldegalerie gehören heute der weltweit einzigartige Bestand an Bildern von Pieter Bruegel d. Ä. sowie Meisterwerke von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und der italienischen Barockmalerei.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kunstkammer Wien (Die Wiege des Museums)</title>
      <description><![CDATA[Die Kunstkammer Wien ist weltweit die bedeutendste ihrer Art und seit 1. März 2013 in neuer Pracht wieder für alle zugänglich. Erleben Sie ein »Museum im Museum«: In 20 nach Themenschwerpunkten neu gestalteten Räumen eröffnet sich eine Welt des Schönen und Geistvollen, Kuriosen und Wunderbaren.<br /><br />Die Kunst- und Wunderkammern der Renaissance und des Barock waren enzyklopädische Universalsammlungen, die das gesamte Wissen ihrer Zeit zu erfassen versuchten. Vor allem das Seltene, Kuriose und Außergewöhnliche galt als erstrebenswert.<br /><br />Vom späten Mittelalter bis zur Barockzeit sammelten die Habsburger Kaiser und Fürsten hier exotische und rare Materialien, denen man oft auch magische Wirkungen zuschrieb – wie edle Steine, Straußeneier, Korallen, oder Haifischzähne, die man für Drachenzungen hielt. Die Künstler schufen aus diesen Naturprodukten virtuose Kunstkammerstücke.<br /><br />Insgesamt können Sie in der Kunstkammer Wien rund 2.200 faszinierende Objekte bestaunen. Zu den Höhepunkten der Kunstkammer Wien zählen herausragende Goldschmiedearbeiten wie die berühmte Saliera von Benvenuto Cellini, Spitzenleistungen der Skulptur wie die Krumauer Madonna, meisterhafte Bronzestatuetten, filigrane und bizarre Elfenbeinarbeiten, virtuose Steingefäße, aber auch wertvolle Uhren, komplizierte Automaten, merkwürdige wissenschaftliche Instrumente, kostbare Spiele und vieles mehr.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sammlung alter Musikinstrumente</title>
      <description><![CDATA[Die Sammlung alter Musikinstrumente verfügt über den weltweit bedeutendsten Bestand an Renaissance- und Barockinstrumenten. Darüber hinaus verwahrt, pflegt und präsentiert sie zahlreiche Instrumente, die von berühmten Musikern und Komponisten gespielt wurden. Zu den besonderen Sammlungsschwerpunkten zählen die einzigartigen Bestände der Wiener Hammerklaviere, der Streichinstrumente Jacob Stainers und der Holzblasinstrumente der Renaissance. Die Klangwelt der Komponisten der Wiener Klassik lässt sich anhand der Objekte der Sammlung alter Musikinstrumente lückenlos nachvollziehen.<br /><br />Der Großteil der Bestände stammt ursprünglich aus Habsburgischem Besitz. Der historische Kernbestand aus der Sammlung Ambras, der Musikinstrumente aus dem 16. Jahrhundert umfasst, bietet den Besucher*innen Information zu den ältesten erhaltenen europäischen Musikinstrumenten. Die Sammlung wird durch Ankäufe, Schenkungen und Leihgaben kontinuierlich erweitert. In den Matineen der Sammlung alter Musikinstrumente können die Besucher*innen die Instrumente, sofern es deren konservatorischer Zustand erlaubt, nicht nur sehen, sondern auch hören.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ägyptisch-Orientalische Sammlung</title>
      <description><![CDATA[Die Ägyptisch-Orientalische Sammlung des Kunsthistorischen Museums zählt zu den bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Altertümer der Welt. Die mehr als 17 000 Objekte datieren in einen Zeitraum von fast 4500 Jahren, von der ägyptischen Vor- und Frühzeit (um 4000/3500 v. Chr.) bis in die frühchristliche Epoche. Geografisch reicht ihre Herkunft von Ägypten, Nubien, dem östlichen Mittelmeerraum und Mesopotamien bis auf die arabische Halbinsel.<br /><br />Die Ägyptische Sammlung ist in vier große Bereiche gegliedert: Totenkult, Kulturgeschichte, bildende Kunst und die Entwicklung der Schrift. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem die reich dekorierte Kultkammer des Ka-ni-nisut aus dem Alten Reich, zahlreiche Sarkophage, Menschen- und Tiermumien, Totenbücher, Grabstelen, Götterfiguren, Objekte des täglichen Lebens wie Kleidung und Toilettengegenstände, Meisterwerke der Rundplastik wie der Ersatzkopf aus Giza. Zu den bedeutendsten Objekten der Orientalischen Sammlung zählen die Gesichtsstelen aus dem antiken Südarabien sowie eine Löwendarstellung vom Ischtartor aus Babylon.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sammlungen aus dem alten Ägypten, der Antike, dem Mittelalter sowie der Neuzeit bis etwa 1800</title>
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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 23:15:05 GMT</pubDate>
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