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    <title>CULTURall: Kurtheater Baden</title>
    <link>https://www.culturall.de/zuerich/auffuehrung/kurtheater-baden</link>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 02:00:33 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Tanzende Idioten (mit Texten von Denis Johnson und Originalzitaten der NASA-Apollo-Missionen zum Mond)</title>
      <description><![CDATA[Thorsten Lensing / Berliner Festspiele – Koproduktion<br /><br />Goldie tut, was sie am liebsten tut: Sie baut ihr Haus um. Ihre Freude ist ebenso ansteckend wie verstörend, denn Goldie ist schwer krank. Sie möchte das Beste geben mit einem Körper, der sie aufgibt. Plötzlich klingelt es und Goldies frisch verliebter Vater steht mit seiner Geliebten vor der Tür. Die beiden sind mit ihrem Wohnmobil auf dem Weg zum Meer und statten Goldie einen Überraschungsbesuch ab. Vollkommen unerwartet findet sich der vor Glück beinahe platzende Vater am Sterbebett der eigenen Tochter wieder. Er glaubt sich am Anfang, sie weiss sich am Ende. In Goldies Zimmer flutet noch einmal die ganze Welt hinein, all das, wovon der Abschied schwerfällt. Im zweiten Teil wird Goldies Sterben erzählt. Der Lebensraum Erde wird verlassen und aus ihrem Zimmer wird innerhalb von Sekunden der Weltraum.<br /><br />In TANZENDE IDIOTEN spielt das illustre Ensemble Überlebende auf dem Weg zur nächsten Katastrophe. Was sie ausmacht, ist eine aberwitzige Mischung aus Brutalität und Zärtlichkeit, Daseinsschmerz und Lebenslust. Im Verlauf des Abends erlebt das Publikum mit Goldie das, wovon der Abschied schwerfällt: wilde Kajakfahrten, schlafende Kater, ausartende Saunabesuche und vergessene Erinnerungen eines Babys. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dem famosen Team, das im Januar 2024 mit VERRÜCKT NACH TROST im Kurtheater zu Gast war.<br /><br />REGIE Thorsten Lensing <br />BÜHNE Gordian Blumenthal, Ramun Capaul<br />KOSTÜME Anette Guther, Nuria Heyck<br />DRAMATURGIE Dan Kolber, Thierry Mousset<br />PRODUKTION Thorsten Lensing<br /><br />KOPRODUKTION Berliner Festspiele, Wiener Festwochen, Asphalt Festival Düsseldorf, Les Théâtres de la Ville Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, Kampnagel Hamburg, Kurtheater Baden, Theater im Pumpenhaus Münster<br />GEFÖRDERT VON Kunststiftung NRW<br />UNTERSTÜTZUNG Hauptstadtkulturfonds Berlin, Stadt Münster<br /><br />Dauer: 02:45 (inkl. Pause)<br />Einführung: 16.15 Neues Foyer<br />Preise: CHF 68/60/50<br />Mit Legi: CHF 15]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Nov 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=50776&amp;seg=258866&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Stilles Geld (radikal plüsch)</title>
      <description><![CDATA[Wie viel ist genug? Wer darf träumen – und wer muss rechnen? Zwischen Killwangen, Baden und dem Fricktal stellt sich eine leise, aber drängende Frage: Welche finanziellen Bedingungen prägen das Leben im Aargau? In STILLES GELD rückt radikal plüsch eines der letzten grossen Tabus unserer Gesellschaft ins Zentrum – das Geld. Zwischen Schuldenlast und Erbscham, nachhaltigem Lebensstil und unbezahlten Überstunden entfaltet sich ein berührendes, musikalisches Theaterstück über die Realität hinter den Zahlen. <br /><br />Der Kanton Aargau gilt als stabil, bodenständig, als Mitte. Und doch leben hier über 11 000 Menschen von Sozialhilfe. Armut ist weniger sichtbar, weniger konzentriert, aber mit über 10 % armutsgefährdeten Menschen nicht weniger real. Sie verteilt sich über Städte und Gemeinden, verschwindet hinter Fassaden, in Pendlerströmen, in Statistiken – auch in Baden. Gleichzeitig leben hier die meisten Millionär*innen des Kantons. Baden wird so zum Sinnbild einer meist verschwiegenen Ungleichheit. Hier zeigt sich, wie sehr Zugehörigkeit auch über Geld verhandelt wird: Wer kann sich Sicherheit leisten – und wer lebt von Monat zu Monat?<br /><br />STILLES GELD ist ein Stück über Angst und Überfluss, über Scham, Hoffnung und die alltäglichen Widersprüche im Umgang mit Besitz, Verzicht und Konsum. Es fragt, wer sich eine bessere Welt leisten kann und wer durch das soziale Netz fällt. Geld trennt, es verbindet – und entscheidet oft mehr, als wir glauben wollen.<br /><br />Entwickelt wurde die Inszenierung von radikal plüsch – Sabine Harbeke und Alexander Stutz, deren gemeinsame Arbeit zwischen Text, Inszenierung und Recherche entsteht. <br /><br />MIT Josef Mohamed, Anna-Katharina Müller, Beren Tuna<br />LIVE-MUSIK UND SOUND Paul Grimshaw, Knut Jensen<br />TEXT UND REGIE Sabine Harbeke, Alexander Stutz<br />BÜHNE Carmen Weirich<br />KOSTÜM Mariana Vieira Grünig<br />LICHT Linda Vollenweider<br />OEIL EXTERIEUR Johanna-Maria Raimund<br />PRODUKTIONSLEITUNG Christopher Kriese, Johanna-Maria Raimund<br />ASSISTENZ Etienne Eisele<br />KOPRODUKTION Theater Winkelwiese Zürich, Kulturhaus Helferei<br />UNTERSTÜTZT VON Stadt Zürich Kultur, Vergabungsfonds der Mobiliar Genossenschaft, Migros Kulturprozent<br /><br />Diese Vorstellung findet im Rahmen der einzigartigen Aargauer Industriekulturnacht «Helle Nacht» 2026 statt: Helle Nacht<br /><br />Dauer: 02:00 (inkl. Pause)<br />Preis: CHF 45<br />Mit Legi: CHF 15<br /><br />Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am 3.11. im Neuen Foyer. <br />Moderation: FREUNDE Kurtheater Baden]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurgast (Aufzeichnungen einer Kur in Baden von Hermann Hesse. Mit Andreas Storm Eigenproduktion)</title>
      <description><![CDATA[Der KURGAST ist eine der erfolgreichsten Eigenproduktion des Kurtheaters: Wegen der ungebrochenen Nachfrage läuft Hermann Hesses Dauerbrenner mit dem unvergleichlichen Andreas Storm nun bereits in der fünften Spielzeit!<br /><br />Hesses KURGAST gehört zu den amüsantesten Texten des Literatur-Nobelpreisträgers. Die Aufzeichnungen von einer Kur in Baden – Hesse stieg 1923 erstmals im Verenahof ab und kehrte jahrelang immer wieder in unsere Bäderstadt zur Kur zurück – sind «hinter einer halb scherzhaften Fassade mein persönlichstes und ernsthaftestes Buch», erklärte Hesse unmittelbar nach Beendigung der Niederschrift. Die 1925 veröffentlichte Erzählung schildert auf ironische Weise den Verlauf seines Aufenthalts in Baden, bei welchem der Dichter nach anfänglicher Abgrenzung zu den anderen «Ischiatikern» in einen apathischen Zustand gerät, den er durch Humor zu durchbrechen versucht. Seine Verzweiflung am Umfeld steigert sich u. a. durch die nächtlichen Störungen seines Zimmernachbarn, des «Holländers»: Der Hass gegen «sein Lachen, seine gute Laune, die Energie seiner Bewegungen» vergegenwärtigt dem Dichter seine eigene Unfähigkeit und seinen Konflikt mit der Welt.<br /><br />«Der Ich-Erzähler (…) bezeichnet sich selbst als ‹manieriert-neurotisch›, und genauso gibt Andreas Storm mit sehr feiner Mimik und Gestik ihn auch. Trotzdem gewinnt man ihn in dieser knappen Stunde sehr lieb – trotz seiner Übellaunigkeiten und seiner Schimpfereien.» Aargauer Zeitung<br /><br />REGIE Johanna Böckli <br />AUSSTATTUNG Corinne L. Rusch <br />DRAMATURGIE Uwe Heinrichs <br />LICHT Patrick Hunka<br /><br />Dauer: 1:00 (keine Pause)<br />Preis: CHF 35<br />Mit Legi: CHF 15]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Kurtheater Baden ist das grösste Theater im Kanton Aargau.</title>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 02:00:33 GMT</pubDate>
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