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    <title>CULTURall: Münchener Biennale</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/ueberregional/muenchener.biennale/termine.html</link>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:01:39 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 12:01:39 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
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      <title>Arbeit (er)finden (V01CES//B0D1EZ Workshop und Premierenbesuch für junge Erwachsene ab 16 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Welche Arbeiten leisten wir? Wiederholen wir uns? Warum tun wir, was wir tun?<br />Teilnehmer*innen von „Arbeit (er)finden“ erhalten Einblicke in den kreativen Prozess einer Uraufführung und setzen sich mit ihrem persönlichen Blick auf Arbeitsprozesse und der widerständigen Perspektive des Komponisten Piyawat Louilarpprasert auseinander.<br /><br />Das Format umfasst einen Workshop sowie den Besuch einer Probe und der Premiere. Das Projekt findet in Kooperation mit der Münchener Volkshochschule statt. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeiten gibt es hier.<br />]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244817&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Manga und Musik (Workshop und Premierenbesuch für Jugendliche ab 14 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Lights of Art<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem LOA - Lights of Art des Kreisjugendrings München-Stadt - laden wir Jugendliche dazu ein, bei einem Manga-Zeichenworkshop in die Produktion „crypt_“ einzutauchen und gemeinsam zur Uraufführung in der Muffathalle zu gehen. Ausschreibung und Informationen gibt es hier zum Download.<br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 May 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244816&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Arche</title>
      <description><![CDATA[Where to put the mind?<br /><br />Kampfkunst schreibt sich in Körper, Kunst, Dokumente und Objekte ein. Sie werden zum Archiv einer Praxis, geprägt von Rhythmen, Bewegung, Atem und Konzentration.<br /><br />Komponist Eugene Birman und Librettistin und Regisseurin Katharina Schmitt lenken in ihren Recherchen den Fokus auf die Ursprünge und die zeitgenössische Ausführung von Kung-Fu und suchen nach Verbindungen zum Gesang. In „ARCHE“ wird dieses Wissen in einen musikdramatischen Kontext gesetzt und als Installation für das Publikum frei begehbar.<br /><br />Komposition: EUGENE BIRMAN<br />Libretto und Regie:  KATHARINA SCHMITT<br />Mediendramaturgie:  CHRISTOPH WIRTH<br />Coding: LEOSON CHEONG<br />Kungfu-Performer: ALBERT LAW, KELVIN MAK, PAN LINGJUAN<br />Sänger*innen Soundtrack: ERATO SOLOISTS<br />ANNA PIROLI, GIULIA BERTINI, MASSIMO LOMBARDI<br />Soundtrack Produktion und Sounddesign: ANANDI BHATTACHARYA<br />Künstlerische Beratung:  JEFFREY SHAW<br />Licht:  VÁCLAV HRUŠKA<br />Eine Stimme (Sopran): OLGA SIEMIENCZUK<br /><br />Koproduktion der Münchener Biennale und der Hong Kong Baptist University and Innovation and Technology Commission, The Government of the Hong Kong Special Administrative Region of the People’s Republic China.<br />Produktionsauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.<br /><br />Freier Eintritt]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244808&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Festivaleröffnung mit Barbi Markovi&amp;#263;</title>
      <description><![CDATA[Barbi Markovi&#263; balanciert mit ihren Texten zwischen absurden Alltagsszenarien und existenzieller Weltlage. Spätestens seit „Minihorror“, einer Sammlung surreal-humorvoller Kurzgeschichten, für die sie den Preis der Leipziger Buchmesse 2024 erhielt, ist Barbi Markovi&#263; aus der deutschsprachigen Literatur- und Theaterlandschaft nicht mehr wegzudenken.<br /><br />Wir freuen uns sehr, dass Barbi Markovi&#263; Teil der Eröffnung der Münchener Biennale am 08/05/2026 sein wird!]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244810&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Codeborn (ZARA ALI)</title>
      <description><![CDATA[In „Codeborn“ wird die Welt einer künstlichen Intelligenz ausgesetzt. Ein unaufhaltsamer Transformationsprozess setzt ein, der sich jeder Erklärung entzieht und zugleich Faszination wie Verunsicherung hervorruft. Machtfantasien steigern sich ins Grenzenlose, alte Hierarchien zerfallen, und unmögliche Begegnungen werden zur Realität.<br />Zara Alis Musiktheater verweigert sich sowohl Endzeitstimmung als auch Kulturpessimismus – es ist weder Utopie noch Dystopie. Ihre Musik umfasst die ganze Spannbreite des Umbruchs und macht das Unvorstellbare hörbar.<br /><br />Komposition, Konzept, Text: ZARA ALI<br />Bühnenfassung, Konzept: HANNAH DÜBGEN<br />Regie: FLORENTINE KLEPPER, DEVA SCHUBERT <br />Musikalische Leitung: HANSJÖRG SOFKA<br />Set- und Kostümdesign: WOLFGANG MENARDI<br />Dramaturgie: MARLENE SCHLEICHER, JULIA SPINOLA<br /><br />Nur (Sopran): LUCY ALTUS<br />Doll (Countertenor): THOMAS LICHTENECKER<br />Council Member (Tenor): PAUL SCHWEINESTER<br />Guy/Spriteboi (Bariton): JULIEN HORBATUK<br />ENSEMBLE PHACE<br />Klarinette: WALTER SEEBACHER<br />Saxophon: MICHAEL KRENN<br />Keyboard: MATHILDE HOURSIANGOU<br />Percussion: MANUEL ALCARAZ CLEMENTE<br />E-Gitarre: FRANCESCO PALMIERI<br />Cello: ROLAND SCHUELER<br />Kontrabass: ALEXANDRA DIENZ<br /><br />Koproduktion der Münchener Biennale und Tiroler Landestheater Innsbruck, in Kooperation mit Bayerische Staatsoper, Ars Electronica Linz und Klangspuren Schwaz.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244471&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Hans Werner Henze - Komponist, Kommunist, Dandy (Film &amp; Gespräch)</title>
      <description><![CDATA[Der äußere Widerstand gegen seine Person und sein Werk, Erfahrungen mit Nationalsozialismus und Krieg, die inneren Konflikte als homosexueller Musiker bis hin zu öffentlichen Attacken: All das sind prägende Erlebnisse, die Hans Werner Henze zu dem politischsten Komponisten Deutschlands werden lassen. Gleichzeitig ist er mit seinem weltmännischen Auftreten, seiner eleganten Kleidung und seiner Villa in der Nähe von Rom der Inbegriff des Dandys und Lebemanns. Er sprengte Ansichten und Vorstellungen in musikalischer wie gesellschaftlicher Hinsicht. Anlässlich seines 100. Geburtstages im Juli 2026 macht die Dokumentation die Gegenwärtigkeit seiner Musik hör- und sichtbar – darunter bislang unveröffentlichte Kompositionen und Dokumente von Hans Werner Henze.<br /><br />Zeitzeug*innen, Schüler*innen, Wegbegleiter*innen und Freund*innen von Hans Werner Henze kommen in dem Film zu Wort. Darunter sind Ian Bostridge, Jörg Widmann, Barrie Kosky, Michael Kerstan, Riccardo Panfili, Camilla Nylund und Edda Moser.<br /><br />Autoren: HOLGER PREU&#7838;E, PHILIPP QUIRING<br />Kamera: DIETER STÜRMER, SEBASTIAN HATTOP<br />Schnitt: JAN STEFAN KOLBE<br />Produktionsleitung SIMONE PUSCH<br />Produzent: CLAUS WISCHMANN<br />Redaktion: MARTIN BÜRKL, CHRISTIAN NURTSCH-WESENER<br />Produktionsfirma: SOUNDING IMAGES<br /><br />Im Auftrag des WDR und ARTE. Gefördert von Film- und Medienstiftung NRW und Kunststiftung NRW.]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244987&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
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      <title>pong &amp; pengo</title>
      <description><![CDATA[Aus Restmaterialien der Musiktheaterproduktionen entsteht Neues. Das Kollektiv pong & pengo agiert an der Schnittstelle von Baukultur, bildender Kunst und Musik und erzählt die Münchener Biennale mit ihrem Kiosk PONG im öffentlichen Raum weiter.<br /><br />SO  10.05. 06:05 - 07:05<br />FR 15.05. 06:15 -  07:15<br /><b>Polt-Suppe</b><br />Well bekomm's!<br />Eine Zeremonie für Frühaufsteher*innen ohne Polt&Well, dafür mit Schleicher&Jazdi. Bitte eigene Suppenschüssel mitbringen.<br />Findet nur bei schönem Wetter statt.<br /><br />SA  09.05. 11:00 - 15:00<br />SO  10.05. 11:00 - 15:00<br />MO  11.05. 16:00 - 20:00<br />DI  12.05. 16:00 - 20:00]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244815&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Foosball[D] (TEMPO REALE)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Blocken, Passen, Schießen – Tor! In „FOOSBALL[D]“ sind Publikum und professionelle Tischfußballspieler*innen gleichermaßen eingeladen, ihr Können am Kicker-Tisch unter Beweis zu stellen. Das interaktive Sound-Theater rückt die akustische Dimension des beliebten Spiels in den Vordergrund und verwandelt das Spielgeschehen in ein klangliches Erlebnis, das Stadioneuphorie aufkommen lässt.<br /><br />Idee: FRANCESCO GIOMI<br />Konzept, Sound Design: AGNESE BANTI, SIMONE FARACI, FRANCESCO GIOMI<br />IT-Umsetzung: ANDREA TRONA, FRANCESCO VOGLI<br />Live-Elektronik: SIMONE FARACI<br />Klangregie: FRANCESCO CANAVESE<br />Moderation: PATRICIA GABOR<br /><br />Wettkampfspieler*innen Italien (FIGEST – Spezialdisziplin Tischfußball): EMANUELA DI MAURO, GENNARO GATTA<br />Wettkampfspieler*innen Deutschland: NATACHA PETRICH, KERSTIN HÖCHT, HYSEN HOTI, MARIO ROMSY<br />Aufgenommene Stimmen: KILIAN SCHWOON, LOREDANA TERMINIO<br /><br />Dank an: GIOVANNI MAGAGLIO, MATTIA PRETI<br />Koproduktion der Münchener Biennale und Tempo Reale Firenze.<br />Produktionsauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Tischfussballbunds und Roberto Sport.]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244473&amp;aktuell=true</link>
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      <title>ZELT-Aktionen</title>
      <description><![CDATA[An drei Nachmittagen der Münchener Biennale kapern wir das Zelt für spontane Mitmachformate und Experimente mit unserem Zelt-Klavier. Gemeinsam präparieren und gestalten wir das Instrument, um ihm ganz neue Klänge zu entlocken.<br />Vorbeikommen, Austauschen und Mitmachen – ob spontan oder geplant, kurz oder lang – offen für alle Altersgruppen.<br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244818&amp;aktuell=true</link>
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      <title>V01CES//B0D1EZ (PIYAWAT LOUILARPPRASERT HANS WERNER HENZE)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Musiktheater nach Hans Werner Henzes „Voices“ und Piyawat Louilarppraserts „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ (Uraufführung)<br /><br />In welchem Verhältnis stehen kreative Prozesse und Handwerk, Arbeit und Maschine, Erschöpfung und Revolution?<br /><br />„V01CES//B0D1EZ“ ist die musiktheatrale Begegnung zwischen dem Komponisten Piyawat Louilarpprasert und Hans Werner Henze, dem Gründer der Münchener Biennale, der 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.<br /><br />„V01CES//B0D1EZ“ stellt aktuelle Fragen zu politischer und physischer Arbeit, ritualisierten Tätigkeiten und andauerndem Widerstand in Zeiten einer immer mehr von der künstlichen Intelligenz dominierten Arbeitswelt, gespiegelt an einem KI-basierten Libretto zur Neukomposition R3SIST4NC3 B0D1EZ.<br /><br />Es entsteht ein Musiktheater nach Hans Werner Henzes „Voices“ und Piyawat Louilarppraserts „R3SIST4NC3 B0D1EZ“ (Uraufführung), nach Texten von Richard W. Thomas, Bertolt Brecht, Erich Fried, Hans Magnus Enzensberger, Ho Chi Minh, Victor Hernández Cruz, Walton Smith und Piyawat Louilarpprasert (unter Mitwirkung von KI).<br /><br />Komposition: PIYAWAT LOUILARPPRASERT, HANS WERNER HENZE<br />Musikalische Leitung: BAS WIEGERS<br />Regie: AMY STEBBINS<br />Ausstattung: CHRISTIAN WIEHLE<br />Video: ALEXANDER HÜGEL<br />Sound Design: GEORGIOS MARAGKOUDAKIS<br />Licht Design: RAMONA LEHNERT<br />Dramaturgie: LEA VATERLAUS, FANNY KAROS<br />Assistenz Musikalische Leitung:  MARC HAJJAR<br /><br />Sopran: RUSN&#278; TUŠLAIT&#278;<br />Sopran: BEATRIZ MAIA<br />Mezzosopran: MADELEINE WULFF<br />Tenor: HENRIQUE LENCASTRE<br />Tenor: MOSE LEE<br />Tenor: HAOZHOU HU<br />MÜNCHENER KAMMERORCHESTER<br />Violine:  CECILIA ZIANO<br />Viola: ISIDORA TIMOTIJEVIC<br />Cello: DAMIAN KLEIN<br />Kontrabass: DOMINIK LUDERSCHMID<br />Flöte: PIERRE HURBLI<br />Oboe: MARCO CEGARRA<br />Klarinette: STEFAN SCHNEIDER<br />Fagott: TAMAR BEN-ZAKEN<br />Horn: FLORIAN GAMBERGER<br />Trompete: MATTHEW BROWN<br />Posaune: SZYMON RYPA<br />Schlagwerk: MATHIAS LACHENMAYR<br />Schlagwerk: DAAN WILMS<br />Akkordeon: KAI WANGLER<br />Gitarre: CHRISTIAN WERNICKE<br />Taste: SACHIKO HARA<br /><br />Koproduktion der Münchener Biennale und Bayerischen Theaterakademie August Everding, in Kooperation mit Münchener Kammerorchester, Technische Hochschule Augsburg und Ludwigsburger Schlossfestspiele.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.<br /><br />ab 12 Jahren<br />Übertitel in Deutsch und Englisch<br />Hinweis: Es wird Stroboskop-Licht eingesetzt.]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244472&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>NIGHT SESSIONS – Hybrid Landscapes</title>
      <description><![CDATA[Die zeitgenössische Musik betritt mit dieser Reihe ein Territorium, in dem die Grenzen zwischen Ton, Bild und physischer Performance kollabieren. Wenn robotische Eingriffe historische Orgeln in chaotisches Eigenleben versetzen und digitale Speicher hörbar zerfallen, wird Klang zur materiellen Gewalt. In immersiven Live-Settings verschmelzen komplexe Texturen mit Echtzeit-Visuals zu einem synästhetischen Raum, der unsere turbulente Gegenwart mit allen Sinnen erfahrbar macht.<br /><br />SA  09.05. 22:00<br /><b>Simone Bosco: „REbirth – A/V Concert Real Time Reactive” & DJ Sarmabot</b><br />Ampere<br /><br />SO  10.05. 21:30<br /><b>Abo Abo + Tania Cortés Becerra: „NEW RUINS“</b><br />Experimental A/V performance<br />Ampere<br /><br />FR  15.05. 22:00<br /><b>Navid Navab – Organism: „In Turbulence Set 1“ & Leila Bordreuil</b><br />Ampere<br /><br />SA  16.05. 21:30<br /><b>Navid Navab – Organism: „In Turbulence Set 2“ & DJ Aquarian</b><br />Ampere]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 20:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244814&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Polt-Suppe</title>
      <description><![CDATA[Well bekomm's!<br /><br />Eine Zeremonie für Frühaufsteher*innen ohne Polt&Well, dafür mit Schleicher&Jazdi. Bitte eigene Suppenschüssel mitbringen.<br /><br />Findet nur bei schönem Wetter statt.<br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 04:05:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244990&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Endlich (ASIA AHMETJANOVA)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Drei Nornen sitzen am Stamm der Weltesche. Dort spinnen, knüpfen und durchtrennen sie den Lebensfaden, entscheiden über Leben und Tod. In einer Gegenwart, in der das Lebensende zum größten gesellschaftlichen Tabu geworden ist, wird der Kampf um das Aufhalten des körperlichen Verfalls und des Alterungsprozess zur Lebensaufgabe. In ihrem Musiktheater „ENDLICH“ wagen die Komponistin Asia Ahmetjanova und die Regisseurin Franziska Angerer die Konfrontation mit dem Unvermeidbaren. Gemeinsam mit einer Gruppe älterer Menschen blicken sie auf die eigene Endlichkeit und das Alter mit all seinen Zuschreibungen. Es entsteht ein gemeinsames Ritual zwischen Mythologie und Performance, das sich der letzten Konsequenz des Lebens stellt.<br /><br />Komposition:  ASIA AHMETJANOVA<br />Musikalische Leitung: LEONARD WEISS<br />Regie: FRANZISKA ANGERER<br />Bühne: MIRJAM STÄNGL<br />Kostüm: SABRINA BOSSHARD<br />Klangregie:  ARNE VIERCK<br />Dramaturgie: CAROLIN MÜLLER-DOHLE, SEBASTIAN HANUSA<br /><br />Mezzosopran: CONSTANZE JADER<br />Mezzosopran: LANA MALETI&#262;<br />Countertenor: JENS GINGE SKOV<br />Darsteller*innen: CHRISTIANE HENSEL, ANTON KAZDA, WAKI, KURT REINSTEIN, HEIDI KRAUSE-KOHM, HERBERT VOLZ<br />ENSEMBLE MOSAIK<br />Violine:  CHATSCHATUR KANAJAN<br />Flöte: KRISTJANA HELGADOTTIR<br />Oboe: SIMON STRASSER<br />Tuba: JACK ADLER-MCKEAN <br />Percussion: ROLAND NEFFE<br />Klavier, Keyboard:  ERNST SURBERG<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale und Deutsche Oper Berlin.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundlicher Unterstützung von pro helvetia.]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244474&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Isithunzi (MONTHATI MASEBE)</title>
      <description><![CDATA[„Isithunzi“ bedeutet auf Zulu „Würde“ – zugleich kann es aber auch als „Geist des Todes und der Erneuerung“ übersetzt werden. Die Idee: In jedem von uns steckt eine Verbindung zu unseren Vorfahren und zu einer universellen Energie, die alles Leben hervorbringt. Auf Grundlage eines Texts der Afrofuturismus-Autorin Shanice Ndlovu erzählt die Komponistin Monthati Masebe von drei Protagonist*innen auf der Suche nach den Verbindungen in die Vergangenheit und der eigenen Identität. In ihrem ersten Musiktheaterwerk lädt sie zur kulturellen Begegnung ein, kombiniert westliche Instrumente mit südafrikanischen Spieltechniken und steht auch selbst als Performerin von elektronischen Klangwelten auf der Bühne.<br /><br />Komposition, Konzept: MONTHATI MASEBE<br />Musikalische Leitung: TIM HAWKEN, ADAM ROGALA<br />Libretto: SHANICE NDLOVU<br />Regie, Kostüm und Video: THERESA MARIA SCHLICHTHERLE<br />Bühne und Mitarbeit Kostüm: MARIELLA MAIER<br />Choreografie: TUMI SHARON MKHONDO<br />Sound Design: DOMINIK VOCK<br />Licht Design: MARINA RACHNER<br />Dramaturgie: KATJA LECLERC<br />Outside Eye: JULIEN ENZANZA<br /><br />Performance: TUMI SHARON MKHONDO<br />Ndalo (Sopran): CARMEN MI&#268;i&#262;<br />Thuna (Mezzosopran): CARLA NAHADI BABELEGOTO<br />Amu (Tenor): MICHAEL SATTLER<br />Fagott: BEATRIX LINDEMANN-FRIIS<br />Vibraphon: EDZARD LOCHER<br />Live Elektronik/Indiginous Instruments (Uqangi, Umtshingo, Chipendani, Mbira): MONTHATI MASEBE<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale und Staatstheater Wiesbaden.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundlicher Unterstützung der Gisela-Gronemeyer-Stiftung.]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244475&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Xochiyaoyotl (MAXIMILIANO SOTO MAYORGA)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />In einer Welt, in der Götter von den Menschen ernährt wurden, wird ein Kind darauf trainiert, im Krieg zu kämpfen und mit seinem Leben den Sonnengott zu erhalten. „Xochiyaoyotl“ – übersetzt „Blumenkriege“ – erinnert an die Rituale aztekischer Kampfkunstpraktiken, die durch die spanische Eroberung ausgelöscht wurden. Wir können uns nur noch vorstellen, wie diese Kampftechnik aussah, mit der jede Nacht aufs Neue der Glauben an einen Morgen herausgefordert wurde. David Camargo, Amauta García und Maximiliano Soto Mayorga entwickeln ein Musiktheater zwischen Mythos und Erinnerung, in dem Musik, Raum und Performance aus der Präsenz musikalischer Körper in kämpfenden Posen hervorgehen.<br /> <br />„Xochiyaoyotl“ ist das Gewinnerprojekt des OPEN CALLS der Münchener Biennale zum Thema „Martial Arts“. Die Produktion wurde aus 85 Einreichungen von einer internationalen Jury, bestehend aus Carola Bauckholt, Kenny Savelson, Vigdís Jakobsdóttir, Martin Minarik, Sarah Maria Sun, Óscar Escudero und Toshiki Okada, ausgewählt.<br /><br />Die Uraufführung von „Xochiyaoyotl” am 13.05.2026 wird als Livestream digital für alle übertragen!<br /><br />Komposition: MAXIMILIANO SOTO MAYORGA<br />Libretto, Video, Dramaturgie: AMAUTA GARCÍA<br />Ausstattung, Instrumente: DAVID CAMARGO<br />Dramaturgie: JULIAN KÄMPER<br /><br />Sopran: LAURE-CATHERINE BEYERS<br />Countertenor: JOHANNES WIENERS<br />Kontrabass-Klarinette: PAULA HÄNI<br />E-Gitarre: JOHANNES ÖLLINGER<br />Cello: MYRIAM GARCÍA FIDALGO<br />Percussion: MATHIAS LACHENMAYR, DAAN WILMS<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale mit Styriarte Graz, in Kooperation mit schwere reiter/scope München.<br />Produktionsauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.<br /><br />Übertitel in Englisch]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=526&amp;seg=244476&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Mineral Amnesia</title>
      <description><![CDATA[„Mineral Amnesia“ untersucht die Entwicklung und den Zerfall früher löschbarer programmierbarer Speicher durch Klang. In Quarzfenstern eingeschlossene EPROMs – heute obsolete Mikrochips – verlieren ihre Daten, wenn sie Licht ausgesetzt werden. Die Installation rettet verschiedene Generationen dieser Chips und spielt sie unter UV-Licht ab, bis ihre Klänge langsam erodieren und schließlich verschwinden. Das Werk durchquert das digitale dunkle Zeitalter aus der Perspektive eines veralteten technischen Geräts.<br /><br />1971 erfunden, etwa zur gleichen Zeit wie der Mikroprozessor, stellten EPROMs einen wichtigen Fortschritt in der Computertechnik dar. Ihre weite Verbreitung beschleunigte das technologische Wachstum, führte jedoch auch dazu, dass Daten in alten Hardwarekörpern eingeschlossen blieben. Heute landen viele dieser Geräte auf Deponien und bilden toxische Landschaften in der geologischen Schicht der Erde.<br /><br />Kuratiert von Dietmar Lupfer – eine Kooperation der Münchener Biennale 2026 und dem Muffatwerk München<br /><br />Auftraggeber:<br />Simultan Association (RO) und Galerie Nord (DE)<br /><br />Mit Unterstützung von:<br />Administration of the National Cultural Fund (RO)<br />Stiftung Kunstfonds, Senatsverwaltung für Kultur und Europa (DE)]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Miesepups (MARGARETA FEREK-PETRI&amp;#262;)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung / ab 6 Jahren<br /><br />Der Miesepups wohnt in der Baumhöhle im Mooswald. Er steht nie vor Mittag auf und möchte auch keins der Tiere aus der Nachbarschaft sehen. Er ist derartig miesepetrig, dass er dem Kucks sogar die Tür vor der Nase zuschlägt. Aber so leicht lässt sich ein Kucks nicht abschütteln. Kann es den Miesepups aus der Reserve locken? <br />„Der Miesepups“ basiert auf dem gleichnamigen Buch von Kirsten Fuchs und Cindy Schmid (Illustrationen). Margareta Ferek-Petri&#263; Musiktheater erzählt von den Klängen des Mooswalds, entführt uns in die Träume des Miesepups und zeigt, wie schön es ist, endlich einen Freund zu finden.<br /><br />Komposition: MARGARETA FEREK-PETRI&#262;<br />Buchvorlage: KIRSTEN FUCHS<br />Libretto: SILVAN RECHSTEINER<br />Musikalische Leitung: MICHAEL PANDYA<br />Regie: MARIA-MAGDALENA KWASCHIK<br />Bühne: ISABELLE KAISER<br />Kostüm: FRANZISKA MÜLLER<br />Dramaturgie: CHRISTOPH SOEKLER<br /><br />Miesepups (Bariton): JACOBO OCHOA<br />Fee, Nakinchen (Tenor): ROBIN NECK<br />Kucks (Mezzosopran): OLIVIA JOHNSON<br />Heichhörnchen, Schusterspecht, Flaschenelch (Sopran): CARMEN LARIOS CAPARRÓS<br />Mitglieder des STAATSORCHESTER STUTTGART<br />Flöte: JULIA KÖHL<br />Klarinette: GUNTER PÖNISCH<br />Trompete: WERNER HECKMANN<br />Violine I: LILIAN HEERE<br />Violine II: AMELIE WÜNSCHE<br />Viola: ROBIN PORTA<br />Cello: LAURENS GROLL<br />Schlagwerk: CHRISTOPH WIEDMANN<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale mit JOiN/Staatstheater Stuttgart, in Kooperation mit dem Münchner Volkstheater.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hear &amp; Now (Ein Einführungsformat zu „Xochiyaoyotl“)</title>
      <description><![CDATA[Unverständlich, sperrig, abstrakt? So wird Neue Musik oft wahrgenommen – zu Unrecht! Bei Hear & Now kommen Sie zeitgenössischer Musik näher. Im Gespräch mit Komponierenden und Interpretierenden, moderiert von Kulturjournalistin Rita Argauer, erfahren Sie mehr über die Werke – bevor sie im Konzert erklingen. Fragen sind willkommen!]]></description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ZELT-Gespräche</title>
      <description><![CDATA[Für die 20. Ausgabe der Münchener Biennale wurden zahlreiche Komponist*innen damit beauftragt, gemeinsam mit ihren Teams einen Blick auf ihre individuelle Gegenwart zu werfen, sich mit dem zu beschäftigen, was sie prägt und, was ihnen angesichts der Weltlage essentiell erscheint. Entstanden ist ein vielstimmiges Panorama neuer Musiktheaterwerke, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch Verbindungslinien aufweisen. Die ZELT-Gespräche eröffnen einen gemeinsamen Denkraum, in dem diese unterschiedlichen Perspektiven aufeinandertreffen, Expertinnen ihr Wissen teilen und wir Sie dazu einladen, Fragen zu stellen, mitzudiskutieren und mitzudenken.<br /><br />FR  15.05. 13:30 - 14:15<br /><b>Archive </b><br />mit Monthati Masebe und Sophie Emilie Beha<br />Black Box / Fat Cat<br /><br />SA 16.05. 18:30- 19:15<br /><b>Musikalische Stückentwicklung</b><br />mit Joscha Schaback, Daniella Strasfogel und Martina Fladerer<br />Festivalzelt<br /><br />SO  17.05. 17:00-17:45<br /><b>Die Münchener Biennale</b><br />mit Katrin Beck und Manuela Kerer<br />Festivalzelt]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 11:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hidden Heartache (AILÍS NÍ RÍAIN JULIE HERNDON)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung <br /><br />Ein Musiktheater in Körpersprache<br />„Hidden Heartache“ befragt musikalische Wahrnehmung aus nicht-hörender Perspektive und rückt damit den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. Zwischen Konzertflügel und tanzendem Körper, zwischen Vibration und Geste ereignet sich Klang nicht nur in der Luft, sondern auch durch schwingende Körper. Zwei Taube* und zwei hörende Performer*innen entwickeln in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen. Musik und Tanz stehen dabei in einem fortlaufenden Prozess gegenseitiger Formung und Neuausrichtung. Wann wird aus Tanz Musik und wann wird Musik zu Tanz? <br /><br />Die Produktion des Kollektivs ox&öl in Kollaboration mit der Choreografin Lee Méir, nutzt Körperschallwandler, um Musik physisch erlebbar zu machen. Die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon – aus Tauber wie hörender kompositorischer Perspektive heraus entwickelt – entfalten sich durch die Bewegungen der Körper. „Hidden Heartache“ entwirft einen gemeinsamen Erfahrungsraum, in dem Hören als körperliche Erfahrung erscheint und sich Musik als Choreografie von Resonanz zeigt.<br /><br />* „Taub“ (bei Verschriftlichung mit großem Anfangsbuchstabe) ist die in Deutschland gebräuchliche positive Selbstbezeichnung nicht hörender Menschen – unabhängig davon ob sie gehörlos, resthörig oder schwerhörig sind<br /><br />Komposition: AILÍS NÍ RÍAIN, JULIE HERNDON<br />Choreographie, Ko-Kreation, Kostüme: LEE MÉIR<br />Konzept: OX&ÖL<br />Regie: PHILIP BARTELS<br />Dramaturgie: STEPHANIE MÜNDEL-MÖHR<br />Produktionsleitung: ARIANE RUSSI<br /><br />Darsteller*innen: ELI COHEN, LUA LEIRNER, SIMONE KELLER, KASSANDRA WEDEL<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale mit ox&öl (CH).<br />In Kooperation mit dem HochX Theater und Live Art.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale mit freundlicher Unterstützung der Forberg-Schneider-Stiftung.]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wie das flunkert (PIYAWAT LOUILARPPRASERT)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung / ab 8 Jahren<br /><br />Musiktheater über Schwindeleien und klangliche Umwege<br />Halb gelogen ist fast wahr. Ja, nein, nicht ganz – also fast. Das ist fast die ganze Wahrheit. Die ganze Fast-Wahrheit. Die schräge Wahrheit. Manchmal ist es eben leichter, die Wahrheit auf kleinen Umwegen zu erzählen. Ausgehend von Emily Dickinsons Gedicht „Tell all the truth but tell it slant“ entwickeln Daniella Strasfogel und Piyawat Louilarpprasert ein Musiktheater, und finden heraus, wie schwierig und zugleich notwendig es ist, die Wahrheit zu sagen. Gemeinsam mit dem Publikum wird improvisiert und ausprobiert – und am Ende entstehen ganz neue, fantastische Klangwahrheiten.<br /><br />Komposition:  PIYAWAT LOUILARPPRASERT <br />Text, Konzept, Regie:  DANIELLA STRASFOGEL<br />Ausstattung: LISA FÜTTERER<br />Dramaturgie: KATHARINA ENGEL<br />Theaterpädagogik und Mitarbeit Text: THILO GRAWE<br /><br />Schauspieler: ANH KIET LE<br />TETRA BRASS<br />Trompete: LUCA CHICHÉ, ALJOSCHA ZIEROW<br />Posaune: CHRISTIAN TRAUTE<br />Bassposaune: JAKOB GRIMM<br /><br />Koproduktion der Münchener Biennale und Schauburg München — Theater für junges Publikum.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale.]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>crypt_ (YURI UMEMOTO)</title>
      <description><![CDATA[Uraufführung<br /><br />Mehr Geld, mehr Ruhm, mehr Kunst, mehr Leben. <br />Auf der Suche nach dem „Mehr“ - dem Exzess, dem Überfluss - trifft ein japanischer Komponist auf drei geisterhafte Adlige. Sie stellen seine vermeintlichen Sehnsüchte auf die Probe und konfrontieren ihn mit dem, was ihm wirklich etwas bedeutet: sein Glaube, seine Musik, seine Kultur und sein Vater. <br />Zwischen europäischer Oper, japanischer Geistergeschichte, Anime und künstlicher Intelligenz verwebt „crypt_“ die Erzählung von „Hoichi the Earless“, zu einem Musiktheater über Schöpfung, Ambition und Identität. <br /><br />Komposition, Text:  YURI UMEMOTO<br />Libretto:  GARETH MATTEY<br />Musikalische Leitung: CHRISTIAN EGGEN<br />Regie:  IVAR FURRE AAM<br />Szenografische Beratung, Lichtdesign: JAKOB OREDSSON<br />Kostüm: INGRID TORVUND<br />Anime Design, Director: KANJI OKAI<br />Anime Design: AKINARI KITAYAMA, KOTA OEBISU, KEI ICHIKAWA<br />Dramaturgie: TAKUYA MAEHARA<br /><br />Sopran: PEYEE CHEN<br />Countertenor: SEAN BELL<br />Tenor: MATHIAS MONRAD MØLLER<br />Bariton: HALVOR FESTERVOLL MELIEN<br />OSLO SINFONIETTA<br />Flöte: ANNE KARINE HAUGE<br />Klarinette: ROLF BORCH<br />Oboe: MARIE TETZLAFF<br />Violine: KARIN HELLQVIST, EMILIE LIDSHEIM<br />Viola: BENDIK FOSS<br />Cello: INGVILD SANDNES<br />Cembalo: SANAE YOSHIDA<br />Percussion: KJELL TORE INNERVIK<br /><br />Eine Koproduktion der Münchener Biennale und Ultima Oslo Contemporary Music Festival, Oslo Sinfonietta, Black Box teater und KLANG Festival Kopenhagen.<br />Kompositions- und Librettoauftrag der Landeshauptstadt München und dem Arts Council Norway zur Münchener Biennale.<br /><br />Sendetermin BR-Klassik: 30/06/2026, 20:03 Uhr, Festspielzeit]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>8. bis 20.5.2026</title>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:01:39 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/ueberregional/muenchener.biennale/termine.html</link>
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      <title>Festival für neues Musiktheater</title>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:01:39 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/ueberregional/muenchener.biennale/termine.html</link>
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