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    <title>CULTURall: Museum der Moderne Salzburg</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 23:14:05 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 23:14:05 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Ausstellungseröffnung: Irma Rafaela Toledo. Malerei als Freiheit im Werden</title>
      <description><![CDATA[Irma Rafaela Toledo erfüllte sich ihren Wunsch, als Malerin zu arbeiten, erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammend, versteckte sie sich in den letzten beiden Kriegsjahren in den Bergen nahe Salzburg, wodurch sie überlebte. Ihre ersten Gemälde entstanden ab 1945 mit beschränkten Mitteln. In Anlehnung an einen Spitznamen aus der Jugendzeit nahm sie schließlich den Künstlernamen „Toledo“ an. Geboren wurde sie 1910 als Irma Friedman in Laufen, Deutschland; sie starb 2002 in Salzburg.<br /><br /><b>Wege zur eigenen Bildsprache</b><br /><br />Schon bald konnte sich Irma Rafaela Toledo als Malerin etablieren und wurde 1952 Mitglied der „Salzburger Gruppe“ – eine Vereinigung lokaler Künstler:innen, der unter anderem auch Herbert Breiter, Trude Engelsberger-Drioli, Agnes Muthspiel und Slavi Soucek angehörten. Besonders in frühen Gemälden ist deutlich erkennbar, wie sich Toledo in diesem Einflussbereich ihren eigenen Stil erarbeitete. Die Malerei verstand sie zeitlebens als Ausdrucksweise und Weg der Erkenntnis. Reisen, etwa nach Italien und Israel, wohin ihr Bruder emigriert war, waren Impulse für ihre Arbeit. Besonders beeindruckten sie Einsamkeit und Stille sowohl am Meer als auch in der Wüste.<br /><br /><b>Ein umfassendes Gesamtwerk</b><br /><br />Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert in dieser Ausstellung erstmals über 20 Gemälde, Grafiken und Druckgrafiken der österreichischen Künstlerin. Die Schau vereint Werke aus den eigenen Sammlungen sowie ausgewählte Leihgaben und zeigt damit die ganze Bandbreite ihres Schaffens von den frühen 1950er- bis in die 1970er-Jahre: Stadtansichten Salzburgs, Landschaftsgemälde und Stillleben ebenso wie Werke, die von ihrer intensiven Beschäftigung mit Spiritualität und Religion inspiriert sind.<br /><br />Kuratorin: Tina Teufel<br /><br />(Bild: Irma Rafaela Toledo, Die weiten Hügel, 1975, Aquarell auf Papier, Artothek Land Salzburg am Museum der Moderne Salzburg, © Museum der Moderne Salzburg, © Nachlass Irma Rafaela Toledo]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ausstellungseröffnung: Kokoschkas Hintergründe</title>
      <description><![CDATA[Mit <i>Kokoschkas Hintergründe</i> zeigt das Museum der Moderne Salzburg an seinem Altstadtstandort eine Schau, die Einblicke in Kokoschkas Kompositionen gibt. Im Fokus steht die Entwicklung seiner Bildhintergründe im Verlauf seines Schaffens.<br /><br />Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl früher Gemälde und stellt diesen Werke aus den späten 1930er bis 1970er-Jahren gegenüber. Ergänzt durch Zeichnungen und druckgrafische Blätter aus dem umfangreichen Sammlungsbestand entsteht ein facettenreiches Bild von Kokoschkas künstlerischer Entwicklung.<br /><br /><b>Kokoschkas Bildhintergründe im Wandel </b><br /><br />In seinen frühen Porträts stand die Erfassung des inneren Zustandes der Dargestellten im Mittelpunkt des Interesses. Mit seinem „Röntgenblick“ versuchte der Künstler hinter die Fassade des äußeren Erscheinungsbildes zu blicken. Eine besondere Rolle kam dabei der Gestaltung der Bildhintergründe zu. Fließend ineinander übergehende Farbflächen betonten die Porträtierten und umgaben diese wie eine sichtbar gewordene Aura. Im weiteren Verlauf seines künstlerischen Schaffens wurden die Bildnisse realistischer. Der Maler fügte verschiedene Attribute und erzählerisches Beiwerk hinzu, wodurch seine Bildhintergründe zu wichtigen Inhaltsträgern wurden.<br /><br />In Kooperation mit der Fondation Oskar Kokoschka, Vevey.<br /><br />Kuratorinnen: Barbara Herzog, Aglaja Kempf<br /><br />(Bild: Oskar Kokoschka, Olda Palkovskà, 1937, Öl auf Leinwand<br />© Fondation Oskar Kokoschka, Vevey, Bilrecht, Wien 2025)]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ausstellungseröffnung: Why Are You Creative? By Hermann Vaske</title>
      <description><![CDATA[<b>Warum sind wir kreativ?</B><br /><br />Was macht eine Idee zu einer guten Idee? Worin liegt das Talent bei kreativen Menschen? <br />Der Filmemacher und Autor Hermann Vaske stellt diese Fragen seit über dreißig Jahren den bedeutendsten Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Aktivist:innen und Denker:innen unserer Zeit.<br /><br />Mehr als 1000 Menschen haben ihm geantwortet – manche mit Sätzen, viele mit Zeichnungen oder Artefakten, einige knapp, andere ausführlicher, einige sehr persönlich, andere bizarr. Das Rupertinum zeigt in dieser Ausstellung die witzigsten, verblüffendsten und erhellendsten Antworten aus Vaskes Sammlung.<br /><br />Wir erfahren dabei: Was löst Kreativität aus? Was bringt unsere Welt voran? Aber auch: Kreativität hat zwei Seiten. Denn gerade Dinge, die Erfindergeist eigentlich verhindern sollen – wie Zensur, Verbote oder Kompromisse – bringen manchmal die genialsten Ideen hervor.<br /><br />Die Ausstellung stellt deshalb die zentrale Frage: Können wir uns auf unsere Kreativität verlassen? Und können wir hoffnungsvoll bleiben – trotz der großen Krisen unserer Zeit?<br /><br /><b>Filmische Begegnungen mit den kreativsten Köpfen unserer Zeit</b><br /><br />Im audiovisuellen Teil der Ausstellung spricht Hermann Vaske mit den größten Künstler:innen unserer Zeit: Marina Abramovi&#263;, Vivienne Westwood, David Hockney, Georg Baselitz, Björk, Lilith Stangenberg, Blixa Bargeld, Jeff Koons, Zaha Hadid, Yoko Ono, Oliviero Toscani, Christo, Damien Hirst, Jim Jarmusch, Dennis Hopper, Harvey Keitel, Shirin Neshat, David Bowie und viele mehr.<br /><br />Er fragt sie: Was macht euch kreativ? Und was bremst eure Kreativität aus? Die Antworten drehen sich um Themen wie Spiritualität, Sex, Geld, Angst, Herkunft und Ehrgeiz – aber auch um Zensur, Selbstzensur, Bürokratie und Kompromisse.<br /><br />Oft sind es gerade diese Blockaden, die Menschen erst richtig antreiben. Gerade heute, in einer Zeit voller Krisen, brauchen wir neue Ideen – und mehr Kreativität denn je. Die Ausstellung zeigt Kreativität in all ihren Formen: künstlerisch, wissenschaftlich und philosophisch.<br /><br /><b>Über Hermann Vaske</b><br /><br />Hermann Vaske ist Regisseur, Autor und Produzent. Als Regisseur arbeitete er unter anderem mit Dennis Hopper, Harvey Keitel und Marina Abramovi&#263;. Als Produzent arbeitete er mit Nelson Mandela, Stephen Hawking und dem Dalai Lama zusammen. Seine Filme liefen bei den Festivals in Venedig, Cannes, Toronto und Palm Springs und gewannen mehrere Preise, darunter den Grimme-Preis und den Spezialpreis des Filmfestivals Venedig.<br /><br />Seit über 30 Jahren stellt Hermann Vaske den kreativsten Köpfen der Welt immer dieselbe Frage: „Why Are You Creative?“ Daraus entstand seine gleichnamige Filmreihe, mit bisher folgenden Stationen:<br />    2018 – Premiere von „Why Are We Creative?“ bei den Filmfestspielen Venedig<br />    2021 – „Why Are We Not Creative?“ beim Filmfest München<br />    2023 – Uraufführung von „Can Creativity Save The World?“ beim Filmfest München<br />    2025 – Internationale Premiere von „Creativo Paradiso: A Creative Renaissance“ beim Lichter Filmfest Frankfurt<br /><br />Kurator: Harald Krejci<br /><br />(Bild: © 2022 Museum der Moderne Salzburg<br />Christo et Jeanne-Claude Answer © Why Are You Creative? by Hermann Vaske)]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Am Ende des Tages: 100 Jahre Neue Sachlichkeit</title>
      <description><![CDATA[Inmitten der 1920er- und 1930er-Jahre führt uns diese Ausstellung im Stil der neuen Sachlichkeit vom Atelier auf die Straßen der pulsierenden Großstadt, ins Theater und schließlich hinein in die Nacht. Malereien, Grafiken, Fotografien und Plastiken erzählen von gesellschaftlichem Wandel, Identität, Rollenbildern, Krisenerfahrungen und von Fragen, die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren haben.<br /><br /><b>Eine prägende Stilrichtung</b><br /><br />Mit der neuen Sachlichkeit entstand eine Bildsprache von einzigartiger Präzision. Bis heute – hundert Jahre später – hat sie nichts von ihrer Wirkung verloren. Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten erscheinen verblüffend gegenwärtig. Die Künstler:innen der Neuen Sachlichkeit richteten ihren Blick auf das Sichtbare. Statt expressiver Geste entschieden sie sich für die klare Kontur, scharf beobachtete Details und die Wirklichkeit ihrer Zeit – oft mit beinahe schonungsloser Genauigkeit. Ihre Figuren wurden zu Typen einer Gesellschaft im Wandel.<br /><br /><b>Zeit des Aufbruchs</b><br /><br />Die 1920er- und 1930er-Jahre waren laut, schillernd und voller Widersprüche. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ende der alten Ordnung entstand eine neue, ausdifferenzierte Gesellschaft mit bislang ungekannten Freiheiten: Schnellere Züge und Automobile veränderten das Lebenstempo, das Kino brachte Bilder aus Hollywood nach Europa, in Varietés und Nachtclubs wurden neue Formen der Unterhaltung angeboten. Zugleich blieben Armut, politische Gewalt und die Nachwirkungen des Krieges Realität. Aus dieser Spannung zwischen Fortschrittseuphorie und Krisenerfahrung entstand die Bildsprache der Neuen Sachlichkeit.<br /><br /><b>Beteiligte Künstler:innen</b><br /><br />Ausgehend von der Jan E. Fischer Private Collection und ergänzt durch Leihgaben aus österreichischen Sammlungen zeigen die ausgestellten Werke die Neue Sachlichkeit nicht als einheitlichen Stil, sondern als vielstimmige Bewegung mit unterschiedlichen künstlerischen Positionen und Blickwinkeln. Mit Arbeiten von Albert Birkle, Dodo, Elde Steeg (Elfriede Stegemeyer), Lotte Laserstein, George Grosz, Otto Dix, Christian Schad, Rudolf Schlichter und vielen anderen.<br /><br />Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.<br /><br />Kuratorin: Marijana Schneider<br />Kuratorische Assistenz: Magdalena Zilcher<br /><br />Kuratorische Idee und Konzept von Noam Gal für das Tel Aviv Museum of Art<br /><br />(Bild: Dodo (Dörte Clara Wolff), Logenlogik, 1929, Aquarell und Gouache über Bleistift auf Karton, 47 × 34,6 cm, Courtesy: Jan E. Fischer Private Collection, © Bildrecht, Wien 2026)]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Nov 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neugier im Fluss: Salzburger Kunst zwischen Aufbruch und Erinnerung</title>
      <description><![CDATA[Die Ausstellung vereint Werke von Künslter:innen mit Wurzeln in Salzburg und eröffnet vielfältige Perspektiven auf einen vermeintlich vertrauten Ort. Kulturelle Teilhabe und Neugier stehen im Zentrum des Rahmenprogramms – mit Spezialführungen und Workshops.<br /><br /><b>Malerische Landschaft, barocke Architektur, bewegte Kulturgeschichte</b><br /><br />Die beteiligten Künstler:innen gehen sehr unterschiedliche Wege und arbeiten mit einer Vielfalt an Medien. Was sie eint: Sie gehen über vertraute Grenzen hinweg und laden zur Spurensuche ein. Assoziationen mit dem Bild der Festspielstadt, dem barocken Weltkulturerbe und die Auseinandersetzung mit Erinnerung und Wahrnehmung fordern Blickgewohnheiten und Perspektiven heraus.<br /><br />Die Schau zeigt Werke von Alexandra Baumgartner, Thomas Baumann, Jakob Buchner, EVA & ADELE, Heinrich Dunst, Günter Edlinger, Monika Fioreschy, Eva Grubinger, Alfred Haberpointner, Theresa Hattinger (Gestaltung), Thomas Hörl, Katrin Huber, Victor Jaschke, Peter Kozek, Thomas Nowotny, Monika Pichler, Sarah Pichlkostner, Lois Renner, Wilhelm Scheruebl, Elisabeth Schmirl, Margherita Spiluttini, Gerold Tusch und Antoinette Zwirchmayr.<br />Mit Arbeiten aus den Sammlungen des Museum der Moderne Salzburg, der Artothek Land Salzburg sowie ausgewählten Leihgaben.<br /><br />Kurator:innen: Harald Krejci, Marijana Schneider, Tina Teufel<br /><br />(Bild: Eva Grubinger, Untitled (Karl Artelt), aus der Werkgruppe „Steam“, 2018, Aluminium, Stahl, Hanf, Polyester, Lack, Artothek Land Salzburg am Museum der Moderne Salzburg, Ankauf 2022, Foto: Eva Grubinger)]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Oct 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ernst Caramelle. Denkfiguren</title>
      <description><![CDATA[Ernst Caramelle (1952 Hall in Tirol, AT – Frankfurt am Main, DE und New York, US) zählt zu den prägenden Stimmen der österreichischen Konzeptkunst. In seinem vielschichtigen Werk steht nicht das Objekt im Zentrum, sondern die Idee – die sich in unterschiedlichen Medien manifestiert: als Zeichnung, Wandarbeit, Video oder Künstlerbuch. Seit 1973 nutzt Caramelle das Künstlerbuch als eigenständiges künstlerisches Medium: als Raum der Reflexion über Original und Reproduktion, Bild und Text, Idee und Ausführung.<br /><br />Die Studienausstellung konzentriert sich auf diese kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem Medium Buch und stellt ihr Caramelles frühe Fotoserie Video-Landschaften (1974) gegenüber. In dieser Serie werden Videobilder so in den Raum integriert, dass sie mit ihrer Umgebung verschmelzen – und die Grenze zwischen medialer Konstruktion und physischer Realität irritieren. Beide Werkgruppen behandeln zentrale Fragestellungen zur Wahrnehmung, Bildproduktion und medialen Repräsentation – im Spannungsfeld von Idee, Medium und Realität.<br /><br />Eine begleitende Lese- und Medienlounge lädt zur vertieften Auseinandersetzung ein. Sie bietet zu allen Ausstellungen am Haus ausgewählte Literatur aus den Bibliotheken des Museums und der Generali Foundation sowie Zugang zur Mediathek mit rund 500 Filmen und Videos.<br /><br />Kurator: Jürgen Tabor<br />Leselounge: Stefanie Grünangerl]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Jul 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Stano Filko. 12 Chakras of Becoming</title>
      <description><![CDATA[Stano Filko war einer der visionärsten und radikalsten Figuren der mitteleuropäischen Neo-Avantgarde. Die Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg widmet dem Künstler eine umfassende Retrospektive. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Lebens- und Schaffensphasen – von frühen Malereien und konzeptuellen Experimenten über begehbare Environments bis hin zu materialreichen Assemblagen und großformatigen Skulpturen.  <br /><br />Wer war Stano Filko?<br /><br />Stano Filko wurde 1937 in Ve&#318;ká Hradná, einem Ort in der damaligen Tschechoslowakei, geboren. Ab den 1960er-Jahren entwickelte er in Bratislava eine progressive künstlerische Praxis, mit der er früh internationale Anerkennung erlangte. Im Zuge seiner Teilnahme an der documenta 7 im Jahr 1982 in Kassel floh er vor der zunehmenden Unterdrückung durch das kommunistische Regime und lebte mehrere Jahre in New York. Nach der Wende von 1989 kehrte er in die Slowakei zurück und führte seine Arbeit in Richtung eines umfassenden Gesamtkunstwerks weiter. 2015 verstarb der Künstler in Bratislava.<br /><br />Das „System SF“<br /><br />Ab den 1990er-Jahren schuf Filko das „System SF“ (Stano Filko). Dabei handelt es sich um ein Ordnungssystem, in dem Farben, Chakras sowie existenzielle und spirituelle Kategorien miteinander verwoben sind. Es wurde zum Leitprinzip seines gesamten Werks. Auch sein Atelierhaus in Bratislava war von diesem System durchdrungen.<br /><br />Ein besonderes Gesamtwerk<br /><br />Das Werk von Stano Filko hat seine Wurzeln in experimenteller Objektkunst, konzeptueller Grafik und Happenings. Ausgehend von diesen Ansätzen entwickelte er ein radikal offenes Werk, in dem sich Utopie, Wissenschaft und spirituelle Erfahrung verbanden. Seine Kunst folgte einem vielschichtigen Blick auf die Welt und versuchte, diese in einen ästhetischen und existenziellen Einklang zu bringen: Kunst als Ordnung, Theorie, Ritual und sinnliches Erlebnis zugleich.<br /><br />Die Ausstellung basiert auf Leihgaben aus dem Estate of Stano Filko. Koordination in Zusammenarbeit mit Layr, Wien. Die Urheberrechte an den Werken liegen beim Estate of Stano Filko.<br /><br />Kuratoren: Boris Ondrei&#269;ka, Jürgen Tabor<br /><br />(Bild: © 2022 Museum der Moderne Salzburg. Stano Filko, aus der Serie RETROQ System SF, ca. 2000, Courtesy of The Estate of Stano Filko; Layr, Wien, © The Estate of Stano Filko)]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Baselitz jetzt</title>
      <description><![CDATA[Der international renommierte Künstler und Wahl-Salzburger Georg Baselitz feiert 2026 seinen 88. Geburtstag. Aus diesem Anlass widmet ihm das Museum der Moderne Salzburg 2026 zwei Ausstellungen, die den Bogen schlagen von seinen frühen Zeichnungen bis hin zu seinem monumentalen Spätwerk.<br /><br />Die Werkschau im Museum am Mönchsberg stellt den eher kleinformatigen Zeichnungen Baselitz späte großformatige Gemälde gegenüber, die der hochbetagte Künstler unter anderem mithilfe eines Rollators malt, der sichtbare Furchen im Bild hinterlässt. Besonders die beeindruckenden Porträts reflektieren Themen wie Alter und Vergänglichkeit – und nicht zuletzt auch die eigene Biografie des Künstlers.<br /><br />Zu den Ausstellungen erscheint eine Publikation.<br /><br />Die Ausstellung wird unterstützt durch das Land Salzburg sowie durch private Förderer.<br /><br />Kurator:innen: Harald Krejci, Tina Teufel<br />Kuratorische Assistenz: Eva Wiegert<br /><br />(Bild: © 2022 Museum der Moderne Salzburg. Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2025, Foto: Jochen Littkemann)]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kunstvermittlung goes digital</title>
      <description><![CDATA[Wir wollen mit euch experimentieren, basteln und euch über unsere Ausstellungen informieren.<br />Schaut gerne regelmäßig auf unserer Website, Facebook, Instagram und YouTube vorbei!<br /><br />Schickt gerne Fotos von euren selbstgemachten Bildern, Zeichnungen und Bastelarbeiten an kunstvermittlung@mdmsalzburg.at, damit wir sie teilen können und anderen Kindern zur Inspiration dienen! Wir freuen uns auf eure Einsendungen.<br /><br />Wir wünschen euch viel Spaß beim Gestalten!]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ARTeens</title>
      <description><![CDATA[Kunst anschauen und was weiter? Wir laden Jugendliche unterschiedlichen Alters ins Museum ein, um sich mit der Kunst genauer auseinanderzusetzen. Je nach Thematik ist ein anderer Fokus in den Workshops: gestalten, schreiben, experimentieren in verschiedenen Medien und noch viel mehr.<br /><br /><b>Buchungsanfragen & Kontakt</b><br />Museum der Moderne Salzburg Kunstvermittlung<br />Mo–Fr 9–17 Uhr<br />T +43 662 842220-351<br />kunstvermittlung(at)mdmsalzburg.at]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder &amp; Familien</title>
      <description><![CDATA[Das Museum der Moderne Salzburg bietet für Kinder und Familien ein vielfältiges Programm an: wöchentliche Ateliers, Familiensonntage, Ferienateliers und Kindergeburtstage. Neben den Ausstellungsräumen stehen für das gestalterische Arbeiten mit Kindern die Ateliers auf dem Mönchsberg und im Rupertinum zur Verfügung.<br /><br /><b>Mönchsberg</b><br />Im großzügigen Atelier im Amalie-Redlich-Turm machen wir disziplinübergreifende (Medien-) Workshops. Auch bei den monatlichen Familiensonntagen werden nach einem Ausstellungsbesuch die Allerjüngsten ab fünf Jahren im Atelier künstlerisch aktiv. Ferienzeit bedeutet Workshop-Zeit bei uns im Museum, wo spannende Kurse für Kinder angeboten werden. Gemeinsam mit Künstler_innen und Kunstvermittler_innen tasten sich die Kinder an unterschiedliche Techniken und Inhalte der Kunst heran.<br /><br /><b>Rupertinum</b><br />Im Rupertinum, im Herzen der Salzburger Altstadt, bietet das lichtdurchflutete Atelier eine anregende Atmosphäre für die jüngsten Besucher_innen. Für Kinder von drei bis zehn Jahren finden hier jeden Mittwoch das Miniatelier und jeden Dienstag das Atelier 6+ statt.<br /><br />Beide Ateliers eignen sich auch wunderbar für Kindergeburtstage und Ferienprogramme.<br /><br />Hinweis: Während der Umbauphasen zwischen den Ausstellungen ist das Rupertinum geschlossen, weshalb in diesem Zeitraum keine Kinderateliers stattfinden.<br /><br /><b>Buchungsanfragen & Kontakt</b><br />Museum der Moderne Salzburg Kunstvermittlung<br />Mo–Fr 9–17 Uhr<br />T +43 662 842220-351<br />kunstvermittlung(at)mdmsalzburg.at]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=177&amp;seg=143734&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Museum für internationale zeitgenössische Kunst</title>
      <description/>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 23:14:05 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/salzburg/museen/museum.der.moderne/moenchberg.html</link>
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