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    <title>CULTURall: Museum der Moderne Salzburg</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:25:44 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 21:25:44 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Charlotte Perriand. Moderne leben: Design, Fotografie, Architektur</title>
      <description><![CDATA[Mit der Ausstellung Charlotte Perriand. Moderne leben widmet das Museum der Moderne Salzburg der französischen Architektin und Designerin die erste große Retrospektive in Österreich. Die Ausstellung umfasst sowohl ihr Schaffen auf dem Gebiet der Architektur und des Designs als auch der Fotografie.<br /><br /><b>Im Schatten von Le Corbusier</b><br /><br />Nach zehn Jahren als junge aufstrebende Architektin und Möbeldesignerin verließ Charlotte Perriand (1903–1999 Paris, FR) 1937 das Studio von Le Corbusier. Dort war sie für zahlreiche Möbel- und Interior-Projekte verantwortlich. Viele davon zählen heute zu den Ikonen des modernen Designs und stehen als begehrte Sammlungsobjekte hoch im Kurs.<br /><br />Gleichzeitig wandte sie sich erfolgreich der Fotografie zu, die ihr sowohl als Inspirationsquelle diente als auch in ausgewählten Möbeldesigns selbst zum gestalterischen Element wurde.<br /><br /><b>Eine Pionierin der Moderne</B><br /><br />Perriands Denken war von Anfang an ganzheitlich: sie verband Architektur, Design und Fotografie zu einem umfassenden Gestaltungskonzept. Ihre Arbeiten verstanden sich nie als autonome Objekte, sondern als Bestandteile größerer Lebenszusammenhänge. Damit gehört Perriand zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts.<br /><br />Zur Ausstellung gibt es ein begleitendes Audioformat, in dem Charlotte Perriand in einem fiktionalen Interview Einblicke in ihr Denken zu Architektur, Design und Zukunft gibt. Das Audio ist in der Ausstellung an den mit einem Kreis gekennzeichneten Stationen via QR-Code abrufbar.<br /><br /><br />Eine Ausstellungskooperation der Kunstmuseen Krefeld mit dem Museum der Moderne Salzburg und der Fundació Joan Miró, Barcelona.<br /><br />In enger Zusammenarbeit mit dem Nachlass der Künstlerin in Paris (Pernette Perriand-Barsac und Jacques Barsac, Archives Charlotte Perriand). <br /><br />Gefördert von Salzburger Tourismus Förderungs Fonds und Institut français d‘Autriche.<br /><br />Dank cassina, Premium-Partner der Ausstellung, ist eine originalgetreue Rekonstruktion des Équipement intérieur d’une habitation (1929) zu sehen, das Charlotte Perriand gemeinsam mit Le Corbusier und Pierre Jeanneret für den Salon d’Automne in Paris entwarf.<br /><br />Zur Ausstellung erscheint eine Publikation.<br /><br />Kurator:innen: Katharina Ehrl und Barbara Herzog]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Stano Filko. 12 Chakras of Becoming</title>
      <description><![CDATA[Stano Filko war einer der visionärsten und radikalsten Figuren der mitteleuropäischen Neo-Avantgarde. Die Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg widmet dem Künstler eine umfassende Retrospektive. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Lebens- und Schaffensphasen – von frühen Malereien und konzeptuellen Experimenten über begehbare Environments bis hin zu materialreichen Assemblagen und großformatigen Skulpturen.  <br /><br />Wer war Stano Filko?<br /><br />Stano Filko wurde 1937 in Ve&#318;ká Hradná, einem Ort in der damaligen Tschechoslowakei, geboren. Ab den 1960er-Jahren entwickelte er in Bratislava eine progressive künstlerische Praxis, mit der er früh internationale Anerkennung erlangte. Im Zuge seiner Teilnahme an der documenta 7 im Jahr 1982 in Kassel floh er vor der zunehmenden Unterdrückung durch das kommunistische Regime und lebte mehrere Jahre in New York. Nach der Wende von 1989 kehrte er in die Slowakei zurück und führte seine Arbeit in Richtung eines umfassenden Gesamtkunstwerks weiter. 2015 verstarb der Künstler in Bratislava.<br /><br />Das „System SF“<br /><br />Ab den 1990er-Jahren schuf Filko das „System SF“ (Stano Filko). Dabei handelt es sich um ein Ordnungssystem, in dem Farben, Chakras sowie existenzielle und spirituelle Kategorien miteinander verwoben sind. Es wurde zum Leitprinzip seines gesamten Werks. Auch sein Atelierhaus in Bratislava war von diesem System durchdrungen.<br /><br />Ein besonderes Gesamtwerk<br /><br />Das Werk von Stano Filko hat seine Wurzeln in experimenteller Objektkunst, konzeptueller Grafik und Happenings. Ausgehend von diesen Ansätzen entwickelte er ein radikal offenes Werk, in dem sich Utopie, Wissenschaft und spirituelle Erfahrung verbanden. Seine Kunst folgte einem vielschichtigen Blick auf die Welt und versuchte, diese in einen ästhetischen und existenziellen Einklang zu bringen: Kunst als Ordnung, Theorie, Ritual und sinnliches Erlebnis zugleich.<br /><br />Die Ausstellung basiert auf Leihgaben aus dem Estate of Stano Filko. Koordination in Zusammenarbeit mit Layr, Wien. Die Urheberrechte an den Werken liegen beim Estate of Stano Filko.<br /><br />Kuratoren: Boris Ondrei&#269;ka, Jürgen Tabor<br /><br />(Bild: © 2022 Museum der Moderne Salzburg. Stano Filko, aus der Serie RETROQ System SF, ca. 2000, Courtesy of The Estate of Stano Filko; Layr, Wien, © The Estate of Stano Filko)]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Baselitz jetzt</title>
      <description><![CDATA[Der international renommierte Künstler und Wahl-Salzburger Georg Baselitz feiert 2026 seinen 88. Geburtstag. Aus diesem Anlass widmet ihm das Museum der Moderne Salzburg 2026 zwei Ausstellungen, die den Bogen schlagen von seinen frühen Zeichnungen bis hin zu seinem monumentalen Spätwerk.<br /><br />Die Werkschau im Museum am Mönchsberg stellt den eher kleinformatigen Zeichnungen Baselitz späte großformatige Gemälde gegenüber, die der hochbetagte Künstler unter anderem mithilfe eines Rollators malt, der sichtbare Furchen im Bild hinterlässt. Besonders die beeindruckenden Porträts reflektieren Themen wie Alter und Vergänglichkeit – und nicht zuletzt auch die eigene Biografie des Künstlers.<br /><br />Zu den Ausstellungen erscheint eine Publikation.<br /><br />Die Ausstellung wird unterstützt durch das Land Salzburg sowie durch private Förderer.<br /><br />Kurator:innen: Harald Krejci, Tina Teufel<br />Kuratorische Assistenz: Eva Wiegert<br /><br />(Bild: © 2022 Museum der Moderne Salzburg. Georg Baselitz, Weißes Bett, weiß, 2022, Öl, Dispersionsklebstoff und Stoff auf Leinwand, 200 x 250 cm, © Georg Baselitz 2025, Foto: Jochen Littkemann)]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=177&amp;seg=243152&amp;aktuell=true</link>
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      <title>EveryBody! Was Körper erzählen. Fotografie und Medienkunst von 1945 bis heute</title>
      <description><![CDATA[Was erzählen Körper über uns und über die Gesellschaft, in der wir leben? Die Ausstellung EveryBody! spürt genau diesen Fragen nach. Mit Werken von VALIE EXPORT, Cindy Sherman, Nobuyoshi Araki und vielen mehr.<br /><br />Zwischen Selbstbestimmung, Erwartungen und sozialen Normen<br /><br />Täglich kommuniziert unser Körper – nicht nur mit Worten, sondern auch durch Gestik, Mimik und andere körperliche Ausdrucksformen. Bewusst und unbewusst transportiert er unzählige Botschaften, die in soziale und politische Kontexte eingebettet sind: Er zeigt, was wir ausdrücken wollen und ermöglicht freie, individuelle Selbstdarstellung. Doch gleichzeitig wird unser Körper von außen wahrgenommen und bewertet.<br /><br />Die Ausstellung vereint Kunstschaffende, die sich mit den sozialen Normen und Idealen in unserer Gesellschaft kritisch beschäftigen. In den gezeigten Werken werden Körperdarstellungen zum Spiegel und zentralen Schauplatz gesellschaftlicher Auseinandersetzungen. Die Künstler:innen zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, wie sie dem Wunsch und dem Recht nach Freiheit und Selbstbestimmung über den eigenen Körper Gehör verschaffen wollen.  <br /><br />EveryBody! lädt dazu ein, den Blick auf den Körper und die Rolle der Gesellschaft in diesem Austausch zu schärfen.<br /><br />Beteiligte Künstler:innen:<br />Ruth Bayer | Rosa Brueckl/Gregor Schmoll | Heinz Cibulka | Walter Ebenhofer | VALIE EXPORT | Julia Fuchs | Seiichi Furuya | Nan Goldin |  G.R.A.M. | Lena Rosa Händle | Ernst Haas | Ilse Haider | Ana Hoffner ex-Prvulovic* | Jere Ikongio | Sanja Ivekovi&#263; | Gülsün Karamustafa | Elisabeth Kraus | Friedl Kubelka | Tatiana Lecomte | Urs Lüthi | Laszlo Maholy-Nagy | Vivian Maier | Alex McQuilkin | Lisette Model | Araki Nobuyoshi |  Omoregie Osakpolor | Margot Pilz | Anahita Razmi | Cindy Sherman | Hoda Tawakol | Aria Watson | Gilian Wearing | Charles Wilp | George S. Zimbel<br /><br />Kuratorin: Katharina Ehrl<br />Kuratorische Assistenz: Eva Wiegert]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=178&amp;seg=232350&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Im Bann der Zauberflöte. Slevogt – Kokoschka – Hutter – von Huene</title>
      <description><![CDATA[Die weltberühmte Oper „Die Zauberflöte“ inspiriert bis heute Künstler:innen auf unterschiedliche Weise. Die Ausstellung Im Bann der Zauberflöte stellt anlässlich Mozarts 270. Geburtstag vier davon in den Mittelpunkt: Oskar Kokoschka, Max Slevogt, Stephan von Huehne und Wolfgang Hutter.<br /><br />Oper trifft auf bildende Kunst<br /><br />Die Zauberflöte zählt heute zu den populärsten und weltweit meistaufgeführten Werken des Musiktheaters. Mozarts Bühnenwerk fordert dabei aber nicht nur Musiker:innen heraus, sondern sorgt auch bei bildenden Künstler:innen für wichtige Impulse.<br /><br />So schuf Max Slevogt mit tiefer Verehrung für Mozart seine meisterhaften Illustrationen zur Zauberflöte. Auch Oskar Kokoschka setzte sich intensiv mit der Oper auseinander: Für die Salzburger Festspiele entwarf er farbgewaltige Bühnenvisionen und expressive Kostüme. Mit einer Vorliebe für farbenprächtige Landschaften übernahm Wolfgang Hutter wiederum die bildnerische Gestaltung des Singspiels an der Grazer Oper. Seine Entwürfe entführen die Betrachter:innen in eine Zauberwelt voller exotischer Pflanzen und Wesen.<br /><br />Wo ist der Zauber?<br /><br />Das fragte sich Stephan von Huene nach seinem Besuch der Salzburger Inszenierung. Als Antwort darauf entwickelte er eine Klangskulptur – diese aktiviert die visuelle, akustische und körperliche Wahrnehmung der Besucher:innen auf überraschende, magische Art.<br /><br />Gemeinsam zeigen die vier Künstler und deren Werke, wie lebendig und vielschichtig die Zauberflöte bis heute wirkt – als visuelles, akustisches und emotionales Erlebnis.<br /><br />Kuratorin: Barbara Herzog]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Július Koller. U.F.O.-naut J.K.</title>
      <description><![CDATA[Július Koller erklärte den Alltag zur Kunst – und die Kunst zum Zeichen des Widerstands. Mit Witz und Ironie stellte der Künstler die Regeln des autoritären kommunistischen Regimes in der Tschechoslowakei infrage.<br /><br />Absurde Aktionen, schlichte Gesten, starke Wirkung<br /><br />Die Ausstellung versammelt zentrale Werke Kollers aus der Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg, darunter auch seine legendäre Langzeitarbeit U.F.O.-naut J.K. (U.F.O.). Dafür machte er über mehr als 35 Jahre hinweg jährlich ein symbolisch aufgeladenes Selbstportrait.<br /><br />Bekannt wurde Koller auch durch seine besonderen künstlerischen Aktionen – sogenannte Anti-Happenings. Diese fanden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum statt und waren meist kurzweilig und nicht selten ironisch.<br /><br />Július Koller wurde 1939 in Pieš&#357;any, der heutigen Slowakei geboren. Er starb 2007 in Bratislava. Ab den 1970er-Jahren verwendete er das Kürzel „U.F.O.“. Dies steht unter anderem für: universell-kulturelle futurologische Operationen. Damit wollte der Künstler ein Zeichen gegen die allgemeine gesellschafltiche Lähmung in der Zeit der kommunistischen „Normalisierung“ setzen. Koller zählt zu den bedeutendsten Stimmen der regimekritischen slowakischen Kunstszene der 1960er-Jahre. <br /><br />Kurator: Jürgen Tabor<br />Leselounge: Stefanie Grünangerl]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lese- und Medienlounge</title>
      <description><![CDATA[Inmitten der Salzburger Altstadt macht die neu gestaltete Lese- und Medienlounge im Rupertinum Lust aufs Lesen, Schauen und Verweilen. Sie bietet ausgewählte Literatur aus den Bibliotheken des Museum der Moderne Salzburg und der Generali Foundation. Besucher:innen haben dort auch Zugang zur Mediathek aus deren Sammlung – mit rund 500 Filmen und Videos.<br /><br />Bibliothek<br /><br />Wenn Bücher nicht mehr im Bibliotheksmagazin stehen, sondern in neuen Zusammenstellungen präsentiert werden, entsteht ein neuer Zugang zu Wissen und Inspiration. Eine Bibliothek wird dadurch offener, lebendiger und zu einem Ort des Entdeckens und Austauschs.<br /><br />Die Lese- und Medienlounge im obersten Stockwerk des Rupertinum greift genau diese Gedanken auf. In einer Landschaft aus bunten Buchinseln macht sie die Bestände der Bibliotheken des Museum der Moderne Salzburg und der Generali Foundation zugänglich. Es warten spannende Hintergrundinformationen zu den Ausstellungen im Haus, Sammlungskataloge und Neuerscheinungen sowie eine wechselnde Auswahl an Büchern zu aktuellen Themen.<br /><br />Die Sitzecke in der Lounge besteht aus einem einladenden Ensemble von Möbel-Skulpturen des Künstlers Franz West, die er gemeinsam mit Marcus Geiger, Peter Kogler und Heimo Zobernig gestaltet hat. West selbst sprach davon, dass seine Sitzskulpturen „erst durch Aufsitzen zu Kunst“ werden.<br /><br />Lust auf mehr?Die hier präsentierte Auswahl an Büchern ist nur die Spitze des Eisberges. Im Generali Foundation Studienzentrum auf Ebene 2 (Zugang über das Atrium) gibt es den kompletten Bestand der beiden Bibliotheken zu entdecken. Mit rund 49.000 Titeln ist er ein Schatz für neugierige Leser:innen und Forscher:innen.<br /><br />Mediathek<br /><br />In der Lese- und Medienlounge bleiben Film- und Videofiles nicht mehr nur in den Medienspeichern von Sammlungen sicher verwahrt – indem sie für eigene Entdeckungsreisen zugänglich gemacht werden, eröffnen sich neue Wege durch die Sammlung und deren Inhalte.<br /><br />Die Mediathek bietet Zugriff auf rund 500 Film- und Videowerke der Sammlung Generali Foundation sowie auf Dokumentationen von Vorträgen, Diskussionen und Performances. Experimente mit den Medien Film und Video, feministische Perspektiven und politische Filme prägen die Sammlung. Von bedeutenden Kunstschaffenden wie VALIE EXPORT, Andrea Fraser, Harun Farocki, Gordon Matta-Clark oder Martha Rosler ist fast das gesamte filmische Werk in der Mediathek vorhanden.<br /><br />Auf einer Videoinsel werden zum Einstieg Arbeiten gezeigt, die beispielhaft für diese Sammlung stehen. So lässt sich in die Anfänge und Entwicklungen der österreichischen und internationalen Videokunst eintauchen.<br /><br />Fokus-Themen in der Lese- & Medienlounge<br /><br />Die Lese- & Medienlounge setzt regelmäßig neue thematische Akzente – von Kunst und Medien bis zu gesellschaftlichen Fragen. Zu jedem Schwerpunkt gibt es passende Buchempfehlungen, Filme, Archivmaterial oder Programmpunkte. Ein Ort zum Durchstöbern, Nachdenken und Inspirieren lassen.<br /><br />Kuratorin: Stefanie Grünangerl]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kunstvermittlung goes digital</title>
      <description><![CDATA[Wir wollen mit euch experimentieren, basteln und euch über unsere Ausstellungen informieren.<br />Schaut gerne regelmäßig auf unserer Website, Facebook, Instagram und YouTube vorbei!<br /><br />Schickt gerne Fotos von euren selbstgemachten Bildern, Zeichnungen und Bastelarbeiten an kunstvermittlung@mdmsalzburg.at, damit wir sie teilen können und anderen Kindern zur Inspiration dienen! Wir freuen uns auf eure Einsendungen.<br /><br />Wir wünschen euch viel Spaß beim Gestalten!]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>ARTeens</title>
      <description><![CDATA[Kunst anschauen und was weiter? Wir laden Jugendliche unterschiedlichen Alters ins Museum ein, um sich mit der Kunst genauer auseinanderzusetzen. Je nach Thematik ist ein anderer Fokus in den Workshops: gestalten, schreiben, experimentieren in verschiedenen Medien und noch viel mehr.<br /><br /><b>Buchungsanfragen & Kontakt</b><br />Museum der Moderne Salzburg Kunstvermittlung<br />Mo–Fr 9–17 Uhr<br />T +43 662 842220-351<br />kunstvermittlung(at)mdmsalzburg.at]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kinder &amp; Familien</title>
      <description><![CDATA[Das Museum der Moderne Salzburg bietet für Kinder und Familien ein vielfältiges Programm an: wöchentliche Ateliers, Familiensonntage, Ferienateliers und Kindergeburtstage. Neben den Ausstellungsräumen stehen für das gestalterische Arbeiten mit Kindern die Ateliers auf dem Mönchsberg und im Rupertinum zur Verfügung.<br /><br /><b>Mönchsberg</b><br />Im großzügigen Atelier im Amalie-Redlich-Turm machen wir disziplinübergreifende (Medien-) Workshops. Auch bei den monatlichen Familiensonntagen werden nach einem Ausstellungsbesuch die Allerjüngsten ab fünf Jahren im Atelier künstlerisch aktiv. Ferienzeit bedeutet Workshop-Zeit bei uns im Museum, wo spannende Kurse für Kinder angeboten werden. Gemeinsam mit Künstler_innen und Kunstvermittler_innen tasten sich die Kinder an unterschiedliche Techniken und Inhalte der Kunst heran.<br /><br /><b>Rupertinum</b><br />Im Rupertinum, im Herzen der Salzburger Altstadt, bietet das lichtdurchflutete Atelier eine anregende Atmosphäre für die jüngsten Besucher_innen. Für Kinder von drei bis zehn Jahren finden hier jeden Mittwoch das Miniatelier und jeden Dienstag das Atelier 6+ statt.<br /><br />Beide Ateliers eignen sich auch wunderbar für Kindergeburtstage und Ferienprogramme.<br /><br />Hinweis: Während der Umbauphasen zwischen den Ausstellungen ist das Rupertinum geschlossen, weshalb in diesem Zeitraum keine Kinderateliers stattfinden.<br /><br /><b>Buchungsanfragen & Kontakt</b><br />Museum der Moderne Salzburg Kunstvermittlung<br />Mo–Fr 9–17 Uhr<br />T +43 662 842220-351<br />kunstvermittlung(at)mdmsalzburg.at]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=177&amp;seg=143734&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Museum für internationale zeitgenössische Kunst</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:25:44 GMT</pubDate>
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