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    <title>CULTURall: Museum Ludwig Köln</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 15 May 2026 05:28:38 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 05:28:38 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Zweimal Deutschland um 1980 (Präsentation in den Fotoräumen)</title>
      <description><![CDATA[Fotografien aus Ost- und Westdeutschland um 1980 dokumentieren die Lebenswelten in beiden Staaten, geprägt von unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Systemen. Porträts und Alltagsszenen von Derek Bennett, Christiane Eisler, Ute Mahler, Henry Maitek, Evelyn Richter, Karl C. Kugel und Erasmus Schröter vermitteln Einblicke in diese Realitäten. Ergänzende Titel und historische Verweise vermitteln häufig erst, wo die Aufnahmen entstanden sind, und verdeutlichen gesellschaftlichen Spannungen und kulturellen Perspektiven. <br /><br />Kuratorin: Barbara Engelbach]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Yayoi Kusama</title>
      <description><![CDATA[Im Jahr 2026 widmet das Museum Ludwig in Köln anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums der legendären japanischen Künstlerin Yayoi Kusama eine große Ausstellung. <br /><br />Kusama (*1929, Matsumoto) zählt zu den bekanntesten Künstler*innen unserer Zeit. Ihre ikonischen Polka Dots, ihre Kürbisskulpturen und ihre verspiegelten Infinity Rooms sind zu einer Art Markenzeichen geworden und tauchen millionenfach in den Sozialen Medien auf. Die Ausstellung nimmt die Besucher*innen mit auf eine spannende Reise durch Kusamas gesamtes Schaffen mit über 300 Arbeiten, von der ersten Zeichnung von ca. 1934 bis heute, und durch eine Vielzahl künstlerischer Medien, wie Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Mode, Performance und Literatur.<br /><br />Über die gesamte Wechselausstellungsfläche des Museum Ludwig hinaus wird die groß angelegte Ausstellung auch weitere Bereiche des Hauses wie die Dachterrasse mit Domblick bespielen. Eine neue, eigens für die Ausstellung konzipierte immersive Rauminstallation mit integriertem Infinity Mirror Room wird den größten Saal des Museums füllen. Darüber hinaus werden frühe ikonische Arbeiten, wie Kusamas erste, 1963 entstandene Installation Aggregation: One Thousand Boats Show zu sehen sein.<br /><br />Im Zentrum von Kusamas Werk stehen die Natur in ihrem ständigen Wandel, Werden und Vergehen sowie die Unendlichkeit des Universums, in der alles Existierende sich letztlich auflöst. Die Punktemuster (Polka Dots), mit denen die Künstlerin Gegenstände und Menschen überzieht, sind ebenso Ausdruck dieser Weltsicht wie ihre Unendlichkeits-Spiegelräume.<br /><br />Erlebnisse ihrer Kindheit, darunter Halluzinationen, in denen sie den eigenen Körper und die Umgebung von Punkten, Blüten und anderen Wiederholungsmustern überwuchert wahrnahm, durchziehen Kusamas gesamtes Schaffen. Fragilität und Auslöschung sind gleichermaßen Teil dieser Erfahrungen wie die Teilhabe und Verschmelzung mit einem großen Ganzen. Ihre Kunst ist für Kusama Lebensnotwendigkeit, jedes ihrer Werke auch eine Auseinandersetzung mit sich selbst.<br /><br />Nach Kindheit und Jugend im ländlichen, patriarchalisch geprägten Japan der Nachkriegszeit entflieht Kusama der Enge und geht in den späten 1950er Jahren ins New York der Flower Power-Bewegung und des Vietnamkriegs; dort bezieht sie politisch Stellung und macht Schlagzeilen mit provokanten Happenings. 1973 kehrt Kusama nach Japan zurück und verarbeitet ihre existentiellen Ängste in oft schonungslosen Romanen und Gedichten. In ihrem kraftvollen Alterswerk erschafft sie wiederum lebensvolle und farbenprächtige Bilderzyklen.<br /><br />Ihren roten Faden beschreibt Kusama, wenn sie sagt: „In meinen mehr als siebzig Jahren als Künstlerin habe ich immer Ehrfurcht vor dem Wunder des Lebens gehabt. Mehr als alles andere hat mich dieser starke Sinn für die Lebenskraft im künstlerischen Ausdruck unterstützt und mir Kraft gegeben, Gefühle von Depression, Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit zu überwinden. Ich habe mich von meinem Glauben an diese Kraft leiten lassen.“<br /><br />Yayoi Kusama wird vom Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit der Fondation Beyeler, Riehen/Basel (12. Oktober 2025 – 25. Januar 2026) und dem Stedelijk Museum Amsterdam (12. September 2026 – 17. Januar 2027) organisiert. <br /><br />In der Kölner Station der Ausstellung werden einige große installative Arbeiten gezeigt, die nicht Teil der Ausstellung in Basel sind, wie Kusamas erste, 1963 entstandene Installation Aggregation: One Thousand Boats Show, das Environment I’m Here but Nothing (2000/2026), ein in Schwarzlicht getauchter Wohnraum mit zahllosen fluoreszierenden Klebepunkten und die imposanten bunt bemalten Bronze-Blumen Flowers That Speak All about My Heart Given to the Sky, die auf der Dachterrasse des Museum Ludwig installiert werden.<br /><br />Kurator: Stephan Diederich<br /><br />Die Ausstellung in Köln wird ermöglicht durch das Engagement des Leading Partners des Museum Ludwig, der Peter und Irene Ludwig Stiftung, dem Excellence Partner Mazda, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) und der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig e.V..<br />Außerdem dankt das Museum Ludwig der Japan Foundation, der Sparkasse KölnBonn, dem Superior Partner des Hauses RIMOWA, seinem Zukunftspartner OSMAB und der Stadt Köln für die großzügige Unterstützung der Ausstellung.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>HIER UND JETZT im Museum Ludwig. De/Collecting Memories from Turtle Island</title>
      <description><![CDATA[Erinnerungen sind fragil. Sie werden gesammelt, weitergegeben, überlagert oder ausgelöscht. Das neue Projekt der Ausstellungsreihe HIER UND JETZT widmet sich diesen Prozessen des Erinnerns und macht verdrängte indigene Narrative sichtbar, indem westliche Bildkonstruktionen hinterfragt werden. <br /><br />Im Zentrum steht die Installation Thirteen Moons der US-amerikanischen, Indigenen Künstlerin Marie Watt (1967, Seattle): dreizehn hängende Skulpturen aus Zinnschellen, die berührt werden dürfen und ein Rauschen erzeugen. Sie sind eine Hommage an den Jingle-Dress-Tanz, der um 1900 während einer Grippepandemie vom Stamm der Ojibwe als Heilungsritual entstand und trotz staatlicher Verbote über Generationen weitergegeben wurde: ein radikaler Akt des Widerstandes. Watts Arbeit trifft auf historische Fotochrome der Detroit Photographic Company um 1900 aus der Sammlung des Museums. Die massenhaft verbreiteten Postkartenmotive zeigen moderne Städte und menschenleere Landschaften der USA: Ein Lebensraum, in dem Indigene Völker bewusst ausgespart werden, obwohl die vermeintlich unberührte Natur ihre Heimat ist. Die Gegenüberstellung mit Watts Skulpturen zeigt, wie Geschichte konstruiert wird und was ausgelassen bleibt. Für die Ausstellung wird die Künstlerin mit der Jingle Dress-Tänzerin Acosia Red Elk zusammenarbeiten.<br /><br />Kuratorinnen: Miriam Szwast und Santi Grunewald]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Feb 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schultze Projects #4: Kresiah Mukwazhi</title>
      <description><![CDATA[Alle zwei bis drei Jahre lädt das Museum Ludwig eine*n Künstler*in ein, die größte Wand im Haus – die Stirnwand im Treppenaufgang – neu zu gestalten. Für die vierte Ausgabe der Reihe Schultze Projects schafft die Künstlerin Kresiah Mukwazhi (*1992 in Harare, Zimbabwe) eine neue Wandarbeit. Mukwazhi arbeitet häufig mit gebrauchten Kleidungsstücken oder Stoffen, die sie zusammennäht und bemalt, um darauf die patriarchale Gewalt gegen Frauen in ihrer Heimat Zimbabwe zu thematisieren. Ihre Kunst ist für sie eine Form des Protests, eine Selbstermächtigung und ein Ausgangspunkt, um sich gegenseitig zu stärken und zu heilen.<br /><br />Die Reihe Schultze Projects bezieht sich auf den Informel-Maler Bernard Schultze und seine Partnerin, die Malerin Ursula (Schultze-Bluhm).<br /><br />Kurator: Yilmaz Dziewior ]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Führungen für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Schulklassen</title>
      <description><![CDATA[Wir bieten öffentliche und individuelle Führungen zu den aktuellen Ausstellungen für Erwachsene, Kinder, Jugendliche und Schulklassen.<br /><br /><b>Familienführungen</b><br />Der Museumsdienst bietet mit der Reihe „Für Kinder und Eltern" Führungen für Kinder ab 6 Jahren mit oder ohne Begleitung der Eltern an.<br />Die Familienführungen sind für Kinder bis 7 Jahre mit ihren Eltern geeignet.<br />Die Kinderführungen richten sich an Kinder ab 8 Jahren, die Eltern können sich in der Zwischenzeit im Museum umschauen.<br />Treffpunkt an der Kasse, Teilnahme für Kinder kostenlos, Erwachsene zahlen den regulären Museumseintritt.<br /><br /><b>Individuelle Führungen</b><br />Sie können jederzeit auch private Führungen bei uns buchen. Wir stehen Ihnen für Rückfragen und Beratung gern zur Verfügung.<br />Information und Buchung beim Museumsdient Köln:<br />E-Mail: service.museumsdienststadt-koeln.de<br />Führungen für Erwachsene: 0221 221 27380<br />Führungen für Schulklassen: 0221 221 23468 <br /><br /><b>Fremdführungen</b><br />Alle Gruppen, die keine Führung über den Museumsdienst Köln gebucht haben, sind angehalten sich beim Museumsdienst Köln als Fremdgruppe anzumelden. Die Fremdführungsgebühr beträgt 25 Euro pro Gruppe in allen Sonderausstellungen des Museum Ludwig. Bei Besuch der Sammlung fällt keine Fremdführungsgebühr an. Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir auch hier um Voranmeldung.<br /><br />Wir bitten auch Schulklassen, die sich in Eigenregie die Sonderausstellungen oder die Sammlung ansehen möchten, sich anzumelden. Schulklassen zahlen keine Fremdgruppengebühr.]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ateliers für Erwachsene</title>
      <description><![CDATA[Für Jugendliche und Erwachsene bieten wir praktische Atelierkurse an. Hier verbinden sich Museumsbesuch und schöpferisches Handeln.<br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ferienprogramm</title>
      <description><![CDATA[Endlich Ferien! Damit es dann nicht langweilig wird, finden Sie hier unser abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder.<br /><br />Neues entdecken und eigene Kunstwerke entstehen lassen! <br /><br />Einfach anmelden: service.museumsdienststadt-koeln.de oder Tel.: 0221 221 24077]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>MuseumKinderZeit</title>
      <description><![CDATA[Entdecken, Erleben und Mitmachen stehen bei unseren Veranstaltungen für Kinder im Vordergrund!<br /><br />Der Museumsdienst veranstaltet jeden Samstag unter dem Titel MuseumKinderZeit eine Werkstatt für Kinder zwischen 5 und 7 bzw. ab 8 Jahren, immer in einem anderen Museum. Erwachsene müssen allerdings draußen bleiben. Aber vielleicht bekommen sie ja die Ergebnisse geschenkt.<br /><br />Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum jeweiligen Donnerstag vor der Veranstaltung. Dies ermöglicht einen sicheren Platz.<br /><br />Wir bitten um Verständnis, dass nicht angemeldete Kinder keine Garantie für eine Teilnahme haben, da die Werkstattplätze begrenzt sind.<br /><br />Bitte Kittel mitgeben bzw. unempfindliche Kleidung anziehen.<br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>360° Panoramatour</title>
      <description><![CDATA[Entdecken Sie virtuell Highlights aus unser Sammlung: 360° Panoramatour]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>OnlineSammlung des Museum Ludwig</title>
      <description><![CDATA[Auf der Internetseite www.kulturelles-erbe-koeln.de finden Sie die Sammlung des Museum Ludwig und anderer Kölner Museen online.<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kunst des 20. und 21. Jh.</title>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 05:28:38 GMT</pubDate>
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