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    <title>CULTURall: œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik</title>
    <link>https://www.culturall.de/salzburg/konzert/nm-sterreichisches-ensemble-fuer-neue-musik</link>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:57:28 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 10 Oct 2026 22:57:28 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>satiesfaction. cech in concert (Werke von Christoph Cech – mit zarten Harfenklängen von Valentina Cinquini!)</title>
      <description><![CDATA[<b>Valentina Cinquini, Harfe<br />Stefan Konzett, Basstrompete / Posaune<br />Dušan Kranjc, (Alt)Posaune<br />Christoph Cech, Klavier</b><br /><br />Christoph Cech (*1960)<br />Prelude, Satiesfaction, Time Out, Phönix, Gut drauf ohne Grund<br />Camerata obscura, Quartett für zwei Bläser, Harfe und Klavier<br />sowie weitere Werke & Arrangements UA (2026)<br /><br />Christoph Cech. Pianist und Komponist. 1967–83 Studium am Konservatorium der Stadt Wien (Klavier, Rhythmik; Schlagwerk bei Kurt Hammer; Tonsatz bei Reinhold Portisch; Jazztheorie bei H. Czadek). Seit 1977 Mitbegründer, Pianist und Komponist zahlreicher Ensembles.<br />So trocken kann sich eine der spannendsten Biografien eines österreichischen Jazzmusikers im Musiklexikon lesen. Es geht freilich auch anders, denn der Komponist und Dirigent gehört zu den ungewöhnlichsten österreichischen Musikern, die zwischen Jazz, Rock, Improvisation und E-Musik auf abenteuerlustigen Pfaden wandeln. Christoph Cech ist in jeder Hinsicht das Gegenteil eines Dogmatikers: Er verwendet gerne ungewöhnliche Klangfarben, arbeitet mit „verrückten“ Metren und versetzt die heimische Jazzszene seit Jahrzehnten mit seinen legendären Sessions in Staunen. Der „Herr Professor“ (gerade zur Ruhe gekommen) – als solcher ebenso eine Ikone – schlägt seine Zelte nun im schmucken Atelier des œnm auf und trifft auf zwei herausragende Improvisateure des Ensembles: Dušan Kranjc und Stefan Konzett leben die pure Lust am Spielen. Wie können wir da noch überraschen?<br />Mit zarten Harfenklängen von Valentina Cinquini!<br /><br />Dauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten ohne Pause<br /><br />Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern.<br /><br />Um online Anmeldung wird gebeten<br />pay as you wish]]></description>
      <pubDate>Fri, 6 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=34083&amp;seg=231308&amp;aktuell=true</link>
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      <title>am thron (ex:pro atelier)</title>
      <description><![CDATA[<b>Markus Sepperer. Oboe, Englischhorn & Elektronik</b><br /><br />Markus Sepperer (*1976)<br />Shift::Split, for English horn and live electronics (2026)<br />Ozymandias, of coal mines and ghost cities; an animation film based on the photo series, accompanied by live music for oboe and electronics (2018)<br /><br />China hat von 2011 bis 2013 mehr Beton verbraucht als Amerika im gesamten 20. Jahrhundert. Grund dafür ist die zentrale Urbanisierungsstrategie, wonach 2030 eine Milliarde Menschen in chinesischen Städten leben sollen. Markus Sepperers Arbeit „Ozymandias“ entstand in Ordos, einer Wüstenstadt im Norden Chinas, wo 199 Milliarden Tonnen Kohle liegen. Ordos sollte eine Traumstadt werden mit Luxusvillen und futuristischen Repräsentationsbauten, doch die Immobilienblase, der Verfall des Kohlepreises und der Kampf gegen Ressourcenverschwendung machte sie zur berühmtesten „ghost town“ Chinas, die heute nur zu 20% bewohnt ist. Spätestens jetzt erklärt sich der mysteriöse Titel „Ozymandias“ für das Filmperformanceprojekt, der entlehnt ist von einem Gedicht der britischen Schriftstellerin Percy Bysshe Shelley aus dem Jahr 1817. „Ozymandia“ nannte man in der Antike den Thron „User-maat-Re“ des altägyptischen Pharaos Ramses II. Markus Sepprers „Ozymandias“ ist sowohl dokumentarisch als auch surreal und spannt den Bogen von der rauen Welt der Kohlegewinnung in einen fiktionalen Traum, in dem sämtliche Blasen in melancholischen Farben zerbrechen.<br /><br />Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern.<br /><br />Um online Anmeldung wird gebeten<br />pay as you wish]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=34083&amp;seg=258103&amp;aktuell=true</link>
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      <title>zero waste (Atelierkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Rupert Struber. Schlagwerk<br />Nora Skuta. Klavier</b><br /><br />Roderik de Man (*1941): Case History, für Aktenkoffer (2002)<br />Rupert Struber (*1983): Re-Inventions, für Junk Percussion (2023)<br />Arvo Pärt (*1935): Spiegel im Spiegel, Version für Vibraphon und Klavier (1978)<br />Casey Cangelosi (*1982): Bad Touch, für einen Schlägel und Performer (2013)<br />Lena Michaljow (*2002): Kitchen Piece, für Küchenutensilien (2025)<br />Steve Reich (*1936): Clapping Music, für Blechdosen (1972)<br />Hannah Lash (*1981): C, für Vibraphon und Klavier (2011)<br />Peter Sadlo (1962-2016): Variations on Fuga C II, for Percussion Solo (2010)<br />Moldir Slyamova (*1999): Let them eat cake, Performance über einen Backvorgang (2024)<br />Mauricio Kagel (1931-2008): Ragtime (aus „Die Stücke der Windrose“, Westen), für Klavier und Percussion (1988-1994)<br />u.a.<br /><br />schmackhaft<br />Oft schmecken die Zufallsgerichte nach Art der „Restlverwertung“ fast besser als die feinen Zutaten am Vortag. Was die gute Küche vormacht – und mehr lanciert gehört –, entpuppt sich auch in der Musik als äußerst spannend und vielseitig. Vor allem das Schlagwerk ist hier dankbares Instrument, weil es die Metamorphose schon in sich trägt. Und es ist vieles. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt auf der Suche nach neuen Klangerzeugern: Rupert Struber geht dafür in die Küche,<br />auf die Müllhalde oder ins Büro und verwandelt Junk zu Percussion, not Food. An seiner Seite Nora Skuta, die ihm, neben, auf und im Klavier beim Wiederverwerten behilflich ist, nur heißt es in diesem Fall Präparation. Und nebstbei kommen während des musikalischen Kochvorgangs von ganz allein Gedanken zu Recycling und Ressourcen außerhalb des Konzertsaals. Rezepte reichen die Musiker gerne nach!<br /><br />Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern.<br /><br />Um online Anmeldung wird gebeten<br />pay as you wish]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 Jan 2027 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=34083&amp;seg=258104&amp;aktuell=true</link>
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      <title>new music matters (Ensemblekonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik<br />Johannes Kalitzke. Dirigent</b><br /><br />Nikolas Agrafiotis (*1998): Stadia for Sextett (2024, Griechenland) ÖEA<br />Rotem Eylam (*2000): Leftovers/She'eriot, für Septett (2024, Israel)<br />Alexander Bauer (*1993): Neues Werk für Kammerensemble, Auftragswerk des œnm (2026, Österreich) UA<br />Yehu Sha’ashua Dar (*1996): Aksak, für Quintett (2023, Israel) EEA<br />Hannah A. Barnes (*1997): Now to Begin, für Sextett (2023/26, Canada) UA der Bearbeitung<br /><br />wir sind viele<br />Wie blicken die „Millenials“ und Komponist:innen der Generation Z auf die Welt? Was bewegt sie? Welche persönlichen oder gesellschaftlichen Anliegen verhandeln sie in ihren Werken? Das einzigartige Konzert vereint ein gemeinsames, unbeschriebenes Bedürfnis der fünf vorgestellten jungen Komponist:innen aus aller Welt: Wahrhaftigkeit. Sie ist eminent. In jedem der exemplarisch ausgewählten Stücke quillt sie förmlich über und findet doch gänzlich unterschiedliche Ausdrucksformen, eingebettet in eine üppige Bildsprache und stupende Kompositionsweise. Seien es kanadische „Anfänge“, israelische „Reste“, griechische „Stadien“, osmanisch „hinkende“ Rhythmen oder brandneue österreichische (E-Gitarren-)Klänge von Ensemblemitglied Alexander Bauer. Sie alle stehen auf. Sie haben etwas zu sagen. <br /><br />Ö1 Mitschnitt in Planung<br /><br />Tickets & Information: www.oenm.at und https://kupfticket.com/events/new-music-matters]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Mar 2027 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=34083&amp;seg=258106&amp;aktuell=true</link>
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      <title>dreamteam (Atelierkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Michael Krenn. Saxofon<br />Rupert Struber. Schlagwerk</b><br /><br />Neue Werke für Schlagwerk und Saxofon von Studierenden der Universität Mozarteum und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (2026/27) UA<br /><br />das unsichtbare band<br />Die exzellente Nachwuchsförderung des œnm hat seit zwei Jahren durch die enge Kooperation mit den heimischen Musikuniversitäten an Bedeutung gewonnen. Nach zwei äußerst erfolgreichen Zusammenarbeiten mit den Kompositionsklassen der Universität Mozarteum und je einer weiteren österreichischen Musikuniversität findet sich für die dritte Ausgabe – diesfalls erfreulicherweise mit der mdw – ein Dreamteam zusammen: wer Saxofonist Michael Krenn und Schlagwerker Rupert Struber schon einmal live zusammen auf der Bühne erlebt hat, weiß um den Zauber des Augenblicks. Herausragendes Spiel, blindes Vertrauen, magisches Gespür und unbändige Freude versprechen die Atelierkonzerte, wenn ausnahmslos neue Werke von Studierenden der beiden Musikuniversitäten uraufgeführt werden. Wir haben aufgestockt und Stühle besorgt, falls das œnm Atelier wieder übergeht – (nicht nur) vor begeisterten Zuhörer:innen.<br /><br />Nach den Atelierkonzerten laden wir Sie ein, bei Brot & Wein mit den Künstler:innen zu plaudern.<br /><br />Um online Anmeldung wird gebeten<br />pay as you wish]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2027 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=34083&amp;seg=258105&amp;aktuell=true</link>
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      <title>leben (Ensemblekonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Ryoko Aoki. Noh-Stimme<br />Andreas Jankowitsch. Bariton<br />Fanny Krausz. Sprecherin<br />Jacqueline Butzinger. Sound Design<br />œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik<br />Johannes Kalitzke. Dirigent</b><br /><br />Ying Wang (*1976): „Waterfall“ für Sprecherin, E-Violine und Ensemble (Auftragswerk des œnm, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) (2026) UA<br />Fabián Panisello (*1963): „Change“ für Noh-Stimme, Bariton, Ensemble und<br />Live-Elektronik (Auftragswerk des Kontakte Festival Berlin, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung) (2024) ÖEA<br /><br />planplanet<br />Das Finalkonzert der Saison 26/27 ist zugleich ein Höhepunkt für das œnm und seinen Ersten Gastdirigenten Johannes Kalitzke, die im Jahr 2027 30-jährige Zusammenarbeit feiern. Das œnm hat die deutsch-chinesische Komponistin Ying Wang um ein Stück für Ensemble gebeten, das nun zur Uraufführung kommt. „Waterfall“ ist ein faszinierendes Werk geworden, das an der Schnittstelle von Kunst und Journalismus steht. In ihm werden fünf Biografien von Frauen vorgestellt, die sich repressiven Machtverhältnissen entgegenstellen. „Waterfall“ porträtiert eine kurdische Journalistin, eine junge deutsche Ärztin, eine amerikanische Transfrau, eine Studentin in Peking und eine Schülerin aus Teheran. Unterschiedliches musikalisches Material schwappt dabei von einem Teil in den anderen über und verbindet die Geschichten. Das Konzert verbindet wiederum ein zweites, hochaktuelles Thema, das der argentinische Komponist Fabián Panisello fantasie-<br />reich künstlerisch auf verschiedenen Ebenen verarbeitet: den Klimawandel. Ausgangspunkt von „Change“ ist der IPCC-AR6, der sechste Bewertungsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen, den der Bariton interpretiert. Panisello ergänzt die wissenschaftliche Ebene mit originaler japanischer Poesie, vorgetragen von der Noh-Sängerin. Die eindringlichen Klangphänomene machen deutlich, dass der „point of no return“ naht.<br /><br />Tickets & Information: www.oenm.at und https://kupfticket.com/events/leben<br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2027 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Salzburg</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:57:28 GMT</pubDate>
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      <title>Das œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik zählt zu den traditionsreichsten europäischen Ensembles für die Interpretation der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.</title>
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:57:28 GMT</pubDate>
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