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    <title>CULTURall: Oper Leipzig</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:42:37 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Tristan und Isolde (Richard Wagner )</title>
      <description><![CDATA[Handlung in drei Aufzügen | Text vom Komponisten<br /><br />In seinem späten Musikdrama erzählt Richard Wagner die tragische Geschichte zweier Liebender, denen ein Zusammensein einzig im Tod vergönnt ist. Der Komponist schrieb seine Oper unter dem Einfluss seiner glühenden, doch unerfüllten Liebe zu Mathilde Wesendonck – so kommt es nicht von ungefähr, dass Wagner mit »Tristan und Isolde« eines seiner anrührendsten und sinnlichsten Werke schuf.<br /><br />Musikalische Leitung: Ivan Repuši&#263;<br />Inszenierung: Enrico Lübbe <br />Co-Regie: Torsten Buß<br />Bühne: Étienne Pluss<br />Kostüme: Linda Redlin<br />Video: fettfilm<br />Licht: Olaf Freese<br />Dramaturgie: Nele Winter <br />Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint<br />Einstudierung Kinderchor: Sophie Bauer<br />Leitung Komparserie: Esther Maria Rose <br />Herren des Opernchores<br />Kinderchor der Oper Leipzig<br />Gewandhausorchester <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Spieldauer: ca. 4 3/4 Stunden | Zwei Pausen<br /><br />ab 17 Jahren <br /><br />Einführung in deutscher und englischer Sprache]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Regina (Albert Lortzing)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 25.4.2026</b><br /><br />Oper in drei Akten | Libretto vom Komponisten <br /><br />Hoch lebe die Freiheit! 1848, als der Freimaurer Albert Lortzing seine beeindruckende letzte Oper »Regina« schreibt, ist Revolution. Und genau die und ihre sozialen Unruhen sind der Inhalt und das Besondere dieses Werkes, das Lortzing nach seiner Frau benannte: Zwei politisch aktive Fabrikarbeiter lieben Regina, die Tochter des Fabrikbesitzers Simon. Doch sie gehören unterschiedlichen Lagern an. Der eine, Stephan, besetzt als radikaler Aufrührer die Fabrik und hält Regina in seiner Gewalt. Sie ist jedoch mit dem friedliebenderen Richard verlobt. Dieser politische Konflikt führt soweit, dass Stephan bereit ist, alle und alles in die Luft zu sprengen. Wie weit wird Regina gehen, um den Frieden wiederherzustellen?<br /><br />Lortzings Revolutionsoper wurde aufgrund ihrer Brisanz lange unter Verschluss gehalten und selbst bei ihrer Uraufführung 1899 weit nach Lortzings Tod nur zensiert aufgeführt. Lortzing wusste, wie es ist, hart zu arbeiten und trotzdem nicht genug zu haben. Doch hielt die bürgerliche Künstlerfamilie um Ehefrau und Kollegin Regina und ihre vielen Kinder stets zusammen. Dieser Opern-Rarität haftet etwas Einzigartiges an, und der Wunsch nach Frieden und Freiheit könnte heute aktueller nicht sein. Die Zeitschrift »Signale« schrieb 1849 über den Träumer Lortzing und seine Oper: »›Regina‹ wird er vorläufig aufbewahren bis auf bessere Zeiten.«<br /><br />    Musikalische Leitung: Constantin Trinks<br />    Inszenierung: Bernd Mottl<br />    Bühne: Friedrich Eggert<br />    Kostüme: Alfred Mayerhofer<br />    Licht: Thomas Hupe<br />    Dramaturgie: Inken Meents <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />ab 15 Jahren ]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Eurydike (Fran Díaz / Krzysztof Penderecki, Henryk Miko&amp;#322;aj Górecki u. a. )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 30.5.2026</B><br /><br />Ballett von Fran Díaz | Musik von Krzysztof Penderecki, Henryk Miko&#322;aj Górecki u.a.<br /><br />Eurydike bleibt zurück. Ihre Geschichte, oft erzählt im Schatten von Orpheus’ Gesang, zeichnet Fran Díaz für das Leipziger Ballett neu nach. Eurydike ist keine Randfigur, keine Muse, keine Gefangene einer Liebe, die für sie bestimmt wurde. Sie ist eine Frau, die ihren Weg sucht – in einer Welt, die ihre Wünsche formt und verweigert zugleich.<br /><br />Eurydikes Mythos entfaltet sich in einer Gesellschaft, die ständig nach vorne strebt und dennoch oft im Zurückblicken stecken bleibt. In einer Welt, in der Menschen zu Rollen und Beziehungen zu Erwartungen werden, wird Eurydike zu einem Spiegel für Fragen unserer Zeit: Was bedeutet Freiheit? Und wie entkommen wir einem System, das uns definiert, bevor wir uns selbst finden können?<br /><br />Mit feinem Gespür für das Märchenhafte und das Zeitlose öffnet Choreograph Fran Díaz den Raum, um Eurydike neu zu entdecken – als Symbol für den Widerstand gegen das Verlorengehen im Strudel aus Vorgaben, Träumen und Sehnsüchten, die nicht die eigenen sind.<br /><br />    Musikalische Leitung: Yura Yang<br />    Choreographie: Fran Díaz<br />    Bühne: Laura Løwe<br />    Kostüme: Anna Philippa Müller<br />    Dramaturgie: Anna Diepold <br /><br />Dauer: 2 Stunden | 1 Pause <br />ab 15 Jahren ]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=161&amp;seg=244309&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Romeo und Julia (Lovette / Sergej Prokofjew Leipziger Ballett)</title>
      <description><![CDATA[Ballett von Lauren Lovette | Sergej Prokofjew: Romeo und Julia, op. 64 (1935/36, revidiert 1940) Ballett in 3 Akten von Sergej Prokofjew, Adrian Pietrowski, Leonid Lawrowski und Sergej Radlow <br /><br />Mitreißende Musik und die wohl gro&#776;ßte Liebesgeschichte des literarischen Kanons – »Romeo und Julia« ist eines der beliebtesten Ballette u&#776;berhaupt. Die Erza&#776;hlung von junger, ungestu&#776;mer Liebe und tiefsitzendem altem Hass ist unza&#776;hlige Male fu&#776;r die Bu&#776;hne, fu&#776;r Film und Fernsehen adaptiert worden.<br /><br />Die amerikanische Choreographin Lauren Lovette legt in ihrer ersten Arbeit fu&#776;r das Leipziger Ballett den Fokus auf den Kern der Trago&#776;die: die Beziehungen und Gefu&#776;hle zwischen den Figuren, die wir alle kennen und deren bekannter Geschichte wir folgen du&#776;rfen. In Shakespeares einnehmendem Drama findet sich die Liebe in all ihren Formen – sei sie romantisch, platonisch oder familia&#776;r – und wird der Katalysator fu&#776;r gro&#776;ßtes Glu&#776;ck und tiefsten Schmerz. Das Bu&#776;hnen- und Kostu&#776;mbild von Thomas Mika ermo&#776;glicht eine zeitlose Perspektive auf Liebe, Trago&#776;die, Freundschaft und Verlust und verwebt den Zauber der Erza&#776;hlung mit dem des Theaters selbst.<br /><br />    Musikalische Leitung:  Yura Yang / Olivia Lee-Gundermann <br />    Choreographie: Lauren Lovette<br />    Bühne, Kostüm: Thomas Mika <br />Licht: Michael Röger<br />Dramaturgie: Anna Diepold<br />Fotographische Umsetzung Bühnenbild: Ida Zenna <br />Leipziger Ballett <br />Gewandhausorchester<br /><br />Dauer: 2 1/4 Stunden <br /><br />ab 13 Jahren ]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Coming Up for Air (Bernd Franke)</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten | Libretto von Jessica Walker nach dem Roman von Sarah Leipciger | In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />Drei Welten, drei Gewässer, drei Leben verschmelzen zu einem Atem: Anouk, eine junge Schriftstellerin, ringt um jeden Atemzug, denn sie ist an Mukoviszidose erkrankt. Der Kampf um Atem, führt sie auf einen Weg in die Vergangenheit, in ein anderes Land, zu einer anderen Frau. Gebannt rekonstruiert sie die mysteriöse Geschichte der »Inconnue de la Seine«, der geheimnisumwobenen unbekannten Toten aus der Seine. Als Anouk in diese französische Tragödie eintaucht, erkennt sie die Verbindungen zwischen ihrem Leben, dem der Unbekannten und dem eines norwegischen Puppenmachers.<br /><br />Dieser, vom Verlust seines ertrunkenen Sohnes gezeichnet, entwickelt eine Puppe, mit der die Mund-zu-Mund-Beatmung erlernt werden kann. Für das Gesicht der Puppe wählt er die Totenmaske der »Inconnue de la Seine« – ihr Lächeln soll fortan Leben retten. Diese Oper verbindet drei Leben über den Fluss der Zeit hinweg. Der in Leipzig lebende Komponist Bernd Franke, der musikalische sowie gesellschaftliche und topographische Grenzen auslotet, erschuf eine lebensbejahende Oper, die von Hoffnung getragen ist und zwischen Zeiten und Ländern wandelt. Am Ende ist alles eins und wir sind ein Teil davon.<br /><br />    Musikalische Leitung: Matthias Foremny<br />    Inszenierung: Florentine Klepper<br />    Bühne: Dirk Becker<br />    Kostüme: Anna Sofie Tuma<br />    Video: Philipp Ludwig Stangl<br />    Dramaturgie: Marlene Hahn  <br /><br />Kompositionsauftrag von der Oper Leipzig, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=161&amp;seg=242228&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Undine (Albert Lortzing)</title>
      <description><![CDATA[Romantische Zauberoper in vier Aufzügen | Libretto vom Komponisten, nach der Erzählung »Undine« von Friedrich de la Motte Fouqué<br /><br />Undinen, weibliche Wasserwesen, können nur durch die Vermählung mit einem irdischen Mann eine unsterbliche Seele erlangen. Doch welcher Preis ist dafür zu zahlen? Was macht eine Seele aus? Die Geschichte einer Liebe auf Leben und Tod beginnt in einer abgeschiedenen Fischerhütte eines alten Ehepaares und deren Ziehtochter Undine. Als Ritter Hugo Zuflucht vor einem Unwetter in dieser Hütte findet, verlieben er und Undine sich ineinander und heiraten. Noch bevor es gemeinsam zurück in die Stadt gehen soll, flüstert Undine ihrem frisch Angetrauten warnend zu: »O halte fest an deinem Glauben und bleibe deinem Schwure treu, dass ich dein Glück, dein alles sei!«, denn wenn Undines Liebe verraten wird, so heißt es in den alten Märchen, muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist.<br /><br />Vor fast 180 Jahren musste Albert Lortzing das Stadttheater Leipzig aus tragischen Gründen verlassen, doch seine Musik ist untrennbar mit Leipzig verbunden und kehrt stets voller Poesie und Kraft zurück! Albert Lortzing selbst gibt dazu an: »Diese Oper muss gefallen. Ich versichere dir, dass Musikstücke vorkommen, deren Effekte ich nicht geahnt hätte.«<br /><br />Musikalische Leitung: Yura Yang<br />Inszenierung: Tilman Köhler<br />Bühne: Karoly Risz<br />Kostüme: Susanne Uhl<br />Dramaturgie: Marlene Hahn<br />Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint<br />Chor der Oper Leipzig<br />Gewandhausorchester <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />Dauer: ca. 3 1/4 Stunden | Eine Pause <br /><br />ab 14 Jahren <br /><br />Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>An den Frühling - Albert Lortzing und die Deutsche Romantik (im Rahmen von »LORTZING 26« )</title>
      <description><![CDATA[Eröffnungskonzert im Rahmen des internationalen Festivals für Vokalmusik »a cappella« <br /><br />Albert Lortzing hat viele Lieder und Chorwerke geschrieben, die heute weitestgehend unbekannt sind.Beim Eröffnungskonzert des internationalen Festivals für Vokalmusik »a cappella« stehen diese unbekannten Werke Lortzings neben Stücken seiner Zeitgenossen im Mittelpunkt – interpretiert vom renommierten Leipziger Vokalensemble amarcord.<br /><br />In Kooperation mit dem Internationalen Festival für Vokalmusik a cappella<br /><br />www.a-cappella-festival.de<br />www.amarcord.de]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Onboarding</title>
      <description><![CDATA[Näher dran, früher informiert. Beim »Onboarding« erleben Sie erste Eindrücke der kommenden Premieren und blicken hinter die Kulissen des Probenprozesses des Leipziger Balletts. In entspannter Atmosphäre wird der Uwe-Scholz-Ballettsaal zum Treffpunkt für Gespräche und natürlich Tanz.]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Carmen (Georges Bizet)</title>
      <description><![CDATA[Opéra comique in vier Akten | Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée <br /><br />Für Carmen ist das höchste Gut ihre Freiheit. Niemals will sie sich den Zwängen der Gesellschaft unterwerfen. Der angepasste Sergeant Don José ist fasziniert von dieser Frau, die sich einfach nimmt, was sie will. Er gibt alles für sie auf, seine Jugendliebe Micaëla, seine Stellung beim Militär und schließt sich sogar einer Schmugglerbande an. Er ist besessen von Carmen, die schon bald das Interesse an ihm verliert und dem todesmutigen Stierkämpfer Escamillo verfällt. José ist verzweifelt und will Carmen zurück, um jeden Preis. Mit seiner »Carmen« gelang Georges Bizet 1875 ein wahrer Coup. Das Stück ist bis heute eine der meistgespielten Opern aller Zeiten. Betörende Melodien und mitreißende Rhythmen treffen auf eine starke Titelheldin. Diese stellt das Gegenbild zu den passiven, sich aufopfernden Frauenfiguren dar, die die Opernwelt im 19. Jahrhundert kannte.<br /><br />Musikalische Leitung: Matthias Foremny<br />Inszenierung: Lindy Hume<br />Bühne, Kostüme: Dan Potra<br />Kampf-Choreografie: Jochen Schmidtke<br />Licht: Matthew Marshall<br />Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint<br />Einstudierung Kinderchor: Sophie Bauer<br />Dramaturgie: Nele Winter<br />Chor der Oper Leipzig<br />Kinderchor der Oper Leipzig<br />Komparserie der Oper Leipzig<br />Gewandhausorchester<br /><br />In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br /><br />Dauer: ca. 3 Stunden | Eine Pause <br /><br />ab 15 Jahren ]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>La Traviata (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in drei Akten | Text von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre Dumas<br /><br />Liebe, Eifersucht und Tod. Was braucht es mehr zu einem gelungenen Opernabend? Nicht viel, sagen Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann. Ihre Inszenierung von Giuseppe Verdis Kultoper ist auf das Wesentliche reduziert, sodass in den Vordergrund tritt, was wirklich zählt: große Gefühle und große Musik.<br /><br />Musikalische Leitung: Christoph Gedschold / Yura Yang<br />Inszenierung: Andreas Homoki<br />Bühne: Frank Philipp Schlößmann<br />Kostüme: Gabriele Jaenecke<br />Licht: Michael Röger<br />Chor der Oper Leipzig<br />Gewandhausorchester <br /><br />Empfohlen für Kinder und Jugendliche ab 15 Jahren<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />Spieldauer: ca. 2 1/4 Stunden | Eine Pause ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kostprobe Leipziger Ballett</title>
      <description><![CDATA[An ausgewählten Terminen besuchen wir gemeinsam eine Probe des Leipziger Balletts, werfen einen ersten Blick auf die neue Produktion und erleben mit, wie an Balance, Gestik, Mimik, Technik geschraubt und getu&#776;ftelt wird, denn die Premiere ru&#776;ckt immer näher. Vor und nach der Probe haben Sie die Möglichkeit, sich mit Beteiligten der Produktion auszutauschen und spannend Neues zu erfahren.]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lauschkonzert (Für die ganze Familie | Relaxed Performance )</title>
      <description><![CDATA[Ein Konzerterlebnis für Menschen, die in ihrem Rhythmus schwingen – hier sind alle willkommen. Wenn du zwischendurch mal laut bist oder das Stillsitzen für dich zu langweilig ist, findest du hier einen Raum, in dem du die Musik auf deine Weise genießen kannst. Wir widmen uns in unseren Lauschkonzerten den Jahreszeiten und ihren einzigartigen Stimmungen. Im November feiern wir die Farben des Herbstes und die sich ankündigende Festzeit, im Februar begrüßen wir den Frühling und seine karnevaleske Weise und im Juni laden wir ein, die Wärme und Lebendigkeit des Sommers zu erleben.<br /><br />Komm vorbei, lausche und fühle – ganz so, wie du es brauchst.<br /><br />Für alle, die ...<br />&#8594; ... ein Konzert erleben wollen,<br />&#8594; ... sich in Konzertsälen gewöhnlicherweise unwohl fühlen,<br />&#8594; ... sich von Musik treiben lassen wollen,<br />&#8594; ... laut lachen, klatschen oder schnipsen,<br />&#8594; ... einen sicheren Ort für ihre Gefühle und ihren Ausdruck suchen,<br />&#8594; ... Musik auf ihre Weise spüren möchten,<br />&#8594; ... ihre eigene Melodie tanzen.<br /><br />Alle, die ...<br />Und möglicherweise auch du?<br />&#8594; Von 0 bis 100 Jahren<br />&#8594; Gerne informieren wir Sie über das Angebot der<br />&#8195;Relaxed Performance in einem persönlichen Gespräch,<br />&#8195;wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme unter:<br />&#8195;360Grad@oper-leipzig.de<br /><br /><b>Termine</b><br />Fest & (F)Lauschig: 13., 14. & 15. Nov 2025, jeweils 10:00 Uhr<br />Konfetti!: 20. Feb, 10:00 Uhr / 21. Feb 2026, 11:00 Uhr<br />Sonne, Strand & Streichorchester: 3., 4. & 7. Jun 2026, jeweils 10:00 Uhr]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Jun 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pique Dame (Peter I. Tschaikowski)</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten und sieben Bildern von Peter I. Tschaikowski | Libretto von Modest Tschaikowski, nach Alexander Puschkin<br /><br />»Entweder ich befinde mich in einem schrecklichen Irrtum, oder ›Pique Dame‹ ist wirklich die Kro&#776;nung meines Lebenswerkes!«, so urteilte<br />Peter Tschaikowski u&#776;ber seine vorletzte Oper, die 1890 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg uraufgefu&#776;hrt wurde und das Publikum seither in ihren Bann zieht.<br /><br />Im Zentrum steht Hermann, ein junger Offizier, der den sozialen Aufstieg schaffen und zu den Ma&#776;chtigen und Reichen der Gesellschaft geho&#776;ren mo&#776;chte. Er ist besessen von einer geheimen Technik beim Glu&#776;cksspiel. Seine Obsession wird versta&#776;rkt, als er sich in Lisa, die Enkelin einer alten Gra&#776;fin, verliebt. Um an Geld zu gelangen, versucht er die Gra&#776;fin, die den Spitznamen »Pique Dame« tra&#776;gt, zu u&#776;berlisten und ihr das Geheimnis der mysterio&#776;sen Spieltechnik zu entlocken. Gelingt ihm das, erwarten Hermann funkelnder Reichtum, unendliche Macht und seine große Liebe: Lisa. Wa&#776;hrend Hermann dabei alles aufs Spiel setzt, gera&#776;t er in einen Strudel aus Leidenschaft, Eifersucht und Wahnsinn.<br /><br />Tschaikowskis meisterhafte Musik verleiht der Handlung eine tiefe emotionale Intensita&#776;t und fa&#776;ngt die Tragik und Dramatik der Charaktere auf atemberaubende Weise ein. Mit stu&#776;rmischen Ero&#776;ffnungskla&#776;ngen und fesselnden Melodien bietet »Pique Dame« eine eindringliche Darstellung von Liebe, Besessenheit und Schicksal.<br /><br />    Musikalische Leitung: Christoph Gedschold<br />    Inszenierung: Lorenzo Fioroni<br />    Bühne: Sebastian Hannak<br />    Kostüme: Katharina Gault<br />    Licht: Sebastian Alphons<br />    Dramaturgie: Marlene Hahn<br />    Einstudierung Kinderchor / Jugendchor: Sophie Bauer <br /> Gewandhausorchester <br /><br />In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Dauer: 3 Stunden | 1 Pause <br />ab 14 Jahren<br /><br />Einführung 30 Min. vor Vorstellungsbeginn im Konzertfoyer. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Giulio Cesare in Egitto (Georg Friedrich Händel)</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten | Libretto von Nicola Francesco Haym nach Francesco Bussani <br /><br />Sie hat einen schwierigen Charakter – aber eine schöne Nase ! Diese Einschätzung eines kleinen Galliers ist nur eine von vielen Legenden, die sich um die bezaubernde Pharaonin ranken. Dass Kleopatra mit ihrem Zinken den Großen ihrer Zeit den Atem raubte, war schon immer ein Geschenk für alle im Entertainment-Business, die ein Näschen für gute Stoffe hatten. Auch wenn Händels unverwüstlicher Kassenschlager den Titel des römischen Diktators trägt, hat die Ägypterin in diesem Juwel des Opern-Repertoires doch meist die Nase vorn. Sie tiriliert, bezirzt, leidet, schluchzt und triumphiert einfach zum Niederknien schön. Natürlich hat der Grand Seigneur der Klang gewordenen Emotionen, sein musikalisches Breitband-Movie vor antiker Kulisse mit allen Gerüchen des barocken Orchesterspektrums ausgestattet und vom rotzfrechen Tolomeo über den pubertierenden Rache-Engel Sesto bis hin zur elegisch schniefenden Cornelia mit großartigen Typen.<br /><br />Der gefeierte Regisseur Damiano Michieletto, der nach seiner buntglitzernden Erfolgsproduktion »The Rake’s Progress« mit »Giulio Cesare in Egitto« an die Oper Leipzig zurückkehrt, hat schon in London, Moskau, Mailand und Salzburg bewiesen, dass er einen guten Riecher für packendes Musiktheater hat.<br /><br />    Musikalische Leitung: Rubén Dubrovsky<br />    Inszenierung: Damiano Michieletto<br />    Szenische Einstudierung: Gilles Rico<br />    Bühne: Paolo Fantin<br />    Kostüme: Agostino Cavalca<br />    Licht: Alessandro Carletti<br />    Lichteinrichtung: Ludovico Gobbi<br />    Choreografie: Thomas Wilhelm<br />    Dramaturgie: Kara McKechnie<br />    Bühnenbildass: Gianluca Cataldo<br />    Gewandhausorchester <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln <br /><br />Eine Koproduktion von Théatre des Champs-Élysées (Premiere 11. Mai 2022), Oper Leipzig, Opéra Orchestre national de Montpellier und Théatre du Capitole Toulouse und Oper Rom <br /><br />Die Vorstellung am 11. Jun 2023 wird als Produktion der Oper Leipzig im Rahmen der Händel-Festspiele Halle gezeigt<br /><br />Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=161&amp;seg=165998&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie.</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 18:42:37 GMT</pubDate>
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