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    <title>CULTURall: OsterTanzTage&lt;br&gt; Hannover</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:09:21 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Schwanensee. Rotbarts Geschichte</title>
      <description><![CDATA[Ballett von Goyo Montero<br />mit der Musik zu Schwanensee von Piotr Iljitsch Tschaikowski<br /><br />Er hat Cinderella und Der Nussknacker choreografiert, sich mit Weltliteratur wie Faust, Don Juan, Romeo und Julia oder Der Steppenwolf auseinandergesetzt — Goyo Montero zählt zu jenen Choreografen unserer Zeit, denen es gelingt, große Geschichten durch den Tanz neu zu erzählen. Dafür wurde er bereits mit zahlreichen renom-mierten Preisen ausgezeichnet. Mit dem Staatsballett Hannover widmet er sich nun der ersten bedeutenden Ballettpartitur Piotr Iljitsch Tschaikowskis und damit einem Klassiker, der seit Marius Petipas und Lew Iwanows St. Petersburger Inszenierung von 1895 als das „Ballett der Ballette“ gilt: Schwanensee.<br />Das Märchen von der Schwanenkönigin Odette, die nur durch ewige Liebe vom Zauber Rotbarts erlöst werden kann, reizt bis heute mit seinen magischen Bildwelten und seelischen Untiefen zu immer neuen Auseinandersetzungen. So auch Goyo Montero, der in seiner ersten Uraufführung für das Staatsballett Hannover seine Bewunderung des klassischen Balletts mit seiner eigenen Entwicklung als zeitgenössischer Choreograf verbindet und uns die bekannte Geschichte aus einer anderen Perspektive zeigt. Schwanensee. Rotbarts Geschichte lenkt den Blick auf eine Figur, die das gesamte Geschehen im Griff hat, die wir aber kaum kennen. Atemberaubende Tanzbilder erzählen von einem vom Weg abgekommenen Königssohn, von schmerzenden Traumata, geheimen Sehnsüchten und dem Wissen, dass Menschen immer wieder die gleichen Fehler begehen. Goyo Monteros Schwanensee ist die faszinierend abgründige Geschichte eines gefährlichen Außenseiters: die Geschichte Rotbarts. <br /><br />Musikalische Leitung: Piotr Jaworski <br />Choreografie: Goyo Montero <br />Staatsballett Hannover <br />Niedersächsisches Staatsorchester Hannover <br /><br />Bühne: Leticia Gañán Calvo / Curt Allen Wilmer <br />Kostüme: Salvador Mateu Andujar <br />Licht: Andreas Schmidt <br />Video: Alvaro Luna <br />Dramaturgie: Anne do Paço <br />Xchange: Bettina Stieler<br /><br />Einführung: 45 Minuten vor Beginn]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rahmenprogramm</title>
      <description><![CDATA[Ob Tanzfilm, verfilmtes Ballett, Doku oder Spielfilm – das Kommunale Kino im Künstlerhaus begleitet die OsterTanzTage mit einem vielfältigen Programm.<br /><br /><b>Flamenco</b><br />Carlos Saura / ES 1995 / 100 Min. / FSk k. A. / span. OmU<br />1.4., 18:00 Uhr, Kommunales Kino im Künstlerhaus<br /><br />Carlos Saura zeigt die Schönheit und die Kraft des Flamenco, ein faszinierendes Zusammenspiel von Bewegung und Rhythmus, Licht und Farben. Dem preisgekrönten spanischen Filmemacher ist 1995 mit seiner Dokumentation eine furiose Mischung aus Tanz, Emotion und Musik mit den besten spanischen Flamenco-Künstlern gelungen, darunter La Paquera de Jerez, Merche Esmeralda, Manolo Sanlúcar, Joaquín Cortés – und auch María Pagés, die bei den OsterTanzTagen mit ihrer Compañía zu Gast ist.<br /><br /><b>Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes</b><br />Filmpremiere<br />Greta-Marie Becker / D/F/SEN 2026 / 89 Min. / FSK k. A. / franz. OmU<br />Im Anschluss Publikumsgespräch mit Regisseurin Greta-Marie Becker<br />3.4., 16:00 Uhr, Kommunales Kino im Künstlerhaus<br /><br />Germaine Acogny ist eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas, die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in der Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik und gründete mit der École des Sables im Senegal eine der wichtigsten professionellen Tanzausbildungsstätten in Afrika. Auf der Biennale de la Danza in Venedig wurde Germaine Acogny 2021 mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die Dokumentation von Greta-Marie Becker gibt umfassende Einblicke in die Arbeit und das Leben dieser faszinierenden Künstlerin.<br /><br /><b>Yuli</b><br />Icíar Bollaín / ES 2018 / 110 Min. / FSK 6 / span. OmU<br />3.4., 18:00 Uhr, Kommunales Kino im Künstlerhaus<br /><br />Begleitend zum Gastspiel der kubanischen Compagnie Acosta Danza erzählt der Spielfilm Yuli die bewegende Lebensgeschichte Carlos Acostas, der als erster schwarzer Tänzer 1991 den Sprung an das English National Ballet in London schaffte. Seine steile internationale Karriere lässt die spanische Regisseurin Icíar Bollaín in einer reizvollen Kombination aus Biopic und Tanzszenen, in denen auch Acosta als Tänzer zu erleben ist, Revue passieren – ein kraftvoller und berührender Spielfilm über einen Ausnahmetänzer und zugleich eine Liebeserklärung an Kuba – die Geschichte des Landes und die Menschen, die dort leben.<br /><br /><b>Steppenwolf</b><br />Goyo Montero & Hans Hatulla / Ballett des Staatstheaters Nürnberg / DE 2025 / 85 Min. / FSK k. A. / dt. OV<br />Im Anschluss Publikumsgespräch mit Ballettdirektor Goyo Montero<br />4.4., 18:00 Uhr, Kommunales Kino im Künstlerhaus<br /><br />Ein großer Entwicklungsroman als episches Balletttheater: Choreograf Goyo Montero fragt in Steppenwolf nach Hermann Hesses gleichnamigem Roman mit den Mitteln des Tanzes und des Theaters nach der inneren Zerrissenheit eines Menschen zwischen bürgerlicher Anpassung und wilder Individualität und deren Wirkung auf die Gesellschaft. Neben der Produktion Schwanensee. Rotbarts Geschichte, die derzeit am Spielplan des Staatstheaters Hannover steht, bietet die aufwändige Verfilmung die einmalige Gelegenheit, ein weiteres Handlungsballett Goyo Monteros auf der Kinoleinwand zu sehen. <br /><br />Tickets ausschließlich über die Kinokasse:<br />kokikasse@hannover-stadt.de<br />oder +49 511 168 455 22 ]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>De Scheherazade (Compañía María Pagés Madrid)</title>
      <description><![CDATA[Tanzstück von María Pagés und El Arbi El Harti<br />Musik von Rubén Levaniegos <br /><br />Sie ist eine Ikone des zeitgenössischen Flamenco: María Pagés. Seit 1990 leitet die mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnete Tänzerin und Choreografin ihre eigene, in Madrid ansässige Compagnie. Mit ihrem aktuellen Programm De Scheherazade kommt die Compañía María Pagés nun erstmals in die Staatsoper Hannover.<br />De Scheherazade ist eine Hommage an die legendäre Erzählerin aus Tausendundeiner Nacht, die mit ihren Geschichten den Zorn und die Gewaltbereitschaft des Sultans besiegte und so unzählige Frauen vor dem Tod bewahrte. Flamenco und zeitgenössischer Tanz verbinden sich in De Scheherazade zu einem ausdrucksstarken Tanztheater über die Kraft, Kreativität und Intelligenz, aber auch Widersprüche, Sehnsüchte und Kämpfe einer Frau. Die Musik von Rubén Levaniegos verbindet Flamenco mit klassischen und marokkanischen Klängen zu einem einzigartigen Dialog der Kulturen. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Workshop: Brandy Martínez - Acosta Danza</title>
      <description><![CDATA[Improvisation und zeitgenössischer Tanz<br />im Rahmen der OsterTanzTage 2026<br /><br />Anmeldung unter: workshops@tanznetz-niedersachsen.de]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2026 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>La Ecuación (Acosta Danza Havanna)</title>
      <description><![CDATA[Choreografien von George Céspedes, Javier de Frutos, Sidi Larbi Cherkaoui und Pontus Lidberg <br /><br />„Alchemisten der Bewegung“ nennt Carlos Acosta die Tänzer:innen seiner seit zehn Jahren weltweit das Publikum begeisternden Compagnie Acosta Danza. Vom klassischen Ballett über kubanischen bis zu zeitgenössischem Tanz: Acosta Danza überschreitet stilistische Grenzen, hinterfragt traditionelle Körperbilder, fordert Sehgewohnheiten heraus.<br />Bei den OsterTanzTagen 2026 eröffnet das preisge¬krönte Stück La Ecuación (Die Gleichung des Kubaners George Céspedes das Programm — eine Übertragung der abstrakten Sprache der Mathematik auf einen rituellen Kampf, aus dem kein Sieger hervorgeht. 98 Días des Venezolaners Javier de Frutos, 2023 mit Acosta Danza bei der Biennale di Venezia uraufgeführt, reflektiert jene Tage, die der spanische Dichter Federico García Lorca in Kuba verbrachte. Sidi Larbi Cherkaoui erfindet dagegen in seinem Pas de deux Faun die ebenso unschuldige wie wilde Sinnlichkeit von Vaclav Nijinskys L’Après-midi d’un faune neu. Von der kubanischen Rumba ließ sich der Schwede Pontus Lidberg in seiner Kreation Paysage, Soudain, la nuit inspirieren — eine poetische Feier der Jugend zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gala (40. Internationaler Wettbewerb für Choreografie Hannover)</title>
      <description><![CDATA[Als im Mai 1987 erstmals einige ausgewählte junge Choreograf:innen ihre eigenen Kreationen in Hannover präsentierten, markierte dies die Geburtsstunde eines der renommiertesten Tanzwettbewerbe der Welt: des Internationalen Wettbewerbs für Choreographie. Heute zeigen jährlich bis zu 400 Bewerbungen aus über 50 Nationen die Bedeutung der von der Ballett Gesellschaft Hannover organisierten Plattform und die Offenheit ihres Konzepts. 2026 findet der Wettbewerb zum 40. Mal statt — ein Jubiläum, das gefeiert werden soll. In Kooperation mit dem Staatsballett Hannover zeigt die festliche Gala im Rahmen der OsterTanzTage ein vielseitiges Programm: Eine Arbeit Goyo Monteros trifft auf aktuelle Werke ehemaliger Preisträger:innen, deren Namen heute längst zum „Who is Who“ der Tanzwelt zählen <br /><br />Programm:<br /><br />Goyo Montero: It’s Alright, Ma<br />Staatsballett Hannover<br /><br />Stephan Thoss (Preisträger 1990): Ausschnitt aus Shakespeare & Love<br />Tanz Nationaltheater Mannheim<br /><br />Eyal Dadon (Preisträger 2015): Shuv<br />Tanz Kassel<br /><br />Gregor Zöllig (Preisträger 1996): Ausschnitt aus Das Rauschen der Stadt<br />Tanztheater des Staatstheaters Braunschweig<br /><br />Sofia Nappi (Preisträgerin 2021): The Fridas<br />KOMOCO Florenz<br /><br />Marcos Morau (Preisträger 2013): Millenials<br />MiR Dance Company Gelsenkirchen<br /><br />Edward Clug (Preisträger 2003): Ausschnitt aus Radio & Juliet<br />Ballett Dortmund<br /><br />Honji Wang & Sébastien Ramirez (Preisträger 2012): A l’Origine<br />Wang Ramirez Dance Perpignan/Paris<br /><br />Tu Hoang (Preisträger 2020 & 2023): A Thousand Steps to Silence<br />Of Curious Nature Bremen <br /><br />In Kooperation mit der Ballett Gesellschaft Hannover ]]></description>
      <pubDate>Sun, 5 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Generation TANZ (Generationsübergreifende Open Stage mit Tanz aus Hannover )</title>
      <description><![CDATA[Contemporary, Hip-Hop, Ballett, K-Pop oder traditionelle Tänze verschiedener Kulturen — es ist unglaublich, welche Vielfalt die Tanzszene von Hannover und Umgebung zu bieten hat. Im Rahmen der OsterTanzTage 2026 öffnet die Staatsoper Hannover erneut ihre Türen für einen Auftritt verschiedenster Ensembles auf der großen Bühne. Alle Tanzstile und Altersgruppen (ab 8 Jahren) sind willkommen, denn gezeigt werden soll das ganze Spektrum, das die Tanzstadt Hannover so faszinierend macht. Nach einer Bewerbung wählt eine Fachjury die Künstler:innen und Gruppen aus. Als zusätzliches Highlight verleiht die Jury und das Publikum unter allen Teilnehmenden Preisgelder im Gesamtwert von 1.000 Euro. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 6 Apr 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>28.3. bis 6.4.2026</title>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:09:21 GMT</pubDate>
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      <title>im Opernhaus Hannover</title>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:09:21 GMT</pubDate>
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