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    <title>CULTURall: Pierre Boulez Saal Berlin</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/berlin/konzerte/pierre-boulez-saal/termin.html</link>
    <description>PIERRE BOULEZ SAAL - IMPRESSUMBarenboim-Said Akademie gGmbHFranzösische Straße 33 D10117 Berlin, Germany+49 30 20 96 717 0info@boulezsaal.de</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:27:52 GMT</pubDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Arabic Music Days</title>
      <description><![CDATA[Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Kuratiert von Naseer Shamma ]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ahmad Shamma &amp; Al Multaqa Ensemble (Arabic Music Days: African-Arab Connections )</title>
      <description><![CDATA[<b>Ahmad Shamma, Oud und Komposition<br />Al Multaqa Ensemble </b><br /><br />Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Am ersten Abend ist das von Ahmad Shamma geleitete Ensemble Al Multaqa zu hören, dessen Mitglieder aus Irak, Mali, Nigeria und den südlichen Sudan stammen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mazen El Bagir &amp; Ebsemble (Arabic Music Days: Sudan)</title>
      <description><![CDATA[<b>Mazen El Bagir, Oud und Komposition<br />Ali Dridi, Klarinette</b><br /><br />Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Im zweiten Konzert interpretieren der sudanesische Komponist und Oud-Spieler Mazen Al Baqer und sein Quartett eigene Werke, die afrikanische Traditionen mit zeitgenössischer improvisatorischer Freiheit verbinden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>NUQOOSH (Arabic Music Days: Libya Sings )</title>
      <description><![CDATA[<b>Hisham Errish, Oud und Komposition<br />Majed Al-Dahmani, Bass<br />Shokri Jomaa Khalifa Khazam, Klavier und Keyboard<br />Mohamed Al-Ghazal, Schlaginstrumente</b><br /><br />Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Mit einem Programm, das das musikalische Erbe der Imazighen und Tuareg mit andalusischen Einflüssen und vom Flamenco inspirierten Rhythmen kombiniert, bestreiten Hisham Errish und sein Ensemble den dritten Abend der Arabic Music Days.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nasm&amp;#257;t Carthage (Arabic Music Days: Jasmine Maqam )</title>
      <description><![CDATA[<b>Ali Dridi, Violine und Klarinette<br />Hana Boukhris, Kanun<br />Haitham Ben Ali, Klavier<br />Mohamed Ben Hamida, Schlaginstrumente</b><br /><br />Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Im vierten Konzert des Festivals steht Tunesien im Mittelpunkt. Das von dem Multi-Instrumentalisten Ali Dridi geleitete Quartett Nasm&#257;t Carthage rerpäsentiert den einzigartigen Status des Landes als kultureller Schmelztiegel.]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jbara &amp; Ensemble (Arabic Music Days: Aman )</title>
      <description><![CDATA[<b>Jbara, Gumbri<br />Adil Ech Charfi, Ney<br />Najib Talate, Lotare<br />Amine Bliha, Schlaginstrumente</b><br /><br />Seit zehn Jahren sind die Arabic Music Days integraler Bestandteil des Programms im Pierre Boulez Saal und haben mit Konzerten in den unterschiedlichsten Besetzungen die reiche musikalische Tradition des Nahen Ostens zum Klingen gebracht. In dieser Saison wendet sich das Festival in eine neue Richtung. „Wir möchten afrikanische Kulturen in ihrer arabischen Dimension zeigen“, erklärt Kurator Naseer Shamma. „Diese Erweiterung hat nicht nur mit geografischen Gegebenheiten zu tun, sondern mit gemeinsamer Erinnerung, mit Rhythmen, die aus der Erde selbst entstehen, und mit Stimmen, die über die Zeiten hinweg im menschlichen Geist lebendig geblieben sind.“ Shamma – der in diesem Jahr nicht selbst auftritt und stattdessen im März mit einem Soloabend zu erleben ist – hat fünf Ensembles mit Musiker:innen aus verschiedenen afrikanischen Ländern eingeladen, deren musikalische Identität von jahrhundertealten Traditionen geprägt ist. „Diese Musik ist von einer Generation zur nächsten weitergegeben worden“, sagt er, „nicht nur als Erbe, sondern als lebendiger, atmender Organismus, der sich wandelt und entwickelt und immer wieder aufs Neue bestätigt, dass das, was aus der Seele des Menschen stammt, nicht untergeht.“<br /><br />Der marokkanische Musiker Jbara und sein Ensemble beschließen die Arabic Music Days. Unter dem Titel „Aman“ lässt ihr Programm einen lebendigen Dialog entstehen zwischen jahhrundertalten marokkanischen Traditionen und Rhythmen und zeitlosen menschlichen Emotionen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Marie Seidler, Jusung Gabriel Park &amp; Julius Drake (Lied und Lyrik: Des Knaben Wunderhorn )</title>
      <description><![CDATA[<b> Marie Seidler, Mezzosopran<br />Jusung Gabriel Park, Bariton<br />Julius Drake, Klavier</b><br /><br /> Achim von Arnim & Clemens Brentano: Texte aus Des Knaben Wunderhorn<br />Lesung in deutscher Sprache<br />Vertonungen von Reichardt, Weber, Loewe, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Mahler, Strauss, Zemlinsky und Schönberg <br /><br /><i>Des Knaben Wunderhorn</i>, herausgegeben Anfang des 19. Jahrhunderts von Achim von Arnim und Clemens Brentano, ist bis heute die größte und wirkmächtigste deutschsprachige Liedersammlung geblieben. Die mehr als 700 Gedichte wurden nicht nur für Gustav Mahler zur praktisch unerschöpflichen Inspirationsquelle. Im ersten „Lied und Lyrik“-Programm der Saison präsentiert Julius Drake gemeinsam mit der Mezzosopranistin Marie Seidler und dem Bariton Jusung Gabriel Park bekannte und unbekannte Wunderhorn-Vertonungen vom 18. bis ins 20. Jahrhundert, die von Lesungen der Originaltexte ergänzt werden. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Belcea Quartet (Ludwig van Beethoven: Die Streichquartette I)</title>
      <description><![CDATA[<b> Belcea Quartet:<br />Corina Belcea, Violine<br />Suyeon Kang, Violine<br />Krzysztof Chorzelski, Viola<br />Antoine Lederlin, Violoncello</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven:<br />Streichquartett F-Dur op. 18/1<br />Streichquartett B-Dur op. 130 (mit Großer Fuge B-Dur op. 133) <br /><br />Von Beginn an spielte die Musik Ludwig van Beethovens eine zentrale Rolle im Repertoire des Belcea Quartet, das dem Pierre Boulez Saal seit der Eröffnung eng verbunden ist. Seinen Konzertzyklus zum 250. Geburtstag des Komponisten konnte das Ensemble 2020 pandemiebedingt nicht vollenden. Nun holen die vier Musiker:innen – anlässlich des 200. Todestages im Jahr 2027 – Versäumtes nach: An sechs Sonntagen von Oktober bis April interpretieren sie alle 16 Streichquartette Beethovens und kombinieren dabei in jedem Programm frühe, mittlere und späte Werke. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Oct 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antje Weithaas &amp; Dénes Várjon: Die Violinsonaten I</title>
      <description><![CDATA[<b> Antje Weithaas, Violine<br />Dénes Várjon, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven:<br />Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 12/2<br />Sonate für Violine und Klavier a-moll op. 23<br />Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 47 „Kreutzersonate“ <br /><br />Neben den Streichquartetten sind in dieser Saison auch sämtliche Violinsonaten Ludwig van Beethovens im Pierre Boulez Saal zu erleben – in einer spannenden Dopplung, die ganz unterschiedliche Perspektiven ermöglicht. Antje Weithaas und Dénes Várjon, die jüngst eine maßstabsetzende Einspielung der zehn Werke abgeschlossen haben, präsentieren sie auf modernen Instrumenten. Im April sind die Sonaten dann mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien im historischen Klanggewand erneut zu hören. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antje Weithaas &amp; Dénes Várjon: Die Violinsonaten II</title>
      <description><![CDATA[<b> Antje Weithaas, Violine<br />Dénes Várjon, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven:<br />Sonate für Violine und Klavier Es-Dur op. 12/3<br />Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 30/1<br />Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 30/3<br />Sonate für Violine und Klavier c-moll op. 30/2 <br /><br />Neben den Streichquartetten sind in dieser Saison auch sämtliche Violinsonaten Ludwig van Beethovens im Pierre Boulez Saal zu erleben – in einer spannenden Dopplung, die ganz unterschiedliche Perspektiven ermöglicht. Antje Weithaas und Dénes Várjon, die jüngst eine maßstabsetzende Einspielung der zehn Werke abgeschlossen haben, präsentieren sie auf modernen Instrumenten. Im April sind die Sonaten dann mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien im historischen Klanggewand erneut zu hören. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Antje Weithaas &amp; Dénes Várjon: Die Violinsonaten III</title>
      <description><![CDATA[<b> Antje Weithaas, Violine<br />Dénes Várjon, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven:<br />Sonate für Violine und Klavier D-Dur op. 12/1<br />Sonate für Violine und Klavier F-Dur op. 24 „Frühlingssonate“<br />Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 96 <br /><br />Neben den Streichquartetten sind in dieser Saison auch sämtliche Violinsonaten Ludwig van Beethovens im Pierre Boulez Saal zu erleben – in einer spannenden Dopplung, die ganz unterschiedliche Perspektiven ermöglicht. Antje Weithaas und Dénes Várjon, die jüngst eine maßstabsetzende Einspielung der zehn Werke abgeschlossen haben, präsentieren sie auf modernen Instrumenten. Im April sind die Sonaten dann mit Alina Ibragimova und Cédric Tiberghien im historischen Klanggewand erneut zu hören. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatskapelle Berlin &amp; Gemma New</title>
      <description><![CDATA[<b>Staatskapelle Berlin<br />Gemma New, Musikalische Leitung<br />Stephan Rügamer, Tenor<br />Ignacio García, Horn</b><br /><br /> Jessie Montgomery: Strum für Streichorchester<br />Benjamin Britten: Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester op. 31<br />Joseph Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 „London“ <br /><br />Traditionell ist die Staatskapelle Berlin jede Saison mit zwei Programmen im Pierre Boulez Saal zu Gast. Im ersten Konzert debütiert die neuseeländische Dirigentin Gemma New beim Orchester. Gemeinsam mit dem Tenor Stephan Rügamer und dem Hornisten Ignacio García präsentiert sie Benjamin Brittens Serenade, eines der berühmtesten Werke, das der Komponist für Peter Pears schrieb. Außerdem steht Joseph Haydns letzte Symphonie auf dem Programm, mit der er 1795 in London einen besonderen Erfolg feierte. Den Auftakt des Konzerts bildet das energiegeladene Strum der amerikanischen Komponistin Jessie Montgomery aus dem Jahr 2012.<br /><br />Eine Veranstaltung der Staatsoper Unter den Linden in Zusammenarbeit mit dem Pierre Boulez Saal Kartenvorverkauf nur über die Staatsoper Unter den Linden<br />staatsoper-berlin.de ]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Morgenstern Trio (Klaviertrios)</title>
      <description><![CDATA[<b> Morgenstern Trio:<br />Catherine Klipfel, Klavier<br />Stefan Hempel, Violine<br />Emanuel Wehse, Violoncello</b><br /><br /> Benjamin Britten: Introduction and Allegro für Klaviertrio<br />Joseph Haydn: Klaviertrio e-moll Hob. XV:12 op. 57/2<br />Martón Illés: Mercury Spin für Klaviertrio<br />Frank Martin: Trio sur des mélodies populaires irlandaises<br />Ernest Chausson: Klaviertrio g-moll op. 3 <br /><br />Unter den wenigen international renommierten Klaviertrio-Formationen nimmt das Morgenstern Trio, dessen Mitglieder schon seit ihrer Studienzeit an der Essener Folkwang-Hochschule zusammen musizieren, einen prominenten Platz ein. Anlässlich seines Pierre Boulez Saal-Debüts präsentiert das Ensemble neben bekannten und noch zu entdeckenden Klaviertrios des 18. bis 20. Jahrhunderts auch ein neues Werk des ungarischen Komponisten und Rihm-Schülers Márton Illés, der jüngst mit Uraufführungen bei den Berliner Philharmonikern und beim Musikfest Berlin von sich hören machte. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Elternzeitkonzert - Morgenstern Trio</title>
      <description><![CDATA[<b> Morgenstern Trio:<br />Catherine Klipfel, Klavier<br />Stefan Hempel, Violine<br />Emanuel Wehse, Violoncello</b><br /><br />Die beliebten Elternzeitkonzerte richten sich an alle neugewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern …), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45-minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Chiaroscuro Quartet</title>
      <description><![CDATA[<b> Chiaroscuro Quartet:<br />Alina Ibragimova, Violine<br />Charlotte Saluste-Bridoux, Violine<br />Emilie Hörnlund, Viola<br />Claire Thirion, Violoncello</b><br /><br /> Joseph Haydn:<br />Streichquartett A-Dur Hob. III:36 op. 20/6<br />Streichquartett g-moll Hob. III:33 op. 20/3<br />Streichquartett D-Dur Hob. III:34 op. 20/4 <br /><br />„Haydn ist immer unberechenbar“, erklärt Alina Ibragimova, Geigerin des Chiaroscuro Quartet. „Wenn man nicht absolut vertraut mit seiner Sprache ist, kann er einen wirklich aus der Bahn werfen.“ Die vier Musikerinnen des Ensembles, die sich seit Jahren mit den Streichquartetten Joseph Haydns beschäftigen, sind für diese Herausforderung bestens gerüstet. Jetzt schließen sie ihr zweiteiliges Konzertprojekt zu den Quartetten des wegweisenden Opus 20 ab. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Marie-Elisabeth Hecker &amp; Martin Helmchen</title>
      <description><![CDATA[<b> Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello<br />Martin Helmchen, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven: Variationen über «Bei Männern, welche Liebe fühlen» aus Mozarts «Zauberflöte» für Violoncello und Klavier Es-Dur WoO 46<br />Alfred Schnittke: Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1<br />Robert Schumann: Drei Romanzen op. 94<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58 <br /><br /><i>From Eastern Europe</i> heißt das hochgelobte jüngste Album von Marie-Elisabeth Hecker und Martin Helmchen, auf dem sie unter anderem die Erste Cellosonate von Alfred Schnittke musizieren. Mit diesem Werk gibt das in der Nähe von Berlin beheimatete Duo nun seinen Einstand im Pierre Boulez Saal. Selten zu hörende Kompositionen von Beethoven und Schumann sowie Mendelssohns Zweite Cellosonate komplettieren das Programm. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Susie Ibarra (Sky Islands)</title>
      <description><![CDATA[<b>Extended Talking Gong Ensemble<br />Susie Ibarra, Schlaginstrumente<br />Claire Chase, Flöte<br />Alex Peh, Klavier<br />Levy Lorenzo, Schlaginstrumente<br />Exira Quartet<br />Alpay Jan &#304;nkilap, Violine<br />Semaan Wehbe, Violine<br />Bella Chich, Viola<br />&#304;dil Pulat, Violoncello</b><br /><br />Mit ihrem Projekt <i>Sky Islands</i> stellt sich die Komponistin, Schlagzeugerin und Klangkünstlerin Susie Ibarra erstmals im Pierre Boulez Saal vor. Seine Inspiration verdankt das Werk, für das Ibarra 2025 mit dem Pulitzerpreis für Musik ausgezeichnet wurde, den sogenannten „sky islands“, einzigartigen Ökosystemen in den Bergregenwäldern von Luzon auf den Philippinen, der Heimat der Komponistin. Konzipiert für acht Musiker:innen, verbindet Ibarras Werk eine herkömmliche musikalische Partitur mit philippinischen Gong- und Bambusinstrumenten und schafft so einen „Garten der Klänge“. <i>Sky Islands</i> ist ein musikalischer Aufruf zur Bewahrung der biologischen Vielfalt der Erde und zur Schärfung des Bewusstseins für den Klimawandel. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Susan Zarrabi, Sascha Zarrabi &amp; Gerold Huber (Geschwisterliederleben)</title>
      <description><![CDATA[<b> Susan Zarrabi, Mezzosopran<br />Sascha Zarrabi, Tenor<br />Gerold Huber, Klavier</b><br /><br /> Lieder und Duette von Wolfgang Amadeus Mozart, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Nadia Boulanger, Lili Boulanger und anderen <br /><br />Flegel, Bimberl, Hanswurst: Maria Anna „Nannerl“ Mozarts Spitznamen für ihren Bruder Wolfgang sind mit einem Augenzwinkern zu verstehen, zeigen aber auch, dass zwischen Geschwistern bei aller Liebe nicht immer alles rosig ist – umso mehr, wenn beide ähnlich begabt sind. Die Mezzosopranistin Susan Zarrabi, Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, kann davon buchstäblich ein Lied singen: Ihr Bruder Sascha ist derzeit am Staatstheater Wiesbaden engagiert. Gemeinsam mit dem Pianisten Gerold Huber widmen sich die beiden im Pierre Boulez Saal berühmten musikalischen Geschwisterpaaren zwischen inniger Zuneigung und Rivalität. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Nov 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Brooklyn Rider</title>
      <description><![CDATA[<b> Brooklyn Rider:<br />Johnny Gandelsman, Violine<br />Colin Jacobsen, Violine<br />Nicholas Cords, Viola<br />Michael Nicolas, Violoncello</b><br /><br /> Galina Ustwolskaja: Zwölf Präludien für Klavier (Auswahl)<br />Bearbeitung für Streichquartett von Brooklyn Rider<br />György Ligeti: Streichquartett Nr. 1 „Métamorphoses nocturnes“<br />Hildegard von Bingen: Caritas abundat in omnia<br />Bearbeitung für Streichquartett von Brooklyn Rider<br />Franz Schubert: Streichquartett G-Dur D 887 <br /><br />Licht und Schatten, Hell und Dunkel bietet das aktuelle Programm des New Yorker Streichquartetts Brooklyn Rider. Wie immer bringt das experimentierfreudige Ensemble dabei neben bekannten Klassikern auch Außergewöhnliches zu Gehör. Werke von Galina Ustwolskaja und György Ligeti kontrastieren effektvoll mit Hildegard von Bingens 1000 Jahre alter Antiphon <i>Caritas abundat in omnia</i> (Alles ist erfüllt von Liebe), die hier das Vorspiel zu Schuberts großem G-Dur-Quartett bildet – einem Meisterwerk des musikalischen Chiaroscuro. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Yulianna Avdeeva</title>
      <description><![CDATA[<b> Yulianna Avdeeva, Klavier</b><br /><br /> Pierre Boulez: Douze Notations für Klavier<br />Maurice Ravel: Pavane pour une infante défunte für Klavier<br />Dai Fujikura: Neues Werk für Klavier<br />Deutsche Erstaufführung<br />Maurice Ravel: Valses nobles et sentimentales für Klavier<br />Frédéric Chopin: Zwölf Etüden für Klavier op. 25 <br /><br />Seit ihrem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs vor mehr als 15 Jahren ist Yulianna Avdeeva einen beeindruckenden künstlerischen Weg gegangen, der sie in die wichtigsten Konzertsäle der Welt führte. Im Pierre Boulez Saal, wo sie 2018 debütierte, ist sie in dieser Saison gleich zweimal zu Gast. Ihr erstes Programm wirft mit Werken von Maurice Ravel, Pierre Boulez und der deutschen Erstaufführung einer neuen Komposition von Dai Fujikura ein Schlaglicht auf das 20. und 21. Jahrhundert – und bietet mit Chopin zum Abschluss auch so etwas wie eine Rückkehr zu ihren musikalischen Wurzeln. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 5 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Daniel Barenboim &amp; West-Eastern Divan Orchestra (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Daniel Barenboim, Musikalische Leitung<br />West-Eastern Divan Orchestra </b><br /><br />Zu seinem 25-jährigen Jubiläum war das West-Eastern Divan Orchestra 2024 zum letzten Mal in der Philharmonie Berlin zu erleben – wie übrigens schon fünf Jahre zuvor anlässlich des 20. Geburtstags. Nun kehren Daniel Barenboim und das Orchester, das er gemeinsam mit Edward W. Said ins Leben rief, zur Eröffnung des ersten West-Eastern Divan Festivals in den traditionsreichen Saal zurück. Das Programm des Abends wird später bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Naseer Shamma &amp; Ensemble (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Naseer Shamma, Oud</b><br /><br />Als einer der weltweit bedeutendsten Oud-Virtuosen und Kurator der Arabic Music Days ist Naseer Shamma dem Pierre Boulez Saal seit Jahren eng verbunden. Nur wenige Wochen nach der Eröffnung debütierte er hier im April 2017 mit einem unvergesslichen Soloabend. Im Rahmen des West-Eastern Divan Festivals präsentiert der irakische Musiker nun gemeinsam mit einem Ensemble herausragender Kolleg:innen traditionelle und neue Werke. Im kommenden Frühjahr ist er dann erneut solistisch zu erleben.]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>David Krakauer &amp; Kathleen Tagg (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Kathleen Tagg, Klavier<br />David Krakauer, Klarinette<br />Studierende der Fundacíon Barenboim-Said Sevilla<br />Jerome Harris, Bass und Gesang<br />Afra Mussawisade, Percussion<br />Mikäel Charry, Elektronik<br />Karimouche, Gesang</b><br /><br />Mit dem interdisziplinären Projekt Breath & Hammer, das 2019 und 2022 im Pierre Boulez Saal zu sehen war, schufen die Komponistin und Pianistin Kathleen Tagg und der Klarinettist David Krakauer eine der spektakulärsten Produktionen in der zehnjährigen Geschichte des Saals. Anlässlich des West-Eastern Divan Festivals gibt es nun ein Wiederhören mit den beiden Künstler:innen, das sie von einer völlig anderen Seite zeigt: Gemeinsam mit namhaften Weggefährten und einer Gruppe junger Musiker:innen, die an der Fundación Barenboim-Said in Sevilla ausgebildet werden, erarbeiten sie eigens zu diesem Anlass ein besonderes Programm.]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Emmanuel Pahud &amp; Barenboim-Said Center for Music Ramallah (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Emmanuel Pahud, Flöte und musikalische Leitung<br />Studierende des Barenboim-Said Center for Music Ramallah </b><br /><br />Seit einigen Jahren gestaltet Emmanuel Pahud, Soloflötist der Berliner Philharmoniker und Professor an der Barenboim-Said Akademie, gemeinsam mit seinen Studierenden jede Saison ein Konzert im Pierre Boulez Saal. Diese erfolgreiche pädagogische Zusammenarbeit wird nun erweitert: Anlässlich des West-Eastern Divan Festivals leitet Pahud über mehrere Tage einen Kammermusikworkshop mit einer Gruppe von jungen Musiker:innen, die am Barenboim-Said Center for Music in Ramallah studieren und für dieses Projekt nach Berlin reisen. Das Ergebnis präsentieren sie in einem Konzert im intimen Rahmen des Mozart Auditoriums. Einzelheiten zu Komponist:innen und Werken werden kurzfristig bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester der Barenboim-Said Akademie &amp; Nabil Shehata (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Nabil Shehata, Musikalische Leitung<br />Studierende der Barenboim-Said Akademie<br />Mohamed Hiber, Violine<br />Astrig Siranossian, Violoncello<br />Nathalia Milstein, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 „Tripelkonzert“<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-moll op. 56 „Schottische“ <br /><br />Seit 2024 leitet Nabil Shehata das Orchester der Barenboim-Said Akademie, der er als Professor für Kontrabass und ehemaliges Mitglied des West-Eastern Divan Orchestra eng verbunden ist. Nach Konzerten mit Werken von Mozart, Schumann, Wagner, Schönberg und anderen sind die jungen Musiker:innen nun mit der „Schottischen Symphonie“ von Mendelssohn zu hören. Solist:innen in Beethovens Tripelkonzert sind Nathalia Milstein, Absolventin der Barenboim-Said Akademie, sowie Mohamed Hiber und Astrig Siranossian, beide langjährige Mitglieder des West-Eastern Divan Orchestra.]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Belcea Quartet (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Belcea Quartet:<br />Corina Belcea, Violine<br />Suyeon Kang, Violine<br />Krzysztof Chorzelski, Viola<br />Antoine Lederlin, Violoncello</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven:<br />Streichquartett G-Dur op. 18/2<br />Streichquartett f-moll op. 95<br />Streichquartett cis-moll op. 131 <br /><br />Die Musik Ludwig van Beethovens spielte von Beginn an eine zentrale Rolle im Repertoire des Belcea Quartet, das dem Pierre Boulez Saal seit der Eröffnung eng verbunden ist. Seinen Konzertzyklus zum 250. Geburtstag des Komponisten konnte das Ensemble 2020 pandemiebedingt nicht vollenden. Nun holen die vier Musiker:innen Versäumtes nach: An sechs Sonntagen von Oktober bis April, einschließlich dieses Konzerts im Rahmen des West-Eastern Divan Festivals, interpretieren sie alle 16 Streichquartette Beethovens und kombinieren dabei in jedem Programm frühe, mittlere und späte Werke. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>West-Eastern Divan Ensemble (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> West-Eastern Divan Ensemble </b><br /><br /> Sergej Prokofjew: Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass g-moll op. 39<br />György Ligeti: Sechs Bagatellen für Bläserquintett<br />Jörg Widmann: Duos für Violine und Violoncello (Auswahl)<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichoktett Es-Dur op. 20 <br /><br />Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des West-Eastern Divan Orchestra gründete Michael Barenboim, Konzertmeister des Orchesters, 2019 das West-Eastern Divan Ensemble, das seither Torneen durch Europa sowie Nord- und Südamerika unternommen hat und mehrfach im Pierre Boulez Saal zu hören war. Die Musiker:innen kehren nun hierher zurück und präsentieren Werke des 19. bis 21. Jahrhunderts in unterschiedlichen Besetzungen vom Duo bis zum Oktett.]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Boulez Ensemble &amp; Matthias Pintscher (West-Eastern Divan Festival: Labyrinth)</title>
      <description><![CDATA[<b> Matthias Pintscher, Musikalische Leitung<br />Julia Hamos, Klavier<br />Katharine Dain, Sopran<br />Boulez Ensemble </b><br /><br /> Pierre Boulez: Sonatine für Flöte und Klavier<br />Matthias Pintscher: NUR für Klavier und Ensemble<br />Jörg Widmann: Labyrinth IV für Sopran und Ensemble <br /><br />Die Idee des Labyrinths ist für Jörg Widmann zum philosophischen und kompositorischen Lebensthema geworden. Bislang tragen sieben seiner Werke diesen Titel (das jüngste ist im Juni im Abschlusskonzert der Saison zu erleben). <i>Labyrinth IV</i>, das die Geschichte des mythischen Minotaurus aus der Perspektive seiner Halbschwester Ariadne erzählt, konzipierte er spezifisch für den Pierre Boulez Saal „mit seinen labyrinthischen Möglichkeiten. Dass die Sängerin im Raum herumirren kann, hat das Stück erst ermöglicht.“ 2019 wurde das Werk hier von Daniel Barenboim und dem Boulez Ensemble uraufgeführt. Im gleichen Jahr dirigierte Matthias Pintscher am gleichen Ort die Premiere seines Klavierkonzerts <i>NUR</i>. Beide Kompositionen sind nun unter Pintschers Leitung mit den Solistinnen Julia Hamos und Katharine Dain erneut zu hören. Komplettiert wird das Programm von der 1946 entstandenen Sonatine des jungen Pierre Boulez. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Daniel Barenboim, Lang Lang &amp; West-Eastern Divan Orchestra (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Daniel Barenboim, Musikalische Leitung<br />Lang Lang, Klavier <br />West-Eastern Divan Orchestra </b><br /><br />Bei ihrem zweiten Auftritt in der Philharmonie Berlin im Rahmen des Festivals erhalten Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra prominente Unterstützung von einem alten Bekannten: Der weltweit gefeierte Pianist Lang Lang war zuletzt 2022 und 2025 mit dem Orchester auf Tournee, u.a. in der Waldbühne Berlin. Das Programm des Abends wird später bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Boulez im Berghain (West-Eastern Divan Festival)</title>
      <description><![CDATA[<b> Ben Goldscheider, Horn</b><br /><br /> Mark Simpson: Darkness Moves II für Horn und Live-Elektronik<br />und Werke von Pierre Boulez <br /><br />Zum Abschluss des West-Eastern Divan Festival wird das Berliner Berghain zur Bühne für ein Konzert, das das Publikum in elektronische Klangwelten entführt. Ben Goldscheider, langjähriger Solohornist des West-Eastern Divan Orchestra und Absolvent der Barenboim-Said Akademie, interpretiert <i>Darkness Moves II</i> für Horn und Live-Elektronik, das der britische Komponist Mark Simpson 2024 für ihn geschrieben hat. Das weitere Programm, darunter auch Musik von Pierre Boulez, wird später bekanntgegeben.<br /><br />Bitte beachten Sie, dass für dieses Konzert nur Stehplätze verfügbar sind und Besucher:innen unter 18 Jahren keinen Zutritt haben. Das Fotografieren und Filmen während der Veranstaltung ist nicht gestattet.]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Nov 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Tamara Stefanovich, Nenad Le&amp;#269;i&amp;#263; &amp; SDLW</title>
      <description><![CDATA[<b> Tamara Stefanovich, Klavier<br />Nenad Le&#269;i&#263;, Klavier<br />SDLW<br />Christopher Dell, Vibraphon<br />Christian Lillinger, Schlagzeug<br />Jonas Westergaard, Kontrabass<br />Tamara Stefanovich, Klavier</b><br /><br /> Claude Debussy: Jeux (Fassung für zwei Klaviere)<br />Bernd Alois Zimmermann: Monologe für zwei Klaviere<br />György Kurtág: Hand in Hand (Hommage à Sárközy) für zwei Klaviere (aus Játékok)<br />Maurice Ravel: La Valse – Poème choréographique (Fassung für zwei Klaviere)<br />SDLW: Freie Improvisation <br /><br />Klassische Moderne und zeitgenössische Musik, intellektuelle Reflexion und spielerische Kreativität: Im jüngsten Programm von Tamara Stefanovich vereinen sich unterschiedliche Seiten ihrer künstlerischen Persönlichkeit. Zusammen mit Nenad Le&#269;i&#263; interpretiert sie Musik für zwei Klaviere, darunter Claude Debussys Jeux und die 1964 entstandenen Monologe von Bernd Alois Zimmermann, in denen der Komponist aus Debussys Werk zitiert. Im improvisierten zweiten Teil des Abends zeigt Stefanovich dann mit ihrem Avantgarde-Quartett SDLW (Stefanovich, Dell, Lillinger, Westergaard), wie aus dem Moment heraus Neues und Unerwartetes entstehen kann. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dorothee Mields, Stefan Temmingh &amp; Capricornus Consort Basel ( Pills to Purge Melancholy: Musik von Henry Purcell )</title>
      <description><![CDATA[<b> Dorothee Mields, Sopran<br />Stefan Temmingh, Blockflöte<br />Capricornus Consort Basel<br />Péter Barczi, Violine<br />Éva Borhi, Violine<br />Sonoko Asabuki, Viola<br />Daniel Rosin, Violoncello<br />Julian Behr, Laute<br />Wiebke Weidanz, Cembalo<br />Wen-Cheng Wei, Blockflöte</b><br /><br /> Henry Purcell: Musik aus King Arthur, The Fairy Queen, Dido and Aeneas und weitere Werke <br /><br />Unter dem Titel <i>Pills to Purge Melancholy</i> („Pillen gegen Melancholie“) erschien Anfang des 18. Jahrhunderts in London eine Sammlung von Liedern und Arien u.a. von Henry Purcell. Die Sopranistin Dorothee Mields und der Blockflötist Stefan Temmingh sind der Meinung, dass sich die Musik des Engländers in der Tat gut als Mittel gegen Schwermut eignet – führt sie uns doch komplexe Emotionen mit entwaffnender Ehrlichkeit vor Augen und Ohren. Gemeinsam mit dem Capricornus Consort Basel musizieren die beiden Künstler:innen im Pierre Boulez Saal Ausschnitte aus Purcells berühmtesten Bühnenwerken. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>William Parker, Shabaka&amp; Hamid Drake</title>
      <description><![CDATA[<b> William Parker, Bass<br />Shabaka, Saxophon und Flöte<br />Hamid Drake, Schlagzeug</b><br /><br />„Warum machen wir Musik?“ fragt William Parker. „Die Antwort lautet: um ganz ins Innere zu gehen und dieses wunderbare Leben zu feiern. Jeder Klang ist eine Inspiration, jedes Lied ein Gebet.“ Bei seinem zweiten Besuch im Pierre Boulez Saal ist der New Yorker Bassist mit seinem langjährigen musikalischen Partner, dem Schlagzeuger Hamid Drake, und dem Multiinstrumentalisten Shabaka in einem neuen Trio zu erleben, das sich mit einem Blues-inspirierten Programm erstmals dem Publikum präsentiert. „Wann immer Musiker zusammenkommen, um Musik zu spielen, die Wunden heilt, ist das ein gesegneter Moment“, sagt Parker. Mit meditativen und ausgelassenen Klängen verwandeln die drei Künstler die Bühne in einen Ort gelebter Gemeinschaft. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Simon Shaheen &amp; Ensemble</title>
      <description><![CDATA[<b> Simon Shaheen, Oud, Violine und musikalische Leitung</b><br /><br />Nach zwei gefeierten Konzerten in den vergangenen Spielzeiten kehrt Simon Shaheen in den Pierre Boulez Saal zurück. Der palästinensisch-amerikanische Oud- und Violinvirtuose zählt zu den bedeutendsten Interpreten traditioneller arabischer Musik, die er mit Einflüssen aus westlicher klassischer Musik und Jazz verbindet. Gemeinsam mit seinem Ensemble präsentiert er ein abwechslungsreiches Programm aus eigenen Kompositionen und Improvisation.]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schaghajegh Nosrati</title>
      <description><![CDATA[<b> Schaghajegh Nosrati, Klavier</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Ouvertüre nach französischer Art h-moll BWV 831<br />Italienisches Konzert F-Dur BWV 971<br />Aria mit 30 Variationen BWV 988 „Goldberg-Variationen“ <br /><br />Einen der Höhepunkte barocker Variationskunst schuf Johann Sebastian Bach mit seiner 1741 veröffentlichten „Aria mit verschiedenen Veränderungen“ – besser bekannt als „Goldberg-Variationen“. Die preisgekrönte Bach-Interpretin Schaghajegh Nosrati, die im Pierre Boulez Saal zuletzt 2025 mit den Klavierpartiten zu erleben war, widmet sich nun diesem Meilenstein des Repertoires. Auf dem Programm stehen außerdem die Französische Ouvertüre und das Italienische Konzert. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Elternzeitkonzert - Schaghajegh Nosrati ( )</title>
      <description><![CDATA[<b> Schaghajegh Nosrati, Klavier</b><br /><br />Die Elternzeitkonzerte richten sich an alle neugewordenen Mütter und Väter (und Onkel, Tanten, Großeltern …), die mit ihren Babys in entspannter Atmosphäre Musik erleben möchten. Die Platzzahl ist begrenzt und im Foyer ist für alles gesorgt, um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Diese etwa 45-minütigen Konzerte, in denen Künstler:innen des Pierre Boulez Saals Auszüge aus ihren Abendprogrammen präsentieren, sind ausschließlich für Besucher:innen mit Babys im Alter bis 12 Monate gedacht.]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Akademiekonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Studierende der Barenboim-Said Akademie </b><br /><br />Die beliebte Reihe der Akademiekonzerte bietet den Studierenden der Barenboim-Said Akademie die Möglichkeit, sich als Teil ihrer Ausbildung dem Publikum vorzustellen. In Kammmermusikkonzerten geben sie direkten Einblick in das Repertoire, mit dem sie sich auf den Eintritt ins internationale Musikleben vorbereiten. Die etwa einstündigen Programme, die sich besonders gut für den Besuch mit Schulklassen eignen, werden jeweils kurzfristig bekanntgegeben.]]></description>
      <pubDate>Tue, 1 Dec 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hochkarätiges Programm mit bis zu 100 Kammermusikkonzerten pro Jahr</title>
      <description/>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:27:52 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/berlin/konzerte/pierre-boulez-saal/termin.html</link>
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