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    <title>CULTURall: Robert-Schumann-Philharmonie</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:52:16 GMT</pubDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Erzgebirge philharmonisch (Blasmusik trifft Robert-Schumann-Philharmonie - Sonderkonzert -)</title>
      <description><![CDATA[<B>Dirigent. Benjamin Reiners<br />Bläserphilharmonie Thum<br />Robert-Schumann-Philharmonie </B><br /><br />Die mehrfach ausgezeichnete Bläserphilharmonie Thum ist ein sinfonisches Blasorchester, dessen Repertoire sich in der höchsten Spielklasse der Amateurblasmusik wiederfindet. Etwa 70 Musiker:innen gehören dem Klangkörper an. Dieses Ensemble ist in Ostdeutschland eines der wenigen sinfonischen Blasorchester, das in der Höchststufe spielt und sich gleichzeitig als Vereinsorchester mit eigenständiger Nachwuchsbildung und -förderung etabliert hat. Das Orchester ist nicht nur Aushängeschild für die lebendige Musiklandschaft des Erzgebirges, sondern hat sich mit einer großen Vielfalt an Musik auch international in die Herzen des Publikums gespielt. Zum Repertoire gehören sowohl sinfonische Werke und Originalkompositionen für Blasorchester als auch Bearbeitungen klassischer Stücke, traditionelle Blasmusik sowie moderne Unterhaltungstitel aus Rock und Pop. Ein völlig neues, aufregendes Klangerlebnis entsteht, wenn die Bläserphilharmonie erstmals gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie musiziert.]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>1. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Violoncello: Dinar Enikeev<br />Klavier: Misa Okazaki<br />-------------<br />Kornett: Conrad Wecke<br />Trompete: Philipp Lohse, Tobias Auer<br />Horn: Benedikt Euler<br />Posaune: Adrian Wehle<br />Bassposaune: Volkmar Jäger<br />Oboe: Kate&#345;ina Trumpešová<br />Klarinette: Regine Müller<br />Fagott: Akiko Komaki<br />Horn: Alexander Pansa<br />Klavier: Cristina Allés Dopico </b><br /><br />Claude Debussy: Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier<br />Oskar Böhme: Blechbläsersextett es-Moll op. 30<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett für Klavier und Bläser KV 452<br /><br />Ein Abend voller Klangexperimente: Drei Komponisten, die ihre Instrumente an die Grenzen des Machbaren führen. Claude Debussys Cellosonate lässt das Streichinstrument zaubern – mal klingt es wie eine Gitarre, mal wie ein Tamburin, mal wie eine Flöte. Entstanden 1915 als Teil des geplanten Zyklus <i>Six Sonates pour divers instruments composées par Claude Debussy, Musicien Français</i>, ist sie Debussys bewusste Rückbesinnung auf die französische Tradition, fernab deutscher Vorbilder wie Wagner oder Brahms. Zwischen Ironie, Melancholie und imaginärer Clownerie entfaltet sich ein Werk von faszinierender Doppelbödigkeit.<br /><br />Oskar Böhme wiederum überträgt die kammermusikalische Kunst des Streichquartetts auf sechs Blechbläser: Sein Sextett es-Moll op. 30 verlangt vom Kornett bis zur Bassposaune höchste Virtuosität und völlige Gleichberechtigung aller Stimmen – ein Werk, das umso berührender wirkt, seit 2015 die tragischen Lebensumstände des in der Nähe von Dresden geborenen Komponisten in der stalinistischen Sowjetunion bekannt wurden.<br /><br />Den Abschluss bildet Mozarts Quintett Es-Dur KV 452, seine eigene „Erfindung“: die Kombination von Klavier mit vier Holz- und Blechbläsern. Mozart selbst hielt es für „das Beste“, was er je geschrieben habe. In ständigem Wechselspiel der Klangfarben, mit gewagten Harmonien und einer ungewöhnlichen gemeinsamen Kadenz aller Spieler, zeigt sich hier ein Komponist auf der Höhe seiner Kunst.<br /><br />Drei Werke, ein gemeinsames Prinzip: Klang neu denken.<br /><br />eine Pause ]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kling, klang – Musik von Anfang an</title>
      <description><![CDATA[Musik mit Kontrabass & Co. zum Stillen, Entspannen, Zuhören und Mitsummen]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kling, klang – Musik von Anfang an</title>
      <description><![CDATA[Musik mit Kontrabass & Co. zum Stillen, Entspannen, Zuhören und Mitsummen]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Im Klang #1 (Nah dran und mitten in der Robert-Schumann-Philharmonie)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67<br />Igor Strawinsky: Pulcinella – Suite für kleines Orchester<br /><br />Diese Konzertreihe bietet ein besonderes Erlebnis: Im Carlowitz-Saal lässt sich der Klang der Musik aus nächster Nähe genießen. Das Publikum sitzt wie in einer Arena rund um die Musiker:innen herum und auch mitten unter ihnen. Auf dem Programm steht sowohl Berühmtes als auch selten Gehörtes. Einer Anekdote nach soll Ludwig van Beethoven über das Anfangsmotiv seiner fünften Sinfonie gesagt haben: „So pocht das Schicksal an die Pforte.“ Mit diesem Satz wird fast jedes Kind während seiner Schulzeit konfrontiert, und erstaunlicherweise setzt er sich so fest, dass er zusammen mit seiner Assoziation zur Sinfonie auch nach Jahren schulischer Abstinenz noch abrufbar ist. Diese bekannte Sinfonie wird im Konzert durch die Suite zum Ballett Pulcinella ergänzt, ein Muster- und Meisterwerk des Neoklassizismus. Igor Strawinsky erwies damit in den 1920er Jahren der Commedia dell’arte seine Referenz. <br /><br />Dauer: ca. 70 min ]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>3. Sinfoniekonzert: Tragende Gedanken (Mit der Solistin Liya Wang)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solistin: Liya Wang (Klavier)<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Camille Saint-Saëns: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 22<br />Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 6 A-Dur<br /><br />Das zweite Klavierkonzert des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns entstand innerhalb von nur 17 Tagen und geht auf einen spontanen Auftrag des großen Pianisten und Dirigenten Anton Rubinstein zurück, der für ein Konzert in Paris ein Werk bei seinem Freund bestellte. Rubinstein dirigierte, Saint-Saëns selbst übernahm den Klavierpart. Ungeachtet der Tatsache, dass das Werk mit der furiosen Anfangskadenz, seinem geisterhaften Scherzo und dem stürmischen Finalsatz bei der Uraufführung aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit zum Misserfolg geriet, erfreut es sich heute größter Beliebtheit bei Publikum und Pianist:innen gleichermaßen.<br />Die sechste Sinfonie Anton Bruckners nimmt in zweierlei Hinsicht eine Sonderstellung ein. Oft arbeitete der immerzu von Selbstzweifeln geplagte Komponist jahrzehntelang an Revisionen seiner Werke. Die Sechste aber ging ihm in einem Guss von der Hand, fast überrascht nannte Bruckner sie sein „keckstes“ Werk. Dies mag auch damit zusammenhängen, dass der sonst so religiös verhaftete Komponist, dessen Sinfonien oft wie „Kathedralen“ anmuten, hier ein überraschend unbeschwertes Werk vorlegte, das durch seine ungewohnte Direktheit und Energiegeladenheit besticht und die Wiener Philharmoniker bei einer der ersten Proben so begeisterte, „dass sie heftig applaudierten und einen Tusch machten“.<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Konzert zum Ewigkeitssonntag</title>
      <description><![CDATA[<b>Solist:innen:<br />Tea Trifkovi&#263;, Sopran<br />Johann Kalvelage, Bass<br />St. Petri-Schloßkantorei Chemnitz<br />Leitung: Siegfried Petri<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Gabriel Fauré: Requiem op. 48<br /><br />Das Requiem von Gabriel Fauré entstand zwischen den Jahren 1887 bis 1893 und gehört zu den bekanntesten Requiem-Vertonungen der Musikgeschichte. Fauré verzichtete weitgehend auf die Darstellung von Angst, Gericht und Strafe und konzentrierte sich stattdessen auf die Hoffnung auf Frieden und Erlösung nach dem Tod. Sein Requiem wirkt daher sanft, lyrisch und meditativ. Die Musik ist geprägt von warmen Klängen, fließenden Melodien und einer insgesamt ruhigen Atmosphäre. Gerade diese tröstliche und lichtvolle Stimmung macht das Werk bis heute zu einem der beliebtesten Werke der geistlichen Musik. In diesem Konzert zum Ewigkeitssonntag sind die Sopranistin Tea Trifkovi&#263; und der Bass Johann Kalvelage vom Chemnitzer Opernensemble gemeinsam mit der St. Petri-Schloßkantorei Chemnitz und derRobert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Siegfried Petri zu erleben.]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Nov 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>1. Familienkonzert: Auf nach Hollywood! (ROB reist durch die klingende Welt des Films)</title>
      <description><![CDATA[<b>Puppenspiel: Kerstin Dathe<br />Regie: Jürg Schlachter<br />Dirigent: Maximilian Otto<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />In den dunklen und verregneten Wintermonaten ist es ganz besonders gemütlich, sich zuhause einzukuscheln und Filme zu schauen. Passend dazu begibt sich der außerirdische Musikfreund ROB zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie auf eine besondere Mission: Er taucht tief ein in die Welt der Filmmusik! Dabei wird er unterstützt von Kapellmeister Maximilian Otto, der ihm zeigt, wie wichtig Gefühle im Film sind und wie gut die Musik dabei hilft, diese Gefühle zu beschreiben, sodass man fast keine Worte mehr braucht. Durch die Musik können Gefühle ganz direkt die Seele berühren und sind dadurch für alle Menschen – und Außerirdischen – verständlich. Kommt vorbei und staunt zusammen mit ROB, wenn Geheimnisse rund um die großen und unvergesslichen Filmkompositionen gelüftet werden.<br /><br />Altersempfehlung: 8+ <br /><br />Dauer: 1 h 20 min ]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>2. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Flöte: Sarah Pascher<br />Oboe: Kate&#345;ina Trumpešová<br />Klarinette: Nathalie Engler<br />Fagott: Akiko Komaki<br />Horn: Alexander Pansa<br />Violine: Claudia Zakowsky<br />Viola: Larissa Petersen<br />Violoncello: Sofía Ogas González<br />Kontrabass: Holger Schultchen<br />Klavier: David Gatchel, Silke Peterson </b><br /><br />Bohuslav Martin&#367;: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier <br />Lowell Liebermann: Trio Nr. 1 op. 83 für Flöte, Violoncello und Klavier<br />Paul Hindemith: Kleine Kammermusik op. 24 Nr. 2<br />Louise Farrenc: Quintett Nr. 1 a-Moll op. 30<br /><br />eine Pause ]]></description>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>4. Sinfoniekonzert: Glanzvolle Akzente (Mit dem Solisten Tomasz Sierant)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solist: Tomasz Sierant (Flöte)<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Sinfonia aus der Kantate Wir danken dir, Gott, wir danken dir BWV 29 <br />(Ratswahlkantate)<br />Carl Nielsen: Konzert für Flöte und Orchester<br />Samuel Coleridge-Taylor: Christmas Overture<br />Erich Wolfgang Korngold: Der Schneemann<br />Frederick Delius: Sleigh Ride<br />Alexandre Guilmant: Final alla Schumann, sur un Noël languedocien op. 83<br /><br />Pünktlich zur Adventszeit setzen Benjamin Reiners und die Robert-Schumann-Philharmonie die in der vergangenen Saison begonnene Tradition der weihnachtlich-musikalischen „Schmankerln“ fort. Neben der festlichen Weihnachtsouvertüre des britisch-sierra-leonischen Komponisten Samuel Coleridge-Taylor erklingt die fröhlich-ausgelassene Schlittenfahrt von Frederick Delius und die bezaubernde Ballettpantomime <i>Der Schneemann</i>, die Erich Wolfgang Korngold im Alter von elf Jahren schrieb. <br /><br />Mit der Sinfonia aus Bachs Ratswahlkantate und Guilmants von einem französischen Weihnachtslied inspirierten Finale, in dem er sein Vorbild Robert Schumann würdigt, wird auch die große Orgel der Stadthalle wieder in vollem Glanz erstrahlen. <br /><br />Ein besonderes Highlight ist das von Soloflötist Tomasz Sierant interpretierte Konzert für Flöte und Orchester von Carl Nielsen. Nach dem Vorbild von Edward Elgars Enigma-Variationen übersetzt Nielsen darin humoristisch die Persönlichkeit eines Menschen in Musik. Porträtiert wird Holger Gilbert-Jespersen, der Flötist des Kopenhagener Bläserquintetts, der auch Solist der Uraufführung war.<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Festliche Bläsermusik zum Advent (Sonderkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Blechbläser der Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Festlicher Glanz und sächsische Tradition: Erleben Sie einen vorweihnachtlichen Höhepunkt mit den Blechbläsern der Robert-Schumann-Philharmonie. Das Ensemble, ein wahrer Glücksfall für die sächsische Musiklandschaft, lädt zu einer musikalischen Reise durch die Jahrhunderte ein, von den festlichen Klängen der Renaissance und des Barock – darunter Werke von Praetorius und Händel – bis hin zur spätromantischen Magie eines Humperdinck oder Tschaikowsky. Abgerundet wird das Programm durch die schönsten Schätze der sächsischen Weihnachtstradition. Seit über zwei Jahrzehnten perfektioniert das Ensemble, dessen Wurzeln in den Musikhochschulen Leipzig und Dresden liegen, seinen unverwechselbaren, farbenreichen Klang, der durch die umfangreiche Beschäftigung mit den Werken Richard Wagners geprägt wurde. Lassen Sie sich davon verzaubern und auf ein besinnliches Weihnachtsfest einstimmen! ]]></description>
      <pubDate>Tue, 15 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konzert zum Jahreswechsel</title>
      <description><![CDATA[<b>Fernanda Allande (Sopran)<br />Johanna Thomsen (Alt)<br />Daniel Pataky (Tenor)<br />Jakob Ewert (Bass)<br />Opernchor der Theater Chemnitz<br />Singakademie Chemnitz<br />Universitätschor der TU Chemnitz<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125<br /><br />Die berühmte neunte Sinfonie Ludwig van Beethovens führt nicht nur aus düsteren Dissonanzen hin zu festlichem Jubel, sondern auch an vielen Orten dieser Welt vom alten in das neue Jahr. Auch in Chemnitz laden die grandiosen Orchesterklänge und die eindrücklichen Worte aus Friedrich Schillers <i>Ode An die Freude</i> wieder dazu ein, sich zum Jahreswechsel auf Dankbarkeit, Verbundenheit und Hoffnung zu besinnen. Dass Beethoven drei Jahre vor seinem Tod eine solche Musik geschrieben hat, scheint kaum vorstellbar – seine späten Lebensjahre waren von Krankheiten und zunehmender Schwerhörigkeit geprägt. Doch gewaltiger als je zuvor vollzieht Beethoven in seiner letzten Sinfonie noch einmal seinen sinfonischen Entwicklungsgedanken per aspera ad astra, der so viele Komponisten nach ihm geprägt hat, und kämpft sich mit all seiner verbliebenen Kraft durch das Dunkel hin zum Licht.]]></description>
      <pubDate>Thu, 31 Dec 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Neujahrskonzert: My Favourite Things (Sonderkonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Frank Dupree Trio:<br />Frank Dupree (Klavier)<br />Jakob Krupp (Bass)<br />Meinhard „Obi“ Jenne (Drums)<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br /><i>My Favourite Things</i> – mit dieser Überschrift würde Generalmusikdirektor Benjamin Reiners am liebsten alle Konzerte versehen, denn Lieblingsstücke gibt es bei ihm mehr als genug. Im Falle des Neujahrskonzertes bezieht sich der Titel auf den gleichnamigen Musical-Song von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein. In der Version des US-amerikanischen Jazz-Saxophonisten John Coltrane erlangte er 1960 Weltruhm. Den Sprung auf die Chemnitzer Short List der „Favourite Things“ schaffte diese Komposition spielend, weil sie wunderbar zum Jazz-Trio um den Pianisten Frank Dupree passt, das an diesem Abend zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie im Big-Band-Sound schwelgen wird. Auf dem Programm stehen außerdem u. a. George Gershwins fulminantes Klavierkonzert in F, Tschaikowskys <i>Nussknacker</i>-Musik in einer unterhaltsamen Bearbeitung der beiden Jazz-Größen Duke Ellington und Billy Strayhorn sowie als i-Tüpfelchen der Lieblingswalzer des GMD. Welcher das ist? Lassen Sie sich überraschen!]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 Jan 2027 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>3. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Hartmut Schill, Friederike Pansa<br />Viola: Ulla Walenta, Albrecht Kunath<br />Violoncello: Tilman Trüdinger<br />Flöte: Sarah Pascher, Tatyana Zhelyazkova-Bruno<br />Klarinette: Regine Müller, Ralf Pettke<br />Oboe: Falk Stolzenburg, Claudia Schöne<br />Fagott: Steffen Albert, Philipp Löschau<br />Horn: Benedikt Euler, Thomas Maciej </b><br /><br />Joachim Raff: Sinfonietta op. 188<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Nr. 2 c-Moll KV 406<br />George Enescu: Dixtuor op. 14<br /><br />eine Pause ]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 Jan 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klasse Klassik! : RSP trifft Maul &amp; Schrammek (Die Podcaster des "Bach-Kanals" zu Gast in Chemnitz)</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit: Michael Maul, Bernhard Schrammek<br />Leitung: Hartmut Schill<br />Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Die Musikwissenschaftler Michael Maul und Bernhard Schrammek sind wandelnde Lexika, was das Schaffen Johann Sebastian Bachs angeht, und geborene Entertainer zugleich. Seit 2020 begeistern die beiden „Bach-Bekloppten“, wie sie sich selbst bezeichnen, in über 300 Podcast-Folgen des <i>Bach-Kanals</i> mit ihren ebenso fundierten wie unterhaltsamen Geschichten ein stetig wachsendes Publikum. Anfang 2027 werden sie erstmals live in Chemnitz aus dem Nähkästchen plaudern und ihr unglaubliches Wissen rund um Johann Sebastian Bach und seine Zeit teilen. Musikalisch gestaltet wird der Abend von einer Kammerorchesterbesetzung der Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Konzertmeister Hartmut Schill, der ebenfalls eine große Faszination für die Barockmusik und die historische Aufführungspraxis entwickelt hat.]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 Jan 2027 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>5. Sinfoniekonzert: Sonnensehnsucht (Mit der Solistin Laura Lootens)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solistin: Laura Lootens (Gitarre)<br />Dirigent: Kens Lui<br />Robert-Schumann-Philharmonie</b><br /><br />George Gershwin: Kubanische Ouvertüre<br />Manuel M. Ponce: Concierto del Sur für Gitarre und Orchester<br />Antonín Dvo&#345;ák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88<br /><br />Einen fröhlich-sommerlichen Gruß mitten im kalten Chemnitzer Winter bietet dieses Konzert unter der Leitung des neuen 1. Kapellmeisters Kens Lui. Nach den mitreißenden karibischen Rhythmen der Kubanischen Ouvertüre von George Gershwin kommen alle Fans der klassischen Gitarrenmusik auf ihre Kosten: Die junge Gitarristin Laura Lootens huldigt bei ihrem Chemnitz-Debüt mit dem <i>Concierto del Sur</i> des mexikanischen Komponisten Manuel M. Ponce der südlichen Sonne. Geschrieben wurde es Anfang der 1940er Jahre für den bekannten spanischen Gitarristen Andrés Segovia, der über dieses sowohl zartverträumte als auch virtuos-leidenschaftliche Konzert sagte, es sei das wertvollste Juwel seines Repertoires. <br />Als Antonín Dvo&#345;ák gut 50 Jahre früher an seiner achten Sinfonie arbeitete, verkündete er, dass sie anders werden würde als alle vorigen: „Ich habe den Kopf voller Ideen. Wenn der Mensch das nur gleich aufschreiben könnte! Das Komponieren geht über Erwartung leicht, und die Melodien fliegen mir nur so zu.“ Entstanden sind herrliche Melodien wie der schwungvolle, mit einem Hauch Melancholie versehene Walzer im dritten Satz, in welchem Dvo&#345;ák die Blütenpracht und das Sommerflair seiner südböhmischen Heimat einfing.<br /><br />Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Feb 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>4. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Robert-Schumann-Quartett:<br />Violine: Hartmut Schill, Ovidiu Simbotin<br />Viola: Lucas Freund<br />Violoncello: Tilman Trüdinger</b><br /><br />Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur op. 33 Nr. 3 Vogelquartett<br />Ludwig van Beethoven: Streichquartett F-Dur op. 135<br />Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5 ]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5658&amp;seg=256790&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Raum für Resonanz (Konzert für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Betreuungspersonen)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Benjamin Reiners<br />Kammerorchester der Robert-Schumann- Philharmonie </b><br /><br />Beliebte Klassiker der Orchestermusik und bekannte Lieder zum Mitsingen<br /><br />Menschen mit Demenzerkrankung können durch die belebende Wirkung der Musik auf Körper und Geist eine erstaunliche Verbindung zu Erinnerungen und Emotionen herstellen. Musik zu hören und selbst zu singen vertieft den Atem, bringt den Kreislauf in Schwung und verringert Empfindungen von Stress und Angst. Außerdem können über das Klang- und Muskelgedächtnis Erinnerungen wachgerufen werden, die über die kognitive Ebene nicht mehr erreichbar sind. In diesem besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnittenen Konzert erklingen beliebte Klassiker der Orchestermusik und bekannte Lieder zum Mitsingen. Ab einer Stunde vor Beginn können die Gäste bei Kuchen und Kaffee oder Tee mit den Musiker:innen plaudern und in aller Ruhe im Raum ankommen. Das Konzert selbst dauert ca. eine Stunde, es besteht aber durch die lockere Anordnung der Stühle und die kurzen Musikstücke zu jeder Zeit die Möglichkeit, sich zu bewegen oder den Raum zu verlassen. Paare und Familien sind genauso willkommen wie größere Gruppen in Begleitung von Pflegepersonen.]]></description>
      <pubDate>Wed, 24 Feb 2027 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Viva la musica! (Konzertprojekt der Robert-Schumann-Philharmonie und der Städtischen Musikschule Chemnitz)</title>
      <description><![CDATA[<b>Schüler:innen und Pädagog:innen der Städtischen Musikschule<br />Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie</b><br /><br /><i>Viva la musica! – Es lebe die Musik!</i> Dieser berühmte Kanon, den der Renaissance-Komponist Michael Praetorius vor mehr als 400 Jahren schrieb, ist Motto für eine neue Auflage des Konzertprojektes, das Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie mit Ensembles der Städtischen Musikschule Chemnitz vereint, die so klingende Namen wie „Flitzebögen“ oder „StreichHölzer“ haben. Im Laufe der Jahre ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass die „alten Hasen“ ihr Wissen an den musikalischen Nachwuchs weitergeben und sich dabei gern vom Enthusiasmus und von der Energie der jungen Generation anstecken lassen. Gemeinsam fiebern sie dann wieder dem großen Augenblick des Auftritts auf der Bühne des Opernhauses entgegen. Und wenn dann noch Mama und Papa, Oma und Opa und der Rest der Familie im Zuschauerraum sitzen und die jungen Talente stolz bewundern, dann sind schnell alle Aufregung und Mühe vergessen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 27 Feb 2027 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>6. SINFONIEKONZERT: Was ist Wahrheit? (Bachs Johannes-Passion im Sinfoniekonzert)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solist:innen:<br />Christina Landshamer (Sopran)<br />Johanna Thomsen (Alt)<br />Kieran Carrel (Tenor / Evangelist und Arien)<br />Felix Rohleder (Bass / Christus)<br />Tobias Berndt (Bass / Arien)<br />Chor: MDR-Rundfunkchor<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245 <br />Fassung von Robert Schumann (1851)<br /><br />Nachdem die große Musik Johann Sebastian Bachs nach seinem Tod zunächst in Vergessenheit geriet, galt der ebenfalls vorrangig in Leipzig wirkende Felix Mendelssohn Bartholdy als engagiertester Bach-Wiederentdecker des 19. Jahrhunderts. Doch auch sein Zeitgenosse Robert Schumann war ein glühender Verehrer des Komponisten und schuf während seiner Zeit als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf eine eigene Bearbeitung der Johannes-Passion. <br />Für diese Fassung gestaltete Schumann die Instrumentierung nach den Möglichkeiten des 19. Jahrhunderts um: Er verzichtete auf historische Instrumente wie die Viola da gamba und ergänzte moderne Instrumente wie die Klarinette. Auch ersetzte er das Cembalo mit einem Konzertflügel, dessen Part in der Uraufführung 1851 mutmaßlich von Clara Schumann gespielt wurde. Im sechsten Sinfoniekonzert bringt die Robert-Schumann-Philharmonie gemeinsam mit Solist:innen und dem MDR-Rundfunkchor diese besondere Fassung zur Aufführung, die Bachs Klangsprache aus dem Blickwinkel der Romantik neu erzählt.<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 3 Mar 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Im Klang #2 (Nah dran und mitten in der Robert-Schumann-Philharmonie)</title>
      <description><![CDATA[<b> Dirigent: Kens Lui<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 <br />Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur<br /><br />Nah dran und mitten in der Robert-Schumann-Philharmonie sitzend, sind in dieser Ausgabe zwei Sinfonien zu erleben. Am Beginn steht Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 40. Für die einen ist sie einfach die „Große g-Moll“, für Robert Schumann war sie die Sinfonie mit „griechisch schwebender Grazie“. Dieses sehr romantisch geprägte Bild wurde im Laufe der Jahrzehnte in Frage gestellt: Man höre doch eher Mozarts schwierige Lebensumstände aus der traurigen Grundstimmung heraus. Als „Hommage à Mozart“ wollte Franz Schubert seine fünfte Sinfonie verstanden wissen. Er schrieb sie im Alter von 19 Jahren. Schuberts Freund Leopold Sonnleithner bezeichnete sie als „liebliche Sinfonie in B-Dur“. Graziös und beschwingt zugleich, ohne dass ernste Töne ausgeschlossen werden, ist ihr eine große Natürlichkeit des Ausdrucks eigen. Der Musikwissenschaftler Stefan Kunze beschrieb den Charakter als „Mozart auf die Weise Schuberts“.]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Mar 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>2. Familienkonzert: Beethoven dreht auf (Starke Töne für die Natur – ein interaktives Konzert mit Energie, Kreativität und Euren Ideen)</title>
      <description><![CDATA[<b>Konzept und Moderation: Malte Arkona<br />Dirigent: Kens Lui<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Im neuen Familienkonzert <i>Beethoven dreht auf</i> spielt die Natur die Hauptrolle! Gemeinsam mit seinem Publikum und der Robert-Schumann-Philharmonie macht Ludwig (Malte Arkona) einen chilligen Spaziergang durch Wiesen und Wälder. Aber was ist da los? Die Luft riecht irgendwie komisch, der Bach ist fast weg und im Wald ist es plötzlich viel zu still. Zusammen mit dem Publikum will Ludwig rausfinden, was passiert ist – und vor allem, wie man das Ganze wieder hinbiegt. Damit die Vögel wieder aufdrehen und der Bach wieder fließt, braucht’s einen richtig guten Plan. Dafür sind eure Ideen gefragt! Euch erwartet ein spannendes interaktives Konzert mit Energie, Kreativität und starken Sounds aus Beethovens fünfter und sechster Sinfonie.<br /><br />Altersempfehlung: 12+ ]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2027 14:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>5. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Klavier: Maximilian Otto<br />Violine: Annekatrin Foulquier<br />Viola: Igor Michalski<br />Violoncello: Dinar Enikeev<br />Violine: Josef Vl&#269;ek, Seunghee Jung, Ruth Petrowitsch, Friederike Pansa<br />Viola: Ulla Walenta, Albrecht Kunath<br />Violoncello: Sofía Ogas González, Shukai Tang </b><br /><br />Danny Elfman: Piano Quartet<br />George Enescu: Oktett C-Dur op. 7 für Streicher]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>True Crime Meets Orchestra (Ein erfolgreiches Podcast-Duo als Überraschungsgast bei der Robert-Schumann-Philharmonie)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Mit dem erstmalig in Chemnitz zu erlebenden Format <i>True Crime Meets Orchestra</i> hält ein ungewöhnlich aufregendes Konzerterlebnis Einzug in den großen Saal der Stadthalle. Während die Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Benjamin Reiners ausgewählte sinfonische Werke spielt, verwebt ein bekanntes Podcast-Duo aus der True Crime-Szene spannende Erzählungen von echten Mordfällen, rätselhaften Cold Cases und bewegenden Überlebensgeschichten mit der Musik. Zwischen geheimnisvollen Tremoli und dramatischen Crescendi führen sie das Publikum tief in die Details realer und ungeklärter Kriminalfälle hinein – an Tatorte, in Gerichtssäle und in menschliche Abgründe. Das genreübergreifende Zusammenspiel aus der Emotionalität großer Orchestermusik und der Intensität spannungsgeladener Geschichten verspricht einen unvergesslichen Abend für alle, die gern über den Tellerrand schauen und sich auf neue Abenteuer mitnehmen lassen. Gänsehaut und Überraschungseffekte garantiert!]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Mar 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>7. SINFONIEKONZERT: Seelenräume (Mit der Solistin Anna Vinnitskaya)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solistin: Anna Vinnitskaya (Klavier)<br />Dirigentin: Cosette Justo Valdés<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16<br />Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93<br /><br />Die charismatische Pianistin Anna Vinnitskaya widmet sich gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie Sergej Prokofjews zweitem Klavierkonzert, das als eines der schwierigsten seiner Art gilt. Bei der Uraufführung 1913 saß der 22-jährige Komponist selbst am Klavier. Das Publikum bestand aus Kurgästen, die sich in der Sommerfrische nahe St. Petersburg der gepflegten Abendunterhaltung hingeben wollten und mit Prokofjews Lust an kühnen musikalischen Neuerungen mehr als überfordert waren. Erst bei einer späteren Aufführung in Paris bekam das Konzert die verdiente Würdigung. <br />Auch Dmitri Schostakowitsch hatte mit seinen zukunftsweisenden Kompositionen nicht immer einen guten Stand in seiner Heimat, was zum Teil ungeachtet der künstlerischen Qualität aus politischen Gründen von Stalins Regime herbeigeführt worden war. Wie sehr sich Schostakowitsch Stalin ausgeliefert fühlte, schwingt in seiner zehnten Sinfonie mit, die er zu schreiben begann, als er vom Tod des Diktators im März 1953 erfuhr. Dieses Sinfoniekonzert wird von der kubanischen Dirigentin Cosette Justo Valdés geleitet, die als aufstrebender Star auf den Konzertbühnen der Welt gilt und derzeit künstlerische und musikalische Leiterin des Vancouver Island Symphony Orchestra ist.<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Apr 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>3. Familienkonzert: Die vier Jahreszeiten (26-27) (ROB erlebt Gewitter, Sturm und Sonnenschein mit Musik von Antonio Vivaldi und weiteren Komponisten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Puppenspiel: Kerstin Dathe<br />Regie: Jürg Schlachter<br />Dirigent: Maximilian Otto<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Tosende Stürme, Blitz und Donner, drückende Hitze und klirrende Kälte: Diesmal wird ROB, der außerirdische Musikfreund der Robert-Schumann-Philharmonie, sein Raumschiff mit einem Extra-Schutz für alle Wetter-Wechselfälle ausstatten müssen, denn sein Lieblingsorchester spielt Musik aus Antonio Vivaldis Komposition <i>Die vier Jahreszeiten</i>. Darin hat Vivaldi vor 300 Jahren mit verschiedenen musikalischen Mitteln typische Naturerscheinungen für jede Jahreszeit gestaltet. Das war damals eine absolute Sensation! Vivaldi wurde dadurch weltberühmt. Aber auch viele weitere Komponisten haben Musik über die Natur und das Wetter geschrieben. Kein Wunder, dass diese Klänge bis zum Planeten Kata-Tong gedrungen sind und ROB neugierig gemacht haben. Also: Regenschirme, Sonnencreme und Pudelmützen eingepackt und nichts wie los zum nächsten ROB-Abenteuer ins Opernhaus!<br /><br />Altersempfehlung: 6+ ]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Apr 2027 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>8. SINFONIEKONZERT: Klangperspektiven (Mit dem Dirigenten Alexander Merzyn)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Alexander Merzyn<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Maximilian Otto: Musik für Orchester (AT)<br />(Uraufführung)<br />Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll<br /><br />Gustav Mahler schrieb seine fünfte Sinfonie zwischen 1901 und 1904 in einer sehr intensiven Lebens- und Schaffensperiode. Er galt international als hervorragender Dirigent und war seit mehreren Jahren Direktor der Wiener Hofoper, wo er mit jeglicher Form künstlerischen „Schlendrians" aufräumte. Das kam nicht bei allen im Haus positiv an, erhöhte aber die Qualität der Aufführungen und damit die Akzeptanz beim Publikum deutlich. Die positive Energie, die Mahler durch den Berufsalltag trug, resultierte sicher auch aus seinem erfüllten Privatleben: Im November 1901 lernte er die bezaubernde Alma Schindler kennen und heiratete sie gut ein Vierteljahr später. Kein Wunder, dass ein so besonderes Stück wie das berühmte Adagietto, das er für die fünfte Sinfonie schrieb, aus seiner Feder fließen konnte – ein Schweben der Gefühle, ein Satz voller Intimität, den Luchino Visconti 1970 in seiner Thomas-Mann-Verfilmung Tod in Venedig verwendete. <br />Am Beginn dieses von Alexander Merzyn, Generalmusikdirektor des Staatstheaters Cottbus, geleiteten Sinfoniekonzertes steht eine Neukomposition von Maximilian Otto. Der gebürtige Chemnitzer, der nach seinem Studium in Dresden und Weimar 2023 als Kapellmeister nach Chemnitz zurückgekehrt ist, wird in den kommenden Jahren Lieblingsorte in seiner Heimatstadt musikalisch im Orchesterklang porträtieren. Wohin er uns für die erste der Uraufführungen mitnimmt? Lassen Sie sich überraschen!<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 May 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Klasse Klassik!: Charlie Chaplin in Concert (Charlie Chaplins Stummfilm "The Kid" mit Live-Orchester)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Kens Lui<br />Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Charlie Chaplins Filme rund um die ikonische Figur des „Tramp“ gehören zu den großen Klassikern der Stummfilmzeit. Im historischen Ambiente des Industriemuseums erweckt die Robert-Schumann-Philharmonie Chaplins ersten Langspielfilm <i>The Kid</i> musikalisch zum Leben. In dieser poetischen Geschichte adoptiert der „Tramp“ unfreiwillig ein Straßenkind, das schnell all seine kuriosen Gewohnheiten annimmt und mit ihm durch dick und dünn geht – begleitet von berührender Musik, die das Orchester live spielt, während der Film gezeigt wird.]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 May 2027 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Beats &amp; Strings (Musik aus Barock und Klassik trifft Hip-Hop made in Chemnitz)</title>
      <description><![CDATA[<b>Leitung: Hartmut Schill<br />Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Nach dem großen Erfolg der <i>Vivaldi Beats</i> im AJZ Chemnitz in der vergangenen Saison laden Konzertmeister Hartmut Schill und seine Streicherkolleg:innen aus der Robert-Schumann-Philharmonie im Juni erneut zu einer abgefahrenen Session mit klassischer Musik und Hip-Hop made in Chemnitz ein. Zwischen den historischen Dampfloks im Schauplatz Eisenbahn entstehen in der Begegnung mit jungen Rappern aus der Chemnitzer Szene überraschende Berührungspunkte zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Musikrichtungen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Jun 2027 22:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>9. SINFONIEKONZERT: Dichtung und Rätsel (Mit der Solistin Alexandra Conunova)</title>
      <description><![CDATA[<b>Solistin: Alexandra Conunova (Violine)<br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Richard Strauss: Till Eulenspiegels lustige Streiche – Tondichtung für großes Orchester op. 28<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64<br />Edward Elgar: Variationen für Orchester op. 36 Enigma<br /><br />Seine kurze, aber äußerst raffinierte sinfonische Dichtung <i>Till Eulenspiegels lustige Streiche</i> entwickelte der große Dirigent und Komponist Richard Strauss aus Libretto-Skizzen zu einem geplanten Opernprojekt, das er allerdings nie zum Abschluss brachte, da ihm die Eulenspiegel-Figur „dramatisch ungeeignet“ erschien. Zu den schönsten Charakterstücken zählen auch Edward Elgars 14 Variationen mit dem Titel <i>Enigma (Rätsel)</i>, die dem englischen Komponisten-Autodidakten im Alter von 41 Jahren endlich den Durchbruch zur öffentlichen Anerkennung bescherten. Die 14 Variationen des Themas gehen dabei laut Elgar auf Mitglieder seines Freundeskreises zurück: „Ich habe mir versucht vorzustellen, wie die jeweilige Person die Variation geschrieben hätte – wenn sie dumm genug wäre, zu komponieren.“ <br />Sechs Jahre lang arbeitete Felix Mendelssohn Bartholdy an seinem Violinkonzert in e-Moll mit der revolutionären Anfangssequenz des Soloinstruments, die ihm lange „keine Ruhe ließ“. In diesem filigranen Werk beschwor er den Geist der Klassik noch einmal herauf und schuf so eine Komposition, die bis heute zu den beliebtesten Werken dieser Gattung zählt.<br /><br /> Einführung 45 min vor Konzertbeginn ]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Jun 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5658&amp;seg=257539&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>4. Familienkonzert: Das Orchester zieht sich an (Eine lebendige Einführung in die Orchesterwelt nach dem Kinderbuch von Karla Kuskin )</title>
      <description><![CDATA[<b>Erzählerin: Alida Bohnen<br />Regie:N. N. <br />Dirigent: Benjamin Reiners<br />Robert-Schumann-Philharmonie</b><br /><br />mit Musik von Marius Felix Lange und Wolfgang Amadeus Mozart<br /><br />Der liebevolle Kinderbuchklassiker <i>Das Orchester zieht sich an</i> von Karla Kuskin erzählt in wunderbaren Details, wie sich die Musikerinnen und Musiker eines Orchesters auf ihren großen Konzertauftritt am Abend vorbereiten. Gemeinsam mit der jungen Schauspielerin Alida Bohnen (Erzählerin) könnt ihr mitverfolgen, wie sie sich von ganz normalen Menschen in Wollsocken und Kapuzenpulli in die Stars verwandeln, die dann geschniegelt und gebügelt auf die Konzertbühne treten und euch mit wunderbarer Musik verzaubern. Wer welches Duschbad benutzt, wie die Socken des 2. Hornisten aussehen, wer immer erst kurz vor knapp in die Garderobe gehetzt kommt und vieles mehr wird in diesem lustig-turbulenten Konzert enthüllt. <br /><br />Altersempfehlung: 6+ ]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Jun 2027 14:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Open-Air-Konzert zum Spielzeitabschluss (Highlights aus Oper, Operette und Musical)</title>
      <description><![CDATA[<b>Mit:<br />Solist:innen des Opernensembles der Theater Chemnitz<br />Opernchor der Theater Chemnitz<br />Dirigenten: Benjamin Reiners, Kens Lui, Maximilian Otto<br />Robert-Schumann-Philharmonie </b><br /><br />Wenn der Flieder blüht, ist es meistens noch etwas zu kalt für abendliches Musizieren im Freien, aber wenn die Heckenrosen wuchern und die Glühwürmchen leuchten, dann ist es Zeit für das große Open-Air-Konzert, mit dem Opernensemble, Opernchor und Robert-Schumann-Philharmonie die Spielzeit 2026/2027 krönen. Was gibt es Schöneres, als an solch einem lauen Sommerabend auf einem der schönsten Plätze von Chemnitz den handverlesenen Highlights aus Oper, Operette und Musical zu lauschen und in den Pausen bei einem Glas Sekt, Orangensaft oder Pils über die aufregendsten Kulturerlebnisse der Saison und die Wetterprognose für den bevorstehenden Sommerurlaub zu plaudern – getreu dem Motto von Heinz Erhardt: „Wenn die Opern dich umbrausen mit Getön, dann genieße auch die Pausen: Sie sind schön!“ Wie schon beim Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung wird es nummerierte Plätze geben, sodass Sie die Möglichkeit haben, sich im Vorverkauf entspannt ihren Wunschplatz zu sichern.]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Jul 2027 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5658&amp;seg=257545&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>6. Kammermusikabend</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Heidrun Sandmann-Poscharsky<br />Viola: Igor Michalski<br />Violoncello: Thomas Bruder<br />Kontrabass: Leopold Rucker<br />Klavier: Julian Riem </b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur op. 5 Nr. 1 für Klavier und Violoncello<br />Hans Pfitzner: Sonate e-Moll op. 27 für Violine und Klavier <br />Franz Schubert: Klavierquintett A-Dur op. posth. 114 Forellenquintett ]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Jul 2027 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5658&amp;seg=257550&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Robert-Schumann-Philharmonie gehört zu den traditionsreichsten Orchestern Deutschlands.</title>
      <description/>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 22:52:16 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/chemnitz/konzert/robert-schumann-philharmonie</link>
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