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    <title>CULTURall: Salzburger Pfingstfestspiele</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:19:52 GMT</pubDate>
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    <category>Ereignisse</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Il viaggio a Reims (Gioachino Rossini (1792 - 1868))</title>
      <description><![CDATA[ossia L’ALBERGO DEL GIGLIO D’ORO<br />Dramma giocoso in einem Akt (1825)<br />Libretto von Luigi Balochi, teilweise basierend auf dem Roman Corinne, ou L’Italie von Madame de Staël<br />Neuinszenierung<br /><br />Auf der Reise zur Krönung von Karl X. in Reims strandet eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Personen in einem Kurhotel in der Provinz. Pech für sie, Glück für uns, denn so erleben wir eine höchst unterhaltsame Parade von Figuren in einem Geflecht aus Liebeleien und Eifersucht, Enthusiasmus und Eitelkeit, Idealen und Spleens … Rossini komponierte Il viaggio a Reims 1825 für die Feierlichkeiten eben jener Krönung, die als historisches Ereignis in die Oper selbst eingegangen ist. Das extravagante Gelegenheitsstück wartet mit nicht weniger als zehn anspruchsvollen Hauptrollen auf und bildet das erste Werk, das Rossini für Paris schrieb. Zugleich ist Il viaggio a Reims die letzte Oper in seiner Muttersprache — eine späte Opera buffa, die lustvoll mit nationalen Klischees spielt (die Hotelgäste kommen aus allen Richtungen Europas) und selbstironisch Konventionen der italienischen Oper parodiert. Die äußere Handlung ist minimal, doch Barrie Kosky hat für seine Inszenierung eine Menge an Feydeau’schem Witz, Drive und erotischem Slapstick parat — Ingredienzen, die im Verein mit Rossinis elektrisierender Musik ein Delirium aus Verrücktheit und Komik verheißen.<br /><br />    Gianluca Capuano, Musikalische Leitung<br />    Barrie Kosky, Regie<br />    Rufus Didwiszus, Bühne<br />    Victoria Behr, Kostüme<br />    Franck Evin, Licht<br />    Christian Arseni, Dramaturgie <br /><br />Besetzung:<br />    Cecilia Bartoli, Corinna<br />    Marina Viotti, Marchesa Melibea<br />    Mélissa Petit, Contessa di Folleville<br />    Tara Erraught, Madama Cortese<br />    Edgardo Rocha, Cavalier Belfiore<br />    Dmitry Korchak, Conte di Libenskof<br />    Ildebrando D’Arcangelo, Lord Sidney<br />    Florian Sempey, Don Profondo<br />    Misha Kiria, Barone di Trombonok<br />    Peter Kellner, Don Alvaro<br />    Giovanni Romeo, Don Prudenzio<br />    Helena Rasker, Maddalena<br />    Rodolphe Briand, Zefirino<br />    Rafa&#322; Pawnuk, Antonio<br />    und andere<br /><br />Ensembles:<br />    Chœur de l’Opéra de Monte-Carlo<br />    Stefano Visconti Choreinstudierung<br />    Les Musiciens du Prince — Monaco<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die kleine Meerjungfrau (Ballett von John Neumeier)</title>
      <description><![CDATA[frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen<br />Ein Gastspiel des Hamburg Ballett<br /><br />Sehnsucht, unerfüllte Liebe, eine Schiffsreise — John Neumeier verbindet in seiner Interpretation die Geschichte von der kleinen Meerjungfrau mit biografischen Anteilen Hans Christian Andersens, der das Märchen in den 1830er-Jahren verfasste. Im Ballett erinnert sich der Dichter während einer Seereise an die Hochzeit seines Jugendfreundes Edvard mit Henriette. Eine Träne läuft ihm langsam über die Wange und fließt in ein Meer von Erinnerungen und Fantasien. Die schlichte Unterwasserwelt der Meereswesen bildet einen harten Kontrast zum pompösen Leben der Menschen an Land. Die Meerjungfrau lernt beide Welten kennen und erträgt in ihrer bedingungslosen Liebe zum Prinzen, dessen Liebe jedoch der Prinzessin gilt, endloses Leid. Die kleine Meerjungfrau bleibt allein zurück, durch ihre eigene Stärke findet sie am Ende Erlösung. Die Liebe des Dichters zu seiner kleinen Meerjungfrau gibt ihr schließlich eine Seele, die sie unsterblich macht, so wie seine Kreation auch ihm zur Unsterblichkeit verhilft.<br /><br />    John Neumeier, Choreografie und Inszenierung<br />    Lera Auerbach, Musik<br />    John Neumeier, Kostüme, Bühnenbild, Lichtkonzept<br />    Simon Hewett, Musikalische Leitung <br />    Wiener Symphoniker<br />    Hamburg Ballett]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=75&amp;seg=236813&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Il ritorno d’Ulisse in patria (Claudio Monteverdi (1567 - 1643))</title>
      <description><![CDATA[Dramma per musica in einem Prolog und drei Akten (1640)<br />Libretto von Giacomo Badoaro<br />Neuinszenierung<br /><br />Die Phäaken haben den schlafenden Odysseus am Strand von Ithaka abgesetzt, und seine Irrfahrten sind fast überstanden. Monteverdis Oper Il ritorno d’Ulisse in patria schildert die letzte Etappe von Odysseus‘ Heimkehr aus Troja: Dank seiner göttlichen Beschützerin Minerva kann er seinen Sohn Telemachos wieder in die Arme schließen, bevor er sich in Gestalt eines greisen Bettlers zum Königspalast aufmacht, um die machtgierigen Freier seiner Frau zu vernichten. Penelope zögert zu akzeptieren, dass der Mann, dem sie während seiner 20-jährigen Abwesenheit die Treue gehalten hat, wirklich wieder vor ihr steht. Von ihrem herzzerreißenden Lamento in Akt I an widmet Monteverdi Penelope die gleiche Aufmerksamkeit wie dem Titelhelden. Der Weg bis zur glücklichen Wiedervereinigung des Paares ist gesäumt von hilfreichen und feindseligen Göttern, von treuen und weniger treuen Dienern, von heuchlerischen Freiern und einem so gefräßigen wie grotesken Schmarotzer. Dank seiner musikalischen Charakterisierungskunst erschafft Monteverdi einen vielfarbigen Kosmos, den die Mailänder Marionettenkompanie Colla mit bezaubernder Fantasie szenisch zum Leben erweckt.<br /><br />    Gianluca Capuano, Musikalische Leitung <br /><br />Besetzung:<br />    Vito Priante, Ulisse<br />    Sara Mingardo, Penelope<br />    Arianna Vendittelli, Minerva<br />    Massimo Altieri, Telemaco<br />    Alessandro Ravasio, Tempo / Nettuno<br />    Raffaele Giordani, Giove / Eurimaco<br />    Carlotta Colombo, Amore / Melanto<br />    Jiayu Jin, Giunone<br />    Francesca Cassinari, Fortuna<br />    Stefano Gambarino, Eumete<br />    Jacopo Facchini, Pisandro<br />    und andere<br /><br />    Compagnia Marionettistica Carlo Colla & Figli<br />    Les Musiciens du Prince - Monaco <br /><br />Koproduktion mit der Opéra de Monte-Carlo<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Voyage de ma vie</title>
      <description><![CDATA[<b>Cecilia Bartoli & Friends <br />    Yvan Cassar, Musikalische Leitung<br />    Davide Livermore, Regie </b><br /><br />Eine inszenierte Reise durch den musikalischen Kosmos von Cecilia Bartoli<br /><br />Koproduktion mit der Opéra de Monte-Carlo<br /><br />Mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Übers Meer</title>
      <description><![CDATA[<b>Christina Pluhar, Konzept, Musikalische Leitung & Bearbeitungen<br />Céline Scheen, Sopran<br />Luciana Mancini, Mezzosopran<br />Vincenzo Capezzuto, Alt<br />Valerio Contaldo, Cyril Auvity, Tenor<br />L’Arpeggiata </b><br /><br />Francesco Cavalli: Sinfonia und Prolog der Iride „Caduta è Troja“ aus der Oper La Didone<br />Sebastián Durón: Lamento der Escila „Ondas, riscos, peces, mares“ aus der Zarzuela Veneno es de amor la envidia<br />Georg Caspar Schürmann: Sinfonia pour la tempête aus der Oper Die getreue Alceste<br />Traditional aus Mexiko: La Bruja<br />Giovanni Ghizzolo: Canto di Sirene<br />Traditional aus Mexiko: La Sirena<br />Pietro Andrea Ziani: Dormite, o pupille<br />Claudio Monteverdi: Monolog des Ulisse „Dormo ancora, o son desto?“ aus der Oper Il ritorno d’Ulisse in patria<br />Diego Pisador: Los delfines<br />Luigi Rossi: Lamento d’Arione<br />Claudio Monteverdi: Combattimento di Tancredi e Clorinda<br /><br />Abenteuer und Schicksalsreisen – oft beginnen sie mit einer Fahrt über das Meer. Das war in der Antike wie im Mittelalter so und gilt auch für die jüngste Zeit. Diese musikalische Reise führt über das Mittelmeer, den Schauplatz unglaublicher Geschichten und Inspiration für unzählige Kompositionen. Ausgewählte musikalische Preziosen stammen von Claudio Monteverdi und Giovanni Ghizzolo, dem aus Salamanca stammenden Komponisten Diego Pisador oder Francesco Cavalli genauso wie von Georg Caspar Schürmann. Und traditionelle mexikanische Musik findet ebenso Raum auf dieser Reise übers Meer.]]></description>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>22. bis 25.5.2026</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:19:52 GMT</pubDate>
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      <title>SalzburgerFestspiele zu Pfingsten</title>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:19:52 GMT</pubDate>
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