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    <title>CULTURall: Schauspielhaus Zürich Schiffbau</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:22:43 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Premiere: Hans im Glück (von Till Wiebel / ab 8)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 24.9.2026</b><br /><br />Klassenzimmerstück ab 8 Jahren<br />Eine Produktion des Jungen Schauspielhauses<br />Auftragswerk für das Schauspielhaus Zürich<br /><br />Das wars! Nach sieben Jahren am Schauspielhaus Zürich kündigt Hans seinen Job als Schauspieler, zieht los und sucht sein Glück. Für seine harte Arbeit erhält er einen Klumpen Gold: so gross, dass er ihn kaum tragen kann. Um sich von seinem Publikum gebührend zu verabschieden, tourt er ein allerletztes Mal durch die Klassenzimmer und erzählt von seinen Abenteuern samt tierischer Tauschgeschäfte, zwielichtiger Begegnungen und Momenten des puren Glücks.<br /><br />Während Hans stetig Besitz verliert, kommt er seinem persönlichen Glück immer näher, wobei ihm knifflige Fragen in die Quere kommen: Welche Dinge können wertvoll sein, auch wenn sie wenig kosten? Was hat Reichtum mit Lebensfreude zu tun? Und wieso ist eigentlich so ungleich verteilt, wer wie viel Gold hat?<br /><br />Durch die geschickte Verknüpfung von Fantasie, Kritik und Lebensweltbezug begeistern und berühren Till Wiebels Theaterarbeiten sowohl Kinder und Jugendliche als auch das Fachpublikum für Junges Theater. Immer wieder greift der Autor und Regisseur bekannte Stoffe auf, verschiebt Perspektiven und erzählt sie neu. Auf der Bühne stehen dabei mal junge, nichtprofessionelle Spielende, mal erfahrene Profis.<br /><br />In jedem Fall trifft er mit seinem genauen Blick auf alte Stoffe und zeitgenössische kulturelle Erscheinungen genau den Nerv des jungen Publikums. Mit HANS IM GLÜCK verwandelt Till Wiebel den Grimm-Klassiker in eine furiose One-Man-Show fürs Klassenzimmer.<br /><br />TEXT & REGIE: Till Wiebel<br />BÜHNE & KOSTÜM: Stephanie Müller<br />DRAMATURGIE: Elo Göldi (netzwerk wildi blaatere)<br />KÜNSTLERISCHE VERMITTLUNG: Ali Napoé<br /><br />Das Junge Schauspielhaus wird unterstützt vom Komplizen Klub.]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Die Mausefalle / The Mousetrap (von Agatha Christie)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 3.10.2026</b><br /><br />Grossbritannien der 1950er-Jahre: Die neu eröffnete Pension im alten Landsitz Monkswell Manor, der den Eindruck erweckt, «als ob Generationen einer Familie mit schwindendem Vermögen darin gelebt hätten», wird durch einen heftigen Schneesturm vom Rest der Welt abgeschnitten. Die Pensionsgäste – skurrile Gestalten aus der britischen Ober- und Mittelschicht – werden in der Lounge auf sich selbst zurückgeworfen.<br /><br />Doch dann erscheint Detective Sergeant Trotter auf Skiern in der Tür und bringt eine Warnung mit: Die Anwesenden sind in Todesgefahr. Wer verschweigt hier wem was? Und sind wirklich alle das, was sie zu sein scheinen? Der Zweifel ist gesät, vertraute Gewissheiten beginnen zu bröckeln: «Vielleicht kann man niemandem trauen – vielleicht ist jeder ein Fremder.»<br /><br />Inspiriert von einer wahren Begebenheit schuf Agatha Christie mit DIE MAUSEFALLE ein Krimi-Meisterwerk voller falscher Fährten, verborgener Identitäten und dunkler Geheimnisse. Entstanden ist eine genaue Studie der «Mechanik der Angst»: Wie beeinflusst die Angst unser Denken und Handeln?<br /><br />Seit 1952 wird DIE MAUSEFALLE im Londoner West End gespielt. Damit ist es das Theaterstück, das am längsten auf dem Spielplan eines Theaters steht. Genau 50 Jahre nach dem Tod der «Queen of Crime» inszeniert der Co-Intendant Rafael Sanchez DIE MAUSEFALLE in der Schiffbau Halle im Bühnenbild von IL GATTOPARDO – und gibt dem sizilianischen Palazzo ein zweites Leben.<br /><br />aus dem Englischen von Horst Willems<br /><br />REGIE: Rafael Sanchez<br />BÜHNE: Michela Flück<br />KOSTÜME: Sara Valentina Giancane<br />MUSIK: Cornelius Borgolte<br />DRAMATURGIE: Dominika Široká<br /><br />HINWEIS:<br />Ausgewählte Aufführungen werden in englischer Sprache gespielt. Termine finden Sie unter dem Titel THE MOUSETRAP auf der entsprechenden Stückseite.]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: And the stars will be up tonight (Ein rhythmisch-gymnastischer Essay von und mit Mervan Ürkmez)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 9.10.2026</b><br /><br />Als Kind durfte Mervan Ürkmez in der Schule den Sportkurs «Rhythmische Sportgymnastik» nicht belegen – einfach, weil er ein Junge war. Heute erfüllt sich der Schauspieler seinen Kindheitstraum und wagt für die Stückentwicklung in Eigenregie ein Experiment: Ein Jahr lang trainiert er intensiv die Rhythmische Sportgymnastik und begibt sich parallel auf eine umfassende Recherchereise. In Gesprächen mit zahlreichen Expert*innen untersucht er Transformationsprozesse in Natur und Gesellschaft sowie individuelle und kollektive Verunsicherungen angesichts der sich überlagernden gesellschaftlichen Krisen und Umbrüche unserer Zeit. Es entsteht eine persönliche und zugleich hochpolitische Gymnastik-Performance über die Kraft, Ängste zu überwinden, über die Suche nach Hoffnung – und über die Schönheit bunter schwingender Bänder als Antwort auf die Dunkelheit. Oder, um es mit Rihanna zu sagen: «We found love in a hopeless place.»<br /><br />Unser Ensemblemitglied Mervan Ürkmez bringt sein erfolgreiches Solo ans Haus und lädt ein zu einem Abend, der mitten ins Herz trifft.<br /><br />REGIE: Mervan Ürkmez<br />BÜHNE: Franziska Bornkamm, Eva Seiler<br />KOSTÜME:Mervan Ürkmez, Mariam Haas, Martha Pinsker<br />MUSIK: Antonia Manhartsberger<br />Choreografie: Anne Greta Weber<br />DRAMATURGIE: Male Günther<br /><br />Eine Produktion des Schauspielhaus Graz]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Staubsauger schlafen im Schrank (von netzwerk wildi blaatere / ab 6)</title>
      <description><![CDATA[Für alle ab 6 Jahren, die zusammen mit uns die Grenzen der Fantasie sprengen möchten.<br />Eine Produktion des Jungen Schauspielhauses<br />von netzwerk wildi blaatere<br />Auftragswerk für das Schauspielhaus Zürich<br /><br />Stell dir vor, alles, was man dir erzählt, würde wahr: Fernsehen macht viereckige Augen, Spinat gibt Superkräfte und immer, wenn dir jemand Erwachsenes sagt: «Ich komme gleich», ist sie auch wirklich gleich bei dir. Klingt wie eine Traumwelt? In diesem Stück wird sie vielleicht zur Realität... <br /> <br />Auf der Bühne begegnen sich ein gewitztes Zauberwesen und eine typisch erwachsene Person. Während die eine liebend gerne fantastische Geschichten erfinden würde, aber nicht darf, gerät für die andere bei jeder noch so kleinen Unwahrheit die ganze Welt ins Wanken. Gemeinsam gehen sie der Frage nach: Sind kleine, liebevolle Lügen manchmal besser sind als die komplizierte, schmerzhafte Wahrheit?<br /><br />REGIE: Johanna Benrath (netzwerk wildi blaatere)<br />Text: Fiona Schreier (netzwerk wildi blaatere)<br />BÜHNE: Lea Niedermann (netzwerk wildi blaatere)<br />KOSTÜME: Mara Danz<br />LICHT: Jan Guldimann<br />Dramaturgie: Rebecca Ajnwojner, Elo Göldi (netzwerk wildi blaatere)<br /><br />Dauer: 50 Minuten (keine Pause)<br /><br />Das Junge Schauspielhaus wird unterstützt von der Elisabeth Weber Stiftung und dem Komplizen Klub.]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hans Schleif (von Matthias Neukirch und Julian Klein)</title>
      <description><![CDATA[Hans Schleif war Architekt, Archäologe, Familienvater und ranghohes Mitglied der SS. Sein Enkel Matthias Neukirch, seit 2015 Mitglied im Ensemble des Schauspielhauses, begab sich auf die Suche nach dessen Biografie. Was er dabei herausgefunden hat ist überraschend, verwirrend und wirft neue Fragen auf. Er nimmt uns mit auf diese Suche durch die Untiefen der Geschichte, um im Heute anzukommen.<br /><br />«Er gestaltet einen sehr persönlichen Abend, der gleichwohl auf bizarre Art antike Mythen, Holocaust und Wunderwaffen miteinander verknüpft. Selten ist Geschichte so greifbar geworden.» schrieb Tom Mustroph vom Berliner Tagesspiegel.<br /><br />Regie, Einrichtung, Abendspielleitung: Julian Klein<br /><br />Empfohlen ab 16 Jahren<br /><br />Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Magic Kingdom (von Álvaro Nogales und Adrián Perea)</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung: 20.11.2026</b><br /><br />Helga ist eine junge Dramaturgin an einem der renommiertesten Theater der Schweiz. Als sie den Auftrag erhält, ein spanisches Theaterkollektiv bei der Recherche zu einer neuen Produktion über Verschwörungstheorien zu unterstützen, ahnt sie nicht, wie sehr diese Arbeit ihr eigenes Weltbild erschüttern wird. Gemeinsam mit Klaus, einem erfahrenen Bühnentechniker des Hauses, begibt sie sich auf eine Reise durch die schillernde Welt der Mythen, Behauptungen und Gerüchte – bis Helga auf eine Frage stösst, die sie nicht mehr loslässt.<br /><br />MAGIC KINGDOM ist eine kluge, humorvolle Auseinandersetzung mit der Faszination und der gefährlichen Anziehungskraft von Verschwörungserzählungen. Was zunächst absurd und weit entfernt wirkt, entpuppt sich als Spiegel unserer Gegenwart: Denn wir leben in einer Welt, in der wir mehr Zeit damit verbringen, Fake News zu entlarven, als uns fundiert zu informieren – und in der selbst gesicherte Wahrheiten zunehmend infrage gestellt werden. Unwissen, Misstrauen und Verschwörungsdenken normalisiert sich auf gruselige und schleichende Art und Weise. Warum glauben Menschen an Dinge, die nicht wahr sind? Sind wir selbst noch in der Lage, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden? Und falls nicht, wer schützt uns davor?<br /><br />Die beiden Regisseure und Dramatiker Adrián Perea und Álvaro Nogales stellen in MAGIC KINGDOM diese Fragen mit Leichtigkeit, Witz und einer beunruhigenden Nähe zur Realität. Mit verspielter wie präziser Textarbeit und in klarer, humorvoller Regiesprache reflektiert das spanische Theaterkollektiv Mudanzas López sich und unsere Welt.<br /><br />aus dem Spanischen von Franziska Muche<br />Auftragswerk für das Schauspielhaus Zürich<br /><br />REGIE: Álvaro Nogales, Adrián Perea<br />BÜHNE: Víctor Longás<br />KOSTÜME: Guillermo Felipe<br />MUSIK: Daniel Murena<br />DRAMATURGIE: Rebecca Ajnwojner]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Schifbau gehört zum Schauspielhaus Zürich, der grössten Sprechtheaterbühne der Schweiz</title>
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 00:22:43 GMT</pubDate>
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