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    <title>CULTURall: Semperoper Dresden</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:27:39 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 17 Mar 2026 08:27:39 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Heute: Vice Versa (Sidi Larbi Cherkaoui · Imre &amp; Marne van Opstal )</title>
      <description><![CDATA[Zweiteiliger Ballettabend<br /><br /><b>Noetic</b><br />    Choreografie: Sidi Larbi Cherkaoui<br />    Musik: Szymon Brzoska<br />    Bühnenbild: Antony Gormley<br />    Licht: David Stokholm<br />    Originales Kostümdesign: Les Hommes<br />    Dramaturgie: Adolphe Binder<br />    Text: Randy Powell, Jason Silva<br /><br /><b>November</b><br />    Choreografie & Kostüme: Imre & Marne van Opstal<br />    Musik: Arvo Pärt<br />    Bühnenbild: Boris Acket<br />    Licht: Tom Visser<br /><br />Semperoper Ballett<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br />Musikalische Leitung  Charlotte Politi<br /><br />Ist Bewegung Tanz oder Tanz Bewegung? Imre und Marne van Opstal verstehen sich im klassischen Sinne nicht nur als Choreograf*innen, sondern auch als Bewegungsregisseur*innen. Die vielschichtige und oft auch surreale Tanzsprache des Geschwisterpaares erobert die internationale Tanzszene. Erstmalig Gast beim Semperoper Ballett wird das kreative Duo eine Uraufführung für das Ensemble kreieren.<br /><br />Ebenso wie ihre Arbeiten die Grenzen und Möglichkeiten von Körper und Geist einbeziehen, erschaffen Sidi Larbi Cherkaoui und Antony Gormley mit Noetic eine Choreografie und einen Bühnenraum, in welchen sich Strukturen bilden und wieder verschwinden.<br /><br />Die von Szymon Brzóska komponierte Musik wird von der Sächsischen Staatskapelle sowie der schwedischen Sängerin Miriam Andersén und Shogo Yoshii an Taiko Trommeln, Kokyu und Flöte interpretiert. Die harmonische, emotionale Musik begleitet ein Tanztheater, das sich den großen Fragen der Menschheit nähert.<br /><br />Uraufführung Noetic: 08.03.2014 GöteborgsOperans Danskompani]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Parsifal (Richard Wagner )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 22.3.2026</b><br /><br />Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen<br />Libretto vom Komponisten<br /><br />Nur ein „reiner Tor“ soll laut einer Prophezeiung in der Lage sein, die Gralsgemeinschaft zu erneuern. Sollte dieser Retter Parsifal sein …?<br /><br />Ob Richard Wagner, als er sich beim Fliegenden Holländer erstmals der Erlösung zuwandte, schon wusste, dass er damit sein künstlerisches Lebensthema finden würde? In seinem letzten Werk Parsifal, uraufgeführt 1882 in Bayreuth, wartet nicht nur ein einzelner Mensch, sondern die gesamte Gesellschaft auf einen Erlöser – getragen von der Hoffnung, eines Tages auf den Einen zu treffen, dem diese Aufgabe zufällt. Parsifal vermag dies erst dann, wenn er „durch Mitleid wissend“ geworden ist. Ein Prozess, der viele Jahre, vielleicht ein ganzes Leben andauert. Doch es gibt Kräfte, die ihn auf seinem Weg zu hindern versuchen. Wird Parsifal bereit sein, sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen? Das Bühnenweihfestspiel Parsifal überwältigt bis heute. Ob auch die Kunst zu Erlösung beitragen kann?<br /><br />Floris Visser, der u.a. in Amsterdam und Zürich inszeniert hat, führt erstmals Regie an der Semperoper. Für den Chefdirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti, der Wagners Weltabschiedswerk u.a. an der Metropolitan Opera in New York und bei den Bayreuther Festspielen dirigiert hat, ist es der erste Parsifal an der einstigen Wirkungsstätte Richard Wagners.<br /><br />     Musikalische Leitung: Daniele Gatti<br />    Inszenierung: Floris Visser<br />    Bühnenbild: Frank Philipp Schlößmann<br />    Kostüme: Jon Morell<br />    Licht: Fabio Antoci<br />    Video: Will Duke<br />    Choreografie: Demi Wals<br />    Choreinstudierung: Jan Hoffmann<br />    Kinderchoreinstudierung: Claudia Sebastian-Bertsch<br />    Dramaturgie: Jörg Rieker, Martin Lühr<br />Kinderchor der Semperoper Dresden<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Werkeinführung (kostenlos)<br />45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Parts and Pieces (Kinsun Chan )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 8.5.2026</b><br /><br />Kinsun Chans Ballett ist von dem Gedanken inspiriert, dass Schönheit nicht in Perfektion zu suchen sei, sondern im Unvollkommenen und Vergänglichen. <br /><br />Choreografie & Konzept: Kinsun Chan<br />Bühne & Kostüme: Anja Jungheinrich, Kinsun Chan<br />Licht: Christian Kass<br />Musik: Johann Sebastian Bach, Philip Glass, Johannes Goldbach, Malakoff Kowalski, György Ligeti, Robert Schumann, Sergei Rachmaninow, Claude Debussy, Frédéric Chopin<br />Solo-Pianist: Gianmarco Rughetti<br />Semperoper Ballett<br />Elektronische Musik und Live-Klavier<br /><br />Das Semperoper Ballett im Staatsschauspiel, Kleines Haus ]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: Der Florentiner Hut (Nino Rota)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 31.5.2026</b><br /><br />Farsa musicale in vier Akten<br />Libretto von Nino Rota und Ernesta Rota nach dem Vaudeville Un chapeau de paille d’Italie von Eugène Labiche und Marc Antoine Amédée Michel <br /><br />Nino Rotas Melodien verzaubern auf der Opernbühne genauso wie auf der Kinoleinwand. <br /><br />     Musikalische Leitung: Daniele Squeo<br />    Inszenierung: Bernd Mottl<br />    Bühne & Licht: Friedrich Eggert<br />    Kostüme: Alfred Mayerhofer<br />    Choreinstudierung: Jonathan Becker<br />    Dramaturgie: Marlene Hahn, Dorothee Harpain<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Don Giovanni (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Dramma giocoso in zwei Akten <br />Libretto von Lorenzo Da Ponte<br /><br />2064 Frauen soll Don Giovanni nach Auskunft seines Dieners Leporello bereits geliebt haben; die Anzahl derer, denen er das Herz gebrochen hat, dürften nicht geringer sein. Die Oper um den galanten wie skrupellosen Verführer Don Giovanni wurde durch die kongeniale Zusammenarbeit von Wolfgang Amadeus Mozart mit seinem Librettisten Lorenzo Da Ponte in den Worten Richard Wagners zur »Oper aller Opern.« Das 1787 in Prag uraufgeführte Werk ist aber mehr als ein Drama um Liebe und Verführung, Lust und Laster, Vergewaltigung, Mord und Rache. Das von Mozart ausdrücklich als »lustiges Drama« bezeichnete Werk changiert spannungsreich zwischen Tragik und Komödie, Sex-and-Crime-Story sowie großem Welttheater – schreckt Don Giovanni in seiner Lust am Regel- und Tabubruch doch nicht davor zurück, die Toten und das Schicksal selbst herauszufordern. In der Dresdner Inszenierung von Andreas Kriegenburg wird deutlich, dass die unendliche Gier nach Leben, Lust und Schönheit der Figuren uns auch heute angehen.<br /><br />    Musikalische Leitung:  Giulio Cilona<br />    Inszenierung: Andreas Kriegenburg<br />    Bühnenbild: Harald Thor<br />    Kostüme: Tanja Hofmann<br />    Licht: Stefan Bolliger<br />    Chor: Jonathan Becker<br />    Dramaturgie: Anne Gerber<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dornröschen (Ballett in einem Prolog und drei Akten nach Marius Petipa)</title>
      <description><![CDATA[In einer Adaption von Marcelo Gomes<br />Musik von Pjotr I. Tschaikowsky<br /><br />Im Jahr 1890 wurde Pjotr I. Tschaikowskys Märchenballett »Dornröschen« am Mariinsky-Theater in St. Petersburg uraufgeführt und gilt bis heute als eines der anspruchsvollsten Handlungsballette. Aaron S. Watkin brachte diese berühmte Geschichte 2007 in der Tradition der legendären Choreografie von Marius Petipa auf die Bühne. Für die Wiederaufnahme in der Spielzeit 2023/24 entwickelte Marcelo Gomes eine Neueinstudierung dieses Klassikers, indem er Nuancen seiner eigenen Ästhetik hinzufügt und die Essenz des beliebten Märchens aufgreift: Die Entwicklung von Prinzessin Aurora von einem Kind zu einer jungen Frau. Dies umschließt die königliche Taufe im Kreis der guten Feen, unterbrochen von der dämonischen Fee Carabosse, die abgeschwächte Erfüllung ihres Fluchs in Form eines hundertjährigen Schlafs und Auroras finales Wiedererwachen durch den Kuss eines Prinzen.<br /><br />    Musikalische Leitung: Fayçal Karoui / Charlotte Politi<br />Handlung & Choreografie nach Marius Petipa: Aaron S. Watkin<br />    Mise en scène & Handlung: Francine Watson Coleman<br />    Bühnenbild & Video: Arne Walther<br />    Kostüme: Erik Västhed<br />    Licht: Jan Seeger<br />    Dramaturgie: Katharina Riedeberger<br /><br />Sächsische Staatskapelle Dresden<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die kahle Sängerin (Luciano Chailly)</title>
      <description><![CDATA[Kammeroper in einem Akt nach der Anti-Komödie von Eugène Ionesco <br />Deutsch von Josef Heinzelmann<br /><br />Ein Ehepaar sitzt gemütlich vor dem häuslichen Kamin. Man stellt fest, dass man in der Nähe von London lebt und Smith heißt. Später kommen noch die Martins hinzu und finden heraus, dass sie miteinander verheiratet sind. Auch der Feuerwehrhauptmann und das Dienstmädchen Mary kennen sich schon und die kahle Sängerin – sie trägt noch immer die gleiche Frisur! »Die kahle Sängerin« ist Eugène Ionescos erstes Theaterstück (1950) und der Auftakt zum ›Theater des Absurden‹. Aus einer Ansammlung häuslicher Szenen voller Nonsens, Situationskomik, Pseudo-Klischees und pointenlosen Anekdoten formt sich ein »Anti-Stück« voller Sprachakrobatik und Witz. Gemeinsam mit Ionesco verfasste der italienische Komponist Luciano Chailly (1920 – 2002) das Libretto zur gleichnamigen Oper und fing in seiner Komposition den Charakter der Figuren und ihrer Beziehungen mal mit einem Zupfquintett, leicht, eitel und tänzerisch, einem getragenen Streichquintett oder einem eher derb intonierenden Bläserquintett ein. In Semper Zwei ist die 1986 in Wien uraufgeführte Opern-Rarität nun in der Deutschen Erstaufführung zu erleben.<br /><br />Musikalische Leitung: Henry Websdale<br />Inszenierung: Barbora Horáková<br />Bühnenbild: Annett Hunger<br />Kostüme: Benjamin Burgunder<br />Licht: Marco Dietzel<br />Video: Sergio Verde<br />Dramaturgie: Juliane Schunke<br /><br />In deutscher Sprache]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>La traviata (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in drei Akten <br />Libretto von Francesco Maria Piave<br /><br />Hat Schmerz jemals schöner geklungen als in Verdis La traviata?<br /><br />»La traviata« – direkt übersetzt »Die vom Wege Abgekommene«, meint die Pariser Kurtisane Violetta Valéry, die sich, durch eine Lungenkrankheit bereits dem Tode geweiht, gegen ihre Lebensweise und alle Vernunft in Alfredo Germont verliebt und in ihrem Drang nach Freiheit und Glück schließlich an den bürgerlichen Moralvorstellungen scheitert. Bei ihrer Uraufführung 1853 in Venedig provozierte diese Geschichte einen Skandal: Eine Oper über eine Kurtisane, die an Tuberkulose stirbt und noch dazu einer real existierenden Frau der Pariser Gesellschaft nachempfunden ist, war für die damalige Zeit eine unerhörte Neuerung. Fokussiert auf die Dreiecksbeziehung zwischen Violetta, ihrem Geliebten Alfredo und dessen Vater erschuf Verdi vor allem mit der Figur der Violetta einen Charakter, dessen emotionale Bandbreite das Publikum zwischen lyrisch geführten Belcantostellen und überwältigenden musikdramatischen Ausbrüchen in seinen Bann zieht. Regisseurin Barbora Horáková erzählt »La traviata« in der schillernden Welt des Varietés des 19. Jahrhunderts.<br /><br />Musikalische Leitung: Nicholas Carter<br />    Inszenierung: Barbora Horáková<br />    Bühnenbild: Eva-Maria van Acker<br />    Kostüme: Annemarie Bulla<br />    Licht: Fabio Antoci<br />    Video: Sarah Derendinger<br />    Choreografie: Juanjo Arqués<br />    Chor: André Kellinghaus<br />    Dramaturgie: Juliane Schunke<br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Werkeinführung (kostenlos) 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller ]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Semper Bar - Patrick Hahn</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalischer Leiter: Patrick Hahn</b><br /><br />In entspannter Atmosphäre finden all jene Gäste ihren musikalischen Platz am Tresen in der Semper Bar, die Freude am Neuen und Unerwarteten haben.<br /><br />In der vergangenen Saison war die Semper Bar mit Patrick Hahn, der die Lieder von Georg Kreisler zum Funkeln brachte, ein großer Erfolg. Grund genug, den musikalischen Tausendsassa erneut einzuladen, wenn er ohnehin schon an der Semperoper ist, um erneut Intermezzo von Richard Strauss zu dirigieren.<br /><br />Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 30 min vor Vorstellungsbeginn. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 18:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Verleihung des Friedenspreises Dresden 2026</title>
      <description><![CDATA[Seit 2010 werden Personen und Institutionen mit dem Friedenspreis Dresden gewürdigt, die einen bedeutenden Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung leisten oder geleistet haben oder sich in besonderem Maße für Menschen- und Bürgerrechte engagieren. Bisherige Preisträger*innen waren unter anderen Michail Gorbatschow (2010), SKH Herzog von Kent (2015), Daniel Ellsberg (2016), Dr. Tommie Smith (2018), Kim Phuc Phan Thi (2019), Daniel Libeskind (2023), Alexej Nawalny posthum (2024) und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (2025). <br /><br />Die Verleihung des Friedenspreises geht auf private Initiativen zurück und wird heute durch bürgerschaftliches Engagement getragen. So wird der mit 10.000 Euro dotierte Preis von der Klaus- Tschira-Stiftung gefördert. Neben vielen weiteren Förderern und Partnern ist es auch der Semperoper Dresden ein besonderes Anliegen, als Kooperationspartnerin die Initiative des Friedenspreises Dresden zu unterstützen.<br /><br />Eine Veranstaltung der Friedenspreis Dresden – International Peace Prize gUG und der Semperoper Dresden<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Klaus-Tschira-Stiftung gemeinnützige GmbH ]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Zauberflöte (Große Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Große Oper in zwei Aufzügen<br />Libretto von Emanuel Schikaneder <br /><br />»Ein Mensch, wie du«, antwortet Papageno auf die Frage Taminos, wer er sei. Tamino antwortet auf die Gegenfrage, dass er »aus fürstlichem Geblüte« stammt. So wird gleich zu Beginn deutlich, dass der Vogelfänger Papageno bereits das ist, was Tamino erst noch werden muss: ein Mensch. Humanität heißt also das Ziel. Und so hehr das Ziel, so humorvoll-menschlich-spielerisch ist der Weg dorthin. Den beschreibt das Libretto mit vielen Prüfungen, mit der Hölle Rache und der süßesten Liebe, mit tanzenden Tieren und wundersamen Knaben bis Tamino und Pagageno schließlich ihr Ziel glücklich erreichen. »Die Zauberflöte«, 1791 in Wien als letzte Oper Wolfgang Amadeus Mozarts uraufgeführt, steht einerseits ganz in der Tradition des Alt-Wiener Zaubertheaters. Andererseits ließen sich Mozart und sein Librettist Emanuel Schikaneder auch vom aufklärerischen Gedankengut der Freimaurer inspirieren; und schufen so eine Mischung aus Kasperl-Unsinn und Freimaurer-Tiefsinn, unzeitgemäßer Misogynie und tiefster Menschlichkeit mit schlichtweg himmlischer Musik, die »Die Zauberflöte« zu der generationenübergreifenden Erfolgsoper werden ließ, die sie heute noch ist.<br /><br />Musikalische Leitung Katharina Müllner<br />Inszenierung: Josef E. Köpplinger<br />Bühnenbild: Walter Vogelweider<br />Kostüme: Dagmar Morell<br />Choreografie: Ricarda Regina Ludigkeit<br />Licht: Fabio Antoci<br />Chor: Jonathan Becker<br />Dramaturgie: Johann Casimir Eule<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.<br /><br />Werkeinführung (kostenlos) 45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Intermezzo</title>
      <description><![CDATA[Richard Strauss gewährt mit Intermezzo, 1924 in Dresden uraufgeführt, allerlei Einblicke in sein turbulentes Eheleben.<br />Eine bürgerliche Komödie mit sinfonischen Zwischenspielen in zwei Aufzügen<br />Libretto vom Komponisten<br /><br />In beinahe filmisch schnell wechselnden Episoden zeichnet Richard Strauss mit sicherem Instinkt für das Theatralische im Alltäglichen ein Charakterbild seiner Ehefrau Pauline und seiner eigenen Künstlerexistenz. Die zahlreichen sinfonischen Zwischenspiele gewähren einen Blick in das Seelenleben der Figuren. <br /><br />Diese musikalische Liebeserklärung an die Ehefrau von Richard Strauss inszeniert 100 Jahre nach der Dresdner Uraufführung mit Axel Ranisch ein Regisseur, der für Kino, Fernsehen und das Theater arbeitet und in die Gattung Oper verliebt ist, wie kein zweiter seiner Generation.<br /><br />     Musikalische Leitung: Patrick Hahn<br />    Inszenierung: Axel Ranisch<br />    Bühne: Saskia Wunsch<br />    Kostüme: Alfred Mayerhofer<br />    Licht: Fabio Antoci<br />    Video: Falko Herold<br />    Choreografie: Michael Tucker<br />    Dramaturgie: Jörg Rieker<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Werkeinführung (kostenlos)<br />45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ändere die Welt! (Pedro Beriso &amp; Mart van Berckel)</title>
      <description><![CDATA[Ein Pasticcio mit Musik von Hanns Eisler, Robert Schumann, Sergej Rachmaninow, Daniel-François-Esprit Auber, Ludwig van Beethoven, Kurt Weill, Dmitri Schostakowitsch, Richard Wagner und Othmar Schoeck<br /><br />Wenn du die Welt jetzt verändern könntest: Was würdest du tun? „Ändere die Welt!“ von Mart van Berckel und Pedro Beriso schafft in Semper Zwei eine Möglichkeit, über diese – und noch eine ganze Menge anderer Fragen – nachzudenken. Die Grundsituation dieser Produktion versetzt das Publikum in den Tag nach einer Revolution: In einem Raum voller leerer Stühle, Überbleibsel der Barrikaden, finden sich vier Sänger*innen nach umstürzenden Ereignissen zusammen, reflektieren, trauern, hoffen und versuchen, einen Weg in eine Zukunft zu denken. Doch sie sind nicht allein.<br /><br />Als Figur, die gleichzeitig innerhalb und außerhalb der Ereignisse steht, gesellt sich die Spoken-Word- Künstlerin Amara van der Elst zu ihnen: „Wie eine Moderatorin oder eine Geschichtenerzählerin ist sie für das Bühnengeschehen verantwortlich, kann auf ‚play‘ oder ‚pause‘ gehen, zurückspulen oder vorspringen. Sie ist der Motor der Aufführung“, so Mart van Berckel. Sie richtet sich direkt an das Publikum und fordert mit ihren Texten der permanenten Fragestellung geradezu zum Mitdenken heraus. Amara van der Elst ging bei der Erarbeitung ihrer Fragen auch von den Texten der Lieder aus, die in dieser Produktion collageartig zusammengeführt wurden. Sie schlagen einen Bogen vom 19. ins 20. Jahrhundert, von Ludwig van Beethoven bis Hanns Eisler. Jenseits einer vorschnellen Agitation wird hier ein Raum für eigenes Nachdenken geschaffen. „Ändere die Welt!“ ist keine Aufforderung, sondern eine Einladung, sich Fragen zu stellen.<br /><br />Musikalische Leitung:  Pedro Beriso<br />Inszenierung:  Mart van Berckel<br />Bühne & Licht:  Vera Selhorst<br />Kostüme:  Rosa Schützendorf<br />Soundscape:  Wouter Snoei<br />Sounddesign:  Timo Merkies<br />Dramaturgie:  Martin Lühr, Jasmijn van Wijnen<br /><br />In deutscher, englischer, französischer und russischer Sprache]]></description>
      <pubDate>Sat, 2 May 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rigoletto (Giuseppe Verdi )</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten<br />Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama Le Roi s’amuse von Victor Hugo<br /><br />Der Hofnarr von Mantua verlacht zu Beginn der Oper einen trauernden Vater und muss am Ende selbst seine gestorbene Tochter beweinen. <br /><br />Giftgrün tritt der Narr in Nikolaus Lehnhoffs Inszenierung von Rigoletto, auf und giftig ist der Spott, mit dem er über die Höflinge des Herzogs von Mantua herzieht. Sein Inneres jedoch ist schwarz, immer in Sorge um seine Tochter Gilda, die er eifersüchtig abschirmt, um sie dem Zugriff des Herzogs, eines gefürchteten Frauenhelden, zu entziehen. Als Gilda dennoch Opfer des Herzogs wird, schwört Rigoletto blutige Rache. Doch diese fällt auf ihn selbst zurück … Rigoletto wurde 1851 am Teatro La Fenice mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt. Giuseppe Verdi hatte eine Musik geschaffen, die er selbst als „revolutionär“ bezeichnete, und in bisher nie gehörter musikdramatischer Dichte entwickelt sich die zutiefst erschütternde Dramatik dieser vielleicht besten Oper des großen Italieners. <br /><br />     Musikalische Leitung: Francesco Angelico<br />    Inszenierung: Nikolaus Lehnhoff<br />    Bühnenbild: Raimund Bauer<br />    Kostüme: Bettina Walter<br />    Licht: Paul Pyant<br />    Choreografie: Denise Sayers<br />    Chor: Jan Hoffmann<br />    Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Werkeinführung (kostenlos)<br />45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=47&amp;seg=243918&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Die Stadt ohne Juden (Hans Karl Breslauer &amp; Olga Neuwirth )</title>
      <description><![CDATA[Stummfilm mit Livemusik<br /><br />In satirischer Zuspitzung mutet Die Stadt ohne Juden aus dem Jahr 1924 wie eine apokalyptische Vision über die Verfolgung und Auslöschung des Judentums an. <br /><br />Stummfilm von Hans Karl Breslauer (1924) nach dem Roman von Hugo Bettauer mit Musik für verstärktes Ensemble und Zuspielung Olga Neuwirth (2017)<br />Eine Produktion von Wiener Konzerthaus, Elbphilharmonie Hamburg, Ensemble Intercontemporain, Barbican Centre, Sinfonieorchester Basel & ZDF/ ARTE in Kooperation mit Wien Modern und Filmarchiv Austria <br /><br />Ein Programmbeitrag zu „Tacheles - Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=47&amp;seg=243920&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs</title>
      <description><![CDATA[Alle aufgeführten Webshop-Artikel sind sowohl im Opernshop in der Semperoper als auch in unserer Vorverkaufsstelle in der Schinkelwache erwerbbar.<br /><br />Opernshop<br />Der Opernshop im Opernhaus ist zu allen Vorstellungen in der Semperoper sowie zu den Führungen geöffnet. Unser Onlineshop bietet Ihnen zudem eine Auswahl der schönsten Souvenirs direkt zum Bestellen.<br />Für echte Klassik-Fans: die Original-Kollektion der Staatskapelle. <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=47&amp;seg=140468&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Sächsische Staatsoper Dresden</title>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:27:39 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/dresden/auffuehrung/staatsoper/semperoper.html</link>
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