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    <title>CULTURall: Semperoper Dresden</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 05:16:05 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Carmen (Georges Bizet)</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten<br />Libretto von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée<br /><br />Der Mythos Carmen und ihr beispielloser Kampf für Freiheit und Selbstbestimmung. <br /><br />Kann man Carmens Blick nur mit dem eines wilden Tieres vergleichen? Der französische Schriftsteller Prosper Merimée untersucht diese Frage in seiner Novelle Carmen, der Vorlage von Georges Bizets (1838–1875) gleichnamiger und letzter Oper, die am 3. März 1875 an der Opéra- Comique in Paris uraufgeführt wurde. Carmens verführerisches Auftreten ist ihre Waffe und ihr Schicksal zugleich, denn am Ende stirbt sie durch die Hand ihres eifersüchtigen Liebhabers: Don José.<br /><br />Carmen will nicht fremdbestimmt und schon gar nicht im aufwirbelnden Sand vor der Stierarena von Don José gerettet werden, selbst der Tod ist ihr da lieber: Sie will über ihr Leben selbst entscheiden. In der äußerst populär gewordenen Habanera, Carmens leidenschaftlicher Auftrittsarie, zeichnet sie ein Bild von sich: „Die Liebe ist ein widerspenstiger Vogel, den keiner zähmen kann.“ Ihr unbeugsamer Freiheitsdrang ist ihre DNA.<br /><br />Georges Bizets Partitur, gespickt mit eingängigen Melodien, mit charakteristischen Instrumenten wie Kastagnetten und Tamburin und mitreißenden Rhythmen und einer Anreihung von spanischen Tänzen, strotzt vor Schmiss, Wucht und Leidenschaft. Lebensfreude und Tanz, aber auch Schmerz und schließlich der Tod liegen da nahe beieinander. Das janusköpfige Thema von Angst und Faszination bestimmt die Temperatur in dieser Oper und wirkt übrigens in einer Vielzahl an Verwandten Carmens in späteren Opernfiguren weiter.<br /><br />     Musikalische Leitung: Lorenzo Passerini<br />    Inszenierung: Nadja Loschky<br />    Bühnenbild: Etienne Pluss<br />    Kostüme: Irina Spreckelmeyer<br />    Licht: Fabio Antoci<br />    Choreografie: Thomas Wilhelm<br />    Chor: Jonathan Becker<br />    Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch<br />    Dramaturgie: Yvonne Gebauer, Benedikt Stampfli<br /><br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Kinderchor der Semperoper Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In französischer Sprache mit deutschen Texten von Nadja Loschky nach der Novelle und dem Libretto mit deutschen und englischen Übertiteln <br /><br />Dauer: 19&#8201;–&#8201;22.10 Uhr, eine Pause nach 100 Minuten<br /><br />Werkeinführung (kostenlos)<br />45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Florentiner Hut (Nino Rota)</title>
      <description><![CDATA[Farsa musicale in vier Akten<br />Libretto von Nino Rota und Ernesta Rota nach dem Vaudeville Un chapeau de paille d’Italie von Eugène Labiche und Marc Antoine Amédée Michel <br /><br />Nino Rotas Melodien verzaubern auf der Opernbühne genauso wie auf der Kinoleinwand. <br /><br />„Ein köstlicher Opernspaß“ titelte der Kurier nach der umjubelten Premiere der Inszenierung von Bernd Mottl im Mai 2023 an der Oper Graz. Die Figuren bewegen sich dabei durch eine Landschaft von überdimensionalen Hutschachteln. „Wir haben uns bewusst für eine nostalgische Schwarz-Weiß-Optik entschieden“, erzählt Bernd Mottl, „weil man durch die Konzentration auf Muster und Silhouetten die Unterschiedlichkeit der Charaktere noch besser herausarbeiten kann.“ Alles in allem ein humoristischer Hochgenuss!<br /><br />     Musikalische Leitung: Daniele Squeo<br />    Inszenierung: Bernd Mottl<br />    Bühne & Licht: Friedrich Eggert<br />    Kostüme: Alfred Mayerhofer<br />    Choreinstudierung: Jonathan Becker<br />    Dramaturgie: Marlene Hahn, Dorothee Harpain<br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln ]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Trouble in Tahiti (Leonard Bernstein )</title>
      <description><![CDATA[ Einaktige Oper in sieben Szenen<br />Libretto vom Komponisten mit einem Epilog The Unanswered Question von Charles Ives (1906/1935)<br />Reduzierte Fassung von Garth Edwin Sunderland<br /><br />Abtauchen in die Südsee, dem Alltag entfliehen … ach, das war ja nur eine Oper! <br /><br />In ihrem schönen weißen Häuschen führen Sam und Dinah das Leben einer Vorzeigefamilie der 1950er Jahre: der Vater ein erfolgreicher Geschäftsmann, die Mutter eine umsichtige Hausfrau, der Sohn musisch begabt – ein Bild wie aus der Fernsehwerbung, untermalt von den swingenden Rhythmen eines Jazz-Trios, das das Leben und Lieben in der Vorstadt preist. <br /><br />Doch hinter der perfekten Fassade haben sich Sam und Dinah eigentlich nichts mehr zu sagen. Er flüchtet vor ihr in den Job und zu seinem Handballverein, sie liegt beim Psychologen auf der Couch und sieht sich die Südseeschnulze Trouble in Tahiti an – allein. Manfred Weiss’ Inszenierung von Leonard Bernsteins 1952 uraufgeführtem Einakter wirft einen so satirischen wie sezierenden Blick auf den Alltag einer amerikanischen Durchschnittsfamilie, die auch im 21. Jahrhundert und jenseits des „Großen Teichs“ ihre Ebenbilder findet. <br /><br />     Musikalische Leitung: Ingunn Korsgård Hagen<br />    Inszenierung: Manfred Weiß<br />    Bühnenbild & Kostüme: Okarina Peter, Timo Dentler<br />    Choreografie: Natalie Holtom<br />    Licht: Marco Dietzel<br />    Dramaturgie: Anne Gerber<br /><br />In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln ]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Entdecken, Staunen, Erleben! – Tag der offenen Semperoper</title>
      <description><![CDATA[Zum Start der neuen Saison lädt die Semperoper zu einem besonderen Rundgang ein: Wer schon immer wissen wollte, wo geprobt, gebaut, gemalt, genäht und archiviert wird, kann am 13. September 2026 selbst die sonst verborgenen Bereiche entdecken.<br /><br />Eintritt frei]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Auftakt! Musikalischer Spaziergang durch die Saison 2026/27</title>
      <description><![CDATA[Starten Sie die Spielzeit mit einem besonderen musikalischen Streifzug: Intendantin Nora Schmid führt zusammen mit Sänger*innen des Ensembles durch die Höhepunkte der Saison. Das Semperoper Ballett sorgt für tänzerische Highlights, während der Sächsischer Staatsopernchor Dresden und die Sächsische Staatskapelle Dresden unter Johannes Wulff-Woesten die Semperoper in klingendes Leben taucht. Ein Abend voller Lieblingsmomente aus dem Repertoire und ein Vorgeschmack auf die Premieren erwartet Sie.<br /><br />Musikalische Leitung: Johannes Wulff-Woesten<br />Moderation: Nora Schmid<br /><br />Sächsische Staatskapelle Dresden<br />Semperoper Ballett]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Un ballo in maschera (Giuseppe Verdi )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 4.10.2026</b><br /><br />Melodramma in drei Akten<br />Libretto von Antonio Somma<br /><br />Wenn eine Freundschaft Loyalität und Liebe auf die Probe stellt <br /><br />Worauf gründet Eifersucht? Auf Liebe? Auf Angst? Riccardo, Gouverneur von Boston, hat so viele vermeintliche Freunde wie im Verborgenen wirkende Feinde. Als Renato, sein Berater und bester Freund, realisiert, dass dieser seine Frau Amelia liebt, vollzieht sich ein folgenschwerer Riss: Er schließt sich den Verschwörern an, deren Ziel es ist, Riccardo auf einem Maskenball zu eliminieren. Riccardo selbst, dem sein Tod von der Wahrsagerin Ulrica prophezeit wurde, wirft sich mit schon fast schmerztrunkener Lust in die Chronik seines angekündigten Todes.<br /><br />Mit <i>Un ballo in maschera</i> ist Giuseppe Verdi (1813–1901) ein ganz besonderes Werk gelungen: Vom ersten Takt an entfaltet sich ein musikalischer Fluss, bei dem das Heitere und Burleske vom Tragischen und Düsteren nicht zu trennen sind. <br /><br />Nach <i>Falstaff</i> steht erneut Chefdirigent Daniele Gatti in der ersten Aufführungsserie am Pult der Sächsischen Staatskapelle, um die farben- und kontrastreiche Partitur zum Blühen zu bringen. Angela Denoke, als Sängerin international gefeiert und seit einiger Zeit auch als Regisseurin aktiv, gibt mit diesem Tanz zwischen Liebe und Loyalität ihr Regiedebüt an der Semperoper Dresden.<br /><br />Musikalische Leitung: Daniele Gatti<br />Inszenierung: Angela Denoke<br />Mitarbeit Regie: Fabio Toraldo<br />Bühne & Kostüme: Timo Dentler, Okarina Peter<br />Chor: Jan Hoffmann<br />Dramaturgie: Jörg Rieker<br /><br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Oct 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tosca (Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in drei Akten <br />Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou<br /><br />Drama pur: Ein Leben für die Kunst wird durch Willkür und Gier zerstört.<br /><br />Nur für die Kunst lebt die gefeierte Sängerin Tosca, bis politische Intrigen schlagartig in das Leben der Künstlerin und ihres Geliebten, des Malers Cavaradossi, einbrechen: Als dieser den politischen Flüchtling Angelotti versteckt, gerät er ins Visier des skrupellosen Polizeichefs Scarpia, der längst ein Auge auf Tosca geworfen hat. Um Cavaradossi zu retten, muss Tosca nicht nur Angelotti verraten, sondern soll sich auch Scarpia hingeben. Kaum eine Oper verwebt derart eng politische Willkür und persönliche Leidenschaften wie Puccinis »Tosca« von 1900. Und bereits 1902 erlebte das Drama um Liebe, Eifersucht, Verrat und Willkür in Dresden seine Deutsche Erstaufführung. Regisseur Johannes Schaaf hat hierfür eine zeitlose Erzählweise gefunden.  <br /><br />Musikalische Leitung: John Fiore<br />Inszenierung: Johannes Schaaf<br />Bühnenbild: Christof Cremer<br />Kostüme: Petra Reinhardt<br />Licht: Guido Petzold<br />Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch<br />Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg <br /><br />In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die wunderbaren Jahre (Torsten Rasch )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 16.10.2026</b><br /><br />Musiktheater von Torsten Rasch nach <i>Die wunderbaren Jahre</i> von Reiner Kunze <br /><br />Kann eine genormte Freiheit restlos wunderbar sein?  <br /><br />     Musikalische Leitung: Christian Blex<br />    Inszenierung: Nora Bussenius<br />    Ausstattung: Christin Vahl<br />    Licht: Marco Dietzel<br />    Video: Gary Hurst<br />    Sounddesign: Daniel Dorsch<br />    Dramaturgie: Martin Lühr<br /><br />Projektorchester<br /><br />In deutscher Sprache ]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der Wildschütz (Albert Lortzing)</title>
      <description><![CDATA[Komische Oper in drei Akten <br />Libretto vom Komponisten nach »Der Rehbock oder Die schuldlos Schuldbewussten« von August Friedrich Ferdinand von Kotzebue<br /><br />Wenn ein geschossener Esel einem beinahe Hörner aufsetzt <br /><br />Ein Rehbraten soll die Verlobung des ältlichen Dorfschullehrers Baculus und seines jungen, bauern-schlauen Mündels Gretchen krönen. Doch der dafür notwendige Wilderei-Ausflug in den Park des Grafen kostet Baculus um ein Haar Stellung und Braut. Gretchens Angebot, höchstselbst beim Grafen vorzusprechen, scheint angesichts seiner notorischen sexuellen Gier nicht opportun. Rettung verspricht ein Student, der bereit ist, als angebliche Braut zum Grafen zu gehen. Hinter diesem verbirgt sich niemand anderes als die verwitwete Schwester des Grafen – was erst den Beginn heillos-komischer Verwirrung bedeutet. Unter dem Mantel der Verkleidungskomödie hat Albert Lortzing im »Wildschütz« von 1842 eine bissige wie pointenreiche Gesellschafts-Satire verfasst, deren Höhepunkt erreicht ist, als sich Baculus bereit erklärt, sein Gretchen für 5.000 Taler an den Baron zu verkaufen: »Und nun auf einmal – Kapitalist!« Jens-Daniel Herzogs umjubelte Inszenierung lebt von schier überquellender Spielfreude und dem notwendigen Ernst, um den Unsinn zum Blühen zu bringen.<br /><br />    Musikalische Leitung: Christoph Gedschold<br />    Inszenierung: Jens-Daniel Herzog<br />    Bühnenbild: Mathis Neidhardt<br />    Kostümbild: Sibylle Gädeke<br />    Licht: Stefan Bolliger<br />    Choreografie: Michael Schmieder<br />    Chor: André Kellinghaus<br />    Kinderchor: Claudia Sebastian-Bertsch<br />    Dramaturgie: Anna Melcher<br /><br />Sächsischer Staatsopernchor Dresden<br />Kinderchor der Semperoper Dresden<br />Sächsische Staatskapelle Dresden<br /><br />In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln]]></description>
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Different Grounds (Stephanie Lake · Shahar Binyamini · Julian Nicosia )</title>
      <description><![CDATA[Dieser Ballettabend bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper. <br /><br />Welche Sprache verbindet alle Länder der Erde? Tanz gibt es auf der ganzen Welt, doch wird auch diese Sprache nicht überall mit dem gleichen Akzent „gesprochen“. Der Ballettabend <i>Different Grounds</i> bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper. Stephanie Lake, die seit der Spielzeit 2025/26 Artist in Residence des Semperoper Ballett ist und deren Erfolgsstück <i>Colossus</i> im November 2025 erstmals in Dresden aufgeführt wurde, kreiert ihr erstes Werk eigens für das Ensemble. Lake, eine der bekanntesten zeitgenössischen Choreografinnen in Australien, kommt aus der freien australischen Tanzszene, leitet ihre eigene Company, und ist gleichzeitig Resident Choreographer des größten Tanzensembles ihres Landes, des Australian Ballet. In ihrer Arbeit mit Tänzer*innen verschiedenster Hintergründe hat Lake eine Vielzahl dynamischer und oft humorvoller Werke geschaffen, in denen die Impulse und Eigenheiten der Tänzer*innen stets besonders gewürdigt werden.<br /><br />Shahar Binyamini begann seine Karriere als Tänzer bei der Batsheva Dance Company in Tel Aviv, wo er unter anderem Werke der beiden berühmten israelischen Choreograf*innen Ohad Naharin und Sharon Eyal interpretierte. Heute, als international anerkannter Choreograf mit eigenem Ensemble in Israel, entwickelte er ausgehend von der Ästhetik der von Naharin ins Leben gerufenen Gaga-Bewegung einen eigenen choreografischen Stil, in dem er mit organischen, intuitiven Bewegungen arbeitet und die Tänzer*innen dazu ermutigt, das Fließen der Energie zu erspüren, sich des eigenen Körpers bewusst zu werden und innere Impulse zu erkunden.<br /><br />Julian Nicosia schließlich kommt aus Frankreich, der Wiege des klassischen Balletts, und ist geprägt durch seine Zeit bei der Dresden Frankfurt Dance Company und das Erbe von William Forsythes „Zuspitzung“ und Dekonstruktion des klassischen Tanzes. Nicosias Werke, die jeweils stark von der Identität der Kompanie geprägt sind, mit der er arbeitet, bewegen sich auf einem breiten stilistischen Spektrum zwischen neoklassischer und zeitgenössischer Ästhetik. So verspricht der Abend durch die spannende Begegnung verschiedener Perspektiven den Mitwirkenden und dem Publikum neue Horizonte zu eröffnen.<br /><br />     Choreografie: Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia<br />    Musik: Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin<br />    Licht: Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake<br /><br />Semperoper Ballett<br /><br />Live-Cello und Musik vom Tonträger]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Opernshop für DVDs, CDs, Bücher und Souvenirs</title>
      <description><![CDATA[Alle aufgeführten Webshop-Artikel sind sowohl im Opernshop in der Semperoper als auch in unserer Vorverkaufsstelle in der Schinkelwache erwerbbar.<br /><br />Opernshop<br />Der Opernshop im Opernhaus ist zu allen Vorstellungen in der Semperoper sowie zu den Führungen geöffnet. Unser Onlineshop bietet Ihnen zudem eine Auswahl der schönsten Souvenirs direkt zum Bestellen.<br />Für echte Klassik-Fans: die Original-Kollektion der Staatskapelle. <br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Sächsische Staatsoper Dresden</title>
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      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 05:16:05 GMT</pubDate>
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