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    <title>CULTURall: Staatsgalerie Stuttgart</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 20:28:35 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 20:28:35 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Generation 1700 (Zeichnen an der Königlichen Akademie in Paris)</title>
      <description><![CDATA[Wie lernt man, den menschlichen Körper zu zeichnen? Die Ausstellung »Generation 1700« widmet sich dem Zeichenunterricht an der Königlichen Akademie in Paris und zeigt, wie einige der bedeutendsten Künstler der französischen Aufklärung ihr Studium der Anatomie mit künstlerischem Ausdruck verbinden. Anlässlich des 75. Jubiläums der deutsch-französischen Freundschaft öffnet die Staatsgalerie Stuttgart den Blick auf eine Epoche tiefgreifender gesellschaftlicher Umbrüche, in der das Zeichnen selbst zum Medium aufklärerischer Freiheit wird.<br /><br />Abbildung: Michel-François Dandré-Bardon, Oberkörper eines männlichen Rückenaktes mit ausgestrecktem linken Arm, um 1720/25, Staatsgalerie Stuttgart, Graphische Sammlung, alter Bestand]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>This is Tomorrow (Neupräsentation der Sammlung des 20. / 21. Jahrhunderts)</title>
      <description><![CDATA[»THIS IS TOMORROW« ist ein Versprechen der Staatsgalerie: Wir sammeln in der Gegenwart für die Zukunft. Konkret heißt das für uns, dass wir seit den letzten Jahren in unserer Sammlungsstrategie bewusst den Fokus auf weibliche Positionen legen, die bislang noch stark unterrepräsentiert sind. Zudem erwerben wir im Bereich der Gegenwartskunst kontinuierlich Werke, die globale gesellschaftliche Themen aufgreifen und so den Sammlungsbestand um neue Perspektiven erweitern. Neben Werken der Staatsgalerie ergänzen ausgewählte Leihgaben aus der Sammlung Scharpff-Striebich, der Mercedes-Benz Art Collection und der Sammlung Siegfried und Jutta Weishaupt die Präsentation. <br /><br />Unsere Gegenwart ist heterogen, global und diskursiv. Dies zeigt sich zum einen in der Vielzahl der Medien: Neben Gemälden, Plastiken, Fotografien und Papierarbeiten sind großformatige Videoarbeiten und raumgreifende Installationen zu sehen. Zum anderen zeigt es sich in der Vielfalt der Perspektiven der Künstlerinnen und Künstler, deren unterschiedliche Erfahrungen und Lebenswelten in ihre Werke einfließen und unseren Blick erweitern. Der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt sind Werke des 20. Jahrhunderts, die zeigen, dass aktuelle Themen wie ökologische Krisen, Krieg und Gewalt, die Auseinandersetzung mit Identität und dem menschlichen Körper sowie die grundsätzliche Frage nach dem gesellschaftlichen Zusammenleben das künstlerische Schaffen seit mindestens einem Jahrhundert bestimmen. Fragestellungen der Vergangenheit zeigen auf diese Weise ihre Aktualität und bieten Anstöße zum Nachdenken über unsere Zukunft. <br /><br />»THIS IS TOMORROW« zitiert den Titel einer kleinformatigen Bildcollage des britischen Künstlers Richard Hamilton, die eine fantastische Architektur zeigt und verdeutlicht: Die Zukunft ist eine Utopie, an die es sich auch in krisenreichen Zeiten zu glauben lohnt.<br /><br />Abbildung: Nathalie Djurberg und Hans Berg, Damaged Goods, 2019, Filmstill, Nathalie Djurberg & Hans Berg, © VG Bild-Kunst, Bonn 2024, Courtesy the artist and Lisson Gallery<br /><br />Freier Eintritt am Eröffnungswochenende vom 19.7. bis 21.7. in die gesamte Staatsgalerie!]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Staatsgalerie für Kinder und Familien</title>
      <description><![CDATA[Kinder mögen Kunst<br /><br /><b>Kinderzeit im Museum</b><br />Kinderführung für 6- bis 10-Jährige<br /><br />Auf langen Fluren und in großen Sälen erstreckt sich unsere Sammlung. Jede Woche erkunden wir mit unseren jungen Besucherinnen und Besuchern die Staatsgalerie zu unterschiedlichen Themen und Werken. Wer hat scharfe Augen und kommt mit auf einen kleinen Streifzug durch das Museum?<br /><br />Wann: Aktuelle Termine finden Sie unter »Nächste Veranstaltungen« und in unserem Online-Kalender<br />Wo: Sammlung, Treffpunkt Foyer<br />Dauer: 60 Minuten<br />Preis: 2,50 €<br /><br />Anmeldung über https://www.etermin.net/staatsgaleriestuttgart<br /><br /><b>Familienzeit</b><br />Familienführung für Kinder ab 4 Jahren<br /><br />Mit Mama, Papa und der Verwandtschaft gemeinsam auf Tour durch die Staatsgalerie. Im Anschluss an eine Führung durch die Sammlung ist genügend Zeit für die ganze Familie, um im Atelier selbst Kunst zu machen: jeden Monat wechselt das Thema, sodass für jeden etwas dabei ist.  <br /><br />Wann: jeden 1. und 3. Sonntag im Monat, 14.00 – 16.00 Uhr<br />Wo: Sammlung, Sonderausstellung, Treffpunkt Foyer<br />Dauer: 120 Minuten<br />Preis: 5 € (pro Person; zzgl. Eintritt für Erwachsene)<br /><br />Anmeldung über https://www.etermin.net/staatsgaleriestuttgart]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2024 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sammlungen</title>
      <description><![CDATA[Die historischen württembergischen Wurzeln und die internationale Ausrichtung nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmen heute den unverwechselbaren Charakter der Sammlungen. Ihr Spektrum umfasst Werke der europäischen Kunst des 14. bis 20. Jahrhunderts sowie der amerikanischen Avantgarde nach 1945. Verschiedene Hauptakzente finden sich in den jeweiligen Sammlungsbereichen hinsichtlich Künstler, Epochen oder Stilströmungen. Die vertretenen Kunstgattungen wie Malerei, Skulptur, Zeichnung, Graphik und Photo-Kunst zeigen darüber hinaus die Vielfalt der künstlerischen Techniken. Ein Anziehungspunkt für Forscher sind die vier Archive mit ihrem reichen Fundus an Briefen, Büchern und vielen weiteren Dokumenten. <br /> <br /><b>Gemälde und Skulpturen</b><br />Das Spektrum der Sammlungen verdankt die Staatsgalerie ihrer ebenso langen wie wechselvollen Geschichte. Sie reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert, in die Zeit der württembergischen Herzöge. Deren Sammlungen bilden den Grundstock der Bestände Alter Meister. Gemäß dem Bildungsideal des 19. Jahrhunderts lag bald ein Schwerpunkt auf dem »Schwäbischen Klassizismus«, der heute einen singulären Platz einnimmt. <br /><br />Im 20. Jahrhundert setzten erstmals kunsthistorisch ausgebildete Direktoren Akzente in den historischen Sammlungen und im Bereich der damaligen Avantgarde. Große Verluste durch Beschlagnahmungsaktionen der Nationalsozialisten und Zerstörung während des Zweiten Weltkriegs brachten eine tief greifende Zäsur. Seit 1945 erfolgt der gezielte Auf- und Ausbau in den Sammlungsbereichen des 20. Jahrhunderts bis heute. <br /> <br /><b>Graphische Sammlung</b><br />Zur Besonderheit einer Graphischen Sammlung gehört es, dass aus konservatorischen Gründen ihre reichen Schätze in kurzen Zeitabschnitten ausgestellt werden können. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Schwerpunkte unserer weit über 400.000 Blätter umfassenden Sammlung. Unser Ziel ist es, die hochkarätigen Werke auf Papier in einer Datenbank zu erfassen und so dem Publikum und der Wissenschaft verfügbar zu machen. Dafür suchen wir Sponsoren. <br /><br />Wer Originale betrachten möchte, kann sich mittwochs (15.00 - 20.00 Uhr) im Studiensaal der Graphischen Sammlung die gewünschten Werke vorlegen lassen. <br /><br /><b>Barockgalerie – Die Staatsgalerie im Schloss Ludwigsburg</b><br />Die zum 300jährigen Jubiläum des Schlosses Ludwigsburg am 7. Mai 2004 eröffnete »Barockgalerie« zeigt Gemälde aus dem Besitz der Staatsgalerie Stuttgart. Deutsche und italienische Malerei des 17. und 18. Jahrhundert bildet den Schwerpunkt des Bestandes, dessen Grundstock auf die herzogliche Sammlung in Schloss Ludwigsburg selbst zurückgeht. <br /><br />Die Sammlungen des Grafen Gustav Adolf von Gotter und des Burggrafen Roeder bereicherten diese eher bescheidene Kollektion um herausragende Werke des deutschen Barock. Wichtige italienische, vor allem venezianische Gemälde gelangten durch die 1852 erworbene Pinakothek Barbini-Breganze in die Sammlung. <br /><br />Eine gezielte Ankaufspolitik setzte jedoch erst nach dem 2. Weltkrieg ein. Die weitaus größte Zahl der in Ludwigsburg gezeigten Werke gelangte erst in dieser Zeit in das Museum. <br /> <br /><b>Archive</b><br />Die Staatsgalerie verwahrt umfangreiche Archivbestände von den beiden Stuttgarter Künstlern Oskar Schlemmer und Adolf Hölzel. Daneben besitzt sie den Nachlass des Kunsthistorikers Will Grohmann. <br /><br />Der Forschung zugänglich ist auch das Archiv Sohm, die weltweit größte Sammlung intermediärer Kunst wie z.B. Fluxus, Happening, Beat und Underground, Wiener Aktionismus und Konkrete Poesie. <br /><br />Recherchen vor Ort sind nach Voranmeldung möglich. <br /><br /><b>Neue Perspektiven in der Sammlung</b><br />Ein »museum in motion« fördert den Dialog zwischen Kunst und Betrachter. Die Staatsgalerie stellt deshalb ihre eigenen Bestände vermehrt in den Vordergrund, indem sie unter dem Motto »Neue Perspektiven in der Sammlung« von Zeit zu Zeit die Präsentation ihrer Kunstwerke in den einzelnen Bereichen verändert und damit neue Sichtweisen eröffnet. <br /><br />Das Museum wird dergestalt zum Ort der Kunst, in dem Werke untereinander und mit dem Betrachter immer wieder in neue »Dialoge« treten. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>europ. Kunst des 14. bis 20. Jahrhunderts sowie der amerikanischen Avantgarde nach 1945</title>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 20:28:35 GMT</pubDate>
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