<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Staatsorchester Hannover</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/hannover/auffuehrungen/staatsoperhannover/orchester.html</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 17:15:59 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 17:15:59 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Konzerte</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Siebtes Kammerkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b> Violine: Anna-Maria Brödel / Yoojung Kwak <br />Viola: Anne-Caroline Thies <br />Violoncello: Marion Zander</b><br /><br />Caroline Shaw: Entr’acte (2011)<br />Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op. 26 (1933)<br />Antonín Dvo&#345;ák: Streichquartett op. 96 F-Dur („Amerikanisches Quartett“) <br /><br /> „In ihren Anfängen war alle Musik reine ‚Kammermusik‘, das heißt, sie war für einen kleinen Raum und ein kleines Publikum gedacht.“ Gustav Mahler<br />Die Mitglieder unseres Orchesters präsentieren sich mit Kammermusik! Hören Sie leidenschaftlich und fein kuratierte Programme, in denen wir bekanntes Repertoire mit absolut entdeckenswerten Werken von Komponistinnen kombinieren. Hin zu einer neuen Selbstverständlichkeit, hin zu einer neuen, echten Vielfalt! ]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232318&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232318-1775984400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Orchest.er.leben: Romantik (Mittendrin-im-Klang-Erlebnis für Kinder, Jugendliche und Erwachsene )</title>
      <description><![CDATA[<b>Konzept und Moderation: Kirsten Corbett / Siiri Niittymaa <br />Niedersächsisches Staatsorchester Hannover </b><br /><br />Wie ist es, mittendrin im Orchesterklang zu sein? Wie funktioniert das Zusammenspiel ohne Dirigent:in? Und wie können mit Musik verschiedene Gefühle wachgekitzelt werden? Das Publikum taucht mit spielerischen Mitteln in die Welt der Kammermusik ein und kann zuhören, nachfragen und mitgestalten. Dabei kommt das Publikum in kreativen, persönlichen Austausch mit den Orchestermitgliedern und erlebt diese, ihre Instrumente und Klänge sowie ihre (Berufs)Geschichten aus unmittelbarer Nähe.<br /><br />Neun Musiker:innen des Niedersächsischen Staatsorchesters und das Xchange-Team haben mit Orchest.er.leben gemeinsam einen spannenden mobilen Konzert-Workshop entwickelt. Im ersten Teil dieser neuen Musikvermittlungs-Reihe widmen sich die Musiker:innen einem romantischen Programm mit Auszügen aus Nonetten von Louise Farrenc und Josef Rheinberger. <br /><br />Buchung über: gruppen@staatstheater-hannover.de]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=243388&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243388-1776157200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Komponistinnen 2 x hören (Erste Ausgabe: Caroline Shaw)</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Anna-Maria Brödel / Yoojung Kwak<br />Viola: Anne-Caroline Thies<br />Violoncello: Marion Zander<br /> Moderation: Arno Lücker  </b><br /><br />Caroline Shaw: Entr’acte (2011) <br /><br />Komponistinnen 2× hören funktioniert mit einfachen Mitteln und durch ein frappierend einfaches Konzept, moderiert von Dramaturg Arno Lücker. Nach einem etwa 20-minütigen Komponistinnen-Stück kommt es zu einer Gesprächssituation, in der wir in das Werk mittels plastischer Live-Beispiele- und Erläuterungen eintauchen. Anschließend hören wir das Werk noch einmal. Ohne Pause, ohne Programmheft, ohne Adorno!<br />Der Gesprächsteil beginnt mit einem kurzen biografischen Abriss der Komponistin: Welche Kämpfe hatte die jeweilige Künstlerin als komponierende Frau in ihrer Zeit auszufechten? Und wie hat sie diese Kämpfe gewonnen? Im Hauptteil des Gesprächs leuchten wir präzise und unterhaltsam in das Werk selbst hinein. Wir deuten auf bestimmte Stellen hin, etwa auf Klangschichtungen oder schöne / ungewöhnliche / mutige / verrückte Themenverarbeitungen. Und: Worauf kann man sich beim zweiten Hören besonders freuen? Was sind die Herausforderungen dieses Werkes für die Musikerinnen und Musiker?<br />Mit der zweiten Interpretation sorgen wir dafür, dass wir uns in diese Musik gemeinsam nachhaltig „einhören“ können. Ein bleibendes, tiefes Konzerterlebnis. So werden die Partituren komponierender Frauen endlich zu Stammgästen im Konzertsaal! ]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232319&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232319-1776182400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lied.Konzert: Shavleg Armasi (Vokalmusik-Reihe / Stimmen und Instrumente an diversen Orten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gesang: Shavleg Armasi<br />Klavier: Julia Strelchenko</b><br /><br />Lieder aus Georgien sowie Werke von Brahms, Mussorgski und anderen <br /><br />Wir erleben ihn diese Saison unter anderem als König Heinrich in Wagners Lohengrin: Shavleg Armasi. Der Bassist, Freund trockenen Humors, zeigt sich im Kulturzentrum Faust aber von einer ganz anderen Seite. In seinem Lied.Konzert – zusammen mit der Pianistin Julia Strelchenko – singt Armasi unter anderem Lieder aus seiner georgischen Heimat und gibt damit tiefe Einblicke in seine persönliche Lebensgeschichte. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=243391&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg243391-1776187800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Siebtes Sinfoniekonzert: Stephan Zilias / Camilla Nylund / Stefan Zientek</title>
      <description><![CDATA[<b>Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br /> Dirigent: Stephan Zilias <br />Sopran: Camilla Nylund <br />Violine: Stefan Zientek</b> <br /><br />Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 (1806)<br />Richard Strauss: Auszüge aus Capriccio (1942)<br />Hannah Eisendle: Azinheira (2024), Deutsche Erstaufführung<br />Richard Strauss: Vier letzte Lieder (1948) <br /><br /> „Du kennst mich wieder, du lockst mich zart, es zittert durch all meine Glieder deine selige Gegenwart.“<br />Die diesjährige Residenzkünstlerin Camilla Nylund steht in Stephan Zilias letztem Sinfoniekonzert als Generalmusikdirektor auf der Bühne — Rückblick und Abschied liegen da in der Luft, aber nicht nur! Für Rückblick und Abschied stehen die verhangenen, wie sich auflichtenden Vier letzten Lieder von Richard Strauss. Die deutsche Erstaufführung eines Orchesterwerks der jungen österreichischen Komponistin Hannah Eisendle bildet symbolisch den Neuanfang, wie auch die Darbietung des Konzertmeisters des Niedersächsischen Sinfonieorchesters Hannover — Stefan Zientek — als Solist in Ludwig van Beethovens Violinkonzert, das im Dezember 1806 in Wien vom Geiger Franz Clement uraufgeführt wurde; wie ein Wiener Kritiker notierte: „vortrefflich“, voller „Kunst und Anmuth“ und mit „Stärke und Sicherheit auf der Violin“. Richard Strauss „Konverstationsstück für Musik“ Capriccio ist selbst eine „Rückschau auf die Musikgeschichte“ — und in diesem Fall eine auf die bisherige Lebensgeschichte von Nylund und unserer Staatsoper selbst.<br /><br />Einführung: 45 Minuten vor Beginn]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232320&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232320-1777215600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Zweites Jugendkonzert (Empfohlen ab 10 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[<b>    Dirigent: Stephan Zilias <br />Niedersächsisches Staatsorchester Hannover </b><br /><br />Ein Angebot für Kinder und Jugendliche von der 5. bis 8. Klasse — aber auch für andere Neugierige, die vormittags Zeit haben: In dem etwa einstündigen Programm erklingen ausgewählte Werke eines Sinfoniekonzerts, erläutert und musiziert von Generalmusikdirektor Stephan Zilias und dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover.<br /><br />Ein Solo-Konzert, das leise beginnt – mit fünf Schlägen der Pauke. Schon dieser Start zeigt: Ludwig van Beethoven denkt anders! Sein Violinkonzert in D-Dur ist kein Schaulaufen für Virtuosen, sondern ein Experiment in Schönheit, Geduld und Weite. Die Solovioline schwebt über dem Orchester, singt, zögert, antwortet – und verwandelt den klassischen Dialog in eine fast philosophische Suche nach Klang und Freiheit. Das Freiheitsdrängen des Künstlers – ja, allgemein: des Menschen (!) – war das Lebensthema Beethovens. Wir begeben uns auf die Suche: In welchen Momenten dieser Musik kommen wir Beethoven am nächsten? Wo spüren wir den Freiheitskampf des Künstlers musikalisch? Was ist eigentlich „typisch Beethoven”? Und ist das Ganze schwer zu spielen? ]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232321&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232321-1777280400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Orchest.er.leben: Wellenlänge (Musik für Menschen mit und ohne Demenz )</title>
      <description><![CDATA[<b>Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />Konzept und Moderation: Siiri Niittymaa </b><br /><br />Was gibt es Schöneres, als für einen Moment dem Alltag zu entfliehen, um zusammen Musik zu hören und zu singen? Mit dem neuen Vermittlungsformat Orchest.er.leben: Wellenlänge der Staatsoper Hannover kann man ganz zwanglos und nahbar Musik erleben. Ein Streichquartett des Niedersächsischen Staatsorchesters spielt Musik von Bach bis Beatles – zum Lauschen, Mitsingen oder einfach zum Dabeisein.<br /><br />Wellenlänge ist ein mobiles und interaktives Konzertformat für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Die Konzerte finden direkt in Pflegeeinrichtungen und Begegnungsorten statt, dort, wo die Menschen leben. Denn Musik kann Erinnerungen wecken, Emotionen hervorrufen und Verbindung schaffen – auch dann, wenn vieles andere verloren geht. So trägt Wellenlänge zu kultureller Teilhabe im Alter bei und stellt die Frage: Wie kann Musik Verbindung schaffen, wenn Worte nicht mehr tragen? <br /><br />Buchung über: gruppen@staatstheater-hannover.de]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232314&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232314-1778594400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Komponistinnen 2 x hören (Zweite Ausgabe: Louise Farrenc)</title>
      <description><![CDATA[<b>Flöte: Bernadette Schachschal <br />Violoncello: Lukas Helbig <br />Klavier: Maria Lebed <br />Moderation: Arno Lücker</b><br /><br />Louise Farrenc: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier e-Moll op. 45 (1856) <br /><br />Komponistinnen 2× hören funktioniert mit einfachen Mitteln und durch ein frappierend einfaches Konzept, moderiert von Dramaturg Arno Lücker. Nach einem etwa 20-minütigen Komponistinnen-Stück kommt es zu einer Gesprächssituation, in der wir in das Werk mittels plastischer Live-Beispiele- und Erläuterungen eintauchen. Anschließend hören wir das Werk noch einmal. Ohne Pause, ohne Programmheft, ohne Adorno!<br />Der Gesprächsteil beginnt mit einem kurzen biografischen Abriss der Komponistin: Welche Kämpfe hatte die jeweilige Künstlerin als komponierende Frau in ihrer Zeit auszufechten? Und wie hat sie diese Kämpfe gewonnen? Im Hauptteil des Gesprächs leuchten wir präzise und unterhaltsam in das Werk selbst hinein. Wir deuten auf bestimmte Stellen hin, etwa auf Klangschichtungen oder schöne / ungewöhnliche / mutige / verrückte Themenverarbeitungen. Und: Worauf kann man sich beim zweiten Hören besonders freuen? Was sind die Herausforderungen dieses Werkes für die Musikerinnen und Musiker?<br />Mit der zweiten Interpretation sorgen wir dafür, dass wir uns in diese Musik gemeinsam nachhaltig „einhören“ können. Ein bleibendes, tiefes Konzerterlebnis. So werden die Partituren komponierender Frauen endlich zu Stammgästen im Konzertsaal! ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232322&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232322-1779206400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lied.Konzert: Peter Schöne (Vokalmusik-Reihe / Stimmen und Instrumente an diversen Orten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gesang: Peter Schöne<br />Klavier: Jan Philip Schulze</b><br /><br />Lieder von Lütge, Pavlotskaya, van Eijden und anderen <br /><br />Ein weißer Mann im Frack steht vorne an der Bühne — in der Aushöhlung eines großen, schwarzen Steinway-Flügels. Der Mann im Frack stützt sich mit der rechten Hand ab. Die älteren Herrschaften im Publikum räuspern sich noch ein wenig zurecht. Draußen ist es kalt. Das Klavier erklingt. Wiederholte Akkorde in d-Moll, ein abfallendes Motiv, sorgenvoll. „Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh’ ich wieder aus.“<br />All das ist wunderbar und soll immer so bleiben! Denn wir alle lieben Franz Schuberts Winterreise — wie auch Robert Schumanns Dichterliebe und Hugo Wolfs Italienisches Liederbuch. Und genau diese Zyklen sollen in unserer neuen Reihe erklingen. Aber auch anderes. Nicht „nur“ zwangsläufig klassisch-romantisches Kunstlied des 19. Jahrhunderts, sondern das, was die Mitglieder unseres Gesangsensembles von zuhause mitbringen, was sie geprägt hat, was sie lieben. Vom bulgarischen Hirtengesang über gesungene finnische Tangos … dann doch wieder zurück zum Ausgangspunkt, zur Winterreise. Um die Buntheit des Ganzen zu verstärken, treffen wir uns für jede Veranstaltung, jedes Lied.Konzert an einem anderen Ort in Hannover. Herzlich willkommen sind Sie überall in unserer Stadt, deren Orte wir im Zeichen von Liedern und anderen Vokal-Kompositionen mit Klang füllen werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232323&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232323-1779298200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Achtes Kammerkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b> Flöte: Bernadette Schachschal <br />Violoncello: Lukas Helbig <br />Klavier: Maria Lebed </b><br /><br />Johann Nepomuk Hummel: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier A-Dur op. 78 (ca. 1818)<br />Cécile Chaminade: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 2 a-Moll op. 34 (1887)<br />Charles Lefèbvre: Ballade für Flöte, Violoncello und Klavier (1908)<br />Louise Farrenc: Trio für Flöte, Violoncello und Klavier e-Moll op. 45 (1856) <br /><br /> „In ihren Anfängen war alle Musik reine ‚Kammermusik‘, das heißt, sie war für einen kleinen Raum und ein kleines Publikum gedacht.“ Gustav Mahler<br />Die Mitglieder unseres Orchesters präsentieren sich mit Kammermusik! Hören Sie leidenschaftlich und fein kuratierte Programme, in denen wir bekanntes Repertoire mit absolut entdeckenswerten Werken von Komponistinnen kombinieren. Hin zu einer neuen Selbstverständlichkeit, hin zu einer neuen, echten Vielfalt! ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232324&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232324-1780218000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Drittes Kinderkonzert: Drachenwelten (Empfohlen ab 6 Jahren )</title>
      <description><![CDATA[<b>Niedersächsisches Jugendsinfonieorchester <br />Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />Dirigent: Stephan Zilias <br />Moderation und Xchange: Siiri Niittymaa </b><br /><br /> Mit Musik von Richard Wagner und Kindern aus Hannover<br /><br /> „Vielleicht sind alle Drachen unseres Lebens Prinzessinnen, die nur darauf warten, uns einmal schön und mutig zu sehen.“ Rainer Maria Rilke<br />Wie klingen Drachen? Nach Feuerspucken, nach Flügelschlagen oder eher müde? Sind sie klein oder groß, gefährlich oder freundlich? Bewegen sie sich kriechend, fliegend oder stampfend? Fauchen, singen oder sprechen sie? Im Opernzyklus Der Ring des Nibelungen gibt es neben anderen Fabelgestalten den Drachen Fafner, der eindeutig zur schweren, kriechenden Sorte gehört. Wagners Musik erfordert ein sehr großes Orchester, die Bühne wird voll in diesem Kinderkonzert! Die jungen Mitglieder des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters spielen gemeinsam mit den erwachsenen Profis Ausschnitte aus Der Ring des Nibelungen. Hinzu kommen ganz andere musikalische Drachenwelten — extra komponiert von Kindern mit Unterstützung von Kompositionsstudierenden der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.<br /><br />Wenn Ihre Klasse beim Kompositionsworkshop beteiligt sein möchte, melden Sie sich bis zum 15.06.2025, unter: xchange@staatstheater-hannover.de]]></description>
      <pubDate>Sun, 7 Jun 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232325&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232325-1780822800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lied.Konzert: Max Dollinger (Vokalmusik-Reihe / Stimmen und Instrumente an diversen Orten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gesang: Max Dollinger<br />Klavier: Erik García Álvarez</b><br /><br />Lieder von Korngold, Eisler und Weill <br /><br />]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232327&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232327-1781285400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Komponistinnen 2 x hören (Dritte Ausgabe: Amy Beach)</title>
      <description><![CDATA[<b> Violine: Yaroslav Bronzey / Marco Polizzi <br />Viola: Jungmin Lim <br />Violoncello Lukas Helbig <br />Moderation: Christian Förnzler</b><br /><br />Amy Beach: Streichquartett (1921 – 29) <br /><br />Komponistinnen 2× hören funktioniert mit einfachen Mitteln und durch ein frappierend einfaches Konzept, moderiert von Dramaturg Arno Lücker. Nach einem etwa 20-minütigen Komponistinnen-Stück kommt es zu einer Gesprächssituation, in der wir in das Werk mittels plastischer Live-Beispiele- und Erläuterungen eintauchen. Anschließend hören wir das Werk noch einmal. Ohne Pause, ohne Programmheft, ohne Adorno!<br />Der Gesprächsteil beginnt mit einem kurzen biografischen Abriss der Komponistin: Welche Kämpfe hatte die jeweilige Künstlerin als komponierende Frau in ihrer Zeit auszufechten? Und wie hat sie diese Kämpfe gewonnen? Im Hauptteil des Gesprächs leuchten wir präzise und unterhaltsam in das Werk selbst hinein. Wir deuten auf bestimmte Stellen hin, etwa auf Klangschichtungen oder schöne / ungewöhnliche / mutige / verrückte Themenverarbeitungen. Und: Worauf kann man sich beim zweiten Hören besonders freuen? Was sind die Herausforderungen dieses Werkes für die Musikerinnen und Musiker?<br />Mit der zweiten Interpretation sorgen wir dafür, dass wir uns in diese Musik gemeinsam nachhaltig „einhören“ können. Ein bleibendes, tiefes Konzerterlebnis. So werden die Partituren komponierender Frauen endlich zu Stammgästen im Konzertsaal! ]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232328&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232328-1781625600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Achtes Sinfoniekonzert: Mario Hartmuth / Antje Weithaas</title>
      <description><![CDATA[<b>    Niedersächsisches Staatsorchester Hannover<br />    Dirigent: Mario Hartmuth <br />    Violine: Antje Weithaas </b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Auszüge aus Die Kunst der Fuge BWV 1080 (1742 – 49)<br />Alban Berg: Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ (1935)<br />Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 (1953) <br /><br /> „Was kann als menschliche Emotion gelten? Doch bitte nicht nur Traurigkeit und Tragödie! Hat nicht auch das Lachen Anspruch auf diesen hehren Titel? Ich möchte für das legitime Recht auf das Lachen in der vermeintlich Ernsten Musik kämpfen!“<br />Johann Sebastian Bach hatte einen musikalischen Nachnamen: Alle Buchstaben seines Familiennamens existieren als Töne (B-A-C-H). Dmitri Schostakowitsch verehrte Bach, was sich in der Komposition der 24 Präludien und Fugen op. 87 zum „Bach-Jahr“ 1950 niederschlug, die Schostakowitsch also etwa zwei Jahre vor seiner 10. Sinfonie zu Papier brachte. Mit der Musikalität von Schostakowitschs Namen ist es eigentlich nicht so weit her. Trotzdem wagte er gerne und häufig die Anwendung seines „musikalischen Autogramms“ in seinen Werken — jeweils in der Initialen-Form D-(E)S-C-H. In der Sinfonie Nr. 10 baut Schostakowitsch seine musikalischen Initialen immer wieder ein; ein Ausdruck dafür, wie wichtig die Sinfonie für ihn selbst war. Doch ist sein Opus 93 viel mehr als nur ein „Selbstporträt“. Häufig wird die Komposition als tönendes Porträt der Stalin-Jahre und Schostakowitschs Auseinandersetzung mit Stalin interpretiert — und ist doch so viel mehr als „nur“ politisch. Ins Private zielt Alban Bergs Konzert für Violine und Orchester, das der Komponist der 18-jährig an Kinderlähmung verstorbenen Tochter von Alma Mahler-Werfel und Walter Gropius widmete. Berg zitiert hierin aus der Bach-Kantate O Ewigkeit, du Donnerwort und bringt am Ende die Töne B-A-C-H prominent an. Im letzten Sinfoniekonzert der Saison beginnen wir allerdings ganz von vorn. Mit Bachs eigener B-A-C-H-durchwobener Kunst der Fuge. Zurück zu den Ursprüngen. Zurück zum reinen Fließen der Töne. Aus den Instrumenten heraus. <br /><br />Einführung: 45 Minuten vor Beginn ]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=13&amp;seg=232329&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg232329-1782054000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover ist ein Opern- und Konzertorchester mit fast vierhundertjähriger Erfolgsgeschichte.</title>
      <description/>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 17:15:59 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/hannover/auffuehrungen/staatsoperhannover/orchester.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp4755-1@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
