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    <title>CULTURall: Staatsoper Stuttgart</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:14:41 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Morgen: Il barbiere di Siviglia / Der Barbier von Sevilla (von Gioachino Rossini)</title>
      <description><![CDATA[Komische Oper in zwei Akten<br />Libretto von Cesare Sterbini<br />nach der Komödie Le Barbier de Séville ou La précaution inutile von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais<br /><br />Grundsätzlich leitet sich das Personal in Rossinis Komischen Opern von der Commedia dell’arte ab und besteht daher meist aus etwas dusseligen älteren Herren, die sich in kapriziöse und manchmal bösartige, dabei aber sehr hübsche und schön singende Damen verlieben, die sich wiederum vor allem für nicht mit ihnen verheiratete junge, in der Regel mittellose Herren interessieren. Dass all dem Gedankentiefe abgehe, ist ein gängiges Vorurteil, das Heinrich Heine aufs Schönste als vollkommen egal klassifizierte: „Ich aber erfreue mich deiner goldenen Töne, deiner melodischen Lichter, deiner funkelnden Schmetterlingsträume“. Zum Leben erweckt werden diese von einem großartigen Stuttgarter Solistenensemble.<br /><br />Musikalische Leitung: Vlad Iftinca<br />Regie: Beat Fäh<br />Bühne und Kostüme: Volker Pfüller<br />Dramaturgie: Peter Ross<br />Chor: Giulio Ferré<br /><br />Dauer: I. Akt: ca. 1 h 35 min, Pause: ca. 30 min, II. Akt: ca. 50 min<br />Uraufführung 1816 in Rom<br /><br />in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 8<br /><br />45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.<br /><br />Bei allen Familienvorstellungen im Opernhaus bieten wir 45 Minuten vor Beginn eine Einführung für die ganze Familie im Foyer 1. Rang an, bei der Sie nicht nur Wissenswertes zur Produktion und ihrer Inszenierung erfahren, sondern auch selbst aktiv werden können.]]></description>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Zauberflöte (von Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Große Oper in zwei Aufzügen<br />Libretto von Emmanuel Schikaneder<br /><br />Eine Geschichte des Erwachsenwerdens und der Liebe: Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina, die von Sarastro festgehalten wird, retten. Unfreiwillig wird der Vogelfänger Papageno mit auf Taminos Reise geschickt, auf der sich die Zuordnungen von Gut und Böse, Weisheit und Unvernunft immer wieder neu zurechtrücken. Nach zahlreichen Prüfungen finden Tamino und Pamina ihren Platz in der Welt – als Erwachsene und als Liebende. Wir zeigen die legendäre Zauberflöte der Komischen Oper Berlin, die Regisseur Barrie Kosky mit dem Theater-Videokunst-Kollektiv „1927“ in einer staunen machenden Video-Animationswelt für die ganze Familie inszeniert hat, nun erstmals auch in Stuttgart in der ursprünglichen Version nach der reduzierten Corona-Fassung von 2021<br /><br />Musikalische Leitung: Luka Hauser<br />Regie: Suzanne Andrade, Barrie Kosky<br />Bühne und Kostüme: Esther Bialas<br />Licht: Diego Leetz<br />Animation: Paul Barritt<br />Chor: Bernhard Moncado<br /><br />in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Dauer: I. Akt: ca.1 h 5 min, Pause: 20-25 min, II. Akt: 1h 10 min<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 5<br /><br />45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.]]></description>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Station Paradiso (Eine Mixtape-Oper entlang der ehemaligen Europastraße 5 von Sara Glojnari&amp;#263;)</title>
      <description><![CDATA[Libretto von Tanja Šljivar (Recherche und Mitarbeit: Mina Miloševi&#263;) auf der Basis von Interviews von Sara Glojnari&#263; mit Sara Alterio, Ivana Andjelic, Marijan Bernardi&#263;, Davide Durante, Goran Juri&#263;, Sezen Kaçar, Milenko Mo&#263;iljanin, Aleksandar Radoj&#269;i&#263;, Sophia Sadzakov, Sara Tomši&#263;<br />Übersetzung von Mascha Dabi&#263;<br /><br />Welche Klänge rufen in uns Heimatgefühle hervor? Mit welcher Musik verbinden wir die Orte, an denen wir unser Leben gelebt haben? Kann eine herausgekramte LP-Hülle, eine Kassettenbox, eine alternde CD auch über Länder und Generationen hinweg Erinnerungen zum Leben erwecken? Mit solchen Fragen im Gepäck startete die kroatische Komponistin Sara Glojnari&#263; vor zwei Jahren ein „Soundarchiv der Zukunft“ als Materialsammlung für ihre Komposition. In persönlichen Gesprächen und Hörsessions mit Menschen, die sich im Stuttgarter Raum seit den 50er Jahren angesiedelt haben, legt sie seither längst vergessene Erinnerungen frei und entwirft ein generationsübergreifendes Songbook der Stadt: „Ich möchte dort ansetzen, wo die Geschichtsbücher aufhören – um die Geschichte in all ihrer Pracht, ihrem Humor und ihrer Realness mitzuerzählen. Aus dem Blickwinkel einer Insiderin, die dieses ganz besondere Gefühl eines emotionalen Spagats zwischen dem, was wir Heimat nennen, und dem, wo wir uns jetzt befinden, versteht.“ Im Team mit der bosnischen Schriftstellerin Tanja Šljivar und der Regisseurin Anika Rutkofsky verwebt Glojnari&#263; diese Einwanderungsgeschichten voller Nostalgie und Träume, Tragödien und Komik, Rituale und Sprachenvielfalt zu einer poetisch-surrealen Mixtape-Oper. Gemeinsam nehmen sie uns mit auf eine Art Roadtrip entlang der ehemaligen Europastraße 5, die als nächtlich abgefahrene Transitroute eine Brücke zwischen den kulturellen Identitäten Deutschlands und Südosteuropas bildet und gleichzeitig die Sehnsucht nach Zugehörigkeit symbolisiert. Eine Oper über die zeitlos utopische Kraft der Musik als kulturelles Gedächtnis. Eine Oper über Stuttgart und aus Stuttgart heraus, komponiert für Staatsorchester und Ensemble der Staatsoper, darunter Goran Juri&#263; und Diana Haller, deren persönliche musikalische Erinnerungen an den Weg nach Stuttgart als Flashbacks auf der Bühne erlebbar sein werden.<br /><br />Musikalische Leitung: Peter Rundel<br />Regie: Anika Rutkofsky<br />Bühne: Christina Schmitt<br />Kostüme: Adrian Stapf<br />Video: Manuela Hartel<br />Licht: Volker von Schwanenflügel<br />Dramaturgie: Julia Schmitt<br /><br />in bosnischer, kroatischer, serbischer, italienischer, türkischer und deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 8<br /><br />Dauer: ca. 1 Std. 50 Min. (keine Pause)<br /><br />45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=190&amp;seg=243331&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Turandot (von Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 7.6.2026</b><br /><br /> Dramma lirico in drei Akten und fünf Bildern<br />Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni nach Carlo Gozzi<br /><br />„All’alba vincerò – bei Sonnenaufgang werde ich gewinnen“, schmettert der unbekannte Prinz der Stadt entgegen und ist damit einer der wenigen Helden der italienischen Oper, deren ariose Schlaflosigkeit der Zuversicht geschuldet ist, statt der Verzweiflung. Verzweifeln müssen dafür die anderen. Vornehmlich die Bewohner*innen der Stadt, in der – „nessun dorma“ – niemand schlafen darf, weil alle auf allerhöchsten Befehl und bei Androhung der Todesstrafe nach dem Namen des Unbekannten forschen müssen. Dass Turandot für Puccinis Verhältnisse eigentlich gut ausgehen sollte, fühlen wir – wie so vieles – in der zentralen Tenor-Arie des Werkes. Wie kein zweiter verstand Puccini sich darauf, dem Publikum vermittels der gnadenlosen Unmittelbarkeit seiner Musiksprache eine emotionale Anteilnahme geradezu aufzuzwingen. Das Stück selbst endet denn prinzipiell auch happy, allerdings ohne Puccini, der im Kampf gegen seinen Kehlkopfkrebs die Waffen strecken musste, ehe das Finale fertig war. Und so reiht sich Turandot ein in die Riege der großen Opernfragmente des 20. Jahrhunderts. Doch nicht nur das Stück ist mehr oder weniger Chimäre, auch die Titelfigur selbst scheint vor allem eine Projektion zu sein: „Turandot existiert nicht! Es existiert nur das Nichts“, warnen Ping, Pang und Pong den unbekannten Prinzen um davon abzuhalten sich an die drei Rätsel zu wagen, die es zu lösen gilt, will man die Kaisertochter Turandot gewinnen. Anna- Sophie Mahler, deren Stuttgarter Saint François d’Assise 2023 von der Fachzeitschrift Opernwelt als „ungewöhnlichste Opernerfahrung des Jahres“ ausgezeichnet wurde, wird sich 100 Jahre nach der Uraufführung von Puccinis rätselhafter letzter Oper auf die Suche nach dem „Fluidum der Liebe“ begeben, mit dem der Komponist im Finale der Oper die bis zum äußersten gespannten Nerven befrieden wollte. Denn, so viel steht fest: brauchbar wäre dieses Fluidum durchaus auch heute.<br /><br />Musikalische Leitung: Valerio Galli<br />Regie: Anna-Sophie Mahler<br />Bühne: Katrin Connan<br />Kostüme: Pascale Martin, Katrin Connan<br />Choreografie: Ivan Estegneev<br />Video: Georg Lendorff<br />Licht: Valentin Däumler<br />Chor & Kinderchor: Bernhard Moncado<br />Dramaturgie: Ingo Gerlach<br /><br />in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 9<br /><br />45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klarkommen (Keine Gegenwartsbewältigungs-Oper)</title>
      <description><![CDATA[<b>Uraufführung: 4.6.2026</b><br /><br />Wie würde sich das anfühlen, wenn nach vorne nichts mehr entsteht, das Jetzt nichts trägt und das, was vorbei ist, alles bestimmt? Und was würde passieren, wenn es einfach nicht so wie bisher weiterginge? Wenn die Angst plötzlich ziemlich überzeugend oder das graue Gefühl sehr groß werden würde?<br /><br />Die Lage wäre dramatisch. So dramatisch, dass 16 junge Erwachsene die Oper einnehmen müssten. Die Oper als Arena für die Verhandlung von Widerständen oder gesellschaftlichen Umstürzen. Als Schauplatz der großen Gefühle und als Spielraum für existentielles gemeinsames Ertragen.<br /><br />Eingehüllt in Decken ziehen die 16 Expert*innen für aktives Krisenmanagement sich dorthin zurück. Sie bilden einen Organismus, einen Körper, ein kollektives Ich und aktivieren gemeinsam die Selbstheilungskräfte einer Generation, während sie fortwährend mit dem Innen hadern und mit dem Außen verhandeln. Denn was wäre eine Oper ohne Hoffnung?<br /><br />Altersempfehlung: ab Klasse 8]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Oper Stuttgart zählt zu den bedeutendsten europäischen Opernhäusern und ist zugleich Teil des größten Mehrspartenhauses Europas.</title>
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      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:14:41 GMT</pubDate>
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