<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Staatsoper Unter den Linden Berlin</title>
    <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrung/staatsoper-unter-den-linden-berlin</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 15 May 2026 04:37:22 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 15 May 2026 04:37:22 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Aufführungen</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Heute: Aida (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Oper in vier Akten (1871)<br />Musik von Giuseppe Verdi<br />Text von Antonio Ghislanzoni nach einem Szenario von François Auguste Ferdinand Mariette<br /><br />Aida lebt als Sklavin am ägyptischen Hof. Sie ist die Königstochter aus dem feindlichen Äthiopien, hat sich aber in den ägyptischen Heerführer Radamès verliebt. Von ihrem Vater Amonasro wird sie instrumentalisiert, um die militärische Strategie des feindlichen Heeres in Erfahrung zu bringen. Unterdessen kämpft Amneris, die ägyptische Königstochter, mit allen Mitteln um ihre Liebe zu Radamès und versucht, ihre Rivalin kaltzustellen. Sie alle sind einem gnadenlosen Machtkartell von Priestern und Kriegern ausgeliefert.<br /><br />Auf dem Höhepunkt des europäischen Imperialismus und zu Beginn der Kolonialisierung Afrikas wurde Aida im Dezember 1871 in Kairo uraufgeführt. Verdis Musik ist anzumerken, dass es ihm nicht um musikalisierte Historie ging. Vielmehr übt er Kritik an einer menschenverachtenden Gesellschaft. Regisseur Calixto Bieito rückt in seiner Inszenierung die kammerspielhaften Momente in Aida sowie das Spannungsverhältnis zwischen den politischen Geschehnissen der Entstehungszeit des Stückes und unserer Gegenwart in den Fokus.<br /><br /> Musikalische Leitung: John Fiore<br />Inszenierung: Calixto Bieito<br />Szenische Einstudierung, Spielleitung: José Darío Innella<br />Bühne: Rebecca Ringst<br />Kostüme: Ingo Krügler<br />Licht: Michael Bauer<br />Video: Adrià Reixach<br />Einstudierung Chor: Gerhard Polifka<br /><br />Dauer: ca. 3:10 h inklusive einer Pause<br />Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br />Altersempfehlung: ab 15 Jahren<br />Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal ]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244525&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244525-1778864400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Morgen: Gods and Dogs</title>
      <description><![CDATA[<i>Gods and Dogs / Angels’ Atlas</i><br /><br />Die Konfrontation des Einzelnen mit der Realität und seine Versuche, Schwierigkeiten zu meistern oder zu vermeiden, sind eines der Schlüsselthemen in Ji&#345;í Kyliáns Werk. Gods and Dogs (2008) untersucht diesen Denkprozess, indem es über die Art und Weise, wie wir uns kleiden und die zugrundeliegenden Motive nachdenkt, die uns dazu veranlassen, ein Kleidungsstück einem anderen vorzuziehen: «Wir verbringen unser ganzes Leben damit, Kleidung wie Masken zu tragen und sie je nach den Umständen und der Art und Weise, wie andere uns sehen, zu wechseln und zu verändern.» Ji&#345;í Kylián teilt die Faszination, die er für das Verhalten des Einzelnen spürt, tänzerisch mit, indem er den menschlichen Versuch inszeniert, seinen Platz in einer Gesellschaft zu finden, die nur sehr verschwommen zu beschreiben ist.<br /><br />Die kanadische Tänzerin Crystal Pite war Mitglied des Ballet British Columbia und des Ballett Frankfurt unter der Leitung von William Forsythe. Als Choreographin debütierte sie 1990 und kreierte seitdem mehr als fünfzig Stücke unter anderem für das Ballet de l’Opéra de Paris, das Royal Ballet, das Nederlands Dans Theater, das Cullberg Ballet und das Ballett Frankfurt. Für ihre berauschenden und eigenwilligen Arbeiten wurde Crystal Pite mit einer Vielzahl von internationalen Preisen ausgezeichnet. Angels’ Atlas schuf Crystal Pite 2020 für das National Ballet of Canada. Das Ballett entfaltet sich vor einer sich ständig verändernden Lichtinstallation, einer weiten, unerkennbaren Landschaft aus Licht und Materie. Vor diesem phantastisch anmutenden Hintergrund werden die tanzenden Körper zum Zeichen menschlicher Vergänglichkeit und Vitalität zugleich.<br /><br /><i>Gods and Dogs</i><br />    Choreographie und Inszenierung: Ji&#345;í Kylián<br />    Musik (Konzept): Ji&#345;í Kylián<br />    Musik: Dirk Haubrich<br />    Computergesteuerte Projektion: Daniel Bisig, Tatsuo Unemi<br />    Videoprojektion: Dag Johan Haugerud, Cecilie Semec<br />    Kostüm: Joke Visser<br />    Bühne: Ji&#345;í Kylián<br />    Licht: Kees Tjebbes<br />    Einstudierung: Urtzi Aranburu<br /><br /><i>Angels’ Atlas</i><br />    Choreographie: Crystal Pite<br />    Musik: Owen Belton<br />    Zusätzliche Musik: Peter I. Tschaikowsky, Morten Lauridsen<br />    Reflective Light Backdrop Concept: Jay Gower Taylor<br />    Reflective Light Backdrop Design: Jay Gower Taylor, Tom Visser<br />    Bühne: Jay Gower Taylor<br />    Licht: Tom Visser<br />    Kostüm: Nancy Bryant<br />    Choreographische Assistenz und Einstudierung: Spencer Dickhaus<br /><br />Dauer: 1h 26m inkl. einer Pause<br />Empfohlen ab 8 Jahren<br />Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung ]]></description>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244530&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244530-1778952600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nach(t)führung (durch die Staatsoper Unter den Linden)</title>
      <description><![CDATA[Nach(t)führungen nach einer Vorstellung<br /><br />Kosten - deutsch: 10 Euro pro Person<br />Nach Voranmeldung: englisch:  12 Euro pro Person – ab 10 Personen<br /><br />Dauer:    1:00 h<br />PAX:       20 Personen<br /><br />Treffpunkt: Grünes Foyer<br /><br />FÜHRUNGEN SIND NICHT BARRIEREFREI!]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 20:40:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=181460&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg181460-1778877600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Museumskonzert VIII</title>
      <description><![CDATA[<b>Flöte: Claudia Stein<br />Klarinette: Tibor Reman<br />Violine: Yuki Manuela Janke, Knut Zimmermann <br />Viola: Sophia Reuter<br />Violoncello: Claire Sojung Henkel<br />Harfe: Anna Fitzenreiter</b><br /><br />Jean-Yves Daniel-Lesur: Suite Medievale für Flöte, Streichtrio und Harfe<br />Igor Strawinsky: Drei Solostücke für Klarinette<br />Albert Roussel: Trio Op. 40 für Flöte, Viola und Violoncello<br />Jules Massenet: Méditation aus der Oper Thais für Violine und Harfe<br />Jaques Ibert: Deux Interludes für Flöte, Violine und Harfe<br />Gabriel Fauré: Sicilienne für Violoncello und Harfe<br />Maurice Ravel: Pavane für Flöte und Harfe<br />Maurice Ravel: Introduction et Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett<br /><br />Seit 2010 spielen Kammermusikensembles der Staatskapelle im Bode-Museum, einem Juwel der Berliner Museumslandschaft. Matinee-Konzerte von gut einer Stunde Spieldauer im Gobelinsaal, mit vielfältigen Programmen, die Musik aus Barock und Klassik ebenso enthalten wie Werke aus Romantik und Moderne, können zwanglos in weitere Stunden im Museum übergehen – etwa bei einer Führung durch die Ausstellung und zum „Kunstwerk des Tages“, bei einem individuellen Rundgang oder bei einem kulinarischen Ausklang im stilvollen Museumscafé.]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244531&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244531-1779008400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Symphoniekonzert VII mit Christian Thielemann und Igor Levit</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Christian Thielemann<br />    Klavier: Igor Levit<br />    Staatskapelle Berlin</b><br /><br />Hans Pfitzner: Klavierkonzert Es-Dur op. 31<br />Franz Liszt: <br />Symphonische Dichtungen<br />Orpheus S 98<br />Prometheus S 99<br /><br />Groß dimensionierte, anspruchsvolle Opern hat Hans Pfitzner komponiert, darüber hinaus auch opulente Orchesterwerke. Neben Konzerten für die Violine und das Violoncello schrieb er 1922 auch ein viersätziges Klavierkonzert, die spätromantische Tradition von Brahms und Max Reger weiterführend. Ein spürbar innovativer Geist, gar Visionär der Musik war hingegen Franz Liszt, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit seinen Symphonischen Dichtungen ein neues Kapitel der europäischen Musikgeschichte aufschlug. Drei dieser Kompositionen für das große, klangfarbenreiche Orchester, sehr unterschiedlich in ihrem Inhalt und ihren Erscheinungsformen, beweisen die Vielfalt der gestalterischen Ansätze, die Liszt dieser neu entwickelten, schon bald sehr prominenten musikalischen Gattung zuteilwerden ließ.]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244532&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244532-1779123600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert VII</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Yuki Manuela Janke, Knut Zimmermann <br />Viola: Felix Schwartz, Sophia Reuter <br />Violoncello: Claire Sojung Henkel<br />Klavier: Elias Corrinth<br />Bass: René Pape</b><br /><br />Robert Schumann: Dichterliebe op. 48 (Bearbeitung für Gesang und Streichsextett von Elias Corrinth)<br />Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur op. 44<br />Johannes Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36<br /><br />„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244533&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244533-1779300000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die schweigsame Frau (Richard Strauss)</title>
      <description><![CDATA[Komische Oper in drei Aufzügen (1935)<br />Musik von Richard Strauss<br />Text von Stefan Zweig nach Ben Jonson<br /><br />Für Richard Strauss, auf die Siebzig zugehend, war es ein Glücksfall, als zu Beginn der 1930er Jahre der renommierte Literat Stefan Zweig, bekannt durch seine kunstreichen, gedankentiefen Romane, Novellen und Theaterstücke, sich als sein neuer Librettist empfahl. In wechselseitig inspirierender Zusammenarbeit schufen sie, nach einer Komödie von Ben Jonson aus der Shakespeare-Zeit, eine wahrhaft „komische Oper“ voller markanter Charaktere, Tempo und Witz, aber auch von großer Nachdenklichkeit. „Die Oper ist ein Volltreffer, wenn vielleicht erst im 21. Jahrhundert“, so Strauss selbst, dem in schwieriger, dunkler Zeit ein Werk von hoher kompositorischer Virtuosität und gelöster Heiterkeit gelang, eine Geschichte von Menschen, die sich nach Ruhe sehnen oder sich in Geschäftigkeit ergehen. Regisseur Jan Philipp Gloger debütiert damit an der Staatsoper – und für Christian Thielemann ist es die erste Neuproduktion als Generalmusikdirektor des Hauses, ein Amt, das einst auch Strauss bekleidet hatte.<br /><br /> Musikalische Leitung: Christian Thielemann<br />Inszenierung: Jan Philipp Gloger<br />Bühne: Ben Baur<br />Kostüme: Justina Klimczyk<br />Licht: Bernd Purkrabek<br />Choreographie: Florian Hurler<br />Einstudierung Chor: Dani Juris<br /><br />Dauer: ca. 3:40 h inklusive zweier Pausen <br />Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br />Altersempfehlung: ab 14 Jahren<br />Vorwort 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Apollosaal ]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=189052&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189052-1779382800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Zauberflöte (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Große Oper in zwei Aufzügen (1791)<br />Musik von Wolfgang Amadeus Mozart<br />Text von Emanuel Schikaneder<br /><br />Sie ist einer der Klassiker im Repertoire der Staatsoper: August Everdings Inszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte. Einzigartig macht sie die Rekonstruktion der 1816 für die damalige Hofoper Unter den Linden entstandenen Dekorationen von Karl Friedrich Schinkel – darunter etwa der berühmte Sternenhimmel der Königin der Nacht, einer Ikone der Bühnenbildkunst, die Zuschauer damals wie heute fasziniert.<br /><br />Museales lag dem Regisseur Everding jedoch fern: Die Bühnenwelt nach den nunmehr gut 200 Jahre alten Entwürfen erweckte er durch eine zeitlose, temperamentvolle Inszenierung zum Leben, die 1994 an der Staatsoper Premiere feierte, an Esprit und Witz jedoch bis heute nichts eingebüßt hat. Prinz Tamino wird in letzter Sekunde von den drei Damen der Königin der Nacht vor einer Riesenschlange gerettet. Diese zeigen ihm ein Bild der Tochter der Königin, Pamina, in die er sich sofort verliebt. Zusammen mit dem kauzigen Vogelfänger Papageno macht er sich auf die Reise, seine Liebe zu finden, die sich – wie er erfährt – in den Fängen des Sonnenpriesters Sarastro befindet. Um die Frauen ihres Herzens für sich zu gewinnen, müssen sich Tamino und Papageno jedoch schweren Prüfungen unterziehen.<br /><br />Musikalische Leitung: Giuseppe Mentuccia<br />Inszenierung: August Everding<br />Szenische Einstudierung, Spielleitung: Katharina Lang<br />Bühne: Fred Berndt, nach Karl Friedrich Schinkel <br />Kostüme: Dorothée Uhrmacher<br />Licht: Franz Peter David<br /><br />Dauer: ca. 3:00 h inklusive einer Pause nach dem 1. Akt<br />Sprache: In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br />Altersempfehlung: ab 8 Jahren]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=184075&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg184075-1779469200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nabucco (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Dramma lirico in vier Teilen (1842)<br />Musik von Giuseppe Verdi<br />Text von Temistocle Solera<br /><br />Es war sein erster großer Erfolg, gleichsam sein Durchbruch: Nabucco, im Frühjahr 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt, steht am Beginn der glänzenden Karriere Giuseppe Verdis, der zum über mehrere Jahrzehnte nahezu konkurrenzlos führenden italienischen Opernkomponisten aufsteigen sollte. Zu biblischer Zeit in Jerusalem und Babylon spielend, wird in Nabucco das Schicksal zweier Völker und Kulturen zum Thema, aber auch die Überheblichkeit des titelgebenden Protagonisten, der sich in seiner Maßlosigkeit zum Gott erklärt und daraufhin dem Wahnsinn verfällt. Tableaus von feierlichem Gestus und eindringlicher Musik – wie der berühmte „Va pensiero“- Chor der gefangenen Hebräer – stehen neben Szenen von intensivem Ausdruck, erfüllt von Dramatik und Leidenschaft.<br />Emma Dante, renommierte Opern-, Schauspiel- und Filmregisseurin, inszeniert zum ersten Mal an der Staatsoper, der ausgewiesene Verdi-Kenner Bertrand de Billy dirigiert das gleichermaßen eindrucks- wie wirkungsvolle Werk.<br /><br />    Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta <br />    Inszenierung: Emma Dante <br />    Bühne: Carmine Maringola <br />    Kostüme: Vanessa Sannino <br />    Licht: Cristian Zucaro <br />    Choreographie: Manuela Lo Sicco <br />    Einstudierung Chor: Dani Juris <br />    Dramaturgie: Detlef Giese , Rebecca Graitl <br /><br />Dauer: ca. 2:40 h inklusive einer Pause <br />Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br />Altersempfehlung: ab 14 Jahren]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=181462&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg181462-1779552000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsoper für alle - Live-Übertragung Nabucco</title>
      <description><![CDATA[Dramma lirico in vier Teilen (1842)<br />Musik von Giuseppe Verdi<br />Text von Temistocle Solera<br /><br />Es war sein erster großer Erfolg, gleichsam sein Durchbruch: Nabucco, im Frühjahr 1842 an der Mailänder Scala uraufgeführt, steht am Beginn der glänzenden Karriere Giuseppe Verdis, der zum über mehrere Jahrzehnte nahezu konkurrenzlos führenden italienischen Opernkomponisten aufsteigen sollte. Zu biblischer Zeit in Jerusalem und Babylon spielend, wird in Nabucco das Schicksal zweier Völker und Kulturen zum Thema, aber auch die Überheblichkeit des titelgebenden Protagonisten, der sich in seiner Maßlosigkeit zum Gott erklärt und daraufhin dem Wahnsinn verfällt. Tableaus von feierlichem Gestus und eindringlicher Musik – wie der berühmte „Va pensiero“- Chor der gefangenen Hebräer – stehen neben Szenen von intensivem Ausdruck, erfüllt von Dramatik und Leidenschaft.<br />Emma Dante, renommierte Opern-, Schauspiel- und Filmregisseurin, inszeniert zum ersten Mal an der Staatsoper, der ausgewiesene Verdi-Kenner Bertrand de Billy dirigiert das gleichermaßen eindrucks- wie wirkungsvolle Werk.<br /><br />Dauer: ca. 2:40 h inklusive einer Pause<br />Sprache: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln<br />Altersempfehlung: ab 14 Jahren<br /><br />Eintritt frei - keine Anmeldung nötig]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244534&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244534-1779552000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsoper für alle - Opernkinderorchester</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Giuseppe Mentuccia<br />Solist:innen: Sonja Herranen, Sandra Laagus, Serafina Starke, Junho Hwang, Irakli Pkhaladze <br />Opernkinderorchester, Jugendchor der Staatsoper Unter den Linden </b><br /><br />Eintritt frei - keine Anmeldung nötig<br />Dauer: ca. 50 min ohne Pause]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 09:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244535&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244535-1779615000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Staatsoper für alle - Open-Air-Konzert (mit Christian Thielemann)</title>
      <description><![CDATA[<b>Dirigent: Christian Thielemann<br />Staatskapelle Berlin</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: <br />Ouvertüre zu Coriolan op. 62<br />Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale<br />Ouvertüre zu Egmont op. 84<br /><br />Beethoven auf dem Bebelplatz – das bieten die Staatskapelle Berlin und ihr Generalmusikdirektor Christian Thielemann dem Publikum bei „Staatsoper für alle“, open air und gratis für alle Interessierten. Die vielfältigen, plastisch ausgeformten Naturbilder der Symphonie Nr. 6, der Pastorale, sind ebenso zu erleben wie die Dramatik und die kraftvollen Aufschwünge der Egmont-Ouvertüre, angeregt von Goethes heroischer Tragödie. Zwei von Beethovens wohl profiliertesten Orchesterwerken, gespielt von der Staatskapelle Berlin, die auf eine langjährige Beethoven-Tradition zurückblicken kann.<br /><br />Eintritt frei - keine Anmeldung nötig]]></description>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244536&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244536-1779620400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Preußens Hofmusik III</title>
      <description><![CDATA[<b>Musikalische Leitung: Laura Volkwein</b><br /><br />Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Baptist Vanhal, Josef Myslive&#269;ek, Giovanni Battista Martini und Johann Christian Bach<br /><br />Mehr als zwei Jahrzehnte schon besteht Preußens Hofmusik, die Kammerorchesterreihe der Staatskapelle Berlin, in deren Mittelpunkt Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert steht, nicht zuletzt auch Komponisten und Werke, die mit der Geschichte der Staatsoper und der Staatskapelle in besonderer Weise verbunden sind. Im Fokus der Konzerte dieser Spielzeit wird – ergänzend zur Neuinszenierung von Die Entführung aus dem Serail – Musik des frühen und mittleren Mozart stehen, der im heimischen Salzburg und auf seinen Reisen durch Europa die musikalischen Traditionen seiner Zeit mit wachen Sinnen aufgriff und produktiv für sein eigenes Schaffen<br />zu nutzen wusste. Darüber hinaus ist an einem Wochenende der renommierte italienische Gambist und Ensembleleiter Vittorio Ghielmi bei Preußens Hofmusik zu Gast, mit einem Programm mit Musik des italienischen Barockkomponisten Agostino Steffani.]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=242537&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg242537-1780146000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Fearful Symmetries (Symphony in C / Fearful Symmetries)</title>
      <description><![CDATA[George Balanchines Ballett Symphony in C ist eines seiner Meisterwerke, das vor allem durch seinetechnische Präzision, künstlerische Virtuosität und atemberaubende Komplexität besticht. Balanchine wurde durch seinen langjährigen Mitarbeiter Igor Strawinsky auf Georges Bizets Komposition aufmerksam gemacht und choreographierte das Werk als Le Palais de Cristal (Der Kristallpalast) 1947 in nur zwei Wochen für das Ballett der Pariser Oper, wo er als Ballettmeister tätig war. Als er das Werk im folgenden Jahr für das New York City Ballet am 11. Oktober 1948 wiederaufnahm, vereinfachte er Bühnenbilder und Kostüme und änderte den Titel in Symphony in C, der sich von der Partitur ableitete. Diese wurde bereits 1855 komponiert, als Bizet erst 17 Jahre alt und noch Student am Pariser Konservatorium war, wurde aber erst 1935, lange nach dem Tod des Komponisten, aufgeführt. In Symphony in C präsentiert Balanchine die Musik in vier Sätzen, von denen jeder, wie ein eigenes Ballett, ein anderes Solist*innenpaar und das Corps de ballet umfasst. Symphony in C verkörpert das Erbe einer klassischen Tanztradition, während die Tänzer*innen durch ihre Vielseitigkeit und Energie der Aufführung eine besondere Dynamik und Lebendigkeit verleihen.<br /><br />Christian Spucks Tanzstück Fearful Symmetries widmet sich der gleichnamigen Komposition von John Adams und macht deren rhythmische Intensität und Energie visuell erlebbar. Der US-amerikanische Komponist John Adams zählt zu den bedeutenden Vertretern der zeitgenössischen Klassik. Den Titel seines Werks entlehnte er dem Gedicht The Tyger, das der Engländer William Blake 1794 veröffentlicht hatte. Allerdings sprach ihn nicht der Inhalt dieses Textes an, sondern die Schlüsselphrase «fearful symmetry». Diese «furchterregende Symmetrie» spiegelt sich in John Adams wiederholten, melodischen und harmonischen Strukturen wider, die er bewusst überzeichnet, um ihre Wirkung zu verstärken. Bekannt wurde John Adams für seine Opern, denen oft Ereignisse der jüngeren Vergangenheit zugrunde liegen – unter ihnen seine erste Oper Nixon in China (1987) über den Besuch des amerikanischen Präsidenten bei Mao Tse-tung im Jahr 1972 oder Doctor Atomic (2005) über den Physiker Robert Oppenheimer, den «Vater der Atombombe». In enger Verbindung zu Adams‘ erster Oper steht nach seinen eigenen Angaben das Orchesterstück Fearful Symmetries, das geprägt ist von einer energiegeladenen Klangwelt.<br /><br /><i>Symphony in C</i><br />    Choreographie: George Balanchine<br />    Musik: Georges Bizet<br />    Kostüme: Elsie Lindström<br />    Licht: Irene Selka<br />    Musikalische Leitung: Paul Connelly<br />    Staatskapelle Berlin<br /><br /><i>Fearful Symmetries</i><br />    Choreographie: Christian Spuck<br />    Musik: John Adams<br />    Bühne: Rufus Didwiszus<br />    Kostüme: Emma Ryott<br />    Licht: Irene Selka<br />    Musikalische Leitung: Paul Connelly<br />    Staatskapelle Berlin<br /><br />Empfohlen ab 6 Jahren<br />Dauer: 01h 30m inkl. einer Pause<br />Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung ]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244538&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244538-1780162200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kammerkonzert VIII</title>
      <description><![CDATA[<b>Klarinette: Tibor Reman<br />Viola: Yulia Deyneka<br />Klavier: Katia Skanavi</b><br /><br />Robert Schumann: Märchenbilder op. 113 für Viola und Klavier<br />Carl Reinecke: Drei Fantasiestücke für Viola und Klavier op. 43<br />Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132 für Klarinette, Viola und Klavier<br />György Kurtág: Hommage à R. Sch. op. 15d Trio für Klarinette, Viola und Klavier<br />Jean Françaix: Trio für Klarinette, Viola und Klavier<br /><br />„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal, ausgehend von der ersten Opernpremiere der Saison, Offenbachs Les Contes d‘Hoffmann. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern, die in der Musik bekanntlich eine wesentliche Rolle spielen. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.]]></description>
      <pubDate>Mon, 1 Jun 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6142&amp;seg=244537&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244537-1780336800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Eines der schönsten Opernhäuser der Welt</title>
      <description/>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 04:37:22 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrung/staatsoper-unter-den-linden-berlin</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4827-1@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
