<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Staatsschauspiel Dresden</title>
    <link>https://www.culturall.de/kultur/dresden/theater/staatsschauspiel.dresden/schauspielhaus.html</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:39:59 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 05:39:59 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Aufführungen</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Premiere: Love, Death &amp; Shadows (William Shakespeares Sonette)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 5.9.2026</B><br /><br />Es waren die Romantiker, die Shakespeares Sonette aus ihrem Schattendasein herausholten und als literarische Meisterwerke feierten. Seitdem sind sie immer wieder neu befragt und interpretiert worden: An wen sind sie adressiert, wer war der junge Geliebte, wer die Dark Lady? Unabhängig davon fasziniert diese Dichtung durch ihre sinnliche Kraft. Die Fragen nach Begehren und Vergänglichkeit werden immer wieder variiert. Die Erfahrungen von Machtkämpfen, Epidemien und dem aufkommenden Kapitalismus gehen in die Sonette ein und markieren den gesellschaftlichen Hintergrund. 40 Jahre nach Wolfgang Engels legendärer Inszenierung am Staatsschauspiel Dresden widmet sich Regisseur Christian Friedel erstmals wieder mit LOVE, DEATH & SHADOWS den Sonetten Shakespeares und interpretiert sie in einer genreübergreifenden Inszenierung. Gemeinsam mit dem Spielensemble des Staatsschauspiels Dresden und den Musikern von Woods of Birnam agieren Tänzer*innen des Semperoper Balletts. <br /><br />Regie: Christian Friedel<br />Bühne: Fabian Wendling<br />Kostüme: Ellen Hofmann<br />Musik: Woods of Birnam<br />Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn<br />Choreografie: Valentí Rocamora i Torà, Kinsun Chan<br />Video: Clemens Walter, Jonas Dahl<br />Lichtdesign: Johannes Zink<br />Dramaturgie: Jörg Bochow, Uta Girod]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256810&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256810-1788629400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Premiere: Amadeus (von Peter Shaffer in der Übersetzung von Nina Adler)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 17.10.2026 </B><br /><br />Schauplatz (und Tatort) der Geschichte ist die höfische Gesellschaft im Wien des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Der kaiserliche Hofkompositeur Antonio Salieri gilt als unangefochtene Autorität musikalischer Vollendung. In diese feste Ordnung schlägt wie ein Komet das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart ein und sprengt nicht nur die Grenzen musikalischer Maßstäbe, sondern auch soziale Normen. Geplagt von der Erkenntnis der eigenen Begrenztheit, richtet Salieri seinen Zorn gegen den jungen Rivalen und dessen beispiellose künstlerische Brillanz. Entschlossen, das vermeintlich von Gott begünstigte Talent zu Fall zu bringen, setzt er alles daran, Mozarts Karriere und letztlich sein Leben zu zerstören. Denn das Genie versetzt sein Umfeld erst in Verzückung und treibt es dann zur Verzweiflung und in einen Rachefeldzug, in dem allerlei als Todsünden verdichtete Gefühle freigesetzt werden. Diese komplexe Dynamik zwischen Erschaffen und Zerstören beschrieb der britische Autor Peter Shaffer mit großem psychologischem Gespür und ahistorischer Kühnheit in seinem Theaterklassiker AMADEUS. Angelegt als existenzielles Künstlerporträt und opulentes Kriminalstück, lotet Shaffers Schauspiel die Beziehung zwischen dem musikalischen Ausnahmetalent Wolfgang Amadeus Mozart und dem Kapellmeister Antonio Salieri aus. <br /><br />Regie: Daniela Löffner<br />Bühne / Kostüme: Claudia Kalinski<br />Kostüme: Daniela Selig<br />Musik: Matthias Erhard<br />Lichtdesign: Peter Lorenz<br />Dramaturgie: Kerstin Behrens]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256820&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256820-1792258200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Eröffnungsfest 2026/2027</title>
      <description><![CDATA[Wir sind wieder da!<br /><br />Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die neue Spielzeit zu eröffnen! Auf dem Postplatz erwartet Sie ab 15.00 Uhr ein abwechslungsreiches Programm: Freuen Sie sich auf musikalische Beiträge und eine Kostümversteigerung mit unseren Schauspieler*innen. Die Bürger:Bühne und das Montagscafé laden zu Begegnungen und Gesprächen ein und lassen am Wohnwagen ein letztes Mal das Sommerferienfeeling aufleben. Hier erfahren Sie alles über das mobile Projekt NU KIOSK des Montagscafés sowie über neue Inszenierungen und Projekte. Bei zahlreichen Führungen erhalten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen des Schauspielhauses und in die Theaterwerkstätten. Im Schauspieler*innencafé servieren Ihnen ab 16.30 Uhr Ensemblemitglieder nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Chansons! Und in der Spezialausgabe MIXTAPE DELUXE stellt Ihnen Philipp Lux unser neues Schauspielstudio vor, welches Sie später am Abend auch auf der Bühne erleben können. Bei Lesungen erhalten Sie erste Einblicke in die Inszenierungen und Themen der neuen Spielzeit. Kinder und Familien können bei unserem Abenteuerparcours die Welt der Räuber*innen entdecken. Darüber hinaus laden verschiedene Workshops mit Schauspieler*innen zum Mitmachen ein.<br /><br />Ein besonderes Highlight: Bereits ab 14.00 Uhr findet in der Ostra-Allee&#8201;9 der beliebte Kostümverkauf aus unserem Fundus statt! Kommen Sie vorbei, und kleiden Sie sich ein!<br /><br />Um 20.00 Uhr beginnt auf der Bühne des Schauspielhauses die GROSSE SAISONVORSCHAU (Karten erhalten Sie ab 26. Juni 2026 um 10.00 Uhr für 7,00 € an den Theaterkassen sowie online). Anschließend wird die Schauspielhaus-Bühne zum Tanz unterm Theatersternenhimmel freigegeben. Willkommen zur Spielzeit 2026/2027!<br /><br />Seien Sie dabei, wir freuen uns auf Sie.]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256809&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256809-1787403600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Besuch der alten Dame (Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt)</title>
      <description><![CDATA[ Hilflos sieht die Gemeinde Güllen dem Niedergang ihres Städtchens entgegen, das kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch steht. Letzte Hoffnung ist die als Wohltäterin bekannte Claire Zachanassian, die nach Güllen, an den Ort ihrer ersten Liebe, zurückkehrt. Sie ist in einem alle Erwartungen übersteigenden Maße bereit, dem heruntergekommenen Städtchen auf die Beine zu helfen: Ich gebe euch fünfhundert Millionen für die Stadt und fünfhundert Millionen verteilt auf jede Familie. Die Bedingung dafür ist jedoch so absurd und anachronistisch, dass sie niemand so ernst nimmt, wie sie gemeint ist: Die alte Dame wird dann Güllen eine Milliarde zahlen, wenn jemand ihren ehemaligen Geliebten Alfred Ill tötet. Vor 45 Jahren war die junge Klara Wäscher (wie sie damals hieß) von ihm schwanger, woraufhin Alfred Ill ihre Liebe verriet und Klara verließ und verleumdete. Sie wurde ausgegrenzt und stigmatisiert und musste, von Hohn und Spott begleitet, die Stadt verlassen.<br /><br />Auf ihre moralische Integrität verweisend, lehnt die Güllener Bevölkerung das Angebot der zurückgekehrten alten Dame empört ab – und beginnt gleichzeitig, über ihre Verhältnisse zu leben. Täglich fällt es schwerer, der Versuchung zu widerstehen, aus dem Vollen zu schöpfen ...<br /><br />„Die Welt ist ein Pulverfass, in der das Rauchen nicht verboten ist.“ Neben seinen Theaterstücken machten Sätze wie dieser den Autor, Denker und Maler Friedrich Dürrenmatt weltberühmt. Sein bekanntestes Stück DER BESUCH DER ALTEN DAME wurde 1956 in der Schweiz uraufgeführt und anschließend auf allen Kontinenten gespielt. Zeit seines Lebens schrieb Dürrenmatt aus der Überzeugung heraus, dass „einer heillosen Welt wie der unseren nur mit der Komödie beizukommen ist“. Als er 1991 starb, hatte sein „böses Stück“ über die Allmacht des Geldes in der Wohlstandsgesellschaft bedrückend an Aktualität gewonnen. Doch der Dramatiker blieb bei seiner Auffassung, dass „dieser Komödie, die tragisch endet, nichts mehr schadet als tierischer Ernst: Es gibt keine Humanität ohne Humor“.<br />Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden und 10 Minuten.<br />Eine Pause.<br /><br />Regie: Nicolai Sykosch<br />Bühne: Hansjörg Hartung<br />Kostüme: Britta Leonhardt<br />Lichtdesign: Peter Lorenz, Andreas Barkleit<br />Dramaturgie: Uta Girod<br />Musikalische Mitarbeit: David Kosel<br /><br />In der Inszenierung kommt nach 120 Minuten für 60 Sekunden ein Stroboskopeffekt zum Einsatz. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Abendpersonal! ]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256811&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256811-1788975000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Bandscheibenvorfall (ein Abend für Leute mit Haltungsschäden von Ingrid Lausund)</title>
      <description><![CDATA[Spätestens seit der Serie STROMBERG ist allgemein bekannt, wie absurd komisch alltäglicher Bürowahnsinn sein kann – insbesondere in sogenannten „Bullshit Jobs“, die so sinnlos oder gar schädlich sind, dass selbst die sie Ausführenden ihre Existenz nicht rechtfertigen können. Ingrid Lausund, deren Sinn für Situationskomik nicht nur im TATORTREINIGER bisweilen makabre Blüten treibt, stellt dies in ihrer Farce erneut unter Beweis: Zwischen exzessiv genutzter Kaffeemaschine und Raucherkabuff, in das sich auch mal für diskrete Gefühlsausbrüche zurückgezogen werden kann, steigen hier fünf Angestellte in den Ring, um die bestmögliche Performance beim Vorgesetzten zu liefern. In Erwartung des geradezu metaphysisch abwesenden Chefs lavieren sie mit ausgefahrenen Ellenbogen in dessen Vorzimmer umeinander herum, wobei von subtilen Demütigungen bis hin zum in den Rücken gerammten Messer jedes Mittel recht ist, um in der Nahrungskette aufzusteigen. Bei wem schlägt sich der Duft des Erfolgs bereits im Aftershave nieder? Wer hat die meisten Coachings absolviert, um die Schafsmentalität abzulegen und zum Wolf zu werden? Und wer geht die Akten am souveränsten durch, ohne dass beim aggressiven Umblättern peinlicherweise eine Seite reißt?<br /><br />Während immer wieder Angestellte mit Papphütchen und anderen grotesken Verunstaltungen von der Audienz im Chefzimmer zurückkehren, steigt der Druck. Unter neurotischen Verhaltensmustern begrabene Empfindungen brechen sich unvermittelt Bahn: Da finden verdrängte Kindheitserinnerungen ihren Weg an die Oberfläche, und beim gemeinsamen Essen in der Kantine schimmert schon mal der ein oder andere Urlaubstraum auf. Doch wächst sich der Sturm im Wasserglas gar zur echten Meuterei aus? Oder lässt sich stattdessen etwas menschliche Wärme erzeugen, indem einfach mal zusammen ein Lied gesungen wird?<br /><br />Regie: Philipp Lux<br />Bühne: Sabrina Rox<br />Kostüme: Katja Strohschneider<br />Musik: Vredeber Albrecht<br />Lichtdesign: Konrad Dietze<br />Dramaturgie: Lea Aupperle<br /><br />Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 55 Minuten.<br />Keine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256812&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256812-1789061400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nathan der Weise (von Gotthold Ephraim Lessing)</title>
      <description><![CDATA[ Nathan kommt von einer Reise zurück und findet sein Haus abgebrannt. Er bangt um das Leben seiner jüdisch erzogenen Tochter Recha, die vom christlichen Tempelherrn aus den Flammen gerettet wurde. Dass dieser Tempelherr selbst am Leben ist, grenzt an ein Wunder: Nur aufgrund der Ähnlichkeit mit dem jüngeren Bruder des muslimischen Sultans Saladin hat dieser ihn von der Hinrichtung verschont.<br /><br />Gotthold Ephraim Lessing lässt sein dramatisches Gedicht um den weisen Juden Nathan in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge spielen. Immer wieder hatten christliche Eroberer versucht, die Stadt, die zu dieser Zeit der Kristallisationspunkt aller drei monotheistischen Weltreligionen ist, einzunehmen. Lessing zeigt den mühsamen und oft gefährdeten Versuch Nathans, über alle religiösen und kulturellen Grenzen hinweg eine Verständigung zu erreichen, die sich auf Toleranz und Humanismus gründet. Bewusst wählt er den Juden Nathan als Botschafter seines aufklärerischen Denkens, er gibt auch Saladin Züge eines aufgeklärten Herrschers und zeigt den religiösen Fanatismus vor allem in den Figuren, die das Christentum vertreten. Nicht nur mit der berühmten Ringparabel gibt der Autor ein Beispiel für die Kraft des Argumentierens, die der Gewalt entgegensteht.<br /><br />Der Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer arbeitet in seiner ersten Inszenierung für das Staatsschauspiel Dresden heraus, wie gefährdet Lessings Utopie war und ist und wie viel es kostet, sie immer wieder zu bewahren.<br /><br />Regie: Hermann Schmidt-Rahmer<br />Bühne: Pia Maria Mackert<br />Kostüme: Regine Standfuss<br />Lichtdesign: Peter Lorenz<br />Dramaturgie: Jörg Bochow<br /><br />Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 30 Minuten. Eine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256813&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256813-1789147800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation Sehnsucht (von Tennessee Williams Deutsch von Helmar Harald Fischer)</title>
      <description><![CDATA[ Blanche DuBois stammt aus einer reichen Familie. Machtlos musste sie zusehen, wie nach dem Tod der Eltern der Familienbesitz verfiel und zwangsversteigert wurde. Als sie dann auch noch ihre Stellung als Lehrerin verliert, sucht sie mit dem wenigen, das ihr außer ihrer guten Erziehung geblieben ist, Zuflucht bei ihrer schwangeren Schwester Stella. Diese lebt inzwischen mit Stanley zusammen, einem polnischen Arbeiter, der in ärmlichen Verhältnissen lebt. Doch anders als Stella, die über ihre Liebe zu Stanley die einfachen und beengten Bedingungen übersieht, in denen sie lebt, findet sich Blanche in diesen Verhältnissen nicht zurecht. Für Stanley, dessen Leben nur aus Poker und Bowling zu bestehen scheint, hat sie nur Verachtung übrig. Stanley wiederum bringen der Dünkel und die Affektiertheit seiner Schwägerin auf die Palme. Schnell findet er heraus, dass sich hinter ihren schillernden Erzählungen Lebenslügen verbergen. Während Stella zur Entbindung ins Krankenhaus muss, eskaliert die Situation.<br /><br />Tennessee Williams’ 1948 mit dem Pulitzer-Preis geehrtes Meisterwerk erzählt psychologisch genau von sozialem Abstieg, Sehnsüchten und Selbstbetrug. <br /><br />Regie: Laura Linnenbaum<br />Bühne: Bettina Meyer<br />Kostüme: Philipp Basener<br />Musik: Lothar Müller<br />Lichtdesign: Andreas Barkleit<br />Dramaturgie: Kerstin Behrens<br /><br />Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 40 Minuten. Eine Pause.]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256814&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256814-1789234200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der talentierte Mr. Ripley (nach dem Roman von Patricia Highsmith)</title>
      <description><![CDATA[ Der strauchelnde Tom Ripley bekommt einen lukrativen Auftrag. Er soll nach Italien reisen und dort den üppig alimentierten, aber müßiggehenden Stammhalter einer Reedereifamilie dazu bewegen, nach New York und zu seinen Pflichten zurückzukehren. Doch Ripley verliebt sich in den jungen Abkömmling oder mehr noch in dessen Status. Er will Teil dieser Bohème sein und gewinnt das Vertrauen des begehrenswerten Dandys. Als jedoch Verlangen und Kränkung aufeinandertreffen, tötet er den reichen Junior und baut sich auf den Trümmern seines Opfers eine neue Existenz auf. Damit macht Ripley seinem Namen alle Ehre: Als „Ripper“ und „Rip-off“ plagiiert und kopiert er bis zur Perfektion den Habitus einer ganzen Klasse.<br /><br />Ripley war Patricia Highsmiths liebstes Alter Ego und bevorzugter Verbrecherheld ihres literarischen Schaffens. Der 1955 erschienene und umgehend prämierte Roman DER TALENTIERTE MR. RIPLEY kreist um zwei Lebensthemen der Autorin: das Versteckspiel um die eigene Identität und die Natur des Bösen.<br /><br />Regie und Fassung: Daniela Löffner<br />Bühne: Fabian Wendling<br />Kostüme: Carolin Schogs, Isabelle Lange<br />Musik: Matthias Erhard<br />Lichtdesign: Andreas Barkleit<br />Dramaturgie: Sophie Scherer<br /><br />Dauer der Aufführung: ca. 4 Stunden. Eine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256815&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256815-1789578000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Träume in Europa (von Wolfram Lotz)</title>
      <description><![CDATA[Träume sind radikal subjektiv, und sie entwickeln eine eigene, unvorhersehbare Dynamik. Im Traum ist alles möglich, die Grenzen von Raum und Zeit werden fließend und neue, ungeahnte Perspektiven und Zusammenhänge erscheinen, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Träume haben aber auch eine soziale Dimension: Von der Antike bis zur Frühmoderne wurden Träume gedeutet, in der Hoffnung, die Zukunft vorhersehen zu können oder die Wunden der Vergangenheit zu verstehen. Heute haben Träume ihren wahrsagenden Charakter für die Gesellschaft weitgehend verloren und werden individuell gedeutet. Der Autor Wolfram Lotz hat in europäischen Internetforen einzelne Traumbeschreibungen gesammelt, sie bearbeitet und zu einem Gesamttext verdichtet. Damit entstand nicht nur eine besondere Form der Literatur, sondern auch ein Abbild des Weltempfindens in Europa. Regisseur Sebastian Hartmann erschafft aus diesen Traumlandschaften ein neues Theaterstück. <br /><br />Regie und Bühne: Sebastian Hartmann<br />Kostüme: Adriana Braga Peretzki<br />Musik: Friederike Bernhardt<br />Choreografie: Rônni Maciel<br />Lichtdesign: Lothar Baumgarte<br />Dramaturgie: Jörg Bochow]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256816&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256816-1789666200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Candide oder der Optimismus (nach Voltaire mit Texten von Soeren Voima)</title>
      <description><![CDATA[Ist es nicht eine gute Haltung, den Optimismus nicht zu verlieren angesichts katastrophaler Entwicklungen? Voltaire ließ in seiner 1759 erschienen satirischen Novelle seinen naiven Helden Candide an die Lehren des Hoflehrers Pangloss glauben, der von der besten aller möglichen Welten sprach. Doch Candide muss lernen, dass Wirklichkeit und Ideale nicht übereinstimmen, er wird aus dem höfischen Liebesnest mit der Fürstentochter Kunigunde vertrieben und lernt auf seiner erzwungenen Reise um die Welt eine ganz andere Realität kennen.<br /><br />In den Texten von Soeren Voima wird Voltaires Candide auf eine fantastische Irrfahrt durch unsere heutige Welt geschickt. Dieser neue Candide kommt 1990 aus Radebeul zum Studium nach Amerika, wird schnell vom Glück verlassen, lässt sich aber von den Schicksalsschlägen nicht unterkriegen und überlebt in einer Zeit, die geprägt ist von Krieg, Ausbeutung, Armut und Korruption. Irgendwann dämmert es dem tragisch-komischen Helden, dass er sich auf die Lehren von Pangloss nicht verlassen kann. Wie umgehen mit den multiplen Krisen der Gegenwart? Volker Löschs Inszenierung sucht nach möglichen Perspektiven und überraschenden Lösungsansätzen. <br /><br />Regie: Volker Lösch<br />Bühne: Cary Gayler<br />Kostüme: Melina Poppe<br />Video: Michel Kekulé<br />Lichtdesign: Andreas Barkleit, Johannes Zink<br />Dramaturgie: Jörg Bochow<br /><br />Dauer der Aufführung: ca. 2 Stunden und 35 Minuten.<br />Eine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256817&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256817-1789752600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mephisto (nach dem Roman von Klaus Mann Fassung: Sophie Scherer, Nicolai Sykosch)</title>
      <description><![CDATA[ Der Pakt mit dem Teufel und die verkaufte Seele: Diese Metapher verknüpft in Klaus Manns Roman MEPHISTO die Machtergreifung der Nationalsozialisten mit dem Auftrieb künstlerischer Karrieren am Theater. Umstrittener Held der fragwürdigen Erfolgsgeschichte ist der Schauspieler Hendrik Höfgen, der sowohl seine Gesinnung als auch seine Geliebte dem beruflichen Aufstieg opfert. Und obwohl nach Veröffentlichung des Romans schnell klar wurde, dass es sich bei dieser Romanfigur um den literarischen Wiedergänger des Schauspielers Gustaf Gründgens handelt, betonte Mann stets das Exemplarische solch opportunistischer Lebensläufe. Was im Roman dramaturgisch zugespitzt ist, blieb im Leben jedoch oft uneindeutiger: Wo wich die politische Verantwortung Einzelner dem Selbsterhaltungstrieb? Wo machten Stars wie Gründgens fatale Zugeständnisse an ein System, das auch für sie nicht ungefährlich war?<br /><br />MEPHISTO stellt uns nicht nur die Frage nach moralischer Urteilskraft, sondern verbunden mit unserer Gegenwart auch jene nach der Kühnheit, mit der wir Urteile fällen über Menschen in gesellschaftlichen Zusammenhängen, die wir längst überwunden glaubten.<br /><br />Regie: Nicolai Sykosch<br />Bühne: Stephan Prattes<br />Kostüme: Britta Leonhardt<br />Musik: David Kosel<br />Musikalische Einstudierung: Thomas Mahn<br />Choreografie: Björn Helget<br />Lichtdesign: Andreas Barkleit<br />Dramaturgie: Sophie Scherer<br /><br />Dauer der Aufführung: ca. 3 Stunden. Eine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256818&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256818-1789839000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Piaf (Mythos, Rausch und Wirklichkeit Ein Abend von Laura Linnenbaum und Ensemble)</title>
      <description><![CDATA[ Am Ende ihres kurzen Lebens bereut Édith Piaf nichts und hat doch alle Höhen und Tiefen mitgenommen: Nachdem sie als Kleinkind im großmütterlichen Bordell beinah verhungert, holt ihr Vater sie zum Zirkus. Im Alter von 15 Jahren beginnt sie, auf den Straßen von Paris zu singen, wird entdeckt und berühmt und lebt den Traum vom Aufstieg aus dem Nichts. Als ihre große Liebe, der Boxweltmeister Marcel Cerdan, bei einem Flugzeugabsturz stirbt, beginnt sie selbst zu straucheln. Doch trotz Alkohol- und Drogensucht, mehrerer schwerer Autounfälle und unheilbarer Krankheiten rappelt sich „la môme piaf“ (der kleine Spatz) immer wieder auf, kämpft sich zurück auf die Bühnen der Welt und verarbeitet ihren Schmerz in unsterblichen Chansons wie LA VIE EN ROSE, MILORD und NON, JE NE REGRETTE RIEN.<br /><br />Der Abend entstand unter Verwendung von Textsegmenten aus der Biografie ÉDITH PIAF – HYMNE AN DAS LEBEN von Jens Rosteck und aus dem Monolog DER SCHÖNE GLEICHGÜLTIGE von Jean Cocteau.<br /><br />Regie: Laura Linnenbaum<br />Bühne: Bettina Meyer<br />Kostüme: David Gonter<br />Musik: David Rimsky-Korsakow<br />Musikalische Leitung: Christoph Iacono<br />Sprachcoaching: Rachel Raoul<br />Lichtdesign: Konrad Dietze<br />Tondesign: Torsten Staub<br />Dramaturgie: Sophie Scherer<br /><br />Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 40 Minuten. Eine Pause. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256819&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256819-1790357400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nora (von Henrik Ibsen ins Deutsche übertragen von Marie von Borch)</title>
      <description><![CDATA[ „Aber es hatte doch auch seinen Reiz, so hinter verschlossener Tür zu sitzen, zu arbeiten und Geld zu verdienen. Ich kam mir fast wie ein Mann vor.“ Nora<br /><br />Was ist eine Ehe wert, und was kostet sie? Nora lebt in einer gesellschaftlich anerkannten, finanziell jedoch fragilen bürgerlichen Existenz. Für den Erhalt ihrer Familie war sie bereit, jeden Preis zu zahlen. Heimlich nimmt sie einen Kredit auf, um das Leben ihres erkrankten Mannes Torvald zu retten – und schreckt dabei auch nicht davor zurück, die notwendige Bürgschaft durch eine gefälschte Unterschrift zu sichern. Eine Tat, die juristisch fragwürdig, gesellschaftlich skandalös und zunächst verborgen bleibt.<br /><br />Gerade als sie glaubt, dass ihre finanziellen Sorgen bald vorbei sind, bleibt ihr Geheimnis nicht folgenlos: Krogstad, der ihr das Geld borgte, droht mit Enthüllung, um seinen eigenen Ruf und Arbeitsplatz zu retten. Auch andere geraten in dieses Geflecht aus Abhängigkeiten: Christine Linde, Noras Freundin, benötigt eine Anstellung bei Torvald, um wirtschaftlich zu überleben; Dr. Rank, ein Vertrauter der Familie, verspricht Nora zwar Hilfe, doch nur zum Preis neuer Abhängigkeiten.<br /><br />Für Torvald ist die Ordnung der Dinge dennoch eindeutig: Er sorgt für Einkommen und Regeln, sie für Leichtigkeit und Anpassung. Als alles auffliegt, muss Nora entscheiden, ob sie weiterhin als Schuldnerin dieser Familie oder als Gestalterin ihres eigenen Lebens weiterleben will. <br /><br />Regie: Tom Kühnel<br />Bühne: Jo Schramm<br />Kostüme: Ulrike Gutbrod<br />Musik: Matthias Trippner<br />Lichtdesign: Peter Lorenz<br />Dramaturgie: Kerstin Behrens<br />]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=451&amp;seg=256821&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg256821-1793385000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Schauspielhaus der Stadt Dresden befindet sich direkt im Zentrum.</title>
      <description/>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:39:59 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/dresden/theater/staatsschauspiel.dresden/schauspielhaus.html</link>
      <guid isPermaLink="false">hp2531-1@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
