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    <title>CULTURall: Stadtmuseum Berlin</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:04:19 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 12:04:19 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Ausstellungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Wenn ich König*in wäre…</title>
      <description><![CDATA[Junge Visionen aus Neukölln. Eine Freifläche der Bürgerstiftung Neukölln<br /><br />Auf der neuen Freifläche der Bürgerstiftung Neukölln in der Ausstellung BERLIN GLOBAL erzählen elf Kinder und Jugendliche von den Schieflagen der Gegenwart und zeigen ihre Visionen für eine gerechtere Zukunft.<br /><br />Öffnungszeiten:<br />Mo + Mi – So | 10:30 – 18:30 Uhr<br />Di | geschlossen<br />Letzter Einlass ist um 17:30 Uhr.<br /><br />Eintritt:<br />Tagesticket: 9 Euro / 0 Euro (ermäßigt)]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Dara Tûyê – &amp;#1583;&amp;#1585;&amp;#1582;&amp;#1578; &amp;#1578;&amp;#1608;&amp;#1578; – Der Maulbeerbaum (Feministische Stimmen über Krieg und Gärten )</title>
      <description><![CDATA[Die Freiflächen-Ausstellung von Flamingo e.V. in BERLIN GLOBAL thematisiert das solidarische Handeln von Frauen, über Grenzen hinweg. Ihre Zusammenarbeit schafft Raum, um aus Gewalt- und Verlusterfahrungen neue Hoffnung entstehen zu lassen.<br /><br />    Ausgangspunkt ist der Heilkräutergarten „Hevrîn Xelef“ in Berlin-Neukölln, der mit dem Frauendorf Jinwar in Nordostsyrien sowie mit dem Verein Women for Justice eng verbunden ist.<br /><br />Hier wird deutlich, was Gärten alles sein können: Orte des Gedenkens, der Heilung und Gemeinschaft, der gegenseitigen Stärkung und Selbstwirksamkeit. Darüber hinaus sind Gärten Orte des Widerstands gegen Unterdrückung und Gewalt.<br /><br />Mitten auf der Freifläche in BERLIN GLOBAL steht der Schwarze Maulbeerbaum, nach dem künstlerischen Entwurf von Ela Pour. Er vereint Zerbrechlichkeit und Stärke, Trauer und Hoffnung. Die Stimmen und Erfahrungen der Projektbeteiligten werden von Yalda Yazdani musikalisch gerahmt. Sie teilen Erinnerungen, Gefühle und Wissen über Pflanzen. Die raumgreifende Baumskulptur wird durch Fotografien von Philip Leutert aus dem Garten „Hevrîn Xelef“ sowie von Anuscheh Amir-Khalili aus Jinwar ergänzt.<br /><br />Die Ausstellungstexte sind auf Deutsch und Englisch verfügbar.<br />Der Titel bedeutet „Der Maulbeerbaum“ auf Kurmanci und Farsi.<br /><br />Öffnungszeiten<br />Mo + Mi – So | 10:30 – 18:30 Uhr<br />Di | geschlossen<br />Letzter Einlass ist um 17:30 Uhr.<br /><br />Eintritt<br />Tagesticket: 9 Euro / 0 Euro (ermäßigt)]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aufbruch in die Moderne (Prominenz aus dem Stadtmuseum Berlin)</title>
      <description><![CDATA[Lovis Corinth, Edvard Munch, Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner und viele andere – das Stadtmuseum Berlin besitzt herausragende Gemälde prominenter Vertreter:innen der klassischen Moderne. Zwölf Highlights aus dieser hochkarätigen Sammlung sind ab Oktober 2022 zu Gast in der Berlinischen Galerie. <br /><br />In der Dauerausstellung setzen sie neue Akzente und treten in den Dialog mit den Werken der Berlinischen Galerie. Hintergrund dieser Kooperation sind umfangreiche Renovierungsarbeiten im Märkischen Museum. Ab 2023 schließt das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin für voraussichtlich vier Jahre. Um auch während dieser Zeit bedeutende Schätze der Gemäldesammlung präsentieren zu können, entstand gemeinsam die Idee, ausgewählte Werke in die Dauerausstellung „Kunst in Berlin 1880-1980“ zu integrieren. Eine besondere Stärke der Sammlung des Stadtmuseums Berlin ist die Kunst der frühen Moderne. Die Gemälde, die nun in der Berlinischen Galerie zu sehen sind, stammen von Max Beckmann, Theo von Brockhusen, Lovis Corinth, Ernst Ludwig Kirchner, Walter Leistikow, Max Liebermann, Edvard Munch und Lesser Ury. Sie haben die Kunstszene der Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt und bereichert.<br /><br />(Bild: Edvard Munch: Portrait Walther Rathenau, 1907 © Stadtmuseum Berlin | Reproduktion: Oliver Ziebe, Detail)]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Oct 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BerlinZEIT (Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Im Museum Ephraim-Palais präsentiert das Stadtmuseum Berlin ab 1. Dezember seine neu bearbeitete Dauerausstellung „BerlinZEIT – Die Stadt macht Geschichte!“<br /><br /><b>Stadt der Vielfalt, Brüche und Veränderung</B><br /><br />Im vielbesuchten Nikolaiviertel bietet die Ausstellung Interessierten aus Berlin, ganz Deutschland und der Welt eine kurzweilige Entdeckungstour durch die Jahrhunderte und zugleich einen umfassenden Überblick über die teils umwälzenden Geschehnisse in dieser Stadt. Entlang prägender Zeitabschnitte und schlaglichtartig beleuchteter Jahre nimmt sie die Besucher:innen mit auf eine Zeitreise von der Gründung Berlins in die Gegenwart und darüber hinaus. Dabei wird Berlin leicht verständlich und kompakt anhand zahlreicher originaler Objekte als Stadt der Vielfalt und der Offenheit, aber auch als Stadt der Brüche und der radikalen Veränderung erzählt.<br /><br />Drei Leitgedanken prägen die neu gestaltete und konzeptionell weiterentwickelte Dauerausstellung: Stadtentwicklung durch Wachstum und Zerstörung, Toleranz und Verfolgung, Herrschaft und Mitbestimmung. Dabei widmet sich das 2. Obergeschoss des Museums der Zeitspanne von der Entstehung Berlins vor achthundert Jahren bis zur November-Revolution von 1918. Das 1. Obergeschoss betrachtet das zur Metropole gewachsene Berlin von seiner Erweiterung ins Umland 1920 bis zur Gegenwart.<br /><br />Der Erzählbogen innerhalb dieser Zeitebenen verläuft chronologisch, doch die Besucher:innen können selbst entscheiden, wo sie in die bewegte Geschichte der Stadt eintauchen wollen. Verschiedene Medien- und Aktivierungsstationen bieten auf abwechslungsreiche Weise Zugang zu ausgewählten Inhalten – darunter Interviews mit Berliner Akteur:innen der 1990er Jahre aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Andere Stationen beschäftigen sich vertiefend mit Themen wie Antisemitismus, Frauenrechten und schwul-lesbischer Emanzipation. Ein zweisprachiger Audioguide begleitet die Ausstellung. <br /><br />Öffnungszeiten<br />Di – So | 10 – 18 Uhr<br />Mo geschlossen<br /><br />Sonderöffnungs-/Schließzeiten<br />unter Info & Service<br /><br />Eintritt<br />7 Euro / 4 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei<br /><br />Kombi-Ticket:<br />10 Euro / 6 Euro (ermäßigt)<br /><br />Gilt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen für das Museum Nikolaikirche und das Museum Ephraim-Palais.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berlins Mitte (Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Die Dauerausstellung im Museum Nikolaikirche über die Geschichte des Bauwerks und der mittelalterlichen Stadt Berlin.<br /><br />Das Museum Nikolaikirche erschließt mit einer anschaulichen Präsentation historischer Ausstattungsstücke die früheren Funktionen des Bauwerks. Verschiedene Themeninseln setzen inhaltliche Schwerpunkte. Einer davon: Die Entstehung und Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Berlin.<br /><br /><b>Themen</B><br /><br />- Spurensuche: Die frühe Berliner Stadtgeschichte<br />- Vom Feldstein zum Backstein: Die Baugeschichte der Nikolaikirche<br />- Spaziergänge: Das Nikolaiviertel gestern und heute<br />- Weltbekannt: Kirchenlieder aus St. Nikolai<br />- Liturgie im Wandel: Sakrale Kunstwerke und liturgische Geräte<br />- Bestattungskultur im Kirchenraum: Das Pantheon der Berliner<br />- Verloren und wiederentdeckt: Der Münzschatz aus dem Turmknauf<br /><br />Ein sechssprachiger Audioguide sowie viersprachige interaktive Medienstationen erschließen das Denkmal und vermitteln vertiefende Ausstellungsinhalte. Verschiedene partizipative Ausstellungselemente, Lern- und Erfahrungsorte sowie inklusive Angebote kommen hinzu.<br /><br />So  spricht zum Beispiel ein audiokommentierter Rundgang entlang ertastbarer Modelle verschiedene Sinne an. Über diese und andere Elemente in der Dauerausstellung hinaus gibt es ein breites Vermittlungsangebot und vielfältige Veranstaltungen sowie Führungen und Workshops.<br /><br />Öffnungszeiten<br />täglich | 10 – 18 Uhr<br />(auch an Feiertagen)<br /><br />Sonderöffnungs-/Schließzeiten<br />unter Info & Service<br /><br />Eintritt<br />5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei<br /><br />Kombi-Ticket:<br />10 Euro / 6 Euro (ermäßigt)<br /><br />Gilt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen für das Museum Nikolaikirche und das Museum Ephraim-Palais.]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Leben im Mittelalter (Zuschauen, mitmachen, Geschichte verstehen Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Vor mehr als 800 Jahren entstand im heutigen Berlin-Nikolassee eine dörfliche Siedlung. Wie haben die Menschen im Mittelalter gelebt? Wie sah das Dorfleben aus? Wovon haben sie sich ernährt? Die Dauerausstellung im Museumsdorf Düppel lädt am historischen Ort dazu ein, dies und mehr zu entdecken.<br /><br />Gleich am Eingang des Freilichtmuseums gibt eine multimediale Ausstellung Einblick in den Alltag der Landbevölkerung im Mittelalter. Die Zeit um 1200 war in der slawisch besiedelten Region um Berlin von der Einwanderung aus dem Westen und der Gründung der Mark Brandenburg geprägt. In der Ausstellung macht ein Zeitstrahl die Entwicklung der Region sichtbar und zeigt, wie sich die Landschaft im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.  <br /><br />Öffnungszeiten<br />zurzeit geschlossen<br />(buchbare Angebote ganzjährig)<br /><br />Währen der Saison (ab 16. März 2024):<br />Sa + So | 10 – 16 Uhr<br />(in den Ferien täglich)<br /><br />Sonderöffnungszeiten<br />Sa | 11.11. (Martinstag) | 15 – 20 Uhr<br />So | 03.12. (Winterleben) | 12 – 18 Uhr<br /><br />Eintritt<br />5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei]]></description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berlin global (Berlin als Teil einer vernetzten Welt Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum wird ab Januar 2021 im ersten Obergeschoss des Humboldt Forums zu sehen sein. Auf rund 4000 Quadratmetern erzählen das Stadtmuseum Berlin und Kulturprojekte Berlin GmbH darin vom komplexen Beziehungsgeflecht zwischen Berlin und der Welt. Raumgreifende Installationen und atmosphärische Inszenierungen führen in Themenwelten ein, in denen sich die Vielfalt Berlins widerspiegelt.<br /><br />Berlin ist seit Jahrhunderten im Austausch mit der Welt. Die Stadt, ihre Menschen und von ihr ausgehende Geschehnisse haben die Welt verändert, und zugleich wirken globale Ereignisse auf Berlin – damals wie heute. Ausgehend von aktuellen Fragen, Entwicklungen und Problemlagen greift die Berlin Ausstellung ausgewählte Themen auf und zeigt die Stadt als Teil einer historisch und gegenwärtig vielfältig vernetzten Welt.<br /><br />Tür des ehemaligen Techno-Clubs Tresor<br />Ehemalige Tür des weltbekannten Techno-Clubs „Tresor“. © Privatbesitz Dimitri Hegemann, Kulturprojekte Berlin & Stadtmuseum Berlin | Foto: Alexander Schippel<br />Themenräume<br />Folglich wird hier Stadtgeschichte nicht chronologisch erzählt: Die Ausstellung nimmt in Themenräumen die Aspekte Revolution, Freiraum, Grenzen, Vergnügen, Krieg, Mode und Verflechtung in den Fokus. Aspekte, die sich auch in anderen Metropolen finden lassen, doch in dieser Kombination typisch für die Stadt Berlin sind. Einige Querschnittsthemen wie Kolonialismus oder Nationalsozialismus werden in mehreren Räumen der Ausstellung aufgegriffen. Die „Geschichte des Ortes“, die in mehreren Ausstellungsbereichen des Humboldt Forums thematisiert wird, spielt auch in verschiedenen Kontexten in der Berlin Ausstellung eine wichtige Rolle.<br /><br />Besuchsinformationen und Hintergrundberichte zu BERLIN GLOBAL auf der Website zur Ausstellung: berlin-global-ausstellung.de<br /><br />Die Berlin Ausstellung im Humboldt Forum entsteht als Koproduktion zwischen der Kulturprojekte Berlin GmbH und dem Stadtmuseum Berlin. Konzept und Inhalte der Ausstellung werden von einem Team unter Federführung von Paul Spies, Chef-Kurator des Landes Berlin im Humboldt Forum und Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin, erarbeitet. Kulturprojekte Berlin realisiert die Produktion der Ausstellung und ist verantwortlich für Kommunikation und Vermittlungsarbeit. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Online-Fotoschau: Leonore Schwarzer (Facetten einer Fotografin – Alltag in der DDR)</title>
      <description><![CDATA[Diese exklusive Online-Fotoschau führt durch das Werk der Berliner Fotografin Leonore Schwarzer. In facettenreichen Bildern hielt sie das Leben der Menschen im östlichen Teil der Stadt fest.<br /><br />1982 schloss sie ihre Ausbildung zur Fotografin ab und fertigte Auftragsarbeiten für Berliner Betriebe an. Bereits vorher hatte sie als „Leiterin des künstlerischen Volksschaffens“ die Führung von Fotozirkeln in verschiedenen Kulturhäusern übernommen und sich in ihrer Freizeit als freie Fotografin auch selbst künstlerisch betätigt.  Ab 1985 dokumentierte Leonore Schwarzer für den Aufbaustab „Passage Friedrichstadt“ den Bauzustand der Viertel des zu Mitte gehörenden Berliner Stadtteils. Ihre Leidenschaft für die Fotografie entdeckte die ausgebildete Kindergärtnerin Leonore Czapla (geb. 1936 in Berlin) in den 1950er Jahren, als sie ihren späteren Ehemann kennenlernte, den Fotografen Kurt Schwarzer. Früh unterstützte sie ihn in seiner Ost-Berliner Fotoagentur als Fotografin, Assistentin, Laborkraft, Managerin und Model. <br /><br />Leonore Schwarzers fotografische Arbeit  wurde dem Stadtmuseum Berlin 2018 als Schenkung übergeben. Sie umfasst insgesamt 17.000 Negative und Dias sowie 2.600 Handabzüge von den 1960ern bis in die 1990er Jahre. Die motivische Bandbreite ihres Werks zeigt sich in Straßenszenen, Arbeitswelten, Festen, Kulturveranstaltungen, Modenschauen sowie Landschaftsbildern und Portraits. Ein persönlicher, natürlicher, etwas anderer Einblick in den Alltag der Menschen im östlichen Teil Deutschlands, der auch Schwarzers facettenreiches Leben in der DDR widerspiegelt.<br /><br />Eine Kooperation mit der HTW Berlin, Studiengang Museumskunde, für das Foto-Grafische Kabinett des Märkischen Museums]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Beletage &amp; Zuckerwatte (Fotografien von Lars Nickel)</title>
      <description><![CDATA[Die neue Präsentation im Foto-Grafischen Kabinett der Dauerausstellung BerlinZEIT im Märkischen Museum setzt zwei Bildnis-Serien des Berliner Fotografen in den Dialog: „Beletage“ und „Neuköllner Maientage“, inszenierte Portraits in Farbe und Momentaufnahmen in Schwarz-Weiß.<br /><br />„Beletage“ stellt Menschen in ihrer privaten Wohnung als unmittelbares Lebensumfeld und Ausdruck gelebter Individualität vor. Die Serie bietet sensible Ansichten der und Einsichten in die Mittelklasse der Berliner Bevölkerung, von hilfebedürftigen Rentnern über berufstätige Eltern bis hin zu Besitzerinnen stilvollen Wohneigentums.<br /><br />In den Beobachtungen von Menschen auf dem Volksfest „Neuköllner Maientage“ in der Hasenheide nutzt Nickel hingegen die intuitiven Möglichkeiten der Straßenfotografie. Kern seines Interesses sind hier vor allem Augenblicke von Konzentration, Faszination, oft auch der Entrückung. Es sind Momente voller Poesie, die sich beim Betrachten übertragen und zugleich den Blick auf die sozialen und kulturellen Hintergründe der Besucherinnen und Besucher des Festes freigeben. So wird die vielbeschworene „Berliner Mischung“ in Nickels schlüssig entwickelten Bildserien sichtbar.<br /><br />Eine Präsentation im Rahmen des European Month of Photography Berlin (EMOP) 2020. Erworben aus Mitteln der Deutschen Klassenlotterie Berlin von der Kulturverwaltung des Berliner Senats, 2016<br />Über Lars Nickel<br /><br />Kurzbiografie: Geboren 1969 in Berlin, seit 1986 autodidaktische Beschäftigung mit künstlerischer Fotografie, 1990er Jahre ausgedehnte Foto-Reisen durch West- und Osteuropa, USA, Mexiko, Guatemala. Ausbildung zum Mediengestalter, 2003 Studium an der Fotoschule „Fotografie am Schiffbauerdamm“ (fas) bei Arno Fischer. Selbstverständnis: künstlerischer Dokumentar. Immer wieder Hinwendung zum Genre Portrait.<br /><br />Projekte: Situation in deutschen Altenpflegeheimen (2002); Westernstadt Old Texas Town, Berlin (2004); Grenzprobleme im Osteuropäischen Raum (2005); Ehemalige Kriegsgefangene und Kriegsgefangenenlager in Deutschland (2007). 2014 Abschluss „Beletage“ mit Buch im Verlag Edition Braus. Die Serie „Neuköllner Maientage“ aus dem Jahr 2004 wird im Märkischen Museum erstmals öffentlich gezeigt]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Märkisches Museum</title>
      <description><![CDATA[<b>Hier spricht Berlin!</b><br /><br />Es war eines der ersten Gebäude der Welt, das als Stadtmuseum entworfen wurde: das Märkische Museum im Köllnischen Park. Nun wird das 1908 eröffnete Museum erneuert.<br /><br /><i>Aufgrund einer umfangreichen, mehrjährigen Erneuerung bis auf weiteres geschlossen.</i>]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2019 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>[Probe]Räume (Museum neu entdecken Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Was ist eigentlich ein Museum? Wer entscheidet, welche Objekte im Museum gezeigt werden? Wie werden diese Objekte zum Sprechen gebracht? Und was hat das Museum mit mir zu tun? Die neu konzipierten [Probe]Räume im Märkischen Museum beschäftigen sich genau mit diesen Fragen.<br /><br />Zwei Themen geben dazu Gelegenheit: Berlin im Mittelalter sowie Berliner Alltag und Kindheit um 1900. Am Stadtmodell die Gründung Berlins erkunden, einmal die Schulbank drücken wie die Ur-Urgroßeltern, Schreibgeräte verschiedener Epochen ausprobieren oder den Geschichten der Bewohner eines typischen Berliner Mietshauses lauschen – für die [Probe]Räume ist der Titel zugleich Programm.<br /><br />Wer möchte, kann seine eigene Ausstellung im Miniaturformat kreieren, die dann im Museum gezeigt wird. Auch persönliche Berlin-Objekte sind hier willkommen. Für kurze Zeit werden diese individuellen Geschichten Bestandteil der [Probe]Räume und somit Teil der Ausstellung im Märkischen Museum. So können Besucherinnen und Besucher jeden Alters den Themen und den Aufgaben eines Museums individuell nachspüren.<br /><br />Die [Probe]Räume richten sich an alle Museumsbesucher – an Familien, Gruppen oder Schulklassen genauso wie an Individualisten. Es gibt genügend Platz zum Werken und Experimentieren sowie zum Aufenthalt und zum Entspannen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 20 May 2017 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Berliner Leben im Biedermeier (Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Willkommen im Biedermeier! Das Museum Knoblauchhaus, eines der wenigen erhaltenen Berliner Häuser dieser Epoche, gibt Ihnen mit den rekonstruierten Wohnräumen der Familie Knoblauch einen Einblick in das Lebensgefühl der Biedermeierzeit.<br /><br />Im ersten Obergeschoss lernen Sie die Mitglieder der Familie und ihre Verdienste für die Stadt kennen. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Dokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur der Zeit von 1815 bis 1845. <br /><br />Im Wohnzimmer von Henriette Knoblauch sieht man typische Möbelstücke des Biedermeier: Sekretär, Nähtisch, Sofa, runder Tisch. Die Bibliothek ist ihrem Mann, Carl Knoblauch, gewidmet. Er betrieb den väterlichen Seidenhandel und engagierte sich in kommunalen, sozialen und kulturellen Belangen.<br /><br />Im so genannten Entrée-Zimmer begegnen Sie Carls Bruder, dem Architekten und Schinkel-Schüler Eduard Knoblauch. Eduard gehörte zu den bedeutendsten Architekten des 19. Jahrhunderts. Sein bekanntestes Werk ist die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Das rückwärtige Eckzimmer präsentiert Hermann Knoblauch. Seine akademische Karriere als Experimentalphysiker führte ihn an die Universitäten von Berlin, Bonn, Marburg und Halle. Wie sein Vater Carl Knoblauch vor ihm, so engagierte auch er sich in der Politik. <br /><br />Ergänzend zur Dauerausstellung befasst sich der „Berliner Salon“ im Obergeschoss des Knoblauchhauses mit dem großstädtischen Netzwerk des Seidenhändlers und Politikers Carl Knoblauch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen prominente Persönlichkeiten aus seinem Berliner Freundeskreis: der preußische Star-Architekt Karl Friedrich Schinkel, der Forschungsreisende Alexander von Humboldt und dessen Bruder, der Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt.<br /><br />Öffnungszeiten<br />Di – So | 10 – 18 Uhr<br />Mo geschlossen<br /><br />Sonderöffnungs-/Schließzeiten<br />unter Info & Service<br /><br />Eintritt<br />frei (Spenden erbeten)]]></description>
      <pubDate>Fri, 8 Apr 2011 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze (800 Jahre Berliner Nikolaikirche Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Schon beim Betreten der umfassend sanierten Nikolaikirche werden die Besucher vom grandiosen Raumeindruck überwältigt sein: Gleich vom Eingang aus öffnet sich nun der Blick weit in die Kirchenhalle hinein bis zum Chor. Über dem neuen Ziegelboden erheben sich graue Bündelpfeiler, die das Zeltdach der Kirchenhalle mit seinem farbigen Rippennetz tragen. <br /><br />Eine moderne Beleuchtungsanlage inszeniert die zahlreichen Kunstwerke und die zurückhaltenden Stahl-Glas-Einbauten der neuen Dauerausstellung. Viersprachige interaktive Medien erschließen darin facettenreich die unterschiedlichsten Aspekte der sieben Themeninseln: <br /><br />Spurensuche | Die frühe Berliner Stadtgeschichte <br />Vom Feldstein zum Backstein | Die Baugeschichte der Nikolaikirche <br />Spaziergänge | Das Nikolaiviertel gestern und heute <br />Weltbekannt | Kirchenlieder aus St. Nikolai <br />Liturgie im Wandel | Sakrale Kunstwerke und liturgische Geräte <br />Bestattungskultur im Kirchenraum | Das Pantheon der Berliner <br />Verloren und wiederentdeckt | Der Münzschatz aus dem Turmknauf <br /><br />Historische Artefakte und moderne Medien vertiefen die Inhalte, viersprachige Audioguides sind im Eintrittspreis enthalten. <br /><br />Öffnungszeiten: täglich 10 – 18 Uhr <br /><br />Eintritt: 5,00 Euro / ermäßigt 3,00 Euro ]]></description>
      <pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=58&amp;seg=35506&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Museumsdorf Düppel</title>
      <description><![CDATA[<b>Leben im Mittelalter</b><br /><br />Das saisonal geöffnete Freilichtmuseum im Berliner Ortsteil Nikolassee (Steglitz-Zehlendorf) bietet Erwachsenen und Kindern eine Entdeckungsreise in das Leben, die Landschaft und die ländliche Kultur des Mittelalters.<br /><br />Im heutigen Landschaftsschutzgebiet am Krummen Fenn wurden ab den 1960er Jahren die Reste eines Dorfes aus dem 12. Jahrhundert ausgegraben. Am historischen Ort entstand auf rund acht Hektar das Museumsdorf Düppel – mit nachgebauten Häusern, Speichern und Werkstätten, umringt von Gärten und Feldern.<br /><br />Seit 1995 gehört das Freilichtmuseum als Erlebnisort im Grünen zum Stadtmuseum Berlin. Eine Ausstellung im Empfangsgebäude und verschiedene Themen-Stationen im Freigelände widmen sich dem Mittelalter auch in Bezug auf eine nachhaltigere Zukunft. An allen Öffnungstagen gibt es von 11 bis 17 Uhr historische Kinderspiele und Stockbrot vom offenen Feuer, von 14 bis 16 Uhr können sich Groß und Klein im Bogenschießen versuchen (5 Schuss 1 Euro).<br /><br />Durch das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Fördervereins Museumsdorf Düppel e. V.  lässt sich das Mittelalter hier an den Wochenenden hautnah nacherleben. In den Häusern wird Essen gekocht, Holz geschnitzt und Wolle zu Kleidung verarbeitet. Auch mittelalterliche Handwerke werden vorgeführt, wie das Schmieden, das Töpfern und der Bronzeguss. Dank der Stiftung am Grunewald gibt es seit 2023 auch eine Seilerei.]]></description>
      <pubDate>Tue, 2 Jan 2007 22:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5614&amp;seg=146494&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Architektur begreifen (Ausstellungserweiterung für blinde und sehende Menschen Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Fünf neue Architekturmodelle machen im Museum Nikolaikirche die Gestalt des Baudenkmals für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen begreifbar. <br /><br />Als feste Bestandteile der Dauerausstellung des Museums ermöglichen es die hochwertigen 3-D-Modelle, sich an zwei Standorten in der Kirche ein Bild von der Architektur, der äußeren Gestalt und vom Innenraum des Bauwerkes zu machen. Dabei erschließt sich auch die Verbindung von Ästhetik und Funktionalität in den einzelnen Architekturelementen. Hörtexte liefern dabei historischen Kontext und bieten Erklärungen sowie Orientierung an den Modellen. So leiten sie sowohl die tastenden Hände blinder Menschen wie auch den durch die Erklärung geschärften Blick Sehender. <br /><br />Mit initiiert und begleitet wurde das Projekt von Studentinnen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs Schutz Europäischer Kulturgüter an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Die Ausstellungserweiterung wurde zudem in enger Zusammenarbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen aus Berlin entwickelt und optimiert. <br /><br />Öffnungszeiten<br />täglich | 10 – 18 Uhr<br />(auch an Feiertagen)<br /><br />Sonderöffnungs-/Schließzeiten<br />unter Info & Service<br /><br />Eintritt<br />5 Euro / 3 Euro (ermäßigt) | bis 18 Jahre Eintritt frei<br /><br />Kombi-Ticket<br />10 Euro / 6 Euro (ermäßigt)<br /><br />Gilt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen für das Museum Ephraim-Palais und das Museum Nikolaikirche.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>BERLIN GLOBAL - Humboldt Forum</title>
      <description><![CDATA[<b>Berlin Ausstellung im Humboldt Forum</b><br /><br />Gestern, heute, morgen: Vieles, was in Berlin passiert, hat Einfluss auf die Welt. Und vieles, was in der Welt passiert, wirkt auf Berlin. BERLIN GLOBAL zeigt auf 4.000 Quadratmetern im Humboldt Forum, wie die Stadt und ihre Menschen mit der Welt verbunden sind.<br /><br />Der Raum Weltdenken heißt die Besucher:innen willkommen, der Raum Berlin-Bilder führt in die Themen der Ausstellung ein. Ihnen folgen die einzelnen Themenräume: Sie erzählen von Revolution, Freiraum, Grenzen, Vergnügen, Krieg, Mode und Verflechtung. Aspekte, die sich auch in anderen Metropolen finden lassen, die aber in dieser Kombination typisch für Berlin sind. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Foto-Grafisches Kabinett (Wechselnde Präsentationen aus den Sammlungen Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Das Foto-Grafische Kabinett des Märkischen Museums bietet im Rahmen der Dauerausstellung BerlinZEIT wechselnde Einblicke in die Papierbestände der Sammlungen des Stadtmuseums Berlin. <br /><br />In den Depots des Stadtmuseums Berlin befinden sich unzählige Exponate. Allein die Fotografische und die Grafische Sammlung bewahren mehr als eine Million Bilder. Sie sind sowohl Träger von Informationen zur jahrhundertelangen Geschichte Berlins, seinen Menschen und kulturhistorischen Prozessen als auch Ausdruck individuell-künstlerischer Sichtweisen auf die Stadt.<br /><br />Diese Werke sind vom Material – zumeist Papier – und der Herstellungstechnik sehr empfindlich. Die Originale können deshalb aus konservatorischen Gründen nur für kurze Zeit, im Regelfall ein Vierteljahr, in Ausstellungen präsentiert werden. Mit dem Foto-Grafischen Kabinett gibt das Stadtmuseum Berlin im Rahmen der Dauerausstellung BerlinZEIT wechselnde Einblicke in den Reichtum seiner Sammlungen. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Museum Ephraim-Palais</title>
      <description><![CDATA[<b>Ausstellungen zur Berliner Geschichte und Kultur</b><br /><br />Im Museum Ephraim-Palais präsentiert das Stadtmuseum Berlin wechselnde Sonderausstellungen zu vielfältigen Themen rund um die Geschichte und Kultur der Stadt sowie Veranstaltungen, Workshops und weitere Angebote. <br /><br />Am Rande des Nikolaiviertels wurde das geschichtsreiche Gebäude zur 750-Jahr-Feier Berlins 1987 aufwendig rekonstruiert. In seinem einmaligen Ambiente finden auch ausstellungsbegleitende Veranstaltungen sowie exklusive Präsentationen von Objekten aus den Sammlungen des Stadtmuseums Berlin statt. Der Museums-Shop bietet während der Öffnungszeiten ein breites Angebot an Literatur und Souvenirs zu den Ausstellungen an.<br /><br />Im Museum Ephraim-Palais werden nicht nur Sonderausstellungen gezeigt. Der Ort ist auch die Heimat der Ephraim Veitel Stiftung zur Förderung jüdischen Lebens in Deutschland, die dort 2019 ihr 220-jähriges Bestehen feierte.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Museum Knoblauchhaus</title>
      <description><![CDATA[<b>Berliner Leben im Biedermeier</b><br /><br />Im Museum Knoblauchhaus treten Sie in die Welt des Biedermeier ein. Sorgsam rekonstruierte Wohnräume zeigen, wie hier vor zweihundert Jahren die Familie Knoblauch lebte und ihr Unternehmen betrieb. <br /><br />Lernen Sie in der Ausstellung die Wohnkultur und das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche kennen. Im Ausstellungsbereich „Berliner Salon“ können sie zudem befreundeten Personen der Familie Knoblauch begegnen: darunter so berühmte Menschen wie der Baumeister Karl Friedrich Schinkel und die Gelehrten Wilhelm und Alexander von Humboldt.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Museum Nikolaikirche</title>
      <description><![CDATA[<b>Berlins Mitte: 800 Jahre Geschichte und Kultur</b><br /><br />Berlins ältestes erhaltenes Kirchengebäude beherbergt heute ein Museum. Die Dauerausstellung vermittelt die Architektur-, Kirchen- und Musikgeschichte des Bauwerks und die Stadtentwicklung Berlins im Mittelalter.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sammlung Online</title>
      <description><![CDATA[Was ist die Sammlung Online?<br /><br />Die Sammlung Online beruht auf dem Internetmodul Daphne Collection der in der Stiftung Stadtmuseum Berlin eingesetzten Dokumentationssoftware robotron*Daphne. In der Datenbank werden die Bestände des kulturhistorischen Landesmuseums der Stadt Berlin inventarisiert, dokumentiert und über Daphne Collection veröffentlicht.<br /><br />Unterstützt wird dieser Prozess durch ein Förderprogramm des Landes Berlin zur Digitalisierung von Kulturgütern. In der Sammlung Online werden die Ergebnisse dieser Arbeit einer breiten Öffentlickeit zugänglich gemacht. Startpunkt bildeten 1.000 sammlungsübergreifend herausragende Museumsobjekte aus den Sammlungen der Stiftung Stadtmuseum und über 2.600 weitestgehend unbekannte Handzeichnungen, Fotografien und Dokumenten zum Leben und Werk von Heinrich Zille (1858-1929), dem wohl bekanntesten und beliebtesten Berliner Künstlers. Weitere bereits erfasste Museumsobjekte werden sukzessive freigegeben und somit online recherchierbar. In der Sammlung Online sind im Moment rd. 70.000 Objekte verzeichnet. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Themeninseln im Freilichtmuseum (Alles rund um Bienen und Biodiversität Dauerausstellung)</title>
      <description><![CDATA[Der erste Schritt zur Neugestaltung des Außenbereichs im Zehlendorfer Freilichtmuseum ist getan. An zwei Themeninseln lässt sich auf spielerische Weise die Welt der Bienen und der Biodiversität erkunden.<br /><br />Die Themeninsel „Biene“ beleuchtet die Anatomie der Biene und das Leben der Bienenvölker. Sie erzählt zudem die Kulturgeschichte der Imkerei von der Steinzeit bis zur Gegenwart und widmet sich der modernen Bienenhaltung. Am Bienenhaus runden chronologisch geordnete Nachbildungen von Bienenkästen, Honigpressen und Honigschleudern das Themenangebot ab. Interaktive Elemente, wie ein bewegliches Modell des Bienentanzes oder ein großes Jahresrad zum Bienenjahr, laden zum Entdecken ein.<br /><br />Die Themeninsel „Biodiversität“ regt zum Nachdenken an. Es wird erklärt, was Biodiversität ist, warum die Artenvielfalt immer weiter abnimmt und was man als einzelner Mensch dagegen tun kann. Dabei wird das Museumsdorf Düppel als beispielhaft für den Erhalt der Biodiversität vorgestellt: Die Kulturlandschaft mit ihrem Mosaik verschiedener Lebensräume sowie alten Nutzpflanzen und Haustierrassen erhöht die lokale Artenvielfalt deutlich. Und sie vermittelt, dass ein Umdenken in der industriellen Landwirtschaft dringend nötig ist. <br /><br /><b>Umfassende Neugestaltung des Außenbereichs</B><br /><br />Die beiden Themeninseln sind der erste Schritt zu einer umfassenden Neugestaltung des Außenbereichs im Museumsdorf Düppel, dessen Dauerausstellung im Empfangsgebäude bereits 2018 vollständig überarbeitet worden ist. Mit dem Ziel einer ganzjährigen Öffnung des Freilichtmuseums sowie erweiterter Informations- und Vermittlungsebenen für die Besucherinnen und Besucher sollen dabei zahlreiche neue Themen angeboten werden. Vier davon werden in Form von Themeninseln im Außengelände dargestellt. <br /><br />In den kommenden Jahren soll eine Themeninsel zu „Holz- und Lehmbau“ folgen und eine zur „Experimentellen Archäologie“. Weitere Themen, darunter „Alltagswelten“, „Pflanzenfasern“ und „Spinnen, weben, nähen“, werden künftig in Form kleiner Ausstellungen in einigen der rekonstruierten mittelalterlichen Häuser vorgestellt, um den Dorfplatz möglichst frei von Schildern zu halten und so sein historisches Erscheinungsbild zu bewahren.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2006 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Acht Standorte, eine Geschichte</title>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:04:19 GMT</pubDate>
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