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    <title>CULTURall: Theater im Palais Berlin</title>
    <link>https://www.culturall.de/berlin/auffuehrung/theater-im-palais-berlin</link>
    <description>Theater im Palais Am Festungsgraben 1 * 10117 BerlinBesucherservice / TheaterkasseTel: +49 (0) 30 20 10 693Fax: +49 (0) 30 20 214 604außerhalb der Geschäftszeiten und am WochenendeTel: +49 (0) 1805 288 244www.theater-im-palais.dehttp://www.tixoo.comhttps://www.facebook.com/Theater.im.Palaishttp://twitter.com/THEATERIMPALAISKartenpreis (sofern nicht anders ausgewiesen): ab € 5 bis € 25 (versch. Kategorien / Ermäßigungen)Unsere Theaterkasse ist zu den folgenden Zeiten für Sie geöffnet:Di 11-16 Uhr / Mi - Fr 12:30-18 Uhr</description>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:57:29 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Sun, 13 Sep 2026 23:57:29 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Wir spielen Alltag (Mein Leben zwischen Trümmern und Träumen)</title>
      <description><![CDATA[von Lizzie Doron, übersetzt von Markus Lemke<br /><br />Als erstes Theater zeigen wir den Roman einer außergewöhnlichen Frau als Bühnenadaption: In WIR SPIELEN ALLTAG erzählt die israelische Schriftstellerin und Friedensaktivistin Lizzie Doron von ihrem Alltag zwischen Berlin und seiner Partnerstadt Tel Aviv seit dem 7. Oktober 2023. Sie erzählt von einem Alltag, den es nicht gibt und der doch weitergeht, von Begegnungen mit Hinterbliebenen, von politischen Diskussionen beim Friseur, schal werdenden Gedenkveranstaltungen und dem Schweigen am Telefon mit dem palästinensischen Freund.<br />Durch kurze Episoden aus dem täglichen Leben wird eine verstörende, chaotische Realität offenbart, die eine unerwartete Herausforderung für den moralischen Kompass und das Mitgefühl darstellt und Begriffe wie Heimat, Freundschaft und Familie neu definiert. Jeder Tag wird zum verzweifelten Versuch, sich an etwas festzuhalten, einen Traum zu bewahren, menschlich zu bleiben.<br />In enger Zusammenarbeit mit Lizzie Doron bringt der erfolgreiche israelische Regisseur Dori Engel den Roman als Musiktheaterstück auf die Bühne. – Warum jetzt und in unserem Theater? „Weil die scheinbar entfernten Konflikte unseren Alltag erreichen und auch wir aktuell aufgefordert sind, unsere Werte immer wieder zu überprüfen und zu vertreten.“ (Alina Gause)<br /><br />„Die eskalierende Lage im Nahen Osten bestärkt uns umso mehr darin, denjenigen eine Stimme zu geben, die hinter den Nachrichten stehen – all jenen, die auf allen Seiten unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden – und den Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.“ (Regisseur Dori Engel)<br /><br />ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)<br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />IRA THEOFANIDIS (Spiel, Gesang)<br />MEIK VAN SEVEREN (Spiel, Gesang)<br />IRA SHIRAN (Akkordeon)<br /><br />Bühnenfassung, Regie und Bühnenbild: DORI ENGEL<br />Musikalische Leitung: IRA SHIRAN<br />Romanvorlage: LIZZIE DORON<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Kostümbildassistenz: MAIA SAMANIEGO<br /><br />„Wir spielen Alltag“ von Lizzie Doron. Übersetzt von Markus Lemke. <br />Rechte: © 2025 dtv Verlag, München]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Franz Kafka - Die Verwandlung (Musikalische Lesung)</title>
      <description><![CDATA[Wie verhalten sich Menschen, wenn das Unmögliche vor ihren Augen passiert? Wenn sich beispielsweise ein erfolgreicher Mann plötzlich in ein Ungeziefer verwandelt?<br />Kafkas 1912 entstandene schaurige Erzählung beschreibt die Metamorphose des Handelsreisenden Gregor Samsa in einen Schädling. Mit unerbittlicher Plausibilität schildert der Prager Schriftsteller, der Berlin als seinen „Sehnsuchtsort“ bezeichnete, wie aus dem einstigen Ernährer der Familie ein Käfer wird, den sein Umfeld zunehmend als Belastung empfindet. Es beginnt ein Prozess der Ausgrenzung, der für Gregor Samsa fatal endet.<br />Kafkas fesselnde Erzählung wirft hochaktuelle Themen wie Ausgrenzung, soziale Isolation und die Ablehnung von Andersartigem auf. Für eine besonders packende Atmosphäre sorgen ausgesuchte Musikstücke für Violoncello.<br /><br />CARL MARTIN SPENGLER (Lesung)<br />ANNA CAREWE (Violoncello)<br /><br />Regie: ALINA LIESKE<br />Bühnenbild: HANNAH RÜTTEN<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=334&amp;seg=182917&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Thomas Mann: Mario und der Zauberer (Ein tragisches Reiseerlebnis)</title>
      <description><![CDATA[Thomas Manns berühmte Novelle aus dem Jahr 1930 wurde gleich nach ihrer Erscheinung als politische Parabel zum aufkommenden Faschismus in Europa gelesen. Denn die Geschichte wirft Fragen nach der Manipulierbarkeit des Individuums innerhalb einer Gruppe auf und führt vor Augen, wie verführbar Menschen sind. Ein guter Grund für unser Theater, diese Lesung in das Programm aufzunehmen.<br /><br />In der Novelle nimmt der Zauberer Cipolla die Rolle des autoritären Verführers ein, der sein Publikum im fiktiven italienischen Badeort Torre di Venere durch gekonnte Hypnose dazu bringt, ein völlig irrationales Verhalten an den Tag zu legen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive eines deutschen Touristen, der seinen Urlaub zusammen mit seiner Familie im besagten Badeort verbringt.<br /><br />Unsere Lesung wird durch traditionelle italienische Musik eingerahmt, gespielt vom sardischen Gitarristen Martino Dessi.<br /><br />CARL MARTIN SPENGLER<br />MARTINO DESSI (Gitarre)<br /><br />Regie und Ausstattung: ALINA LIESKE<br />Musikalische Leitung: MARTINO DESSI<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Bühnenmalerei: ANGELINA DASHKEVIC<br />Rechte: © S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=334&amp;seg=230703&amp;aktuell=true</link>
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      <title>MAMA SINGT SCHON WIEDER! (Ein musikalischer Theaterabend über die Kunst, alles zugleich zu sein)</title>
      <description><![CDATA[Was bedeutet es, gleichzeitig Künstlerin und Mutter zu sein?<br />Sängerin und Schauspielerin Katharina Löwe erzählt in diesem unterhaltsamen Musiktheaterabend von einem Alltag zwischen Probenplan und Kinderzimmer, künstlerischem Anspruch und familiärer Fürsorge. Dabei treffen Oper, Operette und Chanson aufeinander. Die Musik kommentiert, bricht und verdichtet die Erfahrungen einer Frau im Spannungsfeld zwischen Mutterschaft und der Laufbahn als Sängerin – einer Laufbahn, die ohnehin die eine oder andere Herausforderung mit sich bringt. <br />Ein musikalischer Theaterabend über das Aushalten von Widersprüchen und über die Kunst, darin eine eigene Stimme zu finden.<br /><br />KATHARINA LÖWE (Spiel, Gesang)<br />MATTHIAS KLEINERT (Spiel, Gesang)<br />INSA BERNDS/SOOKI CHOI (alternierend am Klavier)<br /><br />Konzept und Idee: KATHARINA LÖWE<br />Text und Dramaturgie: ROBERT VON WROBLEWSKY<br />Regie: SEBASTIAN TYLLE]]></description>
      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Charlottengrad - Ein Stück Russland mitten in Berlin (Szenische Lesung über das Leben und Schaffen russischer Literaten im Exil der 20er Jahre Berliner Geschichten)</title>
      <description><![CDATA[Vor ziemlich genau 100 Jahren emigrierten Hunderttausende Russen nach Berlin. Die Oktoberrevolution 1917 und der darauffolgende Bürgerkrieg ließ zahlreiche Adlige, Geschäftsleute und Intellektuelle ihre Heimat verlassen.<br />Während sich die politischen Köpfe unter den russischen Emigranten in Paris versammelten, wurde Prag zum russischen Wissenschaftszentrum jenseits der Grenzen. Und die Schriftsteller? Sie kamen nach Berlin! Fast alle bedeutenden russischen Autoren und Autorinnen des 20. Jahrhunderts lebten vorübergehend hier oder besuchten die Stadt, die Anfang der 20er Jahre zu einem regelrechten Versuchslabor des literarischen Exils wurde. So wohnten und schrieben in Berlin: Vladimir Nabokov, Wladislaw Chodassewitsch, Andrej Bely, Boris Pasternak, Viktor Schklowski, Marina Zwetajewa, Nina Berberowa, Alexej Remisow, Mark Aldanow, Alexej Tolstoi, Ilja Ehrenburg, Maxim Gorki und viele mehr.<br />Zu dieser Zeit erhielt Charlottenburg den Spitznamen „Charlottengrad“; Berlin selbst wurde „Moskau an der Spree“ und „Dritte Hauptstadt Russlands“ genannt.<br />Doch wie lebten die Emigranten damals in Berlin und wie nahmen sie die Stadt wahr? Bedeutete für sie das Leben im Exil das Versiegen ihrer Kreativität oder vielmehr eine neue künstlerische Chance?<br />Die szenische Lesung beleuchtet ein Stück Berliner Geschichte, das eng mit der Thematik Flucht, Exil und letzten Endes Heimat verwoben ist.<br />“Dann entfaltet sich ein breiter Fächer von intellektueller Spritzigkeit, den man in dieser Stadt gar nicht mehr für möglich gehalten hätte. (…) Alina Lieske und Carl Martin Spengler schaffen es auf beeindruckende Weise, diese Zeit, diese Dichtung lebendig werden zu lassen.” (Das Blättchen)<br /><br />ALINA LIESKE (Spiel, Gesang)<br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />UTE FALKENAU/ PETER-PHILIPP RÖHM (Klavier)<br /><br />Textfassung: ILDIKO BOGNAR<br />Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU<br />Bühnenbild: ALEXANDER BARMENKOV, ANNA PIRO, ANGELINA DASHKEVIC<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Kostümbildassistenz: ANGELINA DASHKEVIC<br /><br />Die Verwendung der Textauszüge aus “Im Reich der Schatten” von Andrej Belyj, aus dem Russischen von Birgit Veit erfolgte mit freundlicher Genehmigung des Insel Verlages Berlin.]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Georg Kreisler: Adam Schaf hat Angst (Musical in zwei Akten für einen Schauspieler)</title>
      <description><![CDATA[<i>Adam Schaf ist ein tieftrauriger Mensch. Dass er lustige Lieder singt, ist der beste Beweis für seine Traurigkeit</i> – so Georg Kreisler über seinen Titelhelden.<br /><br />Aus Schafs Erinnerungen an seinen mühsamen Weg aus dem Krieg heraus entsteht eine zynische Bestandsaufnahme des Deutschlands von gestern und heute – wobei ihm der Humor trotzdem nicht abhandenkommt. Wie das Leben selbst ist dieser Theaterabend eine wahre Gratwanderung zwischen Absturz und Hoffnung, zwischen Appell und Grabrede oder wie der Autor selbst sagt: „Wir alle haben Angst! Aber wir leben! Irgendwie!“<br />Der Berliner Sänger und Schauspieler Dennis Weissert erforscht in seiner Interpretation von Kreislers Singspiel unser heutiges Verhältnis zur Nachkriegszeit und zieht damit Parallelen zwischen zwei stark durch Existenzängste geprägten Realitäten. Dabei spannt er den Bogen von der deutschen Kabarett-Tradition bis zum Glamour des amerikanischen Broadway und katapultiert sein Publikum in eine skurrile Zwischenwelt.<br /><br />DENNIS WEISSERT (Spiel, Gesang)<br />BIJAN AZADIAN (Klavier)<br /><br />Regie: DENNIS WEISSERT<br />Musikalische Leitung: BIJAN AZADIAN<br />Produktionsleitung: ALINA LIESKE<br />Bühnenbild, Maske: LAURA JAMMOUL<br />Bühnenbild-, Kostümassistenz: SOPHIA DAFFNER<br />Originalverlag: JOSEF WEINBERGER<br />Bühnenvertrieb: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die Hexen von Bernau (Von Feindbildern, Justizversagen und einem Verbrechen gegen die Menschheit )</title>
      <description><![CDATA[Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ widmen wir uns in unserer neuen szenisch-musikalischen Hausproduktion einem dunklen Kapitel der Geschichte: der Hexenverfolgung.<br />In Bernau bei Berlin setzt ab 1617 eine Verfolgungswelle ein, in deren Verlauf viele Unschuldige, in erster Linie Frauen, als Hexen angeklagt werden. Eine dieser Frauen ist die 70-jährige Bernauerin Dorothea Meermann. Bereits in dritter Generation wird sie wegen Zauberei verhaftet und über zwei Jahre wiederholt gefoltert. Dennoch bietet sie dem Machtapparat der frühen Neuzeit die Stirn und bleibt bis zu ihrem Tod bei ihrer Aussage, keine Zauberin zu sein.<br />Nach intensiven historischen Recherchen und anhand von wahren Schicksalen machen wir eine Epoche erlebbar, die nur auf den ersten Blick nichts mit unserer modernen Zeit zu tun hat. Alina Gause und Carl Martin Spengler tauchen mal spielend mal erzählend in eine Geschichte ein, in der Narrative mehr wiegen als Fakten und die Mächtigen immer recht haben.<br /><br />ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)<br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />MATTHIAS BEHRSING (Klavier)<br /><br />Regie: ALINA GAUSE<br />Musikalische Leitung: MATTHIAS BEHRSING<br />Text: ILDIKO BOGNAR<br />Bühnenbild: JOSHUA TEWES-McCOY<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Regieassistenz: MILENA MIELKE<br />Mit herzlichem Dank für die wertvolle Unterstützung bei der Recherche an:<br />DR. BIRGIT SCHÄDLICH]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>100 Tage (Eine musikalische Komödie über den Ernst des Lebens)</title>
      <description><![CDATA[Was haben ein 66-jähriger verwitweter Misanthrop, der seinen Beruf als Psychotherapeut endlich an den Nagel hängen möchte und eine junge Sprechstundenhilfe mit schriftstellerischen Ambitionen in konstant instabiler Verfassung gemeinsam? 100 Tage! 100 Tage sind es noch, bis Dr. Magnus Schreiber seine ersehnte Rente antreten darf; 100 Tage setzt sich Nelly Montagu, um sich in eine selbstbewusste, erfolgreiche und glückliche Frau zu verwandeln. Doch diese 100 Tage haben es in sich, vor allem wenn sich Nelly und Dr. Schreiber täglich begegnen. Dann kann es nämlich passieren, dass Rollen vertauscht, Träume relativiert und so manche Gesellschaftsklischees mit schonungslosem Humor zerpflückt werden. Und all das, während eine wachsende Schlange an verzweifelten Patienten darauf wartet, versorgt zu werden.<br />Erleben Sie eine mitreißende musikalische Komödie über die kleinen Tücken und die großen Geschenke des Lebens! <br /><br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />IRA THEOFANIDIS (Spiel, Gesang)<br />MATTHIAS BEHRSING (Klavier)<br /><br />Text, Komposition, Regie: ALINA LIESKE<br />Musikalische Leitung, Komposition: MATTHIAS BEHRSING<br />Lichtdesign: MARKUS BÖNZLI<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Bühnenbild: KLARA RENTSCH]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ich verstehe was, was du nicht sagst (Ein unterhaltsamer Abend über Kommunikation - Gastspiel - )</title>
      <description><![CDATA[Kommunikation in Zeiten von Fake News und mangelnder Diskussionsbereitschaft: Ein Thema, das einem oft die Sprache verschlägt. Doch genau an dieses brisante Thema wagt sich das bekannte Erfolgsduo Melanie Haupt/ Judith Jakob, das bei uns eine neue künstlerische Heimat gefunden hat, zusammen mit dem Jazzmusiker Jonathan Bratoëff in seinem neuen Bühnenprogramm.<br />Jede Kommunikation ist ein Unikat, nicht umsonst steckt das Wort in Komm-UNIKAT-ion schon mit drin! Sie kann erhellen und berauschen, verletzen und verbinden; allzu oft ist sie auch ambivalent. Und wenn einem die Worte fehlen? Dann hilft nur noch eins: Singen! <br />Ob das die arbeitslose Kinderbuchautorin Brigitte auch so sieht, als sie ein Jobangebot aus dem Schwarz-Weißen Haus annimmt? Der Auftrag: Ein seltsames Ereignis, das dank Googlehupf, FinstaKram und deren Aligatorithmen längst viral gegangen ist, soll möglichst einfach und plausibel erklärt werden, damit die Bevölkerung nicht durchdreht. Wird Brigitte es schaffen, die richtigen Worte zu finden? Und gibt es so etwas wie die „richtigen Worte“ überhaupt?<br /><br />MELANIE HAUPT (Spiel, Gesang)<br />JUDITH JAKOB (Spiel, Gesang)<br />JONATHAN BRATOEFF (Gitarre, Bass)<br /><br />Text, Musik: MELANIE HAUPT]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lina Morgenstern - Wie eine Frau Berlin veränderte</title>
      <description><![CDATA[Passend zu unserem Jahresmotto „Die Kraft der Frauen“ rücken wir in unserer Reihe der Berliner Persönlichkeiten eine fast vergessene Frau in den Fokus, deren Errungenschaften im Berlin des 19. Jahrhunderts beinahe wie ein Wunder anmuten: die Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin Lina Morgenstern. Gegen alle gesellschaftspolitischen Widerstände gründet die in Breslau in Preußen geborene Jüdin mit 18 Jahren ihren ersten Wohltätigkeitsverein, schreibt mehrere Bestseller, ruft die erste Zeitung von Frauen für Frauen ins Leben und organisiert den ersten Internationalen Frauenkongress in Deutschland mit Besucherinnen aus der ganzen Welt. Berühmt wurde sie nicht zuletzt für die Berliner Volksküchen, die sie initiierte und die ihr den Beinamen „Suppenlina“ einbrachten.<br />Der mehrfach ausgezeichnete Autor und Filmemacher Gerhard J. Rekel, der u.a. für Terra X, Arte und ARD arbeitet, bringt anhand neuer Archivfunde und einer zweijährigen Recherche das spannende Leben von Lina Morgenstern auf die Bühne – gespielt von Alina Gause, die auch für die Kompositionen im Stück verantwortlich zeichnet. An ihrer Seite zu sehen sind Carl Martin Spengler und Dennis Weissert, den Sie aus unserer Hausproduktion „Georg Kreisler: Adam Schaf hat Angst“ kennen. Die beiden verkörpern Lina Morgensterns Wegbegleiter und Widersacher, die ihr allen Mut und Einfallsreichtum abverlangten, um das gesellschaftspolitische Leben mitgestalten zu können.<br />Erleben Sie unsere neue Hausproduktion über eine außergewöhnliche Frau, deren Wirken Berlin nachhaltig veränderte!<br /><br />ALINA GAUSE (Spiel, Gesang)<br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />DENNIS WEISSERT (Spiel, Gesang)<br /><br />Buch, Regie, Bühnenbild: GERHARD J. REKEL<br />Musikalische Leitung, Komposition: ALINA GAUSE<br />Kostümbild: KIRA PAULI, TATJANA HAJDUKOVA<br /><br />Wir danken der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt für die Unterstützung bei der Erarbeitung des Stücks.]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kurt Tucholsky: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an (Ein szenisch-musikalisches Porträt Berliner Persönlichkeiten)</title>
      <description><![CDATA[Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!<br /><br />Kurt Tucholsky, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld, Satiriker und Idealist, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.<br />Mit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.<br /><br />STEFANIE DIETRICH (Spiel, Gesang)<br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />JÜRGEN BEYER (Klavier)<br /><br />Regie: ALINA LIESKE<br />Musikalische Leitung: JÜRGEN BEYER<br />Textfassung: ILDIKO BOGNAR<br />Bühnenbild: KIM IMWINKELRIED<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA ]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Diva Berlin (Die Hauptstadt in Songs und Geschichten Berliner Persönlichkeiten)</title>
      <description><![CDATA[Die gebürtige Berlinerin Alina Lieske wirft in ihrem unterhaltsamen Solo-Musiktheaterabend einen sehr persönlichen Blick auf ihre Heimatstadt. Kritisch, humorvoll und zärtlich zugleich werden Alltagsmomente der Großstadt eingefangen, historische Ereignisse aus einem ganz eigenen Blickwinkel beleuchtet und Fragen nach den Wesenszügen der hauptstädtischen Bevölkerung gestellt. Wissen Sie etwa, worin die tiefe Liebe der Berliner und Berlinerinnen zu sich selbst und ihrer Heimatstadt begründet liegt? Oder wie das Leben mit der Mauer war? Und was geschah wirklich am 9.11.1989?<br />In Lieskes autofiktionalen Geschichten und souligen Songs, die den Witz, die Gewalt(igkeit) und den besonderen Pulsschlag dieser Stadt widerspiegeln, ist Berlin keine schillernde Metropole, kein Sujet pittoresker Zillestuben-Lieder, sondern ein Zustand, eine Überzeugung, ein Lebensgefühl.<br />Erleben Sie Musiktheater, das Berlin (neu) entdecken lässt!<br /><br />„Ein unbedingt empfehlenswerter Abend mit wirklich guter Unterhaltung.“ (Die Welt)<br /><br />ALINA LIESKE (Spiel, Gesang, Klavier)<br />MARTINO DESSI (Gitarre)<br /><br />Text und Musik: ALINA LIESKE<br />Szenische Mitarbeit: DAGMAR HOFFMANN<br />Lichtdesign: MARKUS BÖNZLI<br />Filme: JULIUS GAUSE]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hildegard Knef: Ich glaub’, ‘ne Dame werd’ ich nie (Portrait einer modernen Frau Berliner Persönlichkeiten)</title>
      <description><![CDATA[Mit einer Produktion, die dem Leben und Schaffen Hildegard Knefs gewidmet ist, starten wir unsere neue Reihe BERLINER PERSÖNLICHKEITEN.<br />Hildegard Knef: „das unverbrauchte Trümmermädchen“, „Gesicht der Stunde Null“, „die zweite Dietrich“. Der Berlinerin mit Schnauze, Herz und Verstand wurden viele Titel verliehen, auch manche Superlative: „die erste große Nachkriegsschauspielerin“, „erste Deutsche am Broadway“ oder „Deutschlands letzte Diva“.<br />Über Hildegard Knef, die 2002 mit 76 Jahren in Berlin starb, wurde in der Tat viel gesprochen, geschrieben, spekuliert und gespottet. Doch wer war die Frau wirklich, die gleich drei brillante Karrieren – als Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin – vorzuweisen hat?<br />Mit Texten und ihren unvergessenen Liedern zeichnen wir ein Bild von Hildegard Knef, die kein Mittelmaß kannte, ein Leben voller Extreme führte und in ihrer Unangepasstheit, ihrem Denken und Handeln ihrer Zeit stets voraus war.<br /><br />Wir bedanken uns von Herzen bei allen Inszenierungspatinnen und Inszenierungspaten für ihre große Unterstützung!<br /><br />CARL MARTIN SPENGLER (Spiel, Gesang)<br />UTE FALKENAU/ JÜRGEN BEYER (Klavier)<br /><br />Textfassung: ILDIKO BOGNAR<br />Musikalische Einrichtung: UTE FALKENAU<br />Bühnenbild: ALEXANDER BARMENKOV, ANNA PIRO, ANGELINA DASHKEVIC<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Kostümbildassistenz: ANGELINA DASHKEVIC]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Prinzess Rosine (Große Operette mit Luftballett)</title>
      <description><![CDATA[In dieser Hausproduktion geht es – ganz im Sinne der so genannten „Berliner Operette“ – richtig albern, frivol und herrlich bunt zu. Paul Linckes großartige Musik, die extravaganten Kostüme und nicht zuletzt zwei fantastische Darstellenden, die sonst auf den großen Operettenbühnen zu Hause sind, sorgen für jede Menge Spaß. In der Tat werden sämtliche Haupt- und Nebenrollen von der Prinzessin Rosine über die Gäste und Bewohner eines ominösen Schlaraffenlandes bis hin zu den Mitgliedern des königlichen Hofes, aber auch das komplette Orchester und das Corps de Ballet von zwei Personen gespielt und gesungen: Stefanie Dietrich, bekannt als Mizzi Meier und aus unserer Hausproduktion über Kurt Tucholsky und Meik van Severen, der sich auch als Dragqueen einen Namen gemacht hat und den Sie erstmalig auf unserer Bühne erleben dürfen!<br />Prinzess Rosine, 1905 in Berlin uraufgeführt, ist ein echtes musikalisches Juwel, das wir aus der Vergessenheit holen und erneut auf Hochglanz polieren. So kehrt Paul Linckes Musik dorthin zurück, wo sie hingehört: ins Herz der Hauptstadt.<br />Freuen Sie sich auf unseren musikalischen Ausstattungsspaß im Taschenformat!<br /><br />STEFANIE DIETRICH (Spiel, Gesang)<br />MEIK VAN SEVEREN (Spiel, Gesang)<br />MARKUS ZUGEHÖR/ INSA BERNDS alternierend (Klavier)<br /><br />Regie: FABIAN GERHARDT<br />Musikalische Leitung: MARKUS ZUGEHÖR<br />Kostümbild: STEPHAN BOLZ<br />Kostümbildassistenz: TATJANA HAJDUKOVA]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gereiztheiten (Gabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bis 1933 Berliner Geschichten)</title>
      <description><![CDATA[<i>„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“</i><br />Schillernde Nachtgestalten, der schnöde §218, zwingender Gattenmord, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten.<br />Mitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne.<br />Flankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagsszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit, die so fern vielleicht gar nicht ist. Eine konzertant-filmische Lesung!<br /><br />SARAH HOSTETTLER (Spiel, Gesang)<br />MARTINO DESSI (Gitarre)<br /><br />Regie, Stückfassung: MELANIE SCHMIDLI<br />Musikalische Leitung: MARTINO DESSI<br />Visuals: GERALD KOLL<br />Kostümbild: TATJANA HAJDUKOVA<br />Bühnenbild Mitarbeit: KLARA RENTSCH<br /><br />Nach dem Roman VOM FRÜHLING UND VON DER EINSAMKEIT von Gabriele Tergit<br /> <br />© Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Frankfurt am Main 2020<br />Aufführungsrechte: Schöffling & Co., www.schoeffling.de]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Empfänger unbekannt (Schauspiel von Katherine Kressmann Taylor - Gastspiel -)</title>
      <description><![CDATA[Schauspieler und Regisseur Axel Pape, den sie bereits mehrfach bei uns erleben durften, zeigt eine Produktion, für die wir aktuell als feste Berliner Spielstätte fungieren.<br />„Ich habe nie auf weniger Seiten ein größeres Drama gelesen. Diese Geschichte ist meisterhaft, mit unübertrefflicher Spannung gebaut“, sagt Elke Heidenreich über die Geschichte der beiden Freunde Max und Martin, die in Amerika gemeinsam ein Geschäft betreiben, bis Martin 1932 in seine deutsche Heimat zurückkehrt.<br />In Amerika sorgt sich der Jude Max um seine Schwester, die als junge Schauspielerin in Berlin arbeitet. Währenddessen entwickelt sich Martin in Deutschland mehr und mehr zum Bekenner und Profiteur des aufkommenden Regimes. Die Dinge spitzen sich unaufhörlich zu und es kommt zur Katastrophe. Da trifft Max eine überraschende Entscheidung, die der Geschichte eine völlig unerwartete Wendung gibt…<br />Die Inszenierung zeigt eine emotionale und mitreißende Geschichte, die ein ebenso brillantes wie zeitloses Zeichen gegen die Entstehung und Gefahren totalitärer Systeme setzt.<br /><br /><i>„Hochaktuell… Vor ausverkauftem Haus gab es minutenlang stehenden Applaus.“</i> (Vredener Anzeiger)<br /><i>„…auf keinen Fall verpassen. Axel Pape und Rainer Appel brillieren.“</i> (Bonner General-Anzeiger)<br /><br />AXEL PAPE (in der Rolle von Max Eisenstein)<br />RAINER APPEL (in der Rolle von Martin Schulze)<br /><br />Regie: AXEL PAPE<br />Kostüm: GIOIA RASPE<br />Video: HENNING GROSS<br />Musik: AXEL PAPE<br />Verlag: Per H. Lauke Verlag<br />Produktion: axel pape gastspiele<br /><br />Mit anschließendem Publikumsgespräch!]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Theater Unter den Linden</title>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:57:29 GMT</pubDate>
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      <title>Das THEATER IM PALAIS BERLIN ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet.</title>
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      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:57:29 GMT</pubDate>
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