<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>CULTURall: Theater im Park Wien</title>
    <link>https://www.culturall.de/wien/festival/theater-im-park-wien</link>
    <description/>
    <language>de-de</language>
    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:08:12 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2026 03:08:12 GMT</lastBuildDate>
    <webMaster>infoservice@CULTURall.de</webMaster>
    <category>Ereignisse</category>
    <image>
      <url>http://www.culturall.de/favicon.ico</url>
      <title>CULTURall</title>
      <link>http://www.culturall.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Malarina (Trophäenraub)</title>
      <description><![CDATA[Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.<br /><br />Text: Marina Lackovi&#263;<br />Regie: Steffo Sourial<br />Kostüm: Goran Bugari&#263;<br /><br />Auszeichnungen:<br />2024 Deutscher Kleinkunstpreis (Förderpreis der Stadt Mainz)<br />2024 Mindener Stichling<br />2023 Salzburger Stier<br />2022 Österreichischer Kabarettpreis (Förderpreis)<br /><br />Pressestimmen:<br />“Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” -  ORF, Zeit im Bild <br />“Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt” - Der Standard<br />“Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen” - Die Presse<br />“Stoff, der problemlos für zwei Programme gereicht hätte” - Kurier<br /><br />Mit Pause]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189494&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189494-1784309400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Herbert Lippert &amp; Philharmonia Schrammeln (DIE WELT IST EIN NARRENHAUS)</title>
      <description><![CDATA[Wiener Lieder von Robert Stolz, Leo Ascher und Edmund Eysler<br /><br />Herbert Lippert, Gesang<br />Wiener Philharmonia Schrammeln<br />Johannes Tomböck, Violine<br />Dominik Hellsberg, Violine<br />Stefan Neubauer, Picksüßes Hölzl<br />Günter Haumer, Knöpferlharmonika<br />Heinz Homada, Kontragitarre<br /><br />Herbert Lippert, einer der vielseitigsten Sänger Österreichs, international erfolgreich sowohl auf der Opernbühne als auch im Oratorien- und Liedbereich, ist dem Operetten-Genre und besonders dem Wienerlied sehr verbunden. Es gelingt ihm immer wieder, die Fröhlichkeit und Walzerseligkeit, aber auch die Melancholie und Schwermütigkeit der Wiener Musik einzufangen. Er besitzt unglaubliches G’spür für diese Musik und begeistert das Publikum mit Nummern wie So lang’s in Wien noch Maderln gibt von Edmund Eysler, mit Ja, das ist der Frühling im Wienerwald oder Wiener Gemütlichkeit beide von Leo Ascher u.v.a.<br />An seiner Seite die kongenialen Philharmonia Schrammeln Wien, die Jahr für Jahr das Publikum im Theater im Park aufs Neue begeistern – sie steuern mit ihrem ganz speziellen Instrumentarium, dem picksüßen Hölzl und der Knöpferlharmonika, den einzigartigen und so typischen Schrammel-Sound bei.<br /><br />KÜNSTLER<br /><br />Herbert Lippert: Der Sänger<br />Herbert Lippert, geboren in Linz, begann seine musikalische Laufbahn als Solist bei den Wiener Sängerknaben. Im Laufe seiner Karriere entwickelte er sich zu einem der führenden Mozart-Tenöre der Welt und wurde durch seinen ausdrucksstarken Gesangsstil und seine warm timbrierte Stimme international bekannt.<br />Über 35 Jahre lang war er Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und interpretierte dort alle großen Tenorpartien des klassischen Repertoires. Darüber hinaus gastierte er an bedeutenden Opernhäusern wie der Mailänder Scala, dem Royal Opera House in London, dem Teatro Colón in Buenos Aires sowie bei den Salzburger Festspielen.<br />Seine umfangreiche Diskografie umfasst über 300 Aufnahmen, viele davon preisgekrönt – darunter auch ein Grammy Award.<br />Er arbeitete mit den renommiertesten Dirigenten unserer Zeit, darunter Sir Georg Solti, Wolfgang Sawallisch, Riccardo Muti, Franz Welser-Möst, Christian Thielemann und Nikolaus Harnoncourt. Besonders hervorzuheben ist seine jahrzehntelange enge Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern, mit denen ihn zahlreiche bedeutende Projekte verbinden.<br /><br />Herbert Lippert: Der Maler<br />Auch als bildender Künstler hat sich Herbert Lippert einen herausragenden Namen gemacht. Seine Malerei vereint post-figuralen Impressionismus mit einer harmonischen Verbindung von Abstraktion und Gegenständlichkeit. Seine Werke zeichnen sich durch eine unverwechselbare Bildsprache aus, in der Farben und Formen mit eindrucksvoller Energie und Tiefe wirken.<br />Seine Kunst wurde in bedeutenden Ausstellungen präsentiert – darunter an der Wiener Staatsoper – ebenso wie an außergewöhnlichen und innovativen Orten. Die Anerkennung seiner Arbeit wächst kontinuierlich, auch bei führenden Museen und Institutionen in Österreich.<br />Der Dialog zwischen Musik und Malerei steht im Zentrum seines künstlerischen Schaffens. Inspiriert von der Idee, Bilder hörbar und Musik sichtbar zu machen, entwickelte Lippert einen neuen Ansatz: Jede Komposition besteht aus zwei eigenständigen Bildern – einem abstrakten und einem post-figuralen Werk. Diese beiden Arbeiten treten in einen visuellen Dialog und eröffnen dem Betrachter verschiedene Dimensionen einer musikalischen Komposition im Bild.<br />Herbert Lippert gilt als einer der spannendsten Maler der Gegenwart und als eine der großen Doppelbegabungen des 20. Jahrhunderts – Prof. Dr. Klaus Albrecht Schröder, Albertina Wien.<br /><br />Philharmonia Schrammeln Wien<br />Sie sind vor mehr als einem halben Jahrhundert aus den Spilar-Schrammeln hervorgegangen. Alfons Egger begründete damals das Ensemble, spielte bis 1999 die Erste Geige und schuf eine große Zahl an Arrangements, die bis heute einen festen Bestandteil des Repertoires bilden. Zu diesem gehören neben den Märschen und den verschiedenen Polkas auch die sogenannten ,,Weana Tanz‘‘. Außerdem spielen die Philharmonia Schrammeln Wien auch gern Arrangements von ,,klassischen‘‘ Werken, z.B. Schubert, Wagner und R. Strauss.<br /> In den 80er und 90er Jahren hatte das Ensemble einen Zyklus im Wiener Konzerthaus, seit 1999 findet dieser im Brahmssaal des Wiener Musikvereins statt. Im Verlauf der Jahrzehnte entstanden etliche Tonträger, so beispielsweise die Gesamtaufnahme der ,,Kremser Alben‘‘ gemeinsam mit Heinz Zednik, Walter Berry und Angelika Kirchschlager, 2017 erschien die CD ,,Wiener Künstler‘‘. Zuletzt entstand 2021 die Doppel-CD ,,G’mischter Satz‘‘ mit Günther Groissböck, Karl-Michael Ebner und Christoph Wagner-Trenkwitz. Einen wichtigen Teil der Tätigkeit bildet auch die Zusammenarbeit mit in der Klassikwelt renommierten Sängern, eine besonders lange und fruchtbare verbindet die Philharmonia Schrammeln mit dem Tenor Herbert Lippert, dem besonders die Pflege der Wienerlieder aus den Operetten am Herzen liegt.<br /> Durch behutsame personelle Veränderungen im Laufe der Zeit hat sich das Ensemble immer wieder verjüngt, aber sich dennoch seine Spielweise und seine programmatische Ausrichtung erhalten. Die aktuelle Besetzung besteht seit 2019 unverändert und widmet sich mit Hingabe der Pflege des reichen Erbes der Wiener Volksmusik. Gerade die ganz einfachen, schlichten Tänze, die oft aus der volkstümlichen Überlieferung stammen, oder von (außerhalb Wiens) unbekannten Komponisten, liegen den Philharmonia Schrammeln Wien besonders am Herzen. Aber natürlich ebenso die Werke der Brüder Schrammel, von J. Lanner und der Strauß-Dynastie. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244075&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244075-1784377800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Berni Wagner (Monster)</title>
      <description><![CDATA[Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen, um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?  <br /><br />„Ein großartiger Abend.“ – Kurier<br />„Ein starkes Solo zum richtigen Zeitpunkt.“ – Der Standard<br />"Wirklich sehr lustig [...] ein Meister im Kabarett." – Die Presse<br />"Lustig, voller Wuchteln - und trotzdem tiefgründig und gesellschaftskritisch.“ – Kultur Knistern<br />„Was für ein Ereignis, dieser Berni Wagner!“ – Süddeutsche Zeitung<br />„... der Beste einer neuen, heimischen Kabarettgeneration!“ – Salzburger Nachrichten<br />„Das neue Maß der Dinge in Sachen Stand-Up Kabarett“ – Peter Blau<br /><br />Berni Wagner (Jg. 1991) wuchs in Oberösterreich auf und lebt seit 2010 in Wien. 2013 gewann er den Grazer Kleinkunstvogel und bespielt seither Kabarettbühnen quer durch den deutschen Sprachraum, neben Soloauftritten auch mit der „Langen Nacht des Kabaretts“ (2015/16), dem Kollektiv „Das Magische Auge“ (2021/22) und gemeinsam mit Sonja Pikart und Christoph Fritz in „GHÖST“ (2023/24).<br />Radiocomedy-Formate von und mit Berni Wagner wurden auf Ö3, FM4 und Ö1.Campus ausgestrahlt. ORF-Sehern ist er als Teil des Rateteams von "Was gibt es Neues?", aus „Pratersterne" und Gast des "Kabarettgipfel" aus der Wiener Stadthalle bekannt.<br />„Monster“ ist das bereits fünfte Soloprogramm von Berni Wagner.<br /><br />Auszeichnungen:<br />2013 Grazer Kleinkunstvogel für „Schwammerl“<br />2022 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis) für „Galápagos“<br />2024 Österreichischer Kabarettpreis (Programmpreis) für „GHÖST“ (gemeinsam mit Sonja Pikart und Christoph Fritz) ]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189546&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189546-1784395800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Michael Köhlmeier &amp; Toni Innauer (Philosophie unter Platanen)</title>
      <description><![CDATA[Michael Köhlmeier spricht mit Toni Innauer<br /><br />„Mister Skisprung“ – diesen Titel trägt Mag. Toni Innauer (geb. 1958 in Vorarlberg) zurecht. Seine Zeit als Sportler, Trainer und Sportdirektor beim Österreichischen Skiverband machte ihn zu einer internationalen Ikone: Überragende Erfolge – aber auch dramatische Rückschläge – haben ihn über die Jahre begleitet. In seiner 17-jährigen Amtszeit als Sportdirektor prägte Innauer den Nordischen Skisport wie kein anderer; seine Lebenserfahrung und sein Fachwissen gab er an den Nachwuchs weiter. Heute ist er erfolgreicher Unternehmer, erfolgreicher StartUp-Gründer mit „Saphenus medical technology“, Autor mehrerer Bücher, Kolumnist, seit Jahren TV-Experte für Skispringen im ZDF sowie gefragter Keynote-Speaker und Wirtschaftsreferent. In der Ära Innauer und unter seiner Führung beim Österreichischen Skiverband entwickelten sich nicht nur die 10 Jahre dominierenden „Superadler“ mit ihrem Trainer Alex Pointner, sondern auch die Gruppe der aktuell erfolgreichen österreichischen Skisprungtrainer im In- und Ausland – wie zB.: Andreas Widhölzl, Alexander Stöckl, Stefan Horngacher, Heinz Kuttin, Andi Felder oder Werner Schuster …<br /><br />Michael Köhlmeier, geboren 1949<br />- Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg an der Lahn<br />- Halbes Studium der Mathematik und Philosophie in Gießen<br />- Verheiratet mit der Schriftstellerin Monika Helfer<br />- Sohn Lorenz ist Maler<br />- Tochter Paula war Schriftstellerin, sie verunglückte 2003 im Alter von 21 Jahren<br />- Vorübergehend Gastgeber des Club 2 im ORF<br /><br />Auswahl aus seinen Werken: <br />- Abendland (Roman)<br />- Die Abenteuer des Joel Spazierer (Roman)<br />- Zwei Herren am Strand (Roman)<br />- Bruder und Schwester Lenobel (Roman)<br />- Die Märchen (Sammlung)<br />- Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle (Reden)<br />- Matou (Roman)<br />- Das Philosophenschiff (Roman)<br /> - Zusammen mit Konrad Paul Liessmann: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam? Mythologisch-philosophische Verführungen<br />- Zusammen mit Konrad Paul Liessmann: Der werfe den ersten Stein. Mythologisch-philosophische Verdammungen]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244076&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244076-1784451600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hans Theessink &amp; Ernst Molden (Outlaw Songs &amp; Gaunerlieder)</title>
      <description><![CDATA[Es gibt musikalische Konstellationen, die einfach doch etwas Besonderes erwarten lassen und im Grunde genommen schon im Vorhinein bestimmt sind, zu einem wirklich denkwürdigen Ereignis zu erwachsen. Um ein solches handelt es sich bei dem Aufeinandertreffen von Hans Theessink und Ernst Molden. Im Wechselspiel von Englisch und Wienerisch besingen Theessink und Molden die Höhen und Tiefen des Lebens, als gehörten Americana und Wienerlied selbstverständlich zusammen. In ihren jeweiligen Umfeldern längst den Starstatus genießend, sind beide hierzulande seit Jahren als große und bedeutende Persönlichkeiten anerkannt. Der eine als virtuoser und seit 50 Jahren durch die Welt reisender Bluesgitarrist, der andere als einer der Stadt Wien auf unvergleichliche Art seine Stimme verleihender, poetischer Liedermacher. Wofür sie von ihren Fans über alle Maße geschätzt und geliebt werden, ist vor allem ihre Authentizität, die in jedem Ton ihrer Musik spürbar ist.<br /><br />Wir können uns auf eine akustische und stimmungsvolle Klangreise freuen, die von den Tiefen des Mississippi-Deltas bis in die Höhen des Wienerwalds führt, ein intimes, romantisches und berührendes, ein von zwei echten Künstlern erschaffenes und unter die Haut gehendes Musikereignis mit Tiefgang.<br /><br />Hans Theessink, Gesang, Gitarre, Mandoline, Banjo<br />Ernst Molden, Gesang, Gitarre]]></description>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189500&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189500-1784655000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gery Seidl (Eine Runde Seidl)</title>
      <description><![CDATA[So schnell vergehen 15 Jahre!<br /><br />Zeit zum Ausruhen? Mitnichten!<br /><br />Gery Seidl holt aus mit großem Schwung und schickt seine liebsten, besten und lustigsten Geschichten noch einmal ins Rennen.<br />Ein wahrhaft edles Potpourri, „Eine Runde Seidl“ vom Feinsten<br />]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189504&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189504-1784741400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ringlstetter &amp; Zinner (Irgendwas mit Küche)</title>
      <description><![CDATA[Elvis Presley unterschrieb seinen ersten Plattenvertrag am Küchentisch, Apple wurde in der Küche gegründet und jede anständige Party endet früher oder später in der Küche. Und, das kommt erschwerend hinzu, Hannes Ringlstetter und Stephan Zinner essen, trinken und kochen gerne. Deshalb dreht sich ihr viertes gemeinsames Bühnenprogramm fast zwangsläufig um Begegnungen am Herd, kulinarische Katastrophen und die großen Gespräche, die oft in der Küche stattfinden. Mal bissig, mal nachdenklich, aber immer mit einem Augenzwinkern, nehmen sie die Zuschauer mit auf eine Reise durch die Welt der Alltagsküche – wo improvisiert, gelacht und philosophiert wird. Sie spielen neue Songs, lesen aus ihren aktuellen Büchern „Prachtexemplar“ (Zinner) und „Ein Steinpilz für die Ewigkeit“ (Ringlstetter) sowie anderen Texten.<br />Aber vor allem: Es bleibt dabei noch viel Platz für Spontanes und  Unvorhergesehenes. Ein Programm, das Appetit auf mehr macht und zeigt, dass das Leben nicht selten zwischen Kühlschrank und Herd entschieden wird.<br />Für ihre Auftritte und die lockere Art werden Hannes und Stephan 2019 mit dem Bayerischen Kabarettpreis in der Kategorie Musik ausgezeichnet.<br />Ein Projekt mit Zukunft und genauso wird‘s auch weitergehen. Hannes Ringlstetter, geboren 1970 in München ist ein deutscher Kabarettist, Schauspieler, Musiker, Moderator und Autor, der in Niederbayern aufwuchs. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte begann er seine Karriere zunächst in der Musik mit der Gruppe Schinderhannes. Bekannt wurde er durch seine Auftritte als Schauspieler, etwa in der Serie Hubert ohne Staller, und als Moderator seiner Late-Night-Show im Bayerischen Rundfunk. Er tourt mit seiner Band durch den deutschsprachigen Raum und tritt auch mit Soloprogrammen auf.<br />Stephan Zinner, geboren 1974, ist Schauspieler, Autor, Musiker und Kabarettist. Er spielte auf den Bühnen des Landestheaters Salzburg und der Kammerspiele in München sowie unvergessliche fünfzehn Jahre lang im Singspiel auf dem Nockherberg als Markus Söder. Ab 2026 übernimmt er die Fastenrede auf dem Nockherberg.<br />Seit 2016 gehört Stephan Zinner zum Cast der bundesweit erfolgreichen Eberhofer-Krimi-Reihe nach den Romanen von Rita Falk, darüber hinaus ist er im Münchner »Polizeiruf 110« sowie in der Hauptrolle im BR- Sechsteiler »Himmel Herrgott Sakrament« zu sehen.<br />Aktuell ist Stephan Zinner mit seiner Lesung „Prachtexemplar“, seinem Programm „Der Teufel, das Mädchen, der Blues und ich“ und mit dem Kollegen Stefan Leohardsberger mit „Kaffee & Bier“ unterwegs.]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244077&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244077-1784827800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Spengler &amp; die foischn Wiener*innen (15 Jahre foisch - Jubiläumsshow mit Gästen &amp; Geigen)</title>
      <description><![CDATA[Nur diesen Sommerabend im Theater im Park in der Großbesetzung mit Gästen & Geigen!<br />Die zauberhaften Lieder von Martin Spengler, dem laut FALTER „ beseeltesten unter den Wiener Dialekt-Songwritern der jüngeren Generation“ tanzen seit 15 Jahren mit traumwandlerischer Leichtigkeit und todesmutiger Lustigkeit. Musik der Welt im Sound Wiens, Wiener Weltmusik, die zwischen Blues, Jazz, Pop, Walzer und Bossa Nova keine Grenzen mehr aufbaut und doch im Sound der Stadt fließt, mit einem großen Juhu das Leben und die Liebe feiernd, zuweilen komödiantisch und immer von einer ungeheuren Brillanz der Sprache, einer Feinheit im Detail durchdrungen:<br />Über fünf Alben und unzählige, wunderschöne Lieder von „Die Liebe, da Dod und de aundan gfrasta“ bis „Ois vü leichta“ spannt sich der Bogen des 15 Jahre Jubiläumsprogramms von Martin Spengler & den foischn Wiener*innen.<br />Als gratulierend – singende Gäste dabei die groß- und einzigartigen STROTTERN, Klemens Lendl und David Müller und der „Godfather des neuen Wienerliedes“ ROLAND NEUWIRTH!<br /><br />Martin Spengler: Stimme, Gitarre, Kontragitarre<br />Bibiane Zimba: Stimme, Percussion, Piano<br />Manuel Brunner: Kontrabass<br />Roland Guggenbichler: Akkordeon, Piano<br />Margit Gruber: Geige<br />Milena Schmidt: Geige]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244078&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244078-1784914200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Norbert Schneider (Werkschau)</title>
      <description><![CDATA[Mit seinem neuen Programm „Werkschau“ präsentiert Norbert Schneider Vorboten zum neuen Album und eine feine Auswahl aus seinem bisherigen Repertoire.<br />Mit Liedern wie „Feia am Dachl“ greift Norbert aktuelle Entwicklungen auf. „Weit soist nau fliegen“ steht in der typischen Schneider-Liedermacher-Tradition. Wie immer erwartet den Zuschauer ein Abend voller Emotionen – von herzlichen Lachern bis zur Rührung spannt sich der Spagat der Gefühle, die durch Norberts Texte geweckt werden. Sein außergewöhnliches Gitarrenspiel und das hohe musikalische Niveau, auf dem seine Band mit ihm im Austausch steht, verblüffen immer wieder.<br />Der dreifache Amadeus Music Award Gewinner ist ein Meister darin komplexe Themen wie Glaube, Vergänglichkeit und Liebe in Musik zu verpacken und mit viel Wiener Charme zu servieren.<br /><br />Live-Besetzung:<br />Norbert Schneider - Gitarre, Gesang<br />Georg Buxhofer - Kontrabass, E-Bass<br />Walter Sitz - Schlagzeug<br />Max Tschida - Piano, Hammond C-3, Wurlitzer<br />Georg Schrattenholzer - Posaune<br />Alex Horstmann oder Manuela Diem - Gesang<br />Tini Kainrath oder Lena Kuchling - Gesang]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189509&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189509-1785002400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Edition Zukunft“ Live Podcast (Die autofreie Stadt)</title>
      <description><![CDATA[Edition Zukunft: Die autofreie Stadt <br />Host: Philip Pramer <br /><br />Kopenhagen und Paris machen es vor – Straßen ohne Autos, mehr Raum für Menschen. Könnte Wien nachziehen? Welche Visionen und Widerstände gibt es? Im STANDARD-Podcast "Edition Zukunft" diskutieren wir live, ob die „autofreie Stadt“ in Österreich möglich ist.]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244079&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244079-1785056400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Single Bells (Wenn das der Papale noch seh´n könnt...)</title>
      <description><![CDATA[Der Kult-Weihnachtsfilm Single Bells kommt auf die Bühne!<br />Eine Produktion der JTH Jubel Trubel Heiterkeit GmbH (Julia Sobieszek & Thomas Tröbinger)<br /><br />Am Tag vor dem Weihnachtsurlaub auf Mauritius beschließt Kati: “Ich will heiraten… und: Ich möchte ein Kind!“ Ihr Freund spielt nicht mit, sie ist genervt, denn „das kann ja kein Problem sein.” Doch er bleibt dabei. Mauritius fällt ins Wasser und Kati fährt kurzerhand zu ihrer Schwester Luiserl, um mit ihr und ihrer Familie Weihnachten am Land zu verbringen. Doch von der ersehnten Besinnlichkeit keine Spur…<br />“Ja wo is er denn?” - Omama findet den Majoran nicht, “macht Weihnachten” aber dennoch im Alleingang. “Wenn das der Papale noch seh’n könnt…” träumt sie und versichert: “Ich beschwer’ mi jo ned, ich hab‘ mi no nie beschwert!” Luiserl flüchtet sich vor Omamas “großer, fetter Gans” in den Alkohol und Lilibet genehmigt sich “zwei klitzekleine Eierlikör”. Hansi, der “Mann im Haus” fragt noch einmal: “Schmückst du jetzt den depperten Bam oder ned?”. Hin und her gerissen zwischen Ehefrau, Mama und Schwiegermutter, beschließt er letztendlich: “Eine Erniedrigung folgt der nächsten.” Sissy gesteht panisch: „Lilibet, der Ratz ist weg!“, und Gregor fordert: „Auch Karpfen haben ein Recht auf Leben!“ Am Ende brennt der Christbaum und in der Krippe sitzt die Ratte. Der normale Familien-Weihnachtswahnsinn, oder? Es wird gesungen: „Mach keine Faxen, jetzt kommt das Christkind!“<br /><br />Mit Verena Scheitz, Kristina Sprenger, Inge Maux, Julia Jelinek, Gaby Bischof und Gregor Seberg<br />Regie: Matthias Bauer<br />Buch: Matthias Bauer nach dem Drehbuch von Ulli Schwarzenberger]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244080&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244080-1785173400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Lydia Prenner-Kasper (Haltbar-MILF)</title>
      <description><![CDATA[Natürlich steht Lydia Prenner-Kasper über den Dingen. Sie wird selbstverständlich in Würde reifen, jede frische Falte lachend willkommen heißen und jedes hinzuaddierte Lebensjahr innig umarmen. Denn das eigene Verfallsdatum ist erst der Beginn der Verwesung. Davor wird gelebt, gelacht, geliebt und genossen. Sie lässt sich jedoch nicht von ihrer dahergelaufenen Ganzkörperbaustelle diktieren, wann der Spaß aufhört. Nein, rattenscharf zu sein ist eine Entscheidung. Und die muss man knallhart treffen. Das MILFglas ist schließlich immer halb voll.<br /><br />Also dann, liebe MILFmädchen und MILFbuben, gemma´s an undexen wir gemeinsam ein erfrischendes Glas Haltbar-MILF.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189526&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189526-1785432600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Blond (Another Night At The Park)</title>
      <description><![CDATA[Wiener Blond - das Duo bestehend aus Verena Doublier und Sebastian Radon hat sich seit 2012 mit ihrem Schaffen einen fixen Platz in der österreichischen Musik- und Konzertszene erobert. Dabei sprengen sie regelmäßig die Grenzen zwischen Popmusik und Kleinkunst, schlagen Genre-Brücken zwischen Wienerlied, Hip Hop und Liedermacher-Pop. Im Jahr 2023 erschien der bereits 5. Longplayer der Band. Doch wer Wiener Blond in all ihren musikalischen Facetten erleben möchte, der sollte die beiden unbedingt live auf der Bühne performen sehen!<br />Nach ihrer fulminanten Theater im Park-Premiere im Sommer 2025, geben sich die beiden erneut ein Stelldichein unter Platanen und zelebrieren gemeinsam mit dem Original Wiener Salonensemble und dem Multiinstrumentalisten Marc Bruckner die Musik, den Esprit und die bittersüße Patina der Großstadt.<br />Was vor 14 Jahren als A Cappella-Beatbox-Duo begann, ist mit der Zeit in unterschiedlichsten Besetzungen, wie vier-köpfiger Liveband oder in Begleitung eines Streicherensembles, zu einem Fixstern der österreichischen Musikszene gewachsen.<br />Ihre Kooperation mit dem Original Wiener Salonensemble wurde 2024 bereits zum zweiten Mal für einen Amadeus Music Award nominiert. Den roten Faden ihrer Liveperformances und Studioarbeiten stellen jedoch immer ihre Eigenkompositionen und Texte mit Wiener Zungenschlag, sowie ihre unverkennbare Zweistimmigkeit dar. In ihren Songs beleuchten sie scharfsinnig und kunstfertig alle Aspekte des Alltagslebens in der Großstadt, zeigen dabei Humor und Nachdenklichkeit — und werden manchmal fast ein bisserl nostalgisch. Wiener Blond singen nach eigener Angabe zwar keine Liebeslieder — doch machen sie jede Krise tanzbar!]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189525&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189525-1785519000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Venus &amp; Jupiter (Eine göttlich römische Komödie von Michael Niavarani)</title>
      <description><![CDATA[Ein himmlischer Schabernack um Liebe, Betrug, Verwandlung und Eifersucht mit aller göttlichen Schwäche und menschlichen Ohnmacht.<br /><br />Wenn Göttervater Jupiter mit seiner Göttertante Venus nach Vindobona reist, um sich mit seinem Göttersohn Apollo wieder zu versöhnen, dann dauert es nicht lange, bis es in dieser verträumten Provinzstadt an der Donau zu gehörigen Liebesverwirrungen kommt. Wie kann es sein, dass Alkmene mit ihrem Ehemann Amphitryon geschlafen hat, während der noch in Germanien war? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem Sklaven Gaius Tiberius, der sich plötzlich selbst begegnet? Da treiben die Götter ihr Unwesen und bringen menschliche Gefühle aus dem Lot. Muss Venus, die Göttin der Schönheit, sich ausgerechnet in einen Mann verwandeln, um die Sklavin Octavia zu verführen? Wer soll da noch wissen, wer, wann, wo, mit wem...? Und wenn dann auch noch Göttermutter Juno einer jungen Dame namens Leda erklären muss, dass ihr geliebter Schwan ein Ehebrecher ist, heißt es kühlen Kopf bewahren. –  Ach ja, da ist dann auch noch Cousin Hades, der Tod persönlich, der sich auf einen gewagten Handel einlässt. Venus, Jupiter, Juno, Hades und Apollo, eine Familie, die mit ihren ganz alltäglichen zwischengöttlichen Problemen Verwirrung und Verzweiflung in das Haus des Präfekten Amphitryon bringt. Beten Sie zu den Göttern, dass sie Ihnen nie über den Weg laufen, denn sie sind auch nur Menschen!<br /><br />Regie: Michael Niavarani & Helena Steele <br /><br />AUF DER BÜHNE:<br />Hemma Clementi, Katharina Dorian, Jenny Frankl, Maddalena Hirschal, Lisa-Lena Tritscher, Stefan Altenhofer, Otto Jaus, Matthias Mamedof, Nikola Unterberger, Soffi Povo, Markus-Peter Gössler, Michael Niavarani<br /><br />DIE HINTER DER BÜHNE:<br />BUCH Michael Niavarani<br />REGIE Michael Niavarani & Helena Steele<br />BÜHNENBILD & REQUISITE Natascha Maraval<br />KOSTÜME Inge Stolterfoht<br />MASKE Angela Schneider<br />MUSIK Johannes Glück<br />DRAMATURGIE Helen Zellweger<br />REGIEASSISTENZ Hannah Niavarani<br />KOSTÜMASSISTENZ Rosa Dreher<br />ABENDMASKE Katrin Bohaty, Victoria Kirchner, Anna Maurer, Barbara Rössler, Paulina Wegl<br />ANKLEIDERINNEN Rosa Dreher, Annika Fuchs, Sophie Gruber, Julia Sailer, Alea Siegele<br />BÜHNENMALEREI Arno Hagspiel<br />PUPPENBAU Soffi Povo<br />SOUNDDESIGN Christoph Tiefenthaler<br />LICHTDESIGN Alexander Keil, Andreas Raunig<br />BÜHNENTECHNIK Andreas Stöcklegger & VEC Team<br /><br />PRODUKTIONSLEITUNG Andrea Kern<br />AUFFÜHRUNGSRECHTE Schultz & Schirm Bühnenverlag<br />GESCHÄFTSFÜHRUNG THEATER IM PARK Benedict Steininger & Bojan Djukic - Schaner<br /><br />PRODUKTIONSLEITUNG Andrea Kern, Helena Steele<br />AUFFÜHRUNGSRECHTE Schultz & Schirm Bühnenverlag<br />GESCHÄFTSFÜHRUNG THEATER IM PARK Benedict Steininger & Bojan Djukic - Schaner<br /><br />PRODUZENTEN Georg Hoanzl & Michael Niavarani]]></description>
      <pubDate>Sat, 1 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=148381&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg148381-1785605400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Dr. Bohl (SOLO)</title>
      <description><![CDATA[Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so.<br />SOLO.<br /><br />Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt.<br />Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?<br /><br />Mit Pause.]]></description>
      <pubDate>Thu, 6 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244081&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244081-1786037400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Omar Sarsam (STIMMT)</title>
      <description><![CDATA[Hochverehrtes Publikum!<br /><br />Kennen Sie das Gefühl, dass Sie es völlig richtig machen wollen, tief drin aber wissen, es sicher komplett falsch zu machen?<br />Dann stimmen Sie mit ein: Sie sind in guter Gesellschaft. Denn irgendwas stimmt immer. Und wenn nicht irgendwas, dann zumindest irgendwer. Während alle anderen auf Fehlersuche sind, begibt sich Omar Sarsam einen musikalischen Kabarettabend lang mit Ihnen auf die Suche nach dem, was stimmt.<br /><br />Und wenn Sie sich davor auch noch die Packungsbeilage durchlesen, werden Sie zustimmen: „Ich glaube, da stimmt was.“<br /><br />PACKUNGSBEILAGE – STIMMT<br /><br />Anwendungsgebiete: Zur geselligen Abendgestaltung oder bei Verstimmung. Wirkmechanismus: Unverbesserlicher Optimismus. Dosierung: Einmalig vor dem Schlafengehen abends, in entspannter Atmosphäre.<br />Die folgenden Informationen sind ausschließlich für Ärzt:Innen bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:<br />Voll geile Stimmung Oida.<br />Nette Leute und so.<br />Ich schwör Bre, ohne Hexenkreuz, das stimmt. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 8 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189520&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189520-1786210200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Musicalstars im Park (Nienke Latten, Lisanne Veeneman, Riccardo Greco &amp; Mark Seibert)</title>
      <description><![CDATA[Das „Best of Musical“ Open Air Konzert im Sommer 2026. <br /><br />Nienke Latten - bekannt aus ALADDIN, REBECCA, MARIA THERESIA<br />Lisanne Veeneman - bekannt aus LES MISERABLES, PHANTOM DER OPER<br />Riccardo Greco - bekannt aus ELISABETH, MOULIN ROUGE, &JULIA<br />Mark Seibert - bekannt aus REBECCA, ELISABETH, TAHZ DER VAMPIRE<br /><br />Erleben Sie die schönsten und beliebtesten Musicalmelodien an einem Sommerabend im wunderschönen Rahmen des Theaters im Park. Zusammen mit ihrer fantastischen Live Band bringen diese vier hochkarätigen Musicalstars den Broadway mit Stücken wie LES MISERABLES, MOULIN ROUGE, ALADDIN, PHANTOM DER OPER u.v.m. ganz nah. Natürlich werden aber auch Melodien aus den Wiener Musicalerfolge wie MOZART, ELISABETH, REBECCA, MARIA THERESIA & Co auf der Songliste stehen. <br />Ein Abend der ganz besonderen Art, den Musicalbegeisterte auf keinen Fall verpassen sollten. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 9 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189530&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189530-1786296600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Philharmonix &amp; Birgit Minichmayr (PETER UND DER WOLF)</title>
      <description><![CDATA[Unterhaltung auf dem denkbar höchsten Niveau!<br />Das kommt einem in den Sinn, wenn man Philharmonix am besten beschreiben möchte.<br /><br />PHILHARMONIX - The Vienna Berlin Music Club – so nennt sich die mittlerweile zur Kultband gewordene Gruppe aus Mitgliedern der Berliner und Wiener Philharmoniker. Sie spielen alles, worauf sie schon immer Lust hatten: brillante Arrangements, unvergleichliche Virtuosität und vor allem ungebremste Lust am gemeinsamen Musizieren, die in Sekundenschnelle auf den Zuhörer überspringt.<br />Zu hören ist Musik bestehend aus 30 % Klassik, 20 % Jazz, je 15 % Folk, Pop und Latin sowie 5 % aus anderen Genres. Nicht alles ist also klassische Musik. Aber alles hat musikalische Klasse.<br /><br />Die sieben Musiker bringen nun gemeinsam mit Burgtheater-Star BIRGIT MINICHMAYR eine brillante Neufassung auf die Bühne: Sergei Prokofiew’s Musikmärchen PETER UND DER WOLF. Eines der weltweit meistgespielten Stücke und absoluter Klassiker der Musikliteratur sowie Paradestück der sogenannten Programm-Musik.<br />Man darf gespannt sein, wie Philharmonix in diesem neuen Arrangement wiederum noch nie gehörte, originelle Seiten herausarbeitet und zusammenfügt, was normalerweise nicht zusammengehört: Man darf gespannt sein! Nur eines ist sicher: Kurzweiliger, unterhaltsamer und cleverer kann Klassik nicht sein.<br /><br />Die Musik von Philharmonix ist geprägt von der Klangästhetik und Tradition der Spitzenorchester, für die sie sonst tätig sind: Thilo Fechner (Viola), Daniel Ottensamer (Klarinette) und Ödön Rácz (Kontrabass) spielen bei den Wiener Philharmonikern, Stephan Koncz (Violoncello) und Noah Bendix-Balgley (Violine) bei den Berliner Philharmonikern. Dazu kommen die hervorragenden Solisten Christoph Traxler (Klavier) und Sebastian Gürtler (Violine).<br />Das Ensemble veröffentlichte mittlerweile 4 Alben - „Klassik ohne Grenzen“ – selten hat eine Kategorie-Bezeichnung besser gepasst als im Fall der Philharmonix, die darin für ihre erste CD mit dem OPUS KLASSIK 2018 ausgezeichnet wurden. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=148451&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg148451-1786384800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Martina Schwarzmann</title>
      <description><![CDATA[Martina Schwarzmann macht was Sie will<br /><br />„Martina Schwarzmann macht was Sie will“ so heißt ihr neues Programm und jetzt zieht sie´s durch! Was Sie an dem Abend machen wird, überlegt sie sich noch. Woher will man auch wissen, was man in einem halben Jahr möchte oder am nächsten Tag…<br />Vielleicht spielt sie was Neues, vielleicht aber auch ein paar Klassiker, die so alt sind, dass sich keiner mehr dran erinnern kann… Ist das wahr? Wer weiß? Gut und zeitlos sind nur zwei „Wiewörter“, die man in einem Aufsatz über sie benutzen könnte. Manchmal wenn Martina Schwarzmann unleidig wird, dann schicken die Kinder sie raus<br />zum Spielen. Das macht sie dann, sie spielt für Euch!<br />Aus Liebe mit Leidenschaft, um die Freude, den Frieden und den Eierkuchen in Euer Leben zu bringen. Sie spielt für alle und es geht um Alles!]]></description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189519&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189519-1786555800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der Nino aus Wien &amp; Gäste (Allein und im Duett)</title>
      <description><![CDATA[Der Nino aus Wien, vom Falter der "Bob Dylan vom Praterstern" genannt, spielt seit bald 17 Jahren mit seiner unveränderten Band, ein sehr seltenes Phänomen in diesem Lande. In die wunderschöne Arena des Theaters im Park begibt es sich aber alleine - und bereitet einen ganz besonderen Abend vor. In der Setliste ist fast alles möglich, vom Nuller-Jahre-Klassiker "Es geht immer ums Vollenden" bis zu ganz neuen oder gänzlich unbekannten Songs. Und er wird sich spezielle Freunde für Duette dazuholen.<br /> <br />Der Nino Aus Wien, Österreichischer Liedermacher und Literat, prägt die deutschsprachige Musikszene mit seinem ureigenen Sound und seinem „Hirschstettner Soul“. Er spielt quer verteilt im deutschsprachigen Raum, von der Arena Wien bis hin zur Hamburger Elbphilharmonie. Er wurde bereits mehr als sieben mal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert und 2016 in der Kategorie „Alternative Pop / Rock“ ausgezeichnet.<br /> <br />Nino erreichte zahlreiche Chartplatzierungen, mehrere Nummer Eins-Hits in den FM4-Charts, schreibt auch Musik fürs Theater und co-kuratierte 2018 das Wiener Popfest. Als „der beste junge Liedermacher des Landes” und der “Bob Dylan vom Praterstern” wurde er durch den Falter betitelt. Nino und seine Musik sind so ein Teil Wiener Identität geworden, von der Presse wurde er 2025 sogar in der Kategorie "Kulturerbe" nominiert.]]></description>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244082&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244082-1786728600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Stefanie Reinsperger (Ganz schön wütend)</title>
      <description><![CDATA[Die gefeierte Schauspielerin Stefanie Reinsperger mag schwierige Themen und forscht in ihren eigenen Abgründen nach Gefühlen - ihr Lieblingsgefühl ist die Wut. Die Wut gehört endlich rehabilitiert und an die Öffentlichkeit. „Es reicht mit Diskriminierung und Übergriffen auf mich und meinen Körper, der angeblich nicht schön genug ist!“ Das Buch ist wie die Reinsperger: körperlich kraftvoll, mutig und kompromisslos, es ist ein turbulentes Spiel aus Szenen, kurzen persönlichen Texten, ein Spiel von Tempo und Rhythmus. Und am Ende haben wir uns nicht nur mit der Wut versöhnt, sondern haben Stefanie Reinsperger, ihre Haltung und ihre Arbeit gesehen, wie wir sie vorher ganz sicher noch nicht gekannt haben.<br /><br />Stefanie Reinsperger ist eine vielfach ausgezeichnete Schauspielerin, die auf den großen Theaterbühnen ebenso zu Hause ist, wie in Kino und Fernsehen. Seit 2014 spielt sie am Wiener Burgtheater u.a. in Elfriede Jelineks „Die Schutzbefohlenen“ und die Buhlschaft in Hugo von Hofmannsthals “Jedermann”. Am Berliner Ensemble verkörpert sie aktuell die Maulerin in „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“. Von 2021 bis 2026 war sie als Ermittlerin Rosa Herzog im Dortmunder Tatort neben Jörg Hartmann zu sehen. Dafür gewann sie 2022 die Romy als beliebteste Schauspielerin in einer Serie/Reihe. Es folgten die Rolle der Theresa in Ed Herzogs “Guglhupfgeschwader” und die der Wolke in Chris Kraus’ “15 Jahre”. 2022 erschien mit “Ganz schön wütend” ihr erstes Buch. Der Kinofilm „Vier Minus Drei“ von Adrian Goiginger, in dem Stefanie Reinsperger an der Seite von Valerie Pachner spielt, feierte gerade erst Premiere auf der Berlinale 2026.]]></description>
      <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244083&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244083-1786815000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Michael Köhlmeier &amp; Heide Schmidt (Philosophie unter Platanen)</title>
      <description><![CDATA[Heide Schmidt, geb. 1948 im bayerischen Kempten, studierte Jus, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Sie war FPÖ-Generalsekretärin, Abgeordnete und Dritte Nationalratspräsidentin. Nach dem Bruch mit der FPÖ Gründerin des Liberalen Forums. Nach mehreren erfolgreichen Wahlen Scheitern bei der Nationalratswahl 1999. Seitdem engagiert sie sich auf zivilgesellschaftlicher Ebene.<br /><br />Michael Köhlmeier, geboren 1949<br />- Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg an der Lahn<br />- halbes Studium der Mathematik und Philosophie in Gießen<br />- verheiratet mit der Schriftstellerin Monika Helfer<br />- Sohn Lorenz ist Maler<br />- Tochter Paula war Schriftstellerin, sie verunglückte 2003 im Alter von 21 Jahren<br />- Vorübergehend Gastgeber des Club 2 im ORF<br /><br />Auswahl aus seinen Werken: <br />- Abendland (Roman)<br />- Die Abenteuer des Joel Spazierer (Roman)<br />- Zwei Herren am Strand (Roman)<br />- Bruder und Schwester Lenobel (Roman)<br />- Die Märchen (Sammlung)<br />- Erwarten Sie nicht, dass ich mich dumm stelle (Reden)<br />- Matou (Roman)<br />- Das Philosophenschiff (Roman)<br />- Zusammen mit Konrad Paul Liessmann: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist, Adam? Mythologisch-philosophische Verführungen<br />- Zusammen mit Konrad Paul Liessmann: Der werfe den ersten Stein. Mythologisch-philosophische Verdammungen]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244084&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244084-1786870800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Max Müller (Operette nach Maß - eine Liebeserklärung! )</title>
      <description><![CDATA[An Lustige Witwen und Csárdásfürsten, an Fledermäuse und Schlösser, die im Monde liegen...Max Müller entführt sein Publikum in die Welt der Operette mitStationen bei Maxim, in der Puszta, auf einem Wiener Maskenball, bei Frau Luna auf dem Mond und möglicherweise auch am Wolfgangsee, in Berlin und Paris.„Operette nach Maß – eine Liebeserklärung!“ heißt das Programm und ist wörtlich zu nehmen. Für den Liebhaber der Operette Max Müller versteht es sich von selbst, dass die sogenannte „leichte Muse“ ernst zu nehmen sei. Mit entsprechendem Ernst geht er freilich auch ans Werk – aber nicht ohne Freud, Heiter-und Leichtigkeit.<br /><br />ADAMAS QUARTETT:<br />Roland Herret, Violine<br />Maria Wahlmüller, Violine<br />Anna Dekan, Viola<br />Barbara Riccabona, Violoncello<br /><br />& Volker Nemmer, Klavier]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189498&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189498-1786901400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Philipp Hochmair (Hochmair, wo bist du?)</title>
      <description><![CDATA[Eine Performance zur Biografie<br /><br />Eine Free-Jazz-Performance von einem anderen Planeten<br />Nach zwei erfolgreichen Jedermann-Saisonen am Salzburger Domplatz la&#776;sst es Philipp Hochmair jetzt ordentlich krachen. Der Bu&#776;hnenterrorist und Kunstsoldat wirft gemeinsam mit kompromisslosen Vollblutmusikern einen ebenso gewagten wie radikalen Blick zuru&#776;ck auf sein Leben.<br /><br />Inspiriert von seiner neuen Biografie Hochmair wo bist du bietet er in seiner Performance perso&#776;nliche Einblicke in sein Leben, genauso wie fantasievolle Assoziationen zu den jeweiligen Spielorten. Reale Begebenheiten vermischen sich mit Erfundenem, Dichtung mit Wahrheit, Imagination mit Erlebtem. Was entsteht, ist eine Selbstzerlegung, ein Seelenstrip, der unerwartete Momente auf das Leben und Wirken des Ku&#776;nstlers zula&#776;sst.<br /><br />So wird bei einem Auftritt in Haag, Obero&#776;sterreich, am Ort seiner Kindheit, der Hut des Großvaters zum Voodoo-Gadget. Am Thalia Theater Hamburg ru&#776;ckt das Kostu&#776;m des gestiefelten Katers – einer seiner fru&#776;hen Rollen – ins Zentrum. Und Albin Skodas Unterhose wird zur sta&#776;ndigen Begleiterin und vermutlich einzigen großen Liebe des mehrfach ausgezeichneten Schauspielers und Entertainers. Nicht nur fu&#776;r das Publikum ist jede Vorstellung eine neue Erfahrung, sondern vor allem auch fu&#776;r Hochmair selbst als Protagonisten.<br /><br />‚Gelebten Free Jazz‘ nennt er sein aktuelles ku&#776;nstlerisches Schaffen: permanent in Bewegung, sta&#776;ndig im Wandel. Hochmair reloaded sich unaufho&#776;rlich selbst – Stillstand ist keine Option. 2026 wird Philipp Hochmair in seiner dritten Spielsaison erneut Leib und Seele dem Jedermann in Salzburg schenken. Doch auch abseits des Domplatzes geht es ungebremst weiter: Er fu&#776;r neue Folgen der Serien Blind ermittelt<br />und Der Geier vor der Kamera, tourt kompromisslos mit seinen Soloprogrammen und erfindet die Welt – ta&#776;glich – neu. Willkommen auf dem Planet Hochmair.<br /><br />Ein außergewöhnlicher Abend mit einem Ausnahmekünstler: Der Jedermann der Herzen, Philipp Hochmair stellt seine erstaunliche Biografie vor, die so ist, wie er selber: Unkonventionell, unbändig und risikobereit, nahbar und unbegreiflich zugleich. Eine Lesung, ein Event jenseits üblicher Parameter, in der Philipp Hochmair sich zeigt, wie man ihn selten erlebt.<br /><br />Anlässlich seiner gerade erschienenen Biografie u&#776;berschlagen sich die Medien vom Stern bis Spiegel, von der Su&#776;ddeutschen Zeitung bis zur Neuen Zu&#776;richer Zeitung. Die Buchvorstellung mit vierköpfiger Band wird garantiert keine Lesung, sondern ein Parforceritt durch sein Leben, und das heißt vor allem: durch die Literatur von Kafka bis Goethe, von Kleist bis zu den Gebru&#776;dern Grimm und dem Jedermann, den er bei den Salzburger Festspielen vor u&#776;ber 2.500 Zuschauern pro Abend spielt … eine Geschichte, die am Thalia Theater begann. Joachim Lux hat ihn im Sommer 2025 auf dem Salzburger Domplatz erwischt, und er hat sofort zugesagt. Hamburg und das Thalia-Theater: sein Traum – Literatur seine Leidenschaft. <br /><br />Bu&#776;hne frei fu&#776;r den Literatur-Punk! <br /><br />Aber es muss gar nicht immer die ganz große Bu&#776;hne sein. 2012 hat er dem ehemaligen deutschen Kanzler Helmut Schmidt ein Geschenk gemacht und sein Wohnzimmer in eine Bu&#776;hne fu&#776;r 20 Zuschauer verwandelt. Aber das ist eine andere Geschichte, vielleicht erzählt Philipp Hochmair sie auf der Bu&#776;hne. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244085&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244085-1787074200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Thomas Mraz (MRAZ F1RST!)</title>
      <description><![CDATA[„Jetzt geht’s mal um die Menschen, die mir am nächsten stehen: Ich! Ich! Ich!“<br />So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten- Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.<br />Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST! Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster.<br />Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? <br />Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244086&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244086-1787247000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Benedikt Mitmannsgruber (1996)</title>
      <description><![CDATA[Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden.<br /><br />Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren.<br /><br />Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet.<br />Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.<br />Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt.<br /><br />Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt.<br /><br />Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm „1996“ ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet, die ihn trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit kaum Perspektiven zu dem Benedikt Mitmannsgruber geformt haben, der er heute ist!]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189528&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189528-1787333400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mogli - Das Dschungelbuch (Das teatro-Musical)</title>
      <description><![CDATA[Familienmusical ab 5 Jahren<br /><br />Das neu komponierte, beliebte teatro-Abenteuermusical nach Rudyard Kiplings weltberühmter Geschichte kommt 2026 erstmals nach Wien.<br />Mogli, von Wölfen aufgezogen, stellt sich seiner größten Herausforderung: Tiger Shir Khan kehrt zurück, die Menschen bedrohen den Dschungel – und dann entführt auch noch die wilde Affenbande den tapferen Jungen. Zum Glück stehen ihm seine Freunde Balu und Baghira zur Seite.<br /><br />Mit neuer, sofort ins Ohr gehender Musik von David Schieber & Lena Wiesinger und einem Textbuch von Norbert Holoubek setzt teatro ein starkes Zeichen für den Schutz der Natur – verpackt in ein hochwertiges, witziges und berührendes Musical für die ganze Familie.<br /><br />Seit 27 Jahren begeistert teatro mit liebevoll inszenierten Familienklassikern und gilt als wichtige Talentschmiede. Viele beliebte Darsteller:innen – darunter u. a. Moritz Mausser, Nicolas Vinzenz und Lili Beetz – starteten bei teatro ihre Karriere.<br /><br />Die eingängigen teatro-Songs sind auch auf Spotify zu finden.]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244062&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244062-1787401800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ernst Molden &amp; Neue Wiener Concert Schrammeln feat. Tini Kainrath (mei liab)</title>
      <description><![CDATA[Das Liebeslied, im Wienerischen so zärtlich wie respektlos "Hadern" (also Fetzen) genannt, ist eine tragende Säule im Werk des Liedermachers und Dichters Ernst Molden. Spätestens seit er in den neunziger Jahren die Klasse von Nick Cave an der Schule für Dichtung besuchte, wo Cave unter dem Titel "The Lovesong and How to Write One" seinen Studierenden erklärte, es gebe keine noblere Kunst als ein Liebeslied zu schreiben. Zu Ö1 sagte Molden: “Eigentlich schreibe ich seit Jahrzehnten Lieder, um von ein und derselben Frau cool gefunden zu werden.”<br />Das Album-Projekt "Mei Liab" widmet sich nun ganz und exklusiv dem Lovesong, und das in einer erstmaligen und besonderen Kooperation: Mit den Neuen Wiener Concert Schrammeln (bestehend aus den Geigern Peter Uhler und Nikolai Tunkowitsch, dem Großmeister der Wiener Knöpferlharmonika, Marie-Theres Stickler, sowie dem Kontragitarristen und Bandleader Peter Havlicek) hat Ernst Molden behutsame Modernisierer der klassischen Wiener Volksmusik und hervorragende Arrangeure an seiner Seite.<br />Die Zusammenarbeit besteht seit dem Tod von Willi Resetarits, als Ernst Molden anstelle des verunglückten Sängers mit den Schrammeln auftrat. Darauf folgten einige Konzerte in Wien und den Bundesländern und ein vorläufiger Höhepunkt bei dem gemeinsamen Auftritt im Rahmen von André Hellers Wien-Abend an der Elbphilharmonie im März 2024. Der Zyklus "Mei Liab" führt acht neu geschriebene Liebeslieder Moldens mit vier älteren, teils ikonischen Stücken (zB. Es Lem) zusammen.<br />Nach dem großen Verlust von Walther Soyka im Frühjahr 2025 ist nun Marie-Theres Stickler (bekannt unter anderem von Alma) am Akkordeon zu hören.<br /><br />Besetzung: <br />Ernst Molden: Gesang Gitarre<br />Tini Kainrath: Gesang<br />Neue Wiener Concert Schrammeln:<br />Peter Uhler, Nikolai Tunkowitsch: Violine<br />Marie-Theres Stickler: Chromatische Knopfharmonika<br />Peter Havlicek: Kontragitarre]]></description>
      <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244098&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244098-1787506200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>B. Koreny, K. Markovics, J. Stemberger, E. Merhaut und W. Bachofner (Bronner und Kreisler)</title>
      <description><![CDATA[Wer es in guter alter Wiener Tradition mit viel Schmäh, aber es gern auch etwas Morbide mag, kommt an diesem Abend, mit Sicherheit, auf seine Rechnung. Mit beliebten Klassikern wie »Der g’schupfte Ferdl geht Taubenvergiften im Park« gedenken die österreichischen Schauspieler*innen und Sänger*innen, Karl Markovics, Julia Stemberger, Ethel Merhaut und Wolf Bachofner gemeinsam mit Bela Koreny,  der Wiener Kultmusiker und -kabarettisten Gerhard Bronner und Georg Kreisler. So werden unter anderem -  Lieder wie „Der Wilde auf seiner Maschin“ „Der Papa wirds schon richten“, „Wien ohne Wiener“ oder „Chesterfield“ und eines der beliebtesten Lied „Wia Glockn“, zu hören sein.<br /><br />Am Klavier begleitet Bela Koreny, der Ideengeber und Gestalter des Programmes. Tiefsinniger Humor und reichlich Sprachwitz sind an diesem Abend garantiert!<br /><br />Die Geschichte zweier genialer Liedermacher, die Freunde waren und zu Feinden wurden – sich aber immer sehr zugetan waren: Gerhard Bonner und Georg Kreisler. Beide mussten als Jugendliche ihre Heimat verlassen. Sie flohen und kamen zurück. Bronner 1948, Kreisler 1955. Ihr erstes Geld verdienten sie, wie konnte es anders sein, mit Unterhaltung. Die legendäre Marietta-Bar war unter anderem einer ihrer gemeinsamen „Kultstätten“. 1959 übernahm Bronner das Neue Theater am Kärntnertor (bis 1966), wo das Kabarett-Ensemble grandiose Erfolge feierte. Gerhard Bronner schrieb Erfolge wie „Der g’schupfte Ferdl“, „Der Halbwilde“, „Der Bundesbahnblues“ oder „Der Papa wird’s schon richten“. Nach seiner Rückkehr nach Wien 1955, spielte Kreisler seine Chansons vorwiegend in Gerhard Bronners Marietta-Bar. 1956 pachtete er zusammen mit Bronner das Intime Theater in der Liliengasse. Die Wege der beiden trennten sich, aber künstlerisch trafen sie immer wieder aufeinander. Das Gegensätzliche der beiden Künstler ist das Spannungsfeld des Abends. Es zeigt ein Jahrhundert, aus der Sicht zweier Wiener, die gegensätzlicher nicht sein konnten. Aber, eines verband sie ihr Leben lang:  WIEN.<br /><br />Buch und Leitung: Bela Koreny]]></description>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244099&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244099-1787592600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kernölamazonen (Best Of)</title>
      <description><![CDATA[Das "Best of" ist das "Best of" - zumindest, bis es etwas Besseres gibt oder etwas, das noch nicht alle kennen. Ein Repertoire-Abend, der immer anders kommt, als man denkt, aber in seinen Teilen überhaupt nichts Neues ist.<br /><br />Mit den historischen Highlights, größten Lachern, schrägsten Dialogen und fetzigsten Darbietungen - in aller Bescheidenheit: Dem "Besten" aus allen aktuellen Programmen der Kernölamazonen. Vermixt zu einer rasanten Kabarett-Show – Vergnügen garantiert.<br /><br />Für unser bestes Publikum.<br /><br />Website: https://www.kernoelamazonen.at]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189534&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189534-1787679000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>DanzerMania (80-Jahre Georg Danzer)</title>
      <description><![CDATA[2026 DAS DANZER-JAHR<br />80-JAHRE GEORG DANZER<br />DANZERMANIA KOMMT AUF TOUREN<br /><br />Bereits seit dem Jahr 2008 feiern Freundinnen und Weggefährten des viel zu früh verstorbenen Komponisten und Autors GEORG DANZER, der unter Garantie als einer der größten Songpoeten unseres Landes bezeichnet werden kann, alljährlich den Geburtstag des Publikumslieblings.<br /><br />Unter dem Titel „Danke Danzer“ und seit 2016 auch unter dem Titel „DanzerMania“, gingen im Oktober stets Konzerte in Wien über die Bühne, im deren Rahmen die Danzer-Bandmusiker:<br />LENNY DICKSON, THOMAS MORA und MARTIN MADER sowie ANDY BAUM, MATTHIAS KEMPF, der Mitinitiator CHRISTIAN BECKER und zahlreiche heimische Größen aus Musik und Kabarett die unzähligen Lieder Danzers feiern.<br /><br />Die Band mit den oben genannten Interpreten, unterstützt von den stimm- und schmähgewaltigen Künstlerinnen TINI KAINRATH und EVA MARIA MAROLD sowie weitere Gäste, die von Ort zu Ort variabel, aber jedenfalls mit Herz und Freude dabei sein werden (Infos folgen), werden die großen Erfolge ebenso wie besondere Gustostücke und das Leben Danzers auf den Bühnen Österreichs feiern und gemeinsam mit dem Publikum mit Sicherheit für unvergessliche Abende sorgen.<br /><br />Der Manager und Freund des Jubilars, BLACKY SCHWARZ, unterstützt die Ansammlung an Freundinnen und Freunden auf und abseits der Bühne mit launigen Worten und dem Geist, den er durch die jahrelange Zusammenarbeit mit Georg Danzer mit einfließen lässt.<br /><br />Nun, zum runden Geburtstag 2026 und zu Ehren eines Musikers, der auch für sein soziales Engagement und Rückgrat bekannt und beliebt war und vor allem jetzt, in bewegten Zeiten wie den momentanen mit Sicherheit mitunter mahnend von einer Wolke winkt, hat die DanzerMania-Bande beschlossen, durch die Lande zu ziehen und nicht nur in der Bundeshauptstadt zu gastieren.<br /><br />Hiermit rufen wir es also aus: Das DANZER-JAHR 2026!]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244100&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244100-1787765400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sommernachtstraum (Eine Komödie von William Shakespeare in einer Bearbeitung von Michael Niavarani)</title>
      <description><![CDATA[Ein Polterabend mit Poltergeist, Elfen und Kobolden<br /><br />Michael Niavarani macht es wieder einmal: Nach Richard III. und Romeo & Julia ist nun Shakespeares bekannteste Komödie dran – der Sommernachtstraum.<br /><br />„Sie werden nicht glauben, was Sie sehen. Bezaubert von zauberhaften Dämonen werden Sie sich, wenn Sie nicht aufpassen, in Ihren Sitznachbarn verlieben und nicht mehr mit Ihrem Ehemann nach Hause gehen wollen. Was ist da los? Ganz einfach: Wenn Liebende sich ewiges Begehren versprechen und dann andauernd jemand anderen lieben – dann war das der Puck!“ (Michael Niavarani)<br /><br />In Michael Niavaranis Sommernachtstraum wird es unheimlich und zauberhaft: Puck, der Poltergeist, ist am Werk, wenn sich Liebende ewiges Begehren versprechen und sich dann andauernd in jemand anderes verschauen. Und wenn Puck, der uns das Leben schwer macht, Liebeshormone verteilt, kann es schon sein, dass sich eine Frau die Augen reibt und fragt: „Hab ich gerade mit einem Esel geschlafen?“ Da streiten die Elfenkönigin und der Elfenkönig um ihr adoptiertes Kind und siehe da,die Elemente spielen verrückt. Alles wie im echten Leben. Und wenn eine unbegabte Schauspieltruppe im Wald die Tragödie von „Pyramus und Thisbe“ probt, wird es unfreiwillig komisch. Ein Happy End für alle Liebenden ist garantiert.<br /><br />AUF DER BÜHNE<br />Die feine Gesellschaft:<br />HIPPOLYTA Ariana Schirasi-Fard<br />THESEUS Joachim Brandl<br />PHILOSTRAT Rafael Schuchter / John F. Kutil<br />Die Verlobten/Verliebten:<br />HERMIA Sophie Aujesky<br />HELENA Lisa Weidenmüller / Lisa-Lena Tritscher<br />LYSANDER Julian Loidl<br />DEMETRIUS Georg Leskovich<br />Die aus der Wirklichkeit hinter unserer Wirklichkeit:<br />TITANIA die Feenkönigin: Sigrid Hauser<br />OBERON der Feenkönig, ihr Mann: Bernhard Murg <br />PUCK ein Poltergeist, Oberons Knecht: Julia Edtmeier<br />Die Angestellten:<br />PETRA SQUENZ (PROLOG) Katharina Dorian<br />NIKLAS ZETTEL (PYRAMUS) Michael Niavarani<br />HERR FLAUT (THISBE) Matthias Mamedof<br />FRAU SCHNAUZ (WAND) Magda Leeb<br />HERR SCHNOCK (LÖWE) Stefan Altenhofer<br />FRAU SCHLAGER (MOND) Jenny Frankl<br />PUCK 2, 3 und 4 Nora Hackstock, Lena Prokopl, Nikola Unterberger<br />Die Elfen:<br />ape connection: Moritz König, Jan Raffael Löbl, Johannes Melnitzky, Michael Mölschl, Matthias Pazourek, Florian Polsterer, Svetozar Popovic, Michael Reiskopf, Raphael Rossi, Florian Rögner, Christof Sapper, Diana Scharbl, Alex Schauer, Hanna Tavolato, Nadine Valenta, Thomas Wolf<br /><br />DIE HINTER DER BÜHNE<br />BUCH Michael Niavarani<br />Laurence Boswell<br />Nach William Shakespeare<br /><br />ÜBERSETZUNG SHAKESPEARE-ZITATE Frank Günther, Helena Scheuba, Jürgen Gosch, Angela Schanelec und Wolfgang Wiens, August Wilhelm Schlegel, Ludwig Tieck, Dorothea Tieck, Graf von Baudissin<br /><br />REGIE Michael Niavarani & Helena Steele<br />KOMPOSITIONEN Johannes Glück<br />ARRANGEMENTS Christian Frank<br />KOSTÜM Inge Stolterfoht<br />KOSTÜMASSISTENZ Rosa Dreher<br />ANKLEIDER:INNEN Rosa Dreher, Annika Fuchs, Sophie Gruber, Julia Sailer, Hannah Schröckelsberger, Alea Siegele<br />MASKE Viktoria Carioli, Anna Maurer<br />ABENDMASKE Katrin Bohaty, Jacqueline Daume, Anna Maurer<br />SFX MASKE Gaby Grünwald<br />VICIOUS FX MASKE Valerie Rossacher, Georg Korpás<br />BÜHNENBILD Enid Löser<br />REQUISITE Silke Drack<br />LICHTDESIGN Dominik Herout, Michael Sarsteiner<br />TONDESIGN Gabriel Körbler, Gerry Wimmer, Luca Zettl<br />BÜHNENTECHNIK Florian Apfel, Sascha Dreindl, Sarah Kadlec<br />MOVEMENT ARTIST:INNEN ape connection<br />PRODUKTIONSLEITUNG Andrea Kern, Helena Steele<br />GESCHÄFTSFÜHRUNG Bojan Djukic, Benedict Steininger<br />PRODUZENTEN Georg Hoanzl & Michael Niavarani<br />VERLAG Schultz & Schirm Bühnenverlag<br /><br />Eine Produktion der NIAVARANI & HOANZL GmbH]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189254&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189254-1787938200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Florian Klenk &amp; Florian Scheuba ("Sag Du Florian - was ist jetzt schon wieder?!")</title>
      <description><![CDATA[Der Investigativ-Journalist und der Investigativ-Kabarettist in einem gemeinsamen Gespräch über die politische Realität unseres Landes.<br /><br />Pointiert, reflektiert und vor allem gut recherchiert bereiten sie eine Mischung aus Investigativ-Journalismus, Satire und Gesellschaftskritik auf. Ein Realitätscheck mit Unterhaltungsfaktor. Jede Aufführung von „Sag Du, Florian...“ ist einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung ist, Neues bietet und sich stets selbst aktuell fortschreibt.<br /><br />Florian Scheuba und Florian Klenk berichten vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen. Dafür haben sie ein neue Kunstform kreiert: Korruptions-Jazz. Einer gibt das Thema vor, der andere improvisiert dazu. Sie zitieren aus Akten, vergleichen alte und neue Fälle und entdecken so, dass viele der handelnden Personen immer wieder in teils unterschiedlichen Rollen auftauchen.<br /><br />Dabei gibt es viel zu staunen und um fassungslos zu sein, aber auch viel zu lachen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189492&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189492-1787994000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Andreas Vitásek (Best of)</title>
      <description><![CDATA[70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläums - Best of schlendert Andreas Vitásek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und bringt noch nie gespielte Texte. Ein Nachmittag voller Überraschungen und mit garantiert guter Laune.]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189507&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189507-1788093000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Elina Garanca &amp; Malcolm Martineau</title>
      <description><![CDATA[El&#299;na Garan&#269;awa wurde in in Riga, Lettland, in eine musikalische Familie hineingeboren. Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Hauskünstlerin am Südthüringischen Staatstheater in Meiningen, anschließend an der Oper Frankfurt am Main und an der Wiener Staatsoper, wo sie jeweils in zahlreichen Hauptrollen auftrat.<br />Seitdem hat sich El&#299;na durch ihre Auftritte bei führenden Opernhäusern und Symphonieorchestern auf der ganzen Welt als einer der größten Stars der Musikwelt etabliert. Mit ihrer schönen Stimme, ihrer intelligenten Musikalität und ihren fesselnden Bühnendarstellungen begeistert sie Kritik und Publikum.<br />Neben anderen Rollen ist sie vor allem für ihre Darstellung der Carmen von Bizet bekannt, die sie in den meisten führenden Theatern wie dem Royal Opera House Covent Garden, der Bayerischen Staatsoper, dem Palau de les Arts Reina Sofía Valencia und der Metropolitan Opera mit großem Erfolg gesungen hat. Die NY Times kürte sie zur „besten Carmen seit 25 Jahren“. Die Met Carmen-Produktion wurde in mehr als 1.000 Kinos weltweit ausgestrahlt und ist eine der meistgesehenen und erfolgreichsten „Live in HD“-Aufführungen der Metropolitan Opera.<br />Zu den jüngsten Höhepunkten zählen das Debüt bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle der Kundry, womit sie die erste lettische Sängerin auf dieser prestigeträchtigen Bühne wurde; das lang erwartete Traumrollendebüt der Amneris in Verdis Aida an der Wiener Staatsoper; und das Sommernachtkonzert der Wiener Philharmoniker mit Maestro Yannick Nézet-Séguin, das in über 30 Ländern live gestreamt und in mehr als 80 Ländern ausgestrahlt wurde. In der Saison 2023/2024 wird El&#299;na auf verschiedenen Festivals und Galas in ganz Europa sowie Nord- und Südamerika auftreten.<br /><br />Im September 2005 wurde Elina Exklusivkünstlerin bei der Deutschen Grammophon (DG). Ihre erste Soloaufnahme „Aria Cantilena“ wurde im März 2007 veröffentlicht und fand bei Publikum und Kritik großen Anklang. Zwei ihrer vorherigen Alben („Romantique“ und „Meditation“) wurden jeweils mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet. Ihr Album „Sol y Vida“ erschien im Mai 2019 und wurde von der Kritik einhellig gelobt: „Garan&#269;as Auswahl extravaganter mediterraner und lateinamerikanischer Lieder passt erwartungsgemäß gut zu ihrem reifen und betörenden Timbre“ (Grammophon). Im November 2020 veröffentlichte sie ihr erstes Solo-Rezitalalbum, gefolgt vom Album „Live from Salzburg“, das im Dezember 2021 veröffentlicht wurde.<br /><br />El&#299;na erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und freut sich besonders über den Titel „Kammersängerin“, der ihr von der Wiener Staatsoper für ihre Hingabe an das Haus verliehen wurde. Seit ihrem Debüt im Haus im Jahr 2003 sang sie über einhundertsechzig Vorstellungen in achtzehn Rollen.<br />El&#299;na tritt regelmäßig an der Metropolitan Opera, der Wiener Staatsoper, dem ROH Covent Garden, den Salzburger Festspielen, dem Festspielhaus Baden-Baden, der Bayerischen Staatsoper München, der Deutschen Oper Berlin, der Carnegie Hall New York und der Wigmore Hall London auf, und bei verschiedenen Konzerten, Festivals und Liederabenden weltweit.<br /><br />Mit Pause.]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189256&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189256-1788111000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Walzerkonzert im Park (Philharmonische Solisten - Mitglieder der Wiener Philharmoniker)</title>
      <description><![CDATA[Es ist zur schönen Tradition geworden, wenn die Solisten der Wiener Philharmoniker ihr jährliches Walzerkonzert im Theater im Park zu Klängen der Strauss-Dynastie, Franz Lehárs Robert Stolz u.a. präsentieren.<br />Mit Ouvertüren, den populärsten Walzern, wie Wiener Blut, Gschichten aus dem Wienerwald, um nur einige zu nennen, zünftigen Galopps sowie reißerischen Polkas wird zum krönenden Abschluss des Konzerts wie jedes Jahr der Donauwalzer von Johann Strauß Sohn zu hören sein. Und wer dazu das selbst Tanzbein schwingen möchte, ist herzlich dazu eingeladen!<br /><br />Als Special Guest begrüßen wir die bezaubernde Sopranistin Cornelia Horak: sie wird u.a. mit berühmten Nummern wie dem Schwipslied von Johann Strauss für zusätzliche Heiterkeit sorgen oder dem Hit Wien, du Stadt meiner Träume u.a. das Publikum verzaubern. Weiters dürfen dabei die bekanntesten Lieder von Robert Stolz Im Prater blühn wieder die Bäume oder Du sollst der Kaiser meiner Seele sein natürlich auch nicht fehlen.<br /><br />Christoph Wagner-Trenkwitz, ein fundierter Kenner des Repertoires, führt charmant wie immer durch das Programm und wir d sicher mit einigen Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Werken überraschen, die Sie, wertes Publikum, noch nicht kennen.<br /><br />Gleich der Botschaft des populären und weltweit ausgestrahlten „Großen“ Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, verstehen alle Mitwirkenden das Konzert als Friedensbotschaft für das Publikum in einer Zeit der großen Unruhe und Unsicherheit.<br /><br />Ausführende:<br />Solisten der Wiener Philharmoniker<br />Maxim Brilinsky, Violine<br />Katharina Engelbrecht, Violine<br />Georg Wimmer, Viola<br />Matthias Bartolomey, Violoncello<br />Herbert Mayr, Kontrabass<br />Walter Auer, Flöte<br />Gregor Hinterreiter, Klarinette<br />Sophie Dervaux, Fagott<br />Josef Reif, Horn<br />Als Gast: Cornelia Horak, Sopran]]></description>
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244101&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244101-1788197400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Maschek (XX - 28 Jahre Drüberreden)</title>
      <description><![CDATA[Seit mittlerweile 28 Jahren wirft Maschek einen witzig-kritischen Blick auf die Tagespolitik. In unzähligen TV-Shows und Bühnenstücken haben Peter Hörmanseder und Robert Stachel ihr unvergleichliches Können bewiesen, Politikern und Prominenten neue Worte in den Mund zu legen. Für viele Karikierte ist es mittlerweile eine Ehre, bei Maschek vorzukommen, und nicht selten heißt es: „Das ist ja wie bei Maschek!“<br />Maschek sind mit diesem Best-Of seit vielen Jahren erfolgreich auf Tournee: Ein Rückblick auf mehr als ein Vierteljahrhundert österreichische Politik, auf zwei Jahrzehnte Fernsehgeschichte, auf vergangene Sternstunden und vergessenen Irrsinn.<br /><br />- 2 Mascheks<br />- 9 österreichische BundeskanzlerInnen<br />- 2 deutsche BundeskanzlerInnen<br />- 3 österreichische Bundespräsidenten<br />- 5 US-Präsidenten<br />- 7 ÖVP-Chefs<br />- 3 Päpste<br />- 10 ÖFB-Teamchefs<br />- 1 österreichische Song Contest GewinnerIn<br />- 3 ÖSV-Chefs<br /><br />Über zwei Stunden Maschek-Klassiker, im Original und im Remix – plus nie gezeigte Bonus- Tracks.<br />MASCHEK XX!]]></description>
      <pubDate>Wed, 2 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189527&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189527-1788370200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Martin Frank (Grüsse aus Allegro Süd)</title>
      <description><![CDATA[Martin Frank – „Grüße aus Allegro Süd“<br />Sie sehnen sich nach einem Kurzurlaub aus dem Wahnsinn der Welt? Dann kommen Sie für einen zweistündigen Comedyabend nach Allegro Süd. Sie wissen nicht, wo das liegt?<br />Martin auch nicht. Aber der 33-jährige Comedian hat alles im Gepäck, was der Name „Allegro Süd“ verspricht: authentische Gags, mitreißendes Tempo, genussvolle Musik und einen unvergleichlichen bayerischen Charme. Während sich anderswo die großen Dampfplauderer in die ersten Reihen drängen und die Welt mit Hasstiraden in den Wahnsinn treiben, schätzt man in Allegro Süd die bodenständige zweite Geige.<br />In seinem fünften Soloprogramm redet sich Martin Frank in seiner unverwechselbaren Art alles von der Seele, was ihn gerade so bewegt. Sie haben noch nie etwas von diesem Comedian gehört? Dann sollten Sie schleunigst Ihre Oma fragen! Oder Sie lassen sich überraschen und vertrauen auf das, was 123jackydaniel789 auf YouTube schreibt: „Super lustig aber das Singen nervt!“. Also buchen Sie, überzeugen Sie sich selbst und schicken auch Sie „Grüße aus Allegro Süd“ in die Welt hinaus.<br /><br /><br />Wer ist Martin Frank?<br />Martin Frank wurde 1992 auf einem Bauernhof im niederbayerischen Hutthurm geboren. Nach einer Ausbildung zum Standesbeamten und Organisten absolvierte er ein dreijähriges Schauspielstudium an der Schauspielschule Zerboni in München. Ab Mai 2026 tourt er mit seinem aktuell fünften Soloprogramm „Grüße aus Allegro Süd“ durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Martin Frank ist Comedian, Spiegelbestsellerautor („Oma, ich fahr schon mal den Rollstuhl vor“, „Die Letzte macht das Licht aus“) und Host der Late-Night-Show „Frank am Freitag“ im BR-Fernsehen]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189503&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189503-1788456600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Manuel Rubey &amp; Simon Schwarz (Das Restaurant)</title>
      <description><![CDATA[Manuel Rubey und Simon Schwarz haben gemeinsam vier linke Hände. Mindestens. Trotzdem halten die beiden Freunde es für eine großartige Idee, ein Restaurant zu eröffnen. Simon hat schon einmal in einem Film einen Koch gespielt und Manuel trinkt gerne Wein. Das dürfte reichen, zwecks Expertise, denken sie. Das Nobellokal mitten in der Provinz soll alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Im Lichte betrachtet wirkt es aber eher wie ein Kandidat für "Pfusch am Bau."<br /><br />Als das Restaurant dann auch noch abbrennt, riecht es stark nach Brandstiftung. Zumindest für die Dorfpolizistin, die die Ermittlungen mit den Schauspielstars nutzt, um mit ihrem True Crime Podcast durchzustarten.<br /><br />Die Suche nach dem Feuerteufel führt Manuel Rubey und Simon Schwarz zurück in die Vergangenheit, hinein in ihr Innerstes und zu wesentlichen Fragen, wie: Sind wir nicht alle irgendwie kleine BrandstifterInnen? In unseren Freundschaften? Im Beruf? In der Beziehung?<br /><br />Für die Polizistin ist der Fall sowieso klar: Der Rubey war's, der hat die Hütte warm abgetragen. Weil die Mörder sind vielleicht immer die Gärtner, aber die Brandstifter, das sind immer die Wiener. *<br /><br />(* Wir haben uns dafür entschieden das Sprichwort nicht zu gendern.)<br /><br />Buch: Sebastian Huber, Jürgen Marschal, Manuel Rubey, Simon Schwarz<br />Regie: Sebastian Huber & Jürgen Marschal]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189506&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189506-1788629400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Der kleine Prinz (Die Festspiele-Reichenau zu Gast im Park)</title>
      <description><![CDATA[Die Festspiele Reichenau, die von 1. Juli bis 2. August 2026 stattfinden, lassen ihre Jubiläumssaison im Theater im Park feierlich ausklingen. Mit der Produktion "Der kleine Prinz“ nach Antoine de Saint-Exupéry (Buch & Regie: Johanna Arrouas) gastiert das Festival erstmals in Wien und bietet ein zauberhaftes Theaterstück für Klein und Groß.<br /><br />„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – mit diesem zeitlosen Satz des Fuchses begibt sich der kleine Prinz gemeinsam mit den Zuschauer:innen auf eine poetische Reise mitten ins Herz. Saint-Exupérys Meisterwerk eröffnet einen Kosmos voller geheimnisvoller Begegnungen und lädt dazu ein, sich selbst neu zu begegnen.<br />Mit Phantasie, Leichtigkeit und Tiefgang entsteht ein berührendes Theatererlebnis für die ganze Familie. Es spielen Alex Kapl, Skye MacDonald und Clara Wofram (Bühne & Kostüm von Alena Hoffmann).]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244102&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244102-1788685200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Katharina Straßer, Katharina Hohenberger &amp; die Wiener Brut („Was wäre Wien ohne den Wiener“ - eine Hommage an Hugo Wiener)</title>
      <description><![CDATA[Katharina Straßer ist die Rolle Cissy Kraners auf den Leib geschrieben. Auch die Wiener Brut, mit der Sängerin Katharina Hohenberger widmet sich eingehend der Musik Hugo Wieners. Katie und Kathi, die zwei singenden Schauspielerinnen, respektive schauspielenden Sängerinnen, wu&#776;nschen einander Aug in Aug neue Vorder- und K & K Zähne. Im unschuldig abgru&#776;ndigen Schmäh Hugo Wieners und den Liedern der Wiener Brut besingt diese köstliche Doppelconference dú Outrage deren Männer beziehungsweise andere ideale Schönheiten. So heißt‘s dann: Novotny oder Andi und es geht um die Frage aller Fragen: Favoriten oder doch bella Italia? Boris Fiala, langjähriger Begleiter Katharina Straßer‘s und die Band rund um Katharina Hohenberger, die Wiener Brut, begleiten die beiden Ku&#776;nstlerinnen musikalisch raffiniert und haben ziemlich viel Spaß dabei.<br /><br />Katharina Straßer: Gesang, Moderation <br />Katharina Hohenberger: Gesang, Moderation <br />Boris Fiala: Klavier <br />Johannes Mu&#776;nzner: Akkordeon, Gesang <br />Bernhard Osanna: Kontrabass <br />Ju&#776;rgen Groiss: Snare Drum]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Sep 2026 13:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244103&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244103-1788701400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Peter Filzmaier &amp; Armin Wolf (Der Professor und der Wolf)</title>
      <description><![CDATA[Armin ist älter als Peter, hat aber trotzdem bei Peter studiert. Und ihn im Hörsaal fürs Fernsehen entdeckt. Seither haben sie dort sehr oft miteinander gesprochen. So oft, dass nicht wenige Menschen vermuten, Peter würde unterm Tisch im ZiB2-Studio wohnen. Das wurde auch nie offiziell dementiert.<br />Im Fernsehen reden sie über Politik. Nie über Sport. Dabei weiß Peter über Sport fast noch mehr als über Politik. Armin ist es ein Rätsel, wie man sich für Sport überhaupt interessieren kann. Außer für Curling. Aber das verachtet Peter. Auf der Bühne werden sie trotzdem ein wenig über Sport reden, viel über Politik und übereinander. Wie immer ziemlich schnell.]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189486&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189486-1788715800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Toxische Pommes (Wunschlos unglücklich)</title>
      <description><![CDATA[Über „Wunschlos unglücklich“:<br />Eine überzeugte Marxistin und linke Aktivistin erbt überraschend eine Altbauwohnung und stürzt in eine tiefe Krise. Ihrem bürgerlichen Schicksal zum Opfer gefallen, bleibt der Klassenverräterin nichts anderes übrig, als ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und in ihren frisch geerbten vier Wänden nach einem neuen Lebenssinn zu suchen.<br />„Wunschlos unglücklich“ ist ein komisches Theaterstück von einem Menschen, der nichts von Theater versteht, für Menschen, die nichts von Theater halten.<br /><br />Über toxische Pommes:<br />Getrieben von ihrer Begeisterung für die hässlichen Seiten des Lebens parodiert toxische Pommes die österreichische Gesellschaft und entlarvt sie gerne auch mal dort, wo es wehtut.<br />Neben ihren satirischen Kurzvideos bespielt sie seit 2021 verschiedene Kabarettbühnen im deutschsprachigen Raum. 2024 ist ihr Debütroman „Ein schönes Ausländerkind“ bei Zsolnay erschienen.<br /><br />Nach „Ketchup, Mayo & Ajvar“ ist „Wunschlos unglücklich“ ist zweites Soloprogramm.]]></description>
      <pubDate>Tue, 8 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189481&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189481-1788888600@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Molden &amp; Seiler ft. Das Frauenorchester (de zwidan zwa im broda)</title>
      <description><![CDATA[Albumpräsentation<br /><br />Der besondere Songwriter und die markante Stimme - oder umgekehrt. Vor 3 Jahren haben sie zueinander gefunden und seitdem die unterschiedlichsten Publikumsgruppen und die spannendsten Arenen überzeugt. "De zwidan Zwa" haben sie sich genannt - und viele Erwartungen umgekehrt. Niemals "zwida", aber mit den überzeugendsten Schmankerln aus dem Feld der Neuinterpretation von großem Songwriting vieler Vorbilder.<br />Jetzt kommt das neue Album<br />Nun wagen sie sich in den Prater, nein, den Broda. Und haben mit eigenen Songs, zum Teil gemeinsam geschrieben, einen neuen, größeren Pflock eingeschlagen. Mit einer Band, die ihresgleichen sucht.<br /><br />Besetzung: <br />Ernst Molden - Stimme, Gitarre <br />Christopher Seiler - Stimme <br />Maria Petrova - Schlagzeug, Stimme <br />Marie-Theres Stickler - Akkordeon, Stimme <br />Marlene Lacherstorfer - Bass, Stimme]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189502&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189502-1788975000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Musicbanda Franui &amp; Die Strottern (Franzensfeste)</title>
      <description><![CDATA[Eine Schubertiade<br /><br />Dass sich das Wienerlied-Duo Die Strottern und die Musicbanda Franui irgendwann einem gemeinsamen Fest für den Franz widmen würden, zeichnete sich auf der Ostseeinsel Rügen ab, wo die beiden Ensembles bei einem winterlichen Festspielfrühling gemeinsam auf der Bühne waren. „So muss es geklungen haben, als der Schubert seinen Freunden die Winterreise vorgesungen hat“, sagten die Franuis, als das Lied der Strottern endete. „So muss es geklungen haben, als der Schubert seine Freunde im Winter beim Tanz begleitet hat“, sagten die Strottern, als die Franuis in den Schlussakkord abbogen. Der Plan, eine neue Schubertiade zu machen, war schnell gefasst. Lieder, Chöre, Tänze – das ganze Programm.<br /><br />„Franzensfeste“ ist – neben der Anspielung auf die unweit von Innervillgraten gelegene Ortschaft im Pustertal – ein besonderes Fest für den Franz, wie wahre Musiker ihren Schubert nennen.<br /><br />„Am nächsten ist Franui wohl die Musik von Franz Schubert. Hinter der frischen und rauen Spontaneität ihrer Interpretationen steckt akribische Detailarbeit und manchmal ein genialer Einfall: zum Beispiel, einen Walzer so langsam zu spielen, dass sich die Zeit um sich selbst zu drehen scheint. Oder ganz still steht. Wenn Klemens Lendl und David Müller Wiener Lieder musizieren, geschieht oft das Gleiche. Mit unvergleichlichem Ton und Tonfall setzen sie die Zeit außer Kraft.“ (Albert Hosp)]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189541&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189541-1789147800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wolfgang Ambros (Ambros Pur VII)</title>
      <description><![CDATA[Eine „unplugged“ musikalische Zeitreise mit der österreichischen Liedermacherlegende Wolfgang Ambros (Gesang, Gitarre, Mundharmonika) und Günter Dzikowski (Tasten und Gesang) und Roland Vogl (Gitarre, Bass und Gesang).<br /><br />Dass die Musik des Wolfgang Ambros Seele hat, ist unbestritten. Ihn so zu erleben - musikalisch reduziert auf die akustische Gitarre dazu das Spiel von Günter Dzikowski an den Tasteninstrumenten und Roland Vogl am Bass, hat eine besondere Faszination. Seit über einem Jahrzehnt begeistert Ambros auch in dieser Form. Ein besonderes Konzerterlebnis in exklusiven Theatern und kleineren Sälen.<br /><br />Die Renaissance eines der wichtigsten Musikers und Sänger ever, des großen Johnny Cash wurde durch die im Grunde naheliegende Idee ausgelöst, ihn nur mit einer akustischen Gitarre hinzusetzen und ihn einfach spielen zu lassen. Ganz ohne „Unplugged“-Getue: die Reduktion auf das Wesentliche, die Suche nach der Essenz ihrer Musik hat schon vielen Künstlern gut getan, sofern ihre Musik überhaupt eine Essenz, eine Seele hat.<br /><br />Dass die Musik des Wolfgang Ambros Seele hat, steht außer Zweifel. Eine kratzbürstige vielleicht, eine große ganz sicher. Die musikalischen Verdienste dieses Mannes sind Legion, kaum jemand hat über ur-wienerische und österreichische Befindlichkeiten solche Worte gesungen so wie er, so treffend, dass sie als Kommentare zu einer Welt, die in ihrem Kern doch immer gleich bleibt, Jahrzehnte überdauern. Kaum jemand hat die Kombination von Existentiellem (die Liebe, der Tod und der ganze Rest) und Leichtigkeit, vollmundigem „Schmäh“ so hingebracht wie er, denken wir nur, als eines von zahllosen Beispielen, an „Es lebe der Zentralfriedhof“. Und niemand hat sich der Arbeit von so großen Künstlern wie Bob Dylan, Hans Moser, Tom Waits oder Neil Young so angenommen wie er, ohne dabei je Peinlichkeiten zu produzieren oder das schale Gefühl zu hinterlassen, sich auf die Schultern von Riesen zu stellen.<br /><br />Es ist eine Schatztruhe, die sich knarrend öffnet und die nach und nach ihre Schätze preisgibt, wenn man diesen Wolfgang Ambros, „nur“ mit seiner Stimme, einer Gitarre und den Musikern Günter Dzikowski und Roland Vogl an seiner Seite auf eine Bühne setzt. Dzikowski, langjähriger Musiker der No. 1 vom Wienerwald und Roland Vogl, seit Jahren mit Ambros auf Tour, kennen den umfassenden Ambros-Songkatalog (fast) genauso gut wie ihr „Chef“, und dennoch ist es auch für die drei Ausführenden eine anregende Entdeckungsreise viele dieser Lieder im intimen Rahmen neu und wieder zu entdecken. „Auch große Nummern wie der „Zentralfriedhof“ oder „Heit drah I mi ham“ werden dabei plötzlich wieder ganz unmittelbar greifbar“, erzählt Ambros.<br /><br />Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189485&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189485-1789234200@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Science Busters (SCIENCE BUSTERS FOR KIDS )</title>
      <description><![CDATA[Wissenschaft zum Nach-Machen und Nach-Denken – farbenfroh, lustig und lehrreich!<br /><br />Science Busters for Kids‘ ist das Programm der Science Busters für alle Menschen ab 9 Jahren. Besonders empfohlen für die 4. – 7. Schulstufe, kleinere und größere Besucher:innen haben aber natürlich auch reichlich zu staunen und zu lachen.<br />Die Science Busters sind nämlich wieder auf der Jagd nach Wissen und Spaß. In ihrem Programm für Kinder zeigen sie, was Wissenschaft kann – nämlich fast alles: Impfstoffe entwickeln, auf den Mars fliegen, krachen, brennen, stinken, …<br />Außerdem retten und erklären die Science Busters die Welt. Wie das geht? Erraten. Mit Wissenschaft!<br />Wer nichts weiß, muss also alles glauben. Aber wer viel fragt, ist schon beinahe auf dem Weg zum_zur Nachwuchswissenschaftler:in. Alle Fragen sind erlaubt (und lachen sowieso), wenn der Kabarettist Martin Puntigam und seine Wissenschaftler:innen erklären: womit Drachen Feuer speien, wie lange Glühbirnen die Luft anhalten können und vieles mehr.<br />„Frag nicht so blöd!“ gibt es bei den Science Busters nicht.<br />Im Gegenteil. Blöd ist, wer nicht fragt!<br /><br />Besetzung: <br />Martin Moder<br />Martin Puntigam<br /><br />Für diese Veranstaltung sind Ermässigungen für Kinder bis 12 Jahre verfügbar.]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=189491&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg189491-1789290000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wiener Sängerknaben (Made in Austria)</title>
      <description><![CDATA[Die Wiener Sängerknaben sind eine Institution in der Musikgeschichte und blicken auf eine über 500-jährige Tradition zurück. Von Beginn an waren sie als musikalische Botschafter tätig: Bereits im 15. Jahrhundert begleiteten die ersten Chorknaben Kaiser Maximilian I. auf Reichstagen.<br /><br />Heute musizieren die Wiener Sängerknaben an Sonntagen mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und des Herrenchors der Wiener Staatsoper in der Hofburgkapelle in Wien. Immer wieder sind sie bei großen Orchesterkonzerten unter berühmten Dirigenten zu hören. Highlights sind Auftritte bei den Salzburger Festspielen und beim Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.<br /><br />Die Wiener Sängerknaben gehören zu den wenigen Ensembles, deren Bekanntheitsgrad weltumspannend ist. Sie gehen regelmäßig auf Konzertreisen und begeistern Zuschauer in aller Welt mit ihren perfekten, kristallklaren Stimmen. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen werden dem Chor immer wieder zuteil. So hat er gleich zwei Mal den begehrten Grammy – den „Musik-Oscar" – erhalten.]]></description>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=156623&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg156623-1789304400@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>„Thema des Tages“ Live Podcast (Amerikas Schicksalswahl)</title>
      <description><![CDATA[Hosts: Daniel Retschitzegger & Zsolt Wilhelm <br /><br />Am 3. November 2026 finden in den USA die Midterm-Wahlen statt. Dann wird sich zeigen, ob die Demokratie unter Donald Trump noch existiert. Im STANDARD-Podcast "Thema des Tages" besprechen wir live die Szenarien und Folgen dieser Wahl. Wir blicken auf die autokratischen Pläne der MAGA-Bewegung und fragen, wer sie stoppen kann.  ]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244104&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244104-1789407000@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Paul Pizzera, Gabi Hiller &amp; Philipp Hansa (Hawi D'Ehre - Live!)</title>
      <description><![CDATA[Hawi D´Ehre ist der Podcast von Paul Pizzera, Gabi Hiller & Philipp Hansa für Jedermann und jede Frau, der oder die gerne über das Leben nachdenkt und -hört. Hawi D´Ehre live auf der Bühne ist quasi der Livecast zum Podcast. Ein spontaner und einzigartiger Abend, der alles erlaubt, zulässt und einfängt, was in den drei unterschiedlichen Köpfen vorgeht. Um all denen etwas über das Leben der drei „Podagonisten“ zu berichten, die sie gerne besser kennenlernen würden und werden. Wenn ihr Themen, Ideen oder andere Fragen an Gabi, Paul & Philipp habt, einfach eine Mail an hawi.podcast@gmail.com<br /><br />Gabi Hiller:<br />„Vielleicht werdet ihr live erleben wie David Langmann dem putzenden Yoga-Philipp eine mit seinem geliebten Nudelwalker drüberzieht! Vielleicht werdet ihr aber auch erleben, wie David Langmann dem Wegbier-Paul die Zunge herreißt, weil ihm gerade fad im Mund ist. Keiner weiß was passiert.“<br /><br />Paul Pizzera:<br />"Reiß her a Zungenreiberl, mir is fad in der Pappn."<br /><br />Philipp Hansa:<br />„Hawi D‘Ehre Live ist der erste Podcast der Welt der die Wiener Staatsoper gefüllt hat. Und zwar mit nichts. Kein vorgeschriebenes Programm, pure Improvisation. Das ist unser Erfolgsrezept. Und es wird unser Untergang sein. Aber bis dahin, wollen wir Euch so lange wie möglich verbal streicheln, emotional kitzeln und in die Hawi of Fame einführen.“]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=5741&amp;seg=244105&amp;aktuell=true</link>
      <guid isPermaLink="false">seg244105-1789579800@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>20.5. bis 17.9.2026</title>
      <description/>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:08:12 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/wien/festival/theater-im-park-wien</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4718-1@culturall.de</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Luftig, lustig, traumhaft schön - ein Garten voller Geschichten &amp; Melodien!</title>
      <description/>
      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 03:08:12 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/wien/festival/theater-im-park-wien</link>
      <guid isPermaLink="false">sp4718-2@culturall.de</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>
