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    <title>CULTURall: Tonhalle-Orchester Zürich</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:43:11 GMT</pubDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Saisoneröffnung mit Paavo Järvi &amp; Khatia Buniatishvili</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Khatia Buniatishvili, Klavier </b><br /><br /> Pjotr I. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23<br />Dieter Ammann: «Boost»<br />Alexander Skrjabin: «Poème de l'extase» op. 54<br /><br />«Boost» heisst das Orchesterwerk, mit dem der Schweizer Komponist Dieter Ammann seinen Einstand als Creative Chair gibt. Der Titel passt zu dieser energetischen, dabei aber überaus genau ausgehörten Musik. Und er passt zur ganzen Saisoneröffnung: Die georgische Pianistin und neue Fokus-Künstlerin Khatia Buniatishvili wird in Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 ebenfalls zeigen, wie viel schubkräftige Leidenschaft in ihrem Spiel steckt. Und dann dirigiert Paavo Järvi auch noch Skrjabins «Poème de l'extase»: Ein sinnliches und gleichzeitig tief reflektiertes Werk, das von einem eigenen Gedicht inspiriert wurde. «Der Geist / Vom Lebensdurst beflügelt / Schwingt sich auf zum kühnen Flug» lauten die ersten Zeilen – die neue Saison kann abheben!<br /><br />Schlummertrunk: 16. Sep 2026, 21.30 Uhr<br />Nach dem Konzert im Konzertfoyer<br /><br />Offeriert von LGT Private Banking und der Tonhalle-Gesellschaft Zürich<br /><br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40<br /><br />Unterstützt von LGT Private Banking<br />Fokus-Künstlerin unterstützt von Elisabeth Weber-Stiftung<br />Creative Chair unterstützt von Swiss Re]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Familienkonzert: Von wilden und gezähmten Tönen</title>
      <description><![CDATA[<b>Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich<br />Julia Kurzydlak, Leitung<br />Karolina Öhman, Violoncello<br />Giorgina Hämmerli, Konzept und Schauspiel<br />Fynn Malte Schmidt, Konzept und Regie<br />Lenki Behm, Ausstattung </b><br /><br /> Von wilden und gezähmten Tönen Eine Catwalk-Komposition<br />Mit Musik von Dieter Ammann u.a.<br /><br />In diesem Familienkonzert könnt ihr Neuer Musik beim Entstehen zuschauen. Auf einem Catwalk der Klänge verfolgt ihr die Suche einer exzentrischen Komponistin nach dem richtigen Ton, der passenden Harmonie, der perfekten Besetzung – mit allem, was dazugehört: Ausprobieren, Verwerfen, Wiederholen, Hunger, Zweifel, Humor, plötzliche Geistesblitze und ein Dinosaurier. Dieses spielerische, bildhafte Familienkonzert ist inspiriert von der Musik des Schweizer Komponisten Dieter Ammann, der unseren Creative Chair besetzt. Weitere musikalische Überraschungen sind garantiert.<br /><br />Preise CHF 35 / Kinder bis 12 Jahre: CHF 10<br /><br />Unterstützt von der FONDATION SUISA<br /><br />Ab 8 Jahren, Hochdeutsch<br />Das Konzert dauert ca. 1 Stunde]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=229100&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Paavo Järvi &amp; Wayne Marshall</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Wayne Marshall, Klavier </b><br /><br /> Gabriel Fauré: «Pelléas et Mélisande» Suite op. 80<br />George Gershwin: «Rhapsody in Blue» für Klavier und Orchester<br />George Gershwin: «Second Rhapsody» für Klavier und Orchester<br />Georges Bizet: «Roma»<br /><br />Vor knapp drei Jahren gab der britische Pianist, Organist und Dirigent Wayne Marshall mit Gershwins «Concerto in F» sein fulminantes Debüt mit unserem Orchester – nun kommt er zurück als Fokus-Künstler. In seinem ersten Programm steht erneut Gershwin im Zentrum, sogar doppelt: Auf die berühmte «Rhapsody in Blue», dank der Marshall bereits als Kind seine Liebe zu diesem Komponisten entdeckte, folgt die seltener gespielte, ebenfalls jazzig-bluesig-sinfonische «Second Rhapsody». Auch Paavo Järvi präsentiert in diesem Konzert Lieblingswerke: In seinem Fall stammen sie aus Frankreich, von Fauré und Bizet, den er einmal als «echtes, weit unterschätztes Genie» bezeichnet hat. <br /><br />Führung: 23. Sep 2026, 18.00 Uhr<br />Konzertfoyer<br />Blick hinter die Kulissen – mit Voranmeldung<br /><br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester-Lunchkonzert mit Paavo Järvi</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director </b><br /><br /> Gabriel Fauré: «Pelléas et Mélisande» Suite op. 80<br />Georges Bizet: «Roma»<br /><br />Er halte Georges Bizet für «ein echtes, weit unterschätztes Genie», hat Paavo Järvi einmal gesagt. Und er bezog sich dabei nicht auf den Opern-Hit «Carmen», sondern auf die Orchestermusik. Nun präsentiert er die «Roma»-Sinfonie, an der Bizet nicht weniger als elf Jahre lang gearbeitet hat, und kombiniert sie mit der Suite «Pelléas et Mélisande» aus der gleichnamigen Bühnenmusik von Gabriel Fauré. Noch vor Debussy hatte Fauré das fragile Glück dieses Liebespaares in Musik gesetzt – hoch atmosphärisch und im Finale so tragisch, dass dieser Satz auch bei Faurés Beerdigung gespielt wurde.<br /><br />Preise CHF 55<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 10:15:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=229096&amp;aktuell=true</link>
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      <title>tonhalleCRUSH</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Wayne Marshall, Klavier<br /> Tanya König, Moderation  </b><br /><br /> Gabriel Fauré: «Pelléas et Mélisande» Suite op. 80<br />George Gershwin: «Rhapsody in Blue» für Klavier und Orchester<br />Anschliessend: Live-Musik im Konzertfoyer mit Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich<br /><br />Beim tonhalleCRUSH treffen verschiedene Stile aufeinander – diesmal bereits im ersten Teil, im moderierten Orchesterkonzert mit Paavo Järvi und dem Pianisten, Fokus-Künstler und Gershwin-Spezialisten Wayne Marshall. Sowohl die berühmte «Rhapsody in Blue» als auch die seltener gespielte «Second Rhapsody» verbinden jazzige, bluesige und sinfonische Elemente. Davor gibt es eine Suite aus Faurés Theatermusik zu Maeterlincks Stück «Pelléas et Mélisande». Und danach? Das ist noch offen. Sicher ist nur, dass sich auch diesmal wieder eine Gruppe aus dem Orchester im Konzertfoyer von einer ganz anderen Seite präsentieren wird.<br /><br />Preise CHF 55 / 20 (bis 30 Jahre)]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kammermusik-Matinee</title>
      <description><![CDATA[<b>Isabelle Lambelet, Violine<br />Marc Luisoni, Violine<br />Katarzyna Kitrasiewicz-&#321;osiewicz, Viola<br />Gabriele Ardizzone, Violoncello<br />Dmitri Demiashkin, Klavier </b><br /><br /> Ludwig van Beethoven: Klaviertrio Nr. 5 D-Dur op. 70 Nr. 1 «Geistertrio»<br />Dmitri Schostakowitsch: Klavierquintett g-Moll op. 57<br /><br />2027 ist ein Beethoven-Jahr – und in den Kammermusik-Matineen spuren wir schon einmal vor: Zum Auftakt der Reihe gibt es jenes Klaviertrio, das unter dem Titel «Geistertrio» bekannt geworden ist. Gespenstisch ist vor allem der zweite, überaus langsame Satz: Dieser sei «geisterhaft schauerlich, gleich einer Erscheinung aus der Unterwelt», fand Beethovens Schüler Carl Czerny, der dem Werk damit zu seinem Beinamen verhalf. Das zweite Stück im Programm, Schostakowitschs Klavierquintett, hat der Komponist und Pianist 1940 zusammen mit dem Beethoven-Quartett uraufgeführt, mit dem ihn eine enge Zusammenarbeit verband. Auch in dieser Musik kann man da und dort Gespenster hören, solche der Vergangenheit wie auch jene der damaligen Gegenwart – die im Finale dann aber fulminant vertrieben werden.<br /><br />Kinder-Matinee: 27. Sep 2026, 11.00 Uhr<br />Vereinssaal<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin.<br />Um Anmeldung wird gebeten.<br /><br />Preise CHF 45]]></description>
      <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Internationaler Filmmusikwettbewerb</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Frank Strobel, Leitung<br />Gabriel Yared, Klavier<br />Héloïse Poulet, Gesang<br />Juanjo Mosalini, Bandoneon<br />Sandra Studer, Moderation<br />Gabriel Yared, Jury-Präsident<br />Martina Gedeck, Jury-Mitglied<br />Michael Künstle, Jury-Mitglied<br />Matteo Pagamici, Jury-Mitglied<br />Frank Strobel, Jury-Mitglied  </b><br /><br />Cinema in Concert<br />Diego, Nora und Lionel Baldenweg: Auszug aus «Eye to the World» (Zurich Film Festival Suite)<br />Michael Künstle und Matteo Pagamici: Swiss Composer Portrait<br />Internationaler Filmmusikwettbewerb mit den Finalisten zum Kurzfilm «The Shyness of Trees» von Sofiia Chuikovska, Loïck Du Plessis D’Argentré, Lina Han, Simin He, Jiaxin Huang, Maud: Le Bras und Bingqing Shu<br />Maurice Jarre: Ouvertüre und «First Entrance in the Desert» aus «Lawrence Of Arabia»<br />Gabriel Yared: Auszüge aus “Wings of Courage”, “L’amant”, “The Talented Mr. Ripley” und “The English Patient”<br />Max Steiner: Suite zu «Casablanca»<br /><br />Wie entscheidend die Musik Filme prägt, wird besonders deutlich, wenn ein Orchester live spielt. Und erst recht, wenn derselbe Film mit verschiedenen Soundtracks zu erleben ist: So wird beim 14. Internationalen Filmwettbewerb der neunminütige Kurzfilm «The Shyness of Trees» mit drei verschiedenen, von Frank Strobel dirigierten Musiken gezeigt – und eine hochkarätige Jury zeichnet eine davon mit dem «Goldenen Auge» aus.<br /><br />Jurypräsident ist der Oscar-Preisträger Gabriel Yared («The Talented Mr. Ripley», «The English Patient», der sich an diesem Abend auch ans Klavier setzen wird. Die Schaupielerin Martina Gedeck, die im von Yared vertonten Politthriller «Das Leben der Anderen» eine Hauptrolle spielte, wird ebenfalls in der Jury mitwirken. Ebenso dabei sind die Schweizer Filmmusik-Komponisten Michael Künstle und Matteo Pagamici, deren Musik im «Swiss Composer Portrait» vorgestellt wird.<br /><br />Unterstützt von der Else v. Sick Stiftung, vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Zürich sowie von der Fondation SUISA, SWISSPERFORM und der Stiftung Phonoproduzierende<br /><br />Preise CHF 110 / 90 / 70 / 50 / 30<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem Zurich Film Festival<br />In Zusammenarbeit mit dem Forum Filmmusik<br />In Zusammenarbeit mit der Europäischen FilmPhilharmonie]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>tonhalleLATE – classic meets electronic</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Frank Strobel, Leitung<br />Gabriel Yared, Klavier<br />Héloïse Poulet, Gesang<br />Juanjo Mosalini Bandoneon<br />Sandra Studer, Moderation<br />Kellerkind, DJ<br />Tonic Walter, Live Act </b><br /><br />Cinema in Concert<br />Maurice Jarre: Ouvertüre und «First Entrance in the Desert» aus «Lawrence Of Arabia»<br />Gabriel Yared: Auszüge aus “Wings of Courage”, “L’amant”, “Juste la fin du monde”, “The Talented Mr. Ripley” und “The English Patient”<br />Max Steiner: Suite zu «Casablanca»<br /><br />Anschliessend<br />Live-Act, Visuals und DJ interpretieren klassische Motive neu<br />Tonic Walter, Live<br />Mit Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich<br />Emanuel Meshvinski, Arrangements<br />Kollektiv Packungsbeilage, Visuals<br />Kellerkind, (Stil vor Talent) DJ<br /><br />Das Zurich Film Festival läuft – und deshalb steht die erste tonhalleLATE auch in dieser Saison wieder ganz im Zeichen der Filmmusik. Im Zentrum stehen Ausschnitte aus Soundtracks des Oscar-Preisträgers Gabriel Yared (u.a. «The Talented Mr. Ripley», «The English Patient»). Dazu dirigiert Frank Strobel berühmte Film-Motive von Maurice Jarre und Max Steiners «Casablanca»-Suite. Und klar, auch diesmal kommt die bewährte tonhalleLATE-Formel zur Anwendung: Orchesterkonzert moderiert von Sandra Studer + classic meets electronic = Party-Highlight!<br /><br />Preise CHF 55 / 20 (bis 30 Jahre), unnummeriert<br /><br />In Zusammenarbeit mit Roos & Company<br />Unterstützt von Swiss Life]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Oct 2026 20:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Öffentliche Führung</title>
      <description><![CDATA[Sie erhalten Einblicke in die Arbeitswelt unseres Orchesters, erleben den Bereich hinter der Bühne und erfahren interessante Anekdoten sowie Details zur Geschichte und Architektur der renovierten Tonhalle Zürich.<br /><br />Die Billette sind für CHF 10 pro Person buchbar und können bis 2 Tage im Vorfeld gebucht werden.<br /><br />An der Führung sind Treppen zu bewältigen und es ist kein Lift vorhanden. Die Teilnehmerzahl beträgt mind. 5 Personen, max. 20 Personen.<br /><br />Dauer: ca. 60 Min.<br />Sprache: Deutsch]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 14:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester der ZHdK: Schumann &amp; Bartok – 50 Jahre Kiwanis Musikpreis</title>
      <description><![CDATA[<b>Orchester der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)<br />Marc Kissóczy, Leitung </b><br /><br /> Robert Schumann: Ouvertüre zu «Manfred» op. 115<br />Tbd: Solokonzert*<br />Béla Bartók: «Konzert für Orchester» Sz 116<br />*Die Besetzung des Solokonzerts wird am 50. Kiwanis Wettbewerb im Juni 2026 entschieden.<br /><br />Anlässlich der 50. Vergabe des Kiwanis-Musikpreises ist das Orchester der ZHdK erneut in der Tonhalle Zürich zu Gast. Im Mittelpunkt stehen die Preisträgerinnen und Preisträger des Jubiläumswettbewerbs, die sich als Solistinnen und Solisten gemeinsam mit dem Orchester präsentieren. Der Kiwanis-Musikpreis fördert seit fünf Jahrzehnten herausragende junge Talente und begleitet sie auf ihrem Weg ins professionelle Musikleben.<br />Eröffnet wird das Konzert mit der Ouvertüre aus Robert Schumanns dramatischer Schauspielmusik Manfred. Den Abschluss bildet Béla Bartóks farbenreiches Konzert für Orchester, das Klangvielfalt und Virtuosität des gesamten Orchesters eindrucksvoll zur Geltung bringt.<br />Gleichzeitig ist dieser Abend ein besonderer Moment des Abschieds: Prof. Marc Kissóczy dirigiert das Orchester der ZHdK. Er beendet dieses Jahr seine langjährige prägende Lehr- und Leitungstätigkeit an der ZHdK. Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs werden am 21. Juni ermittelt.<br /> <br />weitere Informationen: https://www.zhdk.ch/veranstaltung/62027<br /><br />Preise CHF 30 / 15 (Legi)]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>COOL-TUR Herbstferienprogramm: Ein Sommernachtstraum</title>
      <description><![CDATA[Wie klingt eigentlich ein Wald bei Nacht? Dieser Frage gehen wir in der zweiten Herbstferienwoche in diesem Workshop nach. Gemeinsam entdeckt ihr, wie Musik und Tanz Stimmungen erzeugen, wie Beats entstehen und wie man diese mit dem Körper, der Stimme und verschiedenen Klängen umsetzen kann. Ihr experimentiert mit Rhythmen, Geräuschen und Bewegungen. Leise, laut, wild oder ganz ruhig – ihr baut eure eigenen Klangtracks und findet so euren Sound.<br /><br />Inspiriert durch die Musik von Gabriel Prokofiew<br /><br />Leiter*innen: Bettina Holzhausen (Tanzvermittlung Opernhaus Zürich) und Simon Wunderlin (für die Tonhalle-Gesellschaft Zürich)<br /><br /><b>Ein Sommernachtstraum</b><br /><br />Daten: Mo 12. – Fr 16. Okt 2026<br />Zeit: jeweils 09.00 – 16.00 Uhr<br />Fu&#776;r Kinder zwischen 8 und 13 Jahren<br />Veranstalter und Anmeldung: Verein kulturvermittlung-zh<br />In Zusammenarbeit mit dem Opernhaus Zürich]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Marek Janowski mit Schubert und Beethoven</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Marek Janowski, Leitung </b><br /><br /> Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485<br />Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica»<br /><br />«Einer der letzten grossen Kapellmeister» war 2025 ein Porträt des Dirigenten Marek Janoswki in der NZZ überschrieben. Nun tritt der 87-Jährige ab: Ende 2026 ist Schluss, und zwar «eisern», wie er in einem Interview sagte. Von unserem Orchester und dem Zürcher Publikum verabschiedet er sich mit Schuberts Sinfonie Nr. 5 – dem Jugendwerk eines 19-Jährigen! – und Beethovens epochaler (und in dieser Aufführung gross besetzter) «Eroica». Und zweifellos wird einmal mehr zu erleben sein, was Janowski zum «grossen Kapellmeister» macht: Seine Klarheit, sein unbestechliches Gehör und seine Treue den Werken gegenüber, die ihm stets wichtiger sind als der eigene Auftritt.<br /><br />Kurzeinführung:<br />15. + 16. Okt 2026, 19.00 Uhr<br />Konzertfoyer<br /><br />Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Série jeunes: Junyan Chen</title>
      <description><![CDATA[<b> Junyan Chen, Klavier</b><br /><br />Sergej Rachmaninow: «Études-Tableaux» op. 33<br />Chick Corea: Auswahl aus «Children's Songs»<br />Johannes Brahms: Klaviersonate Nr. 2 fis-Moll op. 2<br /><br />Die 26-jährige chinesische Pianistin Junyan Chen hat sich nicht nur eine eindrückliche Sammlung von Wettbewerbs-Erfolgen erspielt, sondern dabei auch ein markantes Profil entwickelt: Sie spielt viel Zeitgenössisches, macht intensiv Kammermusik und leitet in England ein eigenes Festival. In der Série jeunes stellt sie sich nun mit einem vielfältigen Programm vor: Rachmaninow gehört zu ihren Lieblingskomponisten, mit Brahms hat sie einen Klassiker im Gepäck – und mit den «Children’s Songs» des Jazzpianisten Chick Corea schlägt sie noch einmal ganz andere Töne an.<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Zürich<br />Unterstützt von der Solti Foundation]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jugend Sinfonieorchester Zürich</title>
      <description><![CDATA[<b> Jugend Sinfonieorchester Zürich<br />David Bruchez-Lalli, Leitung<br /> Ilya Shmukler, Klavier </b><br /><br />Franz Berwald: Ouvertüre zu «Estrella de Soria»<br />Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18<br />Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39<br /><br />Sie sind zwischen 14 und 24 Jahre alt, fit auf ihren Instrumenten – und hoch motiviert fürs Orchesterspiel. Die Möglichkeit dazu erhalten die Jugendlichen bereits seit 1987 im Jugend Sinfonieorchester Zürich, das als Junior Music Partner eng mit dem Tonhalle-Orchester Zürich verbunden ist. Dirigiert wird es von unserem Solo-Posaunisten David Bruchez-Lalli und als Solist ist Ilya Shmukler zu erleben, dem Gewinner des Concours Géza Anda 2024. Bevor das Jugend Sinfonieorchester Zürich sein Können und das Programm in der Tonhalle Zürich präsentiert, reist es für vier Konzerte nach Schweden, inklusive «Blue Hall» in Stockholm.<br /><br />Preise CHF 40<br /><br />In Zusammenarbeit mit Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) – Junior Music Partner]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nathalie Stutzmann &amp; Christina Nilsson</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Nathalie Stutzmann, Leitung<br />Christina Nilsson, Sopran </b><br /><br /> Richard Wagner: Ouvertüre zu «Rienzi»<br />Vorspiel und «Liebestod» aus «Tristan und Isolde»<br />Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68<br /><br />Mit Wagners «Tannhäuser» hat Nathalie Stutzmann in Bayreuth nach einer grossen Sängerinnen-Karriere ihren Durchbruch als Dirigentin geschafft, mit der «Tannhäuser»-Ouvertüre eröffnete sie vor zwei Jahren ihr Debüt-Konzert mit dem Tonhalle-Orchester Zürich. Und auch bei ihrem zweiten Zürcher Auftritt ist die erste Konzerthälfte zwei Ausschnitten aus Wagner-Opern gewidmet; Christina Nilsson singt dabei Isoldes berühmten Liebestod. In der zweiten Konzerthälfte dirigiert Nathalie Stutzmann dann Brahms' Sinfonie Nr. 1: Auch diesen Komponisten hat sie zunächst als Sängerin geschätzt – und in den letzten Jahren als Dirigentin neu entdeckt.<br /><br />Kurzeinführung:<br />21. Okt 2026, 19.00 Uhr<br />Konzertfoyer<br /><br />Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=229108&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Kammermusik-Lunchkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Ilios Quartett<br />Thomas García, Violine<br />Seiko Périsset-Morishita, Violine<br />Paul Westermayer, Viola<br />Anita Federli-Rutz, Violoncello  </b><br /><br /> Heinrich von Herzogenberg: Streichquartett d-Moll op. 18<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80 MWV R 37<br /><br />Die diesjährigen Kammermusik-Lunchkonzerte stehen unter dem Motto «Alpine Resonanzen – die Schweiz als Inspirationsquelle der Kammermusik». Zum Auftakt der Reihe spielt das bereits 1997 gegründete Ilios Quartett ein Werk des österreichischen Komponisten und Brahms-Freundes Heinrich von Herzogenberg. Zusammen mit seiner Frau verbrachte er mehrfach Urlaube im Appenzellerland, 1891 bauten sie in Heiden ihr Sommerhaus «Abendroth». Auch für Felix Mendelssohn war die Schweiz ein Ort der Inspiration und des Trostes, der ihm zu künstlerischer Schaffenskraft verhalf. Auf seiner vierten und letzten Schweizreise versuchte er nach dem frühen Tod seiner Schwester, «neue Haltung» zu finden, wie er es formulierte. Hier entstand sein bewegendes Streichquartett «Requiem für Fanny». Es ist sein letztes vollendetes Werk: Wenige Monate später starb auch er.<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />Unterstützt von Sentivo.ch]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 10:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Literatur und Musik mit Thomas Sarbacher und Rachel Braunschweig</title>
      <description><![CDATA[<b>Sayaka Takeuchi, Violine<br />Elizaveta Shnayder-Taub, Violine<br />Peter Kosak, Kontrabass<br />Azul Lima, Laute, Theorbe<br />Ulrike-Verena Habel, Cembalo<br />Stefan Zweifel, Einführung<br />Thomas Sarbacher, Lesung<br />Rachel Braunschweig, Lesung</b><br /><br /> Marin Marais: 6 Suiten (Pièces en trio) für zwei Oberstimmen und Basso continuo<br />Choderlos de Laclos: Auszüge aus «Gefährliche Liebschaften»<br /><br />Es geht um eine Wette. Ein Spiel. Eine Zerstörung. In Choderlos de Laclos’ Briefroman «Gefährliche Liebschaften» wettet die Marquise de Merteuil mit dem Vicomte de Valmont, ob er es schafft, eine fromme Klosterschülerin ins voreheliche Bett zu kriegen (aus Rache am Ex). Doch die Story um den Pakt ist in diesem Jahrhundertroman bloss eine elegante Anordnung – die Sprache, der Witz, die poetischen Finten im Verführungsspiel sind wichtiger als die Verführung selber. Genau da trifft sich dieser Roman mit dem französischen Barockkomponisten Marin Marais. In seinen Suiten mit ihren orgiastischen Variationen über wiederkehrende Bassformeln erklingt jene Laclos’sche Mischung aus Feingeist und Sinnlichkeit, für die Thomas Sarbacher und Rachel Braunschweig die nötige Verführungskraft mitbringen.<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Zürich]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kosmos Kammermusik: Chen Reiss &amp; Sharon Kam</title>
      <description><![CDATA[<b>Chen Reiss, Sopran<br />Sharon Kam, Klarinette<br />Yael Kareth, Klavier </b><br /><br /> Louis Spohr: Auswahl aus «Sechs deutsche Lieder» op. 103<br />Robert Schumann: «Fantasiestücke» op. 73<br />Auswahl aus «Myrthen» op. 25<br />Gustav Mahler: «Das himmlische Leben»<br />Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen: Romanze F-Dur<br />Franz Schubert: «Der Hirt auf dem Felsen» D 965<br /><br />Gustav Mahler hat «Das himmlische Leben» aus der Volksliedsammlung «Des Knaben Wunderhorn» nicht nur als Lied komponiert, sondern später auch ins Finale seiner 4. Sinfonie eingebaut. In diesem Konzert steht nun – passend zum Mahler-Zyklus des Tonhalle-Orchesters Zürich – eine dritte Version im Zentrum eines Programms, das sich auch sonst dem Lied und dem Liedhaften widmet. Die Bearbeitung für Sopran, Klarinette und Klavier richtet sich dabei nach einer Besetzung, die schon Spohr und Schubert verwendet hatten. Auch Schumann hat die kantablen Möglichkeiten der Klarinette geschätzt, wie seine Fantasiestücke op. 73 zeigen. Und dann ist da noch die Romanze für Klarinette und Klavier der Brahms-Schülerin Marie Elisabeth von Sachsen-Meiningen: Ein Stück, das sie selbst als «Dilettanten Composition» betrachtete, das aber schon zu ihrer Zeit auch in einer Orchesterfassung beliebt war.<br /><br />Preise CHF 85 / 55 / 30]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Schulprojekt: Mittendrin</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Christopher Morris Whiting Leitung<br />Schüler*innen Chor<br />Mattis Sussmann Einstudierung</b><br /><br />Schulprojekt Mittendrin<br />Mittendrin «Vo Bärg und Tal» - Schweizer Volkslieder<br />(Arr. Florian Walser)<br /><br />Rund 300 Primarschulkinder sind zwei Tage in der Tonhalle zu Besuch und lernen die Musiker*innen des Tonhalle-Orchesters Zürich kennen und gestalten ein gemeinsames Abschlusskonzert. Darauf bereiten sich die beteiligten Schüler*innen intensiv vor. Sie besuchen einen Dirigierworkshop, einen Singworkshop, und sie setzen sich intensiv mit den verschiedenen Instrumenten auseinander und können diese auch ausprobieren. Im Zentrum unseres gesamten Projekts Mittendrin stehen Schweizer Volkslieder, denn sie erzählen Geschichten, stiften Identität und verbinden unsere Gesellschaft.<br /><br />Ab 5 Jahren<br />Das Konzert dauert ca. 1 Stunde<br /><br />Preise Freier Eintritt<br /><br />In Zusammenarbeit mit Schulkultur Stadt Zürich und Schule+Kultur Kanton Zürich<br /><br />Diese Veranstaltung ist kostenlos und kann ohne Billett besucht werden.]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Familienkonzert: Dornröschen</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Julia Kurzydlak, Leitung<br />Sara Taubman-Hildebrand, Moderation<br />Tänzer*innen des Junior Balletts Zürich<br />Filipe Portugal, Choreografie<br />Eva Zmekova, Ballettmeisterin </b><br /><br /> Mit Musik von Pjotr I. Tschaikowsky aus dem Ballett «Dornröschen» op. 66<br /><br />«Dornröschen» – wer kennt es nicht! Es gehört zu den ältesten Volksmärchen und verzückt seit jeher Gross und Klein. Tschaikowskys Ballett entführt uns in die Welt dieses Dornröschen-Zaubers. Darin wird der Fluch einer bösen Fee Wirklichkeit: Prinzessin Aurora sticht sich an ihrem 16. Geburtstag an der Spindel und fällt in einen tiefen Schlaf und mit ihr das ganze Königreich. Nur der Kuss eines Prinzen, der die Prinzessin wahrhaftig liebt, kann sie und die schlummernde Welt wieder zum Leben erwecken. Taucht gemeinsam mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Junior Ballett Zürich ein in das romantischste aller Tanz-Märchen.<br /><br />Ab 5 Jahren, Schweizerdeutsch<br />Das Konzert dauert ca. 1 Stunde<br /><br />Preise CHF 35 / Kinder bis 12 Jahre: CHF 10<br /><br />Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Zürich]]></description>
      <pubDate>Sun, 1 Nov 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Paavo Järvi &amp; Hayato Sumino</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Hayato Sumino, Klavier </b><br /><br /> Dieter Ammann: «Turn» für Orchester<br />Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26<br />Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 4 C-Dur op. 112, 2. Fassung<br /><br />Mit dem Prokofjew-Zyklus führt das Tonhalle-Orchester Zürich die Zusammenarbeit mit dem Orchester der Oper Zürich fort, die 2023 mit dem Rachmaninow-Zyklus begonnen hatte. Das erste Konzert dieses Zyklus ist gleichzeitig das Debüt des japanischen Pianisten Hayato Sumino – der in der realen Konzertwelt ebenso viele Fans hat wie als YouTube-Phänomen. Er spielt Prokofjews Klavierkonzert Nr. 3, das 1921 mit dem Komponisten als Solisten in Chicago uraufgeführt wurde. Dazu dirigiert Paavo Järvi die Sinfonie Nr. 4 in der Fassung von 1947. Und schliesslich gibt es – wie in den meisten Programmen dieses Zyklus – ein Orchesterwerk unseres Creative Chair Dieter Ammann: «Turn» belegt einmal mehr nicht nur seine Vorliebe für kurze Titel, sondern auch sein Talent für klare, energetische Gesten.<br /><br />Prélude:<br />05. Nov 2026, 18.30 Uhr<br />Kleine Tonhalle<br />Künstlergespräch und Kammermusik<br /><br />Führung:<br />04. Nov 2026, 18.00 Uhr<br />Vestibül<br />Blick hinter die Kulissen – mit Voranmeldung<br /><br />Ausklang:<br />06. Nov 2026, 21.30 Uhr<br />Nach dem Konzert im Konzertfoyer<br />mit Ilona Schmiel und Gästen<br /><br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40<br /><br />Creative Chair unterstützt von Swiss Re]]></description>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Gianandrea Noseda &amp; Sol Gabetta</title>
      <description><![CDATA[<b>Orchester der Oper Zürich<br />Gianandrea Noseda, Leitung<br />Sol Gabetta, Violoncello </b><br /><br /> Dieter Ammann: «Core» für Orchester<br />Sergej Prokofjew: Sinfonisches Konzert e-Moll op. 125 für Violoncello und Orchester<br />Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 44<br /><br />Preise CHF 135 / 115 / 95 / 70 / 45<br /><br />In Zusammenarbeit mit Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG<br /><br />Billette sind ausschliesslich beim Opernhaus Zürich erhältlich]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Nov 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kammermusik-Matinee</title>
      <description><![CDATA[<b>Isabel Neligan, Violine<br />Noémie Rufer Zumstein, Violine<br />Sarina Zickgraf, Viola<br />Gabriele Ardizzone, Violoncello<br />Sebastian Tortosa, Klavier</b><br /><br /> Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3<br />Bed&#345;ich Smetana: Andantino-Presto g-Moll aus «Aus der Heimat» (Bearb. für zwei Violinen und Klavier)<br />Gabriel Fauré: Klavierquintett Nr. 2 op. 115<br /><br />«Beethoven? … natürlich!» lautet das Motto der Kammermusik-Matineen in dieser Saison. Und so beginnt auch dieses Programm – natürlich! – mit Beethoven. Das überaus energetische Streichtrio in c-Moll entstand zwischen 1796 und 1798; Beethoven war damals 26 bis 28 Jahre alt, und bereits damals kündigte sich sein Gehörleiden an, das später zu vollkommener Taubheit führte. Dasselbe Schicksal erlitten auch Smetana und Fauré: Beide wurden taub, beide schrieben auch dann noch bedeutende Werke. Dazu gehört sowohl Smetanas volksmusikalisch inspirierter Zyklus «Aus der Heimat» als auch Faurés Klavierquintett Nr. 2 – das im letzten Satz das «Dona nobis pacem» aus Beethovens «Missa solemnis» zitiert.<br /><br />Kinder-Matinee:<br />08. Nov 2026, 11.00 Uhr<br />Vereinssaal<br />In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin.<br />Um Anmeldung wird gebeten.<br /><br />Preise CHF 45]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Nov 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Paavo Järvi mit Mahler</title>
      <description><![CDATA[<b>Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director </b><br /><br /> Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Es geht vorwärts mit unserem Mahler-Zyklus: Die Aufnahmen der Sinfonien Nr. 1, 5 und 7 sind bereits beim Label Alpha erschienen, die Sinfonie Nr. 2 und das Adagio der unvollendeten Nr. 10 sind ebenfalls eingespielt – nun nehmen sich Paavo Järvi und das Orchester Mahlers Sinfonie Nr. 6 vor. «Kein Werk ist ihm so unmittelbar aus dem Herzen geflossen», sagte Alma Mahler, die Ehefrau des Komponisten dazu. Die auch als «Die Tragische» bekannt gewordene Sinfonie sei «seine allerpersönlichste».<br /><br />Einführung:<br />11. + 13. Nov 2026, 18.45 Uhr<br />Kleine Tonhalle<br /><br />Surprise:<br />12. Nov 2026, 18.30 Uhr<br />Kleine Tonhalle<br />mit Studierenden der ZHdK <br /><br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40<br /><br />Unterstützt von der Hans Imholz-Stiftung]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Nationaler Zukunftstag</title>
      <description><![CDATA[Am Zukunftstag erhalten Kinder einen Einblick in das Arbeitsleben von Erwachsenen – auch beim Tonhalle- Orchester Zürich. Die Tonhalle-Gesellschaft Zürich lädt neugierige Kinder ab der 5. Primarklasse ein, Orchesterluft zu schnuppern. Wir zeigen, wie viele Berufe es rund ums Orchester gibt.<br /><br />Der Zukunftstag erweitert auf eine spannende und vergnügliche Weise den Horizont, stärkt das Selbstvertrauen der Kinder und macht Mut für die eigene Zukunft.<br /><br />Für Kinder ab der 5. Primarklasse<br />Dauer: 09.00 – 16.00 Uhr<br /><br />Anmeldungen auf tonhalle-orchester.ch/zukunftstag]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kosmos Kammermusik: Zemlinsky Quartett &amp; Lisa Larsson</title>
      <description><![CDATA[<b>Zemlinsky Quartet<br />František Sou&#269;ek, Violine<br />Petr St&#345;ížek, Violine<br />Petr Holman, Viola<br />Vladimír Fortin, Violoncello<br />Lisa Larsson, Sopran </b><br /><br /> Clara Schumann: «Hommage an Clara» (Arr. Rolf Martinsson, Konzept Lisa Larsson)<br />Alexander von Zemlinsky: «Walzer-Gesänge nach toskanischen Volksliedern» op. 6 (Arr. Rolf Martinsson)<br />Robert Schumann: Streichquartett a-Moll op. 41 Nr. 1<br /><br />Am Anfang dieses Programms stand ein Zitat von Clara Schumann: «Ich habe einmal geglaubt, ich hätte kreatives Talent, aber ich habe die Idee aufgegeben. Eine Frau darf nicht danach streben zu komponieren – es hat noch nie eine gegeben, die dazu in der Lage war. Sollte ich etwa annehmen, diejenige zu sein, die das könnte?» Dass sie es tatsächlich konnte: Das will die Sopranistin Lisa Larsson mit ihrer von Rolf Martinsson instrumentierten Hommage an die Komponistin zeigen. Dazu gibt es Lieder von Zemlinsky, den das interpretierende Ensemble schon in seinem Namen trägt, sowie ein Streichquartett von Robert Schumann, das Clara Schumann als «entzückend bis ins kleinste Detail» taxierte.<br /><br />Preise CHF 85 / 55 / 30]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Nov 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Jubiläumskonzert Duo Calva</title>
      <description><![CDATA[<b> DuoCalva<br />Alain Schudel Violoncello<br />Daniel Schaerer Violoncello<br />Dominique Müller Regie<br />Charles Lewinsky Dramaturgie</b><br /><br />Mit Musik von Jean-Baptiste Barrière, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Niccolò Paganini, Johann Sebastian Bach, und vielen unerhörten Verknüpfungen<br /><br />«endlich preisgekrönt» – 30 Jahre DuoCalva<br /><br />Nach 2000 gemeinsamen Auftritten seit ihrer Gründung im Jahr 1996 feiern Alain Schudel und Daniel Schaerer ihr Jubiläum mit einem Galakonzert in der Tonhalle Zürich. Die beiden Cellisten mit Meister- und Solistendiplom haben Erfahrungen in der Bayerischen Staatsoper München und der Oper Zürich gesammelt. Auf der Suche nach Aufstiegsmöglichkeiten fanden sie mit ihrer Cello-Comedy einen Weg vom Graben auf die Bühne. Sie begeistern auch seit vielen Jahren unser junges Publikum mit Musik, Humor und irrwitzigen Einfällen. Vom Vorbild des Meistercellisten Jacques Offenbach inspiriert, mit klassischer Musik zu unterhalten, entwickelten die beiden mit dem Autor Charles Lewinsky und dem Regisseur Dominique Müller für ihr 30-jähriges Jubiläum ein Bühnenprogramm mit viel Cellomusik für Erwachsene. Kinder sind bei diesem Fest auch willkommen.<br /><br />Preise CHF 55 / CHF 20 (bis 30 Jahre)]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Paavo Järvi &amp; Lisa Larsson</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Lisa Larsson, Sopran</b><br /><br />David Philip: Hefti Neues Werk für Orchester (Uraufführung)<br />Wilhelm Stenhammar: Vier Lieder aus «Idyll und Epigramm» für Sopran und Orchester<br />Edvard Grieg: Lieder mit Orchester («Fra Monte Pincio», «En Svane», «Jeg elsker dig»)<br />Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll<br /><br />Aller guten Dinge sind vier: Nach einem Familienstück, einem Cellokonzert und einem Orchesterwerk bringt das Tonhalle-Orchester Zürich eine weitere Komposition des Schweizers David Philip Hefti zur Uraufführung. Auch die schwedische Sopranistin Lisa Larsson ist dem Zürcher Publikum insbesondere von ihrer Zeit im Ensemble des Opernhauses bestens bekannt; sie singt Lieder aus ihrer skandinavischen Heimat. Und dann dirigiert Paavo Järvi auch noch Mahlers Sinfonie Nr. 5: Die Einspielung dieses Werks hat ihm und dem Tonhalle-Orchester Zürich diverse Auszeichnungen eingetragen – im Hinblick auf das Gastspiel in Baden-Baden ist es nun erneut im live zu erleben.<br /><br />Prélude:<br />19. Nov 2026, 18.30 Uhr<br />Kleine Tonhalle<br />Künstlergespräch und Kammermusik<br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gastspiel in Baden-Baden</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director<br />Hayato Sumino, Klavier (21.11.)</b><br /><br />21.11.:<br />Leonard Bernstein: Ouvertüre zu «Candide»<br />George Gershwin: «Rhapsody in Blue» für Klavier und Orchester<br />Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll<br /><br />22.11.:<br /> Gustav Mahler Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Gastspiel in Amsterdam</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director</b><br /><br /> Gustav Mahler Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Zürich<br />Unterstützt von Merbag<br />Die Uraufführung wird unterstützt von der Hans F. Tellenbach Stiftung]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Nov 2026 18:15:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Gastspiel in Hamburg</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director</b><br /><br />25.11.:<br /> David Philip: Hefti Neues Werk für Orchester (Uraufführung)<br />Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll<br /><br />26.11.:<br /> Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Wed, 25 Nov 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Gastspiel in Wien</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Paavo Järvi, Music Director</b><br /><br /> Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll «Tragische»<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Série jeunes: Javus Quartett</title>
      <description><![CDATA[<b> Javus Quartett<br />Marie-Therese Schwöllinger, Violine<br />Alexandra Moser, Violine<br />Marvin Stark, Viola<br />Oscar Hagen, Violoncello</b><br /><br />Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur op. 77 Nr. 1 Hob. III:81 «Komplimentierquartett»<br />Gra&#380;yna Bacewicz: Streichquartett Nr. 3<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll op. 80 MWV R 37<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Zürich]]></description>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=256726&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammermusik-Lunchkonzert</title>
      <description><![CDATA[<b> Trio Sola<br />Peter McGuire, Violine<br />Antonia Siegers-Reid, Viola<br />Ioana Geangalau-Donoukaras, Violoncello<br />Eliza Wong, Violine<br />Hendrik Heilmann, Klavier</b><br /><br />Dieter Ammann: «Gehörte Form - Hommages» für Streichtrio<br />Paul Juon: Klaviertrio Nr. 1 a-Moll op. 17<br />Arthur Honegger: Streichquartett Nr. 1 c-Moll<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />Unterstützt von Sentivo.ch<br /><br />Unter dem Motto «Alpine Resonanzen» stellen die diesjährigen Kammermusik-Lunchkonzerte die Schweiz als musikalischen Inspirationsraum ins Zentrum. Das Trio Sola interpretiert drei Werke von Komponisten, die ganz unterschiedlich auf Schweizer Klangwelten reagier(t)en: Das Streichtrio unseres Creative Chair Dieter Ammann steht für die Innovationskraft der heutigen Schweizer Musikszene. Paul Juons warmes und melodisch reich gestaltetes Werk steht zwischen spätromantischer Fülle und feiner Transparenz.<br />Arthur Honeggers Streichquartett schliesslich spiegelt mit seiner emotionalen Tiefe, dunklen Farben und struktureller Klarheit eine Zeit des Aufbruchs – und verankert zugleich die Schweizer Moderne in der europäischen Musikgeschichte.]]></description>
      <pubDate>Thu, 3 Dec 2026 10:15:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Weihnachtssingen</title>
      <description><![CDATA[<b> Ernst Buscagne, Gesamtleitung<br />JSOZ and Junge Sinfonie MKZ<br />David Bruchez-Lalli, Einstudierung<br />Jazz Trio<br />Chöre der Singschule MKZ Glattal<br />Chöre der Singschule Musikschule Pfannenstiel<br />Chöre der ökumenischen Singschule Stäfa</b><br /><br />Preise CHF 35 / Kinder bis 12 Jahre: CHF 10<br /><br />In Zusammenarbeit mit Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) – Junior Music Partner<br /><br />Advent! Advent! Was wäre die Adventszeit ohne die traditionellen Lieder, die auf das Weihnachtsfest einstimmen! Wir laden Gross und Klein in einem feierlichen Familienkonzert zum Weihnachtssingen ein. Neben bekannten Liedern stellen wir auch dieses Jahr wieder einige neue Weihnachtslieder aus unterschiedlichsten Kulturkreisen vor, und singen sie gemeinsam mit euch.<br /><br />Ab 5 Jahren<br /><br />Das Konzert dauert ca. 1 Stunde]]></description>
      <pubDate>Sun, 6 Dec 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schulkonzert: La scala di seta</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Jan Willem de Vriend, Leitung<br />Mari Eriksmoen, Giulia<br />Leonardo Cortellazzi, Dormont<br />Lucie Horsch, Lucia<br />Álvaro Zambrano, Dorvil<br />Enrico Marabelli, Germano<br />André Morsch, Blansac<br />Eva Buchmann, Regie</b><br /><br />Schulkonzert: Die seidene Leiter mit Musik von Gioachino Rossini<br /><br />In Zusammenarbeit mit Schulkultur Stadt Zürich und Schule+Kultur Kanton Zürich<br /><br />«Konzert ausschliesslich für Schulen, buchbar via Schulkultur Stadt Zürich und Schule+Kultur Kanton Zürich»<br /><br />Oper im Konzertsaal? Doch, das geht bestens, auch ohne Schnürboden und Hinterbühne. Eva Buchmann hat das bereits in der Tonhalle Maag gezeigt, wo sie aus einem Fiat 500 alles herauszauberte, was es für Haydns Oper «Lo speziale» braucht. Nun zeigt sie mit Rossinis «La scala di seta» erneut eine tempo- und intrigenreiche Liebeskomödie in halbszenischer Version. Bereits in der berühmt gewordenen Ouvertüre setzt diese 1812 in Venedig uraufgeführte Oper ihr musikalisches Räderwerk in Gang, dem Rossinis Figuren in der Folge heillos ausgeliefert sind. Die amourösen Verhältnisse sind kompliziert, das Orchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend wird dem heimlichen Liebespaar über vielerlei Hürden hinweghelfen müssen – aber am Ende kommt alles gut.]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Galakonzert Freundeskreis</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Jan Willem de Vriend, Leitung<br />Mari Eriksmoen, Giulia<br />Leonardo Cortellazzi, Dormont<br />Lucie Horsch, Lucia<br />Álvaro Zambrano, Dorvil<br />Enrico Marabelli, Germano<br />André Morsch, Blansac<br />Eva Buchmann, Regie</b><br /><br /> Gioacchino Rossini «La scala di seta» («Die seidene Leiter»)<br /><br />Oper im Konzertsaal? Doch, das geht bestens, auch ohne Schnürboden und Hinterbühne. Eva Buchmann hat das bereits in der Tonhalle Maag gezeigt, wo sie aus einem Fiat 500 alles herauszauberte, was es für Haydns Oper «Lo speziale» braucht. Nun zeigt sie mit Rossinis «La scala di seta» erneut eine tempo- und intrigenreiche Liebeskomödie in halbszenischer Version. Bereits in der berühmt gewordenen Ouvertüre setzt diese 1812 in Venedig uraufgeführte Oper ihr musikalisches Räderwerk in Gang, dem Rossinis Figuren in der Folge heillos ausgeliefert sind. Die amourösen Verhältnisse sind kompliziert, das Orchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend wird dem heimlichen Liebespaar über vielerlei Hürden hinweghelfen müssen – aber am Ende kommt alles gut.<br /><br />Kurzeinführung:<br />11. Dez 2026, 19.00 Uhr<br />Konzertfoyer<br /><br />Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30<br /><br />Restkarten für Nicht-Mitglieder ab ca. 3 Wochen vor dem Konzert erhältlich. Mitglieder erhalten eine Einladung (ab Kategorie Bach).]]></description>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jan Willem de Vriend mit Rossini</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Jan Willem de Vriend, Leitung<br />Mari Eriksmoen, Giulia<br />Leonardo Cortellazzi, Dormont<br />Lucie Horsch, Lucia<br />Álvaro Zambrano, Dorvil<br />Enrico Marabelli, Germano<br />André Morsch, Blansac<br />Eva Buchmann, Regie</b><br /><br /> Gioacchino Rossini «La scala di seta» («Die seidene Leiter»)<br /><br />Oper im Konzertsaal? Doch, das geht bestens, auch ohne Schnürboden und Hinterbühne. Eva Buchmann hat das bereits in der Tonhalle Maag gezeigt, wo sie aus einem Fiat 500 alles herauszauberte, was es für Haydns Oper «Lo speziale» braucht. Nun zeigt sie mit Rossinis «La scala di seta» erneut eine tempo- und intrigenreiche Liebeskomödie in halbszenischer Version. Bereits in der berühmt gewordenen Ouvertüre setzt diese 1812 in Venedig uraufgeführte Oper ihr musikalisches Räderwerk in Gang, dem Rossinis Figuren in der Folge heillos ausgeliefert sind. Die amourösen Verhältnisse sind kompliziert, das Orchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend wird dem heimlichen Liebespaar über vielerlei Hürden hinweghelfen müssen – aber am Ende kommt alles gut.<br /><br />Kurzeinführung:<br />12. Dez 2026, 18.00 Uhr<br />Konzertfoyer<br /><br />Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30<br /><br />Unterstützt von Merbag]]></description>
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orgelrezital: Wayne Marshall</title>
      <description><![CDATA[<b> Wayne Marshall, Orgel</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Choralbearbeitung «In dulci jubilo» BWV 729<br />Naji Hakim: Fantasie über «Adeste fideles»<br />Olivier Messiaen: «Les mages» und «Dieu parmi nous» aus «La Nativité du Seigneur»<br />Henri Mulet: «Noël» aus «Esquisses byzantines»<br />George C. Baker: «The Wild Ouest Toccata»<br />César Franck: Pastorale E-Dur op. 19<br />Wayne Marshall: Improvisationen über Weihnachtsmelodien<br />Traditionell: Christmas Carols als Sing-along mit dem Publikum<br /><br />Preise CHF 85 / 70 / 55 / 40 / 30<br /><br />Bei seinem letzten Zürcher Auftritt hat der Brite Wayne Marshall das Publikum mit seinen Improvisationen über Weihnachtslieder verblüfft und begeistert – was er diesmal im Sinn hat, ist derzeit noch offen. Sicher ist, dass der diesjährige Fokus-Künstler alles ausloten wird, was die Kuhn-Orgel, seine Fantasie und seine reiche Erfahrung mit klassischen und jazzigen Stücken hergeben.]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester-Lunchkonzert mit Jan Willem de Vriend</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Jan Willem de Vriend, Leitung</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu «Acis und Galatea» KV 566<br />Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori F-Dur für 2 Bläserchöre und Streicher HWV 333<br /><br />Preise CHF 55<br /><br />Georg Friedrich Händel war ein Meister der originellen Wiederverwertung: Das zeigt sich auch in seinem Concerto a due cori HWV 333. Das musikalische Material stammt zu einem beträchtlichen Teil aus seinen Oratorien – aber Händel engagierte hier keine Stimmen, sondern zahlreiche Bläser aus Militärkapellen. Sie bildeten zwei Bläserchöre, die im Dialog miteinander und mit dem Orchester für neue Klangeffekte ermöglichten. Der Alte-Musik-Spezialist Jan Willem De Vriend wird nicht nur in diesem Werk für eine szenische Wirkung sorgen, sondern davor auch in der (von Mozart eingerichteten) Ouvertüre zu Händels Oper «Acis und Galatea», in der eine ebenso innige wie traurige Liebesgeschichte erzählt wird.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2026 10:15:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Jan Willem de Vriend &amp; Kebyart Saxophone Quartet</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Jan Willem de Vriend, Leitung<br />Kebyart Saxophon Quartett<br />Pere Méndez, Sopransaxophon<br />Victor Serra, Altsaxophon<br />Robert Seara, Tenorsaxophon<br />Daniel Miguel, Baritonsaxophon</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu «Acis und Galatea» KV 566<br />Sinfonia concertante Es-Dur KV 297b (Bearb. für Saxophonquartett)<br />Antonio Vivaldi: Kyrie g-Moll «à 8 in due cori» RV 587 (Bearb. für Saxophonquartett)<br />Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori F-Dur für 2 Bläserchöre und Streicher HWV 333<br /><br />Ein Saxophonquartett für Musik aus dem 18. Jahrhundert? Die Kombination ist kühn, aber der Dirigent Jan Willem de Vriend hat seine Erfahrungen mit der historisch informierten Aufführungspraxis schon immer mit einer grossen Experimentierfreude verbunden. So dirigiert er Bearbeitungen von Mozarts Sinfonia concertante und einem «Kyrie» von Antonio Vivaldi, in denen das Ensemble Kebyart die Hauptrollen übernimmt. Die Komponisten hätten wohl nichts dagegen gehabt, schliesslich setzten sich beide immer wieder mit «exotischen» Instrumenten auseinander: Mozart komponierte unter anderem für die Glasharmonika, Vivaldi für die Mandoline. Hätte es das Saxophon zu ihrer Zeit bereits gegeben, hätten sie sich diesen Klang kaum entgehen lassen. Mozart selbst hat sich übrigens gern frühere Werke angeeignet: Händels «Acis und Galatea» erklingt in diesem Konzert in seiner Version.<br /><br />Ausklang:<br />17. Dez 2026, 21.30 Uhr<br />Nach dem Konzert im Konzertfoyer<br />mit Ilona Schmiel und Gästen<br /><br />Führung:<br />18. Dez 2026, 18.00 Uhr<br />Vestibül<br />Blick hinter die Kulissen – mit Voranmeldung<br /><br />Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Festtags-Matinee</title>
      <description><![CDATA[<b> Pascal Deuber, Horn, Wagnertuba<br />Robert Teutsch, Horn<br />Eliza Wong, Violine<br />Josef Gazsi, Violine<br />Juan Carlos Escobar Ossa, Viola<br />Sandro Meszaros, Violoncello</b><br /><br />Ernst Häussler: Grand Sextuor concertant F-Dur für 2 Hörner und Streichquartett<br />Jan Koetsier: «Skurrile Elegie auf Richard Wagner» op. 86/2 für Wagnertuba und Streichquartett<br />Anton Webern: Langsamer Satz für Streichquartett<br />Ludwig van Beethoven: Sextett Es-Dur op. 81b für 2 Hörner und Streichquartett<br /><br />Preise CHF 45<br /><br />Ein angelsächsisch orientiertes Programm mit Beethoven-Schwerpunkt? Doch, das geht. Beethoven war zwar nie in England, pflegte aber enge Kontakte nach London – und komponierte schottische und irische Lieder, die hier von Gregory Feldmann gesungen werden. Dazu gibt es instrumentale Kammermusik des Briten Frank Bridge und der Amerikaner Aaron Copland und Peter Schickele. Letzterer ist vor allem unter einem Pseudonym bekannt geworden: Er erfand P.D.Q. Bach, das 21. Kind des grossen Johann Sebastian – und präsentierte unter diesem Namen neben einer detaillierten Biografie auch hinreissende musikalische Karikaturen auf einen mässig begabten Barockkomponisten. Das Klavierquintett, das er unter seinem eigenen Namen veröffentlicht hat, ist dagegen ernst gemeint und ebenso souverän wie abwechslungsreich geschrieben.<br /><br />Kinder-Matinee:<br />26. Dez 2026, 11.00 Uhr<br />Vereinssaal<br />In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin.<br />Um Anmeldung wird gebeten.<br />Mehr Informationen zur Kinder-Matinee finden Sie hier.]]></description>
      <pubDate>Sat, 26 Dec 2026 09:15:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=256763&amp;aktuell=true</link>
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    <item>
      <title>Silvesterkonzert mit Wayne Marshall</title>
      <description><![CDATA[<b> Tonhalle-Orchester Zürich<br />Wayne Marshall, Leitung</b><br /><br />George Gershwin: Ouvertüre zu «Strike Up the Band» (Arr. Don Rose)<br />Edward Kennedy: "Duke" Ellington «Harlem» (Arr. Luther Henderson, Maurice Peress)<br />Leonard Bernstein: Drei Tanzepisoden aus «On the Town»<br />Pjotr I. Tschaikowsky «Nutcracker Suite» (Arr. Duke Ellington, Billy Strayhorn)<br />Iain Farrington: «A Party with Auntie»<br />Leonard Bernstein: «On the Waterfront», Sinfonische Suite<br /><br />Als Pianist und Organist hat sich unser Fokus-Künstler Wayne Marshall dem Zürcher Publikum bereits vorgestellt, nun präsentiert er sich erstmals als (vom Instrument aus leitender) Dirigent. Auch in dieser Funktion liebt er die Werke von Bernstein und Gershwin, die er in diesem Silvesterprogramm mit Stücken und Bearbeitungen von Duke Ellington und einem Stück des Jazz-affinen Briten Iain Farrington kombiniert. Frei müsse diese Musik klingen, rhythmisch zündend, fast wie improvisiert, sagt Wayne Marshall. Bei den Proben habe er deshalb vor allem einen Tipp für die Musiker*innen: «Lest es nicht, fühlt es!»<br /><br />Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40<br /><br />Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Züri]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Dec 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=6162&amp;seg=256764&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Das Tonhalle-Orchester Zürich spieltpro Saison etwa 50 verschiedene Programme in über 100 Konzerten.</title>
      <description/>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:43:11 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/zuerich/konzert/tonhalle-orchester-zuerich</link>
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