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    <title>CULTURall: Wiener Konzerthaus</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:57:38 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 16:57:38 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Heute: Ralph Mothwurf &amp; Fekry Helal ( sound:chat · Meet &amp; Greet )</title>
      <description><![CDATA[Nach dem Konzert könnt Ihr die Künstler:innen im Buffet auf ein Getränk treffen. Sie sind ausgestattet mit den neuesten Platten, plaudern aus dem Nähkästchen und geben persönliche Einblicke in ihr Schaffen. Moderiert wird das Meet and Greet von Michael Stark.<br /><br />Empfohlen ab 12 Jahren]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Morgen: Rätselrallye - Themenführungen für Familien (für Kinder von 6 bis 11 Jahre)</title>
      <description><![CDATA[Spannende Geheimnisse gibt es im großen Konzerthaus, das 1913 eröffnet wurde, so einige. Kinder entdecken das Gebäude und seine Geschichte spielerisch und mit allerlei kniffligen Fragen. »Hat der Große Saal mehr Glühbirnen oder mehr Sitzplätze?« oder »Wie viele Räume gibt es im Wiener Konzerthaus?« Auf zum Rätselspaß!<br /><br />Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße)]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Piccolo: Grand Hotel Federspiel</title>
      <description><![CDATA[<b>     Federspiel:<br />    Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang<br />    Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />    Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />    Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang<br />    Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang<br />    Roland Eitzinger, Tuba, Gesang<br />    Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang<br /><br />    Nina Ball, Kostüme, Ausstattung<br />    Cornelia Voglmayr, Choreographie<br />    Nelly Danker, Regie</b><br /><br />    In einem Hotel ist immer etwas los – und in einem Grand Hotel erst recht! Doch so richtig turbulent wird es im Grand Hotel Federspiel, als das Gepäck der Gaste ungewöhnliche, ja sogar verdächtige Formen annimmt. Wer behalt in diesem Trubel noch den Überblick? Und ist Ordnung wirklich so wichtig? Manchmal macht ein bisschen Chaos das Leben erst spannend und vor allem: richtig lustig!<br /><br />Empfohlen ab 6 Jahren]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=243607&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Sing Along »Carneval«</title>
      <description><![CDATA[<b>     Wiener Singakademie<br />    Lorenzo Gangi, Percussion<br />    Karin Hopferwieser, Violoncello<br />    Katharina Metzner, Harfe<br />    Mark Peter Royce, Klavier<br />    Simon Schellnegger, Viola<br />    Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte<br />    Monika Jeschko, Moderation, Konzept<br />    Heinz Ferlesch, Dirigent</b><br /><br />    Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien bekannter Lieder zum Thema »Karneval«. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Symphoniker / Zimmermann / Treviño</title>
      <description><![CDATA[<b>     Wiener Symphoniker<br />    Frank Peter Zimmermann, Violine<br />    Robert Treviño, Dirigent</b><br /><br />    Frank Martin:    Konzert für Violine und Orchester (1951)<br />    Peter Iljitsch Tschaikowsky:    Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64 (1888)]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Meta4 / Mustonen</title>
      <description><![CDATA[<b>     Meta4:<br />    Antti Tikkanen, Violine<br />    Minna Pensola, Violine<br />    Atte Kilpeläinen, Viola<br />    Tomas Djupsjöbacka, Violoncello<br />& Olli Mustonen, Klavier</b><br /><br />    Felix Mendelssohn Bartholdy:    Streichquartett Es-Dur op. 44/3 (1838)<br />    Thomas Larcher:    Encapsulations for string quartet (2024–2026) (UA) Kompositionsauftrag von Merito String Instruments Trust<br />    Antonín Dvo&#345;ák:     Klavierquintett A-Dur op. 81 (1887) <br /><br />Meta4orisch<br /><br />Das finnische Streichquartett Meta4 wartet mit einem kammermusikalischen Programm auf, das von Romantik bis zu einer Uraufführung reicht: Im Streichquartett Es-Dur op. 44/3 aus dem Jahr 1837 zeigt Felix Mendelssohn Bartholdy einmal mehr, wie aus der Tradition Neues entstehen kann, zitiert Mozart und liefert stilistische Anklänge an Beethoven. Folkloristisch inspiriert ist hingegen das Klavierquintett A-Dur op. 81 von Antonín Dvo&#345;ák, für das sich der ebenfalls aus Finnland stammende Pianist Olli Mustonen zum Quartett gesellt. Schließlich erklingt die Uraufführung eines neuen Streichquartetts von Thomas Larcher, das im Auftrag des Merito String Instruments Trusts entstand. In der Vergangenheit bewies der 1963 geborene Komponist bereits mehrfach, welch klanglich originelle Streichquartette er zu schreiben vermag.]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Camerata Salzburg / Leonskaja / Emelyanychev</title>
      <description><![CDATA[<b>     Camerata Salzburg<br />    Elisabeth Leonskaja, Klavier<br />    Maxim Emelyanychev, Dirigent</b><br /><br />    Felix Mendelssohn Bartholdy:    Ouverture »Die Hebriden / Fingalshöhle« op. 26 (1829–1833)<br />    Ludwig van Beethoven:    Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 (1800–1802)<br />    Ludwig van Beethoven:    Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808) <br /><br />Klangwolken<br /><br />Unter Maxim Emelyanychevs Hand schafft eines der wandlungsfähigsten Kammerorchester Europas Sprünge zwischen Naturgewalten und lyrischer Stille. Mendelssohns »Hebriden« tosen in der schottischen See mit schroffen Klangbildern, die die Camerata Salzburg musikalisch aufblitzen lässt. Dann steigt Elisabeth Leonskaja mit ihrem charakteristischen Legato ein in Beethovens Konzert in c-moll: dicht, dramatisch, von innigster Emotion durchzogen. Die von der russischen Schule geprägte Wahlwienerin lässt die tiefen Empfindungen mit zeitloser Frische und Intensität aufleben. Zur Versöhnung taucht schließlich die »Pastorale« in Beethovens persönlichen Resonanzraum ein, deren fein ausgehörte Details in Vogelrufen, Bächen und Gewittern von einer utopischen Unaufgeregtheit getragen werden und gerade in ihrer Schlichtheit so nachhaltig berühren. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ernst Molden &amp; Neue Wiener Concert Schrammeln ( »mei liab« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Ernst Molden, Gesang, Gitarre<br />    Neue Wiener Concert Schrammeln<br />    Peter Uhler, Violine<br />    Nikolai Tunkowitsch, Violine<br />    Marie-Theres Stickler, Wiener Knopfharmonika<br />    Peter Havlicek, Kontragitarre<br />    Tini Kainrath, Gesang</b>]]></description>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klangmobile: Julian Prégardien / Eloïse Bella Kohn (&amp;#8203;Empfohlen für Erwachsene mit Babys)</title>
      <description><![CDATA[<b> Julian Prégardien, Tenor<br />Eloïse Bella Kohn, Klavier<br />Philipp Lossau, Ausstattung</b>]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sing Along »Blauli«</title>
      <description><![CDATA[<b> Lorenzo Gangi, Percussion<br />Karin Hopferwieser, Violoncello<br />Mark Peter Royce, Klavier<br />Simon Schellnegger, Viola<br />Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte<br />Monika Jeschko, Moderation, Konzept</b><br /><br />Singprojekt für Volksschulen<br />Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Diatonische Expeditionen / Baba Yaga ( »Grenzenlose Spielfreude« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Diatonische Expeditionen<br />    Theresa Lehner, Gesang, Hackbrett, Harfe<br />    Katharina Baschinger, Steirische Harmonika<br />    Alexander Maurer, Steirische Harmonika, Bassklarinette, Klarinette<br />    Baba Yaga<br />    Raffaella della Gemma, Violine, Gesang<br />    Jasmin Meiri, Percussion, Gesang<br />    Florian Gunacker, Kontrabass, Gesang<br />    Anela &#268;indrak, Akkordeon<br />    David Mandlburger, Gitarre</b><br /><br />Programm:    »Grenzenlose Spielfreude« <br /><br />Diatonische Expeditionen<br />Bei den Diatonischen Expeditionen trifft steirische Harmonika auf Hackbrett, Harfe, Gesang und Bassklarinette. Gegründet als kammermusikalisches Studienprojekt an der Bruckneruni Linz, ist das spielfreudige Trio mittlerweile international tätig. So begeisterte es bereits im gesamten Alpenraum, in New York City und im kanadischen Ottawa mit seinem Programm, das aus Eigenkompositionen und Interpretationen vielfältiger Musik besteht, unter anderem von Astor Piazzolla, George Gershwin, Elvis Presley und Nina Simone.<br /><br />Baba Yaga<br />Die zweite Programmhälfte gestaltet Baba Yaga – ein Ensemble dessen Name auf eine bekannte Figur in der slawischen Mythologie verweist: Baba Jaga gilt als eine wilde, unberechenbare und oft gefährliche Gestalt. Gewiss eine Anlehnung an den feurigen Sound des Quintetts: Mitreißende Balkanrhythmen verschmelzen Baba Yaga mit virtuosen Klezmer-Stücken, Gypsy-Jazz und orientalischen Tänzen. Die fünf jungen Musiker:innen aus Österreich, Montenegro und Israel heizen mit Violine, Kontrabass, Akkordeon, Gitarre, Gesang und Perkussion jedem Publikum ordentlich ein. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nathalia Milstein, Klavier</title>
      <description><![CDATA[<b>    Nathalia Milstein, Klavier</b><br /><br />    Ludwig van Beethoven:    Sonate Es-Dur op. 81a »Les Adieux« (1809–1810)<br />    Franz Liszt:    Cantique d'amour S 173/10 (Harmonies poétiques et religieuses) (1845–1852)<br />    Robert Schumann:<br />    Fantasie C-Dur op. 17 (1836–1838)<br />    Arabeske C-Dur op. 18 (1838)]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Leonkoro Quartett</title>
      <description><![CDATA[<b>     Leonkoro Quartett:<br />    Jonathan Schwarz, Violine<br />    Emiri Kakiuchi, Violine<br />    Mayu Konoe, Viola<br />    Lukas Schwarz, Violoncello</b><br /><br />    Erwin Schulhoff:    Fünf Stücke für Streichquartett (1923)<br />    Ludwig van Beethoven:    Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826)]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>María Dueñas / Alexander Malofeev</title>
      <description><![CDATA[<b>     María Dueñas, Violine<br />    Alexander Malofeev, Klavier</b><br /><br />    Franz Schubert:     Sonate A-Dur D 574 für Violine und Klavier »Duo« (1817)<br />    Claude Debussy:    Sonate g-moll für Violine und Klavier (1916–1917)<br />    César Franck:     Sonate A-Dur M 8 für Violine und Klavier (1886)<br /><br />Präzision im Dialog<br /><br />Das Multitalent María Dueñas nähert sich ihrem Repertoire als etwas Formbarem: Schon früh begann sie, eigene Kadenzen zu schreiben, entscheidet je nach Werk über das Instrument. An der Geige schätzt sie besonders deren farbliche Bandbreite, die den persönlichen Ausdruck zu erweitern vermag. Einfühlsam gibt sie sich in Schuberts Duo, für das sie mit Alexander Malofeev einen Gleichgestimmten findet. Der früh als Wunderkind gefeierte Pianist löst sich in gemeinsamer Sache von der Solistenpose und perfektioniert in der Kammermusik sein Fingerspitzengespür. In Francks Violinsonate, einst als Hochzeitsgabe entstanden und im Dunkeln uraufgeführt, verschränken sich die Ansätze von Dueñas und Malofeev organisch. Debussys letzte Sonate wird schließlich zum Manifest einer jungen Generation, die für Haltung, für Risiko, für ein gestalterisches Commitment jenseits routinierter Gesten steht. ]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Carminho ( »Eu Vou Morrer de Amor ou Resistir« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Carminho, Gesang<br />    André Dias, Portugiesische Gitarre<br />    Flávio Cardoso, Gitarre<br />    Tiago Maia, Akustische Bassgitarre<br />    Pedro Geraldes, E-Gitarre, Lap-Steel-Gitarre<br />    João Pimenta Gomes, Mellotron</b><br /><br />    »Eu Vou Morrer de Amor ou Resistir«]]></description>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Barokksolistene / Eike</title>
      <description><![CDATA[<b>     Barokksolistene<br />    Bjarte Eike, Violine, Leitung</b><br /><br />    The Alehouse Sessions<br />    Musik von Henry Purcell sowie englische Shanties, Balladen und skandinavische Traditionals]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Philharmoniker / Rattle ( Mahler: Symphonie Nr. 9 )</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Philharmoniker<br />Sir Simon Rattle, Dirigent</b><br /><br />Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9 (1909–1910)]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Konzerthaus Backstage (Führung in deutscher Sprache)</title>
      <description><![CDATA[Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens<br /><br />Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.<br /><br />Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.<br /><br />Treffpunkt<br />Eingangsfoyer<br />(Lothringerstraße 20)<br /><br />Preis<br />€ 8,50 Erwachsene<br />€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre<br />Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Quatuor Mosaïques</title>
      <description><![CDATA[<b>     Quatuor Mosaïques<br />    Erich Höbarth, Violine<br />    Andrea Bischof, Violine<br />    Anita Mitterer, Viola<br />    Christophe Coin, Violoncello</b><br /><br />    Joseph Haydn:    Streichquartett D-Dur Hob. III/34 »Alla Zingarese« (1772)<br />    Wolfgang Amadeus Mozart:    Streichquartett Es-Dur K 421b (1783)<br />    Johannes Brahms:    Streichquartett Nr. 2 a-moll op. 51/2 (1873)]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Prégardien / Meister</title>
      <description><![CDATA[<b>     ORF Radio-Symphonieorchester Wien<br />    Julian Prégardien, Tenor<br />    Cornelius Meister, Dirigent</b><br /><br />    Kaija Saariaho:    Song for Betty (2001) (EA)<br />    Gustav Mahler:    Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert (1901–1902)    <br />Kaija Saariaho:    Lumière et pesanteur (2009) (EA)<br />    Modest Mussorgski:    Bilder einer Ausstellung (1874/1922)]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Allez hop: Galopp mit Geistesblitz (Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[<b> Katelyn Rose King, Schlagwerk<br />Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text<br />Simon Schober, Schauspiel<br />OMAi, Projektionsmaler<br />Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme<br />Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme<br />Matthias Werner, Allez-hop-Musik<br />Philipp Lossau, Regie</b><br /><br />Dandelion hört es zuerst: ein leises Klopfen. Dann hört es auch Poppy. Es kommt naher und wird lauter. Der Rhythmus wirbelt die beiden durch die Luft und zieht sie gleich darauf hinab bis zum Mittelpunkt der Erde. Die Spannung steigt und so endet die Saison mit einer Ouverture voller Vorfreude auf die Zukunft!]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ferhan &amp; Ferzan Önder / AlFa Duo (»Mirrors from the East«)</title>
      <description><![CDATA[<b>     Ferhan & Ferzan Önder<br />    AlFa Duo<br />    Alexander Georgiev, Schlagwerk<br />    Fabian Homar, Schlagwerk</b><br /><br />    Faz&#305;l Say:<br />    Black earth op. 8 »Hommage A&#351;&#305;k Veysel« (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (1997)<br />    Ses (Vier Stücke für Klavier Nr. 2) (Bearbeitung für Marimba und Vibraphon: AlFa Duo) (2012–2014)<br />    Philip Glass:    Four movements for two pianos<br />    Steve Reich:    Quartet für zwei Vibraphone und zwei Klaviere (2013)<br />    Avner Dorman:    Spices (Spices, Perfumes, Toxins!) (Bearbeitung für Schlagwerk und zwei Klaviere: Paul Leonard Schäffer) (2006)<br />    Faz&#305;l Say:    Variationen op. 32 für zwei Klaviere und Percussion (Auszüge) (2011) <br /><br />Ein Herzschlag aus Hämmern<br /><br />Was heute als temperamentvoll und verblüffend einheitlich gefeiert wird, nahm seinen Anfang fernab internationaler Bühnen. Früh teilten sich die Zwillingsschwestern Ferhan und Ferzan ein Klavier und einen kompromisslosen Ehrgeiz, woraus jenes nahezu telepathische Zusammenspiel erwuchs, das ihr Musizieren bis heute charakterisiert. In der Begegnung mit dem AlFa Duo potenzieren sich die Kräfte: Die zwei Pianistinnen formen mit den beiden Percussionisten in »Mirrors from the East« einen gemeinsamen pulsierenden Klangkörper. Die verdichtete Präzision von Philip Glass und Steve Reich greift über in die dichterische Direktheit Faz&#305;l Says in Bearbeitungen für Marimba und Vibraphon, Avner Dorman setzt farbgesättigte Kontrapunkte. Ein Programm, das förmlich unter Strom steht – rhythmisch, impulsiv und mitreißend.]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Luxembourg Philharmonic / Wiener Singakademie / Sokhiev ( Mahler: Symphonie Nr. 2 )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Luxembourg Philharmonic<br />    Wiener Singakademie<br />    Louise Alder, Sopran<br />    Okka von der Damerau, Mezzosopran<br />    Tugan Sokhiev, Dirigent</b><br /><br />    Gustav Mahler:    Symphonie Nr. 2 c-moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester »Auferstehungs-Symphonie« (1888–1894)]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Klangreise - Themenführungen für Familien (für Kinder von 3 bis 8 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.<br /><br />Empfohlen für Kinder von 3 bis 10 Jahren<br />Treffpunkt im Zwischenfoyer (Eingang Lothringerstraße) ]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiener KammerOrchester / Nolz / de Vriend</title>
      <description><![CDATA[<b>     Wiener KammerOrchester<br />    Patricia Nolz, Mezzosopran<br />    Jan Willem de Vriend, Dirigent</b><br /><br />    Jean-Philippe Rameau:    Suite (Les Boréades) (1763)<br />    Wolfgang Amadeus Mozart:    Parto, parto, ma tu ben mio (Arie des Sesto aus »La Clemenza di Tito« K 621) (1791)<br />    Pietro Locatelli:    Concerto grosso Es-Dur op. 7/6 »Il pianto d'Arianna« (1741))<br />    Joseph Haydn:    Berenice, che fai. Kantate Hob. XXIVa/10 (1795)]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ars Antiqua Austria / Salzburger Lautenconsort / Letzbor</title>
      <description><![CDATA[<b>     Ars Antiqua Austria<br />    Salzburger Lautenconsort, Ensemble<br />    Gunar Letzbor, Barockvioline, Leitung</b><br /><br />    »Klang der Kulturen«<br />    Heinrich Ignaz Franz Biber:    Sonaten 5 -8 (Acht Sonaten für Violine und Basso continuo) (1681)]]></description>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Josef Špa&amp;#269;ek / Miroslav Sekera</title>
      <description><![CDATA[<b>     Josef Špa&#269;ek, Violine<br />    Miroslav Sekera, Klavier</b><br /><br />    Jan Václav Vo&#345;íšek:    Rondo op. 8 für Violine und Klavier<br />    Faz&#305;l Say:    Sonate op. 7 für Violine und Klavier (1997)<br />    Erich Wolfgang Korngold:     Suite (Viel Lärm um Nichts op. 11) (1919)<br />    Maurice Ravel:     Tzigane. Rapsodie de concert für Violine und Klavier (1924) <br /><br />Mittagsmenü im Konzerthaus-Restaurant EssDur vor und nach dem Konzert. Reservierung: +43 1 5125550, restaurant@essdur.wien]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Anna Mabo / Marie-Luise Stockinger / Bibiana Beglau / Valerie Pachner (Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Marie-Luise Stockinger, Lesung<br />    Bibiana Beglau, Lesung<br />    Valerie Pachner, Lesung<br />    Irmgard Marboe, Vortrag<br />    Anna Mabo & die Buben:<br />    Anna Mabo, Gesang, Gitarre<br />    Clemens Sainitzer, Violoncello<br />    Alexander Yannilos, Schlagzeug</b><br /><br />    Anna Mabo, Marie-Luise Stockinger, Bibiana Beglau und Valerie Pachner lesen in drei Teilen Douglas Adams' »Per Anhalter durch die Galaxis«<br />    Strichfassung: Anna Laner]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kurt Elling &amp; Charlie Hunter ( »SuperBlue« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Kurt Elling, Gesang<br />    Charlie Hunter, Gitarre<br />    Kenny Banks, Keyboards<br />    Marcus Finnie, Schlagzeug</b><br /><br />Wenn Jazz Funk küsst<br /><br />Jazz hat ein Date mit Funk, Soul bringt Blumen mit und Swing legt die Playlist auf: »SuperBlue« lässt Herzen schneller schlagen. Das Quartett um Elling und Hunter bringt den Soul zum Singen, den Funk zum Funkeln und den Swing in jedem Tanzbein zum Mitschwingen. Kurt Elling, bekanntlich der Shakespeare unter den Jazz-Vokalisten oder auch »Sinatra mit Superkräften« (Guardian), improvisiert mit Witz, Lyrik und Scat. Charlie Hunter steuert auf seiner Hybrid-Gitarre Bass, Harmonie und Melodie zugleich bei. Gemeinsam mit Kenny Banks (Keys) und Marcus Finnie (Drums) entsteht ein prickelnder Cocktail, der Grooves bigbandreif kollidieren lässt – mal bluesig, mal falsett-fein, dann wieder entschlossen funky-federnd. Überraschende Wendungen und experimentelle Höhenflüge verheißen pure Lebensfreude für eingefleischte wie frischverliebte Jazzlover gleichermaßen.  ]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Markus Meyer / Maximilian Kromer ( Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Fall« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Markus Meyer, Lesung<br />    Maximilian Kromer, Klavier</b><br /><br />    Thomas Mann:    Buddenbrooks »Im Fall«<br />    Strichfassung: Julia Hahn<br />    Sergej Prokofjew:    Vier Stücke op. 4 (1910–1912)<br />    Franz Liszt:    Funérailles S 173/7 (Harmonies poétiques et religieuses) (1845–1852) ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ExVoCo / CrossingLines</title>
      <description><![CDATA[<b>     ExVoCo:<br />    Christie Finn, Sopran<br />    Matias Bocchio, Bariton<br />    Frank Wörner, Bassbariton<br />    CrossingLines:<br />    Víctor de la Rosa, Klarinette<br />    Tere Gómez Ramírez, Saxophon<br />    Adrián Albaladejo Díaz, Posaune<br />    Luis Azcona, Schlagwerk</b><br /><br />    Zesses Seglias:    Qu4d. [un]spoken sound theatre für drei Stimmen, drei Blasinstrumente und Schlagwerk (2025–2026) (UA) <br /><br />Tönend bewegte<br /><br />Als Samuel Beckett 1981 für den Süddeutschen Rundfunk das Fernsehspiel »Quad« für vier Darsteller:innen, Licht und Schlagwerk schrieb, war das die Verwirklichung einer Idee, die er bereits 1937 formuliert hatte: die Schaffung einer völlig neuen theatralischen Ausdrucksweise durch die Eliminierung von Sprache. In dieser geometrischen Pantomime, der Gilles Deleuze 1995 in einem seiner letzten Essays bescheinigte, »keine anderen Bestimmungen« zu haben »als seine formalen Besonderheiten«, nähert Beckett das Theater so stark an die Musik an wie nie zuvor. Folgerichtig hat es der griechische Komponist Zesses Seglias, Meisterschüler Beat Furrers, unternommen, Becketts Fernsehspiel vollends zu musikalisieren: Sein Klangtheater »Qu4d« erlebt nun im Wiener Konzerthaus durch vereinigte Vokal- und Instrumentalensembles aus Stuttgart und Barcelona seine spektakuläre Uraufführung.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>SoRyang ( »Freude im Frühling« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     SoRyang, Klavier</b><br /><br />    Christian Sinding:    Frühlingsrauschen Des-Dur op. 32/3 (1896)<br />    Felix Mendelssohn Bartholdy:    Lied ohne Worte A-Dur op. 62/6 »Frühlingslied« (1842)<br />    Edvard Grieg:<br />    An den Frühling op. 43/6 (Lyrische Stücke) (1886)<br />    Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65/6 (Lyrische Stücke) (1897)<br />    Franz Liszt:    Etude As-Dur S 145/1 (Zwei Konzertetüden) »Waldesrauschen« (1862–1863?)<br />    Ludwig van Beethoven:    Sonate D-Dur op. 28 »Pastorale« (1801)<br />    Robert Schumann:    Papillons op. 2 (1829–1831)<br />    Franz Liszt:<br />    Frühlingsnacht S 568 (Bearbeitung für Klavier nach Robert Schumann op. 39/12) (1840/1872))<br />    Grand galop chromatique S 219 (1838)<br />    Frédéric Chopin:    Scherzo Nr. 3 cis-moll op. 39 (1839) <br /><br />Freude im Frühling<br /><br />Wenn das Frühlingsrauschen<br />die Zuhörer sanft zum Aufwachen einlädt,<br />feiert die Hochzeit auf Troldhaugen die Freude, im Frühling zu heiraten,<br />während im Waldesrauschen<br />flüsternde Blätter die erwachende Natur erzählen,<br />in der Pastorale<br />Natur nicht erklärt, sondern empfunden wird,<br />in den Papillons<br />jugendliche Begeisterung wie ein tanzender Schmetterling aufleuchtet,<br />und im Grand Galopp<br />die Freude des Rausreitens spürbar wird –<br />am Ende lässt die Musik alles wirbeln und sprudeln und das Erwachen des Frühlings hörbar werden.]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Magdalena Wawra ( »ICH BIN VIELE« TOUR 2026 )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Magdalena Wawra, Gesang<br />    & Band</b><br /><br />Tanzbarer Indie-Pop<br /><br />Authentische Geschichten, ungeschönte Emotionen und Musik, die im Kopf bleibt: Magdalena Wawra zeigt uns »wie man tanzt«. Die Wienerin verbindet deutschsprachigen Indie-Pop mit tanzbarer Melancholie. Nach ihrer ersten EP und ihrer Erfolgssingle »wie man tanzt« erscheint nun im April 2026 ihr Debütalbum »ICH BIN VIELE«. Die Songs daraus – darunter das bereits veröffentlichte »Neongrün & Rosarot«, das es in den Radio-FM4-Charts bis auf Platz 2 schaffte – bringt  Magdalena Wawra live auf die Bühne. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. ]]></description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=243643&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Eric Lu</title>
      <description><![CDATA[<b>     Eric Lu, Klavier</b><br /><br />    Franz Schubert:<br />    Impromptu f-moll D 935/1 (1827)<br />    Impromptu As-Dur D 935/2 (1827)<br />    Frédéric Chopin:<br />    Polonaise fis-moll op. 44 (1840–1841)<br />    Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 (1842)<br />    Frédéric Chopin<br />    Polonaise B-Dur op. 71/2 (1828)<br />    Nocturne cis-moll op. 27/1 (1835)<br />    Sonate h-moll op. 58 (1844) <br /><br />Internationaler Chopin-Wettbewerb<br /><br />Maurizio Pollini, Martha Argerich, Krystian Zimerman und Rafa&#322; Blechacz – sie alle haben den Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau gewonnen, der alle fünf Jahre veranstaltet wird und zu den wichtigsten Veranstaltungen seiner Art gehört. Bei der jüngsten Ausgabe im Oktober 2025 setzte sich Eric Lu gegen die 84 Mitbewerber:innen durch. Somit konnte erstmals wieder ein Amerikaner den Wettbewerb für sich entscheiden – zuletzt gelang das vor 55 Jahren dem heute 77-jährigen Garrick Ohlsson, der heute der Jury vorsitzt.<br /><br />Eric Lu …<br />Lu wurde 1997 in Massachusetts geboren, gewann 2018 die bedeutende Leeds International Piano Competition und tritt in Veranstaltungsstätten wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg, dem Leipziger Gewandhaus und dem BOZAR Brüssel auf.<br /><br />… über Frédéric Chopin<br />Bei seinem Debüt im Wiener Konzerthaus beweist er sein Können mit zwei Impromptus von Franz Schubert sowie Werken von Frédéric Chopin, dessen Musik er besonders schätzt: »Seine Musik hat einen direkten Bezug zu menschlichen Emotionen, die natürlich sehr vielfältig sind. Und sie hat einen Bezug zur menschlichen Psyche. Seine Werke sind in erster Linie schön, aber auch tragisch und charmant. Diese Unmittelbarkeit, diese Schönheit in seiner Musik ist so offensichtlich, was sie für Menschen auf der ganzen Welt so attraktiv macht.«]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Hildur Guðnadóttir ( »Where to From« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Hildur Guðnadóttir, Gesang, Violoncello, Komposition<br />    & Friends</b><br /><br />Eine Komponistin, die Geschichte schreibt<br /><br />Die isländische Cellistin, Sängerin und Komponistin Hildur Guðnadóttir ist eine Künstlerin, die sich konsequent jeder Etikettierung entzieht. Mit ihrer Virtuosität, Vielseitigkeit und klanglichen Originalität nimmt sie einen einzigartigen Platz in der  Musikwelt ein.<br /><br />Vielfach preisgekrönt<br />Internationale Aufmerksamkeit erlangte Hildur Guðnadóttir mit ihren eindringlichen Filmmusiken. Für ihre Arbeit zu Todd Phillips’ düsterem Psychothriller »Joker« wurde sie 2020 als dritte Frau überhaupt mit dem Oscar ausgezeichnet – und schrieb Geschichte als erste Komponistin, die Oscar, Golden Globe und BAFTA in einer einzigen Saison gewann. <br /><br />Ihr grammyprämierter Soundtrack zur Serie »Chernobyl« entstand durch Aufnahmen im stillgelegten Kernkraftwerk Ignalina, die sie zu beklemmenden Klangcollagen formte. Auch ihre Musik zu »Tár« besticht durch atmosphärische Tiefe und verbindet Originalkompositionen mit klassischen Elementen.<br /><br />Zwischen Neuer Musik, Elektronik und Performance<br />Seit Jahren bewegt sich Guðnadóttir an der Schnittstelle von Neuer Musik, experimenteller Elektronik und Performance. Kollaborationen mit Künstler:innen wie Throbbing Gristle, The Knife oder Múm unterstreichen ihre stilistische Offenheit und ihren experimentellen Ansatz.<br /><br />»Where to From« – neues Projekt<br />Im Wiener Konzerthaus präsentiert Hildur Guðnadóttir nun ihr neuestes Projekt »Where to From«. Die Grundlage bilden musikalische Skizzen und Handyaufnahmen, die sich über viele Jahre angesammelt haben und nun zu intimen, kontemplativen Kompositionen verdichtet wurden: »Die ursprünglichen Ideen und Skizzen haben sich über sechs oder sieben Jahre hinweg in meinem Handy angesammelt«, berichtet Guðnadóttir. »Nachdem ich an so vielen Filmmusiken gearbeitet hatte, war es für mich spannend, einmal ganz anders darauf zu schauen, wie mir Musik eigentlich begegnet. Es gibt viel Raum in der Musik in meinem Kopf. Als ich diese Handyaufnahmen wieder angehört habe, wurde mir klar: Das ist genau der geistige Raum, in dem ich besonders gern bin.«]]></description>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Musica Juventutis: Fleischmann / Pollatschek / Legat</title>
      <description><![CDATA[<b>Daniel Fleischmann, Posaune<br />Dmitry Rodionov, Klavier<br />Samuel Schartner, Marimba<br />Jasmin Pollatschek, Violoncello<br />Baiba Osina, Klavier<br />Julius Legat, Klavier</B><br /><br />Launy Gröndahl: Konzert für Posaune und Orchester (Bearbeitung) (1924)<br />Camille Saint-Saëns: Danse macabre. Symphonische Dichtung g-moll op. 40 (Bearbeitung für Posaune und Marimba) (1874)<br />François Bogaert: Finale für Marimba und Posaune<br />César Franck: Sonate A-Dur M 8 (1886/1888)<br />Alexander Skrjabin: Fünf Préludes op. 16 (1894–1895)<br />Igor Strawinski: Drei Sätze aus Petruschka (Fassung für Klavier) (1910–1911/1921)]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Aurel Dawidiuk, Orgel</title>
      <description><![CDATA[<b>Aurel Dawidiuk Orgel</b><br /><br />    Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (1708 vor)<br />    Zsigmond Szathmáry: Hommage à ... (2002)<br />    Franz Liszt: Präludium und Fuge über den Namen B-A-C-H S 529<br />    Charles Tournemire: Improvisation über das »Te Deum« (1930)<br />    Johann Sebastian Bach: Ertöt' uns durch dein' Güte (Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)<br />    César Franck: Choral Nr. 3 a-moll M 40 (1890)<br />    Johann Sebastian Bach: Jesus bleibet meine Freude (Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147) (Bearbeitung für Orgel: Maurice Duruflé) (1723)<br />    Charles Tournemire: Choral-Improvisation über »Victimae Paschali Laudes« (1930)]]></description>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Mini hop: Feuerfunke (Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren)</title>
      <description><![CDATA[<b>Johannes Kölbl, Steirische Harmonika, Percussion<br />Maartje Pasman, Tanz<br />    Nina Ball, Ausstattung<br />    Rosa Braber, Regie</b><br /><br />In Mini kribbelt es. Sie steckt voller Energie und Leidenschaft. Steirische Harmonika und Schlagwerk untermalen ihren kraftvollen Feuertanz.<br /><br />Freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=244696&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Jess-Trio-Wien</title>
      <description><![CDATA[<b>Jess-Trio-Wien:<br />    Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine<br />    Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello<br />    Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Klaviertrio G-Dur op. 1/2 (1794–1795)<br />Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 1 H-Dur op. 8 (Endfassung) (1853–1854/1889)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Belcea Quartet</title>
      <description><![CDATA[<b>Belcea Quartet:<br />    Corina Belcea, Violine<br />    Suyeon Kang, Violine<br />    Krzysztof Chorzelski, Viola<br />    Antoine Lederlin, Violoncello</b><br /><br />    Anton Webern: Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 (1909)<br />    Brett Dean: String Quartet No. 4. A Little Book of Prayers (EA)<br />    Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur K 465 »Dissonanzen-Quartett« (1785)]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>PHACE / Matalon (Lubitsch: Die Austernprinzessin )</title>
      <description><![CDATA[<b>PHACE<br />    Martin Matalon, Dirigent</b><br /><br />Film »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)<br />Martin Matalon<br />Musik zu »Die Austernprinzessin« (Regie: Ernst Lubitsch, D 1919)<br /><br />»Die Austernprinzessin«<br /><br />In diesem frühen Stummfilm von Meisterregisseur Ernst Lubitsch zeigt sich bereits dessen grandioses Talent für Timing. Musikalisch nutzt Martin Matalon das gesamte Spektrum möglicher Beziehungen zwischen Musik und Bildern, zwischen dem Schnitt des Films und der Artikulation der Musik: von der abhängigsten Parallelität bis zur völligen Divergenz.]]></description>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Ioudenitch / Alsop</title>
      <description><![CDATA[<b>ORF Radio-Symphonieorchester Wien<br />    Maria Ioudenitch, Violine (Great Talent)<br />    Marin Alsop, Dirigentin</b><br /><br />John Adams: The rock you stand on (2024) (EA) <br /><i>Kompositionsauftrag von Wiener Konzerthaus, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Carnegie Hall, Chicago Symphony Orchestra, La Cité de la Musique – Philharmonie de Paris, Hallé Orchestra, London Symphony Orchestra, Philadephia Orchestra und Polish National Radio Symphony Orchestra</i><br />Samuel Barber: Konzert für Violine und Orchester op. 14 (1939–1940)<br />Richard Strauss: Don Juan. Tondichtung nach Nikolaus Lenau op. 20 (1887–1888)<br />Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Fragments symphoniques, deuxième série (1913)<br /><br /><b>Ohrwurmalarm von Griechenland bis Amerika</b><br /><br />Musik aus den USA, aus Frankreich und aus Deutschland sowie aus dem späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart: All das vereint dieses opulent-abwechslungsreiche Programm unter der Leitung von Marin Alsop.<br /><br />Richard Strauss' symphonische Dichtung<br />Das älteste Werk beginnt dabei mit einer explosiven E-Dur-Rakete der Streicher:innen und markanten Bläser:innenfanfaren: So lässt der 24-jährige Richard Strauss in »Don Juan« seine Charakterisierung des archetypischen Liebhabers nach einem Gedicht von Nikolaus Lenau anheben – ein impulsiver, rastloser, getriebener Held, der letztlich keine Erfüllung finden kann.<br /><br />Ravel'sche Klangmalerei<br />Ein »großes musikalisches Freskogemälde« hatte hingegen Maurice Ravel laut eigener Aussage mit seiner großen Ballettmusik »Daphnis et Chloé« im Sinn, »weniger auf Archaik bedacht als auf Treue zu dem Griechenland meiner Träume« – keine Konstruktion eines vorgeblichen Naturalismus also, sondern die ästhetisch idealisierte Überhöhung der Wirklichkeit, erzielt mit symphonischen Mitteln. Die »Suite Nr. 2« umfasst dabei den letztenTeil des Werks, vom prachtvollen Sonnenaufgang bis zum orgiastischen Schlusstaumel, dessen 5/4-Takt dem Tanzensemble der Uraufführung erhebliche Schwierigkeiten bereitet haben soll.<br /><br />Barbers Violinkonzert<br />Fast 30 Jahre später wurde in Philadelphia jenes Werk uraufgeführt, das sich rasch zu einem der beliebtesten Violinkonzerte des 20. Jahrhunderts entwickeln sollte: Sein Schöpfer war Samuel Barber. Die weit gespannte, prächtige Lyrik, die Ohrwurm-Motive und die hymnischen Steigerungen des Kopfsatzes, ein ausdrucksvolles Andante und ein Wirbelwind-Finale (Presto in moto perpetuo) wird mit dem RSO Wien unter Marin Alsop diesmal die in Russland geborene und in Kansas City (Missouri) aufgewachsene Geigerin Maria Ioudenitch auskosten.<br /><br />Geschenk an Marin Alsop aus den USA<br />Dazu noch mehr aus den USA: Ihre lange, enge musikalische Zusammenarbeit und Freundschaft mit John Adams feiert Marin Alsop mit der Präsentation einer brandneuen Arbeit aus der Werkstatt des Komponisten.]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ness Unplugged</title>
      <description><![CDATA[Stimme der GenZ<br /><br />NESS so nah wie noch nie: Für ihre »Hautnah Akustik Tour« arrangiert NESS ihre Songs als pure Unplugged-Versionen. Die Singer-Songwriterin hat sich als unverwechselbare Stimme ihrer Generation etabliert: Sie zählt zu den meistgestreamten Künstler:innen Österreichs und hat mit ihrer Musik, ihren Inhalten, ihrem Style und Charisma eine immense mediale Präsenz aufgebaut.<br /><br />NESS: live & unplugged <br />NESS ist eine etablierte Größe in der deutschsprachigen Musikszene: Der erfolgreiche Release ihrer EP »Leben überleben«, ihre millionenfach gestreamten Songs sowie die Kollaboration mit KontraK und Unheilig zu »Geboren, um zu leben«, Platz 4 der deutschen Single-Charts, trugen maßgeblich dazu bei.<br /><br />Ehrliche & poetische Songs<br />Ihre Texte über mentale Gesundheit, Identität, Verletzlichkeit, Stärke, gesellschaftliche Normen sowie ihre Erfahrungen als queere Person in einer komplizierten Welt treffen den Nerv einer stetig wachsenden Community. Das Wiener Konzerthaus zählt zu insgesamt fünf exklusiven Locations, in denen NESS ihre bisher persönlichste und intimste Konzertreihe präsentieren wird. Hier gastiert NESS live mit rein akustischer Band in intimer Atmosphäre – unmittelbar und hautnah.]]></description>
      <pubDate>Fri, 1 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Hagen Quartett / Mao Fujita / Julia Hagen</title>
      <description><![CDATA[<b>Hagen Quartett:<br />Lukas Hagen, Violine<br />Rainer Schmidt, Violine<br />Veronika Hagen, Viola<br />Clemens Hagen, Violoncello<br /><br />Julia Hagen, Violoncello<br />Mao Fujita, Klavier</B><br /><br />Johannes Brahms: Klavierquintett f-moll op. 34 (1865)<br />Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956 (1828)]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Joshua Redman Quartet</title>
      <description><![CDATA[<b>Joshua Redman Quartet:<br />    Joshua Redman, Tenorsaxophon<br />    Paul Cornish, Klavier<br />    Philip Norris, Kontrabass<br />    Nazir Ebo, Schlagzeug</b><br /><br />Wenn Worte nicht ausreichen<br /><br />Mit seinem neuen Programm »Words Fall Short« erkundet das Quartett um den herausragenden Jazzsaxophonisten Joshua Redman die Grenzen des Sagbaren. Inspiriert von der Schriftstellerin Yiyun Li kreist die Musik um jene Erfahrungen, die sich der Sprache entziehen. Viele der Stücke entstanden während der Pandemie und gewannen erst im Zusammenspiel der  energiegeladenen Band ihre endgültige Form. Gemeinsam tasten sich die Musiker an das heran, was sich nicht erklären lässt, mit Raum für spontane Wendungen und intensives Zusammenspiel. ]]></description>
      <pubDate>Sun, 3 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Klangforum Wien / Fauchère / Widmann / IRCAM / Schwarz (»Lichte Spektren« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Klangforum Wien<br />    Hélène Fauchère, Stimme<br />    Carolin Widmann, Violine<br />    Carlo Laurenzi, IRCAM Live-Elektronik <br />Augustin Muller, IRCAM Live-Elektronik <br />Sylvain Cadars, IRCAM Sound Diffusion<br />    Markus Wallner, Klangregie<br />    Elena Schwarz, Dirigentin</b><br /><br />Isabel Mundry: The I's (EA)<br />Márton Illés: Four skEtches (EA)<br />Clara Iannotta: and all you see is sand (Fassung für Ensemble) (2026) (UA) ]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Chupin / Jacobsen / Yamagami / Melnikov</title>
      <description><![CDATA[<b> Afanasy Chupin, Violine<br />Volker Jacobsen, Viola<br />Kaori Yamagami, Violoncello<br />Alexander Melnikov, Klavier</B><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: 2. Satz: Larghetto (Klavierquartett Es-Dur K 493) (1786)<br />Robert Schumann: 3. Satz: Andante cantabile (Klavierquartett Es-Dur op. 47) (1842)<br />Richard Strauss: 1. Satz: Allegro (Klavierquartett c-moll op. 13) (1883–1884)<br />Anton Rubinstein: 3. Satz: Andante assai (Klavierquartett op. 66)<br />Gustav Mahler: Klavierquartettsatz a-moll (1876)<br />Arnold Bax: Klavierquartett (1922)<br /><br />Klavierquartette von Mozart bis Bax<br /><br />Alexander Melnikov ist dafür bekannt, seinen Werkinterpretationen ein kleines Stückchen mehr historische »Wahrheit« abzulauschen – eine Mission, die er an diesem Konzertabend gemeinsam mit dem Geiger Afanasy Chupin, dem ehemaligen Bratscher des Artemis Quartetts Volker Jacobsen und der Cellistin Kaori Yamagami unternimmt.<br /><br />Auf dem Programm stehen ausgewählte Quartett-Einzelsätze und ein hierzulande selten gehörtes Klavierquartett des englischen Komponisten Arnold Bax (1883–1953). Ausgehend von Mozart, der noch bevorzugt in getrennten Klanggruppen dachte, werden Stimmbehandlung und Klangregie bei Robert Schumann, Richard Strauss und in Gustav Mahlers betörendem kammermusikalischen Solitär hörbar vielfältiger und individueller. Bax schließlich verbindet in seinem 1922 komponierten Klavierquartett perkussive Härte, raue Dissonanzen und schroffe Akkordskulpturen mit impressionistisch schwebenden Klängen – eine Entdeckung!]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=244706&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener Symphoniker / Bomsori / Jacquot</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener Symphoniker<br />    Bomsori, Violine<br />    Marie Jacquot, Dirigentin</b><br /><br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 (1844)<br />Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur (1881–1883) <br /><br />Bruckners Siebente: Meilenstein der Symphonik<br /><br />An zwei Konzertabenden widmet sich Marie Jacquot, Erste Gastdirigentin der Wiener Symphoniker, Anton Bruckners Symphonie Nr. 7. Die Uraufführung am 30. Dezember 1884 in Leipzig unter der Leitung von Arthur Nikisch wurde zu einem durchschlagenden Erfolg und markierte Bruckners internationalen Durchbruch. Besonders das berühmte Adagio prägte nachhaltig die Rezeption des Komponisten: Das bewegende Meisterwerk bildet das emotionale Zentrum der Siebenten. Bruckner schuf mit diesem Satz ein musikalisches Requiem für Richard Wagner – das Adagio verbindet Bruckners tief verwurzelte katholische Frömmigkeit mit seiner glühenden Verehrung für Wagner.<br /><br />Mendelssohns Violinkonzert: Romantische Virtuosität<br />Den ersten Teil des Abends gestaltet die südkoreanische Violinistin Bomsori, die weltweit begeistert: »Die schiere Kraft ihrer Artikulation war ein wahres Wunder; der geschmeidige Ton im höchsten Register, vereint mit fulminanter Fülle und Projektion in der tiefen Lage, wurde zum klanglichen Phänomen«, schwärmte die Presse nach ihrer Aufführung des Tschaikowsky-Violinkonzerts im Concertgebouw. <br /><br />Im Wiener Konzerthaus widmet sich Bomsori, deren in Korea seltener Name »Klang des Frühlings« bedeutet, Mendelssohns einzigem Violinkonzert – dem wohl originellsten Werk der romantischen Violinkonzertliteratur. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 5 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kroke (»Loud Silence« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Kroke:<br />    Tomasz Kukurba, Viola<br />    Tomasz Lato, Kontrabass<br />    Jerzy Bawo&#322;, Akkordeon</b><br /><br />Kroke-Musik<br /><br />»Wir sind Klezmer, deshalb improvisieren wir vor allem, immer auf der Suche nach Neuem – auch in uns selbst. Improvisation ist ein Tor, durch das die Welten unserer Seelen direkt zu denen gelangen, die sie entdecken wollen. Unsere Musik soll einfach Kroke-Musik heißen«, verlautbart die Band Kroke eingangs auf Ihrer Website. <br /><br />Klezmer und mehr<br />Das in Krakau beheimatete Ensemble, das zunächst ausschließlich mit Klezmer-Musik in Verbindung gebracht wurde, lässt sich in seinen aktuellen Werken von ethnischer Musik inspirieren und verbindet diese mit eigenen Improvisationen. Avantgarde, Bebop, Tango und Klezmer verweben Kroke mitunter sogar innerhalb eines einzigen Stücks miteinander.  <br /><br />Prominente Bewunderer<br />Geschätzt wird die polnische Band weltweit: Steven Spielberg lud sie nach Jerusalem ein, um bei der »Survivors Reunion Ceremony« aufzutreten. Dank Peter Gabriel nahm die Gruppe am WOMAD-Festival im Vereinigten Königreich teil. Das von Kroke interpretierte Stück »The Secrets of The Life Tree« wurde Teil des Soundtracks von David Lynchs Film »Inland Empire«. Die Begegnung von Kroke und Nigel Kennedy mündete im gemeinsamen Album »East Meets East«. <br /><br />Spiefreudiges Debüt <br />In den vergangenen Jahren arbeitete die Band mit einer Vielzahl an renommierten Künstler:innen aus den Bereichen Jazz, Chanson, Weltmusik und Klassik zusammen. Mit seinem Album »Loud Silence« stellt sich das polnische Trio nun dem hiesigen Publikum vor.]]></description>
      <pubDate>Wed, 6 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Fingerlos / El Mouissi / Tschejefem / Dangl (»Wurzeln« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Rafael Fingerlos, Gesang, Konzeption<br />    Michael Dangl, Sprecher<br />    Tschejefem:<br />    Johanna Dumfart, Diatonische Harmonika, Gesang<br />    Fabian Steindl, Zither, Gitarre, Kontrabass<br />    Michael Lugstein, Klarinette, Gesang<br />    Sascha El Mouissi, Klavier</b><br /><br />Große Komponist:innen und die Volksmusik. Auf den (volks-)musikalischen Spuren von Anton Bruckner, Gustav und Alma Mahler, Franz Schubert und Johannes Brahms]]></description>
      <pubDate>Thu, 7 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Concertino: Match me if you can!</title>
      <description><![CDATA[<b>no string quartet:<br />Viktoria Hofmarcher, Klarinette, Gesang<br />Antonia Kapelari, Es-Althorn, Trompete, Gesang<br />Anna Reisigl, Kontrabass<br />Sophie Trobos, Violine, Gesang<br />Flora Besenbäck, Bühnen- und Kostümbild<br />Ida Bekic, Bühnenbildassistenz<br />Cornelia Voglmayr, Choreographie, Regie</b><br /><br />Sei du selbst, oder mal wie dein Gegenüber, alles ist erlaubt! Freund:innen können unterschiedlicher nicht sein und sind oft trotzdem eins. Genau das macht sie so besonders – die eine oder andere Dissonanz sorgt erst für die richtige Spannung. Ein Konzert über Freundschaft und die Schönheit des Andersseins, mit Eigenkompositionen des Ensembles sowie Werken von Mozart, Debussy, Gansch u. a.]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener Philharmoniker / Nelsons (Mahler: Symphonie Nr. 8 )</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener Philharmoniker<br />Wiener Singverein<br />Wiener Singakademie<br />Wiener Sängerknaben<br />Jacquelyn Wagner, Magna Peccatrix (Sopran)<br />Sarah Wegener, Una Poenitentium (Sopran)<br />Ying Fang Mater, Gloriosa (Sopran)<br />Wiebke Lehmkuhl, Mulier Samaritana (Alt)<br />Tamara Mumford, Maria Aegyptiaca (Alt)<br />Benjamin Bruns, Doctor Marianus (Tenor)<br />Michael Nagy, Pater Ecstaticus (Bariton)<br />Tareq Nazmi, Pater Profundus (Bass)<br />Andris Nelsons, Dirigent</b><br /><br />Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur in zwei Sätzen für großes Orchester, acht Solisten, zwei gemischte Chöre und Knabenchor (1906–1907)<br /><br />Mahlers monumentale Achte<br /><br />Der Beginn mit Orgel und Chören klingt eher nach einem großen liturgischen Werk denn nach einer Symphonie. Gustav Mahler hatte schon in seine 2., 3. und 4. Symphonie Gesang integriert. Die Achte ist jedoch die erste, in der durchweg gesungen wird. Neben acht Gesangsolist:innen gibt es zwei große gemischte Chöre und einen Knabenchor. Zum Instrumentarium zählen neben Streichern und Orgel viel Blech, Schlagwerk, Harmonium, Celesta, Mandoline und sechs Harfen, dazu kommt ein Fernorchester. »Es ist das Größte, was ich bisher gemacht habe ... Denken Sie sich, daß das Universum zu tönen und zu klingen beginnt. Es sind nicht mehr menschliche Stimmen, sondern Planeten und Sonnen, welche kreisen«, schrieb Mahler nach der Fertigstellung dem Dirigenten Willem Mengelberg im August 1906. Gleichermaßen präzise wie überwältigend verspricht die Aufführung des monumentalen Werks durch die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Andris Nelsons – an drei aufeinanderfolgenden Tagen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Signum Saxophone Quartett / Sidorova (»Anima« )</title>
      <description><![CDATA[<b>SIGNUM saxophone quartet:<br />Michal Knot, Sopransaxophon<br />Jacopo Taddei, Altsaxophon<br />Alan Lužar, Tenorsaxophon<br />Edoardo Zotti, Baritonsaxophon<br />& Ksenija Sidorova, Akkordeon</B><br /><br />Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-moll BWV 565 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1708 vor)<br />Igor Strawinski: Suite (Petruschka) (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Sebastian Gottschick) (1910–1911/1921)<br />Sergey Voytenko: Revelation<br />Max Richter: On the nature of daylight (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (2004)<br />Arturo Márquez: Danzón Nr. 2 (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer) (1994)<br />Astor Piazzolla: Vayamos al diablo (Bearbeitung für Akkordeon und Saxophonquartett: Peter WesenAuer)]]></description>
      <pubDate>Sat, 9 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Chiaroscuro Quartet / Baldeyrou</title>
      <description><![CDATA[<b>Chiaroscuro Quartet;<br />Alina Ibragimova, Violine<br />Charlotte Saluste-Bridoux, Violine<br />Emilie Hörnlund, Viola<br />Claire Thirion, Violoncello<br />Nicolas Baldeyrou, Bassettklarinette</b><br /><br />Joseph Haydn:<br />Streichquartett Es-Dur Hob. III/31 (1772)<br />Streichquartett C-Dur Hob. III/32 (1772)<br />Wolfgang Amadeus Mozart: <br />Klarinettenquintett A-Dur K 581 »Stadler-Quintett« (1789)]]></description>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Symphonisches Schrammelquintett Wien &amp; Christoph Wagner-Trenkwitz</title>
      <description><![CDATA[<b>Symphonisches Schrammelquintett Wien<br />Helmut Lackinger, Violine<br />Alexandra Winkler, Violine<br />Kurt Franz Schmid, Klarinette<br />Ingrid Eder, Knopfharmonika<br />Heinz Hromada, Kontragitarre<br />Gast: Christoph Wagner-Trenkwitz, Moderation, Lesung, Gesang</b><br /><br />»G'schamster Diener Euer Gnaden!« ]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Grigory Sokolov</title>
      <description><![CDATA[<b>Grigory Sokolov, Klavier</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: <br />Sonate Es-Dur op. 7 (1796–1797)<br />Sechs Bagatellen op. 126 (1824)<br />Franz Schubert: <br />Sonate B-Dur D 960 (1828)<br /><br />Beiläufig?<br /><br />»Bagatellen? Nun ja! Aber Bagatellen vom Meister Beethoven.« So bringt 1826 ein Rezensent der Allgemeinen musikalischen Zeitung den Gegensatz zwischen dieser scheinbar so beiläufigen Gattung, der Bagatelle, mit dem heldenhaften Ruf ihres Schöpfers, Ludwig van Beethoven, überein. Noch dazu handelt es sich bei den hier gemeinten Bagatellen op. 126 im Grunde um Beethovens letztes Klavierwerk, entstanden in unmittelbarer zeitlicher Nähe zu gewichtigen Alterswerken. <br /><br />Grigory Sokolov: Heros an den Tasten<br />Beiläufig, so wirkt es auch, wenn Grigory Sokolov das Podium betritt und ans Klavier huscht. Und auch hier sprechen wir von einem Heros, einem Pianisten, der sich in seiner Einzigartigkeit kaum mit anderen vergleichen lässt. Auf dem Programm steht neben den Bagatellen die Sonate Es-Dur op. 7 sowie Franz Schuberts Sonate B-Dur D 960, die Krönung seines Sonatenschaffens.]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=244714&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Wiener KammerOrchester / Surkov / Berki / Dawidiuk</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener KammerOrchester<br />    Leonid Surkov, Oboe<br />    Johanna Berki, Moderation<br />    Aurel Dawidiuk, Dirigent</b><br /><br />Franz Schreker: Intermezzo op. 8 (1900), Scherzo für Streicher (1900–1901)<br />Johann Sebastian Bach: Sinfonia (Ich hatte viel Bekümmernis BWV 21) (1714 vor?)<br />Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a-moll (1944)<br />Georg Friedrich Händel:     Konzert g-moll HWV 287 für Oboe, Streicher und Basso continuo (1749–1750)<br />Benjamin Britten: Simple Symphony op. 4 (1933–1934)]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Michael Dangl / Gabriel Meloni ( Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Reich der Gedanken« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Michael Dangl, Lesung<br />Gabriel Meloni, Klavier</b><br /><br />Thomas Mann: Buddenbrooks »Im Reich der Gedanken«<br />Strichfassung: Julia Hahn<br />Alexander Skrjabin: Vers la flamme. Poème op. 72 (1914)<br />Gustav Mahler: Adagietto (Symphonie Nr. 5) (Bearbeitung für Klavier) (1901–1902)<br />Peter Iljitsch Tschaikowsky: Kolibel'naja pesn' j burju »Wiegenlied im Sturm« op. 54/10 (Shestnadtsat' pesen dlja detej »Sechzehn Lieder für Kinder«) (Bearbeitung für Klavier: Arcadi Volodos) (1883)<br />Dmitri Schostakowitsch: 24 Präludien op. 34 (Auswahl) (1932–1934)]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nikolai Szeps-Znaider / Daniil Trifonov</title>
      <description><![CDATA[<b>     Nikolaj Szeps-Znaider, Violine<br />    Daniil Trifonov, Klavier</b><br /><br />Clara Schumann: Drei Romanzen op. 22 für Violine und Klavier (1853)<br />Robert Schumann: Sonate Nr. 2 d-moll op. 121 für Violine und Klavier (1851)<br />Anton Webern: Vier Stücke für Geige und Klavier op. 7 (1910–1914)<br />Ludwig van Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier »Kreutzer-Sonate« (1802–1803)<br /><br />Grandioses Duo<br /><br />Einem Programm mit Duowerken für Violine und Klavier, das wie maßgeschneidert für sie erscheint, widmen sich Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider. Martha Argerich schwärmte einst über Trifonov, dass er sowohl Zärtlichkeit als auch das Dämonische habe. Als ebenso wandlungsfähig gilt der Geiger Szeps-Znaider, der »spielend« ans Dirigentenpult wechselt.<br /><br />Die Schumanns, Webern & Beethoven<br />Während Robert Schumanns zweite d-moll-Violinsonate op. 121 emotionale Kontraste durchwandert, zelebrieren Violine und Klavier in Clara Schumanns Romanzen op. 22 einen Dialog der feinen Nuancen. Wie unter einem Brennglas fassen Anton Weberns Vier Stücke für Violine und Klavier op. 7 ein Füllhorn an Spielarten und Stimmungen zu klingenden Aphorismen zusammen. Einen denkbar eindrucksvollen Kontrast setzt schließlich die in jeglicher Hinsicht opulente Violinsonate op. 47 (»Kreutzer-Sonate«), die Ludwig van Beethoven nach eigenem Bekunden im »stile molto concertante« komponierte.]]></description>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Scharoun Ensemble Berlin</title>
      <description><![CDATA[<b> Scharoun Ensemble Berlin </b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Hornquintett Es-Dur K 386c (1782)<br />Hans Werner Henze: Quattro Fantasie. Oktettsätze aus der Kammermusik 1958 und Adagio 1963 (1958–1963)<br />Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803 (1824)]]></description>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Philharmonic Five (»Cinema Europeo« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Philharmonic Five<br />    Tibor Ková&#269;, Violine<br />    Lara Kusztrich, Violine<br />    Elmar Landerer, Viola<br />    Edison Pashko, Violoncello<br />    Adela Liculescu, Klavier</b><br /><br />    Erich Wolfgang Korngold:<br />    Klavierquintett E-Dur op. 15 (1921–1922)<br />    »Cinema Europeo«<br />    Filmmusik mit Charme und Leidenschaft. Werke von Nino Rota, Hans Zimmer, Vladimir Cosma, Sergej Prokofjew u. a. in Bearbeitungen]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Symphoniker / Sumino – Cateen / Popelka (Dvo&amp;#345;ák: Symphonie Nr. 9 »Aus der Neuen Welt« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Symphoniker<br />Hayato Sumino – Cateen, Klavier<br />Petr Popelka, Dirigent</b><br /><br />Antonín Dvo&#345;ák: Karneval. Ouverture op. 92 (1891)<br />Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)<br />Antonín Dvo&#345;ák: Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 »Aus der Neuen Welt« (1894)]]></description>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klangmobile: David e Mia</title>
      <description><![CDATA[<b>     David e Mia<br />    Maike Clemens, Violoncello<br />    David Volkmer, Gitarre</b><br /><br />Für dieses Konzert werden ausschließlich Kombikarten (für 1 Erwachsenen und 1 Kind) angeboten.<br /><br />Aus konzeptionellen Gründen empfehlen wir für jedes Kind beim Konzertbesuch eine eigene Begleitperson. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Orchester der J. S. Bach-Stiftung / Lutz ( Bach-Kantaten )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Orchester der J. S. Bach-Stiftung<br />    Julia Doyle, Sopran<br />    Matthias Helm, Bass<br />    Rudolf Lutz, Cembalo, Leitung</b><br /><br />    Johann Sebastian Bach:     <br />Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199 (1714)<br />    Selig ist der Mann BWV 57 (1725)<br />    Johann Sebastian Bach, Rudolf Lutz:     Willkommen, wertes Heil. Kantate für Bass und Orchester unter Verwendung von Arien aus den Kantaten BWV 36, 66 und 73 sowie mit Rezitativen von Rudolf Lutz (1724/1731/2026) (UA) <br />]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rising Stars: Álfheiður Erla Guðmundsdóttir, Sopran (»Migrations – Story of a Bird«)</title>
      <description><![CDATA[<b> Álfheiður Erla Guðmundsdóttir, Sopran<br />für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Harpa Reykjavík und Philharmonie Luxembourg<br />Kunal Lahiry, Klavier</b><br /><br />Olivier Messiaen: Pourquoi? (Trois mélodies Nr. 1) (1930)<br />Samuel Barber: The Crucifixion op. 29/5 (Hermit Songs) (1952–1953)<br />Judith Weir: White Eggs in the Bush (The Voice of Desire) (2003)<br />Lyra Pramuk: Blur<br />Jean Sibelius: Fafäng öksan »Eitle Wünsche« op. 61/7 (Acht Lieder)<br />Anonymus: Plyve kacha po Tysyni »Ein Entchen schwimmt auf der Theiß«. Volkslied aus der Ukraine (Bearbeitung: Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Kunal Lahiry)<br />Joseph Haydn: The Wanderer Hob. XXVIa/32 (Sechs englische Kanzonetten) (1794–1795)<br />Nico Muhly: Sá ég svani<br />Claude Debussy: Apparition (Quatre chansons de jeunesse)<br />María Huld Markan Sigfúsdóttir: Náðarstef (EA) Kompositionsauftrag von Harpa Reykjavík, Philharmonie Luxembourg und European Concert Hall Organisation<br />Errollyn Wallen: North<br />Sergej Rachmaninoff: Son »Traum« op. 8/5 (Sechs Lieder) (1893)<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Andres Maienlied op. 8/8 (Zwölf Gesänge) »Hexenlied« (1826)<br />Edvard Grieg: En svane »Ein Schwan« op. 25/2 (1876/1894)<br />Anonymus: Hadi Ya Bahar. Volkslied aus Palästina (Bearbeitung: Álfheiður Erla Guðmundsdóttir und Kunal Lahiry)<br />Philip Glass: Etude Nr. 9 (Études for piano, Book 1) (1994)<br />Shawn E. Okpebholo: Oh freedom<br />Jean Sibelius: Norden op. 90/1 (1917)<br /><br /><br />ECHO Rising Star<br /><br />Álfheiður Erla Guðmundsdóttir entdeckte ihre Leidenschaft für den Gesang bereits mit vier Jahren. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie, legte sie an der Söngskóli Sigurðar Demetz ihr erstes stimmliches Fundament. Sie setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin fort. Während dieser Zeit debütierte sie u. a. an der Staatsoper Berlin als Papagena in Mozarts »Die Zauberflöte«. Seit der Spielzeit 2021/22 gehört sie dem Ensemble des Theater Basel an.<br /><br />Gesang als Erinnerung<br />Singen versteht Guðmundsdóttir als eine Form des Erinnerns und Erzählens. Sie verweist auf die tiefe kulturelle Verwurzelung der Stimme in der Tradition: »In Island ist der Akt des Singens immer mit prägenden Momenten in unserem Leben verbunden.« <br /><br />Sopranistin zwischen Tradition und Moderne<br />Künstlerisch bewegt sich die Sopranistin zwischen klassischer und zeitgenössischer Ausdruckskraft: »Eine gewisse Authentizität oder Ehrlichkeit in Stimmen zieht mich in allen Gesangsstilen an.« Diese soll tief berühren, ohne sich fremd anzufühlen. Für die Saison 2025/26 wurde Álfheiður Erla Guðmundsdóttir als »ECHO Rising Star« nominiert und gastiert auf bedeutenden europäischen Konzertpodien. Im Wiener Konzerthaus gibt sie ihr Debüt mit ihrem Programm »Migrations – Story of a Bird«. Das Konzert umfasst Werke vom späten 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart – u. a. von Joseph Haydn und María Huld Markan Sigfúsdóttir.]]></description>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>State Choir Latvija / Apkalna / Sirmais</title>
      <description><![CDATA[<b> State Choir Latvija, Chor<br />Iveta Apkalna, Orgel<br />Maris Sirmais, Dirigent</b><br /><br />    Lionel Rogg:     La cité céleste (Deux visions d'apocalypse Nr. 2) (1995)<br />    William Byrd:     Ave verum corpus. Motette (1605))<br />    Benjamin Britten:     Te Deum C-Dur (1934)<br />    Rihards Dubra:     Herr, bleib bei uns!<br />    P&#275;teris Vasks:     Dona nobis pacem (1996)<br />    Johann Sebastian Bach:     Fantasie G-Dur BWV 572 (1708 vor)<br />    John Cameron:     Lux aeterna (Bearbeitung von Edward Elgar: Nimrod aus Variations on an original theme »Enigma« op. 36)<br />    Henry Purcell:     Hear my prayer, O Lord Z 15 (Bearbeitung: Sven David Sandström) (1680–1682 ca.)<br />    Thierry Escaich:<br />    Évocation II (Deux évocations) (1996)<br />    Trois motets (1998)<br />    Henry Balfour Gardiner:     Evening hymn <br /><br />Der Klang Lettlands<br /><br />Lettland hat eine reiche Chortradition. Singen ist hier quasi ein Lebenselixier. Die baltischen Lieder- und Tanzfeste zählen gar zum immateriellen Weltkulturerbe.<br /><br />State Choir Latvija & Iveta Apkalna<br />Der größte professionelle Chor des Landes, der State Choir Latvija, gibt sein Debüt im Wiener Konzerthaus. Mit dabei ist auch die vielfach ausgezeichnete Iveta Apkalna, Titularorganistin der Klais-Orgel in der Elbphilharmonie in Hamburg. Gemeinsam gestalten sie einen Konzertabend, der beweist, wie ausgezeichnet Orgel und Gesang miteinander harmonieren.<br /><br />Geistliche Chormusik und beeinruckende Orgelwerke<br />Das Programm verbindet geistliche Chormusik aus mehreren Jahrhunderten mit einrucksvoller Orgelmusik: So erklingen u. a. William Byrds schlichte Motette »Ave verum corpus«, Benjamin Brittens festliches »Te Deum«, P&#275;teris Vasks Friedensappell »Dona nobis pacem« oder Johann Sebastian Bachs kraftvolle Fantasie in G-Dur BWV 572.]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemischter Satz 2026: Auftakt</title>
      <description><![CDATA[<b>     VOCES8, Vokalensemble<br />    Synesthetic4<br />    Christoph Jarmer, Duo<br />    Pi-hsien Chen, Klavier<br />    Dörte Lyssewski, Lesung</b><br /><br />19:00–19:50 Uhr, 1. Teil:<br />VOCES8, Pi-hsien Chen, Dörte Lyssewski<br />20:30–21:20 Uhr, 2. Teil:<br />Synesthetic4, Christoph Jarmer, Pi-hsien Chen, Dörte Lyssewski<br />21:55–22:45 Uhr, 3. Teil:<br />Alle Mitwirkenden<br /><br />Jazz, A-cappella, Liedermacherkunst, Klavier & Lesungen<br /><br />Die ersten Noten setzt der Festivalauftakt im Mozart-Saal mit einem fabelhaften Line-Up: Das Vokalensemble VOCES8 sorgt für beste A-cappella-Intonation, Synesthetic4 für progressiven Jazz, Christoph Jarmer für österreichische Liedermacherkunst. Selbstverständlich darf auch heuer eine Lesung von Dörte Lyssewski nicht fehlen sowie ausdrucksvolle Klaviermusik, dieses Mal gespielt von Pi-hsien Chen. Alle Mitwirkenden treffen am Ende des Auftaktes noch einmal zusammen. <br /><br />Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Widmann / Faust / Queyras / Aimard</title>
      <description><![CDATA[<b>     Jörg Widmann, Klarinette<br />    Isabelle Faust, Violine<br />    Jean-Guihen Queyras, Violoncello<br />    Pierre-Laurent Aimard, Klavier</b><br /><br />Alban Berg: Vier Stücke für Klarinette und Klavier op. 5 (1913)<br />Maurice Ravel: Sonate für Violine und Violoncello (1920–1922)<br />Elliott Carter: Epigrams (2012)<br />Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du Temps (1940–1941)]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Klavierabend: Lang Lang</title>
      <description><![CDATA[<b>Lang Lang, Klavier</b><br /><br />    Wolfgang Amadeus Mozart:     Rondo D-Dur K 485 (1786)<br />    Ludwig van Beethoven:<br />    Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)<br />    Sonate As-Dur op. 110 (1821)<br />    Isaac Albéniz:<br />    Granada op. 47/1 (Suite española) (1886)<br />    Cataluña op. 47/2 (Suite española) (1886)<br />    Sevilla op. 47/3 (Suite española) (1886)<br />    Cádiz op. 47/4 (Suite española) (1886)<br />    Asturias op. 47/5 (Suite española) (1885–1891)<br />    Cuba op. 47/8 (Suite española) (1886)<br />    Enrique Granados:     Quejas, o La maja y el ruiseñor (Goyescas, o Los majos enamorados. Klavierzyklus) (1909–1912)<br />    Franz Liszt:<br />    Consolation E-Dur S 172/2 (1849–1850)<br />    Tarantella S 162/3 (Venezia e Napoli) (1859) <br /><br />Starpianist im Konzert<br /><br />Lang Lang begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Als Fünfjähriger gewann er den Shenyang-Klavierwettbewerb und gab seinen ersten öffentlichen Klavierabend, mit neun studierte er am Zentralen Musikkonservatorium in Peking – heute ist er ein Star. Sein Rezital oszilliert zwischen klassischer Leichtigkeit Mozarts, dramatischer Intensität Beethovens und Liszts und leuchtendem spanischen Feuer von Albéniz und Granados.]]></description>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemischter Satz 2026</title>
      <description><![CDATA[<b> Musicbanda Franui<br />Nicholas Ofczarek, Lesung<br />Garish<br />Jazzrausch Bigband </b><br /><br />19:00–19:50 Uhr, 1. Teil:<br />Nicholas Ofczarek liest Kurztexte von Thomas Bernhard & die Musicbanda Franui spielt Bearbeitungen von Franz Schubert, Johannes Brahms, Gustav Mahler<br />20:25–21:15 Uhr, 2. Teil:<br />Garish & Friends<br />21:50–22:40 Uhr, 3. Teil:<br />Jazzrausch Bigband: Bangers Only!<br /><br />Lesungen, musikalische Interventionen, Indie- & Big-Band-Sound<br /><br />Das Festival steigert an Tag 2 seine Intensität: Im Großen Saal liest Burgschauspieler Nicholas Ofczarek Texte von Thomas Bernhard. Seine Lesung wird verwoben mit musikalischen Interventionen der Musicbanda Franui, die sich Bearbeitungen von Franz Schubert, Johannes Brahms und Gustav Mahler widmet. <br /><br />Im zweiten Teil des Abends spielt Kult-Indieband Garish, bevor die Jazzrausch Bigband den Saal in einen brodelnden Techno-Club verwandelt. Headbangen ist hier ausdrücklich erwünscht!<br /><br />Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gemischter Satz 2026 (»Finale« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Musicbanda Franui<br />Javus Quartett<br />Klakradl<br />Laurenz Nikolaus<br />Sväng<br />Florian Boesch, Bassbariton<br />Christoph Urbanetz, Viola da gamba<br />Shuteen Erdenebaatar, Klavier<br />Katharina Ernst, Schlagzeug<br />Stefanie Dvorak, Lesung<br />Dörte Lyssewski, Lesung<br />Anna Rieser, Lesung<br />Aldo Giannotti, Kunstintervention</b><br /><br />Großes Foyer, 18:00–18:15 Uhr:<br />Prolog<br /><br />Berio-Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr:<br />Simultankonzerte: Katharina Ernst, Klakradl, Christoph Urbanetz, Anna Rieser<br /><br />Mozart-Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr:<br />Simultankonzerte: Sväng, Javus Quartett, Florian Boesch, Stefanie Dvorak<br /><br />Großer Saal, 18.30 Uhr, 19.35 Uhr, 20.40 Uhr:<br />Simultankonzerte: Musicbanda Franui, Laurenz Nikolaus, Shuteen Erdenebaatar, Dörte Lyssewski<br /><br />Säle, Foyers und Gänge, ca. 21.20 Uhr:<br />Promenade<br /><br />Großer Saal, ca. 22.00 Uhr:<br />Finale: Alle Mitwirkenden<br /><br />Mozart-Saal, ca. 23.00 Uhr:<br />Letze Sätze: Javus Quartett<br /><br />Festivalhöhepunkt<br /><br />Der Festivalabschluss findet im gesamten Haus statt: Das Publikum flaniert durch Säle, Foyers und Gänge, erlebt großartige Konzerte, entdeckt Literatur und verkostet erlesene Wiener Weine. Die Simultankonzerte finden zeitgleich im Berio-Saal, im Mozart-Saal und im Großen Saal statt. Hier trifft eine Vielzahl hervorragender Künstler:innen aufeinander, die zum Teil schon in vergangenen Festivalausgaben zu erleben waren oder ihr Festivaldebüt geben. <br /><br />Vielfältige Künstler:innen<br />Dörte Lyssewski, Anna Rieser und Stefanie Dvorak lesen sorgfältig kuratierte Texte. Drei Quartette sind zu Gast: das finnische Mundharmonikaquartett Sväng, das Kärntner Quartett Klakradl und – ganz klassisch – das Salzburger Javus Quartett. Bassbariton Florian Boesch singt, Katharina Ernst trommelt und Christoph Urbanetz entlockt seiner Gambe warme Klänge. Mit dabei sind auch die mongolische Jazzpianistin Shuteen Erdenebaatar und das österreichische Indie-Pop-Duo Laurenz Nikolaus. Mit Kunstinterventionen sorgt der Italiener Aldo Giannotti für überraschende Perspektiven. Beim großen Finale vereint die Musicbanda Franui schließlich alle Mitwirkenden zu einem rauschhaften Schlussakkord – ein echtes Konglomerat der Künste!<br /><br />Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl.<br /><br />Kartenpreise beinhalten die zur Verkostung angebotenen Weine<br />Für das »Finale« um ca. 22.00 Uhr im Großen Saal werden fixe Plätze vergeben. Bei den anderen Veranstaltungsteilen gilt freie Platzwahl.]]></description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Trio Abstrakt</title>
      <description><![CDATA[<b>     Trio Abstrakt<br />    Salim(a) Javaid, Saxophon<br />    Marlies Debacker, Klavier<br />    Alexandre Silva, Schlagzeug</B><br /><br />Isabel Mundry: Songlines (2025) (EA)<br />Milica Djordjevi&#263;: Neues Werk (2026) (EA)<br />Jieun Jeong: mit dir zu schweigen (2026) (EA)<br />Rachel C. Walker: I thought the passing of time would let the truth emerge (2024) (EA)]]></description>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=244828&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Jess-Trio-Wien</title>
      <description><![CDATA[<b>     Jess-Trio-Wien<br />    Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine<br />    Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello<br />    Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (Fassung für Klaviertrio) (1801–1802)<br />Frédéric Chopin: Klaviertrio g-moll op. 8 (1828–1829)]]></description>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Federspiel (»Wir &amp; Jetzt« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Federspiel<br />Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang<br />Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang<br />Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang<br />Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang<br />Roland Eitzinger, Tuba, Gesang</b><br /><br />Wir & Jetzt<br /><br />Seit jeher gestaltet das Bläserensemble Federspiel seine künstlerische Praxis variantenreich. Bei aller Vielfalt bleibt eine Konstante prägend: Die Musiker von der 2004 in Krems gegründeten Formation achten auf ihre persönlichen Beziehungen und Dynamiken. Parallel zur intensiven musikalischen Arbeit behalten die Musiker stets das »Wir« im Blick. <br /><br />Federspiels neues Album<br />Der Titel des neuen Albums und Konzertprogramms »Wir und Jetzt« bringt dies auf den Punkt. Die Kompositionen kreisen um einen Begriff, der für Federspiel weit mehr ist als eine bloße Summe von Individuen: »Wir umfasst das Wissen und die Vorstellungen aller Generationen vor uns. Wir hier und heute sind nur der jüngste in einer unendlichen Reihe von Jahresringen, von denen jeder seine Geschichte zu erzählen weiß«. Und damit wären wir beim »Jetzt«, was für das Septett bedeutet: der richtige Einsatz, das richtige Timing und die Magie des Augenblicks einer jeden Aufführung. Diesen schmalen Streifen zwischen Vergangenheit und Zukunft gilt es zu nutzen. »Nur Jetzt sind wir«, so die Musiker. Wer sich auf diesen kostbaren Moment einlässt, darf sich auf ein virtuoses und berührendes Konzert freuen. ]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Frang / Hornung / Kozhukhin</title>
      <description><![CDATA[<b> Vilde Frang, Violine<br />    Maximilian Hornung, Violoncello<br />    Denis Kozhukhin, Klavier</b><br /><br />    Robert Schumann:<br />    Klaviertrio Nr. 1 d-moll op. 63 (1847)<br />    Klaviertrio Nr. 2 F-Dur op. 80 (1847–1849)<br />    Robert Schumann:     Klaviertrio Nr. 3 g-moll op. 110 (1851) <br /><br />Robert Schumanns Klaviertrios<br /><br />Vilde Frang, die nicht nur eine gefeierte Konzertsolistin, sondern auch eine leidenschaftliche Kammermusikerin ist, lotet mit Maximilian Hornung und Denis Kozhukhin die faszinierenden Klanglandschaften der drei Klaviertrios von Robert Schumann aus. Über das Klavierquintett op. 44, das Klavierquartett op. 47 und schließlich die Phantasiestücke für Klaviertrio op. 88, die alle im sogenannten »Kammermusikjahr« 1842 komponiert wurden, näherte sich Schumann ganz systematisch der Gattung Klaviertrio: 1847 überreichte er Clara zu ihrem 28. Geburtstag die Partitur des ersten Klaviertrios d-moll op. 63. »So jugendfrisch und kräftig« sei es, bemerkte sie begeistert. Auch das lichtdurchflutete zweite Klaviertrio F-Dur op. 80 »erwärmte« sie »in tiefster Seele«, wie Clara in ihr Tagebuch notierte. Nicht weniger euphorisch schrieb sie über das dritte Klaviertrio g-moll op. 110: Es sei ein Werk, »das einen bis in die wildesten Tiefen mit fortreißt«.]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Belcea Quartet / Tabea Zimmermann</title>
      <description><![CDATA[<b> Belcea Quartet<br />Corina Belcea, Violine<br />Suyeon Kang, Violine<br />Krzysztof Chorzelski, Viola<br />Antoine Lederlin, Violoncello<br />Tabea Zimmermann, Viola</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett g-moll K 516 (1787)<br />Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 1 F-Dur op. 88 (1882)]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>ZAM Abschlussgala</title>
      <description><![CDATA[<b> Alpen & Glühen<br />Thomas Gansch, Trompete, Flügelhorn<br />Christian Bakanic, Akkordeon<br />Manu Delago, Percussion<br />Lukas Kranzelbinder, Kontrabass<br />radio.string.quartet<br />Bernie Mallinger, Violine<br />Igmar Jenner, Violine<br />Cynthia Liao, Viola<br />Sophie Abraham, Violoncello<br />Federspiel<br />Frédéric Alvarado-Dupuy, Klarinette, Gesang<br />Philip Haas, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />Christoph Moschberger, Trompete, Flügelhorn, Gesang<br />Simon Zöchbauer, Trompete, Zither, Gesang<br />Thomas Winalek, Posaune, Basstrompete, Gesang<br />Christian Amstätter, Tenorposaune, Bassposaune, Gesang<br />Roland Eitzinger, Tuba, Gesang<br />Vivi Vassileva, Percussion<br />Lucas Campara Diniz, Gitarre<br />Simon Timothy Ramoser, E-Bass<br />Valerian Leutkawäger, Drums<br />Feuerwehrmusikkapelle Langwies<br />Fritz Neuböck, Dirigent<br />Musikverein Langen bei Bregenz<br />Christoph Bechter, Dirigent<br />Jodelgruppe Langen bei Bregenz<br />Evelyn Fink-Mennel, Chorleitung<br />Musikverein Randegg<br />Mariam Stadler, Dirigentin<br />Kärntner Madrigalchor Klagenfurt, Chor<br />Melissa Dermastia, Chorleitung<br />Chor Ad Libitum, Chor<br />Heinz Ferlesch, Chorleitung</b><br /><br />ZAM – das große Finale<br /><br />Wir laden zur großen Abschlussgala von ZAM. Nach den bisherigen Stationen in Vorarlberg, Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich kommen erstmals alle Beteiligten der bisherigen ZAM-Projekte zusammen. Die Gala bildet den feierlichen Abschluss des einzigartigen Outreach-Programms, das Musik als verbindende Kraft zwischen Menschen, Regionen und Generationen erlebbar machte. <br /><br />Musik verbindet <br />ZAM brachte etablierte Künstler:innen mit lokalen Ensembles, Chören und engagierten Amateur:innen zusammen. In gemeinsamen Proben, Konzerten und Workshops entstand über mehrere Jahre hinweg ein kreativer Austausch zwischen Alt und Jung, Stadt und Land, Profis und Laien. Die Abschlussgala macht diese Vielfalt hör- und sichtbar und feiert das gemeinsame Musizieren als sozialen und künstlerischen Prozess.<br /><br />Hochkarätige Künstler:innen & regionale Ensembles<br />Auf der Bühne stehen u. a. Thomas Gansch mit seinem Projekt Alpen & Glühen, Federspiel sowie Vivi Vassileva gemeinsam mit Musikvereinen, Chören und Ensembles aus ganz Österreich – von der Feuerwehrmusikkapelle Langwies bis zum Kärntner Madrigalchor Klagenfurt. Ein würdiger Abschluss!]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Piccolo: Zack bumm!</title>
      <description><![CDATA[<b> Tanja Beranek, Oboe<br />Felicia Bulenda, Klarinette<br />Christian Walcher, Fagott<br />Sebastian Pauzenberger, Schlagwerk<br />Katharina Halus, Puppenspiel<br />Elisabeth Naske, Konzept, Komposition<br />Rebekah Wild, Puppenbau<br />Hanna Naske, Bühnenbild, Kostüme<br />Ela Baumann, Text, Regie</b><br /><br />Der kleine Vogel Sigmund kann nach einem Sturz aus dem Nest nicht mehr zwitschern, sondern nur noch &#8811;Zack bumm!&#8810; sagen. Dafür vollführt er die tollsten Kunststucke in der Luft. Keine:r von uns ist perfekt, wir alle haben unsere Macken, aber auch unsere Talente. Genau das macht uns einzigartig und genau darauf sollten wir stolz sein! Ein musikalisches Abenteuer nach dem gleichnamigen Buch von Heinz Janisch<br /><br />Empfohlen ab 6 Jahren]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klavierabend: Alexandra Dovgan</title>
      <description><![CDATA[<b>Alexandra Dovgan, Klavier</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Toccata e-moll BWV 914 (1708 vor)<br />Franz Schubert: Sonate c-moll D 958 (1828)<br />César Franck: Prélude, chorale et fugue M 21 (1884)<br />Sergej Prokofjew: Sonate Nr. 2 d-moll op. 14 (1912)<br /><br />Vom Vorspiel zur Vision<br /><br />Wunderkind, Phänomen am Klavier, Ausnahmetalent, Weltstar: Mit Superlativen wird nicht gegeizt in den Beschreibungen von Alexandra Dovgan. Sie sei kein Wunderkind, sagte hingegen Grigory Sokolov, der auf sie aufmerksam wurde, als sie elf Jahre alt war. Sie sei kein Wunderkind, denn sie spiele nicht wie ein Kind, sondern wie eine erwachsene, voll entwickelte Persönlichkeit. 2021 trat sie erstmals im Wiener Konzerthaus auf, unter dem Motto »Grigory Sokolov stellt vor«. Mittlerweile war sie bereits vier Mal zu Gast. <br /><br />Von Bach bis Prokofjew<br />Nun bestreitet sie einen Klavierabend mit vier unterschiedlichen Werken: Einer präludierenden Toccata von Johann Sebastian Bach und der Sonate c-moll D 958 von Franz Schubert. In der zweiten Konzerthälfte widmet sie sich spätromantischem Repertoire: César Francks »Prélude, chorale et fugue« M 21 sowie Sergej Prokofjews 2. Sonate d-moll op. 14, uraufgeführt 1914 vom Komponisten selbst.]]></description>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Company of Music ( »A theatre of voices« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Company of Music<br />Johannes Hiemetsberger Leitung</b><br /><br />A-cappella-Raumklang aus allen Richtungen<br />Cassandra Miller: The city, full of people (2023) (EA)<br />Caroline Shaw: How to fold the wind (EA)<br />Michael Gordon: A Western (EA)]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klavierabend: Víkingur Ólafsson</title>
      <description><![CDATA[<b>     Víkingur Ólafsson, Klavier</b><br /><br />Johann Sebastian Bach: Präludium 9 E-Dur BWV 854 (Das wohltemperierte Klavier, Band I) (1722)<br />Ludwig van Beethoven: Sonate e-moll op. 90 (1814)<br />Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 (1726–1731)<br />Franz Schubert: Sonate e-moll D 566 (1817)<br />Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur op. 109 (1820)<br /><br />Der isländische Starpianist mit Werken von Bach, Beethoven und Schubert<br /><br />»Glänzend, prächtig, erhaben« – so charakterisierte Hector Berlioz in seiner Instrumentationskunde die Tonart E-Dur. Víkingur Ólafsson, bekannt für seine klug konzipierten Programme, stellt Werke dieser Tonart gemeinsam mit solchen der Tonart e-moll in den Mittelpunkt seines Rezitals. Den glanzvollen Endpunkt bildet Ludwig van Beethovens späte Sonate op. 109 aus dem Jahr 1820.<br /><br />Strahlendes E-Dur<br />Den Auftakt macht Johann Sebastian Bachs etwa hundert Jahre zuvor entstandenes Präludium aus dem ersten Band des »Wohltemperierten Klaviers«. Víkingur Ólafsson hat seine Meisterschaft im Spiel von Bach’schen Werken bei seiner Interpretation der »Goldberg-Variationen« im Wiener Konzerthaus bereits 2023 unter Beweis gestellt. Die Bach’schen Werke seien für ihn das A und O, sagte er in einem Interview. Die New York Times bezeichnete ihn gar als isländischen Glenn Gould.<br /><br />Klagendes e-moll<br />Es folgen drei Werke in e-moll, einer Tonart, die mit Melancholie und zärtlicher Klage in Verbindung gebracht wird: Beethovens Sonate op. 90, die erste nach fünfjähriger Klaviersonatenpause, sowie ein anspruchsvolles Werk von Bach, die Partita Nr. 6. Schließlich erklingt noch Franz Schuberts unvollständig überlieferte Sonate in e-moll D 566 aus dem Jahr 1817. Dass der Komponist sowohl den Werken von Bach als auch Beethoven Wesentliches verdankt, kann man deutlich hören.]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Online-Shop des Wiener Konzerthauses</title>
      <description><![CDATA[CDs<br />DVDs<br />Bücher<br />Gutscheine<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Digitale Konzerte</title>
      <description><![CDATA[Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft</title>
      <description/>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 16:57:38 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/konzerthaus.wien/termine.html</link>
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