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    <title>CULTURall: Wiener Konzerthaus</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:52:23 GMT</pubDate>
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    <category>Konzerte</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>VOCES8</title>
      <description><![CDATA[<b>VOCES8, Vokalensemble:<br />Savannah Porter, Sopran<br />Eleonora Poignant, Sopran<br />Katie Jeffries-Harris, Alt<br />Barnaby Smith, Countertenor, Leitung<br />Blake Morgan, Tenor<br />Euan Williamson, Tenor<br />Christopher Moore, Bariton<br />Dominic Carver, Bass</B><br /><br />Programm: <br />»Lead me home«. A celebration of the American choral landscape<br /><br />William Byrd: Praise our Lord, all ye Gentiles (1611))<br />Virgil Thomson: My shepherd will supply my need (1937)<br />Caroline Shaw: and the swallow<br />Morten Lauridsen: O nata lux<br />    Anonymus: My lord, what a morning. Spiritual (Bearbeitung: Harry T. Burleigh)<br />    Steal away. Spiritual (Bearbeitung: David Blackwell)<br />    William Billings: David's lamentation<br />    Bobby McFerrin: The 23rd psalm<br />    Eric Whitacre: Stopping by woods on a snowy evening<br />    John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr: Free as a bird (Bearbeitung: Jim Clements)<br />    Jonathan Dove: In beauty may I walk<br />    Taylor Scott Davis: Effortlessly<br />    Samuel Barber: To be sung on water<br />    Anonymus: Shenandoah. Volkslied aus Amerika (Bearbeitung: Thomas Hewitt Jones)<br />    Richard Rodgers: Bewitched (Pal Joey) (1940)<br />    Billy Strayhorn: Take the »A« Train (Bearbeitung: Jonathan Rathbone) (1941)<br />    Harry Warren: Chattanooga choo choo (Bearbeitung: Jonathan Rathbone)<br />    Cole Porter: I've got you under my skin (Aus dem Film »Born to dance«) (Bearbeitung: Jim Clements) (1936)<br /><br /><br />Eine Reise in die amerikanische Chortradition<br /><br />Zuletzt begeisterte das international bekannte britische Vokalensemble VOCES8 beim Festival »Gemischter Satz« im Wiener Konzerthaus. Nun sind sie wieder zu Gast und präsentieren mit »Lead Me Home« einen Querschnitt durch die amerikanische Chortradition, vom Spiritual über den Folk Song bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen. <br /><br />Von Byrd bis Porter<br />Beim Programm unter dem Motto »Lead Me Home« stehen Werke wie Virgil Thomsons »My shepherd will supply my need« oder Spirituals wie »My lord, what a morning« und »Steal away« ebenso auf dem Programm wie visionäre Werke von Caroline Shaw, Morten Lauridsen und Eric Whitacre. Neben diesen besinnlichen Kompositionen erklingen Samuel Barbers »To be sung on the water« oder das amerikanische Volkslied »Shenandoah«, aber auch Songs von den Beatles, Bobby McFerrin oder Cole Porter. Zu Beginn steht mit William Byrds »Praise our Lord, all ye Gentiles« ein Werk aus dem elisabethanischen England.]]></description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Mahler Academy Orchestra / Barron / von Steinaecker (Mahler: Symphonie Nr. 9 )</title>
      <description><![CDATA[<B>     Mahler Academy Orchestra<br />    Originalklang-Project<br />    Fleur Barron; Mezzosopran<br />    Philipp von Steinaecker; Dirigent</B><br /><br />Gustav Mahler<br />Kindertotenlieder für eine Singstimme und Orchester (1901–1904)<br />Symphonie Nr. 9 (1909–1910)<br /><br />Vom Klingen und Verklingen: Mahler im Originalklang<br /><br />Wie klangen die Symphonien Gustav Mahlers zu seiner Zeit? Nicht nur Werke aus Mittelalter, Renaissance oder Barock wurden mit anderen Instrumenten oder Spielweisen ausgeführt als wir es heute gewöhnt sind. Philipp von Steinaecker hat sich mit seinem Mahler Academy Orchestra auf die Suche nach dem originalen Mahler-Klang gemacht – mit sorgfältiger Recherche nach dem von Mahler selbst beschafften Instrumentarium, handschriftlichen Spielanweisungen in der Dirigierpartitur von Mahlers Freund Willem Mengelberg sowie alten Schellackplatten. Bereits bei seiner Aufführung von Mahlers Fünfter im Wiener Konzerthaus im September 2024 hinterließ er einen tiefen Eindruck, die Interpretation überzeugte mit ungeheurem Farbenreichtum der originalen Instrumente. <br /><br />Philipp von Steinaecker, Fleur Barron und das Mahler Academy Orchestra<br />Einstmals Assistent von Claudio Abbado und John Eliot Gardiner finden in Philipp von Steinaecker historische Aufführungspraxis und Interpretation Mahler’scher Werke perfekt zueinander. Das Orchester besteht zur Hälfte aus jungen Stipendiat:innen der Gustav-Mahler-Akademie Bozen, zur Hälfte aus Mitgliedern so renommierter Orchester wie des Concertgebouw Orchestra und der Berliner Philharmoniker. Dieses Mal stehen, mit Fleur Barron als Sängerin, die »Kindertotenlieder« und Mahlers Neunte auf dem Programm, beides Werke, die sich mit der Endlichkeit beschäftigen und auf berückende Weise verklingen.]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Konzerthaus Backstage (Führung in deutscher oder englischer Sprache)</title>
      <description><![CDATA[Hinter den Kulissen des lebendigsten Musikhauses Wiens<br /><br />Sind Sie neugierig, was sich hinter den Kulissen des Wiener Konzerthauses abspielt? Interessieren Sie sich für die Geschichte und die Architektur unseres schönen Gebäudes? Dann kommen Sie zu einer Backstage-Führung und entdecken Sie das Konzerthaus von einer anderen, neuen Seite.<br /><br />Neben den vier Konzertsälen zeigen wir Ihnen Räumlichkeiten wie Künstler:innenzimmer, Technikbereiche und Orchestergarderobe – nach Möglichkeit in Kombination mit einem kurzen Probenbesuch. Karten sind online oder im Ticket- & Service-Center erhältlich.<br /><br />Treffpunkt<br />Eingangsfoyer<br />(Lothringerstraße 20)<br /><br />Preis<br />€ 8,50 Erwachsene<br />€ 4,00 Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre<br />Eintritt frei: Kinder bis 6 Jahre]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klangforum Wien / Kaziboni (Georg Friedrich Haas: 11.000 Saiten)</title>
      <description><![CDATA[<b>Klangforum Wien<br />50 Pianist:innen<br />in Zusammenarbeit mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien<br />Vimbayi Kaziboni, Musikalische Leitung</b><br /><br />Georg Friedrich Haas:<br />11.000 Saiten für 50 mikrotonal zueinander gestimmte Klaviere und Kammerorchester (2020) <br /><br />11.000 Saiten: Das Konzert für 50 Klaviere<br /><br />Mit dem Projekt »11.000 Saiten« wird der Große Saal selbst zum Instrument. In seiner Komposition für 50 Klaviere entwirft Georg Friedrich Haas einen radikal neuen Hörraum, der traditionelle Konzertformen bewusst hinter sich lässt. <br /><br />Ein immersives Klangerlebnis von Georg Friedrich Haas<br /><br />Das Publikum sitzt im Zentrum des Saales, umgeben von 50 Klavieren, die ringförmig im Raum verteilt aufgestellt sind. Klang entsteht nicht frontal, sondern bewegt sich, schichtet sich, kreist, verdichtet sich und löst sich wieder auf. Die Zuhörer:innen befinden sich mitten im Resonanzkörper eines gewaltigen Instruments aus 11.000 Saiten. <br /><br />Zeitgenössische Musik als räumliche Erfahrung<br /><br />Hören wird hier zu einer körperlichen Erfahrung: Schwingungen sind nicht nur hör-, sondern auch spürbar. Nähe und Distanz, Richtung und Zeit verändern sich, das Ohr wird zum Orientierungssinn, und bisherige Hörerfahrungen werden radikal in Frage gestellt. Jeder Platz im Raum eröffnet eine eigene Perspektive auf das Geschehen – kein Klang gleicht dem anderen, kein Hörerlebnis ist identisch. <br /><br />Klangkunst im Großen Saal<br /><br />»11.000 Saiten« ist weniger Konzert als kollektive Klanglandschaft, weniger Aufführung als Zustand – ein Ereignis, das das Klavier von seiner solistischen Tradition löst und als architektonischen, atmenden Klangkörper neu erlebbar macht.]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 13:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Argerich / Zilberstein / Anton &amp; Daniel Arkadij Gerzenberg</title>
      <description><![CDATA[<b>Martha Argerich, Klavier<br />    Lilya Zilberstein, Klavier<br />    Anton Gerzenberg, Klavier<br />    Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier</b><br /><br />Bed&#345;ich Smetana:<br />Sonatensatz e-moll für zwei Klaviere zu acht Händen (1849)<br />Carl Czerny:<br />Rondeau brillant op. 227 für Klavier zu sechs Händen<br />Sergej Rachmaninoff:<br />1. Satz: Barcarolle und 2. Satz: La nuit ... L'amour (Suite Nr. 1 »Fantaisie-Tableaux« op. 5 für zwei Klaviere) (1893)<br />Ludwig van Beethoven:<br />2. Satz: Allegretto (Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92) (Bearbeitung für Klavier zu acht Händen) (1811–1812)<br />Dmitri Schostakowitsch:<br />Concertino für zwei Klaviere op. 94 (1953)<br />Robert Schumann:<br />Nr. 1 »Pas trop vite«, Nr. 2 »Avec beaucoup d'expression« und Nr. 4 »Espressivo« (Studien für den Pedal-Flügel. Sechs Stücke in kanonischer Form op. 56) (1845/1891)<br />Maurice Ravel:<br />La valse. Poème chorégraphique (Fassung für zwei Klaviere) (1919–1920/1921)<br />Edvard Grieg:<br />Peer Gynt-Suite Nr. 1 op. 46 (Bearbeitung für Klavier zu acht Händen) (1874–75/1888)<br /><br />Argerich, Zilberstein & Familie<br /><br />Für Klavierfans beginnt das Alphabet mit »Argerich«: Die Grande Dame der 88 Tasten ist ein Garant für tiefsinnige Konzerterlebnisse. Einen besonderen Abend gestaltet Martha Argerich mit einer ihrer engsten Weggefährtinnen und deren Familie: Im September teilt sie mir ihrer langjährigen Duo-Partnerin Lilya Zilberstein und deren Söhnen Anton und Daniel Arkadij Gerzenberg das Podium des Großen Saales. Einmal gab es bereits die seltene Gelegenheit, das tastenkundige Generationengespann zu erleben: Nun wird es dank großen Erfolgs und begeisterter Publikumsreaktionen fortgesetzt. <br /><br />Von der Romantik in die Moderne<br /><br />Erleben Sie die Klangfülle romantischen und auch modernen Repertoires mit bis zu acht Händen: Dass dabei Höhepunkte wie Ravels »La Valse« oder Auszüge aus Griegs »Peer Gynt«-Suite nicht fehlen dürfen, versteht sich von selbst.]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=256012&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Piotr Becza&amp;#322;a</title>
      <description><![CDATA[<b>     ORF Radio-Symphonieorchester Wien<br />    Piotr Becza&#322;a, Tenor<br />    Marco Boemi, Dirigent</b><br /><br />Richard Wagner:<br />In fernem Land (Gralserzählung des Lohengrin aus »Lohengrin«) (1846–1848)<br />Vorspiel zum 3. Akt (Lohengrin) (1846–1848)<br />Morgendlich leuchtend (Preislied des Stolzing aus »Die Meistersinger von Nürnberg«) (1862–1867)<br />Allmächt'ger Vater, blick herab (Introduktion und Gebet des Rienzi aus »Rienzi«) (1838–1840)<br />Trauermarsch / Trauermusik beim Tode Siegfrieds (Götterdämmerung) (1869–1874)<br />Winterstürme wichen dem Wonnemond (Siegmunds Liebeslied aus »Die Walküre«) (1852–1856)<br />Giacomo Puccini:<br />Recondita armonia »Wie sich die Bilder gleichen« (Arie des Cavaradossi aus »Tosca«) (1900)<br />Intermezzo 3. Akt (Manon Lescaut) (1893)<br />E lucevan le stelle »Und es blitzen die Sterne« (Arie des Cavaradossi aus »Tosca«) (1900)<br />Umberto Giordano:<br />Come un bel dì di maggio (Arie des Chénier aus »Andrea Chénier«) (1896)<br />Amilcare Ponchielli: Danza delle Ore »Tanz der Stunden« E-Dur (La Gioconda) (1876)<br />Umberto Giordano: Un dì al l'azzurro spazio (Improvviso des Chénier aus »Andrea Chénier«) (1896)<br /><br />Sternstunde des Operngesangs<br /><br />Piotr Becza&#322;a ist einer der weltweit gefragtesten Opernsänger. An diesem Abend widmet er sich mit den ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Marco Boemi zwei verschiedenen musikalischen Welten: mythischen Helden Richard Wagners und Menschen aus Fleisch und Blut des italienischen Verismo. <br /><br />Lohengrin, Stolzing und Siegmund<br />In der ersten Konzerthälfte stehen Arien von Richard Wagner auf dem Programm, u. a. aus dem »Lohengrin«. In dessen Titelrolle feierte Becza&#322;a letztes Jahr in Bayreuth große Erfolge, nachdem er 2018 bereits für Roberto Alagna kurzfristig die Partie übernommen hatte. An diesem Abend brilliert er jedoch nicht nur als edler Ritter Lohengrin, sondern auch mit Arien aus den »Meistersingern von Nürnberg«, »Rienzi« und der »Walküre«, mit denen er relativ selten zu erleben ist.<br /><br />Cavaradossi und Andrea Chénier<br />Zu Becza&#322;as bevorzugtem Repertoire gehören die großen Arien des Verismo, von Giacomo Puccini und Umberto Giordano. Letztes Jahr gab er bei den Salzburger Festspielen sein Rollendebüt als Andrea Chénier, einer tragischen Künstlerfigur während der Französischen Revolution. Nicht zuletzt wird der großartige Tenor an diesem Abend mit strahlenden Spitzentönen des Cavaradossi aus »Tosca« glänzen, in den berühmten Arien »Recondita armonia« und »E lucevan le stelle« – eine Sternstunde des emotionsvollen Gesangs! ]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schulkonzert: Ciara Moser »The Rose of Battle« (»klangberührt«)</title>
      <description><![CDATA[<b>Eva Moreno, Gesang<br />Lorenzo Bellini, Keyboard<br />Ciara Moser, E-Bass<br />Raphael Vorraber, Schlagzeug<br />Lilian Genn, Moderation</b><br /><br />Für ihr Debütalbum »Blind. So What?« wurde die irisch-österreichische Bassistin und Komponistin Ciara Moser international gefeiert. Nun kommt die preisgekrönte Künstlerin erstmals ins Wiener Konzerthaus. In »The Rose of Battle« verbindet sie Folk mit Modern Jazz und Fusion.<br /><br />Empfohlen für Kinder und Jugendliche von 8 bis 12 Jahren<br />Anmeldungen unter konzerthaus.at/schulkonzerte (Schüler:innen und Lehrer:innen kostenfrei)<br />Freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=256013&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Mini hop »Alles verkehrt«</title>
      <description><![CDATA[<b>     Antonia Kapelari, Es-Althorn, Trompete<br />    Maartje Pasman, Tanz<br />    Nina Ball, Ausstattung<br />    Rosa Braber, Regie</b><br /><br />Minis Welt steht Kopf: Alles ist verkehrt herum! Zuerst ist es für Mini ganz ungewohnt, aber dann macht es ihr großen Spaß, denn die Welt darf auch mal anders sein!<br /><br />Empfohlen für Kinder von 1 bis 3 Jahren<br />Freie Platzwahl<br /><br />Vorverkauf:<br />für Mitglieder ab 03/08/2026<br />für alle verfügbar ab 10/08/2026 ]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 14:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ciara Moser »The Rose of Battle« (klangberührt )</title>
      <description><![CDATA[<b>Eva Moreno, Gesang<br />Lorenzo Bellini, Keyboard<br />Ciara Moser, E-Bass<br />Raphael Vorraber, Schlagzeug<br />Lilian Genn, Moderation</b> <br /><br />    »klangberührt. Ein besonderes Bedürfnis nach Musik«<br /><br />    Das Wiener Konzerthaus gewährleistet allen Musikliebhaber:innen einen barrierefreien Zugang. Somit steht das Konzerterlebnis »klangberührt« gleichermaßen Menschen mit und ohne Behinderung offen.<br /><br />    Für ihr Debütalbum »Blind. So What?« wurde die irisch-österreichische Bassistin und Komponistin Ciara Moser international gefeiert. Nun kommt die preisgekrönte Künstlerin erstmals ins Wiener Konzerthaus. In »The Rose of Battle« verbindet sie Folk mit Modern Jazz und Fusion.<br /><br />50% Ermäßigung für eine Begleitung pro Besucher:in mit Behinderung<br />Freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Philharmoniker / Salonen</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener Philharmoniker<br />    Esa-Pekka Salonen, Dirigent</b><br /><br />Witold Lutos&#322;awski: Symphonie Nr. 4 (1992)<br />Claude Debussy: La mer. Drei symphonische Skizzen (1903–1905)<br />Jean Sibelius: Symphonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 (1915–1919)<br /><br />Von Planeten, Schwänen und Meereswogen<br /><br />»Bei dieser Einleitung muss ich an die Bewegung von Planeten denken«, sagt Esa-Pekka Salonen über den Beginn von Jean Sibelius’ 5. Symphonie. Der finnische Dirigent und Komponist leitet die Wiener Philharmoniker bei einer Aufführung dieses beliebten Werkes seines Landsmannes. Dieser feilte lange an der Symphonie und war erst mit deren dritter Fassung zufrieden, die nur mehr drei Sätze zählt und 1919 unter seiner Leitung in Helsinki erstmals zur Aufführung kam. Der Komponist selbst ließ sich vom Anblick von 16 Schwänen zu diesem Werk inspirieren. »Einer der größten Augenblicke meines Leben«, schreibt er. In der ersten Konzerthälfte steht die etwas zuvor, zwischen 1903 und 1905, entstandene symphonische Skizze »La mer« von Claude Debussy auf dem Programm, die auf wundersame Weise verschiedene Meeresstimmungen in klangfarbenreiche Musik setzt. Den Anfangspunkt setzt Witold Lutos&#322;awskis 4. Symphonie aus dem Jahr 1992. »Musik ist Musik«, betonte der Komponist und sprach sich dabei gegen außermusikalische Inhalte aus. Jedoch ließ er sich in seinen späteren Werken vom Klangfarbenreichtum Debussys beeinflussen. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ursula Strauss &amp; Ernst Molden (Album Release Konzert »nochdvegl« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Ursula Strauss, Gesang<br />Ernst Molden, Gesang, Gitarre</b><br /><br />Seit über einem Jahrzehnt touren Ursula Strauss und Ernst Molden gemeinsam durch den deutschsprachigen Raum. Sie eröffneten am Rathausplatz zweimal die Wiener Festwochen und begeistern seit Jahren mit einer einzigartigen Mischung aus Lyrik, Musik und Bühnenpräsenz.<br /><br />Die Vögel der Nacht<br /><br />Nach den erfolgreichen Alben »Wüdnis« und »Oame söö« laden die beiden nun zu einem intimen Konzertabend, um dabei ihr drittes gemeinsames Album zu präsentieren: Die neuen Songs von »nochdvegl« – reduziert auf zwei Stimmen und Gitarre – erzählen von König Laurins Rosengarten, gefährlichen Basilisken in Wien und heimtückischen Wassermännern. »nochdvegl«, das sind die Vögel der Nacht. Schauen wir ihnen zu, hören wir sie nur in der Finsternis, sind wir gar selbst welche? Lassen wir uns ein auf die Welt des Wiener Liedermachers Ernst Molden und der herausragenden Schauspielerin und Sängerin Ursula Strauss!]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>ORF Radio-Symphonieorchester / Gigashvili / Poschner (Antrittskonzert Markus Poschner )</title>
      <description><![CDATA[<b>ORF Radio-Symphonieorchester Wien<br />Giorgi Gigashvili, Klavier (Great Talent)<br />Markus Poschner, Dirigent</b><br /><br />Hannah Kendall: O flower of fire (2023) (EA)<br />Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)<br />Igor Strawinski: <br />Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)<br /><br />Start in eine hoffnungsfrohe Zukunft<br /><br />»… jedes Mal wieder bin ich begeistert von der besonderen Qualität, der Hingabe, Leidenschaft und Spielkunst dieses Orchesters«, sagt Markus Poschner über das ORF Radiosymphonieorchester Wien. In eine hoffnungsfrohe Zukunft blickt es mit diesem Konzertabend, mit dem Poschner seine Position als Chefdirigent antritt. Seit 2017 leitet er das Bruckner Orchester Linz, seit 2025 das Sinfonieorchester Basel. Mit dem Pianisten des Abends, dem Great Talent Giorgi Gigashvili, teilt er die Vielseitigkeit und Offenheit: Poschner war vor seiner Dirigentenlaufbahn Jazzpianist, Gigashvili wäre um ein Haar Popmusiker geworden. <br /><br />Werke von Kendell, Ravel und Strawinski<br /><br />Ein Werk von Hannah Kendell, einer britischen Komponistin mit Wurzeln in Guyana, eröffnet den Abend. Zu »O flower of fire« inspirierte sie ein Gedicht des guyanischen Dichters und politischen Aktivisten Martin Carter, der sich unermüdlich für die Karibikregion eingesetzt hat. Zur Reichhaltigkeit des Klangbilds tragen Instrumente wie Harfen, Gongs und Mundharmonikas bei. Mit einem Peitschenknall hebt anschließend Ravels Klavierkonzert an, ein heiteres, temperamentvolles Werk mit Anklängen an Blues und Jazz, die der Komponist bei einer Amerika-Reise kennengelernt hatte, und einem rührend-elegischen Mittelsatz. In der zweiten Konzerthälfte steht mit Igor Strawinskis »Le sacre du printemps« ein Stück auf dem Programm, das bei seiner Uraufführung 1913 im Pariser Théâtre des Champs-Elysées einen riesigen Skandal heraufbeschwor. Mit seinen rituellen Tänzen und archaisierenden Klängen zählt es heute aber zu den Klassikern der Moderne. <br /><br />18.30–ca. 19.00 Uhr <br />Konzerteinführung mit Markus Poschner und dem RSO Wien<br />Eintritt frei für Besucher:innen des Konzerts im Großen Saal]]></description>
      <pubDate>Thu, 1 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Javus Quartett (Rising Stars)</title>
      <description><![CDATA[<b>Javus Quartett:<br />Marie-Therese Schwöllinger, Violine<br />Alexandra Moser, Violine<br />Marvin Stark, Viola<br />Oscar Hagen, Violoncello</b><br /><i>für den Gemeinschaftszyklus »Rising Stars« nominiert von Wiener Konzerthaus, Musikverein Wien und Elbphilharmonie Hamburg</i><br /><br />Oscar Jockel: Neues Werk für Streichquartett (UA) <br /><i>Kompositionsauftrag von Wiener Konzerthaus, Musikverein Wien, Elbphilharmonie Hamburg und European Concert Hall Organisation</i><br />Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur Hob. III/81 (1799)<br />Fanny Mendelssohn-Hensel: Streichquartett Es-Dur (1834)<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-moll op. 80 (1847)]]></description>
      <pubDate>Fri, 2 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Piccolo »MähTropolis«</title>
      <description><![CDATA[<b>Sonus Brass Ensemble:<br />Stefan Dünser, Trompete, Idee, Konzept<br />Attila Krako, Trompete<br />Zoltán Holb, Horn<br />Jan Ströhle, Posaune<br />Harald Schele, Tuba</b><br /><br />Nina Ball, Ausstattung<br />Pascale-Sabine Chevroton, Choreographie<br />Markus Kupferblum, Pantomime, Regie<br /><br />Fred, Albert und John, drei Schafe aus Schottland, träumen vom großen Abenteuer: Sie wollen ausbüxen, dem Alltagstrott entkommen, in die Stadt ziehen. Doch was sie dort erleben, überrascht sogar die schlauen Schafe ...<br /><br />Kinder € 17,-<br />Empfohlen für Kinder ab 6 Jahren<br />Freie Platzwahl]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Symphonisches Schrammelquintett Wien &amp; Christoph Wagner-Trenkwitz (»A echt's Weana Kind« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Symphonisches Schrammelquintett Wien:<br />Helmut Lackinger, Violine<br />Alexandra Winkler, Violine<br />Kurt Franz Schmid, Klarinette<br />Ingrid Eder, Knopfharmonika<br />Heinz Hromada, Kontragitarre<br />& Christoph Wagner-Trenkwitz Lesung, Moderation</b><br /><br />»A echt's Weana Kind«]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener KammerOrchester / Bashkirova / de Vriend</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener KammerOrchester<br />    Elena Bashkirova, Klavier<br />    Jan Willem de Vriend, Dirigent</b><br /><br />    Franz Anton Rosetti: Symphonie g-moll<br />    Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur K 449 (1784)<br />    Joseph Haydn: Symphonie e-moll Hob. I/44 »Trauer-Symphonie« (1772 vor) ]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Oct 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Alma (»15 Jahre – Von hier aus weiter« )</title>
      <description><![CDATA[<b>Alma:<br />    Julia Lacherstorfer, Violine, Gesang<br />    Evelyn Mair, Violine, Gesang<br />    Matteo Haitzmann, Violine, Gesang<br />    Marie-Theres Stickler, Diatonische Harmonika, Gesang<br />    Marlene Lacherstorfer, Kontrabass, Gesang</b><br /><br />»15 Jahre – Von hier aus weiter«]]></description>
      <pubDate>Sun, 4 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Rothen / Lermer / Kropfreiter (Musica Juventutis )</title>
      <description><![CDATA[<b>Katharina Rothen, Sopran<br />    Franziska Lermer, Violoncello<br />    David Kropfreiter, Klavier</b><br /><br />Werke von Robert Schumann, Franz Lehár, Richard Strauss, Dmitri Schostakowitsch und Sergej Prokofjew]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Barragán / La Marca / Kozhukhin</title>
      <description><![CDATA[<b>Pablo Barragán, Klarinette<br />    Adrien La Marca, Viola<br />    Denis Kozhukhin, Klavier</b><br /><br />    Carlos Guastavino: Sonate für Klarinette und Klavier<br />    Xavier Montsalvatge: Cinco canciones negras (1945)<br />    Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio Es-Dur K 498 »Kegelstatt-Trio« (1786)<br />Robert Schumann: Märchenerzählungen op. 132 (1854)<br />Max Bruch: Acht Stücke für Klarinette, Viola und Klavier op. 83 (Auswahl) (1908)<br />Astor Piazzolla: Cuatro estaciones porteñas (Bearbeitung für Klarinette, Viola und Klavier: José Bragato) (1967–1970) <br /><br />Besonders besetzt<br /><br />Zuletzt begeisterte Denis Kozhukhin im Mai 2026 gemeinsam mit Vilde Frang und Maximilian Hornung im Wiener Konzerthaus mit einem Programm, das ganz den Schumann’schen Klaviertrios gewidmet war. Nun ist der russische Pianist in einer völlig anderen Trio-Konstellation zu Gast: Mit dem andalusischen Klarinettisten Pablo Barragán und dem französischen Bratschisten Adrien La Marca präsentiert er ein höchst entdeckungsfreudiges Kammermusikprogramm mit klassischem bis zeitgenössischem Repertoire.<br /><br />Von Mozart bis Piazzolla<br /><br />Mit dem harmonisch ausbalancierten Kegelstatt-Trio schuf Wolfgang Amadeus Mozart 1786 die erste bedeutende Komposition für Klarinette, Viola und Klavier. 67 Jahre später griff Robert Schumann diese ungewöhnliche Besetzung in seinen »Märchenerzählungen« op. 132 auf. An ihnen orientierte sich wiederum Max Bruch bei der Komposition seiner Acht Stücke op. 83 aus dem Jahr 1908, die er für seinen Sohn Max Felix, einen hervorragenden Klarinettisten, schrieb. Ergänzt wird der außergewöhnliche Abend durch die Sonate für Klarinette und Klavier von Carlos Guastavino sowie kammermusikalische Bearbeitungen von Xavier Montsalvatges »Cinco canciones negras« und Astor Piazzollas »Cuatro estaciones porteñas«, den »Vier Jahreszeiten von Buenos Aires«. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiener Symphoniker / Kremer / Chan</title>
      <description><![CDATA[<b>Wiener Symphoniker<br />    Gidon Kremer, Violine<br />    Elim Chan, Dirigentin</b><br /><br />Sofia Gubaidulina: Fairytale poem (1971)<br />Alfred Schnittke: Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 (1984)<br />Sergej Prokofjew: Auszüge aus dem Ballett »Aschenbrödel« op. 87 und der Suite Nr. 1 aus »Aschenbrödel« op. 107 (Zusammenstellung: Elim Chan)<br /><br />Musikalische Märchen<br /><br />Elim Chan, derzeit eine der gefragtesten Dirigent:innen, ist in der Saison 2026/27 Artistic Partner der Wiener Symphoniker. Von 2019 bis 2024 war sie Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra und von 2018 bis 2023 Erste Gastdirigentin des Royal Scottish National Orchestra, 2025 leitete sie die legendäre »Last Night of the Proms«. Nun debütiert sie im Wiener Konzerthaus mit einem märchenhaften Konzert. <br /><br />Der Märchenprinz<br /><br />Sie hat dafür Auszüge aus Sergej Prokofjews Ballett (op. 87) und Suite Nr. 1 (op. 107) »Aschenbrödel« zusammengestellt. Nur wenige Sätze daraus sind im Wiener Konzerthaus bislang erklungen. Die Geschichte vom von seinen Stiefschwestern ausgegrenzten Mädchen, das durch einen beim Ball verlorenen Schuh ihren Prinzen findet, gehört zu den bekanntesten weltweit. Prokofjews farbenreiche Musik, die romantisch und zugleich humorvoll-skurril ist, passt bestens zur Märchenerzählung. Zu dieser Zusammenstellung gesellt sich eingangs Sofia Gubaidulinas »Fairytale poem«, ein kurzes Orchesterstück, das von einer Kreide handelt, die davon träumt, wunderbare Schlösser und Gärten aufzuzeichnen.<br /><br />Gidon Kremer, Sofia Gubaidulina und Alfred Schnittke<br /><br />Zu den Künstler:innen, die die Karriere der aus der Sowjetunion emigrierten Komponisten Gubaidulina besonders beförderten, zählt Gidon Kremer. Der in Riga geborene und in Deutschland lebende, international erfolgreiche Violinist engagierte sich auch für das Werk des Wolgadeutschen Alfred Schnittke, mit dem er auch befreundet war. Bewusst setzt der 1998 verstorbene Komponist verschiedene Stile nebeneinander, barocke Klänge neben moderne Expressivität – so auch in seinem vierten Violinkonzert Nr. 4, das Kremer 1984 in Berlin zur Uraufführung brachte.]]></description>
      <pubDate>Mon, 5 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jupiter / Dunford</title>
      <description><![CDATA[<b>Jupiter:<br />Myriam Rignol, Viola da gamba<br />Clémence Schiltz, Viola da gamba<br />Mathilde Vialle, Viola da gamba<br />Etienne Floutier, Viola da gamba<br />Nicholas Milne, Viola da gamba<br /><br />Mélissa Petit, Sopran<br />Hugh Cutting, Countertenor<br />Thomas Hobbs, Tenor<br />Florian Störtz, Bassbariton<br />Thomas Dunford, Laute, Leitung</b><br /><br />John Dowland zum 400. Todestag<br /><br />John Dowland<br />Come againe, sweet love doth now invite F I/66 (1597))<br />Semper Dowland semper dolens<br />Behold a wonder here (1603))<br />A dream P 75 (1595) ca.)<br />Go chrystall tears (1597))<br />The Right Honorable Robert, Earl of Essex, his Galliard P 42a (1617))<br />Sorrow, stay, lend true repentant tears (1600))<br />Melancholy Galliard P 25<br />Come away, come sweet love (1613))<br />The most hight and mighty Christianus the fourth King of Denmarke, his Galliard P 40 (1610))<br />Can she excuse my wrongs F I/18 (1597))<br />Lachrimae antiquae. Pavan P 15 (1617))<br />In darkness let mee dwell F IV/116 (1610))<br />Fine knacks for ladies F II/48 (1600))<br />A Fancy<br />Come, heavy sleep F I/40 (1597))<br />Captain Digorie Pipers Galliard P 19 (1600))<br />I saw my lady weep F II/2 (1600))<br />Sir John Langton's Pavan (1610))<br />Time stands still (The Third and Last Booke of Songs or Aires) (1603))<br />M. George Whitehead his Allmand<br />Shall I strive with wordes to move F IV/17 »Mignarda« (1612))<br />Flow, my tears F II/6 (1600))<br />Fortune my foe P 62 (1600 ca.)<br />Weep you no more, sad fountaines (1603))<br />The Frog Galliard (1600))<br />Now, o now I needs must part. Lied mit Consort F I/12 (1597))<br />sowie weitere Werke von John Dowland]]></description>
      <pubDate>Tue, 6 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Im Klang berührt: Wiener Symphoniker / Chan</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Symphoniker<br />Elim Chan, Dirigentin<br />Julian Hüttl, Moderation<br />Petra Linecker, Moderation, Konzept</b><br /><br />    Sergej Prokofjew:    Auszüge aus dem Ballett »Aschenbrödel« op. 87 und der Suite Nr. 1 aus »Aschenbrödel« op. 107 (Zusammenstellung: Elim Chan) <br /><br />Im Klang berührt<br /><br />Unmittelbare sinnliche Wahrnehmung der Klänge: Die Musiker:innen der Wiener Symphoniker platzieren sich im geräumten Parterre des Großen Saals. Direkt zwischen ihnen kann das Publikum sitzen – Menschen mit und ohne Behinderung, selbstverständlich auch Rollstuhlfahrer:innen. Die Nähe zu den Musiker:innen und eine auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Moderation ermöglichen ein multisensorisches Erlebnis.<br /><br />Das Märchen vom armen Mädchen<br />Auf dem Programm steht märchenhafte Musik: Die gefragte Dirigentin Elim Chan hat Auszüge aus »Aschenbrödel« von Sergej Prokofjew zusammengestellt. Aschenbrödel wird von ihren Stiefschwestern wie eine Dienstmagd behandelt, besucht aber dank der Hilfe einer guten Fee zu einem Ball, wo sie als Schönste den Prinzen beeindruckt. Dank ihres verlorenen Schuhs macht er sie später ausfindig. Den Traum vom Mädchen, das von der Dienstmagd zur Prinzessin aufsteigt, setzt Prokofjew farbenfroh um. Die einzelnen Figuren des Märchens zeichnet er durch plastische Leitmotive, romantische ebenso wie groteske.]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 08:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Cari Cari ( Live 2026 )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Cari Cari<br />    Stephanie Widmer: Gesang, Schlagzeug, Bass, Didgeridoo, Maultrommel<br />    Alexander Köck: Gitarre, Gesang<br />    Ivo Thomann: Schlagzeug</b><br /><br />Cari Cari live 2026: mit Herz und Style<br /><br />Cari Cari präsentieren ihr aktuelles Studioalbum. »One More Trip Around The Sun« ist eine Hommage ans Älterwerden, eine Liebeserklärung an Familie und Freund:innen und das Versprechen, sich und den eigenen Werten treu zu bleiben. <br /><br />Gegen den Strom<br />Trotz der anstehenden Welttournee und internationalen Lorbeeren etwa vom Rolling Stone, der Cari Cari als »größte Entdeckung des Primavera Sound Barcelona« bezeichnete, bleibt das Duo vollkommen unabhängig – ohne Plattenvertrag, Management oder Verlag. Stattdessen setzt Cari Cari auf echtes DIY: Albumcover, Merchandise und Bühnenbild werden von der Schlagzeugerin und Sängerin Stephanie Widmer entworfen, die Musik wird im eigenen Studio aufgenommen und selbst der Onlineshop ist ein Familienprojekt, geführt von Stephanies Mutter, die die Bestellungen aus der Garage der Großeltern verschickt.<br /><br />Musik mit Herz und Seele<br />Ihr drittes Studioalbum ist Cari Caris Art, »nein« zu sagen: Nein zu Major-Label-Strukturen und zu einem System, das den Menschen hinter der Kunst vergisst. Beständig setzt sich das Duo für Fair Pay im Kulturbetrieb ein. Selbst der unverwechselbare Sound von Cari Cari ist ein klares Statement gegen kurzlebige Trends. Charakteristisch bleibt der Einsatz von Maultrommel und Didgeridoo. Die einzigartigen Klangcollagen sind vertraut, allerdings noch vielschichtiger und präziser gestaltet als je zuvor. Freuen Sie sich auf diesen musikalischen »Trip Around the Sun«!]]></description>
      <pubDate>Wed, 7 Oct 2026 19:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiener Konzerthaus-Soirée</title>
      <description><![CDATA[<b> Die Strottern<br />Klemens Lendl, Gesang, Violine<br />David Müller, Gesang, Gitarre<br />Giorgi Gigashvili, Klavier</b><br /><br />Programm:<br />    Vorspeise<br />    Suppe<br />    Begrüßung durch Dr. Josef Ostermayer und Matthias Naske<br />    Hauptspeise<br />    Dessert<br />    Ausklang im Schubert-Saal mit Digestiv & Käsebuffet]]></description>
      <pubDate>Thu, 8 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>sound:chat: Giorgi Gigashvili</title>
      <description><![CDATA[<b>     Giorgi Gigashvili, Klavier<br />    Great Talent<br />    Michael Stark, Host</b><br /><br />    Giorgi Gigashvili wäre als Jugendlicher beinahe Popstar geworden, entschied sich am Ende aber für das Klavier. Mit Werken von Frédéric Chopin und Franz Liszt zeigt das »Great Talent« des Wiener Konzerthauses, wie bunt Musik auf schwarz-weißen Tasten sein kann.<br /><br />Meet & Greet :<br />    Nach dem Konzert könnt Ihr die Künstler:innen im Buffet auf ein Getränk treffen. Sie sind ausgestattet mit den neuesten Platten, plaudern aus dem Nähkästchen und geben Einblicke in ihr Schaffen. Moderiert wird das Meet & Greet von Michael Stark. <br />19.30–ca. 20.30 Uhr &#8729; Buffet Berio-Saal]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Musicbanda Franui &amp; Friends ( »Die große Schubertsache« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Musicbanda Franui<br />Anja Mittermüller, Mezzosopran<br />Great Talent<br />Julian Prégardien, Tenor<br />Florian Boesch, Bassbariton<br />Karl Markovics, Gesang<br />Oliver Welter, Gesang<br />Clara Frühstück, Klavier<br />Die Strottern<br />Anna Mabo & die Buben<br />The Erlkings<br />Daniel Heide, Klavier</b><br /><br />Die große Schubertsache oder: Der Song Contest, bei dem Franz Schubert gewinnt<br /><br />Ein Schubert-Song-Contest<br /><br />Spektakuläres Crossover-Projekt der Musicbanda Franui: »Die große Schubertsache« ist der Song-Contest, bei dem Franz Schubert gewinnt. Dessen Werke werden zwischen Klassik, Pop, Jazz und Wiener Lied neu interpretiert. <br /><br />Prominente Gäste<br />Die Teilnehmer:innen des Franui’schen Events sind: Mezzosopranistin Anja Mittermüller, Bassbariton Florian Boesch und Tenor Julian Prégardien. Karl Markovics singt. Das Duo Oliver Welter (Sänger der Kult-Band Naked Lunch) & Clara Frühstück nähert sich der »Winterreise« radikal.  Mit den Strottern, Anna Mabo & den Buben, Daniel Heide und The Erlkings als weiteren Gästen verspricht »Die große Schubertsache« ein gleichermaßen formidables wie vielfältiges Konzert zu Ehren des Wiener Liederfürsten zu werden. ]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Simply Quartet</title>
      <description><![CDATA[<b> Simply Quartet<br />Sueye Park, Violine<br />Antonia Rankersberger, Violine<br />Xiang Lyu, Viola<br />Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-moll K 417b (1783)<br />Witold Lutos&#322;awski: Streichquartett (1964)<br />Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett D-Dur op. 44/1 (1838)]]></description>
      <pubDate>Fri, 9 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Barucco / Wiener Singakademie / Ferlesch ( Haydn: Die Schöpfung )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Barucco<br />    Wiener Singakademie<br />    Elsa Benoit, Gabriel, Eva (Sopran)<br />    Kieran Carrel, Uriel (Tenor)<br />    Alexander Grassauer, Raphael, Adam (Bassbariton)<br />    Heinz Ferlesch, Dirigent</b><br /><br />    Joseph Haydn:    Die Schöpfung. Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2 (1796–1798)<br /><br />Beeindruckende Klangmalereien<br /><br />»Und es ward Licht.« Zu diesen Worten erstrahlt in Haydns »Schöpfung« nach vielen Takten des Chaos klarstes C-Dur. Die Sonne hat die Finsternis besiegt, der Schöpfungsakt beginnt. Bei der Uraufführung am 29. April 1798 in Wien soll das Publikum davon so beeindruckt gewesen zu sein, dass das Orchester für einige Minuten nicht weiterspielen konnte. Auch Donner, Blitz, Vögel und Löwen konnte man in suggestiven Klangmalereien erkennen, darüber hinaus begeisterte das Oratorium mit kunstvollen Arien und hymnischen Chören. <br /><br />Mitbringsel aus London<br />Die Anregung zur Komposition erhielt Haydn vermutlich bei seiner vorangehenden Londonreise, bei der er das fulminante Handel Commemoration Festival an Westminster Abbey erleben konnte. Auf der Rückreise von London führte er das englische Libretto im Gepäck, das Gottfried van Swieten in Wien für die »Schöpfung« umarbeiten sollte. Unter der Leitung von Heinz Ferlesch widmen sich das Originalklangensemble Barucco und die Wiener Singakademie Haydns beliebter Komposition. In den Rollen von Adam, Eva und den Erzengeln Gabriel, Uriel und Raphael brillieren die gefragten Sänger:innen Elsa Benoit, Kieran Carrel und Alexander Grassauer.<br /><br />18.00–ca. 19.00 Uhr &#8729; Schubert-Saal<br />Gespräch, Vortrag & Einführung<br />Armin Raab im Gespräch<br />Zum Konzert von Barucco im Großen Saal ]]></description>
      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Belcea Quartet ( Beethovens Streichquartette I )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Belcea Quartet<br />    Corina Belcea, Violine<br />    Suyeon Kang, Violine<br />    Krzysztof Chorzelski, Viola<br />    Antoine Lederlin, Violoncello</b><br /><br />Ludwig van Beethoven:<br />Streichquartett G-Dur op. 18/2 (1799–1800)<br />Streichquartett F-Dur op. 135 (1826)<br />Streichquartett cis-moll op. 131 (1825–1826)]]></description>
      <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=257395&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Pink Martini ( »30 Years of Pink Martini« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Pink Martini<br />Storm Large, Gesang<br />Thomas Lauderdale, Gesang, Klavier<br />& Band </b><br /><br />Kleines Orchester, große Mission<br /><br />Pink Martini, der unaufhaltsame Motor der Freude, bringt seit über dreißig Jahren die Mission von Gründer Thomas Lauderdale, multikulturelle Verbindungen und Inklusion zu schaffen, weltweit auf die Konzertbühnen.<br /><br />Pink Martini verbindet<br />Über Kulturen, Sprachen und Generationen hinweg: Das verbindende Element bescheinigt dem »kleinen Orchester« aus Oregon auch die internationale Presse: »Das ist gehaltvolle, äußerst zugängliche Musik, absolut kosmopolitisch und doch völlig unprätentiös. Und sie scheint so ziemlich jeden anzusprechen … von Grundschülern über Großmütter bis hin zu den jungen, hippen und schönen Menschen.« (Washington Post)<br /><br />Big-Band-Sound und Hollywood-Glamour<br />Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Old-Fashioned-Pop, globalen Rhythmen, Big-Band-Sound und Hollywood-Glamour begeistert Pink Martini Menschen jeden Alters. Mit einer Reihe von bekannten Stimmen, darunter China Forbes, Storm Large, Ari Shapiro,  »America’s Got Talent«-Finalist Jimmie Herrod oder Meow Meow, gastierte Pink Martini u. a. bereits in der Carnegie Hall in New York, im Sydney Opera House und der Royal Albert Hall in London. Im Wiener Konzerthaus gibt es sein Debüt!]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>SCHMUSECHOR SOLO</title>
      <description><![CDATA[<b> Schmusechor<br />Verena Giesinger, Dirigentin, Künstlerische Leitung</b><br /><br />Die Gründungslegende<br /><br />Der Schmusechor ist eine prickelnde Mischung aus Popmusik, Performance, Haute Couture und Leidenschaft. Der Legende nach wurde er vor rund neun Jahren in einem Wiener WG-Schlafzimmer gegründet und ist mittlerweile aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Unter der künstlerischen Leitung von Verena Giesinger – Ausnahmedirigentin, Herzschlag, Beat und Taktstock des Schmusechors – wird eine Vielfalt an Fulminanz dargeboten, die ihresgleichen sucht.<br /><br />Das Repertoire<br />Das gefühlsbetonte Spektrum beherrscht die hingebungsvolle, mittlerweilerund 50-köpfige Truppe genauso wie tanzbare Hits wie »I Want It That Way« von den Backstreet Boys. Dass dabei kein Auge trocken und kein Körper regungslos bleibt, weiß, wer den Schmusechor schon einmal live erlebt hat. Weitere raffinierte Arrangements spannen den Bogen von David Bowie über Aretha Franklin bis hin zu James Blake und Billie Eilish. Ein edgy Potpourri, das sämtliche Gefühlskanäle an- und erregt und auch vor Genregrenzen nicht Halt macht. Kooperationen unterschiedlicher Art führen immer wieder in Welten wie Theater, Bildende Kunst, Tanz oder Film.<br /><br />Für alle!<br />Der Schmusechor vertritt außerdem eine klare Haltung gegen Sexismus und Rassismus und das versteht sich genauso selbstverständlich wie extravagante Outfits, Bühnenperformances und Lippenstift – für alle!]]></description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mario Rom's Interzone ( Louis Feuillade: Fantômas )</title>
      <description><![CDATA[<b> Mario Rom's Interzone<br />Mario Rom, Trompete<br />Lukas Kranzelbinder, Kontrabass<br />Herbert Pirker, Schlagzeug</b><br /><br />Film »Fantômas. Teil 2: Juve contre Fantômas (Juve gegen Fantômas)« (Regie: Louis Feuillade, F 1913)<br />Lukas Kranzelbinder, Herbert Pirker, Mario Rom<br /><br />Musik zu »Fantômas. Teil 2: Juve contre Fantômas (Juve gegen Fantômas)« (Regie: Louis Feuillade, F 1913) (UA)<br /><br />Fantômas mit feinstem Jazz<br /><br />Nachdem in der vergangenen Konzertsaison der erste Teil von »Fantômas« – fulminant musikalisch begleitet von den Jazzmusikern Nicolaus Giraud und Gabriel Cazes – zu erleben war, geht es jetzt weiter mit der Jagd nach dem mörderischen Bösewicht: »Juve gegen Fantômas« ist der zweite Teil der berühmten Stummfilm-Krimiserie »Fantômas« von Louis Feuillade aus dem Jahr 1913. <br /><br />Meilenstein der Filmgeschichte mit Musik von Mario Rom’s Interzone<br />Der Vorläufer moderner Thriller gilt als Meilenstein der Filmgeschichte. Nach Fantômas’ spektakulärer Flucht verfolgen Inspektor Juve und Journalist Fandor erneut den legendären Ganoven, der seine Identitäten so schnell wechselt wie ein Chamäleon seine Farbe. Diesmal sorgt das Trio Mario Rom’s Interzone, bestehend aus dem Jazztrompeter Mario Rom, Bassist Lukas Kranzelbinder und Schlagzeuger Herbert Pirker, für fantastische Livemusik. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Roman Borisov, Klavier</title>
      <description><![CDATA[<b>     Roman Borisov Klavier</b><br /><br />    Ludwig van Beethoven:     Sonate c-moll op. 13 »Grande Sonate Pathétique« (1798–1799)<br />    Leopold Godowsky:     Renaissance (Auswahl)<br />    Sergej Rachmaninoff:     Variationen d-moll über ein Thema von Corelli op. 42 (1931)]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>esperanza spalding / Clark Rundell / Tineke Postma / Leo Genovese / Terri Lyne Carrington ( »A Tribute to Wayne Shorter« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     esperanza spalding Kontrabass, Gesang<br />    Clark Rundell, Dirigent<br />    Tineke Postma, Saxophon<br />    Leo Genovese, Klavier<br />    Terri Lyne Carrington, Schlagzeug<br />    Tonkünstler-Orchester Niederösterreich</b><br /><br />    Celebrating the Symphonic Legacy of Wayne Shorter<br />    Wayne Shorter:<br />    Forbidden Plan-It (EA)<br />    Orbits (EA)<br />    Midnight in Carlotta's Hair (EA)<br />    Iphigenia Suite Nr. 1 (EA)<br />    Causeways (EA)<br />    Gaia (EA)<br /><br />A Tribute to Wayne Shorter<br /><br />Das musikalische Vermächtnis eines der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts wird bei diesem Konzert gefeiert: Ein internationales All-Star-Ensemble rund um esperanza spalding, Terri Lyne Carrington, Leo Genovese und das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich unter der Leitung von Clark Rundell widmet sich den Werken des 2023 verstorbenen Saxophonisten Wayne Shorter.<br /><br />Jazzvisionär <br />Wayne Shorter prägte den modernen Jazz über sieben Jahrzehnte – von Art Blakey und Miles Davis bis zur Fusion-Band Weather Report. Als Komponist hat er den Jazz »von innen heraus verändert«, schreibt Shorters Biografin Michelle Mercer, »weil seine Stücke nicht bloß Themen für Improvisationen sind, sondern offene dramatische Welten. Seine Musik hat die Sprache des modernen Jazz ähnlich tief geprägt wie die von Duke Ellington, Thelonious Monk oder John Coltrane.«<br />In seinem ästhetischen Denken definiert Shorter Musik als Abenteuer ohne festes Ziel. Er will keine eindeutige Botschaft verkünden, sondern einen mentalen Raum öffnen. Er liebt offene Bedeutungen, Science-Fiction-Assoziationen, Zen-Denken und in der Erzählung Mehrdeutigkeit. <br /><br />Musikalische Seelenverwandtschaft<br />Eine tiefe musikalische Seelenverwandtschaft und enge künstlerische Freundschaft verband Wayne Shorter mit der Sängerin und Bassistin esperanza spalding, die im Wiener Konzerthaus sein symphonisches Vermächtnis würdigt. Über Shorters Musik sagt sie: »Lange Zeit wussten wir nichts über die enorme Vernetzung von Espenhainen und darüber, dass ihre unterirdischen Wurzelsysteme sie tatsächlich zu den größten Organismen der Erde machen. So fühlt sich Waynes Vorstellungskraft für mich an. Ich kann mir alle Bestandteile seiner Musik anschauen und verstehen, wie sie funktioniert, aber darunter oder darüber gibt es eine Ebene, die man weder wahrnehmen noch analysieren kann. Man spürt, dass da etwas Unsichtbares ist, das all diesen Ausdruck hervorbringt. Und ich glaube, genau das macht Wayne und seine Musik so aufregend und so außergewöhnlich.«]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Barcelona Gipsy balKan Orchestra</title>
      <description><![CDATA[<b> Barcelona Gipsy balKan Orchestra<br />Margherita Abita, Gesang<br />Julien Chanal, Gitarre<br />Fernando Salinas, Akkordeon<br />Xavi Pendón, Klarinette<br />Pere Nolasc Turu, Violine<br />Ivan Kova&#269;evi&#263;, Kontrabass<br />Albert Enkaminanko, Percussion</b><br /><br />Sieben Kulturen, ein mitreißender Sound<br /><br />Das Barcelona Gipsy balKan Orchestra hat sich seit seinem mittlerweile vierzehnjährigen Bestehen als feste Größe in der internationalen Balkanmusikszene etabliert. Mit einer unverwechselbaren Mischung aus vielfältigen Musikstilen wie Jazz Manouche, Klezmer und Roma-Musik erschafft die Band einen Klang, der weltweit Menschen berührt und kulturelle wie geopolitische Grenzen mühelos überwindet.<br /><br />Jazz Manouche, Klezmer & Roma-Musik<br />Das siebenköpfige Ensemble trägt die Essenz von sieben miteinander verwobenen Geschichten in sich – geprägt von unterschiedlichen Kulturen und Lebenswegen. Mittlerweile kann das Barcelona Gipsy balKan Orchestra auf ein siebtes Studioalbum verweisen: Neben seiner Verbundenheit zu traditioneller Musik ist hier eine lebendige Sammlung eigener Kompositionen, Texte und Melodien entstanden, die gerade live die volle leidenschaftliche Kraft des Kollektivs entfaltet.]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Fridays@7: Wiener Symphoniker / de la Salle / Minasi</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Symphoniker<br />Lise de la Salle, Klavier<br />Riccardo Minasi, Dirigent<br />Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:<br />The Symphonic Brass Trio Hip Hop Project<br />Christian Löw, Trompete<br />Wolfgang Pfistermüller, Posaune<br />Michael Stückler, Horn<br />Leo DVienne, Rap, Gesang<br />Shemero, Rap, Gesang<br />Jakob Winnecke, Drums</b><br /><br />Emilie Mayer: Faust-Ouverture op. 46<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur K 503 (1786)<br />Im Anschluss an das Konzert Ausklang im Großen Foyer mit<br />The Symphonic Brass Trio Hip Hop Project]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Themenführungen für Familien ( »Klangreise« für Kinder von 3 bis 8 Jahren )</title>
      <description><![CDATA[Auf eine experimentelle Klangreise begeben sich Kinder in Begleitung ihrer Eltern sowie Großeltern, Freund:innen oder Verwandten singend vor und hinter die Kulissen des Wiener Konzerthauses. Jedes Kind darf – unter Anleitung von erfahrenen Musikvermittler:innen – selber mit Materialien, wie Holz, Metall, Glas oder Stein, und Klängen experimentieren, Instrumente ausprobieren sowie in die Rolle der Dirigentin bzw. des Dirigenten schlüpfen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 08:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Allez hop: »aufgepasst &amp; aufgespielt« (Empfohlen für Kinder von 3 bis 5 Jahren )</title>
      <description><![CDATA[<b> Trio Frühstück<br />Maria Sawerthal, Violine<br />Clara Frühstück, Klavier<br />Sophie Abraham, Violoncello<br />Sarah Jeanne Babits, Schauspiel, Konzept, Text<br />Simon Schober, Schauspiel<br />OMAi, Projektionsmaler<br />Laura Malmberg, Bühnenbild, Kostüme<br />Paul Sturminger, Bühnenbild, Kostüme<br />Matthias Werner, Allez-hop-Musik<br />Philipp Lossau, Regie</b><br /><br />Poppy und Dandelion erinnern sich an die Zeit, als sie noch klein waren. Seither haben sie viel erlebt und sind um einiges gewachsen. Sie sind nicht ganz groß, aber groß genug für die Blumenakademie, die von den sehr verehrten Eulen geleitet wird. Für die kecken Blumen gibt es von piano bis forte viel zu entdecken.]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Klangforum Wien / Katzameier / Cambreling ( »Schwankende Zeit« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Klangforum Wien<br />Otto Katzameier, Bariton<br />Sylvain Cambreling, Dirigent</b><br /><br />Salvatore Sciarrino: Gesualdo senza parole (2013)<br />Isabel Mundry: Non mesuré mit Louis Couperin II und Je est un autre (Schwankende Zeit, Teile IV und V) (2006–2009)<br />Salvatore Sciarrino: Quaderno di strada. 12 canti e un proverbio (2003)<br /><br />21.00–ca. 22.30 Uhr &#8729; Buffet Berio-Saal:<br />Tutti<br />Austausch zum Konzert des Klangforum Wien <br />Wir heißen alle Besucher:innen willkommen, gemeinsam mit den Komponist:innen und Interpret:innen einen kleinen Imbiss* zu sich zu nehmen, auf das eben Gehörte anzustoßen, sich auszutauschen, Fragen zu stellen und den gemeinschaftlichen Geist des Klangforum Wien zu stärken. Seien Sie Teil unserer Gemeinschaft! * Imbiss bzw. Getränke nicht im Kartenpreis inbegriffen]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Cleveland Orchestra / Welser-Möst</title>
      <description><![CDATA[<b> Cleveland Orchestra<br />Franz Welser-Möst, Dirigent</b><br /><br />Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur K 338 (1780)<br />Bernd Richard Deutsch: Intensity (2019–2020)<br />Richard Strauss: Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes Orchester (1904)<br /><br />Atemlose Spannung<br /><br />Das Cleveland Orchestra zählt zu den sogenannten Big Five der amerikanischen Symphonieorchester. Unter George Szell stieg es Mitte des 20. Jahrhunderts zu internationaler Bedeutung auf. Die Reihe der bedeutenden Orchesterleiter wird seit 2002 von Franz Welser-Möst vervollständigt. Bis 2027 steht er dem herausragenden US-amerikanischen Klangkörper noch vor. Im Rahmen einer Europatournee tritt das Cleveland Orchestra nun mit seinem Chefdirigenten mit einem Programm auf, das von der Klassik bis in die Gegenwart reicht. <br /><br />Feierlich, intensiv und häuslich<br />Eingangs erklingt die letzte Symphonie, die Wolfgang Amadeus Mozart in Salzburg komponiert hat. Erstmals aufgeführt wurde die festliche, mit Pauken und Trompeten besetzte Symphonie C-Dur K 388 vermutlich erst in Wien, im April 1781. Mit Bernd Richard Deutschs »Intensity« steht anschließend ein 2022 vom Cleveland Orchestra uraufgeführtes Orchesterwerk auf dem Programm, das der Komponist Franz Welser-Möst gewidmet hat. Es basiert u. a. auf einem Trompetenakkord, den Deutsch Mussorgskis »Bilder einer Ausstellung« entlehnt hat. Die relativ selten zu hörende »Sinfonia domestica« von Richard Strauss bildet den dritten Programmpunkt. Sie ist äußerst üppig besetzt, widmet sich aber dem häuslichen Familienleben des Komponisten. Nach der Uraufführung seines Tongedichts 1904 bekannte der sicher nicht bescheidene Komponist: »›Domestica‹ ist mir gelungen, klingt großartig, ist sehr fein, auch brillant, dauert zwar 41 Minuten, hält das Publikum aber trotzdem in atemloser Spannung.«]]></description>
      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Wiener Symphoniker / de la Salle / Minasi</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Symphoniker<br />Lise de la Salle, Klavier<br />Riccardo Minasi, Dirigent<br />Barbara Rett, Moderation</b><br /><br />Emilie Mayer: Faust-Ouverture op. 46<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester C-Dur K 503 (1786)<br />Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica« (1803)]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Sing Along »Europa«</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Singakademie<br />Lorenzo Gangi, Percussion<br />Karin Hopferwieser, Violoncello<br />Katharina Metzner, Harfe<br />Mark Peter Royce, Klavier<br />Simon Schellnegger, Viola<br />Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte<br />Monika Jeschko, Moderation, Konzept<br />Heinz Ferlesch, Dirigent</b><br /><br />Bei unseren Sing-Along-Konzerten steht das gemeinschaftliche Erleben von Musik im Vordergrund. Das Team von Heinz Ferlesch und Monika Jeschko und das »Sing Along«-Ensemble haben Notensätze, Entstehungsgeschichten und Hintergründe weltbekannter Lieder für Sie aufbereitet. Mit großer Freude, Esprit und Humor wird gemeinsam mit der Wiener Singakademie musiziert. Die Liederhefte, die alle Besucher:innen erhalten, enthalten Melodien beliebter Lieder aus ganz Europa. Weitersingen zu Hause ist durchaus erwünscht!]]></description>
      <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Cat Power ( »The Greatest Tour – 20th Anniversary Performance of the Album in its Entirety« )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Cat Power, Gesang<br />    & Band</b><br /><br />Die leise Kraft der Melancholie<br /><br />Eigentlich heißt Cat Power ja Charlyn Marie Marshall. Der Künstlername, unter dem die US-amerikanische Singer-Songwriterin nun bekannt ist, war zunächst der Name ihrer ersten Band. Mittlerweile ist Cat Power solo unterwegs – und das äußerst erfolgreich.<br /><br />Singer-Songwriterin mit Soul<br />Mit ihrer melancholischen Stimme und ihren emotionalen, introspektiven Songs prägt Cat Power die Indie- und Alternative-Szene seit den 1990er-Jahren. Ihre Musik verbindet Folk, Blues, Soul und Rock. Alben wie »Moon Pix« (1998) und »The Greatest« (2006) gelten als Meilensteine ihres unverwechselbaren, minimalistischen Stils.<br /><br />Rückkehr ins Wiener Konzerthaus<br />Ihr Debüt im Wiener Konzerthaus gab sie im Juli 2024 – hier brachte sie Songs, die Bob Dylan 1966 auf seiner legendären »Royal Albert Hall Concert«-Tour präsentierte, fulminant zur Aufführung. Nun freuen wir uns auf eine Rückkehr des Indie-Stars anlässlich des 20-jährigen Bestehens ihres legendären Albums »The Greatest«.]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Verena Göltl &amp; Andreas Haidecker / Ines Reiger &amp; Lukas Meißl's Great Austrian Songbook ( »Jazz goes Vienna« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Verena Göltl, Gesang<br />Andreas Haidecker, Gitarre<br />Ines Reiger, Gesang<br />Lukas Meißl's Great Austrian Songbook<br />Lukas Meißl, Klavier<br />Christian Bakanic, Akkordeon<br />Peter Kunsek, Klarinette<br />Maximilian Kreuzer, Bass<br />Andreas Reisenhofer, Schlagzeug</b><br /><br />]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Originalton: Jacqueline Kornmüller ( »Die Frau im Schrank« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Jacqueline Kornmüller, Lesung<br />Peter Wolf, Moderation<br />Mona Matbou Riahi, Klarinette, Gesang<br />Peter Rom, E-Gitarre</b><br /><br />Jacqueline Kornmüller präsentiert ihren neuen Roman »Die Frau im Schrank«, moderiert von Peter Wolf, musikalisch begleitet von Mona Matbou Riahi und Peter Rom<br /><br />Brandneu im Originalton<br /><br />Jacqueline Kornmüller hat sich vor allen Dingen mit der von ihr inszenierten preisgekrönten »Ganymed«-Serie im Kunsthistorischen Museum und in seiner neuesten Ausgabe im Otto Wagner Areal in den Steinhofgründen einen Namen gemacht – mittlerweile ist die Theatermacherin auch als Schriftstellerin erfolgreich tätig. <br /><br />Jacqueline Kornmüller liest aus »Die Frau im Schrank«<br /><br />In ihrem poetisch-zauberhaften Roman »Die Frau im Schrank« erzählt Kornmüller vom frisch engagierten jungen Schauspieler DU, der sich das Zimmer in der Wohnung eines Freundes mit einem Turm von Büchern, dem Gefühl von Einsamkeit und einem alten Schrank mit Eigenleben teilt: Als sich die klemmende Tür des Schranks öffnet, entdeckt DU darin allerlei Hinterlassenschaften und das Foto einer jungen Frau … <br /><br />Jacqueline Kornmüllers neuestes Werk handelt von Zufall und Bestimmung –  während Jacqueline Kornmüller erzählt und der Schauspieler Peter Wolf alias DU moderiert, begleiten Mona Matbou Riahi und Peter Rom das kongeniale Duo musikalisch. ]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Bela Koreny &amp; Friends ( Gerhard Bronner &amp; Georg Kreisler )</title>
      <description><![CDATA[<b> Wolf Bachofner, Gesang<br />Karl Markovics, Gesang<br />Ethel Merhaut, Gesang<br />Julia Stemberger, Gesang<br />Katharina Stemberger, Lesung<br />Bela Koreny, Klavier, Idee, Leitung</b><br /><br />»Der g'schupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park«<br /><br />Heitere Hommage an zwei geniale Liedermacher<br /><br />Erst waren sie befreudet, später zerstritten sie sich: Gerhard Bronner und Georg Kreisler. Beide wurden 1922 in Wien geboren, beide mussten aus der Stadt fliehen und kehrten zurück. Ihr Geld verdienten sie mit Unterhaltung. Gerhard Bronner, geboren in Favoriten, schrieb Lieder wie »Der g’schupfte Ferdl« oder »Der Papa wird’s schon richten«, auf Georg Kreisler gehen »Taubenvergiften« oder »Wien ohne Wiener« zurück.<br /><br />Ein erfolgreiches Jubiläumsprogramm<br />Nach dem großen Erfolg seines Programms anlässlich des 100. Jubiläums der genialen Liedermacher 2022 wiederholt Bela Koreny »Der g’schupfte Ferdl geht Tauben vergiften im Park« ein weiteres Mal. Es singen die bekannten charismatischen Wiener Schauspieler Wolf Bachofner und Karl Markovics, außerdem Ethel Merhaut und Julia Stemberger, es liest Katharina Stemberger.]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Camerata Salzburg / Tharaud / Downie-Dear</title>
      <description><![CDATA[<b> Camerata Salzburg<br />Alexandre Tharaud, Klavier<br />Finnegan Downie Dear, Dirigent</b><br /><br />Béla Bartók: Divertimento für Streichorchester Sz 113 (1939–1940)<br />Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur (1929–1931)<br />Franz Liszt: Angelus! S 163/1 (Années de pèlerinage, troisième année) (1867–1877)<br />Joseph Haydn: Symphonie Es-Dur Hob. I/103 »Mit dem Paukenwirbel« (1795)<br /><br />Drei Epochen<br /><br />Klassik, Romantik, Moderne: Diese drei Epochen gehen im Konzert der Camerata Salzburg unter der Leitung von Finnegan Downie Dear eine stimmige Verbindung ein. Kammermusikalisches Musizieren steht dabei im Vordergrund. Der Pianist Alexandre Tharaud, der 2024 das Publikum des Wiener Konzerthauses bei seinem Rezital bereits von seiner herausragenden Expertise in Sachen französischer Klaviermusik überzeugen konnte, ist Solist in Ravels Klavierkonzert. <br /><br />Von Haydn bis Bartók<br />Bartóks spielfreudiges Divertimento für Streicher, beeinflusst von seinen volksmusikalischen Forschungen, eröffnet den Abend. Die zweite Konzerthälfte beginnt mit Liszts spirituellem »Angelus!« aus seinen »Années de pèlerinage«, eingerichtet für Kammerorchester. Den Kehraus bildet eine der Londoner Symphonien Haydns. In seine »Symphonie mit dem Paukenwirbel« baute der Komponist, der das Londoner Publikum stets überraschte, gleich zu Beginn einen witzigen Effekt ein, der ihr später den Beinamen gab. »Das war ein Kerl! Wie miserabel sind wir gegen sowas!«, schrieb Brahms über seinen Komponistenkollegen mit Hinblick auf die Londoner Symphonien.]]></description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=1733&amp;seg=257412&amp;aktuell=true</link>
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    </item>
    <item>
      <title>Marie-Luise Stockinger / Katharina Lorenz / Miriam Adefris ( Sophokles: Antigone )</title>
      <description><![CDATA[<b> Marie-Luise Stockinger, Lesung<br />Katharina Lorenz, Lesung<br />Miriam Adefris, Harfe</b><br /><br />Marie-Luise Stockinger und Katharina Lorenz lesen Sophokles' »Antigone«<br />Miriam Adefris:<br />Mantra<br />Felucca<br />sowie weitere Werke<br /><br />Sophokles: Antigone<br /><br />&#8203;Antigone widersetzt sich dem Herscher Thebens, Kreon, und bestattet trotz des königlichen Verbots ihren Bruder. Dafür lässt Kreon sie lebendig einmauern, doch die harte Bestrafung hat katastrophale Folgen.<br /><br />Sophokles stellt in seinem antiken Drama »Antigone« Fragen nach dem Verhältnis von Bürger und Staat: nimmt sich der Bürger als politisch Gestaltender oder blind Gehorchender wahr? Versteht sich der Politiker als umsichtiger Anwalt des Gemeinwohls oder als rücksichtsloser Vertreter eigener Machtinteressen? Wie vereinbar ist individuelles und staatliches Prinzip? Fragen an die Demokratie, die auch 2.468 Jahre später noch aktuell sind.]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Cantando Admont</title>
      <description><![CDATA[<b> Cantando Admont<br />Hugo Paulsson-Stove, Tenor<br />Thomas Köll, Tenor<br />Ulfried Staber, Bass<br />El&#299;na Vi&#316;uma-Helling, Sopran<br />Markus Wallner, Klangregie</b><br /><br />Solage: Fumeux fume. Rondeau (1400) um)<br />Filipoctus de Caserta: De ma doulour. Ballade<br />Johannes Ciconia: Le ray au soleyl. Kanon<br />Jacob de Senleches: En ce gracieux tamps. Virelai<br />Morton Feldman: Three Voices (1983)]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abschlusskonzert isaCommunity</title>
      <description><![CDATA[<b> Teilnehmer:innen der Masterclass isaCommunity </b><br /><br />Absolvent:innen der Masterclass isaCommunity präsentieren ihr Programm zum Thema »Collaborate for change!« - Musik an der Schnittstelle von Musik und Gesellschaft.]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 16:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Christian Gerhaher / Gerold Huber ( Schumann II )</title>
      <description><![CDATA[<b> Christian Gerhaher, Bariton<br />Gerold Huber, Klavier</b><br /><br />Robert Schumann:<br />Fünf Lieder op. 40 (1840)<br />Liederkreis nach Gedichten von Joseph von Eichendorff op. 39 (1840)<br />Resignation op. 83/1 (Drei Gesänge) (1850)<br />Die Blume der Ergebung op. 83/2 (Drei Gesänge) (1850)<br />Der Einsiedler op. 83/3 (Drei Gesänge) (1850)<br />Blondels Lied op. 53/1 (Romanzen und Balladen) (1840)<br />Loreley op. 53/2 (Romanzen und Balladen) (1840)<br />Der arme Peter op. 53/3 (Romanzen und Balladen) (1840)<br />Sechs Gedichte von N. Lenau und Requiem op. 90 (1850)<br /><br />Alles Schumann – Volume 2<br /><br />»Für mich ist Schumann der größte Künstler überhaupt«, so Christian Gerhaher. Der gefeierte Bariton hat mit seinem kongenialen künstlerischen Partner, dem Pianisten Gerold Huber, 2021 eine Aufnahme sämtlicher Schumann-Lieder vorgelegt. Nach »Schumann I« im Dezember 2024 kann man im Wiener Konzerthaus nun einen weiteren, ganz Schumann gewidmeten Abend mit den beiden Stars erleben. Auf dem Programm stehen Lieder aus Schumanns »Liederjahr« 1840, darunter die Fünf Lieder op. 40 und der Liederkreis nach Gedichten von Joseph von Eichendorff op. 39, sowie späte Schätze wie die Sechs Gedichte von N. Lenau und Requiem op. 90. Laut Christian Gerhaher sind die Lieder von 1840 zwar die populäreren, die späteren dafür aber »besonders interessant, besonders tiefgründig«. Ein Muss – nicht nur für Schumann-Fans!]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>NDR Elbphilharmonie Orchester / Andsnes / Gilbert</title>
      <description><![CDATA[<b> NDR Elbphilharmonie Orchester<br />Leif Ove Andsnes, Klavier<br />Alan Gilbert, Dirigent</b><br /><br />Johannes Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 (1878–1881)<br />Claude Debussy: La mer. Drei symphonische Skizzen (1903–1905)<br />Maurice Ravel: Daphnis et Chloé. Fragments symphoniques, deuxième série (1913)]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pichler / Steffenhagen / Werths / Luser ( Hollywood on Air. Gaston Leroux: Das Phantom der Oper )</title>
      <description><![CDATA[<b> Chris Pichler, Sprecherin<br />Britta Steffenhagen, Sprecherin<br />Tim Werths, Sprecher<br />Christoph Luser, Sprecher<br />Nils Kirchhoff, Geräuschemacher<br />Felix Raffel, Klavier<br />Regine Ahrem, Regie</b><br /><br />Regine Ahrem: Das Phantom der Oper. Livehörspiel nach dem Roman von Gaston Leroux (1909–1910)]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Atmosphères: Ólafur Arnalds ( »Falling Ap a rt Together« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Ólafur Arnalds, Klavier, Electronics<br />& Band </b><br /><br />Der preisgekrönte Künstler, Komponist und Produzent Ólafur Arnalds kehrt mit einem kühnen und abenteuerlichen Projekt zurück nach Wien: »Falling Apart Together« ist der Versuch, die Distanz zwischen uns abzubauen.<br /><br />Hybrides Konzertformat mit Ólafur Arnalds<br />Das Konzertformat legt die Schichten offen, die wir errichten, um uns sicher zu fühlen. Es geht Arnalds um die gemeinsame Menschlichkeit, die entsteht, wenn wir uns erlauben, verletzlich zu sein. <br /><br />Fesselnde Live-Show<br />Mit seinem Team aus engagierten Künstler:innen und Musiker:innen präsentiert Arnalds eine fesselnde Mischung aus früherem und neuem Material. Diese mitreißende Show fordert die Grenzen dessen heraus, was ein Konzert sein kann.]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Klavierabend: Krystian Zimerman</title>
      <description><![CDATA[<b>Krystian Zimerman, Klavier</b><br /><br />Weltstar des Klaviers<br /><br />Krystian Zimerman ist ein Phänomen: Auf der Bühne ist der Weltstar des Klaviers nur selten zu erleben. Rund 50 Konzerte gibt der polnische Pianist im Jahr. Dieser Zugang eint ihn mit seinem Lieblingskomponisten Frédéric Chopin, der ebenfalls ein stiller Heros der Bühnen und bei Zeitgenoss:innen dafür bekannt war, der Musik samt und sonders den Ton zu überlassen. <br /><br />Die Kostbarkeit des Augenblicks<br />Wem je das seltene Geschenk zuteil wurde, Krystian Zimerman, den Fackelträger klassisch-romantischer Musik, in einem Live-Konzert zu erleben, weiß um die Kostbarkeit seines außerordentlichen Stils in der Tongebung, seines Empfindens für Klangsinnlichkeit und die zwingende Intelligenz seiner Programmzusammenstellung. Dass er sich für die Entwicklung seiner Klavierabende Zeit nimmt und sein Publikum gerne mit einer Auswahl überrascht, ist ein weiteres Qualitätskriterium seiner hohen Kunst und ein Wagnis, bei dem man als Zuhörende:r nur gewinnen kann! ]]></description>
      <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Jess-Trio-Wien</title>
      <description><![CDATA[<b> Jess-Trio-Wien<br />Elisabeth Jess-Kropfitsch, Violine<br />Stefan Jess-Kropfitsch, Violoncello<br />Johannes Jess-Kropfitsch, Klavier</b><br /><br />Ludwig van Beethoven: 14 Variationen für Klaviertrio Es-Dur op. 44 (1792 um)<br />Antonín Dvo&#345;ák: Klaviertrio f-moll op. 65 (1883)]]></description>
      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 10:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>ORF Radio-Symphonieorchester / Pia Palme ( Wien Modern 39 · Eröffnungskonzert )</title>
      <description><![CDATA[<b> ORF Radio-Symphonieorchester Wien<br />Irene Delgado-Jiménez, Leitung<br />Juliet Fraser, Sopran, Musik, Research<br />Elie Halonen, Performance, Research<br />Satu Hakamäki, Performance, Research<br />Caroline Mayrhofer, Blockflöte<br />Christina Bauer, Klangregie<br />Peter Venus, Video-Operator<br />Pia Palme, Konzept, Musik, Text, Research<br />Lisa Horvath, Raumkonzept, Szenografie, dramaturgische Beratung, Research</b><br /><br />    Pia Palme, Lisa Horvath, Juliet Fraser, Satu Hakamäki, Elie Halonen:<br />    Mit der Donau. Komposition und Rauminstallation mit Sopran, Orchester, Elektronik, zwei Performer:innen und einem Fluss (2026) (UA) Auftrag Wien Modern<br /><br />Die Donau komponiert<br /><br />Das Festival Wien Modern wird heuer von der Donau eröffnet. Genauer gesagt: »Mit der Donau« entsteht eine abendfüllende Komposition und Rauminstallation unter ebendiesem Titel. Zu dem nicht nur aus Menschen bestehenden künstlerischen Kollektiv hinter diesem Abend gehören die Komponistin Pia Palme (Wien), die Künstlerin Lisa Horvath (Graz/Wien), die Sopranistin Juliet Fraser (London), die Tanzperformer:innen Elie Halonen und Satu Hakamäki (Turku, Helsinki) und der zweitlängste Fluss Europas (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Republik Moldova und Ukraine). <br /><br />Rauminstallation im Großen Saal<br />Im Nationalpark Donau-Auen erforscht dieses Kollektiv Klänge, Bewegungen und Worte, die aus der Landschaft heraus entstehen. In einem Prozess des gemeinsamen Hörens und Antwortens, der wechselseitigen Wahrnehmung und Rücksichtnahme entsteht eine Polyphonie, bei der der Mensch ausnahmsweise einmal nicht davon ausgeht, im Mittelpunkt zu stehen. Um die Erfahrungen aus der Natur, aus der letzten großen Fluss-Auenlandschaft Mitteleuropas, in die Sphäre der Kultur mitnehmen zu können, setzt das Kollektiv ein sensibles Zusammenwirken von Orchester, Klängen aus der Natur, Stimme, Bewegung, Video und Rauminstallation in Gang. Im ausgeräumten Großen Saal lädt das RSO Wien unter Leitung von Irene Delgado-Jiménez zu einer ersten von zahlreichen Erkundungen verschiedenster Ökosysteme im Rahmen der 39. Festivalausgabe von Wien Modern.<br /><br />Im Fluss<br />»Die Donau ist eine lebendige, charismatische Flusslandschaft – eine dynamische Vielheit, mit der wir als Menschen in Beziehung treten und interagieren. Sie ist mehr als eine Dekoration, Inspiration oder ein Hintergrund. Die Donau wirbelt durch unsere Stadt, als Teil unseres Lebens. Sie formt ihr Bett stets neu, schiebt Gesteine über weite Distanzen und reißt, wenn sie Hochwasser führt, alles mit sich, was ihr begegnet. Andererseits sind wir Menschen Teil des fluvialen Ökosystems und seiner langen Entstehungsgeschichte. Getragen von unserer sedimentierten Geschichte als Lebewesen, bewegen wir uns mit dem Fluss durch unterschiedliche Zeiten und Temporalitäten.« (Pia Palme, Lisa Horvath)]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Ernst Molden &amp; Der Nino aus Wien ( »Unser Österreich ff.« )</title>
      <description><![CDATA[<b> Ernst Molden, Gesang, Gitarre<br />Nino Mandl, Gesang, Gitarre</b><br /><br />Die Wiener Liedermacher<br /><br />Ernst Molden und Der Nino aus Wien gehören zu den angesagtesten österreichischen Popmusikern. Ihr nächster Auftritt im Wiener Konzerthaus wird für längere Zeit ihr letzter gemeinsamer sein. Ernst Molden spielt seit Jahren auf höchstem Niveau, so schreibt etwa Die Presse (Samir H. Köck): »Moldens neue Alben zählen zum Schönsten, das je im österreichischen Pop aufgenommen wurde.« Und Nino Mandl gilt für Gerhard Stöger vom Falter als »bester Liedermacher seiner Generation«. <br /><br />Musikalischer Streifzug durch Wien<br />Die beiden durchstreifen einen ganzen Abend Seite an Seite lautmalend ihre Heimatstadt – und zeigen auch, wo die ganz großen Vorbilder zu Hause sind. Mit »Unser Österreich« erreichten sie 2015 Platz 3 in den Ö3-Album-Charts, natürlich ohne dort je gespielt worden zu sein, 2021 landeten sie mit »Zirkus« gar auf Platz 2. Im Herbst 2026 haben sie auch manch neuen Song dabei. »Ernst Molden und Nino widmen sich hier vor allem heimischem Liedgut der 1970er- und frühen 1980er-Jahre und geben den Arbeiten von Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Falco, André Heller und Ludwig Hirsch ein neues, entschlacktes Leben. Die oft dubiosen und manchmal grandiosen Original-Arrangements werden durch zwei Gitarren ersetzt, und wer glaubt, dass Falcos ›Nachtflug‹ in dieser Umgebung nichts zu suchen hat, der hat sich arg getäuscht.« (G. Bus Schweiger/Skug)]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Unbezahlbar. Die Menschenrechte ( Sven Hartberger im Gespräch mit Franz Schellhorn )</title>
      <description><![CDATA[<b> Franz Schellhorn, Gespräch<br />Sven Hartberger, Gespräch<br />Sidonie Forstreiter, Moderation<br />Annette Bik, Violine<br />Andreas Schablas, Klarinette<br />Janna Polyzoides, Klavier</b><br /><br />Können wir uns die Demokratie noch leisten?<br />Im Streit begegnen sich: Franz Schellhorn, Sven Hartberger und das Publikum<br /><br />Friedrich Cerha:<br />Deux éclats en reflexion (1956)<br />Acht Bagatellen für Klarinette und Klavier (2009)<br /><br />Können wir uns die Demokratie noch leisten?<br /><br />»Unbezahlbar. Die Menschenrechte« ist eine Gesprächsreihe mit Sven Hartberger, dem langjährigen Intendanten des Klangforums Wien und gesellschaftspolitisch engagierten Autor. Das neue Format findet abwechselnd im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses und in den Kammerspielen der Josefstadt statt. <br /><br />Kontroverse Gespräche<br />Sven Hartberger trifft hier auf unterschiedliche Gesprächspartner:innen aus Kunst, Kultur und Politik. Nach drei kurzen, kontroversen Gesprächsrunden auf dem Podium wird die Diskussion für das Publikum geöffnet und zum gemeinsamen Austausch eingeladen. <br /><br />&#8203;Werke von Friedrich Cerha<br />An allen Abenden wird Musik von Friedrich Cerha zu hören sein. Die Bedeutung des gewaltigen musikalischen Œuvres, das Cerha geschaffen hat, ist einer breiten Öffentlichkeit noch ebenso wenig bewusst wie die Bedeutung der mit zunehmender Dynamik voranschreitenden Erosion der Menschenrechte.<br /><br />Sven Hartberger im Gespräch mit Franz Schellhorn<br />»Demokratie ist ein Wettbewerbsnachteil.« Das sagt der Ministerpräsident der Slowakei, Robert Fico. Da hat er recht. Frage: Sollen wir also die Demokratie abschaffen oder vielleicht doch lieber den Wettbewerb? Am ersten Abend der Reihe diskutiert Sven Hartberger mit dem ehemaligen Wirtschaftsjournalisten Franz Schellhorn, Leiter der Denkfabrik Agenda Austria.]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wiener Symphoniker / Wiener Singakademie / Koopman</title>
      <description><![CDATA[<b> Wiener Symphoniker<br />Wiener Singakademie<br />Julia Lezhneva, Sopran<br />Maarten Engeltjes, Countertenor<br />Julian Prégardien, Tenor<br />Krešimir Stražanac, Bassbariton<br />Ton Koopman, Dirigent</b><br /><br />Joseph Haydn: Symphonie D-Dur Hob. I/104 »Salomon« (1795)<br />Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-moll K 626 (1791)<br /><br />Letzte Werke<br /><br />Unmittelbar nach Allerheiligen steht das vermutlich bekannteste musikalische Totengedenken auf dem Programm: Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem. Unabhängig von seiner von Mythen umrankten Entstehungsgeschichte beeindruckt das Werk bis heute durch seine anrührende Dramatik, aber auch durch seine kontrapunktische Meisterschaft. Während Mozart sein Requiem nicht mehr fertigstellen konnte, brachte Joseph Haydn seine Symphonie D-Dur »Salomon« noch in London zur Vollendung. Eine weitere sollte er nach seiner Rückkehr nach Wien nicht mehr schreiben.<br /><br />Erstklassige Besetzung<br />Der insbesondere aufgrund seiner durchsichtigen und durchdachten Bachinterpretationen bekannte Ton Koopman leitet die Wiener Symphoniker und die Wiener Singakademie durch die Partituren. Vielversprechend ist auch die Sänger:innenbesetzung: Den Tenorpart übernimmt Julian Prégardien, der dem Konzerthauspublikum bestens bekannt ist. Die Sopranistin Julia Lezhneva debütierte bei den Resonanzen 2012 im Wiener Konzerthaus und sorgte seitdem bereits mehrfach für Begeisterungstürme. Hinzu gesellen sich der Countertenor Maarten Engeltjes sowie der Bassbariton Krešimir Stražanac.]]></description>
      <pubDate>Mon, 2 Nov 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Sing Along »Blauli« (&amp;#8203;Empfohlen für Schüler:innen von 6 bis 10 Jahren )</title>
      <description><![CDATA[<b>     Lorenzo Gangi, Percussion<br />    Karin Hopferwieser, Violoncello<br />    Mark Peter Royce, Klavier<br />    Simon Schellnegger, Viola<br />    Emanuel Toifl, Saxophon, Querflöte<br />    Monika Jeschko, Moderation, Konzept</b><br /><br />    Der Schmetterling »Blauli« rückt das Thema Singen in der Volksschule für mehrere Monate in den Mittelpunkt. Im Schuljahr 2026/27 wird Band 9 gesungen. ]]></description>
      <pubDate>Tue, 3 Nov 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Online-Shop des Wiener Konzerthauses</title>
      <description><![CDATA[CDs<br />DVDs<br />Bücher<br />Gutscheine<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Wed, 1 Apr 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Digitale Konzerte</title>
      <description><![CDATA[Treten Sie ein in unseren digitalen Konzertsaal und genießen Sie feine Konzerte mit herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Veranstaltungen sind momentan nicht möglich, aber Musikerinnen und Musiker wollen spielen. Wir geben Ihnen dafür eine Bühne und Sie, liebes Publikum können auf diese digitale Weise Konzerte aus der ersten Reihe hören. Alle Konzerte sind kostenlos zugänglich, Sie können aber Künstlerinnen und Künstler, die unter dieser herausfordernden Zeit besonders leiden, unkompliziert mit einer Geldspende unterstützen. Die Erlöse gehen zur Gänze an die Musikerinnen und Musiker!<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft</title>
      <description/>
      <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 23:52:23 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/konzerthaus.wien/termine.html</link>
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