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    <title>CULTURall: Wiener Staatsoper</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:21:20 GMT</pubDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Premiere: Eine florentinische Tragödie/ Herzog Blaubarts Burg (A kékszakállú herceg vára) (Alexander von Zemlinsky, Béla Bartók )</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 3.10.2026</b><br /><br />Text Oscar Wilde<br />in der deutschen Übersetzung von Max Mexerfeld<br />Text Béla Balázs<br /><br />Die beiden Kurzopern Eine Florentinische Tragödie und Herzog Blaubarts Burg sind inhaltlich durch eine zentrale Thematik verbunden: Es geht um das fortschreitende Erkennen des nur scheinbar vertrauten Gegenübers.<br /><br />In Zemlinskys Eine Florentinische Tragödie mündet die Ermordung von Biancas Geliebtem durch ihren eifersüchtigen Gatten Simone in einem Dialog der beiden Eheleute, der ganz überraschend einen neuen Liebesbeginn signalisiert.<br />In Bartóks Einakter wird Judiths Reise zu den inneren Abgründen des von ihr geliebten Herzog Blaubart – symbolisiert durch das Öffnen sieben geheimnisvoller Türen – hingegen in Dunkelheit und Einsamkeit enden.<br /><br /><i>Eine florentinische Tragödie</i><br />Guido Bardi, Prinz von Florenz: Dmitry Golovnin<br />Simone, ein Kaufmann: Christopher Maltman<br />Bianca, seine Frau: Asmik Grigorian<br />Musikalische Leitung: Alain Altinoglu<br />Inszenierung: Vasily Barkhatov<br />Bühne: Christian Schmidt<br />Kostüme: Stefanie Seitz<br />Licht: Alexander Sivaev<br />Video: Roland Horvath<br /><br /><i>Herzog Blaubarts Burg</i><br />Herzog Blaubart: Florian Boesch<br />Judith: Asmik Grigorian<br />Musikalische Leitung: Alain Altinoglu<br />Inszenierung: Vasily Barkhatov<br />Bühne: Christian Schmidt<br />Kostüm: Stefanie Seitz<br />Licht: Alexander Sivaev<br />Video: Roland Horvath<br /><br />Sprache Deutsch/Ungarisch]]></description>
      <pubDate>Sat, 3 Oct 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Don Carlo (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Dramma lirico in vier Akten (Mailänder Fassung, 1884)<br />Text Camille du Locle & Achille de Lauzières & Angelo Zanardini<br />nach dem französischen Libretto der Oper von Joseph Méry und Camile du Locle in der italienischen Übertragung<br />von Achille de Lauzières & Angelo Zanardini <br /><br />Der spanische Thronfolger Don Carlo hätte die französische Prinzessin Elisabeth heiraten sollen.<br /><br />Nach einem ersten Kennenlernen sind die beiden ineinander verliebt. Überraschend gibt der spanische König Philipp II. bekannt, Elisabeth selbst heiraten zu wollen. Elisabeth fügt sich aus Staatsräson. Der liberale Marquis Posa rät seinem verzweifelten Freund Don Carlo, sich politisch für eine bessere Zukunft Flanderns zu engagieren. Dadurch geraten Don Carlo und Posa aber in eine gefährliche Gegnerschaft zum übermächtigen Großinquisitor.  <br /><br />Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi<br />Regie, Bühne, Kostüme: Kirill Serebrennikov<br />Ko-Kostümbildnerin: Galya Solodovnikova<br />Choreografie und Regieassistenz: Evgeny Kulagin<br />Mitarbeit Bühnenbild: Olga Pavluk<br />Licht: Franck Evin<br />Video: Ilya Shagalov<br />Musik-Dramaturgie: Daniil Orlov<br /><br />Sprache Italienisch]]></description>
      <pubDate>Fri, 4 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Adriana Lecouvreur (Francesco Cilèa)</title>
      <description><![CDATA[Oper in vier Akten<br />Text Arturo Colautti<br />nach Eugène Scribe<br /><br />Die gefeierte Schauspielerin Adriana Lecouvreur liebt den Grafen Maurizio, der seine Beziehung zu ihr geheim hält. Auch die Fürstin von Bouillon begehrt ihn.<br /><br />Aus Eifersucht lässt sie Adriana einen vergifteten Veilchenstrauß zukommen. Intrigen und Missverständnisse spitzen sich zu, während Maurizio zwischen den Frauen steht. Adriana erkennt zu spät den Ursprung des Geschenks und stirbt an dessen Wirkung, im Glauben an Maurizios Liebe.<br /><br />Musikalische Leitung: Marco Armiliato<br />Inszenierung: David McVicar<br />Bühne: Charles Edwards<br />Kostüme: Brigitte Reiffenstuel<br />Licht: Adam Silverman<br />Choreografie: Andrew George<br /><br />Sprache Italienisch<br /><br />Eine Koproduktion mit dem Royal Opera House Covent Garden, dem Gran Teatre del Liceu, der Ópera National de Paris und der San Francisco Opera.]]></description>
      <pubDate>Sat, 5 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Le nozze di Figaro (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Comedia per musica in vier Akten<br />Text Lorenzo Da Ponte<br />nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais<br /><br />Es sollte eigentlich der schönste Tag für Susanna und Figaro werden: Ihr Hochzeitstag. Doch der Graf Almaviva stellt der Braut nach.<br /><br />Don Basilio belästigt Susanna mit seiner Fürsprache für den Grafen, Marcellina will den alten Ehevertrag mit Figaro einklagen und Doktor Bartolo unterstützt sie dabei, auch aus altem Zorn gegen Figaro. Und dann ist da noch der Page Cherubino der in alle Frauen verliebt ist und den alle Frauen um sich haben wollen, am liebsten als Mädchen verkleidet … Nur mit den vereinten Kräften von Figaros Fantasie, Susannas Klugheit und der Unterstützung der betrogenen Gräfin kann es gelingen, diesen »tollen Tag« an ein glückliches Ende zu bringen.<br /><br />Musikalische Leitung: Patrick Hahn<br />Inszenierung: Barrie Kosky<br />Bühne: Rufus Didwiszus<br />Kostüme: Victoria Behr<br />Licht: Franck Evin<br />Bühnenbildassistenz: Jan Freese<br /><br />Sprache: Italienisch]]></description>
      <pubDate>Wed, 9 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Living Legacies (George Balanchine, Christopher Wheeldon, Frederick Ashton)</title>
      <description><![CDATA[<i>Living Legacies</i> vereint George Balanchine, Christopher Wheeldon und Frederick Ashton.<br /><br />Living Legacies – lebende Vermächtnisse – vereint mit George Balanchine und Frederick Ashton nicht nur zwei wegweisende Choreografen, deren Werke bis heute »State of the Art« einer jeden Ballettcompagnie sind und die die Kunst und Entwicklung des klassischen Tanzes entscheidend geprägt haben, sondern führt mit Christopher Wheeldon in die Gegenwart, macht Linien und Brücken deutlich. Nicht nur im Fortführen von choreografischen Traditionen, sondern auch in deren neu denken und interpretieren als auch durch die Tänzerinnen und Tänzer, die sich im Hier und Jetzt befinden, bleibt das Erbe des klassischen Balletts lebendig.<br /><br /><i>Divertimento Nr. 15</i><br />Musikalische Leitung: David Coleman<br />Choreografie: George Balanchine<br />Musik: Wolfgang Amadeus Mozart<br />Kostüme: Karinska<br />Einstudierung: Sandra Jennings<br /><br /><i>Within the Golden Hour</i><br />Musikalische Leitung: David Coleman<br />Choreografie: Christopher Wheeldon<br />Musik: Ezio Bosso, Antonio Vivaldi<br />Kostüme: Jasper Conran<br />Licht: Peter Mumford<br /><br /><i>Rhapsody</i><br />Musikalische Leitung: David Coleman<br />Klavier: Yoko Kikuchi<br />Choreografie & Bühne: Frederick Ashton<br />Musik: Sergei Rachmaninow<br />Kostüme rekonstruiert von: Natalia Stewart<br />Licht: Peter Teigen]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>La Clemenza di Tito (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[Opera Seria in zwei Akten<br />Text Pietro Metastasio<br />in einer Bearbeitung von Caterino Tommaso Mazzolà<br /><br />Ohne um die Bedrohungen zu wissen, die ihn umgeben, versucht der römische Kaiser Tito, seinem Amt ebenso gerecht zu werden wie seinem Anspruch an sich selbst. <br /><br />Tito übt sich in Großherzigkeit: Er vergibt seinen Gegnern und stiftet das Geld, das für den Bau eines Tempels zu seinen Ehren gedacht ist, für die Opfer des letzten Vesuvausbruchs. Auch Servilia, die er aus Gründen der Staatsraison heiraten wollte, gibt er frei, als ihr Geliebter Annio ihn darum bittet. Nur gegen den heimlichen Zorn Vitellias, die ihn und die Mitregentschaft für sich beansprucht und seinen Freund Sesto zu Mord und Aufruhr anstiftet, ist er nicht gewappnet. Schon steht das Kapitol in Flammen. Als Sesto gesteht, Urheber des Aufstandes zu sein, steht Tito vor der Entscheidung, das Todesurteil des Senats zu unterzeichnen oder die sprichwörtliche Milde walten zu lassen. <br /><br />Musikalische Leitung: Cornelius Meister<br />Inszenierung, Choreografie & Bühne: Jan Lauwers<br />Regiemitarbeit: Emily Hehl<br />Kostüme: Lot Lemm<br />Licht: Ken Hioco<br />Ko-Choreografie: Paul Blackman<br />Dramaturgie: Elke Janssens<br /><br />Sprache Italienisch<br /><br />Altersempfehlung 12 +]]></description>
      <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Solokonzert Günther Groissböck (Große Stimmen)</title>
      <description><![CDATA[<b>Gesang: Günther Groissböck<br />Pianist: Malcolm Martineau</b><br />]]></description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Macbeth (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in vier Akten<br />Text Andrea Maffei & Francesco Maria Piave<br />nach William Shakespeare<br /><br />Macbeth, Heerführer im Dienst König Duncans, wird von drei Hexen prophezeit, dass er selbst König werde. Doch der Preis ist hoch, und bald schon beginnt sein blutiger Pfad der Selbstzerstörung.<br /><br />Gedrängt von der ehrgeizigen Lady Macbeth begeht er Mord und Verrat, um seine Macht zu sichern. Doch seine Taten holen ihn ein, als er sich gegen seinen Widersacher Macduff und eine aufständische Armee stellen muss. Die Tragödie erreicht ihren Höhepunkt in einer verheerenden Schlacht, die Macbeths Untergang besiegelt und Malcolm, den Sohn des ermordeten Königs, zum neuen König von Schottland macht.<br /><br />Musikalische Leitung: Francesco Ivan Ciampa<br />Inszenierung: Barrie Kosky<br />Szenische Einstudierung: Sylvie Döring<br />Bühne und Licht: Klaus Grünberg<br />Kostüme: Klaus Bruns<br />Dramaturgie: Claus Spahn<br /><br />Sprache Italienisch<br /><br />Altersempfehlung 16 +]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Tosca (Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in drei Akten <br />Text Luigi Illica & Giuseppe Giacosa<br /><br />Der ehemalige Konsul Angelotti ist der Gefangenschaft entkommenin der Kirche Sant’Andrea della Valle trifft er auf den Maler Mario Cavaradossi, der ihm hilft. <br /><br />Doch es gelingt dem Polizeichef Scarpia, Cavaradossi auf die Spur zu kommen: Er soll hingerichtet werden. Für seine Rettung verlangt Scarpia von Tosca, der geliebten Cavaradossis, körperliche Hingabe. Sie willigt ein, erhält die Zusage einer Scheinhinrichtung – und ermordet Scarpia. Dieser hat sie jedoch betrogen und Cavaradossi wird tatsächlich erschossen. Für Tosca ist das Leben sinnlos geworden und sie stürzt sich von der Engelsburg.<br /><br />Musikalische Leitung: Giampaolo Bisanti <br />Inszenierung: Margarethe Wallmann<br />Bühne und Kostüme: Nicola Benois<br /><br />Sprache Italienisch]]></description>
      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Online-Shop der Wiener Staatsoper</title>
      <description><![CDATA[CDs, Blue-rays, DVDs<br />Programmhefte<br />Publikationen<br />Souvenirs<br />Bücher<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>eines der international bedeutendsten Opernhäuser</title>
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      <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 09:21:20 GMT</pubDate>
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