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    <title>CULTURall: Wiener Staatsoper</title>
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    <language>de-de</language>
    <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 23:35:01 GMT</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 6 Mar 2026 23:35:01 GMT</lastBuildDate>
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    <category>Aufführungen</category>
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      <title>CULTURall</title>
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      <title>Heute: Madama Butterfly (Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[Tragedia giapponese <br />Text Luigi Illica & Giuseppe Giacosa<br /><br />Für den Marineleutnant Benjamin Franklin Pinkerton ist die Ehe mit Cio-Cio-San, genannt Butterfly, eine unverbindliche Annehmlichkeit während seines Aufenthalts in Nagasaki. <br /><br />Cio-Cio-San nimmt die Hochzeit dagegen sehr ernst. Sie tritt zum christlichen Glauben über und nimmt den Bruch mit ihrer Familie in Kauf. Pinkerton kehrt in die USA zurück. <br />Als er nach drei Jahren zurückkehrt, wird er von seiner neuen Frau begleitet. Sie kommen, um das Kind zu sich zu holen, das Cio-Cio-San nach Pinkertons Abreise geboren hat. Sie bereitet das Kind zur Abreise vor und nimmt sich das Leben.<br /><br />Musikalische Leitung: Marco Armiliato <br />Inszenierung: Anthony Minghella<br />Regie und Choreographie: Carolyn Choa<br />Bühne: Michael Levine<br />Kostüme: Han Feng<br />Licht: Peter Mumford<br />Puppendesign und -regie: Blind Summit Theatre Mark Down & Nick Barnes]]></description>
      <pubDate>Sat, 7 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Morgen: Nabucco (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Dramma lirico in vier Teilen<br />Text Temistocle Solera<br /><br />Vor dem Hintergrund des babylonischen Exils der Israeliten wird einerseits die Geschichte des babylonischen Königs Nabucco erzählt, der erst durch einen kurzzeitigen Machtverlust geläutert wird und den von ihm in Gefangenschaft gesetzten Hebräern die Freiheit schenkt. Andererseits geht es aber auch um die private Auseinandersetzung der Töchter Nabuccos: Während Abigaille um jeden Preis auf den Thron will, ist Fenena aus Liebe zum Israeliten Ismaele zum jüdischen Glauben konvertiert.<br /><br />Musikalische Leitung: Marco Armiliato<br />Inszenierung: Günter Krämer<br />Bühne: Petra Buchholz, Manfred Voss<br />Kostüme: Falk Bauer<br />Licht: Manfred Voss<br /><br />Sprache: Italienisch]]></description>
      <pubDate>Sun, 8 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Premiere: La Clemenza di Tito (Wolfgang Amadeus Mozart)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 9.3.2026</b><br /><br />OPERA SERIA in zwei Akten<br />Text Pietro Metastasio<br />in einer Bearbeitung von Caterino Tommaso Mazzolà<br /><br />Ohne um die Bedrohungen zu wissen, die ihn umgeben, versucht der römische Kaiser Tito, seinem Amt ebenso gerecht zu werden wie seinem Anspruch an sich selbst. <br /><br />Tito übt sich in Großherzigkeit: Er vergibt seinen Gegnern und stiftet das Geld, das für den Bau eines Tempels zu seinen Ehren gedacht ist, für die Opfer des letzten Vesuvausbruchs. Auch Servilia, die er aus Gründen der Staatsraison heiraten wollte, gibt er frei, als ihr Geliebter Annio ihn darum bittet. Nur gegen den heimlichen Zorn Vitellias, die ihn und die Mitregentschaft für sich beansprucht und seinen Freund Sesto zu Mord und Aufruhr anstiftet, ist er nicht gewappnet. Schon steht das Kapitol in Flammen. Als Sesto gesteht, Urheber des Aufstandes zu sein, steht Tito vor der Entscheidung, das Todesurteil des Senats zu unterzeichnen oder die sprichwörtliche Milde walten zu lassen. <br /><br />Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado<br />Inszenierung, Choreografie & Bühne: Jan Lauwers<br />Regiemitarbeit: Emily Hehl<br />Kostüme: Lot Lemm<br />Licht: Ken Hioco<br />Ko-Choreografie: Paul Blackman<br />Dramaturgie: Elke Janssens<br /><br />Sprache Italienisch]]></description>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/_show_offer.php?seite=2926&amp;seg=237083&amp;aktuell=true</link>
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      <title>Premiere: Visionary Dances (Justin Peck / Wayne McGregor / Twyla Tharp)</title>
      <description><![CDATA[<b>Premiere: 28.3.2026</b><br /><br />Drei Choreografien – drei Visionen für ein zeitgenössisches Ballett. Visionary Dances vereint Tanzkünstler, die jeweils einen individuellen Zugang zum akademischen Tanz gefunden und das klassische Ballett in neue Dimensionen geführt haben. <br /><br />Während Twyla Tharp eine der ersten war, die die klassische und moderne Welt verband und deren "In the Upper Room 2026" 40-jähriges Jubiläum feiert, gehören Justin Peck und Wayne McGregor aktuell zu den wichtigsten und gefragtesten Choreografen.<br /><br /><b><i>Heatscape</i></b><br />Musikalische Leitung: Gavin Sutherland<br />Klavier: Yoko Kikuchi<br />Choreografie: Justin Peck<br />Musik: Bohuslav Martin&#367;<br />Bühne: Shepard Fairey<br />Kostüme: Reid Bartelme, Harriet Jung<br />Licht: Brandon Stirling Baker<br />Einstudierung: Michael Breeden, Eric Trope<br /><br /><b><i> Yugen</i></b><br />Musikalische Leitung: Gavin Sutherland<br />Chor: Arnold Schoenberg Chor<br />Konzept, Inszenierung & Choreografie: Wayne McGregor<br />Musik: Leonard Bernstein<br />Bühne: Edmund de Waal<br />Kostüme: Shirin Guild<br />Licht: Lucy Carter<br />Choreinstudierung: Erwin Ortner<br /><i>Yugen ist eine Koproduktion des Royal Ballet London und Het Nationale Ballet Amsterdam</i><br /><br /><b><i>In the Upper Room</b></i><br />Choreografie: Twyla Tharp<br />Musik: Philip Glass<br />Kostüme: Norma Kamali<br />Licht: Jennifer Tipton<br />Einstudierung: Shelley Washington<br /><br />Werkeinführung<br />30 Minuten vor der Vorstellung<br />im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Don Pasquale (Gaetano Donizetti)</title>
      <description><![CDATA[Dramma buffo in drei Akten <br />Text Giovanni Ruffini & Gaetano Donizetti<br /><br />Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt: Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffiniert an der Nase herumführt. In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll.<br /><br />Der alte, wohlhabende, aber geizige Junggeselle Don Pasquale will seinen Neffen Ernesto verheiraten: mit einer wohlhabenden Frau. Doch Ernesto zieht die junge, mittellose Witwe Norina vor, die ihn liebt. Obwohl Don Pasquale Norina nie gesehen hat, lehnt er diese Ehe ab – und jagt Ernesto kurzerhand aus dem Haus. Niedergeschlagen schreibt dieser seiner Geliebten Norina einen Abschiedsbrief. Aber Norina gibt Ernesto nicht auf. Don Pasquales neuer Plan lautet nun, selbst zu heiraten – und sein Freund Dr. Malatesta soll ihm dabei behilflich sein. Dieser allerdings hält zu Ernesto und fädelt ein Verwirrspiel ein, bei dem Norina und Ernesto mitspielen: Norina wird dem alten Junggesellen als Malatestas wohlerzogene, im Kloster groß gewordene Schwester Sofronia präsentiert. Don Pasquale ist von diesem stillen, tugendhaften Geschöpf hingerissen — und geht mit ihr eine von Malatesta inszenierte Scheinehe ein (die Don Pasquale für echt hält). Unmittelbar nach der Trauung ändert Sofronia (=Norina) ihr Verhalten. Sie wird zur verschwenderischen, lieblosen, schnippischen Xanthippe, die Pasquale terrorisiert und ihn – offenbar –betrügt. Um sie wieder aus dem Haus zu treiben, will Don Pasquale seinen Neffen Ernesto, ausgestattet mit einer reichen Mitgift, mit (der ihm immer noch scheinbar unbekannten) Norina verheiraten und bei sich aufnehmen. Da wird ihm die wahre Identität Sofronias aufgedeckt. Er muss lernen: Ältere Semester sollten jüngere Frauen besser nicht umwerben ...<br /><br />Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti<br />Inszenierung: Irina Brook<br />Bühne: Noëlle Ginefri-Corbel<br />Kostüme: Sylvie Martin-Hyszka<br />Licht: Arnaud Jung<br />Choreographie: Martin Buczko<br /><br />Eine Pause ]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Studiokonzert</title>
      <description><![CDATA[<b>Mezzosopran: Teresa Sales Rebordão <br />Bass: Dohoon Lee</b><br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 13:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Le Grand Macabre (György Ligeti)</title>
      <description><![CDATA[Oper in zwei Akten<br /><br />In ein imagina&#776;res, korruptes Schlaraffenland – das »verfressene, versoffene und verhurte« Breughelland – platzt eines Tages der Tod alias Nekrotzar alias der da&#776;monische Große Makabre.<br /><br />Er will die unmittelbare Zersto&#776;rung der Welt und der frivolen Menschheit verku&#776;nden. Durch die ihm unbekannten Gelu&#776;ste des Lebens verfu&#776;hrt und u&#776;berwa&#776;ltigt, stirbt am Ende aber ausschließlich Nekrotzar selbst. Alle anderen gelangen zur Moral, dass ihr vorla&#776;ufiges U&#776;berleben zur Beibehaltung des bis dahin gefu&#776;hrten Lebenswandels genutzt werden sollte.<br /><br />Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado<br />Inszenierung & Bühne: Jan Lauwers<br />Kostüme: Lot Lemm<br />Licht: Ken Hioco<br />Choreographie: Paul Blackman, Jan Lauwers<br />Dramaturgie: Elke Janssens<br /><br />Sprache Deutsch<br /><br />Altersempfehlung 12 +<br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal <br />]]></description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kammermusik der Wiener Philharmoniker</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Martin Zalodek, Katharina Engelbrecht<br />Viola: Sebastian Führlinger<br />Violoncello: Stefan Gartmayer<br />Klavier: Luca Monti<br />Violoncello: Edison Pashko</b><br /><br />»Kammermusik der Wiener Philharmoniker« ist eine Reihe an Kammermusikkonzerten, die über die gesamte Saison verteilt sind.<br /><br />Im Mahler-Saal werden Sie von Musiker*innen der Wiener Philharmoniker bei jedem Termin mit einer Auswahl an verschiedensten Werken unterschiedlicher Komponist*innen überrascht.<br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Die verkaufte Braut (Prodaná Nev&amp;#283;sta) (Bedrich Smetana)</title>
      <description><![CDATA[Komische Oper in drei Akten<br />Text Karel Sabina<br />Neue deutsche Textfassung von SUSANNE FELICITAS WOLF in Zusammenarbeit mit SERGIO MORABITO auf Grundlage der Bühnenfassung von CARL RIHA und WINFRIED HÖNTSCH unter Verwendung von Passagen aus den Übertragungen von KURT HONOLKA und PAUL ESTERHAZY<br /><br />Smetanas Verkaufte Braut schildert den Ausnahmezustand, in den ein ganzes tschechisches Dorf während der Kirchweih gerät und den immer wieder ausweglos erscheinenden Kampf einer jungen Frau um ihre scheinbar verratene und verkaufte Liebe. Die utopische Gegenwelt eines Wanderzirkus hält dabei den außer Rand und Band geratenden Begehrlichkeiten der Dorfbewohner, ihren Abhängigkeiten, Ängsten und Hoffnungen einen Spiegel vor.<br /><br />Musikalische Leitung: Tomáš Hanus<br />Inszenierung: Dirk Schmeding<br />Bühne: Robert Schweer<br />Kostüme: Alfred Mayerhofer<br />Choreografie: Annika Dickel<br />Licht: Tim van t‘Hof<br />Video: Johannes Kulz<br /><br />Sprache: Deutsch<br />Eine Pause <br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Parsifal (Richard Wagner)</title>
      <description><![CDATA[Bühnenweihfestspiel in drei Aufzügen<br />Text Richard Wagner<br /><br />Der Männerbund der Gralsritter ist in die Krise geraten. Denn immer wieder desertieren Ritter in das Gegenreich des Zauberers Klingsor, der vom Kreis der Ritter zuvor zurückgewiesen worden war. <br /><br />Mit Hilfe von verführerischen Frauen, allen voran Kundry, gelingt es diesem, die Ritter zu Fall zu bringen. Sogar Gralskönig Amfortas kann er so zu einem Fehltritt verleiten. Er entwendet ihm seinen heiligen Speer und schlag ihm eine unheilbare Wunde. Dadurch ist Amfortas seine rituelle Pflicht der Gralsenthüllung zur Tortur geworden. Einzig einem reinen Toren ist es bestimmt, den Sündenfall des Gralskönig rückgängig zu machen und seine verheerenden Folgen aufzuheben.<br /><br />Musikalische Leitung: Axel Kober<br />Inszenierung, Bühne & Kostüme: Kirill Serebrennikov<br />Licht: Franck Evin<br />Ko-Regie: Evgeny Kulagin<br />Mitarbeit Bühne: Olga Pavluk<br />Mitarbeit Kostüm: Tatiana Dolmatovskaya<br />Video & Foto Designer; Aleksei Fokin, Yurii Karih<br />Kampfmeister: Ran Arthur Braun<br />Dramaturgie: Sergio Morabito<br /><br />Sprache: Deutsch<br /><br />Altersempfehlung: 14 +<br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Wozzeck (Alban Berg)</title>
      <description><![CDATA[Oper in drei Akten (15 Szenen)<br />Text Alban Berg<br />nach Georg Büchner<br /><br />Alban Bergs Wozzeck erzählt die Geschichte einer gepeinigten Kreatur, die, von Visionen und Ängsten bedrängt, von der Gesellschaft verlacht und gequält, aus ihrer Existenz getrieben wird – bis es zur finalen Katastrophe kommt und aus dem Opfer auch ein Täter wird.<br /><br />Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst<br />Inszenierung: Simon Stone<br />Bühne: Bob Cousins<br />Kostüme: Alice Babidge, Fauve Ryckebusch<br />Licht: James Farncombe<br /><br />Sprache: Deutsch<br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Thu, 9 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Kammermusik der Wiener Philharmoniker</title>
      <description><![CDATA[<b>Violine: Pavel Kuzmichev, Adela Frasineanu-Morrison<br />Viola: Christoph Hammer<br />Violoncello: Stefan Gartmayer</b><br /><br />»Kammermusik der Wiener Philharmoniker« ist eine Reihe an Kammermusikkonzerten, die über die gesamte Saison verteilt sind.<br /><br />Im Mahler-Saal werden Sie von Musiker*innen der Wiener Philharmoniker bei jedem Termin mit einer Auswahl an verschiedensten Werken unterschiedlicher Komponist*innen überrascht.<br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Tosca (Giacomo Puccini)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in drei Akten <br />Text Giuseppe Giacosa & Luigi Illica<br /><br />Der ehemalige Konsul Angelotti ist der Gefangenschaft entkommenin der Kirche Sant’Andrea della Valle trifft er auf den Maler Mario Cavaradossi, der ihm hilft. <br /><br />Doch es gelingt dem Polizeichef Scarpia, Cavaradossi auf die Spur zu kommen: Er soll hingerichtet werden. Für seine Rettung verlangt Scarpia von Tosca, der geliebten Cavaradossis, körperliche Hingabe. Sie willigt ein, erhält die Zusage einer Scheinhinrichtung – und ermordet Scarpia. Dieser hat sie jedoch betrogen und Cavaradossi wird tatsächlich erschossen. Für Tosca ist das Leben sinnlos geworden und sie stürzt sich von der Engelsburg.<br /><br />Musikalische Leitung: Daniel Oren<br />Inszenierung: Margarethe Wallmann<br />Bühne und Kostüme: Nicola Benois]]></description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Simon Boccanegra (Giuseppe Verdi)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma in einem Prolog & drei Akten<br />Text Francesco Maria Piave & Arrigo Boito<br />nach Antonio García Gutiérrez<br /><br />Populismus, Ämterschacher, die Beeinflussbarkeit einer launischen Menge: Themen die aktueller nicht sein könnten. <br /><br />Basierend auf dem historischen Genueser Dogen Simon Boccanegra im ausgehenden Mittelalter zeigt Verdi eine Herrscherfigur, die verzweifelt versucht, gut zu regieren, verfeindete Gruppierungen in Schach zu halten und schließlich, gewissermaßen als Sündenbock, selbst zum Opfer wird.<br /><br />Musikalische Leitung: Marco Armiliato<br />Inszenierung: Peter Stein<br />Bühne: Stefan Mayer<br />Kostüme: Moidele Bickel<br /><br />Sprache Italienisch<br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 16:30:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Ensemblematinee im Mahler-Saal</title>
      <description><![CDATA[<b>Pianist: Alexander Soloway<br />Solist 1: Alma Neuhaus<br />Solist 2: Matheus França</b><br />]]></description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Der fliegende Holländer (Richard Wagner )</title>
      <description><![CDATA[Die Seemannstochter Senta hat Mitleid mit der jahrhundertealten Sagengestalt des Fliegenden Holländers. <br /><br />Dieser wurde von Satan verdammt, so lange die Weltmeere befahren zu müssen, bis ihn eine Frau durch ihre Treue von diesem Fluch befreit. Als Sentas Vater eines Tages gemeinsam mit einem geheimnisvollen Mann von einer langen Reise heimkehrt, erkennt Senta als Einzige in dem düsteren fremden Kapitän den Fliegenden Holländer. Um den Preis der Selbstvernichtung entscheidet sie sich, ihn zu erlösen. <br /><br />Musikalische Leitung: Bertrand de Billy <br />Regie: Christine Mielitz<br />Ausstattung: Stefan Mayer<br />Dramaturgie: Eva Walch<br /><br />Sprache: Deutsch<br /><br />Werkeinführung: 30 Minuten vor der Vorstellung im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 17:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Giselle (Elena Tschernischova)</title>
      <description><![CDATA[Der Dichter Heinrich Heine überliefert die Sage von den geheimnisvollen Wilis, jenen jungen Frauen, die vor ihrer Hochzeit sterben müssen, weil ihre Liebe verraten wurde. <br /><br />In ihren toten Herzen schlägt eine ungezähmte Tanzlust weiter. Als Geister verlassen sie nachts ihre Gräber – und sollte sich ihnen in dieser Zeit ein Lebender nähern, so tanzen sie ihn zu Tode.<br /><br />Musikalische Leitung: Luciano Di Martino<br />Choreografie und Inszenierung: Elena Tschernischova<br />Musik: Adolphe Adam<br />mit einer Einlage von: Friedrich Burgmüller<br />Libretto: Théophile Gautier, Jules-Henri Vernoy de Saint-Georges & Jean Coralli nach Heinrich Heine<br />Bühne: Ingolf Bruun<br />Kostüme: Clarisse Praun-Maylunas]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 17:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Solokonzert Michael Spyres</title>
      <description><![CDATA[<b>Sänger: Michael Spyres<br />Pianist: Mathieu Pordoy</b><br /><br />Ein Konzert mit den großen Komponisten des Belcanto und der Romantik, u.a. Beethoven, Schubert, Liszt, Strauss und Rossini, Bellini, Donizetti und Verdi.<br />Bei den mittlerweile traditionellen Solokonzerten erleben Sie weltweit bedeutende Sängerinnen und Sänger nicht wie üblich in Opernproduktionen, sondern mit einens zusammengestellten Lied- und Arienprogrammen.]]></description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 18:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>L'Elisir d'Amore (Gaetano Donizetti)</title>
      <description><![CDATA[Melodramma giocoso in zwei Akten<br />Text Felice Romani<br /><br />Der mittellose und unsichere Nemorino liebt die reiche und belesene Adina. <br />Um sie zu gewinnen, erwirbt er beim Quacksalber Dulcamara einen Liebestrank – in Wahrheit eine Flasche Wein. Doch natürlich nicht der Wein sichert das Happy End, sondern sein liebendes Herz - und jenes, von Adina. <br /><br />Musikalische Leitung: Pier Giorgio Morandi <br />Inszenierung: Otto Schenk<br />Bühne und Kostüme: Jürgen Rose<br /><br />Sprache Italienisch]]></description>
      <pubDate>Mon, 4 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Carmen (Georges Bizet)</title>
      <description><![CDATA[Opéra comique in vier Akten<br />Text Henri Meilhac & Ludovic Halévy nach Prosper Mérimée<br /><br />Die freiheitsliebende Carmen wird von allen Männern begehrt. Obwohl keine ihrer Beziehungen anhält, verliebt sich der Soldat Don José unsterblich in sie, nachdem sie ihm kokett eine Blume vor die Füße geworfen hat. <br /><br />Er desertiert, verzichtet auf eine sich anbahnende Beziehung zu Micaëla, einem Mädchen aus seinem Dorf, und schließt sich Carmens Schmugglerbande an. Auch diesmal erkalten Carmens Gefühle und sie interessiert sich nur mehr für den Stierkämpfer Escamillo. Vor der Arena eskaliert ein Streit zwischen Don José und Carmen: Voller Eifersucht tötet Don José seine ehemalige Geliebte. <br /><br />Musikalische Leitung: Yves Abel <br />Inszenierung: Calixto Bieito<br />Szenische Einstudierung: Joan Anton Rechi<br />Bühne: Alfons Flores<br />Kostüme: Mercè Paloma<br />Licht: Alberto Rodriguez Vega <br /><br />Sprache: Französisch<br />Altersempfehlung: 14 +<br /><br />Werkeinführung<br />30 Minuten vor der Vorstellung<br />im Gustav Mahler-Saal ]]></description>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Online-Shop der Wiener Staatsoper</title>
      <description><![CDATA[CDs, Blue-rays, DVDs<br />Programmhefte<br />Publikationen<br />Souvenirs<br />Bücher<br /><br /> ]]></description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>eines der international bedeutendsten Opernhäuser</title>
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      <pubDate>Fri, 6 Mar 2026 23:35:01 GMT</pubDate>
      <link>https://www.culturall.de/kultur/wien/auffuehrungen/wiener.staatsoper/termine.html</link>
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