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Festival vielsaitig

vom 26.8. bis 5.9.2020
mit dem Motto "Freunde"


Prägnante Leitmotive und einprägsame, mithin unvergessliche Musik-Erlebnisse kennzeichnen seit nunmehr achtzehn Jahren das Füssener Festival vielsaitig: Mal ging es ver=rückt zu, mal konnten wir hörenswerte AugenBlicke mit nach Hause nehmen – und immer bleibt am Ende des einen die Freude auf die nächsten Vielsaitigkeiten.

Wie gewohnt kurz und bündig ist auch das Motto des diesjährigen 19. Festivals, das vom 25. August bis zum 4. September 2021 schlicht und einfach zahlreiche FREUNDE zusammenbringt: Ideale musikalische Beziehungen, unerwartete Wendungen und Kombinationen, dramatische, spannungsreiche Kontraste und eine Vielzahl teils wohlbekannter, teils neuer Gesichter an den beliebten Aufführungsstätten präsentieren sich mit ihren Programmen, deren Auswahl das Verdi Quartett als Beratergremium in langjährig erprobter Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Füssen getroffen hat. Dass dabei auch in diesem Jahr wieder Grenzen berührt und überschritten werden, versteht sich: vielsaitig ist das Festival wie eh und je!

„Glück ist es, Freunde zu haben“, meint eine alte schottische Volksweisheit. Und so wurden für das Festival zahlreiche Musikerfreunde und Wegbegleiter wie den Cellisten Julian Steckel und den Pianisten Matthias Kirschnereit eingeladen – charismatische Persönlichkeiten eben, die durch ihre lebendige Kommunikation, gemeinsame künstlerische Werte und eine unermüdliche Entdeckerfreude miteinander verbunden sind.
„Die Komponisten haben so vieles kodiert: Schmerz, Sehnsucht, Jubel, Triviales und Verzweiflung. Meine Bewunderung wächst, je vertrauter sie mir werden,“ formuliert Matthias Kirschnereit die Resultate eines Musikverständnisses, das nach der Beethovenschen Formel „von Hertzen“ kommt und „wieder zu Hertzen“ geht.

So lange diese einfache Gleichung gewahrt bleibt, ist beinahe alles möglich: Da vertragen sich Jazz und Barock miteinander, da gehen „verrückte“ Experimente, wie sie das Ensemble Spark in Füssen unternehmen wird, mit klassischer Kammermusikpflege Hand in Hand – da herrscht kurzum eine Vielseitigkeit, die im Laufe von gut anderthalb Jahrzehnten immer weitere Kreise gezogen hat und auch 2021 wieder viele Freunde in den Kaisersaal des Klosters St. Mang, in die Vorträge und Konzerte und zum Geigenbautreff ziehen wird.


Den jeweils aktuellen Stand des Programms können Sie unserer regelmäßig aktualisierten Webseite: www.festival-vielsaitig.fuessen.de entnehmen.

Kontakt

Festival vielsaitig
Stadt Füssen, Abteilung Kutur
Lechhalde 3
D-87629 Füssen

Telefon: 08362/903-146
Fax: 08362/903-201
E-Mail: kultur@fuessen.de

 

Veranstalter: Stadt Füssen, Abteilung Kultur

Karten sind voraussichtlich ab Juli bei der Tourist Information Füssen,
Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen,
dem Service-Center der Allgäuer Zeitung unter +49-(0)831-206 5555
oder unter www.allgaeuticket.de erhältlich.

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Konzert

Verdi Quartett & Julian Steckel & Matthias Kirschnereit

Eröffnungskonzert

Verdi Quartett
Susanne Rabenschlag Violine
Matthias Ellinger Violine
Karin Wolf Viola
Zoltan Paulich Violoncello

Julian Steckel Violoncello

Matthias Kirschnereit Klavier

Das diesjährige Festival beginnt auf mehr als den gewohnten sechzehn Saiten – wenn nämlich die beiden Verdi-Quartettisten Matthias Ellinger und Zoltan Paulich gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit das Klaviertrio Nr. 39 G-Dur von Joseph Haydn vorstellen und damit ganz zwangsläufig einen Beifallssturm entfesseln werden. Was zunächst in köstlichen Rokoko-Variationen dahinschreitet und dann un poco adagio die unendliche Schönheit der Haydn’schen Melodik feiert, das schlägt am Ende in ein feuriges Rondo all’Ongorese um, an dem sich nicht nur Fürst Eszterházy höchstselbst delektiert haben dürfte: Die unüberhörbar zigeunerischen Qualitäten der Musik haben bis heute nichts von ihrem prickelnden Reiz verloren.

Dem kompakten, handlichen, vergnüglichen Format des Klassikers stellt das Verdi Quartett im Zusammenspiel mit dem Cellisten Julian Steckel dann die unendlichen Dimensionen und himmlischen Längen gegenüber, die Franz Schubert in seinem kammermusikalischen Schwanengesang, dem Streichquintett C-Dur D 956, durchmessen hat: Trotz, Verzweiflung, Schönheitssehnsucht und die Hoffnung auf „Lohn in bessern Welten“ durchziehen dieses Werk, das im Verein mit den letzten Klaviersonaten und Quartetten Wirkungen erzeugt, wie sie der sagenhafte Orpheus erreicht haben soll …

Als künstlerisches Beratergremium begleitet das Verdi Quartett mit Susanne Rabenschlag, Matthias Ellinger, Karin Wolf und Zoltan Paulich das Festival vielsaitig seit der ersten Stunde, weshalb eine ausführliche Vorstellung des Ensembles ebenso wenig erforderlich sein dürfte wie die neuerliche „Einführung“ des Pianisten Matthias Kirschnereit, der immerhin auch schon seit 2014 in Füssen gastiert, wo seine charismatische Bühnenpräsenz und seine vorzügliche Artikulation im höchsten Maße geschätzt werden. Demgegenüber ist Julian Steckel ein „Neuling“ am Lech: Im vergangenen Jahr gab er seinen Einstand im Kaisersaal – doch dieses Debüt war, wenn man seine beeindruckende internationale Karriere bedenkt, ein längst überfälliger Schritt, und seine Wiedereinladung lag so nahe wie alles Gute … Der Künstler spielt auf Instrumenten von Andrea Guarneri (1685) und Urs Mächler (2005).

Programm:
Joseph Haydn
“Zigeunertrio”, Trio G-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, Hob. XV:25
Matthias Ellinger (V), Zoltan Paulich (Vc), Matthias Kirschnereit (Kl)

Franz Schubert
Streichquintett C-Dur, D 956, op. 163


Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Fotos:
Verdi Quartett © Kulturamt Füssen, Foto: Samer
Julian Steckel, Foto: Marco Borggreve
Matthias Kirschnereit, Foto: Maike Helbig

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Konzert

Matthias Kirschnereit

Ebenso am Eröffnungstag präsentiert sich Matthias Kirschnereit nach seiner kammermusikalischen „Haydn-Arbeit“ dem Publikum im Kaisersaal mit einem neuen Soloprogramm. Der Pianist ist ein Ausdrucksmusiker, der in der deutschen Tradition wurzelt. „Ich suche nach der menschlichen Botschaft“, erklärt Kirschnereit seinen musikalischen Ansatz. „Die Komponisten haben so vieles kodiert: Schmerz, Sehnsucht, Jubel, Triviales und Verzweiflung. Meine Bewunderung wächst, je vertrauter sie mir werden. Ich lebe, fühle und leide mit ihnen.“

Seit Jahrzehnten ist Matthias Kirschnereit auf den Bühnen Deutschlands, Europas, Amerikas und Ostasiens präsent. Eine freundschaftliche Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Camerata Salzburg und dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Münchener Kammerorchester und dem New City Philharmonic Orchestra Tokyo, und es kommen beständig Klangkörper dazu. Über 40 CD-Einspielungen dokumentieren sein Schaffen, er ist Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und engagiert sich leidenschaftlich für die Initiativen „Rhapsody in School“ und das Kulturprojekt TONALi.

Programm:
Johannes Brahms
16 Walzer, op. 39
Ludwig van Beethoven
– Sonate d-Moll, op. 31/2 „Der Sturm“
– Polonaise C-Dur, op. 89

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Foto:
Matthias Kirschnereit, Foto: Maike Helbig

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Konzert

Matthias Kirschnereit

Auch am zweiten Tag des Festivals wird Matthias Kirschnereit sein Publikum am vielsaitigen Flügel mit einem abwechslungsreichen Recital begeistern.

„Ein Ausdrucksmusiker par excellence, der die Vielfalt der spezifisch deutschen Klavierkunst fortsetzt!“ – so beschreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Pianisten Matthias Kirschnereit.
Geboren in Westfalen und aufgewachsen in Namibia zählt er heute zu den führenden Pianisten seiner Generation. So konzertierte er u.a. mit bedeutenden Klangkörpern wie den St. Petersburger Philharmonikern, dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem National Symphony Orchestra Taiwan, den Rundfunksinfonieorchestern Stuttgart, Leipzig, Hannover und Bratislava, der Camerata Academica Salzburg sowie dem Münchener und Zürcher Kammerorcherster.
Seine „besondere Liebe“ – das Kammermusikspiel – führte ihn mit dem Geiger Christian Tetzlaff, der Klarinettistin Sharon Kam oder dem Vogler Quartett, dem Szymanowski Quartet und dem Verdi Quartett zusammen.
Mittlerweile hat Matthias Kirschnereit knapp 30 CDs eingespielt. Als einem von wenigen Pianisten überhaupt wurde ihm die Ehre zuteil, sämtliche Klavierkonzerte Mozarts einzuspielen. Diese im Jahr 2006 erschienene Produktion mit den Bamberger Symphonikern wurde international mit großer Begeisterung aufgenommen: Die Neue Zürcher Zeitung titelte „Die Entdeckung des Mozartjahres heißt Matthias Kirschnereit“. Seine Aufnahme der Klavierkonzerte Mendelssohn Bartholdys zusammen mit der Robert Schumann Philharmonie Chemnitz, darunter auch die Weltersteinspielung des rekonstruierten 3. Klavierkonzertes, wurde mit dem ECHO Klassik 2009 sowie dem Excellentia Award, Luxemburg, ausgezeichnet. Zuletzt sorgten seine Solo CDs mit Klavierwerken Robert Schumanns „Scenen“ (2010) und Franz Schuberts „Wanderer Fantasie“ (2012) für internationales Aufsehen – das Londoner Gramophone Magazine lobte „Kirschnereit deserves all the praises coming to him these days!“.
Matthias Kirschnereit lebt mit seiner Familie in Hamburg. Seit 1997 ist er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, zudem gibt er Meisterkurse in aller Welt. Damit folgt er seinem Ideal, seine künstlerischen Erfahrungen an kommende Pianisten-Generationen weiter zu geben.

Programm:
Johannes Brahms
16 Walzer, op. 39
Ludwig van Beethoven
– Sonate d-Moll, op. 31/2 „Der Sturm“
– Polonaise C-Dur, op. 89

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Foto:
Matthias Kirschnereit, Foto: Maike Helbig

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Konzert

Verdi Quartett & Julian Steckel & Matthias Kirschnereit

Das Publikum hat am zweiten Tag des Festivals noch einmal die Möglichkeit, das Eröffnungskonzert mit dem Verdi Quartett zusammen mit dem Cellisten Julian Steckel sowie dem Pianisten Matthias Kirschnereit zu hören:

Das diesjährige Festival beginnt auf mehr als den gewohnten sechzehn Saiten – wenn nämlich die beiden Verdi-Quartettisten Matthias Ellinger und Zoltan Paulich gemeinsam mit dem Pianisten Matthias Kirschnereit das Klaviertrio Nr. 39 G-Dur von Joseph Haydn vorstellen und damit ganz zwangsläufig einen Beifallssturm entfesseln werden. Was zunächst in köstlichen Rokoko-Variationen dahinschreitet und dann un poco adagio die unendliche Schönheit der Haydn’schen Melodik feiert, das schlägt am Ende in ein feuriges Rondo all’Ongorese um, an dem sich nicht nur Fürst Eszterházy höchstselbst delektiert haben dürfte: Die unüberhörbar zigeunerischen Qualitäten der Musik haben bis heute nichts von ihrem prickelnden Reiz verloren.

Dem kompakten, handlichen, vergnüglichen Format des Klassikers stellt das Verdi Quartett im Zusammenspiel mit dem Cellisten Julian Steckel dann die unendlichen Dimensionen und himmlischen Längen gegenüber, die Franz Schubert in seinem kammermusikalischen Schwanengesang, dem Streichquintett C-Dur D 956, durchmessen hat: Trotz, Verzweiflung, Schönheitssehnsucht und die Hoffnung auf „Lohn in bessern Welten“ durchziehen dieses Werk, das im Verein mit den letzten Klaviersonaten und Quartetten Wirkungen erzeugt, wie sie der sagenhafte Orpheus erreicht haben soll …

Als künstlerisches Beratergremium begleitet das Verdi Quartett mit Susanne Rabenschlag, Matthias Ellinger, Karin Wolf und Zoltan Paulich das Festival vielsaitig seit der ersten Stunde, weshalb eine ausführliche Vorstellung des Ensembles ebenso wenig erforderlich sein dürfte wie die neuerliche „Einführung“ des Pianisten Matthias Kirschnereit, der immerhin auch schon seit 2014 in Füssen gastiert, wo seine charismatische Bühnenpräsenz und seine vorzügliche Artikulation im höchsten Maße geschätzt werden. Demgegenüber ist Julian Steckel ein „Neuling“ am Lech: Im vergangenen Jahr gab er seinen Einstand im Kaisersaal – doch dieses Debüt war, wenn man seine beeindruckende internationale Karriere bedenkt, ein längst überfälliger Schritt, und seine Wiedereinladung lag so nahe wie alles Gute … Der Künstler spielt auf Instrumenten von Andrea Guarneri (1685) und Urs Mächler (2005).

Programm:
Joseph Haydn
“Zigeunertrio”, Trio G-Dur für Klavier, Violine und Violoncello, Hob. XV:25
Matthias Ellinger (V), Zoltan Paulich (Vc), Matthias Kirschnereit (Kl)
Franz Schubert
Streichquintett C-Dur, D 956, op. 163

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Fotos:
Verdi Quartett © Kulturamt Füssen, Foto: Samer
Matthias Kirschnereit, Foto: Maike Helbig
Julian Steckel, Foto: Marco Borggreve

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Konzert

Arcis Saxophon Quartett

Claus Hierluksch, Sopransaxophon
Ricarda Fuss, Altsaxophon
Edoardo Zotti, Tenorsaxophon
Jure Knez, Baritonsaxophon

Mit brennender Leidenschaft begeistert das Arcis Quartett aus München das Publikum und lässt durch seine charismatische und authentische Bühnenpräsenz in dieser seltenen Formation der Kammermusik den Funken überspringen.
Die Alten ungarischen Tänze von Ferenc Farkas (1905–2000) und die erste Jazz-Suite von Dmitrij Schostakowitsch (1906–1975) sowie die Fünf Stücke von Erwin Schulhoff (1894–1942) bilden die tänzerische Komponente eines Abends, in dem auch Johann Sebastian Bach (1685–1750) und George Gershwin (1898–1937) zu Worte kommen und der 1951 geborene Niederländer Jacob Ter Veldhuis („Jacob TV“) mit seinem witzig-minimalistischen Jesus is coming demonstriert, dass sich Experiment und Humor keineswegs ausschließen müssen.

Das Jahr 2013 war geprägt von wichtigen internationalen Erfolgen: 1. Preise in München (zusätzlich Publikumspreis), Gioia del Colle (Italien), Moskau (Russland), 3. Preis in Chieri (Italien), 2014 folgte ein 2. Preis in Berlin, 2015 ein 1. Preis in Magnitogorsk (Russland), 2016 ein 1. Preis in Berlin.

Außerdem wurde das Ensemble mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2016 ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Theodor-Rogler-Stiftung, ein Stipendium für Musik der Landeshauptstadt München sowie ein Stipendium der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Das Ensemble gründete sich 2009 an der HMT München und studierte Kammermusik in der Klasse des Artemis Quartetts Berlin und in München bei Herrn Asatryan und Prof. Berger. Seit 2015 ist es ein Ensemble der European Chamber Music Academy (ECMA, u.a. Prof. Beyerle, Prof. Meissl).

Das Quartett erobert die Bühnen dieser Welt im Sturm: Nach dem internationalen Debut im Großen Saal des Tschaikovsky Konservatoriums in Moskau und der Wigmore Hall in London, folgt 2017 ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere: die Einladung in die Berliner Philharmonie.

Programm:
Farkas, Ferenc (1905–2000)
Alte ungarische Tänze
Schostakowitsch, Dmitri (1906–1975)
Preludes and Fugues, Op. 87 / Arr. ASQ
Schulhoff, Erwin (1894–1942)
5 Stücke für Streichquartett / Arr. ASQ
Schostakowitsch, Dmitri (1906–1975)
Jazz-Suite Nr. 1 / Arr. ASQ
Ter Veldhuis, Jacob (*1951)
Jesus is coming

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Foto: Harald Hoffmann

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Kammerkonzert

Abschlusskonzerte der Meisterkurse Klavier und Violoncello

Meisterkurs für Klavier bei Matthias Kirschnereit

Meisterkurs für Violoncello bei Julian Steckel

Eine schöne Tradition sind die Abschlusskonzerte der Meisterklassen, die bei jedem Festival von den vielsaitigen Künstlern durchgeführt werden. Die Weitergabe von Wissen und Berufserfahrung, die Vorbereitung des Nachwuchses auf die künftige Lebensaufgabe und die Freude am gemeinsamen Musizieren finden ihren Höhepunkt in den abschließenden Auftritten, die von der puren Begeisterung der Kursteilnehmer getragen werden. Mit jugendlichem Enthusiasmus haben die Pianisten und Cellisten mit ihren Dozenten zahlreiche Werke erarbeitet, die sie nun ausführlich dem Publikum präsentieren möchten.

In beiden Konzerten werden jeweils Schüler von Matthias Kirschnereit und von Julian Steckel zu hören sein.

Die Korrepetition übernimmt der Pianist Hatem Nadim.

Das Programm wird erst kurzfristig vor dem Konzert festgelegt.

Eintritt 12,00 EUR

Fotos:
Matthias Kirschnereit, Foto: Maike Helbig
Julian Steckel, Foto: Marco Borggreve

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Konzert

Hatem Nadim & Robin Fisher

Liederabend

Ein „alter“ Freund des Festivals vielsaitig gibt sich am 30. August die Ehre: der ägyptische Pianist Hatem Nadim, den das Publikum schon in den verschiedensten kammermusikalischen Konstellationen erleben durfte. Dieses Mal begleitet er die amerikanische Sopranistin Robin Fisher, die das facettenreiche Kunstliedschaffen ihrer amerikanischen Heimat vorstellen wird.

Die Geschichte des amerikanischen Kunstliedes wäre ohne die mächtigen Einflüsse der Alten Welt nicht denkbar gewesen, und diese Wurzeln treiben bis auf den heutigen Tag ihre Früchte: In den Vereinigten Staaten ist es eben zu allen Zeiten möglich gewesen, der Tonalität im Allgemeinen und der Melodik im Besonderen geradezu unbefangen zu huldigen. Sämtliche männlichen und weiblichen Tonkünstler von Amy Beach bis zu Richard Hundley, von der ersten farbigen „E-Komponistin“ Florence Price bis zu William Bolcom gehören in die Gilde der erfolgreichen, national und zum Teil auch international anerkannten „Traditionalisten“ und begegnen sich im Kaisersaal von St. Mang zu einem Abend voller Entdeckungen!

Programm:
John Duke –
I carry your heart
Viennese Waltz
Heart! We will forget him!
Richard Hundley – O Sleeping Lay the Maiden Snow
Hugo Weisgall – Song
Duke – Rapunzel
Florence Price – Night
Adolphus Hailstork – Tell me trees: What are you whispering?
H. Leslie Adams – For You there is no song
Flying
Sergius Kagen – A June Day
Helen Medwedeff Greenberg – Who’ll that be?
Hundley – Will there really be a “Morning”?
Duke – Bee! I’m expecting You!
Amy Beach – Dreaming (Four Sketches, Op. 15/3)
Jake Heggie – Songs & Sonnets to Ophelia
Lori Laitman – I’m Nobody! Who are you?
William Bolcom – Toothbrush Time
Amor

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

1. Foto: © Robin Fisher
2. Foto: © Hatem Nadim

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Konzert

Spark – Die klassische Band

Andrea Ritter, Flöten
Daniel Koschitzki, Flöten
Stefan Balazsovics, Viola
Victor Plumettaz, Violoncello
Christian Fritz, Klavier

Spark – Die klassische Band hat schon vor drei Jahren den Kaisersaal auf den Kopf gestellt und knüpft am 31. August unmittelbar an diesen triumphalen Erfolg an:
Auch das aktuelle Programm Bach • Berio • Beatles räumt, sehr zum Vergnügen aller Anwesenden, mit einem weithin verbreiteten Vorurteil auf – dass nämlich den Möglichkeiten der Blockflöte mit dem Ende des Barock deutliche Grenzen gesetzt worden seien. So rhythmisch, expressiv und fetzig kommen die schlichten Klanggeräte selten zum Einsatz.

Auf den ersten Blick scheint es zwischen den drei B aus Barock, Moderne und Pop keine Verbindung zu geben. Tatsächlich aber eint sie der Geist des Visionären, der unablässigen Neugier und die Suche nach dem, was „hinter den Grenzen“ zu finden sein mag. Und genau das fasziniert die Musiker von Spark – die immer neue Entdeckung neuer Zusammenhänge, wie sie sich jetzt beispielsweise zwischen der Kontrapunktik eines Johann Sebastian Bach, den avantgardistischen Experimenten eines Luciano Berio und den mitreißenden Hits der Beatles auftun werden.

Spark denkt Klassik neu. Das Quintett stellt Bach, Vivaldi, Mozart & Co in einen frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch tragen sie alle die ureigene, unverwechselbare Handschrift dieses aufregenden Ensembles.

Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die im Jahr 2007 gegründete Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Mittlerweile ist das Quintett weltweit auf den renommiertesten Bühnen und Festivals zuhause – sei es in kammermusikalischen Auftritten zu fünft oder als Solistenensemble mit Orchester. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam präsentieren sie eine leidenschaftliche Musik, die zündet. Gemeinsam sind sie Spark.

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Fotos: Gregor Hohenberg

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Konzert

Orbis Quartett

Tilman Hussla, Violine
Meike-Lu Schneider, Violine
Kundri Lu Emma Schäfer, Viola
Felix Eugen Thiemann, Violoncello

Das Orbis Quartett entführt nach Italien, und zwar an der Seite von Felix Mendelssohn, der seinen Eltern weiland aus dem Land, in dem die Zitronen blühen, überschwänglich berichtete: „Da steckt die Musik drin, da tönt’s und klingt’s von allen Seiten!“ Und auch von allen Saiten, wie man sich denken und wie man nicht nur in dem Streichquartett D-Dur op. 44 Nr. 1 hören kann, das den Auftakt des südländischen Abends bildet: Auch der klassisch ausgebildete und ambitionierte Filmkomponist Nino Rota („Der Pate“) und der gleichermaßen weltberühmte „Cantautore“ Paolo Conte („Via con me“) zählen zu den kreativen Persönlichkeiten, die das spielende und singende Orbis Quartett für sein Gastspiel am Lech eingeladen hat.

Gegründet 2014, gewann das Quartett nach kurzer Zeit schon den 1. Preis und den Sonderpreis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Krakau sowie den 2. Preis beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach.

Darauf folgten Radio-Livemitschnitte beim rbb-Berlin, beim NDR Hamburg, der Radio Philharmonie Kattowitz und Einladungen zu bekannten Festivals wie den Tiroler Festspielen Erl, dem Salzburger Kammermusikfestival, den Brandenburgischen Sommerkonzerten, dem Copenhagen Summer Festival und dem Montreal Chamber Music Festival.

Ihre wichtigsten musikalischen Einflüsse erhielten die Musiker von Prof. Friedemann Weigle (Artemis Quartett), durch ein Kammermusik Studium am Salzburger Mozarteum bei Prof. Rainer Schmidt (Hagen Quartett) und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Eberhard Feltz und Prof. Andreas Rainer (Rosamunde Quartett).

Im Rahmen der ECMA (European Chamber Music Festival) wurden sie insbesondere durch Prof. Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) und Prof. Johannes Meissl (Artis-Quartett) gefördert.

Ein bis heute verfolgtes Ziel des Quartetts ist es, ihre Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Daher spielen sie nicht nur auf klassischen Konzertpodien, sondern auch in Bars und Clubs und beteiligen sich an Education-Projekten wie der Berliner Kinderphilharmonie.

Felix Mendelssohn – Streichquartett in D-Dur, op. 44, Nr. 1
Nino Rota – „Parla più piano“
Renato Carussone – „Tu vuo fa L’americano“
Per caso neri – „Via con me“ (Paolo Conte)
Roberto Alagna – „A Lu Mircatu“

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Foto: Zuzanna Specjal

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Konzert

Gitanes Blondes

Mario Korunic, Violine
Konstantin Ischenko, Akkordeon
Christoph Peters, Gitarre
Simon Ackermann, Kontrabass

Wer bei Gitanes Blondes an französische Tabakware denkt, liegt völlig falsch. Die vier Münchner Musiker entführen die Zuhörer in ihrem Programm in die Welt des Balkan und der Klezmermusik, gemischt mit viel irischem, russischem und südamerikanischem Liedgut. Auch Meisterwerke der klassischen Musik, augenzwinkernd frisch interpretiert, erstrahlen bei Gitanes Blondes in neuem Licht.

Notenständer? Notenblätter? Feste Arrangements? Fehlanzeige: Ein kurzer Blick, ein Wimpernschlag, schon fliegt das Tonmotiv von der Violine zum Akkordeon, Kontrabass und Gitarre fangen den wilden Rhythmus auf und treiben ihn voran.
Mal hoffnungsvoll melancholisch, mal überschäumend temperamentvoll und bei aller Virtuosität immer mit feinem Gespür für die Reinheit der Musik machen Gitanes Blondes einen Konzertbesuch zu einem nachhaltigen Erlebnis der Extraklasse.

1999 gegründet, setzten Gitanes Blondes mit ihrer mitreißenden Lust an Melodie und Gefühl schon manchen Höhepunkt auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland.

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

Foto: Maren Bühler

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Konzert

Sigrun Richter (Laute)

Es geht um einen musikhistorisches Thema, das untrennbar mit der Geschichte der Stadt Füssen verbunden ist: Hier, wo die Wiege des europäischen Lautenbaues stand und 1592 die erste Lautenmacherzunft gegründet wurde – hier baute Joseph Helmer vor genau 420 Jahren ein Instrument, das nunmehr nach aufwendigen Restaurationsarbeiten wieder gespielt werden darf und von der vorzüglichen Lautenisten Sigrun Richter auch gespielt werden wird.

Mit ihrem Programm beschreibt sie die Schlüsselstellung Füssens, das einst nicht allein in regem Austausch mit norditalischen Zentren wie Venedig und Padua stand, sondern ihre Reichweite bis hinunter nach Rom auszudehnen wusste: Die ausgewählten Stücke von Vincenzo Galilei, Santino Garsi, Laurencini, Girolamo Kapsberger und anderen Meistern des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts tragen dieser inspiriert-inspirierenden Beziehung Rechnung.

Foto: RL

Eintritt 30,00 EUR • ermäßigt 27,00 EUR • Schüler/Studenten 16,00 EUR

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Konzert

Abschlusskonzert Meisterkurse Kammermusik und Gesang

Meisterkurs für Streicher beim Verdi Quartett
Susanne Rabenschlag, Violine
Matthias Ellinger, Violine
Karin Wolf, Viola
Zoltan Paulich, Violoncello

Meisterkurs für Gesang bei Robin Fisher

Die Weitergabe von Wissen und Berufserfahrung, die Vorbereitung des Nachwuchses auf künftige Lebensaufgaben und die Freude am gemeinsamen Musizieren sind Tradition beim Festival vielsaitig Füssen, das dem Nachwuchs nicht nur die gefragten Meisterkurse, sondern darüber hinaus auch ebenso reichliche wie herausragende Darstellungsmöglichkeiten bietet. Mit jugendlichem Enthusiasmus haben die Streicher und Sänger mit ihren Dozenten zahlreiche Werke erarbeitet, die sie nun ausführlich dem Publikum präsentieren möchten.

In beiden Konzerten werden jeweils Schüler vom Verdi Quartett sowie von Robin Fisher zu hören sein.

Die Korrepetition übernimmt der Pianist Hatem Nadim.

Das Programm wird erst kurzfristig vor dem Konzert festgelegt.

Eintritt 12,00 EUR

1. Foto: © Kulturamt der Stadt Füssen, Foto: Peter Samer
2. Foto: © Robin Fisher

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Festival vielsaitig

Stadt Füssen, Abteilung Kutur

vom 26.8. bis 5.9.2020
mit dem Motto "Freunde"


Prägnante Leitmotive und einprägsame, mithin unvergessliche Musik-Erlebnisse kennzeichnen seit nunmehr achtzehn Jahren das Füssener Festival vielsaitig: Mal ging es ver=rückt zu, mal konnten wir hörenswerte AugenBlicke mit nach Hause nehmen – und immer bleibt am Ende des einen die Freude auf die nächsten Vielsaitigkeiten.

Wie gewohnt kurz und bündig ist auch das Motto des diesjährigen 19. Festivals, das vom 25. August bis zum 4. September 2021 schlicht und einfach zahlreiche FREUNDE zusammenbringt: Ideale musikalische Beziehungen, unerwartete Wendungen und Kombinationen, dramatische, spannungsreiche Kontraste und eine Vielzahl teils wohlbekannter, teils neuer Gesichter an den beliebten Aufführungsstätten präsentieren sich mit ihren Programmen, deren Auswahl das Verdi Quartett als Beratergremium in langjährig erprobter Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Füssen getroffen hat. Dass dabei auch in diesem Jahr wieder Grenzen berührt und überschritten werden, versteht sich: vielsaitig ist das Festival wie eh und je!

„Glück ist es, Freunde zu haben“, meint eine alte schottische Volksweisheit. Und so wurden für das Festival zahlreiche Musikerfreunde und Wegbegleiter wie den Cellisten Julian Steckel und den Pianisten Matthias Kirschnereit eingeladen – charismatische Persönlichkeiten eben, die durch ihre lebendige Kommunikation, gemeinsame künstlerische Werte und eine unermüdliche Entdeckerfreude miteinander verbunden sind.
„Die Komponisten haben so vieles kodiert: Schmerz, Sehnsucht, Jubel, Triviales und Verzweiflung. Meine Bewunderung wächst, je vertrauter sie mir werden,“ formuliert Matthias Kirschnereit die Resultate eines Musikverständnisses, das nach der Beethovenschen Formel „von Hertzen“ kommt und „wieder zu Hertzen“ geht.

So lange diese einfache Gleichung gewahrt bleibt, ist beinahe alles möglich: Da vertragen sich Jazz und Barock miteinander, da gehen „verrückte“ Experimente, wie sie das Ensemble Spark in Füssen unternehmen wird, mit klassischer Kammermusikpflege Hand in Hand – da herrscht kurzum eine Vielseitigkeit, die im Laufe von gut anderthalb Jahrzehnten immer weitere Kreise gezogen hat und auch 2021 wieder viele Freunde in den Kaisersaal des Klosters St. Mang, in die Vorträge und Konzerte und zum Geigenbautreff ziehen wird.


Den jeweils aktuellen Stand des Programms können Sie unserer regelmäßig aktualisierten Webseite: www.festival-vielsaitig.fuessen.de entnehmen.

Veranstalter: Stadt Füssen, Abteilung Kultur

Karten sind voraussichtlich ab Juli bei der Tourist Information Füssen,
Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen,
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Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee vom 5. bis 15.8.2021
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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ereignisse / Konzert Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems Hohenems, Schweizer Straße 1 | Postfach 100
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele Bregenz, Platz d. Wiener Symphoniker 1
Ereignisse / Konzert Internationale Wolfegger Konzerte Wolfegg, Chorherrengasse 3
Ereignisse / Festival Appenzeller Bachtage St.Gallen, Museumstrasse 1
Ereignisse / Festival Musica Sacra International Marktoberdorf, Gschwenderstraße 8
Ereignisse / Festival Fürstensaal Classix Kempten (Allgäu), Theaterstraße 4
Ereignisse / Theater Langenargener Festspiele Langenargen, Mühlstrasse 17

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