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Kunsthaus Bregenz

In den letzten 15 Jahren hat sich das Kunsthaus Bregenz als eines der führenden internationalen Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst etabliert. Besonders in Künstlerkreisen gilt das KUB als ein Signature-Haus, womit die überzeugende Gesamtidee einer am Kern der Kunst orientierten schlüssigen Einheit gewürdigt wird. Zu dieser Einheit gehören die Architektur, das Programm, die kuratorische Realisierung, die Kommunikation, die Publikationen und Editionen sowie die Kunstvermittlung. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das KUB in Bezug auf die Einzigartigkeit seiner Architektur und die häufig damit verbundenen Neuproduktionen künstlerischer Werkgruppen.

(Foto: Markus Tretter)

Kontakt

Kunsthaus Bregenz
Karl-Tizian-Platz
A-6900 Bregenz

Telefon: +43-5574-485 94-0
Fax: +43-5574-48594-408
E-Mail: kub@kunsthaus-bregenz.at

 

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 — 18 Uhr
Donnerstag 10 — 20 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene € 9 | Ermäßigungen € 7 | Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche
Kombiticket KUB und vorarlberg museum € 15 | Ermäßigungen € 12
Kulturhäuser Card € 99
Bewertungschronik

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Ausstellung

Jordan Wolfson

KUB 2022.03

Jordan Wolfson ist für seine eindringlichen und beunruhigenden Arbeiten bekannt, die in unterschiedlichen Medien und Formaten die gegenwärtigen Bedingungen der Kunst, der Technologie und der Massenmedien untersuchen. Wolfson bezieht seine Motive aus der Gaming-Industrie, aus Internet-Clips, Comic-Strips oder Gesichtserkennungssoftwares. Seine Werke sind alles andere als leicht bekömmlich; sie stellen unbequeme Fragen: Wie werden Bilder und Informationen verarbeitet? Wie dringen Technologien in unser Denken und in unsere Wahrnehmungen ein? Wie gehen wir mit Themen wie Sexismus, Rassismus und Homophobie um? Was machen unsere Ängste mit uns?

In einem seiner Werke finden sich die Besucher*innen in eine virtuelle Welt versetzt: Wolkenkratzer ragen in den Himmel, Autos und gelbe Taxis rauschen auf einer der großen New Yorker Avenues vorbei, Straßenlärm ist zu hören – ganz normaler Großstadtalltag. Schon allein durch seine unheimliche Realitätsnähe besticht das 3D-Video. Doch dann ereignet sich in unmittelbarer Nähe ein ungeheuerlicher Vorfall: Ein Mann prügelt einen anderen mit einem Baseballschläger zu Tode. Wir, die Betrachter*innen, werden Zeug*innen des Geschehens, sehen das Opfer schließlich verbluten. Das eigene Schauen macht uns zu (Mit-)Schuldigen. VR, Virtual Reality, verwandelt sich in RV, Real Violence, 2017.

House with Face, 2017, zeigt exemplarisch Wolfsons Fähigkeit, visuelle Formen zu schaffen, die uns vertraut vorkommen, uns aber gleichzeitig beunruhigen. Wir sehen eine urige Blockhütte mit einem Dach, das an die verzerrte Grimasse einer hexenähnlichen Gestalt erinnert, an deren Gesicht – an Stirn, Wangen und Kinn – Metallringe montiert sind, die wie Piercings hervorstechen.

Artists Friends Racists, eine groß angelegte visuelle Collage aus dem Pandemiejahr 2021, wird im Erdgeschoss des KUB präsentiert. Zwanzig an einer Wand befestigte Hologramm-Ventilatoren drehen sich mit hoher Geschwindigkeit und erzeugen die Illusion von Bildern, die im Raum schweben, rotieren, pulsieren und zersplittern. Emojis, Davidsterne und die Arme einer Zeichentrickfigur mischen sich unter Porträts berühmter Künstler*innen. Auch Wolfson reiht sich ein.

Den Projektionen, die Wolfsons Bewunderung und Wertschätzung für seine Freund*innen und Künstlerkolleg*innen Ausdruck verleihen, sind Bilder gegenübergestellt, die seine Verachtung zeigen für unterdrückerische Autoritäten und für die subtilen und offensichtlichen Formen eines in die moderne weiße Identität eingeschriebenen Rassismus. Um dies zu verdeutlichen, präsentiert das Werk Bilder von Niederländer*innen in schwarzer Maske, die den »Zwarte Piet« feiern und von Weißen, die selbstzufrieden in den Spiegel schauen und sich scheinbar keiner Schuld bewusst sind. Anhand von Szenen aus der Kinderfernsehserie Sesamstraße und Bildern vom 11. September 2001 stellt Wolfson »high« und »low«, das Harmlose und das Zerstörerische, das Niedliche und das Brutale einander gegenüber. Dazwischen erscheinen die Zahlen der Ventilatoren wie ein geheimer Countdown oder ein Code, den wir nicht entziffern können.

Die Videoarbeit Raspberry Poser, 2012, ist im ersten Obergeschoss zu sehen. Die Projektion zeigt eine aufgebrachte Comicfigur, ein Kondom, das durch die Straßen des New Yorker Stadtteils SoHo streift, ein Anarchie-Zeichen, das sich in rasantem Tempo abwechselnd in ein Herz und in Geschlechtersymbole verwandelt. Wolfson spielt mit unserer Angst vor AIDS. Aus dem Kondom rieseln Perlen, die wie Bonbons oder Blutzellen aussehen. Schließlich taucht die stachelige Kugel eines Virus auf, eine Form, die uns seit der Pandemie allzu vertraut ist. Auch in dieser Arbeit setzt sich Jordan Wolfson mit sexueller Identität und inneren Konflikten auseinander, ohne Antworten zu geben. Stattdessen erscheint Wolfson selbst als Skinhead mit kahlgeschorenem Kopf, wie er durch Pariser Parks streift. Raspberry Poser verzichtet darauf, verbindliche Realitäten zu schaffen oder klare moralische Aussagen zu liefern, und doch wirft die Videoarbeit existenzielle Fragen zu Liebe, Leben, Begehren und Tod auf.

Im zweiten Stock sind Collagen auf Holz- und Metallträgern ausgestellt, die Wolfson als Wall Objects bezeichnet. Sie sind mit Fotos und Aufklebern versehen, Seile oder Ketten baumeln herab, viele weisen symmetrisch gebohrte Löcher auf. Einige der Collagen erinnern an Werkbänke, andere lassen an Folterinstrumente denken. Manche haben die Form eines Davidsterns. In den physischen Objekten verzahnen sich virtuelle und imaginäre Welten und verschmelzen mit Bildern, die von Gefühlskälte, drohender Gefahr oder Rachedurst zeugen.

Im obersten Geschoss tanzt eine Roboterfigur vor einem Spiegel. Die Female Figure, 2014, trägt kniehohe Stiefel, ein weißes Negligé und eine blonde Perücke. Schwarze, böse blickende Augen lugen unter der grünen Maske eines Pestarztes hervor. Wolfson übersetzt Videotechnologie in Skulptur. Verblüffend anmutig schwingt das Go-go-Girl die Arme, während seine Gelenke zu den Rhythmen von Popmusik knarzen. Wolfson leiht der verschmutzen Figur, die auf erstaunliche Weise zugleich abstoßend und anziehend wirkt, seine Stimme: »Meine Mutter ist tot. Mein Vater ist tot. Ich bin schwul.« Ein Gefühl der Beklommen-heit stellt sich ein – nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die Skulptur den Spiegel nutzt, um Blickkontakt zu den Betrachter*innen herzustellen.



Biografie
Jordan Wolfson (*1980, New York) studierte Bildhauerei an der Rhode Island School of Design. Er lebt und arbeitet in Los Angeles.

Einzelausstellungen seiner Werke wurden im Moderna Museet in Stockholm (2019), dem Schinkel Pavillon in Berlin (2018) und der Pond Society, New Century Art Foundation in Shanghai (2017) gezeigt. Wolfson präsentierte MANIC / LOVE / TRUTH / LOVE, eine Retrospektive seiner frühen Werke, 2016/17 im Stedelijk Museum in Amsterdam und 2015 im Cleveland Museum of Art. Weitere Ausstellungen waren im Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (S.M.A.K.) in Gent (2013), der Chisenhale Gallery, London, und der Kunsthalle Wien sowie REDCAT, Los Angeles (2012), der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf (2011), dem CCA Wattis Institute for Contemporary Arts, San Francisco (2009), Swiss Institute of Contemporary Art, New York (2008), der Galleria d'Arte Moderna e Contemporanea di Bergamo (2007) und der Kunsthalle Zürich (2004) zu sehen.

2009 wurde Wolfson der Cartier Award der Frieze Foundation verliehen.

Aufgrund künstlerischer und technischer Vorgaben ist die Installation im 3. Obergeschoss nur für eine beschränkte Personenanzahl zeitgleich erlebbar. Es kann zu Wartezeiten kommen.

Laufzeit Female Figure:
10 – 13 Uhr
14 – 17.30 Uhr
Donnerstag bis 19.30 Uhr

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Ausstellung

Anna Boghiguian

KUB 2022.04

Ihre Installationen sind einprägsam und unverkennbar. Anna Boghiguian malt Figuren auf Kar-tons. Es bilden sich Szenen und Gruppen räumlicher Bilder, die als schwebende Mobiles von der Decke hängen oder als miniaturisierte Bühnenarrangements oder verdichtete Szenografien auf dem Boden stehen.

Boghiguian bezeichnet sich selbst als eine nomadisch arbeitende Künstlerin mit Affinität zur Literatur. In Ägypten geboren, emigriert ihre Familie nach Kanada. Boghiguian bewegt sich zeitlebens zwischen den Kontinenten und Kulturen. Während ihrer Reisen füllt sie unzählige Notizbücher mit zeichnerischen Beobachtungen. Es ist ein obsessives Sammeln von Eindrücken, vor allem aber auch ein Akkumulieren von Geschichten, wobei sich mythologische und historische Erzählstränge vermengen. Bedeutsam dabei sind Hören und Hören-Sagen. Boghiguian leidet unter einer Hörbeeinträchtigung, aus diesem Grund, so die Künstlerin, wurde das Ohr zu einer bedeutenden Metapher ihres bildnerischen Werks. Geräusche der Stadt, soziale Verständigung, Austausch und Übertragung werden in Bildern verdichtet, die wie Denkprozesse verkettet sind. Es entsteht ein vielfältiges, unentwegtes und doch fragmentiertes Werk, das viele Aspekte aufnimmt, vor allem aber poetische Erfahrungen aufgreift wie zum Beispiel das Werk des Schriftstellers und Nobelpreisträgers Naguib Mahfouz. Sie kombiniert Collagen, Installationen und Erzählungen zu einer mentalen und emotionalen Landkarte der Welt und arbeitet dabei sozialgeschichtliche Missstände und historische Schuld auf. In ihrer Ausstellung A Short Long Story am S.M.A.K. in Gent greift sie die Geschichte des Textilhandels auf. In malerischen Notizen verfolgt sie die Transportrouten der Baumwolle aus dem kolonialen Afrika in die Bearbeitungsstätten in Antwerpen und Gent. Die Textilindustrie und die mit ihr verbundenen Themen von Ausbeutung und sozialen Missständen ist auch in Bregenz und der Region Vorarlberg ein naheliegendes Thema, das sie in ihrer charakteristischen dicht erzählenden Weise und zudem auf großer Bühne aufgreifen wird.

Anna Boghiguian (* 1946, Kairo) ist eine ägyptisch-kanadische Künstlerin armenischer Herkunft. Sie studierte bis 1969 Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaft an der American University in Kairo. Anschließend folgte ein Studium an der Concordia University in Montreal und mehrere Jahre des Reisens. Seit 2010 erarbeitet sie dreidimensionale Settings, die sie bühnenbildartig in Szene setzt. Anna Boghiguian hat zudem mehrere Bücher illustriert, darunter ein Lyrikband von Konstantinos Kavafis. Für den Literaturnobelpreisträger Naguib Mahfouz entwirft sie eine Serie von zwanzig Buchumschlägen.

Anna Boghiguian wird mehrfach international ausgezeichnet, zuletzt 2015 mit dem Goldenen Löwen für ihren Beitrag im armenischen Pavillon auf der 56. Biennale di Venezia.

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© Studio Lois Weinberger, Kunsthaus Bregenz
Ausstellung

Lois Weinberger

Mobiler Garten / Seit 01.05.2021

Lois Weinberger (1947‒2020) hat mit seinen Landschaftsarbeiten die Debatte zu Kunst und Natur bis heute maßgeblich mitbestimmt. Er gilt als einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart. Bis zuletzt arbeitete er an einem poetisch-politischen Netzwerk, für spezielle Projekte im öffentlichen Raum auch gemeinsam mit seiner Frau Franziska. Als künstlerischer Feldarbeiter hatte er stets die Randzonen der Stadt- und Naturräume sowie deren Um- und Aufwertung im Sinn, für die er eine eigene Vegetationsästhetik entwickelte.

1971 veröffentlichte ein großer Schweizer Pharmakonzern die Bildermappe Unkrautgemeinschaften Europas mit Texten in sieben Sprachen. Die Mappe enthält Fotografien von Pflanzen mit ihren lateinischen Namen. Die Bezeichnungen dienen der botanischen Identifizierung, tatsächlich aber der Bekämpfung dieser Gewächse, für die der Konzern die im Anhang vorgestellten chemischen Tilgungsmittel herstellt. Lois Weinberger stellte die Mappe als Readymade aus. Die Fotos ähneln Stillleben in der Tradition des Aquarells Das große Rasenstück (1503) von Albrecht Dürer. Angesichts des Rufs nach einer »ecological art« und der Erwartungen an die Pharmaindustrie ist Weinbergers Beitrag hochaktuell.

Die Bildermappe von Lois Weinberger, eine KUB Neuerwerbung, wurde als Ergänzung zur Hauptausstellung House of Meme von Pamela Rosenkranz von 1. Mai bis 4. Juli 2021 im Untergeschoss des Kunsthaus Bregenz präsentiert. Neben weiteren Exponaten wurde die Skulptur Invasion (2013) gezeigt, eine lebensgroße Figur aus Aluminiumguss, auf deren Körper Baumpilze wachsen.

Vor dem Kunsthaus Bregenz werden hunderte mit Erde gefüllte Kübel zu einem Geviert angeordnet. Diese Arbeit mit dem Titel Mobiler Garden wurde in den letzten Jahrzehnten an verschiedenen Orten angelegt, u. a. 2017 in Metz für das Centre Pompidou. Flugsamen befruchten die Erde und erzeugen durch zufälliges Wachstum eine Pflanzeninsel auf dem Karl-Tizian-Platz. Die Installation wächst seit dem 1. Mai 2021.

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Führung

Beauty vs. Beast - Thementag im vm & KUB

Beauty vs. Beast, das Schöne vs. das Abstoßende. Gegensätzlicher könnten die beiden Ausstellungen von Stefan Sagmeister im vm und Jordan Wolfson im KUB nicht sein. Erleben Sie einmalig beide Ausstellungen mit einem Ticket und Veranstaltungen im KUB und im vm.

ganztags
Eintritt KUB & vm: € 11

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Gespräch

Stefan Sagmeister & Thomas D. Trummer

Was empfinden wir als schön, was als abstoßend? Wozu fühlen wir uns hingezogen, was provoziert uns - und warum? Stefan Sagmeister und KUB Direktor Thomas D. Trummer im Gespräch zur Ausstellung Jordan Wolfson. Beitrag: frei zzgl. Eintritt, ohne Anmeldung

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Führung

KUB Führungen

Individuelle Einführung für Gruppen?
Nach Voranmeldung können individuell abgestimmte Einführungen in die Ausstellung, zur Architektur oder auch kombiniert gebucht werden.
→ Buchung: vermittlung@kunsthaus-bregenz.at und +43-5572-485 94-417

Öffentliche Einführung in die Ausstellung
Jeweils donnerstags um 18 Uhr, samstags um 14 Uhr und sonntags um 16 Uhr
Eine einstündige Einführung zur aktuellen Ausstellung. Keine Anmeldung notwendig
Beitrag: € 5 zzgl. Eintritt

Architekturführungen
jeden ersten Sonntag im Monat um 11 Uhr im KUB.
Einmal im Monat widmet sich eine Führung speziell dem preisgekrönten Bau des Schweizer Architekten Peter Zumthor. Teilnehmer*innen blicken hinter die Kulissen des KUB und erfahren mehr über dessen Baugeschichte und Konstruktion.
Beitrag: € 6 zzgl. Eintritt

Happy Friday – Freier KUB Eintritt
jeden ersten Freitag im Monat | Führungen starten um 11 und 16 Uhr

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Digital

Kunsthaus Bregenz Digital

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#kunsthausbregenz

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Online

Sonic Views

#14 | #15 | #16

Die Serie der akustischen Bildbetrachtungen wird fortgesetzt mit drei neuen Sonic Views: Bartolomé Esteban Murillo, Marisa Merz und der Auto-Ikone des Jeremy Bentham.

In den Sonic Views greift KUB Direktor Thomas D. Trummer Gedanken zur aktuellen Situation mit dem Coronavirus auf und entdeckt Bezüge dazu in den thematisierten Werken.

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Kunsthaus Bregenz

In den letzten 15 Jahren hat sich das Kunsthaus Bregenz als eines der führenden internationalen Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst etabliert. Besonders in Künstlerkreisen gilt das KUB als ein Signature-Haus, womit die überzeugende Gesamtidee einer am Kern der Kunst orientierten schlüssigen Einheit gewürdigt wird. Zu dieser Einheit gehören die Architektur, das Programm, die kuratorische Realisierung, die Kommunikation, die Publikationen und Editionen sowie die Kunstvermittlung. Ein Alleinstellungsmerkmal hat das KUB in Bezug auf die Einzigartigkeit seiner Architektur und die häufig damit verbundenen Neuproduktionen künstlerischer Werkgruppen.

(Foto: Markus Tretter)
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 — 18 Uhr
Donnerstag 10 — 20 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene € 9 | Ermäßigungen € 7 | Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche
Kombiticket KUB und vorarlberg museum € 15 | Ermäßigungen € 12
Kulturhäuser Card € 99

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Bewertungen & Berichte Kunsthaus Bregenz

Ausstellungen / Museum vorarlberg museum Bregenz, Kornmarktplatz 1
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg Ravensburg, Burgstraße 9
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St.Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St.Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St.Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Ausstellung Lichtstadt
Do, 6.10.2022, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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