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Sächsische Mozart-Gesellschaft

Die Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. steht für das besondere Konzerterlebnis und für Neuentdeckungen. Sie wurde am 22. Oktober 1991 anlässlich des 200. Todestages Wolfgang Amadé Mozarts als gemeinnütziger Verein gegründet. Seitdem liegen Sitz und Hauptaktionsfeld in Chemnitz. Der Verein hat ca. 230 Mitglieder. Wir unterstützen Kinder und Jugendliche in der Entfaltung ihrer musikalischen Kreativität und bieten allen Musikliebhabern ein reichhaltiges Angebot.

Wir bilden, fördern, veranstalten, bewahren und entwickeln neu durch unsere Konzerte und Projekte. Wir arbeiten auf hohem Niveau, auf lokaler und regionaler Ebene mit deutschlandweiten Verbindungen und internationalen Kontakten.
Der geniale Wolfgang Amadé Mozart regt uns auf und an.

Das von der Sächische Mozart-Gesellschaft e.V. jährlich im Mai veranstaltete Mozartfest gehört zu den größten Klassikmusikereignissen in Sachsen und ist seit 1995 ein jährlicher kultureller Höhepunkte in Chemnitz.

Besuchen Sie unsere vielfältigen Veranstaltungen und spannenden Projekte!

Kontakt

Sächsische Mozart-Gesellschaft
Hartmannstraße 7 c
D-09111 Chemnitz

Telefon: +49 (0)371-6 94 94 44
Fax: +49 (0)371-6 94 94 43
E-Mail: info@mozart-sachsen.de

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Bewertungen & Berichte Sächsische Mozart-Gesellschaft

© Jörg Vogel
Fest

Von goldenen Sonnen und Schneeglöckchen

Vorfrühlings_Rauschen
Ein Fest für die ganze Familie


Wir feiern den Vorfrühling. Auf dem Schloßberg. Im Museum. In der Kirche. An der frischen Luft. Zu Mariä Lichtmess, à la Chandeleur, wenn im Erzgebirge Engel und Bergmann schlafen gehen, essen wir goldene Sonnen – Crêpes – oder Zwiebelsuppe wie in Frankreich, trinken Heißes oder Erfrischendes, je nachdem. Lecker! Délicieux !

Zu Lichtmess stirbt der Winter oder nimmt nochmal richtig Fahrt auf.
A la Chandeleur, l'hiver se meurt ou prend vigueur.
Die Tage werden länger.
A la Chandeleur, les jours croissent de plus d'une heure.

Wir machen Licht, sind kreativ mit Geist und allen Sinnen.
14.00 & 16.00 Uhr „Die neue Stadt.“ Kuratorenführungen zur Finissage
15.00 Uhr Mariä Lichtmess in Darstellungen des Schloßbergmuseum
15.30 Uhr Une brève histoire du Schloßberg en français
17.00 Uhr Einmal noch Weihnachtslieder mit dem Erzgebirgsbläserquintett
17.30 Uhr De la musique française auf der französisch-symphonischen Vleugels-Orgel

Erkundungen des Areals und Workshops mit Papier & Stift, Wolle, Wachs und Metall den ganzen Nachmittag über mit Begegnungen des Benediktinermönchs Bruder Johannes

18.15 Uhr Alphornklang zum Abschied.

Bienvenue ! Herzliche Einladung an ALLE

Ein gemeinsame Veranstaltung von
Bürgerhaus City e.V. * Erzgebirgsbläser * Formation Ent_Rüstet * Freunde des Historischen Handwerks e.V. * Chemnitzer Geschichtsverein * Kunstsammlungen Chemnitz * Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. * St. Petri-Schloßkirchgemeinde * Schloßbergmuseum Chemnitz

Eintritt frei, Spenden erbeten

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© Maike Helbig
Klavierkonzert

33. Pianosalon - Ragna Schirmer

Maria Theresia Paradis „Den Himmel im Herzen“

Ragna Schirmer ist regelmäßig gern gehörter und herzlich willkommener Gast bei den Pianosalons der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V. in der Villa Esche. Ausgehend von den Werken Mozarts lässt sie in ihren Programmen ein ums andere Mal neue Perspektiven auf scheinbar Vertrautes hörbar werden und verbindet es mit unerhört Hörenswertem.
Für unseren 33. Pianosalon hat Ragna Schirmer ein Programm rund um die blinde Mozart-Zeitgenossin Maria Theresia Paradis vorbereitet.

„Doch wer, wie du, den stillen, heitern Himmel
Im Herzen trägt, der siehet hell, der ist beglückt.“
— Jakob Glatz über Maria Theresia Paradis

Maria Theresia Paradis, geb. 1759 in Wien, war Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Obschon seit frühester Kindheit des Sehens beraubt, eroberte sie sich einen festen Platz im Musikleben und war dank ihrer Prominenz mit vielen bedeutenden Vertretern der Wiener Klassik, darunter Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, bekannt. Auf einer Europatournee von 1783 bis 1786 spielte sie vor dem französischen Königspaar Ludwig XVI. und Marie-Antoinette sowie König Georg III. und seiner Gemahlin Charlotte von Großbritannien. Die Paradis setzte sich für die Ausbildung blinder Mädchen ein und war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung der Blindenschrift, die ein Jahr nach ihrem Tod 1825 von Louis Braille festgelegt wurde.
Maria Theresia Paradis spielte vorrangig Werke ihres Lehrers Leopold Kozeluh sowie Orgel-Kompositionen von Georg Joseph Vogler, der seinerseits ein Lied über ihr Schicksal komponierte. Wolfgang Amadeus Mozart widmete ihr sein 18. Klavierkonzert und das Konzert in G-Dur von Joseph Haydn wurde in Paris von der blinden Pianistin mehrfach aufgeführt. Leider ist ein Großteil der Werke aus ihrer Feder bis heute verschollen. Die beiden Fantasien in C und G sind in ihrer Tonsprache einzigartig: mutig, facettenreich, hochvirtuos und sehr klangvoll.

Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V., in Zusammenarbeit mit der Villa Esche/C3, mit freundlicher Unterstützung durch GGG, PŸUR - Telecolumbus AG und SWG im Rahmen der Reihe WohnKULTUR.

Kartenverkauf auch telefonisch unter 0371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.

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© Severin Schweiger
Konzert

„In darkness let me dwell“ - Ein Dunkelkonzert am 400. Todestag von John Dowland

Gerlinde Sämann – Sopran
Vincent Kibildis – Harfe

Hell und Dunkel, Licht und Schatten – in der einfachen Verbindung dieser Gegensätze liegt eine enorme Spannung, die uns allen vertraut ist. Gerlinde Sämann und Vincent Kibildis laden zu einer musikalischen Reise durch Tag und Nacht ein.
Mehr als bloße Gegensätze, stehen sich Nacht und Tag nicht nur gegenüber, denn ohne Dunkel kann es auch kein Licht geben und die beiden halten einander die Waage, sind gar eng miteinander verwoben: im Zwielicht der Dämmerung und des Morgengrauens entstehen subtile Zwischentöne, und gerade in diesen Zwischen-Momenten vollziehen sich die tiefsten Wandlungen.
Die Künstler:innen präsentieren in diesem Konzert ein Panorama, das seinen Bogen vom Mittelalter bis heute spannt. Sie lauschen mit ihrem Publikum in der Begegnung verschiedener Stile und Musikepochen auf eben diese Zwischentöne und bilden dabei die ganze Palette menschlichen Empfindens ab: Liebesglück, Verzweiflung, Ehrfurcht, Herzschmerz, Hingabe, Lebensfreude…

Dowland 400
Nicht erst seit der britische Rockstar Sting 2013 ein ganzes Album mit seinen Songs veröffentlichte, ist John Dowland mehr als nur eine Randfigur der Musikwelt. Anlässlich seines 400. Todestages widmen wir diesem ersten großen Songschreiber in der Reihe Dowland400 drei über das Jahr 2026 verteilte Konzerte. Tauchen Sie ein in den süßen Schmerz der Elisabethanischen Melancholie, die in John Dowlands Texten und Melodien zeitlosen Ausdruck gefunden hat, und uns dabei durchaus humorvoll begegnet: Nicht ohne Augenzwinkern und in vollem Bewusstsein seiner zum Markenzeichen stilisierten Gemütsverfassung überschreibt er eine seiner populärsten Kompositionen mit „Semper Dowland, semper dolens“ (Immer Dowland, immer traurig).

Vorverkauf: 20 €, ermäßigt 12 €
Abendkasse: 25 €, ermäßigt 16 €

Kartenverkauf auch telefonisch unter +49 371 6949444 sowie in allen Freie-Presse-Shops in Ihrer Nähe.

weitere Konzerte der Reihe Dowland400:

Montag, 18. Mai 2026 – 20.00 Uhr
schönherr.fabrik in der FabrikKüche des max louis
„Time stands still“ – John Dowland meets Jazz
CarlSong
Hanna Carlsong – Gesang | Andreas Düker – Erzlaute
Martin Tschoepe – Viola da gamba | Nora Thiele – Percussion

Samstag, 7. November 2026 – 17.00 Uhr
Schloss Augustusburg, Hasensaal
„Flow, my tears“
Christian Volkmann – Tenor | Stephan Rath – Renaissancelaute
Gamben-Consort „Musizierende Gesellschaft“ Leipzig


Eine Veranstaltung der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.

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Sächsische Mozart-Gesellschaft

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Wir bilden, fördern, veranstalten, bewahren und entwickeln neu durch unsere Konzerte und Projekte. Wir arbeiten auf hohem Niveau, auf lokaler und regionaler Ebene mit deutschlandweiten Verbindungen und internationalen Kontakten.

Der geniale Wolfgang Amadé Mozart regt uns auf und an.



Das von der Sächische Mozart-Gesellschaft e.V. jährlich im Mai veranstaltete Mozartfest gehört zu den größten Klassikmusikereignissen in Sachsen und ist seit 1995 ein jährlicher kultureller Höhepunkte in Chemnitz.



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Konzerte / Konzert Sächsische Mozartgesellschaft Chemnitz, Hartmannstraße 7 c
Konzerte / Orchester Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, Theaterstraße 3
Aufführungen / Oper Opernhaus Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 2
Konzerte / Konzert Zur Linde / Affalter
Sa 7.2.2026, 20:00 Uhr
Konzerte / Kulturveranstaltung Stadthalle Chemnitz Chemnitz, Theaterstraße 3
Konzerte / Chor Kammerchor Chemnitz Chemnitz, Kreherstraße 4

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