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Schauspielhaus Dresden

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Schauspielhaus Dresden
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2
D-01067 Dresden

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Vorverkaufskassen

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2
01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

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01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
Tel: 03 51.49 13–555
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© Sebastian Hoppe
Schauspiel

König Lear

von William Shakespeare
aus dem Englischen von Miroslava Svolikova

Premiere: 18.09.2021

Die Zeichen stehen auf Veränderung: Um seinen Lebensabend zu genießen, beschließt König Lear, sich zurückzuziehen und die Staatsgeschäfte seinen Töchtern zu übergeben. Als Gegenleistung für die Teilung des Landes erwartet er Liebe und den Erhalt seiner Privilegien. Cordelia, seine jüngste Tochter, verweist er wutentbrannt des Landes, als sie die eingeforderten Liebesbekundungen verweigert. Goneril und Regan, die beiden älteren, stellen sich der Verantwortung. Bricht damit eine neue Zeit an, das Ende von Privilegien und verkrusteten Hierarchien? – In den Strukturen, die Lear hinterlässt, geht es weniger um das Gemeinwohl als um Status und Machterhalt. Als Goneril und Regan genötigt sind, Lear und seine randalierenden Freunde in die Schranken zu weisen, reagiert er erwartungsgemäß: Er tobt, flucht und verwünscht seine undankbaren Töchter.
Lear versteht die Welt nicht mehr, ist er doch überzeugt, ein guter Herrscher gewesen zu sein und ein guter Vater. Aber seine Zeit ist unwiderruflich vorbei. Erst als er ganz unten angekommen ist, entmachtet, gekränkt und dem Wahnsinn nahe, die Unkrautkrone auf dem Kopf – aber in seinen Augen immer noch „jeder Zoll ein König“ – scheint er zu begreifen, dass Liebe mit Eigentum nicht zu verwechseln ist.
In London wütet die Pest, als Shakespeares TRUE CHRONICLE OF THE LIFE AND DEATH OF KING LEAR AND HIS THREE DAUGHTERS 1606 uraufgeführt wird. – Lily Sykes’ Stückfassung nimmt die Perspektive der Töchter ein: Sie blicken zurück auf ihre Geschichte, versuchen eine Bestandsaufnahme und fragen sich, welche Chancen sie eigentlich hatten, die Welt neu zu denken – eine Welt, in der alte Konzepte nicht mehr greifen und neue erst gefunden werden müssen.

REGIE: Lily Sykes
BÜHNE: Jelena Nagorni
KOSTÜME: Jelena Miletić
MUSIK: Arvild J. Baud
LICHT: Andreas Barkleit
DRAMATURGIE: Christine Besier
MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG: Thomas Mahn

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© Sebastian Hoppe
Theater

Asphalt

ein Roadtrip mit Autofahrer*innen
von Tobias Rausch

Uraufführung: 19.09.2021 , Neumarkt

Das Auto ist sprichwörtlich – nicht nur des Deutschen – liebstes Kind. Wieso eigentlich? Weil ein Auto vor der Tür praktisch und bequem ist? Zählt Mobilität zu den menschlichen Grundbedürfnissen? Oder macht Geschwindigkeit süchtig?
Das Auto hat in den letzten hundert Jahren unsere Welt vollständig ver­ändert. Es taugt als Liebes- ebenso wie als Hassobjekt. Wir sind so mobil wie nie zuvor, Fahrzeuge sind nicht nur Verkehrsmittel, sondern auch Wirtschaftsfaktor und Statussymbol. Der Verkehr verstopft unsere Innenstädte, und die Abgase gefährden unsere Gesundheit und die unseres Planeten. Doch wir kommen nicht los vom Auto. Wo stehen wir heute, wir und das Auto? In jedem Fall an einem Wendepunkt. In Zeiten des rasanten Klimawandels hat der Verbrennungsmotor ausgedient. Das E-Auto ist also das Fahrzeug der Zukunft, Car-Sharing die bessere Alternative oder nicht?
ASPHALT geht diesen Fragen und Widersprüchen nach. Dresdner Bürger*innen tragen Erlebnisse und Abenteuer zusammen – vom Freiheitskick beim Anlassen des ersten eigenen Autos über nicht bestandene Fahrprüfungen und weite Reisen, über das Auto als Arbeitsplatz und Rückzugsort, über weibliche Emanzipation am Steuer und Forschungen zum autonomen Fahren bis hin zum Unfall, der alles verändert hat.
In einer großen theatralen Installation auf dem Neumarkt, bestehend aus 40 Fahrzeugen, parken jeweils zwei Autos nebeneinander – in einem der beiden sitzen die Zuschauer*innen, im anderen die Spieler*innen. Wie in einem stockenden Stau bewegen sich die Autos der Akteur*innen langsam an den Fahrzeugen der Zuschauenden vorbei, so dass das Publikum einen ganzen Reigen an Geschichten erlebt.
ASPHALT ist sentimentale Rückschau, unsentimentale Bestandsaufnahme und utopische Zukunftsvision. Steigen Sie ein!

REGIE UND TEXT: Tobias Rausch
AUSSTATTUNG: Thomas Rump
MUSIK: Matthias Herrmann
DRAMATURGIE: Uta Girod, Svenja Käshammer

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Online

Flurstücke

eine digitale Werkschau des B:Clubs REISEFREIHEIT

Online-Premiere 22.09.2021 , YouTube

Auf der Suche nach einer Auszeit haben sich sechs Frauen auf eine gemeinsame Reise gemacht. In Zeiten von #homeoffice und #lockdown waren die Erinnerungen an die ersten Schritte allein auf Reisen oder auch das Planen und sich Herantasten an Alleingänge die Grundlage für die Auseinandersetzung mit vorbildhaften Frauenbiographien. Dabei konnten sie in Erinnerungen schwelgen, sich aber auch mit den Vorurteilen auseinandersetzen, denen Frauen noch immer begegnen, wenn sie von ihren Reisevorhaben erzählen und dabei nie die Lust am Entdecken der Welt verlieren.
Entstanden ist ein Kaleidoskop von Momenten auf Reisen in der Heimat und persönliche Geschichten zum Nachhören. Die Verknüpfung der individuellen Geschichten mit Bildern der heldenhaften Entdeckerinnen erscheint auf YouTube als Filmpremiere.

LEITUNG: Christiane Lehmann
KOSTÜME: Christina Halbfas
VIDEO: Darya Hauryk
REGIEASSISTENZ: Hermine Warnatz

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Revue

Gundermann: alle oder keiner

eine Revue über Helden, Gras und Kohle
von Tom Kühnel

Wenn Gundermann nach einem abendlichen Konzert den Schichtbeginn verpasste, begrüßten ihn die Kollegen im Tagebau mit „Mensch Gundi, du bist aber früh heute auf Spätschicht.“ Fünf Mark in die Kaffeekasse – Problem erledigt.
Viele andere Probleme blieben Gundermann erhalten. Mit seiner eigenwilligen Ausdeutung des Grundsatzes, dass vor allem der eigene Beitrag unverzichtbarer Bestandteil einer gelingenden Gesellschaft ist, flog er aus der SED, wurde vom angeworbenen und überzeugten „Kundschafter des Friedens“ zum überwachten Stimmungsmacher. Seine Idee von einem Sozialismus als Utopie des Miteinanders vertrat er dennoch auch nach dem Fall der Mauer weiter. Als der Tagebau Spreetal, Gundermanns Revier, in den neunziger Jahren geschlossen wurde und es für die Kumpel „Frühstück für immer“ hieß, begriff er: Wenn wir traditionell Energie gewinnen, indem wir Heimat verheizen, ist Wärme gewonnen, aber Heimat verloren. Gundermann wurde zum Radikalökologen und postindustriellen Apologeten. Mit nur 43 Jahren verstarb der ewige Querkopf.
Gundermanns musikalisches Erbe ist heutzutage so lebendig wie das kaum eines anderen ostdeutschen Musikers.

REGIE: Tom Kühnel
BÜHNE: Jan Pappelbaum
KOSTÜME: Leonie Falke
MUSIKALISCHE LEITUNG: Matthias Trippner, Jan Stolterfoht
LICHT: Peter Paul Lorenz
DRAMATURGIE: Kerstin Behrens
TON: Torsten Staub, Robert Freitag

Dauer der Aufführung: 2 Stunden und 15 Minuten. Keine Pause.

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Schauspiel

Trilogie der Sommerfrische

von Carlo Goldoni
übersetzt und bearbeitet von Sabrina Zwach

„In die Sommerfrische aufs Land gingen unsere Vorfahren, Vermögen zu sammeln. Heutzutage gehen wir hin, es zu verschwenden.“

Sommer in der Stadt: Der Asphalt glüht, die Luft steht und die Nächte, unerträglich! Wer etwas auf sich hält und wer es sich leisten kann, ist zu dieser Zeit nicht hier, sondern dort: in der Sommerfrische.
Der Weg dahin ist mit quälenden Fragen gepflastert. Wird das neue Kleid rechtzeitig fertig? Reicht das geliehene Geld? Der mitgenommene Hausrat? Das gemietete Landhaus? Und die großen Gefühle, reichen sie wenigstens bis zum Sommerende?
Endlich angekommen, geht es ums Geschäft. Von wegen mediterrane Leichtigkeit, Müßiggang und Zerstreuung! Die Hochzeit von Giacinta soll die zerrütteten Familienfinanzen retten. Immerhin wird sie gleich von zwei Männern umworben. Der eine, Guglielmo, ist wohlhabend und langweilig. Der andere, Leonardo, ist ein Lebemann, aber unverschämt arm. Die Entscheidung fällt ihr nicht leicht. Und fragt einer sie, was ihr Spaß macht? Fragt einer die anderen Frauen? Die sitzengebliebene Vittoria, die Schwester Leonardos, die ebenfalls mit einer Hochzeit die Finanzen des Bruders sanieren will? Oder die wohlhabende Sabina, deren Loyalität – sie nennt sie Liebe – einem durch und durch heuchlerischen Schmeichler gilt?
Schließlich die Rückkehr ins alte Leben. Man hat sich verliebt und die Liebe verfehlt – für ein Jahr reicht das. Der nächste Sommer kommt bestimmt.

REGIE: Rafael Sanchez
BÜHNE: Simeon Meier
KOSTÜME: Ursula Leuenberger
MUSIK: Cornelius Borgolte
LICHT: Olaf Rumberg
DRAMATURGIE: Kerstin Behrens

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Online

Dresdner Reden 2021

Zum Nachhören

Die Dresdner Reden blicken auf eine mehr als 25-jährige Geschichte zurück und sind längst eine Institution in der Stadt. Die Liste der bisherigen Gäste liest sich wie ein „Who’s Who“ des nationalen und internationalen Kultur- und Geisteslebens. Bei den Dresdner Reden ist kein Motto vorgegeben, allein der ‚Gedanke zur Zeit‘ verbindet die Reden eines jeden Jahrgangs.

Die DRESDNER REDEN 2021 sind eine gemeinsame Veranstaltung mit der Sächsischen Zeitung.

Tickets für alle vier Streams erhalten Sie auf www.dringeblieben.de.

Zum jeweiligen Veranstaltungszeitpunkt können Sie Ihren Ticket-Code einmalig verwenden. Es besteht kein Anspruch auf Ersatz bei Verlust oder missbräuchlicher Nutzung.

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Online

Ihr schreibt, wir spielen!

Das ist echtes Theater im Netz.

Zweimal im Monat sammeln wir auf Instagram Ideen – es kann alles sein: eine Farbe, ein Gefühl, ein Tier, eine*n Schriftsteller*in; Adjektive, Substantive, Verben ... und machen dann daraus eine Performance.
Nach 48 Stunden wählen wir aus allen Begriffen die interessantesten und skurrilsten aus und geben diese in die Kreativwerkstatt der Dramaturgie. Das Ergebnis präsentieren unsere Schauspieler*innen in einem Video am Donnerstag der folgenden Woche.

Machen Sie mit. Folgen Sie uns auf INSTAGRAM.

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Podcast

Das Schloss

von Franz Kafka

THEATER-PODCAST in 23 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Franz Kafkas unvollendeter Roman DAS SCHLOSS aus dem Jahr 1922, der postum erst 1926 veröffentlicht wurde, gehört zu den großen Romanen des 20. Jahrhunderts und ist zugleich der vielleicht geheimnisvollste. Die Hauptfigur, die hier nur „K“ genannt wird, ist ein Mann unbestimmten Alters und unbestimmter Herkunft, der vorgibt, ein Landvermesser zu sein. K strebt eine Anstellung beim ‚Schloss‘ an, einem undurchschaubaren System von Vorschriften, Beamtentum und Opportunismus. Die Dorfbewohner um das Schloss sind Teil des Systems und sie sind misstrauisch gegenüber dem Fremden. K reibt sich nach und nach auf in seinem verbissenen und aussichtslosen Bemühen, Teil dieses Systems zu werden, das selbst die Liebe korrumpiert.
Die zwanzig Kapitel des Romans werden vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden in Folge gelesen.

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Podcast

Geschichten aus der Murkelei

von Hans Fallada

THEATER-PODCAST in 11 Folgen
gelesen vom Ensemble des Staatsschauspiels Dresden

Hans Fallada erfand und erzählte die wunderbaren Geschichten aus der Murkelei in den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts für seine drei Kinder. Das Essen sollte besser rutschen und ihnen nicht langweilig werden. Sie waren es auch, die den Autor überzeugten, die Erzählungen aufzuschreiben, damit auch andere Kinder in die märchenhafte Welt fantastischer Dinge, sprechender Tiere, Zauberer, Tarnkappen und Pechvögel eintauchen und dem Mäuseken Wackelohr, dem Nuschelpeter, dem Unglückshuhn und vielen anderen begegnen könnten. Auf diese Weise ist eine der schönsten Märchensammlungen des 20. Jahrhunderts voller Herzenswärme und Humor entstanden. Dass der Autor der Welt der Märchen besonders zugeneigt war, wird daran deutlich, dass er – der eigentlich Rudolf Ditzen hieß – sich bereits für seinen ersten Roman das Pseudonym Hans Fallada zulegte. Den Vornamen borgte er sich aus dem Märchen HANS IM GLÜCK und den Nachnamen aus DIE GÄNSEMAGD.

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Podcast

Der Bürger:Bühnen-Podcast „Und jetzt: Ein Gast!“

Seit der Spielzeit 2019/2020 hat die Bürger:Bühne einen eigenen, monatlich neu erscheinenden Podcast! Unter dem Titel UND JETZT: EIN GAST! hatte Dramaturgin Sabrina Bohl u. a. Regisseur*innen, Bühnenbildner*innen und Schauspieler*innen zu Gast, die jeweils einen für sie bedeutsamen Song mitgebracht hatten, um etwas persönlicher ins Gespräch zu kommen. Diese Spielzeit soll es um Lieblingsbücher und -texte gehen – wieder kommen verschiedene Menschen im Umkreis der Bürger:Bühne zu Wort, um über ihr Leben und ihr Tun zu reden.

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Online

Online-Angebote

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Theater

Einmeterfünfzig

eine Theaterphantasie mit Abstand
von Rainald Grebe

Arbeiten in Corona-Zeiten bedeutet Stillstand und Unsicherheit. Für manche nur ein paar Wochen. Für andere für immer. Was das für eine Schauspielbühne bedeuten kann, entwirft Rainald Grebe in seiner Theaterphantasie. Stellen Sie sich vor: Die letzte Vorstellung im Schauspielhaus liegt Monate zurück. Die Bühnen sind leer, die Garderoben verwaist, durch die Werkstätten zirkuliert der Notstrom, im Fundus bröckelt Mörtel auf die Kostüme. Und kein Pförtner sitzt am angestammten Platz! Nur im „Bauch“ des Hauses rumort es. Ein Hubpodium setzt sich in Bewegung, darauf eine kleine Gruppe spielwütiger Schauspieler. Es sind die letzten ihrer Art, von allen verlassen, selbst vom Publikum.
Heute aber ist Tag der offenen Tür! Der Termin wurde vor Monaten festgelegt, das Programm mit Umsicht geplant. Es gibt Interviews mit lokalen Größen, Szenen aus der Weltliteratur, dazu eine Live-Band, geschnipselte Videos und eine fulminante Technikshow. Auch der neue Spielplan wird vorgestellt. Und weil keiner mehr da ist, der den Künstlern zur Hand geht, der das Licht anmacht, die Haare unter Glatzen steckt und bei Texthängern hilft – machen sie alles selbst. Denn sie sind Schauspieler! Sie spielen Techniker, Souffleusen, Stellwerker, Beleuchter, Maskenbildnerinnen und zuletzt auch die Zuschauer. Alles mit dem verordneten Abstand, um zu beweisen: Der Abstand ist bedeutungslos, denn sie sind Spieler. Sie müssen nicht eng umschlungen im Kuss erstarren, um als Liebespaar durchzugehen. Die Jack the Rippers der Welt – auf der Bühne kommen sie trotz Hygieneverordnungen wirkungsvoll zum Stich, und die Protagonisten des bürgerlichen Trauerspiels trennen sowieso Welten, nicht Einmeterfünfzig.
Rainald Grebe nimmt sich der Abstandsthematik an und inszeniert einen Abend mit vorgegebener Distanz.

Regie: Rainald Grebe
Bühne: Janna Skroblin
Kostüme: Ira Hausmann
Musik: Jens-Karsten Stoll
Video: Tina Wilke
Licht: Peter Paul Lorenz
Dramaturgie: Kerstin Behrens

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Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater 1001 Märchen und Geschichten Dresden, Friedrichstraße 24
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater Kleines Welt Theater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Ereignisse / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Familie / Theater Rathener Sommertheater Mai bis August 2021
Familie / Theater Drei Haselnüsse für Aschenbrödel 3.7. bis 25.7.2021
Familie / Oper Junge Szene der Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Ereignisse / Kabarett Uwe Steimle Dresden
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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