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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.

Kontakt

Haus der Kunst
Prinzregentenstr. 1
D-80538 München

Telefon: +49 89 21127 113
Fax: +49 89 21127 157
E-Mail: mail@hausderkunst.de

 

Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag 10 Uhr bis 20 Uhr
Dienstag geschlossen
Donnerstag 10 Uhr bis 22 Uhr
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Ausstellung

Joan Jonas

„Ich denke es ist notwendig, an die Grenzen zu gehen. Was mir Angst macht, zieht mich an“ Joan Jonas

Die wegweisende Künstlerin Joan Jonas (*1936, New York City, USA) hat durch ihr konstantes Experimentieren mit Performance, Video und Installation die Grenzen der Kunst in den letzten fünf Jahrzehnten immer wieder verschoben und neue Wahrnehmungsmodi erprobt. Sie hat zahlreiche Generationen an Künstler*innen beeinflusst und dauerhafte Beziehungen untereinander etabliert. Das Haus der Kunst zeigt die bisher umfangreichste Einzelausstellung in Deutschland, die Jonas’ Ansatz der transnationalen Zusammenarbeit reflektiert und ihre dynamische Praxis der Transformation zwischen Medium und Zeit entlang wiederkehrender Themen nachzeichnet.

Jonas gehörte zu den Begründer*innen der Performance, als diese in den 1960er und 1970er Jahren nach ihrem Studium der Skulptur und Kunstgeschichte in New York aufkam. Jonas’ Schaffen ist von einem Interesse an der sozialen Funktion von Narration und Ritus für Gemeinschaften geprägt, neben frühen Untersuchungen medial vermittelter, geschlechtlicher Zuschreibungen. Seit den 2000er Jahren beschäftigt sich die Künstlerin im Zuge des Klimawandels vermehrt mit dringenden ökologischen Fragestellungen, und stellt dabei nicht-menschliche Lebensformen und -räume in den Fokus ihrer künstlerischen Betrachtung.

Entsprechend Jonas’ prozessualer und zyklischer Arbeitsweise, in der sie bestehende Performances oder Installationen aufgreift, fortschreibt und medial verschiebt, verfolgt die Werkschau am Haus der Kunst keine chronologisch-lineare Struktur. Sie fächert sich prismatisch auf, um die inhaltlichen und formalen Verknüpfungen zwischen Jonas’ Arbeiten unterschiedlicher Zeitperioden aufzuzeigen.

Der Eingangsbereich des Haus der Kunst wird von dem Video Wolf Lights (2004/5) beleuchtet. Das Werk zeigt exemplarisch, wie Jonas Techniken des Films und Theaters kombiniert, um Herrschafts­strukturen zu verhandeln. In der Mittelhalle wird erstmals in Europa ihr jüngstes Werk Rivers to the Abyssal Plain (2021) präsentiert. Es steht für Jonas’ gegenwärtige Beschäftigung mit dem vielfältigen Ökosystem des Ozeans und ihren künstlerischen Umgang mit Forschung. Das Verhältnis zwischen Natur und künstlerischer Schöpfung bestimmt auch die im Zentrum der Ausstellung stehende multimediale Installation Reanimation (2010/2012/2013). Die Installation wurde auf der documenta 13 uraufgeführt und stellt in vier Videoprojektionen erhabene Aufnahmen isländischer und norwegischer Gletscher dem Akt des Zeichnens im Schnee gegenüber.

Die Ausstellung versammelt weitere historische Schlüsselwerke, die einen Wendepunkt in Jonas’ Schaffen markieren. Die Installation Stage Sets (1976) formuliert einen erweiterten, dynamischen Skulpturbegriff und begründete Jonas’ Praxis der Übersetzung von performativen Aufführungs- in manifeste Ausstellungsformate. Juniper Tree (1976/1994) bildet das erste Werk Jonas’, das gänzlich aus einer lang tradierten, kollektiven Erzählung abgeleitet wurde. Lines in the Sand (2002) zeugt von ihrem Interesse an der Umschreibung mythologischer Narrative vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Drei Werke aus der Serie My New Theater (1997–2006) erinnern an ein minimalistisches Objekt, eine Guckkastenbühne und eine Camera obscura. Sie vereinen damit Jonas’ grundsätzliche Verhandlung von Raum, Illusion und Rahmung in der Bildproduktion.

Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Performances von Jonas: Mirror Piece I & II (1969/2018), in der Jonas das wiederkehrende Motiv des Spiegels in ihr Werk einführte, um Machtstrukturen des Blickes und geschlechtliche Rollenbilder zu thematisieren. Die Performance schlägt damit den Bogen zu zahlreichen Werken der Ausstellung. In der europäischen Erstaufführung von Out Takes: What the Storm Washed In (2022) vereint Jonas Videoaufnahmen mit Live-Musik, Text und Performance. Die musikalische Komposition stammt von Ikue Mori.

Kuratiert von Andrea Lissoni und Julienne Lorz mit Elena Setzer.

Die Ausstellung wurde von der Künstlerin und dem Haus der Kunst in Zusammenarbeit mit der Tate Modern, London, entwickelt. Die bisher umfassendste Werkschau in Deutschland war ursprünglich für 2018 geplant.

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Ausstellung

Tony Cokes. Fragments, or just Moments

Die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers Tony Cokes in Deutschland markiert zugleich die erste umfassende Zusammenarbeit des Haus der Kunst mit dem Kunstverein München und ist Ergebnis eines intensiven Dialogs zwischen dem Künstler, den Institutionen und ihren Archiven. Cokes wird die beiden in unmittelbarer Nähe gelegenen Ausstellungsorte auch historisch verknüpfen und ortsspezifische Werke mit dem Titel „Some Munich Moments 1937-1972“ sowohl in den Institutionen als auch im öffentlichen Raum zwischen den beiden Institutionen präsentieren.

Tony Cokes (geb. 1956, Richmond, Virginia, USA) ist mit seinem Werk in den letzten Jahren zu einem markanten Gradmesser unserer Gegenwart geworden. Seit mehr als drei Jahrzehnten untersucht er die Ideologie und Affektpolitik von Medien und Popkultur sowie ihre Auswirkungen auf Gesellschaften. Ausgehend von der Erfahrung der visuellen Ausbeutung afro-amerikanischer Gemeinschaften in Film, Fernsehen, Werbung und Musikvideos hat Cokes eine einzigartige Form des Videoessays entwickelt, die repräsentative Bilder radikal ablehnt. Diese schnell bewegten Arbeiten entstehen aus vorgefundenem Textmaterial aus unterschiedlichen Quellen und Popmusik. In der konstanten Reibung zwischen Diskurs und Affekt und der Collage aus kulturellen Referenzen verändert sich das Lesen über strukturellen Rassismus, Kapitalismus, Kriegsführung und Gentrifizierung hin zu einer körperlichen und öffentlichen Erfahrung.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Ausstellung

Jan Erbelding. Still No Guides

„Nicht verstehen können, was sich so oft entzieht und was fasziniert und die ganze Zeit, bis zum Bruch und auch nach dem Bruch, der kein wirklicher Bruch sein wird, noch immer eigentlich. Dem erstmal freundlich begegnen, neugierig. Verstehen wollen, beobachten wollen, spüren wollen was Sprache macht, welcher Weltentwurf entsteht, was sich anderes aufbaut. Im Denken die eigenen Grenzen spüren, tasten. Fühler:in. Diese Grenze einfach versetzen. Was nicht gedacht werden kann oder nur noch nicht gedacht werden kann. Dafür die Aufmerksamkeit aufbringen. Sich aufs Unbekannte hin öffnen, auf die Leere. Sich einfach drüber-raus katapultieren, schreibend, denkend träumend. Oder Musik. Singen. Tanzen. Oder was auch immer. Pflanzen. Substanzen. Atmen. Schlafen. Malen. In der Wahrheit leben wollen und ganz in der Welt sein. Konkrete Arbeit an Realität. Drüberraussteigen wollen. Inkonsistenzen. Still no guides. Selber Welt werden. Eine Sprache suchend finden vielleicht, für das Unbekannte vielleicht, das noch nicht gedachte vielleicht, die Utopie.“

Jan Erbelding ist Autor, Fotograf und Objektkünstler. Seine meist textbasierte künstlerische Praxis vermittelt sich durch Performances, Rauminstallationen und eigene Publikationen. Persönliche Erfahrungen und Ideen verbindet Erbelding mit historischen Fakten und Figuren, literarischen Referenzen sowie gesellschaftspolitischen Kommentaren zu poetischen Erzählungen. Für das Haus der Kunst verfasste der Münchner Künstler eine neue Textarbeit, die sich um das Leben und Wirken der französischen Philosophin Simone Weil dreht. Gesprochene Fragmente des Textes sind in dieser raumfassenden Installation über Lautsprecher zu hören und stehen im Dialog mit dem gedruckten Text, der in einem Bücherregal aufbewahrt wird. In der poetischen wie narrativen Installation Still No Guides (2022) werden die Besucher einem Zusammenspiel verschiedener Wahrnehmungsebenen ausgesetzt, von Hören, Sehen, Fühlen und Lesen. Besucher*innen werden dazu eingeladen, Innezuhalten und sich in das von Jan Erbelding erzählte Leben und Werk von Simone Weil einzufühlen.

Kuratiert von Luisa Seipp und Damian Lentini

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Ausstellung

Tune. Ihor Okuniev

Land ist eine neue Klangarbeit des ukrainischen Multimedia-Künstlers Ihor Okuniev, die für den Terrassensaal des Haus der Kunst in Auftrag entstanden ist. Die Arbeit besteht aus zwei Teilen: Der erste wird von August 2022 bis Dezember 2022 zu sehen sein, der zweite von Dezember 2022 bis April 2023.

Für seine künstlerische Praxis in den Bereichen Fotografie, Video und Audio lässt sich Okuniev von der faszinierenden Natur sowie den Bräuchen und Traditionen seines Heimatlandes inspirieren. Das Land hat in der ukrainischen Kultur einen hohen Stellenwert und zählt zu ihren wichtigsten Symbolen.
Land ist eine eindringliche und atmosphärische Schilderung der Zerstörung, die seit dem Einmarsch der russischen Armee in der Ukraine angerichtet wurde. Abgebrannte Wälder, Ruinen von Häusern und zerstörte Panzerfahrzeuge lösen sich in der Umgebung auf, während das Land die Spuren des Krieges absorbiert.
Seit dem 1. März 2022 engagiert sich Okuniev in einer Freiwilligenorganisation, die in verschiedene Regionen der Ukraine reist, um lebenswichtige Güter zu liefern und den Menschen beim Wiederaufbau ihrer Häuser zu helfen. Dabei ist er selbst Zeuge der erschütternden Verwüstungen geworden.

Die fünf Tonebenen der Komposition unterscheiden sich in Klang und Stil, generieren aber zusammen ein Narrativ. Langgezogene Drone-Klänge erzeugen eine bedrückende Leere, während Instrumentenklänge in die Komposition und um sie herum schweben, losgelöst und verloren. Der Schlussteil steht symbolisch für die Sonne, den Beginn von etwas Neuem. Okuniev schildert seine Erinnerung daran, wie die Sonne über einem zerstörten Hochhaus oder einem zerstörten Haus in einem Dorf aufgeht und die Ruinen beleuchtet.

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Tune. Nkisi | Replace Truth by Trance
Ausstellung

Tune. Sound and beyond live at Haus der Kunst

Mit Caterina Barbieri, William Basinski, Galya Bisengalieva, Christelle Oyiri (Crystallmess), Beatrice Dillon, JJJJJerome Ellis, Emiranda, Okkyung Lee, Lolina, Kali Malone, Mechatok, Jason Moran, Stephen O’Malley, Lucy Railton, Toxe und Wolfgang Voigt .

Für Tune, die Serie kurzer Sound Residencies im Haus der Kunst, sind die Künstler*innen eingeladen, Live-Performances, Filmvorführungen und Installationen zu präsentieren. Bereits 2021 galt unsere besondere Aufmerksamkeit Künstler*innen, die mit Klang verwobene Geschichten erzählen und aus der linearen Zeit heraustreten. 2022 wird die Reihe fortgesetzt, im Dialog mit den aktuellen Ausstellungen wird es um Textur und Gestalt des Klangs gehen sowie um verschiedene Arten der Performance.

Tune ist zwischen den Bereichen Sound, Musik und visueller Kunst angesiedelt. Die eingeladenen Künstler*innen bewegen sich zwischen verschiedenen Genres, Zeitaltern und Einflüssen. Ihre Praktiken sind fokussiert, sei es bei mikrotonalen Kompositionen oder beim Erkunden der vielfältigen Ansätze, ein Instrument zu spielen.

Die Werke untersuchen die feineren Details: Wie sich Klang mit Zeit verbindet, wie Strukturen entstehen und sich auflösen. Das Programm präsentiert Klangcollagen und erzählerische Werke, Wände aus urwüchsigem Klang, kunstvoll komponierte Songs und Improvisation.
So wie Fujiko Nakayas Nebelskulpturen die Außenmauern traumartig umgeben, werden diese Klangarbeiten flüchtige Momente des Schwebens zwischen Klarheit und Opakheit erzeugen.

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Blog

Stretch your view - Der Blog vom Haus der Kunst!

Es gibt so viel mehr Geschichten zu erzählen, als auf den ersten Blick in unseren Ausstellungsräumen zu finden sind. Mehr Einblicke hinter die Kulissen, vielfältigere Infos zu den Ausstellungen, KünstlerInnen und der Arbeit im Haus bietet jetzt der Blog.

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Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

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Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.
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Dienstag geschlossen
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Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Neue Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Bildung Orff-Zentrum München München, Kaulbachstr. 16
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Museum Staatl. Münzsammlung München München, Residenzstraße 1
Ereignisse / Messe ArtMuc 7. bis 9.10.2022
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Str. 10
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Museum Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, Theatinerstraße 8
Ausstellungen / Ausstellung Alexander Tutsek-Stiftung München München, Karl-Theodor- Straße 27
Ausstellungen / Museum Rathausgalerie Kunsthalle München München, Marienplatz 8
Ausstellungen / Ausstellung Alexander-Tutsek-Stiftung
Mi, 12.10.2022, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Residenz München
Do, 20.10.2022, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Alexander-Tutsek-Stiftung
Do, 20.10.2022, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Residenz München
Fr, 21.10.2022, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Residenz München
Sa, 22.10.2022, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Residenz München
So, 23.10.2022, 11:00 Uhr
Ausstellungen / Ausstellung Alexander-Tutsek-Stiftung
Mi, 26.10.2022, 19:00 Uhr
Ausstellungen / Museum Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Galerie Kunst-Pavillon am Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Galerie Galerie Biedermann München, Barer Str. 44
Ausstellungen / Galerie Maximiliansforum München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Ausstellungen / Museum Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Museum Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum Burghausen, Burg 1
Ausstellungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37
Ausstellungen / Museum Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Museum Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Museum Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Galerie Galerie MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45

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