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SommerTheater Winterthur

Winterthur ist nicht nur der Ort der berühmten Museen und nicht nur die Gartenstadt. In Winterthur gibt es das zumindest im deutschen Sprachraum und vielleicht auf der Welt einzigartige SommerTheater. Die traditionsreiche Geschichte der ältesten und in der Tat originellsten Sommerbühne der Schweiz reicht bis ins Jahr 1865 zurück. Seit 1890 wird während des Sommers, d.h. von Juni bis September, regelmässig Theater gespielt.
Der Spielplan umfasst klassische und moderne Komödien, Lustspiele und Schwänke. Während die Schauspielerinnen und Schauspieler ein Bühnenhaus benützen, sitzen die Zuschauer im Garten – neuestens unter einem raffinierten Dach – umgeben von Kastanienbäumen und Buchen. Nur bei kalter Witterung finden die Vorstellungen im ersten Stock des Restaurants Strauss statt. In der Pause können Getränke und Snacks konsumiert werden.
Ein professionelles und unerhört leistungsfähiges Theater, das manch jungem Schauspieler als Sprungbrett und manch Grossem der Theaterwelt als beliebter Sommeraufenthalt gedient hat und dient. Wir finden hier eine Reihe von Schauspielerinnen und Schauspielern aus der Schweiz und dem deutschsprachigen Ausland (München, Wien, Berlin, Köln u.a.), die mit ihrem Einsatz und viel Spielfreude die Arbeit am SommerTheater mitprägen und mittragen. Ihre künstlerische Arbeit wird vom Publikum mit langjähriger Liebe und Treue belohnt.
Seit über 40 Jahren wird dieser reizvolle Musentempel von Hans Heinrich Rüegg sorgfältig mit viel Idealismus und viel Liebe geleitet.

Kontakt

SommerTheater Winterthur
Stadthausstr. 8a
CH-8400 WInterthur

Telefon: +41 (0)52 212 31 13 Vorverkauf
E-Mail: info@sommer-theater.ch

 

Billettkasse/Vorverkauf:
Stadthausstrasse 8a
Tel. 052 212 31 13

Abendkasse
Stadthausstrasse 8a
Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn
An der Abendkasse kein Vorverkauf.
Nur Barzahlung möglich!

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Bewertungen & Erfahrungsberichte SommerTheater Winterthur

Theater

Und das am Hochzeitsmorgen

Lustspiel von John Chapman und Ray Cooney

Dass jemand eine nicht existierende Person sieht, ist nicht neu. Frappierend wird es erst, wenn diese nichtexistierende Person für alle anderen nicht sicht- und hörbar ist. Ein Werbefachmann findet in seiner Wohnung ein reizendes junges Mädchen, das mit ihm Charleston tanzen möchte. Dies ist an sich keine allzu unangenehme Situation für einen Mann in den besten Jahren. Unangenehm wird die Geschichte erst, als ihm klar wird, dass seine Familie das Mädchen nicht sieht. Alle glauben, er sei verrückt geworden, weil er – nach ihrer Meinung- eigenartige Selbstgespräche führt, lacht und mit der Luft tanzt. Und dies passiert ausgerechnet an dem Tag, an dem seine Tochter heiraten soll. Das Charleston-Mädchen möchte die Trauung auch miterleben, der Werbemann versucht, dies zu verhindern, der Grossvater findet seine Socken nicht, die Blumen sind auch nicht da, dafür ruft dauernd ein Kunde an und verlangt Ideen für seine neue Werbekampagne, die Taxis warten, und die Abfahrt zur Kirche verzögert sich immer mehr. Die Schwiegereltern und der Pfarrer werden immer ungeduldiger und zu allem übrigen dreht nun die Braut durch: mit einem verrückten Vater will sie nicht zur Hochzeit und ohne Vater auch nicht.


Was in dieser turbulenten Situation noch weiter alles geschehen kann, das zu erzählen hiesse, der Komödie die Spannung zu nehmen. Doch dem Einfallsreichtum von Cooney und Chapman darf man noch einige Steigerungen zutrauen. Und das - am Hochzeitsmorgen.

Timothy Westerby: Winfried Goos
Jane Westerby: Colette Nussbaum
Judy Westerby: Klara Rensing
Dr. Gerald Drimmond: Wolff von Lindenau
Daphne Drimmond: Susanne Huber
Bill Shorter: Christof Oswald
Polly Perkins: Marie Philipp
Charles Babcock: Thomas Meienberg

Regie: Nadine Schori

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Und das am Hochzeitsmorgen

Theater

Schiff über Bord

Schwank von Dany von Wattenwyl

Eine Kreuzfahrtschiff-Flotte wird von einer grossen Gesellschaft aufgekauft. Da die neue Besitzerfirma gewinnorientiert ist, drängt sie sofort auf Kostenreduktionen. Das kleine Kreuzfahrtschiff «Sausewind» steht nun im Fokus dieser Restrukturierungen. Weil das Schiff seit Jahren schlechte Passagierzahlen aufweist, wird der Mannschaft sehr schnell klar, dass sie wegrationalisiert wird, wenn nicht ein Wunder geschieht. Als die Crew mitbekommt, dass der oberste Boss der Besitzerfirma persönlich vorbeikommt um sich bei einer Reise selber einen Eindruck des Schiffes zu machen, sieht die Crew ihre Chance. Sie wollen dem Chef ihr Schiff von der besten Seite präsentieren. Doch leider gibt es kaum Passagiere, worauf die Crew beschliesst, dass alle neben ihrer normalen Arbeit an Bord auch noch Passagiere spielen müssen. So wird der Eindruck erweckt, dass es viele Leute an Bord hat. Mit viel (Un-)Geschick probieren sie diesen Mehrfachrollen gerecht zu werden, aber da sie ja auch noch einen Job auf dem Schiff auszuüben haben, fliegt der Schwindel auf.

Bis das Schicksal ihnen einen Trumpf in die Hände spielt…

Anton Ankerle: Philippe Roussel
Harry Schöner: Christof Oswald
Michail Mechanski: Rafael Luca Oliveira
Eva Vogel: Klara Rensing
Billy Bob John James: Winfried Goos
Jessica James: Susanne Huber
Lorena Frizzante: Regina Speiseder
Viktor Kummerle: Nick Robin Dietrich
Marlene Brando: Gabriela Steinmann

Regie: Jean-Claude Bordet

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Schiff über Bord

Jazz

Storyville Shakers
mit Gast Walter Weber

New Orleans Jazzkonzert mit den bekannten und beliebten Storyville Shakers. Tauchen sie ab in die Welt des New Orleans Jazz. Als Gast dabei der bekannte Winterthurer Jazzmusiker Walter Weber

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Storyville Shakers mit Gast Walter Weber

Theater

Wir sind die Neuen

Komödie von Ralf Westhoff

Wer sagt eigentlich, dass man mit 60 alt ist? Anne, Eddie und Johannes bestimmt nicht. Sie sind um die sechzig, können sich wenig leisten und gründen deshalb ihre Studenten-WG einfach neu. Alles soll so sein wie früher: bis spät nachts um den Küchentisch herumsitzen und Wein trinken, über Gott und die Welt philosophieren und dabei die ehemaligen Hits hören. Doch die neue Wohngemeinschaft hat die Rechnung ohne die übrige Hausgemeinschaft gemacht. Denn über den drei Studenten von damals wohnen die drei Studenten von heute. Und die verstehen überhaupt keinen Spass. Sie pochen auf die Einhaltung der Nachtruhe und der Hausordnung und stellen auch gleich klar, dass sie keine Zeit haben, sich um die Alterswehwehchen der neuen Nachbarn zu kümmern. Doch schnell zeigt sich, wer in dieser Hausgemeinschaft wem unter die Arme greifen muss.

«Wir sind die Neuen» ist eine hinreissende Generationenkomödie, die ebenso turbulent wie freisinnig den Zwist zwischen zwei unterschiedlichen Altersgruppen beschreibt. Mit dem richtigen Mass an Zuspitzung und einem liebevoll-entlarvenden Blick auf seine Figuren lässt Ralf Westhoff die alten Ideale der 70er-Jahre-Studenten mit der neuen, veränderten Wirklichkeit zusammenprallen: Kollektiv trifft auf Karrieredenken und Tee auf Termindruck. Er zeigt, dass Jungsein früher und Jungsein heute zwei völlig verschiedene Dinge sind. Wir sind die Neuen ist ein quirliges Plädoyer dafür, dass die Generationen viel mehr voneinander profitieren können als sie denken. Sie müssen nur miteinander reden.

Eddie: Philippe Roussel
Johannes: Wolff von Lindenau
Anne: Verena Leimbacher
Thorsten: Nick Robin Dietrich
Katharina: Marie Philipp
Barbara: Regina Speiseder

Regie: Claudia Marks

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Wir sind die Neuen

Ereignisse / Festival Kammermusiktage Bergkirche Büsingen Büsingen, Dörflingerstrasse 2
Ereignisse / Ausstellung Museum für Gestaltung Pavillon Le Corbusier Zürich, Höschgasse 8
Ereignisse / Festival Jazz- and Blues-Days Beringen Beringen, Schulstrasse 3
Ereignisse / Festspiele Festspiele Zürich Zürich, Rämistrasse 4
Ereignisse / Ausstellung Architekturforum Zürich Zürich, Brauerstrasse 16

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