SPRENGEL-MUSEUM HANNOVER

Das im Jahr 1979 eröffnete Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner umfangreichen Sammlung und dem vielfältigen Wechselausstellungsprogramm zu den bedeutendsten Museen der Kunst des 20. Jahrhunderts und 21. Jahrhunderts.
Aufbauend auf der Sammlung Dr. Bernhard Sprengels, der Schwerpunkte im Bereich des deutschen Expressionismus und der französischen Moderne gelegt hat, ist der Bestand in den vergangenen 26 Jahren um die wesentlichen Epochen zeitgenössischer Kunst erweitert worden; seit 1994 existiert die Abteilung Fotografie und Medien. Mit ca. 25 Wechselausstellungen im Jahr, zahlreichen Symposien und Vortragsreihen, einem umfangreichen didaktischen Programm und dem seit 1993 im Hause verankerten Kurt Schwitters Archiv bietet das Sprengel Museum Hannover ein lebendiges Forum für Kunst und Wissenschaft.


AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNGEN

Jochen Lempert

Mi, 29.11.2017 - So, 18.2.2018

Die sich in Ausstellungsräumen und Büchern entfaltenden Bildkosmen des Fotografen Jochen Lempert berichten auf ungewöhnlich poetische Weise vom Miteinander unterschiedlicher Lebensformen. Zugleich sind sie komplexe Auseinandersetzungen an den Schnittstellen zwischen Fotografie- und Wissenschaftsgeschichte.

Jochen Lempert (*1958, lebt in Hamburg) studierte Biologie und arbeitete in den ausgehenden 1980er-Jahren gemeinsam mit Künstlerkollegen an Experimenten zur Vergänglichkeit filmischen Materials. Seit inzwischen mehr als 25 Jahren untersucht er mittels der Fotografie – und parallel zu einer fortgesetzten Arbeit als Biologe – die wechselseitigen Beeinflussungen menschlicher, tierischer, pflanzlicher und mikroorganischer Lebensformen und die Möglichkeiten, diese abzubilden.

Dabei greift er häufig auf fotografische Verfahren zurück, die in der Wissenschaftsfotografie des 19. Jahrhunderts zur Anwendung kamen, sich in jenen Jahren auch bei Amateuren großer Beliebtheit erfreuten und in der surrealistischen Fotografie im Sinne der Subversion des Faktischen wieder aufgenommen wurden.

So sehr er damit einerseits jenseits einer technisch hoch aufgerüsteten Fotografie steht, so sehr ist er andererseits strengstens der fotografischen ‚Spur‘ verpflichtet. Fotografie ist schlicht Dokumentationsmedium von Bewegung und Veränderung und dient der Rekonstruktion, Entwicklung und Demonstration von Zusammenhängen.

Im Lempert‘schen Werk setzt sie eine hohe visuelle Poesie frei. Mit und ohne Kamera macht er Bilder von Pflanzen, Tieren und Erscheinungsformen der Elemente, von städtischen Situationen und zivilisatorischem Inventar. Die Bilder existieren als luftgetrocknete und daher häufig leicht wellige, zumeist rahmenlos präsentierte, schwarzweiße Barytpapiere. Ihre Korrespondenzen legen Spuren in biologische und kulturhistorisch- zivilisatorische Fragestellungen: Die formale Analogie, die etwa das Bildpaar ‚Belladonna‘ zwischen dem Auge des Eichhörnchens und der Frucht der Tollkirsche ins Bild setzt – was schwingt hier mit an Möglichkeiten zwischen dem Tier, der Pflanze und den Blicken der Betrachtenden?

Figures in Motion: Rineke Dijkstra und die Sammlung des Sprengel Museum Hannover

Sa, 27.1.2018 | Eröffnung

Sa, 27.1.2018 - So, 6.5.2018

Mit Rineke Dijkstra (*1959 in Sittard, Niederlande, lebt in Amsterdam) ehrt die Stiftung Niedersachsen eine der herausragenden Fotografinnen der Gegenwart. Dijkstras Werk nimmt in seiner formalen wie inhaltlichen Stringenz, in der Tiefe der fotografischen Auseinandersetzung mit dem klassischen Porträt, eine solitäre Position in der neueren Fotografie-Geschichte ein. Die Künstlerin erhielt im Oktober 2017 den legendären Hasselblad Award, ihr Gesamtwerk ist im Rahmen einer Retrospektive zu sehen, die vom Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk (DK) ausgeht. Darüber hinaus kann Dijkstra auf zahlreiche internationale Ausstellungen zurückblicken, u. a. im San Francisco Museum of Modern Art, dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York, sowie der Tate Liverpool.

Für ihre Ausstellung im Sprengel Museum Hannover hat die Künstlerin nun erstmals eine Präsentationsform entwickelt, die auf einem Dialog von ausgewählten Werken ihres eigenen Œuvres mit Werken aus der museumseigenen Sammlung aufbaut. In der Konfrontation von Fotografien aus den frühen neunziger Jahren (z. B. die „Beach Portraits“) und aktuellen Arbeiten mit Gemälden von Max Beckmann und Alexej von Jawlensky sowie zahlreichen modernen Skulpturen eröffnet sich ein neuartiger Blick auf die spezifische Bildsprache der niederländischen Künstlerin. Die Auswahl ihrer Porträts, die Dijkstra für die Präsentation im Sprengel Museum Hannover getroffen hat, macht deutlich, wie sehr sich viele der Dargestellten eines Vorgangs des Fotografiert-Werdens bewusst sind. In den Fotografien ist es die Spannung zwischen dem Ideal der entspannten Selbstdarstellung und der angespannten Pose, dem Exhibitionismus und der Verdinglichung einer durch die Optik der Kamera bewussten Haltung, die zu dem komplexen Bild eines Individuums wird.

Rineke Dijkstra betrachtet die Fotografie als eine Möglichkeit, sich mit grundsätzlichen Fragen menschlicher Existenz auseinanderzusetzen. Die Fotografie ist dabei Beobachtungs- und Erkenntnismittel. Das genaue und detailinteressierte Sehen, das sie in ihren mit Großformat- oder Videokamera entstehenden Bildern zum Nachvollzug anbietet, offenbart die ständige Wandelbarkeit des menschlichen Seins.

Die Auszeichnung mit dem SPECTRUM Internationaler Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachsen würdigt die stilbildende Kraft dieses Œuvres und die künstlerische Konsequenz, mit der Rineke Dijkstra die Auseinandersetzung mit dem fotografischen Porträt in ihren filmischen Arbeiten fortführt.

SKULPTUREN Sehen Zeichnen Entdecken

So, 5.11.2017 - So, 8.4.2018

Die Besucherinnen und Besucher – kleine und große – sind eingeladen, mit Papier und Bleistift Skulpturen des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung zeichnerisch zu entdecken. In einem Sammlungsraum des Erweiterungsbaus wird das Museum zu einem Ort des Anschauens und „Sich-Zeit-nehmens“, des aktiven Verweilens und eines „entschleunigten Blicks“.

Zeichnen ist ein Forschen mit dem Bleistift, genau anschauen, hinsehen und dem Gesehenen einen sichtbaren Ausdruck geben; sich durch das Skizzieren mit dem Kunstwerk vertraut machen und auf diesem Weg mehr über das Kunstwerk erfahren.
Von Schulklassen bis zum Einzelbesucher jeden Alters bietet diese Präsentation die Möglichkeit sich ein Kunstwerk intensiv und subjektiv anzueignen und zu erleben. Dabei geht es nicht um eine perfekte Zeichnung, sondern um den Prozess einer Annäherung, - jeder so gut er kann.

Präsentiert werden Skulpturen von Jacques Lipchitz, Aristide Maillol, Julio Gonzales, Henri Laurens, Man Ray, Marini Marino, Barbara Hepworth, Lynn Chadwick und A. R. Penk. Dabei bieten die Dreidimensionalität der Skulpturen und die unterschiedliche Oberflächenbearbeitung der Bronze und des Holzes verschiedene Ansichten. Die Besucherinnen und Besucher können sich für ihre eigene Ansicht entscheiden oder mehrere Ansichten skizzieren. Der Museumsbesuch kann sich so mit einem schöpferischen-kreativen Handeln verbinden.

Kalibrierung 5

Bild und Wirklichkeit

Mi, 22.11.2017 - So, 18.2.2018

Margret Eicher und Adi Hoesle analysieren mit unterschiedlichen Methoden in ihrer jeweiligen Werkästhetik Bezüge zwischen Bildsprache und wahrnehmungspsychologischen Mustern des medialen Alltags.

Eicher transformiert Motive, Bildsprache und „Muster“ tagesaktueller Medien in großformatige Bildteppiche und zitiert dabei jene in Adelsgesellschaften populären Bildträger der Macht. Die Künstlerin extrahiert und verdichtet in ihren Sujets Stereotypen aus Politik und Werbung, Zeitschriften, Comics und Film zu digitalen Collagen.

Hoesle bezeichnet sich als „Retrogradist“. Die Strategie besteht darin, über Computerprogramme Kunstwerke in ihre „objektivierte“ Form zurückzuführen, auf eine Art ästhetischen Quellcode. Die Ergebnisse dieses Prozesses lässt Adi Hoesle digital als Tapete produzieren, die in großflächiger Applikation Räume definieren.

In dem gemeinsamen Projekt geht es um die Rückführung der Tapisseriemotive auf deren ästhetischen „Quellcode“. Die Tapisserie in ihrer monumentalen Erscheinung wird konfrontiert mit ihrem tapetenartig die Wand füllenden Quellcodemuster.

Margret Eicher und Adi Hoesle arbeiten seit mehreren Jahren an den Variationen dieses Konzepts der Reflektion von Bildlichkeit.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Grafik Ost

Mi, 6.9.2017 - So, 14.1.2018

Bereits 2014 widmete sich im Sprengel Museum Hannover die Ausstellung „Zeichnung Ost“ den Handzeichnungen von Künstlern in der DDR. In Fortsetzung dieser Sammlungspräsentation nimmt die Ausstellung Grafik Ost jetzt die Druckgrafik aus der Zeit der DDR in der eigenen Sammlung in den Blickpunkt.

1988 erwarb das Land Niedersachsen für das Sprengel Museum Hannover eine Sammlung von 413 Werken von DDR-Kunst, die bislang noch nie gezeigt wurden. In der Mehrzahl handelt es sich um Druckgrafik, daneben wenige Handzeichnungen und Fotografien. In der Ausstellung Grafik Ost wird eine Auswahl von etwa 100 Druckgrafiken aus diesem Konvolut gezeigt.

Die Sammlung wurde in den 1980er-Jahren von dem Diplomaten und späteren Bürgermeister von Leipzig, Dr. Georg Girardet, in Berlin zusammengetragen. Von 1978 bis 1985 war er als Referent in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR in Ost- Berlin tätig, dabei von 1980 bis 1985 als Kulturreferent. In dieser Zeit führte er zahlreiche Kulturveranstaltungen in der Ständigen Vertretung durch, darunter eine Beuys-Ausstellung in Anwesenheit von Joseph Beuys. Seine Funktion ermöglichte ihm auch den engen Kontakt mit den bildenden Künstlern in der DDR.

Die Druckgrafik spielte als künstlerisches Medium in der DDR eine herausragende Rolle. Die Grafik war vor allem in den 1970er- und 1980er- Jahren neben einem „Refugium der Künste“ auch ein „Medium der Freiheit“. Die SED-Kulturpolitik war an dieser Kunstform nicht sehr interessiert, andererseits nahm das Erlernen grafischer Techniken in den gut ausgestatteten Werkstätten und an den künstlerischen Fach- und Hochschulen einen hohen Stellenwert ein. Zudem spielte die Grafik eine wesentliche Rolle in den Etablierungsprozessen einer künstlerischen Sub- und Gegenkultur.

Die Ausstellung findet statt im Rahmen des überregionalen Verbundprojektes „Land der Grafik“, welches sich grafischen Sammlungen mit Kunst aus der DDR widmet.

Das Sprengel Museum Hannover besitzt, vermittelt durch den Galeristen Dieter Brusberg und die jüngsten Ankäufe der FAMAKulturstiftung eine große Sammlung an DDR-Kunst, und zählt damit zu den wenigen west- deutschen Institutionen mit einem solchen Bestand.

revonnaH. Kunst der Avantgarde in Hannover von 1912–1933

Sa, 23.9.2017 - So, 7.1.2018

Mit Beginn der Amtszeit Albert Gideon Brinckmanns als Direktor des städtischen Kestner-Museums begann 1912 das institutionelle Bestreben, die eher konservative Provinzhauptstadt Hannover auf den Weg der künstlerischen Avantgarde zu bringen. Ebenfalls vor dem Ersten Weltkrieg hat Herbert von Garvens begonnen, seine moderne Kunstsammlung zusammenzugetragen. Private Unternehmer wie Hermann Bahlsen und Fritz Beindorff (Pelikan) vergaben zu der Zeit gewerbliche Aufträge für moderne Kunst und begründeten damit das bürgerschaftliche Engagement, das 1916 in der Gründung der Kestnergesellschaft gipfelte. Wie diese beförderte auch die Bildung der Hannoverschen Sezession 1917 durch Ausstellungen und Publikationen die Auseinandersetzung mit den zeitgenössischen Tendenzen wie Expressionismus, Abstraktion und Neue Sachlichkeit – Hannover wurde zu einer „modernen Kunststadt“.

Kurt Schwitters zählt in der Weimarer Zeit zu den wichtigsten Künstlern und umtriebigsten „Netzwerkern“. Vermittelt durch seine weltweiten Kontakte kamen Künstler wie El Lissitzky (Kabinett der Abstrakten) und László Moholy-Nagy nach Hannover. Im Provinzialmuseum revolutionierte Alexander Dorner die Präsentation und Vermittlung von Kunst, im Salon von Käte Steinitz traf sich die Avantgarde um Schwitters, Künstlergruppen wie „die abstrakten hannover“ entstanden. Aus der städtischen Kunstgewerbeschule heraus hatte sich eine hannoversche Spielart der Neuen Sachlichkeit entwickelt. All diese über Hannover hinausreichenden Aktivtäten fanden mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten ihr Ende.

Die Ausstellung wird diese äußerst lebendige Periode der hannoverschen Kunstgeschichte mit etwa 150 Leihgaben und Werken aus eigenem Bestand in einer großen Sonderausstellung neu aufleben lassen.

El Lissitzky "Das Kabinett der Abstrakten" Die neue Rekonstruktion

Ein Museumsraum der Avantgarde in Hannover

Sa, 18.2.2017 - So, 31.12.2017

Der „Demonstrationsraum“ von El Lissitzky entstand 1927 im Provinzialmuseum Hannover. Er gilt als ein Meilenstein der modernen Kunst- und Museumsgeschichte. 1937 von den Nationalsozialisten zerstört, wurde er 1968 in Erinnerung an Alexander Dorner erstmals nachgebaut und 1979 ins Sprengel Museum Hannover überführt. Die aktuelle Rekonstruktion versucht, sich dem ursprünglichen Kabinett erneut anzunähern.

In Kooperation und mit großzügiger Unterstützung von E)(POMONDO by Holtmann, Hannover-Langenhagen

DIE SAMMLUNG

Das von der Architektengruppe Peter und Ursula Trint, Köln, und Dieter Quast, Heidelberg, entworfene, 1979 eröffnete und 1992 durch einen zweiten Bauabschnitt erweiterte Museum wird von einem Konzeptionsprinzip des Dialoges zwischen"Öffnung und Schließung", zwischen "öffentlichem Bereich und Kunstaura" getragen. Mit seinem offenen Charakter ist das Museum zu einem Ort der Begegnung und Kommunikation geworden.

Eine großzügige Schenkung sorgte für den Startschuss: 1969 übergab Dr. Bernhard Sprengel seine umfangreiche Sammlung moderner Kunst der Stadt Hannover und stiftete zusätzlich einen namhaften Betrag zum Bau des Museums. Die Stadt Hannover und das Land Niedersachsen kamen überein, den Bau und den laufenden Betrieb des Museums gemeinsam zu tragen. Das Sprengel Museum Hannover vereint neben der Sammlung Sprengel Werke des 20. und 21. Jahrhunderts aus dem Besitz des Landes Niedersachsen und der Stadt Hannover.

Die Zusammenführung dieser wichtigen Bestände macht das Sprengel Museum Hannover zu einem der bedeutendsten Zentren moderner Kunst. Keine enzyklopädisch aufgebaute Sammlung, sondern die Gliederung nach Schwerpunkten prägt den Kunstbestand des Museums. Die Sammlung umfasst Werke des deutschen Expressionismus ebenso, wie die des französischen Kubismus bis hin zur Abstrakten Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg und Strömungen wie Minimal Art, Informel, Nouveau Réalisme, Konzeptkunst und Postminimal Art. Als ein wichtiger Sammlungsschwerpunkt hat sich in den vergangenen Jahren der Bereich Fotografie und Medien entwickelt.

Die Bildung von Schwerpunkten bzw. Werkgruppen macht den besonderen Charakter der Sammlung aus. Eindrucksvolle Akzente setzen die Werkgruppen von Pablo Picasso, Fernand Léger, Max Ernst, Emil Nolde, Paul Klee und Max Beckmann sowie die Schenkung Niki de Saint Phalle.

Mit der großen Kurt-Schwitters-Sammlung und dem in seiner Art einmaligen "Kabinett der Abstrakten" von El Lissitzky werden Höhepunkte der Kunst der 1920er und 1930er Jahre vorgestellt. Kleinere Werkgruppen von Hans Arp und Lyonel Feininger, Ernst Wilhelm Nay, Emil Schumacher, Keith Sonnier und James Turrell machen in beispielhafter Weise künstlerische Entwürfe des 20. Jahrhunderts sichtbar.

Die Klassische Moderne, zu der die Malerei und Plastik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählt, bildet den Sammlungsschwerpunkt des Sprengel Museum Hannover. Wichtige Künstlergruppierungen (Die Brücke, Der Blaue Reiter), Stilströmungen (Kubismus, Surrealismus) und Persönlichkeiten (Dix, Boccioni) werden umfangreich und mit herausragenden Einzelwerken vorgestellt. Eine besondere Attraktion der Sammlung sind die von Künstlern gestalteten Räume. Das wiedererrichtete "Kabinett der Abstrakten" von El Lissitzky und die Rekonstruktion des MERZbaus von Kurt Schwitters stellen zwei herausragende, dabei jedoch ganz unterschiedliche Konzepte vor, einen Raum künstlerisch zu gestalten. Mit dem neu eingerichteten Raum von James Turrell, der vier verschiedene Lichtinstallationen zeigt, findet dieser Schwerpunkt seine Fortsetzung in der Kunst der Gegenwart.

Sprengel Museum Hannover

Kurt-Schwitters-Platz
D 30169 Hannover

Telefon: +49(0)511 168 - 4 38 75
Fax: +49(0)511 168 - 4 50 93
E-Mail: Sprengel-Museum@Hannover-Stadt.de

Öffnungszeiten

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Mittwoch bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Sammlungen & Wechselausstellungen
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Kinderforum
Samstag 14 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 13 Uhr und 14 - 18 Uhr

Feiertagsregelungen
Karfreitag geschlossen
Ostersonntag und –montag 10 - 18 Uhr
1. Mai 10 - 18 Uhr
Himmelfahrt 10 - 18 Uhr
Pfingstsonntag und –montag 10 - 18 Uhr
3. Oktober 10 - 18 Uhr
Heiligabend, 1. Weihnachtstag und Silvester geschlossen
Neujahr 13 - 18 Uhr (freier Eintritt)