PHILHARMONIE LUXEMBOURG

Seit ihrer Eröffnung im Jahr 2005 begeistert die Philharmonie in Luxemburg nicht nur die Freunde außergewöhnlicher Architektur mit dem faszinierenden Bauwerk des renommierten französischen Architekten Christian de Portzamparc, sondern sie zeichnet sich auch und vor allem durch die Vielfalt und hohe Qualität der Programmation sowie die konsequent zugänglich gehaltenen Eintrittspreise. Dieser Ort der Begegnung aller Musikfreunde hat sich in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der nationalen und grenzübergreifenden Kulturszene entwickelt. Die einzigartige Akustik des großen Auditoriums, die intime Atmosphäre im zauberhaft geschwungenen Kammermusiksaal oder die offene Plattform des Espace Decouverte ziehen die unterschiedlichsten Menschen an, quer durch alle Generationen.

Von barock bis experimentell über Jazz und Word Music, wohin Sie auch Ihre Augen schweifen lassen werden, Ihnen werden nur die weltweit besten Künstler angeboten. Und dies zu erschwinglichen Preisen. Wo sonst können Sie die New Yorker oder die Wiener Philharmoniker ab 35 €, Juliette Greco ab 30 €, das Tokyo String Quartet ab 25 €, oder Max Raabe ab 15 € erleben?
(und als Jugendlicher unter 27 Jahren erhalten Sie einen zusätzlichen Rabatt von 40%).

Lieben Sie Musik, so treten Sie ein und versinken in dieser Welt. Sie werden immer gerne wieder kommen ...

Spielzeit 2011/12

"Les bons becs en voyage de notes" (F)

Eric Baret, clarinette si bémol
Florent Héau, clarinette mi bémol, lame sonore, claquettes, arrangements musicaux
Yves Jeanne, clarinette basse
Francis Prost, cor de basset
Bruno Desmouillieres, percussion, drums
Caroline Loeb, conception et mise en scène en
collaboration avec Nicolas Vallée
Philippe Quillet, lumières, scénographie
Jelly Germain, Virginie Pérez, Cécile Proust, chorégraphie


Musikspektakel für Klarinette und Percussion

Produktion: Arts & Spectacles Production, Théâtre Le Ranelagh

Telefonischer Verkauf nur vor dem 04.01.2012.

Ort:

Espace Decouverte

Termine:

Sa, 4.2.2012, 15:00 | Tickets online |
Sa, 4.2.2012, 17:00 | Tickets online |

Backstage special

Führung durch den technischen Bereich der Philharmonie (F/L/D)

Treffpunkt: Haupteingang
Dauer: ca. 1 Stunde
Teilnahme kostenlos, begrenzte Platzkapazität

Anmeldungen:
Information & Billetterie, tickets@philharmonie.lu, (+352) 26 32 26 32

Ort:

Grand Foyer

Termin:

Sa, 4.2.2012, 18:15 |
Hörbeispiel:
Lang Lang - Tchaïkovski: Concerto pour piano et orchestre N° 1 / Prokofiev: Symphonie N° 5

New York Philharmonic / Gilbert / Lang Lang

New York Philharmonic
Alan Gilbert, direction
Lang Lang, piano


Piotr Ilitch Tchaïkovski: Concerto pour piano et orchestre N° 1 en si bémol mineur (b-moll) op. 23
Sergueï Prokofiev: Symphonie N° 5 en si bémol majeur (B-Dur) op. 100

Ort:

Grand Auditorium

Termin:

Sa, 4.2.2012, 20:00 | Tickets online |
Hörbeispiel:
Auszüge der CD Amstel Quartet "Amstel Tracks Now!"

"Amstel Tracks"

Amstel Quartet:
Remco Jak, saxophone soprano
Olivier Sliepen, saxophone alto
Bas Apswoude, saxophone ténor
Ties Mellema, saxophone baryton


Tan Dun: Three pieces in Hunan accent (arr. B. Apswoude)
Johannes Brahms: Symphonie N° 3: 3. Poco Allegretto (arr. R. Jak)
Michael Nyman: String Quartet N° 2 (arr. D. Roach)
Johann Sebastian Bach: Orgelchoral «Nun komm, der Heiden Heiland» BWV 659 (arr. B. Apswoude)
Guillermo Lago: Ciudades
Jan Pieterszoon Sweelinck: Fantasia cromatica (arr. B. Apswoude)
Jean Rivier: Grave et Presto
Maurice Ravel: Pavane pour une Infante défunte (arr. T. Mellema)
Wolfgang A. Mozart: Adagio und Fuge KV 546 (arr. R. Jak)

Wenn am 8. Februar eines der renommiertesten Saxophonquartette der Welt in der Philharmonie seine neue CD präsentiert, dann ist das eigentlich fast ein Heimspiel: Olivier Sliepen, der Altsaxophonist der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Formation aus Amsterdam, stammt aus Luxemburg, unterrichtet in Differdange und ist dem hiesigen Publikum nicht zuletzt durch zahlreiche Konzerte mit den United Instruments of Lucilin ein Begriff. Das Konzert in der Reihe «Fräiraim» bietet einen ganz besonderen Einblick in das vielfältige Repertoire der Gruppe: Die Kompositionen von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562–1621) über Bach, Brahms, Ravel und Mozart bis Michael Nyman (*1944), Tan Dun (*1957) u.a. wurden nahezu alle von den vier Musikern oder für sie arrangiert. Und ganz nach dem Prinzip ihrer bislang erfolgreichsten CD «Amstel Tracks» (2004) stehen auch hier wieder jene Stücke im Mittelpunkt, bei denen das Publikum nach Konzerten am häufigsten gefragt hat, ob es davon auch eine Aufnahme gibt. Nach dem Konzert in der Philharmonie kann diese Frage erstmals mit Ja beantwortet werden.

In Zusammenarbeit mit dem Amstel Quartet

Ort:

Salle de Musique de Chambre

Termin:

Mi, 8.2.2012, 20:00 | Tickets online |
Hörbeispiel:
Robert Schumann's "Phantasie für Violine und Orchester a-moll op. 131

OPL / Holliger / Zehetmair

Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Heinz Holliger, direction
Thomas Zehetmair, violon


Heinz Holliger: Ardeur noire d’après Claude Debussy
Konzert für Violine und Orchester («Hommage à Louis Soutter»)
Robert Schumann: Phantasie für Violine und Orchester a-moll (la mineur) op. 131
Symphonie N° 1 B-Dur (si bémol majeur) op. 38 («Frühlingssymphonie» / «Le Printemps»)

«Wer ist der legitime Nachfolger von Robert Schumann in der Gegenwart? Die Antwort ist einfach, viele Anwärter gibt es nicht: Es ist Heinz Holliger.» (Frank Hilberg/Die Zeit) Wie auch Schumann als Komponist, Instrumentalist und Dirigent tätig, sieht der so gerühmte Schweizer Musiker seine «unendliche Nähe» zu Schumann in aller Bescheidenheit: «Ein Musiker muss gerade bei Schumann die Stücke sehr genau kennen und sich wie in einem Streichquartett vollkommen mit ihnen identifizieren. Dann fängt die Musik an zu klingen.» Wenn Holliger am 9. und 10. Februar am Dirigentenpult des OPL steht, dürfen Sie sich also auf wirklich leidenschaftliche Interpretationen von Schumanns «Frühlingssymphonie» (1841) und der Phantasie für Violine und Orchester op. 131 (1853) freuen. Solist der Gegenüberstellung von Schumanns Spätwerk mit Holligers eigenem Konzert für Violine und Orchester («Hommage à Louis Soutter») (1993–1995/2002) ist Thomas Zehetmair, langjähriger Kammermusikpartner von Françoise Groben und zuletzt im Februar 2011 mit seinem Streichquartett in der Philharmonie zu Gast. Heinz Holligers nächster Auftritt in der Philharmonie am 5. Juni 2012 bietet dann übrigens die Gelegenheit, diese erstaunliche Dirigenten- und Komponistenpersönlichkeit in einer dritten Rolle zu erleben – als einen der gefragtesten Oboenvirtuosen unserer Zeit.

19:30 SMC
Rémy Franck: Introduction au programme (L)

Organisé par l'OPL
Kulturpass, bienvenue!

Bus-Shuttle zur Philharmonie für diesen Konzertzyklus:
Weber_Shuttle_WEB
Trier–Luxembourg
Treffpunkt: Abteiplatz / Matthiasbasilika
(Matthiasstr. 85, D-54290 Trier)
Abfahrt jeweils eine Stunde und 15 Minuten vor Konzertbeginn. Fahrtdauer ca. 45 Minuten.
Ein Kostenbeitrag von 3 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt ist beim Busfahrer zu entrichten.
Rückfahrt jeweils umgehend nach Konzertende
Infotelefon: +49 (0) 651-96 68 64 32, Lydia Oermann
Anmeldung erwünscht: lydia.oermann@web.de

Ort:

Grand Auditorium

Termine:

Do, 9.2.2012, 20:00 | Tickets online |
Fr, 10.2.2012, 20:00 | Tickets online |

"Plume et Paille" (F/D)

Nathalie Cornevin, harpe
Isabelle Quinette, danse
Alain Reynaud, mise en scène
Didier Girard, lumières
Marie O. Roux, scénographie, accessoires
Patricia de Petiville, costumes
Véronique Désir, maquillage
Lionel Ménard, regard extérieur
Franck Adrien, régie


Fantasie für Harfe und burlesken Tanz

Musik von Wolfgang A. Mozart, Freddy Alberti, Angél Villoldo, Astor Piazzolla, Giovanni Battista Pescetti und Alphonse Hasselmans

Produktion. Viviers d’Artistes
Diffusion Cie Via – Les Nouveaux Nez

Telefonischer Kartenverkauf nur bis 11.01.

Ort:

Espace Decouverte

Termine:

Fr, 10.2.2012, 15:00 | Tickets online |
Fr, 10.2.2012, 17:00 | Tickets online |
Sa, 11.2.2012, 11:00 | Tickets online |
So, 12.2.2012, 11:00 | Tickets online |
So, 12.2.2012, 15:00 | Tickets online |
So, 12.2.2012, 17:00 | Tickets online |

Backstage special

«Schuberts späte Sonaten»
Eine Reise durch die Schallplattengeschichte

Dr. Christoph Vratz Präsentation (D)

In Kooperation mit FonoForum
Freier Eintritt

Ort:

Salle de Musique de Chambre

Termin:

Fr, 10.2.2012, 18:00 |
Hörbeispiel:
Mitsuko Uchida - Schubert: Sonate N° 19, N° 20, N° 21

Mitsuko Uchida

Mitsuko Uchida, piano

Franz Schubert: Sonate N° 19 c-moll (ut mineur) D 958
Sonate N° 20 A-Dur (la majeur) D 959
Sonate N° 21 B-Dur (si bémol majeur) D 960

«Es gelingt ihr, mit kleinsten Momenten den Luftstrom im gesamten Saal zum Umkehren zu bringen.» (The Independent) Eine ganz besondere Gelegenheit, die wahrhaft atemberaubende Subtilität und Eleganz ihrer Interpretationen im Konzert zu erleben, bietet die Pianistin Mitsuko Uchida mit ihrer Aufführung der drei letzten Klaviersonaten von Franz Schubert. Bei allem Festhalten an klassisch-bewährten Formen gelten diese im September 1828 (rund zwei Monate vor dem Tod des Komponisten) entstandenen eineinhalb Stunden Klaviermusik als das große musikalische Vermächtnis einer Persönlichkeit, die Johann Mayrhofer in seinen «Erinnerungen an Franz Schubert» folgendermaßen beschrieb: «In seinem Wesen mischten sich Zartheit und Derbheit, Genussliebe mit Treuherzigkeit, Geselligkeit mit Melancholie». Unterschiedlichste Atmosphären prägen die drei Werke: beunruhigende Harmonien im langsamen Tempo (Adagio, D 958), venezianische Barcarolen (Andantino, D 959), eigenwillige Scherzi (D 958), lockere Ketten von Vorhaltsnoten (Allegro vivace con delicatezza, D 960) oder eine stürmische Tarantella (Allegrofinale D 958). Ein End- und Höhepunkt der romantischen Klaviersonate.

Backstage special 18:00 Salle de Musique de Chambre
«Schuberts späte Sonaten»
Eine Reise durch die Schallplattengeschichte
Dr. Christoph Vratz Präsentation (D)
In Kooperation mit FonoForum

Ort:

Grand Auditorium

Termin:

Fr, 10.2.2012, 20:00 | Tickets online |

"Pantoffelzug"

Marie-Rose Mayele, jeu, chant
Abdes Hadj Oujennaou, jeu
Patricia George, accordéon
Filip Bral, conception, composition, percussion, son
Jef Loots, conducteur de train, scénographie, lumières
Heike Kossmann, mise en scène
Eva Sauermann, objets
Geert Willems, Peter Lauwers, techniciens


Eine musikalische Reise ins Land der Sinne für Kinder ab 2 Jahren

Produktion: Pantalone

Ort:

Espace Decouverte

Termine:

Di, 14.2.2012, 09:30 | Tickets online |
Di, 14.2.2012, 11:00 | Tickets online |
Di, 14.2.2012, 14:30 | Tickets online |
Mi, 15.2.2012, 10:00 | Tickets online |
Mi, 15.2.2012, 14:30 | Tickets online |
Do, 16.2.2012, 09:30 | Tickets online |
Do, 16.2.2012, 11:00 | Tickets online |
Do, 16.2.2012, 14:30 | Tickets online |
Hörbeispiel:
Chostakovitch: Quatuor à cordes N° 1 / Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett N° 2

Quatuor Modigliani

Philippe Bernhard, violon
Loïc Rio, violon
Laurent Marfaing, alto
François Kieffer, violoncelle


Joseph Haydn: Streichquartett N° 60 G-Dur (sol majeur) op. 76 N° 1 Hob. III:75
Dmitri Chostakovitch: Quatuor à cordes N° 1 en ut majeur (C-Dur) op. 49
Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett N° 2 a-moll (la mineur) op. 13

«Sie sind jung, sie sind Franzosen, und sie spielen mit wahrem Herzblut […]. Ein opulentes Klanggefüge, feinziselierte Linien, doch mit voller Substanz, profunde Mehrstimmigkeit, Anmut und Stil: Sechs Jahre nach seiner Gründung gehört das Quatuor Modigliani ganz klar zu den Großen seiner Zunft.» (Marie-Aude Roux/Le Monde, 2010). Nachdem sie 2010 bereits beim Lucerne Festival und im März 2011 in der Reihe «Quatuor à cordes» der Philharmonie zu Gast waren, lassen sich die vier Musiker nun auf ihrer Europatournee als «Rising stars» der ECHO (European Concert Hall Organisation) hören – mit Haydns spätem Quartett op. 76 N° 1 (1797), Schostakowitschs (von Haydn inspiriertem) Streichquartett N° 1 und Mendelssohns 1827 mit 18 Jahren komponiertem Streichquartett N° 2 op. 13 mit der delikat gezupften ‹Gitarrenbegleitung› im dritten Satz.

Backstage 19:30 Salon d'Honneur
Dr. Karsten Notelmann: «Erstlingswerke? Erste Streichquartette von Mendelssohn und Schostakowitsch» (D)

Nominiert vom Festspielhaus Baden-Baden, Kölner Philharmonie & Elbphilharmonie Hamburg
ECHO – European Concert Hall Organisation
Mit der Unterstützung des Programms Kultur der Europäischen Union.

Ort:

Salle de Musique de Chambre

Termin:

Do, 16.2.2012, 20:00 | Tickets online |

"Pops at the Phil"

Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gast Waltzing, direction
Patti Austin, vocals


Am 17. Februar steht beim jährlichen Publikums-Highlight «Pops at the Phil» wieder die vermutlich größte Bigband der Welt auf der Bühne des Grand Auditorium: das Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von Gast Waltzing. Spektakulär verspricht der Abend nicht zuletzt aufgrund des diesjährigen Stargasts zu werden: Patti Austin kommt mit eigens für Orchester arrangierten Ausschnitten aus ihrem gefeierten Tribute-Programm «For Ella» nach Luxemburg. Die 2008 mit dem Grammy Award ausgezeichnete Sängerin begibt sich mit unvergänglichen Hits wie Duke Ellingtons «Satin Doll» oder «Hard Hearted Hannah» auf die Spuren der Jazzlegende Ella Fitzgerald. Schon als Teenager stand Patti Austin mit Sammy Davis Jr., Harry Belafonte und Roberta Flack auf der Bühne, später dann mit Michael Jackson, James Ingram, George Benson, Billy Joel, Joe Cocker, Steely Dan, Paul Simon u.v.a.; ihr Patenonkel Quincy Jones holte sie für mehrere seiner erfolgreichsten Alben mit ins Boot. Dafür, dass Jazz und Orchester kein Widerspruch sind (was Fans von «Pops at the Phil» längst wissen), hat Patti Austin übrigens eine ganz einfache Erklärung: «Gerade das europäische Publikum hatte schon immer eine Liebesaffäre mit dem Jazz – er ist eigentlich die amerikanische Form der klassischen Musik.»

Bus-Shuttle zur Philharmonie für diesen Konzertzyklus:
Trier–Luxembourg
Treffpunkt: Abteiplatz / Matthiasbasilika
(Matthiasstr. 85, D-54290 Trier)
Abfahrt jeweils eine Stunde und 15 Minuten vor Konzertbeginn. Fahrtdauer ca. 45 Minuten.
Ein Kostenbeitrag von 3 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt ist beim Busfahrer zu entrichten.
Rückfahrt jeweils umgehend nach Konzertende
Infotelefon: +49 (0) 651-96 68 64 32, Lydia Oermann
Anmeldung erwünscht: lydia.oermann@web.de

Ort:

Grand Auditorium

Termin:

Fr, 17.2.2012, 20:00 | Tickets online |

Backstage special

Film: Dreams that Money can Buy (1946)
Basierend auf Zeichnungen, Objekte und Anregungen von Alexander Calder, Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger, Man Ray.

Hans Richter, director
Hans Richter, Joseph Freeman, Man Ray, Hans Rehfisch, David Vern, screenplay
Louis Applebaum, Paul Bowles, John Cage, David Diamond, Darius Milhaud , music

Venice Film Festival Award for the Best Original Contribution to the Progress of Cinematography (1947) (VO E) – 80’

Freier Eintritt

Ort:

Salon d'Honneur

Termin:

Sa, 18.2.2012, 19:30 |
Hörbeispiel:
Reinhold Friedl: Henry Cowell "Aeolian Harp" (1923)

"Inside Piano"

Reinhold Friedl, inside piano
Rashad Becker, sound


Henry Cowell: The Aeolian Harp for piano strings
Mario Bertoncini: An American Dream für präpariertes Klavier und einen Gleichstrommotor
Marcel Duchamp: Erratum Musical (La mariée mise à nu par ses célibataires, même) for interchangeable instrumentation
Henry Cowell: The Banshee for piano strings
Reinhold Friedl: Inside-Piano
Phill Niblock: Pan-Fried 70

Die Kunstwerke von Marcel Duchamp – von L.H.O.O.Q. (die Mona Lisa mit dem Schnurrbart) bis Fountain (das berühmteste Pissoir der Kunstgeschichte) – muss man kaum vorstellen. Dass der Maler, Objekt- und Konzeptkünstler sowie Wegbegleiter von Dada und Surrealismus auch Musik komponiert und an Filmen mitgearbeitet hat, ist schon weniger bekannt. Am Samstag vor den Karnevalsferien wird zunächst im ‹Vorprogramm› in der Reihe «Backstage» Hans Richters berühmter Experimentalfilm Dreams That Money Can Buy (1947) gezeigt, an dem Max Ernst, Man Ray, Alexander Calder, Darius Milhaud und Fernand Léger mitgearbeitet haben und in dem Marcel Duchamp seinen Akt, eine Treppe herabsteigend zur Musik von John Cage als Filmszene realisiert hat. Anschließend kann man beim Konzert in der Reihe «On the border» Duchamps Erratum Musical: La Mariée Mise À Nu Par Ses Célibataires, Même sowie die subtilen Klangwunder von Henry Cowell und die intensiven Sound-Schichtungen von Mario Bertoncini und Phill Niblock anhören – alle im «Innenklavier» (mit anderen Worten: ganz ohne die Tasten zu benutzen!) gespielt vom Berliner Zeitkratzer-Chefpianisten Reinhold Friedl.

Ort:

Espace Decouverte

Termin:

Sa, 18.2.2012, 21:00 | Tickets online |
Hörbeispiel:

radio.string.quartet.vienna / Gustafsson

Rigmor Gustafsson, vocals
radio.string.quartet.vienna
Bernie Mallinger, Johannes Dickbauer, violin
Cynthia Liao, viola
Asja Valcic, cello


«Calling You»

Ort:

Salle de Musique de Chambre

Termin:

Do, 1.3.2012, 18:30 | Tickets online |

Orchestre National de Belgique / Blunier / Müller-Schott

Orchestre National de Belgique
Stefan Blunier, direction
Daniel Müller-Schott, violoncelle


Wim Henderickx: Symphonie N° 1 («At the edge of the world») (création / Uraufführung)
Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester N° 1 C-Dur (ut majeur) Hob. VIIb:1
Aleksandr Scriabine: Symphonie N° 2 en ut mineur (c-moll) op. 29

Backstage 19:30 SMC
Jeff Speres: Introduction au programme (L)

Organisé par l'OPL

Bus-Shuttle zur Philharmonie für diesen Konzertzyklus:
Trier–Luxembourg
Treffpunkt: Abteiplatz / Matthiasbasilika
(Matthiasstr. 85, D-54290 Trier)
Abfahrt jeweils eine Stunde und 15 Minuten vor Konzertbeginn. Fahrtdauer ca. 45 Minuten.
Ein Kostenbeitrag von 3 € pro Person für die Hin- und Rückfahrt ist beim Busfahrer zu entrichten.
Rückfahrt jeweils umgehend nach Konzertende
Infotelefon: +49 (0) 651-96 68 64 32, Lydia Oermann
Anmeldung erwünscht: lydia.oermann@web.de

Ort:

Grand Auditorium

Termin:

Do, 1.3.2012, 20:00 | Tickets online |

Philharmonie Luxembourg

Information & Kartenvorverkauf

1, Place de l'Europe
L-1499 Luxembourg

Telefon: (+352) 26 32 26 32
Fax: (+352) 26 32 26 33

Das Kartenbüro ist montags bis freitags von 10:00
bis 18:30 Uhr (werktags) geöffnet. Die Abendkasse
ist eine Stunde vor Konzertbeginn geöffnet.