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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)

Kontakt

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574-46050
E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

 

Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
Nach Voranmeldung werden private Führungen auch in englischer, italienischer, französischer, türkischer oder arabischer Sprache angeboten.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kulturvermittlung unter:
+43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte vorarlberg museum

Johannes Kaufmann, Der Nichtschwimmer, ÖlLeinwand, 2012
Ausstellung

Auf eigene Gefahr.
Vom riskanten Wunsch nach Sicherheit

Was macht Ihnen Angst? Wo fühlen Sie sich sicher? Wer oder was beschützt Sie? Die Strategien im Umgang mit Gefahren haben sich im Laufe der Zeit verändert. Unsere Vorfahren begannen, Hänge zu sichern und Flüsse zu verbauen. Sie gründeten Feuerwehren und Versicherungen, die Polizei wachte und wacht über die Einhaltung der Regeln. Mittlerweile scheint die größte Bedrohung für den Menschen der Mensch selbst zu sein: Klimakatastrophen, Kriege, die Pandemie. Sicherheit hat in erster Linie mit Vertrauen zu tun – früher in den lieben Gott, heute in den Staat. Wie sicher fühlen Sie sich? Begeben Sie sich durch diese Ausstellung … Auf eigene Gefahr.

Mit freundlicher Unterstützung der Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G und der Josko Fenster & Türen GmbH.

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Baustelle entlang der Versettla-Bahn, Foto Gerhard Klocker
Ausstellung

2000 m über dem Meer.
Vorarlberg, Silvretta und die Kunst

In fünf Kapiteln schlägt die Ausstellung eine Brücke vom Sammlungsschwerpunkt „Berge“ zu den acht künstlerischen Positionen, die im Rahmen des zweiwöchigen SilvrettAtelier Montafon 2020 im Vorarlberger Hochgebirge entstanden sind. Die ausgewählten Werke illustrieren den unterschiedlichen Zugang von Künstler*innen zum Gebirge. Es geht um Sehnsuchtsorte, Gipfelsiege, aber auch um Eingriffe der Tourismuswirtschaft in die Natur. Gezeigt werden Bergansichten bekannter Alpinisten ebenso wie klassische Land Art-Projekte, witzige Nachbildungen berühmter Gipfel als „mountains to go“ oder fotografische Panoramen unserer domestizierten Hochgebirgslandschaft.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

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Ausstellung

Home Sweet Home

­­Frühjahr 2021 bis Ende Juni

Was wir uns als Kinder spielerisch vorstellen, beschäftigt uns später ganz real: unsere Vorstellungen von den eigenen vier Wänden – deren Lage, Größe, Aussehen, Einrichtung. Für die meisten ist ein Zuhause etwas Selbstverständliches, darüber macht man sich keine prinzipiellen Gedanken. Das mag sich ändern, wenn wir gezwungen sind, zuhause zu bleiben – erst recht, wenn es plötzlich kein Dach über dem Kopf mehr gibt. Die kleine Schau in fünf Vitrinen stellt quasi im Vorbeigehen Fragen nach dem idealen Heim, ausgehend von einer Auswahl historischer Puppenhäuser und Werken von Vorarlberger Künstler*innen.

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Ausstellung

Weltstadt oder so?
Brigantium im 1. Jh. n. Chr.

Ein Forum groß wie ein Fußballfeld, eine Therme, das Handwerks- und Händlerquartier am Bregenzer Tschermakgarten – die öffentlichen und privaten Bauten aus dem Brigantium des 1. Jh. n. Chr. beflügeln die Fantasie. War Bregenz zur Römerzeit eine Stadt? Vieles deutet darauf hin, aber ein eindeutiger Beweis dafür fehlt. Nach der vielgelobten Ausstellung Römer oder so? geht es in Weltstadt oder so? um das Zusammenleben in Brigantium. Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.

Rund um das Mittelmeer blieben zahlreiche Theater aus der griechisch-römischen Zeit erhalten. Nördlich der Alpen sind derartige Bauwerke aber ausgesprochen selten. Eher durch Zufall ließ sich nun ein Theaterbau in Bregenz nachweisen. Das römerzeitliche Theater mit über Sitzplätzen für über 2000 Besucher*innen lag etwas abseits der Siedlung und bezeugt Veranstaltungen, die an die Bregenzer Festspiele denken lassen: Bühne und Landschaft verschmolzen zu einer malerischen Kulisse für regelmäßig stattfindende Aufführungen, die auch Bewohnern des Umlandes offen standen.

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Ausstellung

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung des vorarlberg museums

Das Vorarlberger Landesmuseum – heute vorarlberg museum – wurde im Jahr 1857 gegründet und ist damit eines der ältesten Museen im Bodenseeraum. In seinen Depots lagern heute annähernd 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Volkskunde und Geschichte. Die Ausstellung buchstäblich vorarlberg präsentiert Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus dem reichen Bestand des Museum und illustriert damit ein Stück Sammlungs- und Zeitgeschichte. Den Anfang macht unter a wie "angelicamad" eine Serie von Stichen der Künstlerin Angelika Kauffmann, deren Vater aus dem Bregenzerwald stammte. Der Münzschatz von Sonderberg – z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen reihen sich strikt nach dem Alphabet geordnet Architekturmodelle, Fotografien, Heiligenfiguren, Schwertknäufe, Trachtenhauben und vieles mehr.

Idee und Konzept: Tobias G. Natter

Konzepterweiterung und Umsetzung: Theresia Anwander, Ute Denkenberger, Natalie Ellwanger, Susanne Fink, Gerhard Grabher, Stefan Graf, Silvia Groß, Magdalena Häusle-Hagmann, Martin Kohlbauer, Johanna Kreis, Cornelia Mathis-Rothmund, Hubert Matt, Peter Melichar, Verena Petrasch, Ute Pfanner, Michaela Reichel, Andreas Rudigier

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Ausstellung

vorarlberg. ein making-of

Die Ausstellung zur Landesgeschichte

Wie wurde das Land zu dem, was es heute zu sein scheint? Die Schau vorarlberg. ein making-of hinterfragt Vergangenheit und Gegenwart einer Region, die im Lauf ihrer wechselvollen Geschichte vielfältigen kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Einflüssen ausgesetzt war. Die Ausstellung erzählt nicht die Geschichte, sondern versteht sich als eine Art Geschichtslabor, das anhand von Themen wie Migration, Identität und Zugehörigkeit Anstöße zu Debatten und Auseinandersetzungen über Vergangenheit und Gegenwart Vorarlbergs gibt.

In die thematische und inhaltliche Gestaltung fließen unterschiedlichen Rückmeldungen von Fachleuten und Besucherinnen mit ein.

Das wichtigste Ziel der Dauerausstellung und des vorarlberg museums: Menschen ins Gespräch zu bringen, einen Dialog über Geschichte zu initiieren und so die Beschäftigung mit der Vergangenheit zu einem lebendigen Teil der Auseinandersetzung mit der Gegenwart zu machen.

Idee und Umsetzung: Beat Gugger (Schweizer Kurator), Barbara Maggio (Schweizer Szenografin), Peter Felder (Bregenzerwälder Grafiker)
Kurator: Markus Barnay (Vorarlberger Journalist und Historiker)

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Ausstellung

Farben/Lichter/See

Lichtinstallation von Miriam Prantl im Stiegenhaus

Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl schuf für das Stiegenhaus die Lichtinstallation Farben/Lichter/See – ein leises Spiel mit Farben, die den Lichtstimmungen am Bodensee nachempfunden sind. In das Treppengeländer ist ein LED-Band eingelassen, dessen aufwärtslaufenden Lichtbewegungen korrespondieren mit der Programmierung von sieben Lichtboxen im Treppenschacht. Entschleunigung, Beruhigung, Kontemplation – die Wirkung der Farben und des Lichts bereiten auf den Ausstellungsbesuch vor.

Miriam Prantl, 1965 in Bregenz geboren, war Tänzerin und Musikerin, ehe sie 1989 in London ein Studium der Malerei, Skulptur und Grafik begann, Seit dem Jahr 2000 gestaltete sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte, unter anderem eine skulpturale Licht- und Klanginstallation auf der Bielerhöhe, die Lichtfassade für die Stadthalle Singen, eine Lichtinstallation für EHG in Dornbirn oder die Lichtdecke für illwerke vkw im Montafon.

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Ausstellung virtuell

Getting Things Done

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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Ausstellung virtuell

Elf neue Perspektiven auf 1945

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Erste länderübergreifende Webausstellung
11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​

NS-Gesetzbuch aus Bregenz
In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen.

Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ

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Ausstellung virtuell

Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden.

Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück.

Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.

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Ausstellung virtuell

Sehen, wer wir sind - Online-Ausstellung durch die Sonderausstellung

Ein digitaler Streifzug durch die Sonderausstellung von 2020/21 mit 100 Objekten aus der Sammlung, die unsere Kuratorinnen und Kuratoren ausgewählt haben. Zu deren „Lieblingsstücken“ zählen unter anderem die Skizzenbücher der Bregenzerwälder Barockbaumeister, ein Hochrad, der mittelalterliche Palmesel, ein Schandmantel aus dem Gefängnis in der Bregenzer Oberstadt sowie mittelalterliche Kunstwerke, auch Gemälde von Angelika Kauffmann und Rudolf Wacker wie Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Eine online-Ausstellung mit allen 100 Kunstobjekten, einer Rundfahrt durch die Ausstellung und Kurzvideos von den Kuratorinnen und Kuratoren zu "ihren" Objekten.

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Kulturveranstaltung

Begegnung und Dialog

Veranstaltungen

Gemeinhin herrscht die Ansicht, Museen seien Orte der Dinge. Dabei geht es hier in erster Linie um Menschen.

Um diejenigen, die hinter den Objekten stehen, die sie geschaffen oder verwendet haben. Die mit ihnen arbeiten, die ins Museum kommen, um die Dinge zu betrachten.

Uns geht es um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher. Wir sind ein lebendiges Museum, ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Familienprogramm

Bert & Berta im Museum

individueller Familienrundgang

Die Museumsgeschwister Bert & Berta laden Familien zu einer Entdeckungsreise durch das Museum ein. Auf eigene Faust geht ihr auf die Suche nach Kisten, gefüllt mit Spielen, Rätseln, Aufgaben und Wissenswertem.

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Online

„Vergessen“ und verdrängt. Ein Mord in Bludenz und seine Folgen

freitags um 5 - Landesgeschichte im Gespräch Präsenzveranstaltung mit Live-Stream

Durch Zufall stieß der Wolfurter Gemeindearchivar Richard Eberle auf Spuren einer Tragödie, die sich 1944 in Bludenz und Umgebung abspielte: Ein Bludenzer Gendarm wurde auf einem nächtlichen Kontrollgang von Unbekannten getötet. Kriminalpolizei und Gestapo machten drei junge polnische Zwangsarbeiter dafür verantwortlich, die offensichtlich nichts mit der Tat zu tun hatten. Trotz Unterstützung von einheimischen Bauern, die sich für die zu Unrecht Beschuldigten einsetzten, wurden die drei ohne Gerichtsverfahren exekutiert.

Richard Eberle berichtet nicht nur über die aufwendige Rekonstruktion der „vergessenen“ Tragödie, sondern auch über die Begegnungen mit den Familien der Opfer und deren höchst unterschiedlichen Umgang mit den tragischen Ereignissen.

Foto: Richard Eberle. Zwei der abgebildeten polnischen Zwangsarbeiter wurden wenige Monate nach der Entstehung des Bildes von der Gestapo hingerichtet.

Präsenzveranstaltung mit Live-Stream
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich unter T +43 (0)5574/46050 (Mo – Do, 8.30 – 12.00 Uhr) bzw. info@vorarlbergmuseum.at oder vor Ort
Gültiger negativer Corona-Test und FFP2-Maske erforderlich

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Konzert

Frédéric Chopin – Meisterwerke für Klavier. Klavierklasse Gerhard Vielhaber

Die musikalische Mittagspause im Museumscafé

In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium

Eintritt: freiwillige Spende
Gültiger negativer Corona-Test und FFP2-Maske erforderlich
Anmeldung erforderlich: im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550 oder vor Ort | Sitzplätze ohne Konsumation unter +43 (0)5574/46050 (Mo - Do, 8.30 - 12.00 Uhr), info@vorarlbergmuseum.at oder vor Ort

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Kurs

Das Wort haben. Konzepte von Zeitzeugenschaft in Ausstellungen

Workshop Museumsakademie Joanneum

In immer mehr Ausstellungen kommen Menschen zu Wort – als Zeitzeugen, die historische Erfahrungen individuell sichtbar machen. Vielfach sind dies Stimmen, die sonst eher ungehört bleiben: Menschen mit Fluchterfahrung, Angehörige von Minderheiten oder Aktivistinnen und Aktivisten. Die Integration von Zeitzeugen in den Ausstellungskontext führt zu grundlegenden methodischen, technischen und ethischen Fragen, denen wir uns im Workshop widmen.

Ort: vorarlberg museum Bregenz | Covid-19-Disclaimer: Sollte ein Treffen in Präsenz nicht möglich sein, wird die Veranstaltung online durchgeführt. ​
Kosten: 190 Euro, ermäßigt 140 Euro
Veranstaltungsleitung: Niko Wahl, Historiker und Kurator; Eva Tropper, Museumsakademie Joanneum
Anmeldung und Info unter +43 (0)664 80179537 bzw. museumsakademie@museum-joanneum.at. Bitte melden Sie sich schriftlich per Mail oder über unser Anmeldeformular an.

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Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

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Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)
Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
Nach Voranmeldung werden private Führungen auch in englischer, italienischer, französischer, türkischer oder arabischer Sprache angeboten.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an unsere Kulturvermittlung unter:
+43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg Ravensburg, Burgstraße 9
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
Ausstellungen / Messe Kunstmesse Art Bodensee Dornbirn, Messeplatz 1
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Ereignisse / Festival Höri Musiktage Bodensee vom 5.6. bis 16.8.2020
Bildung / Kurs Kunst-Energie-Regenbogen Konstanz Konstanz-Dingelsdorf, Fließhornstr. 40a
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St.Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St.Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St.Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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