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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

Verstehen, wer wir sind
Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)

Kontakt

vorarlberg museum
Kornmarktplatz 1
A-6900 Bregenz

Telefon: +43 (0)5574-46050
E-Mail: info@vorarlbergmuseum.at

 

Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte vorarlberg museum

Bäuerin beim Kochen, zwischen 1920-1943, Franz Beer, Stadtarchiv Dornbirn
Ausstellung

„Achtung, heiß!“
Haushalten im 19. und frühen 20. Jahrhundert

„Auf glühenden Kohlen sitzen.“ „Nichts anbrennen lassen." – solche Redewendungen sind Teil unserer Alltagssprache und verweisen auf die Wichtigkeit von Wärme und Hitze im täglichen Leben. Bis zur Elektrifizierung von Haushalten spielten zu befeuernde Öfen aller Art eine wesentliche Rolle: Badeöfen, Backöfen, Bügelöfen, Waschöfen. Wäschepflege, Vorratshaltung und Küchenarbeiten gehörten bis in die 1960er Jahre zu den mühevollsten Arbeiten von Frauen und oft kam es bei der Verwendung von Öfen zu schweren Verletzungen. Der Blick in die Alltagssammlung des vorarlberg museums wird durch Audiobeiträge aus der Dialektsammlung der Tübinger Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland und durch historische Fotografien ergänzt.

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Heinz Greissing, Meerbild, crescendo vs. diminuendo, 2018
Ausstellung

Heinz Greissing: Malen am Atlantik - Letzte Bilder

Der Atlantik Südspaniens und die unmittelbare Umgebung waren in den letzten Lebensjahren des Vorarlberger Malers Heinz Greissing ein künstlerisches Hauptmotiv. Intensive Bilder der wilden See sind entstanden, in den Farben des Lichtwechsels von morgens bis abends, mit den Bewegungsabläufen von Ebbe und Flut, dem Schäumen der Wellen in graugrün bis dunkel bei Sturm. Die sich fortwährend verändernden Lichtverhältnisse und ständige Bewegung stellte Greissing in den für ihn typischen Streifenbildern dar. Daneben sind in der Ausstellung auch großformatige Bilder ohne Streifen zu sehen sind, die die Ruhe und das Gefühl endloser Weite des Atlantiks ausstrahlen. Verhinderte starker Wind das Malen am Strand, wandte sich der Künstler den Pinien und Schirmföhren der Umgebung zu. Das Meer, die Bäume, letzte Bilder – eine Hommage an den großartigen Maler, der im Alter von 87 Jahren im Mai 2020 verstorben ist.

Zur Ausstellung erscheint ein Buch in der Reihe „Künstler im Gespräch“.

Kuratorin: Kathrin Dünser
Produktionsleitung / Registratur: Judith Kern
Ausstellungsgestaltung / -grafik: Kurt Dornig
Lektorat: Magdalena Venier
Übersetzung: Anna Greissing
Restaurierung / Ausstellungsaufbau: Elisabeth Fugmann, Thomas Zoppel, Marko Dietrich, Gerald Nicolussi, Carsten Peiler, Günther Stöckl
Medientechnik: Martin Beck
Bildbearbeitung: Günter König
Beschriftung / Druck: Mader Werbetechnik

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Ausstellung

Auf eigene Gefahr.
Vom riskanten Wunsch nach Sicherheit

Was macht Ihnen Angst? Wo fühlen Sie sich sicher? Wer oder was beschützt Sie? Die Strategien im Umgang mit Gefahren haben sich im Laufe der Zeit verändert. Unsere Vorfahren begannen, Hänge zu sichern und Flüsse zu verbauen. Sie gründeten Feuerwehren und Versicherungen, die Polizei wachte und wacht über die Einhaltung der Regeln. Mittlerweile scheint die größte Bedrohung für den Menschen der Mensch selbst zu sein: Klimakatastrophen, Kriege, die Pandemie. Sicherheit hat in erster Linie mit Vertrauen zu tun – früher in den lieben Gott, heute in den Staat. Wie sicher fühlen Sie sich? Begeben Sie sich durch diese Ausstellung … Auf eigene Gefahr.

Kuratorin: Lisa Noggler
Szenografie: Alexandra Maringer
Ausstellungsgrafik: Simone Angerer
Interaktiva: Dominikus Guggenberger

Mit freundlicher Unterstützung von Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport,Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G, Josko Fenster & Türen GmbH und ÖWD.

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Ausstellung

Farben/Lichter/See

Lichtinstallation von Miriam Prantl im Stiegenhaus

Die Vorarlberger Künstlerin Miriam Prantl schuf für das Stiegenhaus die Lichtinstallation Farben/Lichter/See – ein leises Spiel mit Farben, die den Lichtstimmungen am Bodensee nachempfunden sind. In das Treppengeländer ist ein LED-Band eingelassen, dessen aufwärtslaufenden Lichtbewegungen korrespondieren mit der Programmierung von sieben Lichtboxen im Treppenschacht. Entschleunigung, Beruhigung, Kontemplation – die Wirkung der Farben und des Lichts bereiten auf den Ausstellungsbesuch vor.

Miriam Prantl, 1965 in Bregenz geboren, war Tänzerin und Musikerin, ehe sie 1989 in London ein Studium der Malerei, Skulptur und Grafik begann, Seit dem Jahr 2000 gestaltete sie zahlreiche Kunst-am-Bau-Projekte, unter anderem eine skulpturale Licht- und Klanginstallation auf der Bielerhöhe, die Lichtfassade für die Stadthalle Singen, eine Lichtinstallation für EHG in Dornbirn oder die Lichtdecke für illwerke vkw im Montafon.

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Ausstellung

Weltstadt oder so?
Brigantium im 1. Jh. n. Chr.

Ein Forum groß wie ein Fußballfeld, eine Therme, das Handwerks- und Händlerquartier am Bregenzer Tschermakgarten – die öffentlichen und privaten Bauten aus dem Brigantium des 1. Jh. n. Chr. beflügeln die Fantasie. War Bregenz zur Römerzeit eine Stadt? Vieles deutet darauf hin, aber ein eindeutiger Beweis dafür fehlt. Nach der vielgelobten Ausstellung Römer oder so? geht es in Weltstadt oder so? um das Zusammenleben in Brigantium. Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.

Rund um das Mittelmeer blieben zahlreiche Theater aus der griechisch-römischen Zeit erhalten. Nördlich der Alpen sind derartige Bauwerke aber ausgesprochen selten. Eher durch Zufall ließ sich nun ein Theaterbau in Bregenz nachweisen. Das römerzeitliche Theater mit über Sitzplätzen für über 2000 Besucher*innen lag etwas abseits der Siedlung und bezeugt Veranstaltungen, die an die Bregenzer Festspiele denken lassen: Bühne und Landschaft verschmolzen zu einer malerischen Kulisse für regelmäßig stattfindende Aufführungen, die auch Bewohnern des Umlandes offen standen.

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Ausstellung

buchstäblich vorarlberg

Einblicke in die Sammlung des vorarlberg museums

Das Vorarlberger Landesmuseum – heute vorarlberg museum – wurde im Jahr 1857 gegründet und ist damit eines der ältesten Museen im Bodenseeraum. In seinen Depots lagern heute annähernd 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Volkskunde und Geschichte. Die Ausstellung buchstäblich vorarlberg präsentiert Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus dem reichen Bestand des Museum und illustriert damit ein Stück Sammlungs- und Zeitgeschichte. Den Anfang macht unter a wie "angelicamad" eine Serie von Stichen der Künstlerin Angelika Kauffmann, deren Vater aus dem Bregenzerwald stammte. Der Münzschatz von Sonderberg – z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen reihen sich strikt nach dem Alphabet geordnet Architekturmodelle, Fotografien, Heiligenfiguren, Schwertknäufe, Trachtenhauben und vieles mehr.

Idee und Konzept: Tobias G. Natter

Konzepterweiterung und Umsetzung: Theresia Anwander, Ute Denkenberger, Natalie Ellwanger, Susanne Fink, Gerhard Grabher, Stefan Graf, Silvia Groß, Magdalena Häusle-Hagmann, Martin Kohlbauer, Johanna Kreis, Cornelia Mathis-Rothmund, Hubert Matt, Peter Melichar, Verena Petrasch, Ute Pfanner, Michaela Reichel, Andreas Rudigier

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Ausstellung virtuell

Getting Things Done

Vorarlberg gilt als Zentrum der zeitgenössischen Baukultur in Europa. Die Ausstellung Getting Things Done bietet einen Querschnitt über die Entwicklung der Baukultur von den späten 1950er Jahren bis zur Gegenwart. Eine Auswahl von 230 Projekten zeigt die außergewöhnliche Qualität der Vorarlberg-Architektur: Funktionsmischung, radikaler formaler Ansatz, räumliche Vielseitigkeit, ökologische Vision, soziale Integration. Die Wanderausstellung begann 2014 im Werkraum Bregenzerwald und wird seitdem an über zwanzig Orten weltweit im Rahmen eines vom Netzwerk des Österreichischen Kulturforums initiierten Programms gezeigt.

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Ausstellung virtuell

Elf neue Perspektiven auf 1945

Ein aus Bregenz stammendes NS-Gesetzbuch, das durch Granatensplitter unbenutzbar wurde aber noch lange in der Bibliothek einer Versicherung stand; ein Keksausstecher in Hakenkreuzform aus Oberösterreich; ein niederösterreichisches KFZ-Kennzeichen mit übermaltem NS-Reichsadler; ... Mit 11 Objekten erinnert die neue Online-Ausstellung „Elf neue Perspektiven auf 1945" an die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren.

Erste länderübergreifende Webausstellung
11 Objekte wurden vom Haus der Geschichte Österreich (hdgö) in Wien, den neun Landesmuseen in Österreich und dem Landesmuseum Südtirol für die Ausstellung ausgewählt und beigesteuert. Anhand von Fotos, Videos, Artikel und Lexikon-Einträge geben sie Eindrücke von der Zeit zwischen Frühling und Herbst 1945, in der NS-Terror, Kriegsende und Aufbau der Demokratie sich nicht nacheinander, sondern nebeneinander ereigneten.​

NS-Gesetzbuch aus Bregenz
In ganz Österreich werden nach 1945 NS-Relikte nicht nur zerstört, sondern auch wiederverwendet, übertüncht oder aufbewahrt. Die Entwicklung einer neuen, demokratischen Gesellschaft wird noch lange von den Nachwirkungen des Nationalsozialismus geprägt, gleichzeitig markiert die Befreiung einen Neuanfang. Das symbolisiert ein 1938 erschienenes NS-Gesetzbuch: Am am 1. Mai 1945 wird es in Bregenz von einem Granatensplitter mit einer solchen Wucht getroffen, dass es unbenutzbar wird. Es bleibt trotzdem weiterhin in der Arbeitsbibliothek einer Versicherung stehen. Der Band ist als Beitrag des vorarlberg museums in der Online-Ausstellung zu sehen.

Online-Ausstellung auf der Seite des HdGÖ

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Ausstellung virtuell

Vorarlberger Auswanderer in Brasilien

Im brasilianischen Bundesstaat São Paulo – in der Nähe des Städtchens ltararé – bestand von 1921 bis weit in die Nachkriegszeit hinein eine von Vorarlberger Auswanderern begründete landwirtschaftliche Siedlung, die Colónia Áustria. In Itararé lebte schon einige Zeit Alwin Klocker. Er organisierte die freie Überfahrt für weitere Menschen aus Dornbirn und Lustenau, indem sie als "Kaffeearbeiter" deklariert wurden.

Mehrere hundert Vorarlbergerinnen und Vorarlberger folgten. Viele blieben nur wenige Jahre in der Kolonie, wanderten in die Industriestadt São Paulo ab, wo ihnen der Aufstieg in die brasilianische Mittelschicht gelang. Einige kehrten nach Vorarlberg zurück.

Dieses 1996 von Werner Dreier erarbeitete Internet-Projekt des Vorarlberger Landesmuseums war eine der ersten Web-Ausstellungen überhaupt. Sie wurde nun in Kooperation mit RussMedia (mit besonderem Dank an Rebecca Bösch) überarbeitet.

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Ausstellung virtuell

Sehen, wer wir sind - Online-Ausstellung durch die Sonderausstellung

Ein digitaler Streifzug durch die Sonderausstellung von 2020/21 mit 100 Objekten aus der Sammlung, die unsere Kuratorinnen und Kuratoren ausgewählt haben. Zu deren „Lieblingsstücken“ zählen unter anderem die Skizzenbücher der Bregenzerwälder Barockbaumeister, ein Hochrad, der mittelalterliche Palmesel, ein Schandmantel aus dem Gefängnis in der Bregenzer Oberstadt sowie mittelalterliche Kunstwerke, auch Gemälde von Angelika Kauffmann und Rudolf Wacker wie Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Eine online-Ausstellung mit allen 100 Kunstobjekten, einer Rundfahrt durch die Ausstellung und Kurzvideos von den Kuratorinnen und Kuratoren zu "ihren" Objekten.

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Kulturveranstaltung

Begegnung und Dialog

Veranstaltungen

Gemeinhin herrscht die Ansicht, Museen seien Orte der Dinge. Dabei geht es hier in erster Linie um Menschen.

Um diejenigen, die hinter den Objekten stehen, die sie geschaffen oder verwendet haben. Die mit ihnen arbeiten, die ins Museum kommen, um die Dinge zu betrachten.

Uns geht es um Sie, liebe Besucherinnen und Besucher. Wir sind ein lebendiges Museum, ein Ort der Begegnung und des Dialogs. Wir freuen uns, Sie zu unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

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Familienprogramm

Bert & Berta im Museum

individueller Familienrundgang

Die Museumsgeschwister Bert & Berta laden Familien zu einer Entdeckungsreise durch das Museum ein. Auf eigene Faust geht ihr auf die Suche nach Kisten, gefüllt mit Spielen, Rätseln, Aufgaben und Wissenswertem.

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Online

Landesgeschichte im Gespräch

Veranstaltungsreihe mit Markus Barnay

Landesgeschichte im Gespräch: Ergänzend zur Ausstellung „vorarlberg. ein making-of“ haben Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, kritische Fragen, Thesen und Sichtweisen zur Landesgeschichte einzubringen und sie mit dem Projektleiter Markus Barnay, den KuratorInnen und geladenen Gästen zu diskutieren. Die Ausstellung wird sich auf Basis dieser Gespräche immer wieder verändern - so wie sich der Blick auf die Vergangenheit immer wieder verändert. Die Ergebnisse von freitags um 5 werden dokumentiert, weiter erforscht und zum Teil fließen sie in die Ausstellung ein.

Der Eintritt ist frei.

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Buchpräsentation

Jahrbuchpräsentation des Vorarlberger Landesmuseumsverein

mit einem Festvortrag von Hansjörg Rabanser: Talentiert – aber vergessen. Die „Entdeckung“ der Vorarlberger Künstlerin Regina Nesensohn (1802–1840).

Begibt man sich auf die Suche nach der Malerin Regina Nesensohn, wird man vorerst bitter enttäuscht: Die Informationen in Künstlerlexika sind spärlich und Anfragen zu ihren Werken werden von Museen und Sammlungen meist abschlägig beantwortet. Doch dank neu aufgefundener Quellen kann ihr Leben ansatzweise rekonstruiert werden: Die aus Feldkirch stammende Nesensohn begann 1826 in Wien ihre künstlerische Ausbildung, wo sie schließlich als Porträtmalerin reüssierte. Allerdings fiel die als talentiert beschriebene Künstlerin nach ihrem frühen Tod schon sehr bald der Vergessenheit anheim – nicht nur in Wien, sondern auch in ihrer Heimat.

Eintritt frei

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Foto: Miro Kuzmanovic
Führung

buchstäblich vorarlberg. Einblicke in die Sammlung

Unsere Sammlung umfasst mehr als 160.000 Objekte aus den Bereichen Archäologie, Kunst, Alltagskultur und Geschichte. Alphabetisch geordnet präsentiert die Ausstellung Bedeutsames und (zumindest auf den ersten Blick) weniger Bedeutsames aus diesem reichen Bestand. Den Anfang machen unter A wie angelicamad Stiche der Künstlerin Angelika Kauffmann; der Münzschatz von Sonderberg – Z wie zahla – beschließt die Ausstellung. Dazwischen: Schnapsgläser, Selbstporträts von Edmund Kalb, Schwertknäufe, der Nachlass von Fritz Krcal, Priestergewänder, Herbarien …

Kosten: 5 Euro p.P. zzgl. Eintritt

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Foto: Petra Rainer
Vortrag

Kriemhild Büchel-Kapeller: So geht Veränderung!

Wir stehen vor großen Herausforderungen. In vielen Bereichen – Klima, demografischer Wandel, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt oder Migration – spüren wir einen hohen Veränderungsdruck. Und doch ist das menschliche Beharrungsvermögen immens. Wir tun uns als Einzelperson aber auch gesamtgesellschaftlich schwer, uns nachhaltig auf Neues einzulassen. Lässt sich der Mensch bzw. die Menschheit ändern? Und wenn ja – worauf kommt es an? Was wäre hilfreich für einen grundlegenden Wandel?

Kriemhild Büchel-Kapeller vom Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung der Vorarlberger Landesregierung ist Expertin für Sozialkapital und Nachhaltigkeit/Enkeltauglichkeit und eine gefragte Referentin (u.a. beim Europäischen Forum Alpbach und Club of Vienna).

Eintritt frei

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Kinderprogramm

Kreativatelier: Schneeflocken und Eiszapfen

Samstag-Workshop für Kinder

Kinder ab 6 Jahre, ohne Elternbegleitung
Kosten: 9 Euro/Kind
Ohne Anmeldung

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Führung

Weltstadt oder so? Bregenz vor 2.000 Jahren

Generationentour – Ausstellungsbesuch und Praxisteil

Mit Groß und Klein, Jung und Alt besuchen wir gemeinsam die Ausstellung "Weltstadt oder so?" und erfahren mehr über das Leben der Römer am Bodensee.

Kosten: 4 Euro pro Erwachsenen zzgl. Eintritt, Kinder frei
Ohne Anmeldung

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Führung

Architektur des vorarlberg museums

Architekturführung

Eine 23 Meter hohe Lehmwand, Blütenmuster an der Fassade und überraschende Ausblicke machen neugierig, mehr über den Museumsbau von Cukrowicz Nachbaur Architekten zu erfahren.

Kosten: 5 Euro zzgl. Eintritt

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Foto: Ursula Kaufmann
Kindertheater

Theater Marabu: Hast du schon gehört?

Theater - Gastspiel auf Einladung des Vorarlberger Landestheaters | 5+

Es war einmal, da lebten die Tiere glücklich und zufrieden nebeneinander und keines fürchtete das andere. Plötzlich fällt das Wort „Wolf“ wie aus heiterem Himmel und vorbei ist es mit Ruhe und Frieden. Die Angst geht um und wächst mit jedem Hörensagen, bis ein Ungeheuer erschaffen ist, vor dem selbst der Wolf zittern würde. Was macht den Wolf zu einem bösen Tier und was ist das überhaupt: böse? Wie entstehen diese Bilder in unserem Kopf und die damit verbundenen Ängste vor etwas, das man nur vom Hörensagen kennt? Eine heitere Musiktheaterperformance über böse Märchen und die Angst vom Hörensagen.

Koproduktion von Theater Marabu, Beethovenfest Bonn und dem Jungen Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

Ab 5 Jahren
Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder 6 Euro
Kartenvorverkauf im Kartenbüro Landestheater ticket@landestheater.org oder +43(0)5574/42870-600 (Mo–Fr, 8.30–12.30 Uhr)

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Gespräch

Fasnat – Fasching. Erlebnisse in der fünften Jahreszeit

Erzählcafé

Braten stehlen, sich verkleiden, auf Bällen die Nächte durchtanzen und auf Umzügen das aktuelle Geschehen auf die Schippe nehmen. Wie waren bzw. wie sind Ihre Erlebnisse in der fünften Jahreszeit?

Eintritt frei

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Foto: Büro für Zukunftsfragen
Diskussion

Projektschmiede

Gemeinsam nachhaltige Projekte entwickeln

Sie haben eine Idee für ein gemeinwohlorientiertes Projekt? In der Projektschmiede finden Sie Mitdenkerinnen und Mitdenker! Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen bringen ihr Fach- und Erfahrungswissen ein, stellen knifflige Fragen und eröffnen dadurch neue Perspektiven, die bei der Weiterentwicklung Ihrer Idee hilfreich sein können. Ein konstruktiver und kreativer Prozess, begleitet von Profis – ob mit oder ohne Projektvorhaben!

Ein Projekt des Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung des Landes Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem vorarlberg museum.

Eintritt frei
Anmeldung wird gebeten unter 43 (0)5574 511 20605 (Büro für Freiwilliges Engagement und Beteiligung) oder aoh-vorarlberg.at/projektschmiede

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Buchpräsentation

Elena Messner, Peter Pirker (Hg.): Kriege gehören ins Museum. Aber wie?

Buchpräsentation und Publikumsdiskussion

Seit 1866 bzw. 1868 die allgemeine Wehrpflicht für Männer eingeführt wurde, ist das Militär ein wesentlicher Teil der Gesellschaft. Die Teilnahme an zwei Weltkriegen, aber auch der Wehrdienst hat Generationen von Männern und ihre Familien vielfältig betroffen. Kriege, militärischer Drill und Gehorsam – spannende Themen für Museen, aber das vor allem dafür zuständige Heeresgeschichtliche Museum in Wien wird modernen Anforderungen längst nicht mehr gerecht. Das belegen Berichte vom Rechnungshof, Expertenkommissionen und eine engagiert geführte zivilgesellschaftliche Debatte. Neben vielen anderen haben die Schriftstellerin Elena Messner und der Politologe Peter Pirker in den vergangenen Jahren grundlegende Fragen gestellt: Wie soll das Bundesheer, wie soll die Gesellschaft mit der Geschichte der Armeen, der militärischen Gewalt, der Kriege und der Kriegsverbrechen, der militärischen Ausbildung umgehen? Und welche Rolle soll und kann dabei ein Museum spielen?

Eintritt frei

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Gespräch

Im Porträt: Fridays for Future Vorarlberg

Gespräch mit Publikumsdiskussion

Lernen Sie die Akteure der Vorarlberger Fridays-for-Future-Bewegung kennen! Wie ist ihr Blick auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft? Wie bewerten sie ihren Kampf gegen die Klimakatastrophe? Was lässt sie angesichts steigender CO2-Emissionen hoffen? Wie sehen sie die Zukunft?

Die Veranstaltungsreihe "Change! Aber wie?" findet begleitend zur Ausstellung „Auf eigene Gefahr!“ statt.

Weitere Termine:
Mo, 21. März: Vortrag Bernhard Pörksen – Die Kunst des Miteinander-Redens
April/Mai: Präsentation von lokalen Initiativen im Kampf gegen die Klimakatastrophe

Eintritt frei

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Konzert

Fräulein Klarinette: Meisterwerke aus der Romantik. Klarinettenklasse Francesco Negrini

Konzert am Mittag

Die musikalische Mittagspause im Museumscafé – in Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landeskonservatorium.

Eintritt: freiwillige Spende
Anmeldung
- im Museumscafé mit Konsumation unter +43 (0)5574 46050 550
- Sitzplätze ohne Konsumation unter +43 (0)5574/46050 bzw. info@vorarlbergmuseum.at

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Gespräch

Porsches vergessener Ingenieur. Die Geschichte des Gianni Varrone

freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch

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vorarlberg museum

Das vorarlberg museum zeigt nicht die Geschichte Vorarlbergs, aber viele Geschichten Vorarlbergs. Es berichtet von Menschen und Dingen, versucht dabei, die Vergangenheit mit Fragen der Gegenwart zu verbinden. Und das auf innovative und zum Teil ungewöhnliche Weise. Für „den Mut, vorgefasste Ideen zu hinterfragen“ erhielt das vorarlberg museum eine lobende Erwähnung beim „Europäischen Museumspreis 2015“. Es ist eines der ältesten Museen im Bodenseeraum, das 2013 neu eröffnet wurde.

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Vier Ausstellungen beschäftigen sich sehr unterschiedlich mit dem Land, seiner Geschichte und Gegenwart, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern.
"buchstäblich vorarlberg" zeigt Bedeutsames und weniger Bedeutsames aus der reichen Sammlung des Museums mit den Schwerpunkten Archäologie, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde.
Nach der vielgelobten Ausstellung "Römer oder so"? geht es in "Weltstadt oder so?" um das Zusammenleben in Brigantium". Wer nutzte diesen Ort? Wer lebte hier? Gab es eine Verwaltung, ein Steuer- und Sozialwesen? Wie war das wirtschaftliche Leben organisiert und wie das religiöse? Auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und archäologischer Funde lädt die Ausstellung dazu ein, gut informiert über Brigantium, seine Bewohner und Besucher zu spekulieren.
"vorarlberg. ein making-of" beschäftigt sich laborartig mit Vergangenheit und Gegenwart der Region.
"ganznah. Landläufige Geschichten vom Berühren" erzählt verschiedene Lebensgeschichten, die eines gemein haben: die Berührung.

Ausstellungen im Atrium
Das Atrium im vorarlberg museum nimmt mit seinen Ausstellungen eine vielfältige Funktion als Marktplatz, Verhandlungsstätte aber auch Ort des Innehaltens und Staunens ein.
Bei freiem Eintritt zugänglich!

(Foto: © Hanspeter Schiess für cukrowicz nachbaur architekten)
Öffnungszeiten:
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Mo geschlossen, außer an Feiertagen
Sonderöffnungszeiten finden Sie unter: www.vorarlbergmuseum.at/besuch/eintritt-oeffnungszeiten

Eintritt:
Reguläres 9 Euro / ermäßigt 7 Euro

Führungen:
jeweils am Sonntag um 15:00 Uhr
Kosten: Eintritt zzgl. 5 Euro.
private Führungen (engl./ital./franz./türk./arab.)
Tel: +43 (0)5574 46050522 oder kulturvermittlung@vorarlbergmuseum.at

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Ausstellungen / Museum Kunsthaus Bregenz Bregenz, Karl-Tizian-Platz
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum Ravensburg Ravensburg, Burgstraße 9
Ausstellungen / Museum Zeppelin Museum Friedrichshafen Friedrichshafen, Seestraße 22
Ausstellungen / Museum Archäol. Landesmuseum Baden-Württemberg Konstanz, Benediktinerplatz 5
Ausstellungen / Messe Kunstmesse Art Bodensee Dornbirn, Messeplatz 1
Ausstellungen / Museum Fastnachtsmuseum Narrenschopf Bad Dürrheim, Luisenstraße 41
Ausstellungen / Museum Kunstmuseum St. Gallen St.Gallen, Museumstr. 32
Ausstellungen / Museum Kunstzone in der Lokremise St.Gallen St.Gallen, Grünbergstr. 7
Ausstellungen / Museum Museum im Lagerhaus St.Gallen St.Gallen, Davidstr. 44
Ausstellungen / Museum Historisches und Völkerkundemuseum
St.Gallen
St. Gallen, Museumstrasse 59
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Radolfzell Radolfzell, Seetorstr. 3
Ausstellungen / Museum Kunst Halle St.Gallen St. Gallen, Davidstr. 40
Ausstellungen / Ausstellung QuadrART Dornbirn Dornbirn, Sebastianstr. 9
Ausstellungen / Museum Rosgartenmuseum Konstanz Konstanz, Rosgartenstraße 3-5
Ausstellungen / Galerie Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz, Wessenbergstraße 43
Ausstellungen / Museum Bodensee-Naturmuseum Konstanz Konstanz, Hafenstraße 9 im Sea Life
Ausstellungen / Museum Hus-Haus Konstanz, Hussenstraße 64

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