zur Startseite

Bielefelder Philharmoniker

Kontakt

Bielefelder Philharmoniker
Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld
Brunnenstraße 3-9
D-33602 Bielefeld

Telefon: +49 (0)521-51-2492
Fax: +49 (0)521-51-6408
E-Mail: info@bielefelder-philharmoniker.de

 

Spielorte:

Theater Bielefeld
Brunnenstraße 8, D-33602 Bielefeld
T +49 (0)521-51-2493
F +49 (0)521-51-6845

Rudolf-Oetker-Halle
Lampingstraße 16, D-33615 Bielefeld
T +49 (0)521-51-2187
F +49 (0)521-51-8030
Konzert

3. Symphoniekonzert: Händel / Bruch / Tschaikowsky

Bielefelder Philharmoniker
Isabelle van Keulen, Violine
Alexander Kalajdzic, Leitung


Georg Friedrich Händel: Wassermusik Suiten Nr. 1 und Nr. 3
HWV 348 und 350
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Pjotr Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-Moll op. 13 Winterträume

Der sensationelle Erfolg seines ersten Violinkonzerts wurde Max Bruch erstaunlicherweise bald zur Last. Landauf, landab erklang das »reichste und bezauberndste Violinkonzert«, wie es der berühmte Geiger Joseph Joachim bezeichnete – so dass der Triumph von Bruchs erstem Konzert dem seiner weiteren im Weg stand. »Ich kann dies Konzert nicht mehr hören«, klagte der Komponist und hätte am liebsten Aufführungen verbieten lassen. Zum Glück gelang ihm das nicht, so dass Isabelle van Keulen mit diesem Meisterwerk der Romantik zu den Bielefelder Philharmonikern zurückkehren kann.
Während Bruch lebenslang mit der unwiderstehlichen Anziehungskraft seines ersten Instrumentalwerks haderte, verklärte Tschaikowsky im Nachhinein seine erste Auseinandersetzung mit der Form der Symphonie zur »Sünde meiner süßen Jugendzeit.« Dabei trieb ihn der Versuch, eine Symphonie westlicher Tradition zu schaffen, die zugleich ein spezifisch russisches Idiom aufweisen sollte, bis zu einem veritablen Nervenzusammenbruch. Doch die über zwei Jahre sich hinziehenden Qualen wurden vom Erfolg gekrönt: Tschaikowskys symphonischer Erstling steckt voller unverwechselbarer Klangfarben und einer melodienreichen Liebeserklärung an den russischen Winter. Die poetische Stimmung zwischen gleißender Schönheit und melancholischer Starre fangen die Titel der ersten zwei Sätze ein: »Traum von einer Winterreise« und »Land der Öde, Land der Nebel«.
Weniger verlockend als eine Schlittenfahrt erscheint im Dezember ein Bootsausflug auf der Themse. Doch auch wenn Georg Friedrich Händel seine Wassermusik anlässlich einer nautischen Lustpartie des englischen Königs Georg I. komponierte, spiegelt sie hauptsächlich Feiertagslaune und königliche Erhabenheit. Im Warmen und Trockenen genossen, verströmt sie im Dezemberkonzert adventliche Feststimmung.
Konzert

Oratorienchor: Weihnachtsoratorium

Oratorienchor der Stadt Bielefeld
Hagen Enke, Leitung


Ola Gjeilo: O magnum mysterium
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten 1 und 4 - 6
Konzert

Neujahrskonzert: Wünsch Dir was!

100 Jahre Bürgerpark

Bielefelder Philharmoniker
Alexander Kalajdzic,Leitung


1919 / 2019 – 100 Jahre, seit aus der städtischen Tongrube die wohl schönste Grünanlage der Stadt Bielefeld entstand. Begrüßen Sie gemeinsam mit den Bielefelder Philharmonikern das neue Jahr 2019, um in der Rudolf-Oetker-Halle das 100-jährige Jubiläum des Bielefelder Bürgerparks gebührend zu feiern. Was stand in eben diesem Jahr 1919 auf dem Spielplan des Orchesters? Welche Musik verbinden wir heute mit dieser Zeit? Flanieren Sie mit GMD Alexander Kalajdzic in das frühe 20. Jahrhundert, genießen Sie in vollen Zügen die Klänge des Parks und erleben Sie einen unvergesslichen Abend.
Kammermusik

4. Kammerkonzert: Ensemble Horizonte

Ensemble Horizonte

Beim 4. Kammerkonzert der Bielefelder Philharmoniker ist das Detmolder Ensemble Horizonte zu Gast in Bielefeld und öffnet den ZuhörerInnen die spannende Welt der zeitgenössischen Klangsprache. Gespielt werden u.a. Werke wie Rast in einem alten Kloster für Bassflöte von Younghi Pagh-Paan, blessed rain von Kumiko Omura oder Lamento II für Violine und Viola von Malika Kishino. Die musikalischen Beiträge dieses Programms sind keine tönenden Landschaftsbilder, sondern Seismographen der Empfindungen, die Landschaftsstimmungen in uns auslösen, ganz so wie schon Beethoven von seiner Pastoral-Symphonie sagt, sie sei »mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei«. Gerade durch die klanglichen Möglichkeiten der zeitgenössischen Musik wird die Wendung nach innen zu einer spannenden Abenteuerreise in die »Landschaften der Seele« fernab aller musikalischen Klischees.
Ereignisse Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Ereignisse / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kurhaus Bad Hamm Hamm, Ostenallee 87
Ereignisse / Varieté GOP Kaiserpalais Bad Oeynhausen Bad Oeynhausen, Im Kurgarten 8