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© Giovanni Pinna
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Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.

Kontakt

Duisburger Philharmoniker
Philharmonie Mercatorhalle, CityPalais
König-Heinrich-Platz
D-47051 Duisburg

Telefon: +49 (0)203/283 62-123
Fax: +49 (0)203/283 62-220
E-Mail: info@duisburger-philharmoniker.de

 

Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Duisburger Philharmoniker

Klavierkonzert

Große Klaviermusik Auftaktkonzert

Till Engel mit Pin-Lien Wang
(Klasse Prof. Till Engel/Kai Schumacher) Klavier-Recital


Werke von Joseph Haydn, Carl Maria von Weber und Felix Mendelssohn Bartholdy

Große Klaviermusik Sparkassenkonzerte
veranstaltet von der Folkwang Universität der Künste

Angaben zu den Solist*innen und den gespielten Werken finden Sie auch unter: www.folkwang-uni.de/grosse-klaviermusik.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Große Klaviermusik Auftaktkonzert

Konzert

"Hör mal Kunst"

Für Menschen mit Demenz und Kinder im Vorschulalter / barrierefrei

Musiker der Duisburger Philharmoniker
Sybille Kastner, Kunstvermittlung


Eine Entdeckungsreise für Jung und Alt

Gemeinsam lauschen Jung und Alt der Musik und gehen dann auf Entdeckungsreise. Wie klingen die Instrumente, wie erzeugen sie ihren Klang und wie fühlt sich das an? Über Musik und bildende Kunst möchten wir gemeinsam schöne Gefühle in Erinnerung rufen.

Weitere Informationen und Anmeldung (unbedingt erforderlich):
Lehmbruck Museum / Sybille Kastner Tel.: 0203 283 2195 oder per E-Mail:
sybille.kastner@lehmbruckmuseum.de
Eintritt: 5,00 € für Menschen mit Demenz, Begleitperson frei. Kindergärten/Schulen: Gruppen bis zu 15 Kinder 45,00 € (+10,00 € Materialkosten)


Dauer: ca. 60 Minuten

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Klavierkonzert

Bechstein Klavierabend: Bozhanov | Woo

Bechstein Klavierabend

Evgeni Bozhanov, Klavier
Yong Gi Woo, Klavier


Frédéric Chopin: Scherzo Nr. 1 h-Moll op. 20
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31
Scherzo Nr. 3 cis-Moll op. 39
Scherzo Nr. 4 E-Dur op. 54
Franz Liszt: Sonate h-Moll S. 178

Yong Gi Woo wurde 1994 in Südkorea geboren. Nach seinem Bachelor-Abschluss an der Nationaluniversität von Seoul wurde er zum Master-Studium bei Prof. Evgeni Bozhanov an der Folkwang Universität der Künste zugelassen. Der junge Pianist war bei internationalen Wettbewerben in Südkorea, Japan und Hong Kong erfolgreich und trat mit großen Orchestern in seiner Heimat solistisch hervor. Mit den vier Scherzi von Frédéric Chopin zielt Yong Gi Woo mitten ins romantische Kernrepertoire. In die furiose Virtuosität dieser Musik sind Inseln aus feiner Poesie und bestrickendem Klangzauber eingebettet.

Das gilt auch für Franz Liszts Sonate h-Moll, die verschiedentlich als Paraphrase über Goethes „Faust“ gedeutet wurde. Evgeni Bozhanov, der dieses überwältigende pianistische Drama entfaltet, ist selbst ein ehemaliger Eleve der Folkwang Universität, wo er bei Prof. Boris Bloch studierte. Dass er 2010 beim Warschauer Chopin-Wettbewerb nicht auf dem 1. Platz landete, sorgte in der polnischen Presse für große Kontroversen, von denen der junge Pianist wiederum durch zahlreiche Einladungen profitierte.

In der Reihe „Piano Extra“ stellen Professorinnen und Professoren der Folkwang Universität herausragende Talente aus ihren Klavierklassen vor. Der Abend ist als Bonus in den Abonnements der Kammerkonze

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Jan Willem de Vriend Dirigent Foto: Marco Borggreve
Konzert

Frühlingssinfonie

3. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Alexander Melnikov, Klavier


Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssinfonie“

In einem Brief vom Dezember 1800 avisiert Beethoven seinem Leipziger Verleger Hoffmeister „ein Konzert für’s Klavier, welches ich zwar für keines von meinen besten ausgebe, (…) doch dürfte es Ihnen keine Schande machen, es zu drucken.“ Ein guter Manager hätte hier vielleicht zu etwas anderen Formulierungen geraten; Hoffmeister hatte aber offenbar genug Vertrauen in den jungen Komponisten, um das B-Dur-Konzert zur Veröffentlichung anzunehmen. Wenig später erreichte den Verleger ein weiterer, etwas kleinlauter Brief, in dem Beethoven die Verzögerung bei der Zusendung der Partitur entschuldigt. Die Klavierstimme hatte er nämlich „nach meiner Gewohnheit noch nicht geschrieben, und ich schrieb sie erst jetzt“ – was sagen will: Bei der Wiener Uraufführung im März 1795 waren nur die Orchesterstimmen fertig ausgearbeitet; der Solopart wurde vom Komponisten am Klavier weitgehend improvisiert. Da wäre man schon gern dabei gewesen!

Das zweite Klavierkonzert (der Chronologie nach war es übrigens das erste) folgt formal noch dem klassischen Muster der reifen Mozart-Konzerte; einzig der langsame Satz, ein ausgesprochen klangschönes und gefühlstiefes Adagio, weist bereits auf den „mittleren“ Beethoven voraus. Für die entspannte Klangrede dieser Musik ist Alexander Melnikov der ideale Interpret. Der 1973 in Moskau geborene Pianist wurde durch die große russische Klavierschule geprägt, wandte sich daneben aber schon früh der historischen Aufführungspraxis zu. In seiner Freizeit widmet sich der Musiker einem nicht ganz ungefährlichen Hobby: Er ist leidenschaftlicher Flieger und hat bereits im Jahre 2000 den Pilotenschein gemacht.

Die Komponisten der deutschen Romantik standen allesamt auf Beethovens breiten Schultern – was Jan Willem de Vriend, Erster Gastdirigent der Duisburger Philharmoniker, an zwei markanten Beispielen zeigt. In seiner 1841 uraufgeführten B-Dur-Sinfonie verblendet Robert Schumann das klassische Formmodell mit einem romantischen Stimmungsbild: dem „Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis ins höchste Alter hinauf in jedem Jahr von neuem überfällt.“ Johannes Brahms, Schumanns großem Protegé, waren solche außermusikalischen Anregungen denkbar fern. Wenn Brahms beim Komponieren zu poetischen Worten griff, dann nur, um sie zu vertonen: So etwa die Textzeilen aus Goethes „Iphigenie auf Tauris“, die er seinem „Gesang der Parzen“ zugrunde legte. Das 1882 komponierte Chorstück ist eine ebenso sprach- wie klangmächtige Beschwörung jener göttlichen Willkür, die nach antiker Vorstellung das menschliche Schicksal prägt.

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Klavierkonzert

Khatia Buniatishvili

Klavier-Festival Ruhr

Khatia Buniatishvili, Klavier

Sie lebt ganz für die Musik – schon seit ihrem dritten Lebensjahr. Diese frühe Entscheidung hat Khatia Buniatishvili in die oberste Liga internationaler Pianisten getragen. Oleg Maisenberg hatte früh ihr riesiges Talent erkannt und ihr empfohlen, den Weg von Georgien nach Wien zu wagen. Mit ihren ­mutigen Interpretationen hebt sie sich klar vom Mainstream ab – mal wagt sie atemberaubende Virtuosität, mal vergräbt sie sich gedankenverloren in die lyrischen Momente, und das Klavier beginnt zu singen. Die Emotionalität ihrer Kunst gründet ebenso sehr in genauer Vorbereitung wie in spontaner Hingabe. Mit dieser suggestiven Kraft möchte sie den Hörer zum genauen Hören verführen: „Manchmal konzentrieren wir uns zu sehr auf das, was wir sehen“, meint ­Buniatishvili. „Unsere Fantasie geht nicht weiter als das, was uns vorgestellt wird – etwa vom Fernsehen.“ Dagegen die Kraft der Musik zu setzen, ist ihr großes Anliegen.

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Konzert

Verliebt, verschmäht, verrückt – Shakespeare!

2. Kammerkonzert

Julia Sophie Wagner, Sopran
David Jerusalem, Bass
Stefan Wilkening, Rezitation
Barockensemble der Duisburger Philharmoniker
Wolfram-Maria Märtig, Leitung


Dominick Argento: Six Elizabethan Songs
Gerald Finzi: „Let us garlands bring“

Arien und Duette von William Byrd, John Dowland, Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Robert Johnson, Giovanni Simone Mayr und Ambroise Thomas

Schlag’ nach bei Shakespeare! Was immer das Thema der ersehnten und erfüllten, der verschmähten und enttäuschten Liebe hergibt – der „Schwan von Stratford-upon-Avon“ hat es auf die Bühne gebracht. In den vier Jahrhunderten, die seit seinem Tod vergangen sind, ist der Strom der Shakespeare-Vertonungen niemals abgerissen. Davon kündet die dritte Ausgabe der Reihe „Verliebt, verschmäht, verrückt“: Von der virtuosen Barockoper über die schwebenden Seelenbilder des Belcanto bis zu den glutvollen Dramen der Romantik wird dem Dichter hier auf unterschiedlichste Weise die Reverenz erwiesen. Dazu kommen zwei Liederzyklen des Briten Gerald Finzi und des Amerikaners Dominick Argento, die den handfesten Humor und die feine Poesie altenglischer Lyrik mit liebevoller Nostalgie beschwören.

David Jerusalem gehörte von 2012 bis 2019 dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein an und ist mittlerweile auf vielen Opernbühnen des In- und Auslands ein gern gesehener Gast. Julia Sophie Wagner, die von Helmuth Rilling gefördert wurde, singt mit großem Erfolg auf den Konzertpodien dies- und jenseits des Atlantiks. Der aus zahlreichen Fernsehrollen bekannte Schauspieler Stefan Wilkening widmet sich Shakespeare mit der Kraft des suggestiv gestaltenden Wortes. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Wolfram-Maria Märtig, der seit 2014 als Kapellmeister an der Wiener Volksoper wirkt.

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Klavierkonzert

Große Klaviermusik 2. Konzert

Mori Trio (a. G.) Klaviertrio

Werke von Johann Wilhelm Wilms, Claude Debussy und Antonín Dvořák

Große Klaviermusik Sparkassenkonzerte
veranstaltet von der Folkwang Universität der Künste

Angaben zu den Solist*innen und den gespielten Werken finden Sie auch unter: www.folkwang-uni.de/grosse-klaviermusik

Weitere Veranstaltungen aus den Folkwang Diszi­plinen Musik, Theater, Tanz, Gestaltung und Wissenschaft finden Sie im Internet unter: www.folkwang-uni.de/veranstaltungen.

Im Rahmen der Reihe „Große Klaviermusik“ findet außerdem das „Forum für Junge Pianist*innen“ mit Folkwang Studierenden statt.

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Babs van Bree Foto: Frank Hirschhausen
Kurs

KOnzertMEDitation

KOMED 1

Michael Gees, Klavier
Babs van Bree, Stimme


Die Niederländerin Babs van Bree studierte Jazzgesang am Konservatorium in Maastricht und gründete dort eine eigene Band („BABS“). Mit einem Erasmus-Stipendium kam sie an die Kölner Musikhochschule – und zu Michael Gees. „Ich möchte meiner Fantasie freien Lauf lassen, mich immer wieder selbst überraschen und alles ausprobieren“, sagt die vielseitige Künstlerin.

Mit seinen KOnzertMEDitationen hat der Pianist und Liedbegleiter Michael Gees ein ganz eigenes Format geschaffen, das im improvisatorischen Zusammen­wirken unterschiedlicher Künstler und Künste besondere, geschützte Räume der Begegnung und Kommunikation entstehen lässt – für die Ausführenden ebenso wie für das Publikum. Schöpfe­risches Mit­einander und Kooperation statt Wett­bewerb: Diesen Grundsätzen folgt die innovative Reihe, die seit Jahren im Gelsen­kirchener Consol Theater läuft und sich inzwischen auch in Duisburg erfolgreich eta­bliert hat. Für die dritte Staffel hat Michael Gees wieder eine Reihe von Künstler­freunden eingeladen, die wie er für eine grenzüberschreitende Kreativität stehen.

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Kammerkonzert

„Herzmusik“

Kammermusik mit Oboe

Musiker der Duisburger Philharmoniker

Werke von Joseph Fiala, Benjamin Britten und Wolfgang Amadeus Mozart

Für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter (barrierefrei)

Musik kann bei Menschen mit einer demenziellen Veränderung eine wichtige Schlüsselfunktion einnehmen. Sie kann dort einen Zugang finden, wo Sprache es nicht mehr vermag, sie kann Erinnerungen wachrufen oder das Gefühl von Vertrautheit, Wärme und Geborgenheit geben. Unabhängig davon, welche musikalischen Erfahrungen die Besucher mitbringen und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist – Musik spricht die Emotionen aller Menschen unmittelbar an. Seit 2012 bieten die Duisburger Philharmoniker besondere Konzertformate für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter*innen und Familien an. „Herz­musik“ wurde im Rahmen des Projekts „Auf Flügeln der Musik“ – Konzertprogramm für Menschen mit Demenz im Jahr 2014 mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung ausgezeichnet. Neben begleiteten Konzertbesuchen ausgewählter Konzerte der Profile-Kammerkonzert­reihe gibt es speziell konzipierte und barrierefreie Konzertangebote im Eingangsfoyer des Theaters Duisburg. Zum Programm gehört ausgewählte klassische Musik in unterschiedlicher Besetzung, die Mitglieder der Duisburger Philharmoniker mit Bedacht zusammengestellt haben. Das gemeinsame Abschluss-Singen ist dabei eine liebgewonnene Tradition. Zum ersten Mal wird der Kinderchor der Deutschen Oper am Rhein ein Programm gestalten und mit vielen Liedern auch zum Mitsingen einladen. Dank der Unterstützung durch die Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker und der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz – Regionalbüro Westliches Ruhrgebiet können wir auch in dieser Saison wieder Konzerte für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Begleiter anbieten.

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Kammerkonzert

Kammermusik mit Oboe

Mikhail Zhuravlev, Oboe
Tonio Schibel, Violine
Lolla Süßmilch, Viola
Friedmann Dreßler, Violoncello


Joseph Fiala: Oboenquartett Es-Dur R.7.44
Benjamin Britten: Phantasy Quartet op. 2
Wolfgang Amadeus Mozart: Oboenquartett F-Dur KV 370

Aufgrund einer Orchesterfusion (so etwas gab es auch schon im 18. Jahrhundert!) gelangte der Mannheimer Oboist Friedrich Ramm 1778 nach München. Dort lernte er den jungen Mozart kennen, der sein Oboenquartett F-Dur für ihn komponierte. In München schloss Mozart auch Freundschaft mit seinem böhmischen Kollegen Joseph Fiala, der sich als bedeutender Oboist selbst mit Werken versorgen konnte (Mozart fand sie „recht hübsch“). In seinem charmanten Phantasy Quartet verband der 18-jährige Benjamin Britten die Tradition altenglischer Kammermusik höchst geschickt mit der Tonsprache seiner Zeit.

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Konzert

Der Bürger als Edelmann

4. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Giordano Bellincampi, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
Richard Strauss: „Der Bürger als Edelmann“, Orchestersuite op. 60

An Geld fehlt es Monsieur Jourdain keineswegs, an Geist schon eher. Der wohl­habende Pariser Bür­ger möchte in den Adels­stand aufsteigen und sich mit einer Aura aus Kunst und feiner Lebens­art um­geben. Dass er dabei zum Opfer von Intri­ganten und Betrü­gern wird, merkt er über­haupt nicht. Als Hugo von Hofmannsthal 1911 seine Neu­bear­beitung von Molières klassischer Ballett­komödie „Der Bürger als Edel­mann“ in Angriff nahm, war noch von einer „Zwischen­arbeit“, einer „kleinen, aber nicht leichten Sache“ die Rede. Richard Strauss, mit dem er kurz zuvor beim „Rosen­kavalier“ so er­folg­reich zusammen­gear­beitet hatte, erklärte sich bereit, dazu die Musik zu schreiben. Am Ende wuchs sich die „kleine Sache“ zu einem Monu­mental­projekt aus: „Der Bürger als Edel­mann“ wurde mit der Antiken­oper „Ariadne auf Naxos“ zu einem Theater­abend von fünf Stunden Länge ver­schmolzen, der das Publi­kum bei der Stutt­garter Urauf­führung 1912 heil­los über­forderte. Schweren Herzens trennte das Team die beiden Werke wieder. „Ariadne auf Naxos“ entfal­tete fortan auf der Opern­bühne ein erfolg­reiches Eigen­leben; aus seiner Musik zum „Bürger als Edel­mann“ extra­hierte Strauss eine neun­sätzige Orchester­suite, die sich seit­her auf dem Konzert­podium großer Beliebtheit erfreut.

Kein Wunder: Strauss, der virtuose Beherr­scher des opu­lenten spät­roman­tischen Orchester­klangs, macht sich hier mit leichter Hand die Musik­sprache des 18. Jahr­hunderts zu eigen. Er verbindet heite­re Rokoko-Grazie mit aparten harmo­nischen und kolo­risti­schen Wir­kungen – und braucht dazu gerade mal 30 Musiker. Die Suite ist somit ein idealer Programm­punkt in Corona-Zeiten – anders als Beethovens groß besetzte „Missa Solemnis“, die ursprüng­lich im 4. Phil­harmo­nischen Konzert ihre welt­umspannende spiri­tuelle Kraft ent­falten sollte. Der dänisch-itali­enische Maestro Giordano Bellincampi, von 2012 bis 2017 General­musik­direktor der Duis­burger Phil­harmo­niker, ist kurz­fristig einge­sprungen. Wenige Wochen vor Ludwig van Beethovens 250. Geburts­tag erklingt mit der Sin­fonie Nr. 1 C-Dur natür­lich weiter­hin ein Werk des großen Jubilars. Der 30-jährige Komponist steht hier noch unver­kennbar auf den Schultern seiner Vor­bilder Haydn und Mozart, stößt aber bereits mit kühnem Schwung und eigen­willigen Ideen das Tor zur Romantik auf.

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Preisverleihung

Musikpreis der Stadt Duisburg 2020

Carolin Widmann

Preisverleihung durch Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg

Carolin Widmann und Prof. Dr. Holger Noltze
Künstlergespräch

Ensemble der Duisburger Philharmoniker
Musikalische Gestaltung


„Ich bin traurig, dass meine Residenz schon zu Ende geht“, gestand Carolin Widmann der Rheinischen Post im Juni 2013. Da lag eine schillernd vielschichtige Saison hinter der Geigerin: Als „Artist in Residence“ der Duisburger Philharmoniker hatte sie virtuos zwischen den Rollen der brillanten Solistin, subtilen Kammer­musikerin und leidenschaftlichen Anwältin der Avantgarde gewechselt. Sie habe Duisburg lieb­gewonnen, fügte sie hinzu – und das beruhte natürlich auf Gegenseitigkeit.
Wer Carolin Widmann auf dem Podium erlebt, wird unvermeidlich von ihrer Energie und Vitalität angesteckt. „Man soll die Klassik so hören wie die Neue Musik“, sagt die 1976 geborene Münchnerin, „wir müssen bei Beethovens ‚Fünfter‘ genauso vom Hocker gerissen werden, als wenn wir sie nicht schon tausendmal gehört hätten und auswendig wüssten, was gleich passiert.“

Carolin Widmanns Vorliebe für spannungsreich komponierte Konzertprogramme ebenso wie ein besonderes Interesse für die Neue Musik haben ihr früh eine Sonderstellung im internationalen Musikleben verschafft. Ihre Nähe zur Moderne ist übrigens auch familiär bedingt – als Schwester des Komponisten Jörg Widmann hat sie schon früh die Entstehung musika­lischer Werke aus nächster Nähe erlebt.

Als Solistin konzertierte Carolin Widmann unter anderem mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestre National de France, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem BBC Symphony Orchestra London und dem London Philharmonic Orchestra. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Sir Roger Norrington, Silvain Cambreling und Vladimir Jurowski.

Carolin Widmann ist regelmäßig auf den großen Festspielpodien von Luzern, Schleswig-Holstein und Salzburg zu erleben, ebenso bei den Kammer­musikfestivals in Lockenhaus, Heimbach und Jerusalem. Sie hat mehrere CDs beim renommierten Label ECM eingespielt, die teilweise mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurden. 2006 folgte Carolin Widmann einem Ruf als Professorin an die Leipziger Musikhochschule. Zwischen 2012 bis 2016 übernahm sie außerdem die Leitung eines der traditions­reichsten deutschen Kammermusikfestivals, der „Sommer­lichen Musiktage Hitzacker“. Sehr pointiert bezieht die Geigerin immer wieder Stellung zu kulturpolitischen Fragen und reagiert mit deutlichen Worten auf die wachsende Macht der Medien in der Klassik-Szene.

Nach Duisburg kehrte Carolin Widmann 2018 für ein Kammerkonzert mit dem Pianisten Alexander Lonquich und dem Auryn Quartett zurück – hier war es besonders ein selten gespieltes Werk des französischen Romantikers Ernest Chausson, mit dem die Geigerin und ihre Mitstreiter das Publikum tief bewegten. Als Solistin in Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-Moll eröffnet sie nun unter Leitung von GMD Axel Kober am 16. und 17. September 2020 die neue Saison der Philharmonischen Konzerte.

Der Musikpreis der Stadt Duisburg wurde erstmals 1990 verliehen. Er gilt herausragenden Leistungen im Bereich der Musik und des Musik­theaters. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 € bringt die Köhler-Osbahr-Stiftung ein.

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Foto Luiza Fatyol: Daniel Senzek Foto Günes Gürle: Susanne Diesner
Konzert

Weihnachten in Lied und Wort

Swinging Christmas

Luiza Fatyol, Sopran
Günes Gürle, Bassbariton
Heribert Feckler, Klavier
Jürgen Peiffer, Schlagzeug
Fritz Roppel, Kontrabass
Moritz Führmann, Rezitation


Was kann es Schöneres geben, als kurz vor Heiligabend den Weihnachtsstress hinter sich zu lassen und eine entspannte Schlittenfahrt durch das amerikanische Winterwunderland zu unternehmen? Luiza Fatyol (Sopran) und Günes Gürle (Bass­bariton) aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein verzaubern mit sanft swingenden Weihnachts­klassikern wie „Santa Claus is Coming to Town“ und „White Christmas“, begleitet von einem Jazz-Trio unter der Leitung von Heribert Feckler. Für literarische Besinnlichkeit sorgt Schauspieler Moritz Führmann mit Geschichten und Gedichten rund um die schönste Zeit des Jahres.

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Gala

Das Neujahrskonzert 2021 der Duisburger Philharmoniker

Eine opulente Filmgala

Duisburger Philharmoniker
Axel Kober, Dirigent


Das Neujahrskonzert der Duisburger Philhar­moniker ist diesmal eine opulente Filmgala. Mit den großen Melodien aus der Traumfabrik Hollywood startet das Orchester ins neue Jahr – rauschend, glitzernd, energiegeladen! GMD Axel Kober, der sonst im Orchester­graben der Deutschen Oper am Rhein die großen Geschichten des Musiktheaters zu raum­flutender Wirkung bringt, hat auch ein besonderes Faible für die Filmmusik. Kein Wunder: Große Kino-Epen wie „Der Herr der Ringe“ oder „Avengers“ wären nicht denkbar ohne den „Ring des Nibelungen“. Auch „Superman“ ist im Grunde ein cineastischer Wieder­gänger von Wagners „Siegfried“, und selbst Zauber­lehrling Harry Potter scheint geradewegs aus der romantischen Märchenoper auf die Leinwand geklettert zu sein.

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Konzert

Neujahrskonzert mit dem Mercator-Ensemble & Friends

UFA-Schlager und Wienerlieder

Katja Bördner, Sopran
Mercator-Ensemble:
Matthias Bruns, Violine
Peter Bonk, Violine
Eva Maria Klose, Viola
Wolfgang Schindler, Violoncello
Hanno Fellermann, Kontrabass


Der Zauber der alten UFA-Schlager ist ungebrochen – ganz gleich, ob sie dunkel und rauchig daherkommen wie bei Zarah Leander, pfiffig und beschwingt wie bei Ilse Werner oder sinnlich und lockend wie bei Marlene Dietrich. Die Sopra­nistin Katja Bördner, auf der Opern- und Operettenbühne gleichermaßen erfolgreich, leiht den großen Kolleginnen ihre nuancenreiche Stimme. Natürlich bringt die Preisträgerin des Robert Stolz- und des Heinrich Strecker-Gesangswettbewerbes auch walzer­selige Wienerlieder an den Rhein – und gibt dem Mercator-Ensemble damit die Gelegenheit, sich mal als stimmungsvolle Heurigen-Kapelle und mal als geschmeidige Tonfilmcombo zu präsentieren.

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Klavierkonzert

Große Klaviermusik

3. Konzert

Hisako Kawamura, Klavier-Recital

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Dai ­Fujikura und Akio Yashiro

Große Klaviermusik Sparkassenkonzerte
veranstaltet von der Folkwang Universität der Künste

Angaben zu den Solist*innen und den gespielten Werken finden Sie auch unter: www.folkwang-uni.de/grosse-klaviermusik

Weitere Veranstaltungen aus den Folkwang Diszi­plinen Musik, Theater, Tanz, Gestaltung und Wissenschaft finden Sie im Internet unter: www.folkwang-uni.de/veranstaltungen.

Im Rahmen der Reihe „Große Klaviermusik“ findet außerdem das „Forum für Junge Pianist*innen“ mit Folkwang Studierenden statt.

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Konzert

Neujahrskonzert mit dem Mercator-Ensemble & Friends

Katja Bördner, Sopran
Mercator-Ensemble:
Matthias Bruns, Violine
Peter Bonk, Violine
Eva Maria Klose, Viola
Wolfgang Schindler, Violoncello
Hanno Fellermann, Kontrabass


Der Zauber der alten UFA-Schlager ist ungebrochen – ganz gleich, ob sie dunkel und rauchig daherkommen wie bei Zarah Leander, pfiffig und beschwingt wie bei Ilse Werner oder sinnlich und lockend wie bei Marlene Dietrich. Die Sopra­nistin Katja Bördner, auf der Opern- und Operettenbühne gleichermaßen erfolgreich, leiht den großen Kolleginnen ihre nuancenreiche Stimme. Natürlich bringt die Preisträgerin des Robert Stolz- und des Heinrich Strecker-Gesangswettbewerbes auch walzer­selige Wienerlieder an den Rhein – und gibt dem Mercator-Ensemble damit die Gelegenheit, sich mal als stimmungsvolle Heurigen-Kapelle und mal als geschmeidige Tonfilmcombo zu präsentieren.

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Online

Hausmusik

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Weisungen mussten bundesweit Konzerte abgesagt werden. Es tut uns sehr Leid, dass wir nicht für Sie spielen dürfen! Wir haben uns ebenso wie Sie, auf viele schöne Konzerte gefreut, die leider nicht stattfinden können. Andererseits wollen wir die Verantwortung für unser Publikum wahrnehmen und Sie in der aktuellen Situation keiner unnötigen gesundheitlichen Gefährdung aussetzen.

Musikerinnen und Musiker der Duisburger Philharmoniker möchten Ihnen mit eigenen aufgenommenen Videos ein paar kleine Musikerlebnisse nach Hause bringen. Schauen und hören Sie rein!

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Duisburger Philharmoniker

Philharmonie Mercatorhalle, CityPalais

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.
Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Duisburger Philharmoniker

Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Klassik Scharounkirche Bochum / Tom Tritschel
Sa, 14.11.2020, 17:00 Uhr
Konzerte / Konzert Konzerthaus Dortmund Philharmonie Westfalen Dortmund, Brückstr. 21
Konzerte / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55

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