zur Startseite
© Giovanni Pinna
6

Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.

Kontakt

Duisburger Philharmoniker
König-Heinrich-Platz
D-47051 Duisburg

Telefon: +49 (0)203/283 62-123
Fax: +49 (0)203/283 62-220
E-Mail: info@duisburger-philharmoniker.de

 

Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de
Bewertungschronik

Duisburger Philharmoniker bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Duisburger Philharmoniker

Konzert

Waldzauber - Klangwelten und Lebensräume

Duisburger Philharmoniker
Axel Kober, Dirigent


György Ligeti: „Atmosphères“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ op. 21
Vincent d’Indy: „La forêt enchantée“ op. 8
Toru Takemitsu: „Rain Tree“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Scherzo und Notturno aus der Musik zu „Ein Sommernachtstraum“ op. 61
Edvard Grieg: „Morgenstimmung“ aus der Musik zu „Peer Gynt“ op. 23

„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“

(John Muir)

Der Wald hat die Menschen schon immer fasziniert und angezogen. Er ist Lebenswelt unzähliger Arten, Erholungsraum und mystischer Schauplatz vieler Märchen und Sagen.

Wälder bedecken vier Milliarden Hektar der Erde, etwa ein Drittel der globalen Landoberfläche. Das klingt viel – aber vor 10.000 Jahren war es noch doppelt so viel. Den Wald als Ökosystem zu schützen und zu erhalten, ist ein Anliegen der Initiative „Orchester des Wandels“. Als Mitgliedsorchester des gleichnamigen Vereins setzen sich die Musiker*innen der Duisburger Philharmoniker aktiv für den Klima- und Naturschutz ein.

Das stimmungsvolle Programm möchte dazu anregen, Augen und Ohren für die gefährdete Schönheit der Wälder zu öffnen. Von György Ligetis schimmernden Klangflächen führt der Weg in die romantischen Zauberwelten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Vincent d’Indy; von dort geht es in Toru Takemitsus tönendes Wasserreich. Edvard Griegs atmosphärische „Morgenstimmung“ entlässt das Publikum ins Foyer des Theaters Duisburg, wo das Thema in Gesprächen und künstlerischen Beiträgen weiter vertieft wird.

www.orchester-des-wandels.de

Mit dem Kauf einer Konzertkarte unterstützen Sie das gemein­same Aufforstungsprojekt von Regenwald auf Madagaskar.

Waldzauber - Klangwelten und Lebensräume bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Waldzauber - Klangwelten und Lebensräume

Konzert

KOnzertMEDitation

KOMED 3

Michael Gees, Klavier
Benjamin Hewat-Craw, Bariton


Der junge britische Bariton Benjamin Hewat-Craw hat sich als profilstarker Liedersänger in der Region bereits einen guten Namen gemacht. Darüber hinaus ist der Absolvent der Kölner Musikhochschule an den Opernhäusern in Köln, Bonn, Mainz und Darmstadt erfolgreich hervorgetreten. 2020 gewann er den Liedwettbewerb des Lions Club Köln und legte mit Schuberts „Winterreise“ seine erste CD-Einspielung vor.

Mit seinen KOnzertMEDitationen hat der Pianist und Liedbegleiter Michael Gees ein ganz eigenes Format geschaffen, das im improvisatorischen Zusammen­wirken unterschiedlicher Künstler und Künste besondere, geschützte Räume der Begegnung und Kommunikation entstehen lässt – für die Ausführenden ebenso wie für das Publikum. Schöpfe­risches Mit­einander und Kooperation statt Wett­bewerb: Diesen Grundsätzen folgt die innovative Reihe, die seit Jahren im Gelsen­kirchener Consol Theater läuft und sich inzwischen auch in Duisburg erfolgreich eta­bliert hat. Für die dritte Staffel hat Michael Gees wieder eine Reihe von Künstler­freunden eingeladen, die wie er für eine grenzüberschreitende Kreativität stehen.

Anschließend: „MEET THE ARTISTS“

KOnzertMEDitation bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte KOnzertMEDitation

Konzert

Toccata 3 · Morozova

Elena Morozova, Orgel

Toccata 3
Johann Sebastian Bach:
Präludium und Fuge e-Moll BWV 548
Choralvorspiel „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 645
Johannes Brahms:
Präludium und Fuge g-Moll WoO 10
Peter Tschaikowsky / Ralph Hamon Bellairs / Elena Morozova:
Marsch, Tanz der Zuckerfee und Trepak aus dem Ballett „Der Nussknacker“ op. 71
Sergej Prokofjew / Pierre Gouin:
Tanz der Ritter aus dem Ballett „Romeo und Julia“ op. 64
August Gottfried Ritter:
Sonate Nr. 3 a-Moll op. 23

Aus Perm, Duisburgs Partnerstadt am Fuße des Urals, kommt die junge russische Organistin Elena Morozova, die bei mehreren nationalen und internationalen Wettbewerben erfolgreich war. Nach einem Klavierstudium an der Fachschule für Musik in Kirov wechselte sie an das Staatliche Kulturinstitut in Perm, wo sie ein Bachelor- und Masterstudium im Fach Orgel absolvierte – mittlerweile leitet sie hier selbst eine Orgelklasse. Workshops und Meisterkurse bei führenden Persönlichkeiten der europäischen Orgelszene rundeten ihre Ausbildung ab.

Originalität und Entdeckerfreude sprechen aus dem Programm, mit dem die junge Musikerin in Duisburg gastiert. Den Namen des Magdeburger Komponisten August Gottfried Ritter dürften nur eingeschworene Orgelfans kennen; auch Präludium und Fuge g-Moll des blutjungen Johannes Brahms (im Nachlass Clara Schumanns gefunden) sind eine ausgesprochene Rarität auf der Orgelempore.

Ein Zentralwerk im Repertoire der Organisten dagegen ist das monumentale Tandem aus Prä­ludium und Fuge e-Moll, das Johann Sebastian Bach in seiner Zeit als Leipziger Thomaskantor schrieb. Denkbar weit entfernt von der apokalyptischen Wucht dieser Musik wiederum sind die charmanten Miniaturen aus Peter Tschaikowskys Ballett „Der Nussknacker“, die Elena Morozova teilweise selbst für ihr Instrument adaptierte.

Die Eule-Orgel in der Philharmonie Mercatorhalle ist ein Geschenk der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Toccata 3 · Morozova bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Toccata 3 · Morozova

© Marc Zimmermann, Kurt Steinhausen
Konzert

Mit Pauken und Trompeten

2. Profile-Konzert

Antony Quennouelle, Carl Anderson, David Christ, Thomas Hammerschmidt, Trompeten
Frank Zschäbitz, Pauke
N.N., Klavier und Cembalo


Die Trompetengruppe der Duisburger Philharmoniker stellt sich vor

Wo „mit Pauken und Trompeten“ musiziert wird, ist gewaltig was los. Nicht ohne Grund ist die aus der Militärmusik stammende Besetzung zur klassischen Redewendung geworden. Dass es dabei aber keineswegs um donnernde Dezibels geht, zeigt die Trompetengruppe der Duisburger Philharmoniker mit Bravour: Von Tanzsätzen der Renaissance über den rauschenden Festglanz des Barock reicht das Programm bis zur klassischen Moderne.

Mit Pauken und Trompeten bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Mit Pauken und Trompeten

© Patrick Allen / operaomnia.co.uk
Konzert

Huldigung an die Heimat

7. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Alpesh Chauhan, Dirigent
Simon Trpčeski, Klavier


Leoš Janáček: Sinfonietta
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54

Eigentlich wollte Simon Trpčeski lieber Akkordeon spielen als Klavier. Das hatte er schon von frühester Kindheit an getan, begeistert, unsystematisch, nur nach dem Ohr. Aber an der Musikschule in seiner Heimatstadt Skopje gab es keine Akkordeon-Klasse. Also ließ sich der hochtalentierte Junge auf einen Kompromiss ein: Das Klavier hat ja schließlich ebenfalls Tasten …

Heute zählt der 1979 geborene Musiker zu den markantesten Persönlichkeiten der internationalen Klavierszene. Er spielt auf allen großen Podien, wird als brillanter Solist und feinfühliger Kammermusiker gleichermaßen geschätzt. Trotzdem hat Simon Trpčeski die besondere Prägung durch die Volksmusik seiner mazedonischen Heimat nie vergessen. „Makedonissimo“ heißt ein furioses Album, das er kürzlich mit befreundeten Instrumentalisten aufgenommen hat: Musik zwischen Konzertsaal, Tanzboden und Jazzclub.

Von dort aus ist es eigentlich kein weiter Weg zu Dmitri Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2, dessen Schlusssatz ebenfalls von osteuropäischer Folklore (im Siebenachteltakt!) durchdrungen ist. Die jugendlich-unbekümmerte Vitalität des Stücks hat einen guten Grund: Schostakowitsch schrieb es 1957 für seinen Sohn Maxim, der damit sein Klavierexamen am Moskauer Konservatorium absolvierte. Auch die 1939 entstandene Sinfonie Nr. 6 mündet in ein turbulentes Finale, dessen Fröhlichkeit freilich doppelbödig wirkt: Die Sinfonie spiegelt die Stimmung in den Monaten vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs. Das einleitende Largo ist voll innerer Spannungen, massiv und dicht, von glutvollen Streicherlinien durchzogen.

Der britische Dirigent Alpesh Chauhan wurde 1990 als Kind indisch-ostafrikanischer Eltern in Birmingham geboren. Seit seinem sechsten Lebensjahr lernte er Cello; ab 2008 studierte er am Royal Northern College of Music in Manchester und wechselte dort später in den Masterstudiengang Dirigieren. 2020 wurde der junge Maestro zum Musikdirektor der Birmingham Opera Company berufen; eine enge Verbindung hält er außerdem zu den Orchestern der BBC.

Alpesh Chauhan eröffnet den philharmonischen Doppelabend mit Leoš Janáčeks bedeutendstem Orchesterwerk, der Sinfonietta aus dem Jahre 1926. Gleißende Fanfarenklänge rahmen die fünf Sätze ein, in denen der 72-jährige Komponist noch einmal revolutionär neue Texturen und Klangfarben erprobt. Die Sinfonietta ist eine bewegende Huldigung an Janáčeks mährische Heimat und die Stadt Brünn, in der er den größten Teil seines Lebens verbrachte.

Konzertführer
LIVE um 18.30 Uhr mit Martin Fratz in der Philharmonie Mercatorhalle

Öffentliche Proben
vor allen philharmonischen Konzerten
Dienstags 12.00 – 12.30 Uhr. Eintritt frei

Huldigung an die Heimat bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Huldigung an die Heimat

Konzert

#Piazzolla100

Henry Flory, Violine
Tonja Demianenco, Violine
Kasumi Matsuyama, Viola
Wolfgang Schindler, Violoncello
Heinz Hox, Akkordeon
Warped Type: Andreas Huck, Roland Nebe, Live-Visuals


Astor Piazzolla:
Tango Ballet für Streichquartett
Five Tango Sensations für Akkordeon und Streichquartett
Four for Tango für Streichquartett
Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Maurice Ravel und Igor Strawinsky

Die Musikwelt feierte 2021 den 100. Geburts­tag von Astor Piazzolla, der als Komponist und Interpret den Tango revolutionierte. In diesem Konzert werden der Musik des Argen­tiniers Werke von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Maurice Ravel und Igor Strawinsky gegen­über­gestellt. Mit Heinz Hox konnte einer der viel­seitig­sten deutschen Akkor­deo­nisten gewonnen werden; Warped Type, die Licht- und Video­künstler aus Düssel­dorf, sorgen für eine anregende Ver­schmelzung von Musik und visueller Kunst.

Nach dem Konzert: „Meet the Artists“, Freigetränk inklusive.

#Piazzolla100 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte #Piazzolla100

© Manfred Esser
Konzert

Kammerkonzert Extra · Auryn Quartett

Romanzen

Auryn Quartett:
Matthias Lingenfelder, Violine
Jens Oppermann, Violine
Stewart Eaton, Viola
Andreas Arndt, Violoncello


Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade G-Dur KV 525 „Eine kleine Nachtmusik“
Antonín Dvořák: Streichquartett Es-Dur op. 51
Johannes Brahms: Streichquartett c-Moll op. 51/1

„Eine kleine Nacht Musick“ – so trug Wolfgang Amadeus Mozart die 1787 komponierte Streicher-Serenade G-Dur in sein Werkverzeichnis ein. Das duftige und anmutige Stück ist so berühmt, dass man es mittlerweile kaum noch spielt – ein Schicksal, das es mit vielen anderen Ikonen der Klassik teilt. Ein müheloser Spaziergang ist die „kleine Nachtmusik“ aber keineswegs. Um sie wirklich blitzsauber und mit schwebender Grazie zu gestalten, muss schon ein hochkarätiges Team wie das Auryn Quartett ans Werk gehen.

In der Konzertsaison 2013/2014 war das vielfach preisgekrönte Kölner Ensemble „Artist in Residence“ der Duisburger Philharmoniker; 2021 feiert es sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Danach ist allerdings leider auch Schluss: Mit dem Ende der Saison wird sich das Auryn Quartett vom Podium verabschieden. So ist es natürlich eine besondere Gunst, dass die vier Musiker auf ihrer letzten Tournee noch einmal in Duisburg Station machen.

„Romanzen“ haben sie ihr Programm genannt: So sind die langsamen Sätze aller drei Werke überschrieben, was auf eine liedhafte, gesangliche Konzeption verweist. Dvořák bezog dazu reiche Inspiration aus dem Fundus der böhmischen Volksmusik. Brahms tat sich da schon um einiges schwerer. Um seine ersten beiden Quartette op. 51 zur Welt zu bringen, so der Komponist, habe es geradezu einer „Zangengeburt“ bedurft.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18.45 Uhr mit Jonas Zerweck im „Tagungsraum 6“ des Kongresszentrums im Citypalais

Kammerkonzert Extra · Auryn Quartett bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Kammerkonzert Extra · Auryn Quartett

Konzert

„Herzmusik“ - Klarinetten-Trios

Konzert für Menschen mit Demenz u. Begleiter

Mitglieder der Duisburger Philharmoniker

Musik von Beethoven und Brahms

Musik kann bei Menschen mit einer demenziellen Veränderung eine wichtige Schlüsselfunktion einnehmen. Sie kann dort einen Zugang finden, wo Sprache es nicht mehr vermag, sie kann Erinnerungen wachrufen oder das Gefühl von Vertrautheit, Wärme und Geborgenheit geben. Unabhängig davon, welche musikalischen Erfahrungen die Besucher mitbringen und wie weit die Erkrankung fortgeschritten ist – Musik spricht die Emotionen aller Menschen unmittelbar an. Seit 2012 bieten die Duisburger Philharmoniker besondere Konzertformate für Menschen mit Demenz und ihre Begleiter*innen und Familien an. „Herz­musik“ wurde im Rahmen des Projekts „Auf Flügeln der Musik“ – Konzertprogramm für Menschen mit Demenz im Jahr 2014 mit dem BKM-Preis Kulturelle Bildung ausgezeichnet. Neben begleiteten Konzertbesuchen ausgewählter Konzerte der Profile-Kammerkonzert­reihe gibt es speziell konzipierte und barrierefreie Konzertangebote im Eingangsfoyer des Theaters Duisburg. Zum Programm gehört ausgewählte klassische Musik in unterschiedlicher Besetzung, die Mitglieder der Duisburger Philharmoniker mit Bedacht zusammengestellt haben. Das gemeinsame Abschluss-Singen ist dabei eine liebgewonnene Tradition. Zum ersten Mal wird der Kinderchor der Deutschen Oper am Rhein ein Programm gestalten und mit vielen Liedern auch zum Mitsingen einladen. Dank der Unterstützung durch die Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker und der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz – Regionalbüro Westliches Ruhrgebiet können wir auch in dieser Saison wieder Konzerte für Menschen mit Demenz, ihre Angehörigen und Begleiter anbieten.

Eintritt frei
Weitere Informationen und Anmeldung (unbedingt erforderlich):
Duisburger Philharmoniker / Anja Renczikowski
Tel.: 0160 94 910 410
oder per E-Mail: a.renczikowski@t-online.de

„Herzmusik“ - Klarinetten-Trios bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte „Herzmusik“ - Klarinetten-Trios

© privat / Marc Zimmermann
Konzert

Klarinettentrios

3. Profile-Konzert

Mirela Slenczka, Klavier
Andreas Oberaigner, Klarinette
Fulbert Slenczka, Violoncello


Ludwig van Beethoven: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello Es-Dur op. 38 (nach dem Septett op. 20)
Johannes Brahms: Trio für Klavier, Klarinette und Violoncello a-Moll op. 114

Eigentlich hatte Johannes Brahms das Komponieren bereits an den Nagel gehängt, als ihn das Spiel des Meininger Solo-Klarinettisten Richard Mühlfeld noch einmal zu einer Reihe später Meister­werke inspirierte. Eines davon ist das wunderbar lyrisch-melancholische Trio a-Moll, dem hier ein temperament­volles Jugendwerk zur Seite steht: Als Ludwig van Beethoven sein populäres Septett Es-Dur für Trio bearbeitete, hatte er – so vermutet die Forschung – ebenfalls einen bestimmten Klarinettisten im Auge.

Klarinettentrios bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Klarinettentrios

Konzert

Internationaler Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

Semifinale / Finale

Duisburger Philharmoniker
Jonathan Darlington, Dirigent


Wettbewerb für junge Nachwuchstalente aus dem Opernfach

Mit dem traditionsreichen Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN gibt die Bertelsmann Stiftung jungen Gesangstalenten aus der ganzen Welt die Chance, ihren Traum von einer Zukunft auf der Opernbühne zu verwirklichen. 1987 ins Leben gerufen, gilt der Wettbewerb als eine der international wichtigsten Talentbörsen für das Musiktheater. Bei den Final­runden in Gütersloh sind die Duis­burger Philharmoniker seit Jahren immer wieder als kompetente Partner dabei – diesmal unter Leitung ihres ehemaligen General­musikdirektors Jonathan Darlington.

Informationen zum Kartenverkauf: neue-stimmen.de

Internationaler Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Internationaler Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN

© Pedro Malinowski
Konzert

Bruckner und Reger

Eine CHORWERK RUHR Produktion

CHORWERK RUHR
Florian Helgath, Dirigent


Anton Bruckner:
„Os iusti“, Graduale an den Festen heiliger Kirchenlehrer
„Christus factus est“, Graduale am Gründonnerstag
„Locus iste“, Graduale zum Kirchweihfest
„Ave Maria“
Max Reger: Geistliche Gesänge op. 110/1-3

Mit Anton Bruckner und Max Reger rücken zwei Spätromantiker ganz unterschiedlichen Typs in den Blick dieses geistlichen a-cappella-Programms. Max Reger, der von sich selbst sagte, er sei „katholisch bis in die Fingerspitzen“, wurde dennoch durch das protestantische Leipzig geprägt, wo er von 1907 bis 1911 Komposition lehrte. Seine enge Beziehung zu den Thomanern zeigt sich in den drei großen Motetten op. 110, die diesem Chor gewidmet sind.

Anton Bruckner hat sein gesamtes Berufsleben im Umfeld der Kirche verbracht. Von 1855 bis 1868 war er Domorganist in Linz; seine kleineren a-cappella-Kompositionen entstanden allerdings in Wien, wo er seit 1868 lebte. Es sind alles andere als Gelegenheitswerke, auch wenn sie zu einer Zeit entstanden, da Bruckner sich hauptsächlich der Arbeit an seinen großen Sinfonien widmete.

CHORWERK RUHR, 1999 gegründet, hat sich längst zu einer festen Säule der Vokalkunst im deutschsprachigen Raum entwickelt. Das Ensemble wird den speziellen Anforderungen solistischer Besetzungen ebenso gerecht wie den großen Werken der Oratorienliteratur, die es in Zusammenarbeit mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten gestaltet. Künstlerischer Leiter ist seit 2011 der ehemalige Regensburger Domspatz Florian Helgath, der bei mehreren internationalen Wettbewerben erfolgreich war und regelmäßig mit den großen Rundfunkchören der ARD arbeitet.

Bruckner und Reger bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Bruckner und Reger

Konzert

Schokoladenträume

Trio Sorrentino:
Christiane Schwarz, Violine
Wolfgang Schindler, Violoncello
Martin Fratz, Klavier


Das Trio Sorrentino verbindet seidige Melodien aus dem Wiener Caféhaus mit eleganten Schlagern der Tonfilmzeit und glutvollen Tango-Rhythmen

Ein zarter Schmelz für Gaumen und Ohren: Das Trio Sorrentino verbindet seidige Melodien aus dem Wiener Caféhaus mit eleganten Schlagern der Tonfilmzeit und glutvollen Tango-Rhythmen. Dazu kredenzen die erfahrenen Patisseure der Konditorei Heinemann ihre unwiderstehlichen Kuchen- und Pralinen-Kreationen.

Als besonderes Bonbon wird nach dem Konzert noch der schönste Hut prämiert!

In Kooperation mit Konditorei Heinemann Café-Restaurant

Schokoladenträume bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schokoladenträume

Online

Aus dem Archiv

Hören Sie Aufnahmen aus dem Archiv der Duisburger Philharmoniker.

Aus dem Archiv bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Aus dem Archiv

Webshop

CDs der Duisburger Philharmoniker im Online-Shop

„ … klangliche und interpretatorische Höchstleistungen …“

CD-Einspielungen mit den Duisburger Philharmonikern

Spontaneität und Natürlichkeit einer Live-Aufführung, in audiophiler Tontechnik mitgeschnitten – dieser Philosophie folgen die Duisburger Philharmoniker und das High-End-Label ACOUSENCE mit ihren CD-, DVD- und LP-Veröffentlichungen im Rahmen der Reihe LIVING CONCERT SERIES.

Herausragende Konzertereignisse aus der Philharmonie Mercatorhalle werden von den ACOUSENCE-Spezialisten mit ausgefeilter Aufnahmetechnik eingefangen; kleinste Nuancen im Klangbild sorgen dabei für eine besondere atmosphärische Wirkung.

Schon nach der ersten Veröffentlichung der Serie mit Mozarts „Haffner“-Sinfonie und der Sinfonie Nr. 15 von Dmitri Schostakowitsch feierte die Fachwelt die glückliche Verbindung von musikalischer und klangtechnischer Meisterschaft. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen hinzugekommen – auf CD, als hoch auflösendes FLAC-Format auf DVD und teilweise auch auf 180 Gramm schweren Vinyl-Schallplatten, deren Klangqualität High-End-Freunde ins Schwärmen geraten lässt.

Alle CD-Einspielungen der Duisburger Philharmoniker sind auch in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek Duisburg auszuleihen.

Die CD-, DVD- und LP- Veröffentlichungen der Duisburger Philharmoniker können Sie bequem online bestellen:
www.jpc.de/s/duisburger+philharmoniker

CDs der Duisburger Philharmoniker im Online-Shop bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte CDs der Duisburger Philharmoniker im Online-Shop

© Giovanni Pinna
6

Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.
Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de

Duisburger Philharmoniker bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Duisburger Philharmoniker

Konzerte / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Klassik Berliner Schlosskonzerte Berlin & Brandenburg
Konzerte / Konzert Konzerthaus Dortmund Philharmonie Westfalen Dortmund, Brückstr. 21
Konzerte / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.