


Duisburger Philharmoniker in 75 Sekunden.
Duisburger Philharmoniker
93 exzellente Musiker aus aller Welt schaffen gemeinsam mit dem Intendanten Dr. Alfred Wendel und dem Generalmusikdirektor Jonathan Darlington als Duisburger Philharmoniker faszinierende Klangerlebnisse in der Hafenstadt an Rhein und Ruhr. Das Repertoire umfasst sowohl die klassische als auch die zeitgenössische Musik.
Die zwölf Philharmonischen Konzerte mit Weltklasse Solisten wie Isabelle Faust, Daniel Hope, Sol Gabetta und Frank Peter Zimmermann und die Kammerkonzerte sind in der Philharmonie Mercatorhalle zu hören, die durch ihre herausragende Akustik international einen hervorragenden Ruf genießt.
Außerdem steht das Orchester regelmäßig bei der Ruhrtriennale mit Stars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne.
Die Duisburger Philharmoniker sind zudem ein Orchester der Deutschen Oper am Rhein mit Spielort im Theater Duisburg. Rund 100 Aufführungen inklusive zahlreicher Premieren stehen hier auf dem Programm des Orchesters.
Neben der Klassik liegt ein besonderes Interesse in der Barockmusik. So haben sich die Musiker fundierte Kenntnisse in der historischen Aufführungspraxis erworben
Spannende Crossover-Projekte bilden in der zeitgenössischen Musik Schwerpunkte. Beim „Traumzeitfestival“ des Jahres 2009 spielten die Duisburger Philharmoniker gemeinsam mit dem amerikanischen Jazz-Trompeter Tom Harrell. Einem Auftritt bei der „ExtraSchicht– die Nacht der Industriekultur“ folgte das Mitwirken im Rahmen des Open-Air Kinos im Landschaftspark Duisburg-Nord, wo sie live die Filmmusik zu Charly Chaplins Meisterwerk „The Goldrush“ spielten.
Konzertreisen führten die Duisburger Philharmoniker zweimal nach China, nach Polen und Litauen, sowie in die Sowjetunion, Niederlande, Schweiz, Spanien, Finnland, Großbritannien und Griechenland. Gastspiele gab das Orchester u.a. im Concertgebouw Amsterdam, dem Herodes-Atticus-Theater Athen und dem Strawinsky-Auditorium Montreux.
Konzertsaison 2011/12
5. Kammerkonzert:
Dorothee Mields | Sirius Viols | Hille Perl
„In Darkness Let Me Dwell”
Lieder und Ensemblemusik von John Dowland
Dorothee Mields Sopran
Sirius Viols:
Lee Santana, Laute
Hille Perl, Viola da Gamba
Frauke Hess, Viola da Gamba
Juliane Laake, Viola da Gamba
Sarah Perl, Viola da Gamba
Marthe Perl, Viola da Gamba
Die Verbindung natürlicher Stimmschönheit, perfekter Diktion und emotionaler Intensität macht Dorothee Mields zu einer der bedeutendsten deutschen Barocksängerinnen.
Schon früh hat sich die aus Gelsenkirchen stammende Sopranistin der Musik des Barock und der Aufklärungsepoche verschrieben. Kaum hatte sie ihre Studien in Bremen und Stuttgart abgeschlossen, als sie bereits von den prominentesten Vertretern der historischen Aufführungspraxis umworben wurde. Trotzdem wollte sie sich nie ausschließlich auf den Barockgesang und seine eng umgrenzte Stilistik beschränken – denn ebenso sehr wie die Alte Musik interessiert Dorothee Mields die Avantgarde. Mit wichtigen Uraufführungen war sie unter anderem bei der Münchner Biennale und an der Seite des Ensembles Klangforum Wien zu erleben.
Dorothee Mields hat bereits eine stolze Reihe preisgekrönter Aufnahmen vorgelegt. Für ihre CD mit Werken des englischen Renaissance-Meisters John Dowland erhielt sie 2008 den begehrten Preis der Deutschen Schallplattenkritik – gemeinsam mit dem Lautenisten Lee Santana, der Gambistin Hille Perl und ihrem Ensemble „Sirius Viols“. Unter den Händen dieser Weltklasse-Musiker entfalten Dowlands Lieder „Melancholie in vollendeter Schönheit“ (Tagesspiegel).
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termin:
So, 5.2.2012, 19:00 |
Tickets online |


6. Philharmonisches Konzert:
Klänge aus dem Totenreich
John Fiore, Dirigent
Anna Virovlansky, Sopran
Hans Christoph Begemann, Bariton
philharmonischer chor duisburg
Samuel Barber: Adagio für Streicher op. 11
Sergej Rachmaninow: „Die Toteninsel”
Sinfonische Dichtung nach einem Bild von Arnold Böcklin op. 29
Vocalise op. 34/14
Gabriel Fauré: Requiem op. 48
Steil ragen die Felsen aus dem Meer, in der Mitte erhebt sich eine düstere Gruppe von Zypressen. Ein Nachen nähert sich der Insel, gelenkt vom Fährmann Charon, der in der griechischen Mythologie die Toten in die Unterwelt geleitet. Fünfmal hat sich der Schweizer Maler Arnold Böcklin in den Jahren 1880 bis 1886 dem Motiv der Toteninsel genähert. Sergej Rachmaninow, der von 1906 bis 1909 in Dresden lebte, sah dort die erste Version und war sogleich fasziniert von der lastenden Schwärze der Szene, die er in schweren, dunklen Orchesterfarben kongenial nachzeichnete. Aus der beklemmenden Unregelmäßigkeit des Wellenschlags schält sich das Motiv des „Dies irae“, der alten katholischen Totensequenz, die den Komponisten zeitlebens wie eine fixe Idee verfolgte. Es ist gerade dieses tönende Sinnbild des apokalyptischen Schreckens, das Gabriel Fauré in seinem Requiem konsequent aussparte: Der französische Komponist sah den Tod „als etwas Beglückendes, als eine Befreiung, als Aussicht auf die jenseitige Seligkeit“ – und all das spricht auch aus der schwebenden Grazie, der verklärenden Sanftheit seiner Musik.
Nicht elegisches Grau in Grau, sondern die faszinierende Vielfalt komponierter Todeserfahrung prägt dieses Programm, mit dem John Fiore, der langjährige Chefdirigent der Rheinoper, ans Pult der Duisburger Philharmoniker und des philharmonischen chores duisburg zurückkommt. Der amerikanische Maestro, derzeit Musikdirektor der Norwegischen Oper in Oslo, ist ein weltweit geschätzter Spezialist für die italienische Oper und die großen vokal-instrumentalen Fresken der Spätromantik. Mit der Sopranistin Anna Virovlansky und dem aus Hamburg stammenden Bariton Hans Christoph Begemann stehen ihm zwei Solisten zur Seite, die auf den Opern- und Konzertpodien gleichermaßen erfolgreich sind.
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termine:
Mi, 8.2.2012, 20:00 |
Tickets online |



Do, 9.2.2012, 20:00 |
Tickets online |


Bachkantaten
Außer der Reihe
Solisten
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Christoph Spering, Dirigent
Johann Sebastian Bach: Solokantaten für Sopran und Bass
„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ BWV 56
„Ich habe genug“ BWV 82
„Liebster Jesu, mein Verlangen“ BWV 32
Unter den fast 200 Kirchenkantaten von Johann Sebastian Bach nehmen die Solokantaten eine besondere Stellung ein. Es sind durchweg hochexpressive, stimmlich wie musikalisch äußerst anspruchsvolle Werke, die eine ideale Balance zwischen spiritueller Verinnerlichung und dramatischer Wirkung finden. Christoph Spering, international geschätzter Spezialist der historischen Aufführungspraxis, hat mit seinen Kölner Ensembles drei der schönsten Solokantaten Bachs zu einem stimmigen Programm vereint.
Einzelkarten 15,00 €, ermäßigt 8,50 € · Freie Platzwahl
Ort:
Salvatorkirche Duisburg
Termin:
Sa, 25.2.2012, 19:00 |
Tickets online |


7. Philharmonisches Konzert:
Im Zauberreich des Belcanto
Ari Rasilainen, Dirigent
Lucia Aliberti, Sopran
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische”
Ouvertüren und Arien aus:
Giuseppe Verdi: „Un Giorno di Regno“, „Luisa Miller“, „I Due Foscari”
Alfredo Catalani: „La Wally”
Gaetano Donizetti: „La favorita“, „Anna Bolena”
„Lucia Aliberti ist ein Zauberwesen aus einer anderen Epoche, als die Oper noch das Seelenleben der Menschen bestimmte und zu läutern vermochte, eine einzigartige Mischung aus unnahbarer Zerbrechlichkeit und unerschütterlichem Gestaltungswillen, halb Diva, halb Kunstwesen, fragile Anmut und tragische Heroine, berückende Innerlichkeit und virtuose Brillanz, eben: die letzte wirkliche Primadonna des Belcanto.“ Den Worten des Journalisten und Opernspezialisten Attila Czampai ist wenig hinzuzufügen. Seit fast drei Jahrzehnten feiert Lucia Aliberti mit den zentralen Frauengestalten der italienischen Belcanto-Oper auf den großen Bühnen der Welt Triumphe. Belcanto – dieses Zauberwort beschreibt die italienische Operntradition zwischen Rossini und dem frühen Verdi, eine Welt des puren vokalen Schönklangs, der endlos geschwungenen Melodien und ins schier Überirdische entrückten Verzierungen. In diesem Reich ist Lucia Aliberti die unumstrittene Königin – als Nachfolgerin der großen Maria Callas, mit der sie in früheren Jahren immer wieder verglichen wurde.
Mit ihrer bezwingenden Persönlichkeit, ihrem untrüglichen Stilgefühl und unverwechselbaren Timbre konnte Lucia Aliberti allerdings bald aus dem Schatten der großen Griechin heraustreten. Ungewöhnlich ist stets auch ihre Repertoirewahl, die den frühen, wenig bekannten Verdi-Opern den Vorzug vor „Rigoletto“ und „La Traviata“ gibt – so auch bei der großen Operngala mit den Duisburger Philharmonikern. Die Leitung hat der finnische Maestro Ari Rasilainen, der bis 2009 der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz vorstand und regelmäßig an der finnischen Nationaloper in Helsinki dirigiert. Er lässt dem üppigen italienischen Belcanto-Programm mit Mendelssohns vierter Sinfonie das sinnlich glühende Meisterwerk der romantischen deutschen Italien-Sehnsucht vorangehen.
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termine:
Mi, 29.2.2012, 20:00 |
Tickets online |



Do, 1.3.2012, 20:00 |
Tickets online |


PlayList 5.4: Brasilien - Ruhrgebiet
La Vuelta:
Amanda Kapsch, Gesang
João Luiz Nogueira, Gitarre
Mitglieder der Duisburger Philharmoniker
Der brasilianische Gitarrist João Luiz Nogueira und die Essener Sängerin Amanda Kapsch lernten sich während ihrer Studien im Ruhrgebiet kennen. Gemeinsam bringen sie nun ihre beiden Lebenswelten zum Klingen. Der „duftige Jazz mit Pop-Flair“, zusammengesetzt aus Bossa Nova, Jazz-Standards und Pop-Balladen, bringt die Sonne für all diejenigen in die Stadt, deren Zeit nicht reicht, mal eben nach Brasilien zu reisen.
Unbedingt einpacken: Bikini, Sonnencreme, Flip-Flops
Konzertkarte 10,00 € inkl. Eintritt für anschließende Party
Ort:
Kulturzentrale HundertMeister
Goldstraße 15, 47051 Duisburg
Termin:
Fr, 2.3.2012, 20:30 |
Tickets online |


Gastkonzert des WDR Sinfonieorchesters
WDR Sinfonieorchester Köln
Jukka-Pekka Saraste, Dirigent
Denis Matsuev, Klavier
Sergej Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
d-Moll op. 30
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 44
Nach seinem spektakulären Sieg beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb 1998 stieg der junge Russe Denis Matsuev rasch in die pianistische Weltelite auf. Seine Rachmaninow-Interpretationen rufen die Erinnerung an die große russische Klaviertradition des 19. Jahrhunderts wach. Von der virtuosen Dämonie schreitet das WDR Sinfonieorchester Köln unter Leitung seines Chefdirigenten Jukka-Pekka Saraste weiter zur klingenden Teufelsaustreibung: In seiner furiosen dritten Sinfonie verarbeitet Sergej Prokofjew Material aus der Oper „Der feurige Engel“ – ein Inquisitionsdrama, das im mittelalterlichen Köln spielt.
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termin:
Do, 8.3.2012, 20:00 |
Tickets online |


6. Kammerkonzert:
Nash Ensemble
Nash Ensemble:
Ian Brown, Klavier
Marianne Thorsen, Violine
Laura Samuel, Violine
Lawrence Power, Viola
Paul Watkins, Violoncello
Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur op. 76/4 Hob. III:78
George Enescu: Klavierquartett Nr. 2 d-Moll op. 30
Johannes Brahms: Klavierquintett f-Moll op. 34
Seit mehr als vier Jahrzehnten zählt das Londoner Nash Ensemble zu Großbritanniens feinsten Kammermusik-Adressen. Durch seine flexible Besetzung deckt das Ensemble ein beeindruckend breites Repertoire ab.
Eigentlich sind sie zu zwölft: Fünf Streicher, fünf Bläser, Harfe und Klavier. Und man wird kaum ein Werk des Kammermusik-Repertoires finden, dass sie nicht aus eigenen Kräften besetzen können. Diese Flexibilität ist das Markenzeichen des Nash Ensembles: Es kann in jeder erdenklichen Formation spielen, vom schlanken Duo bis an die Grenze zum Kammerorchester. Und in jeder Variante erlebt man einen perfekt eingespielten Klangkörper, dessen Mitglieder auch bei unkonventionellen Besetzungen mit traumwandlerischer Präzision zusammenwirken. Kein Wunder, dass viele zeitgenössische Komponisten das Nash Ensemble schätzen: Rund 250 Werke hat die Truppe bereits aus der Taufe gehoben.
Nach Duisburg reist das Nash Ensemble diesmal in Quintett-Stärke: Auf Haydns berühmtes „Sonnenaufgangsquartett“ (so genannt nach der eindrucksvoll anwachsenden Klanggestik des Kopfsatzes) folgt eine Rarität des Rumänen George Enescu, eines faszinierenden Grenzgängers zwischen Romantik und Moderne. Am Schluss steht mit Johannes Brahms’ f-Moll-Quintett das Gipfelwerk romantischer Klavierkammermusik schlechthin.
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termin:
So, 18.3.2012, 19:00 |
Tickets online |


Toccata 3: Kreuzweg
Christian Schmitt, Orgel
Marcel Dupré: Der Kreuzweg op. 29
Zehn nationale und internationale Preise hat er gewonnen, 20 CDs aufgenommen und Produktionen für sämtliche ARD-Rundfunkanstalten gemacht. Er konzertierte mit den Bamberger Symphonikern, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn und den größten deutschen Rundfunkorchestern. Er arbeitete mit Dirigenten wie Michael Gielen, Reinhard Goebel, Roy Goodman, Christoph Poppen, Sir Roger Norrington oder Marek Janowski. Und das ist keineswegs die Summe einer langen, erfüllten Musikerbiographie: Christian Schmitt, 1976 im saarländischen Erbringen geboren, zählt zu den erfolgreichsten Organisten der jüngeren Generation. Schon im Studium legte er ein beeindruckendes Tempo vor, erwarb gleich mehrere Diplome an den Hochschulen von Saarbrücken, Frankfurt und Boston. Daneben fand er noch Zeit, berühmten Kollegen wie Gillian Weir, Lionel Rogg und Almut Rößler bei Meisterkursen auf die Finger zu sehen. Inzwischen ist er selbst ein gefragter Lehrer, unterrichtet in Saarbrücken und nimmt regelmäßig Gastdozenturen an den Musikhochschulen von Boston, Cremona, Oslo, Mexiko, Moskau, Seoul, Taschkent und – zum wiederholten Male – in Bogota wahr. Seine Interpretation von Marcel Dupres großem Passionszyklus „Le Chemin de la Croix“ („Der Kreuzweg“), eines der bedeutendsten und fesselndsten Orgelwerke des 20. Jahrhunderts, wird vom WDR mitgeschnitten.
In Kooperation mit WDR 3
Einzelkarten 6,00 € (keine Ermäßigung), freie Platzwahl!
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termin:
Sa, 24.3.2012, 16:00 |
Tickets online |


Jorinde und Joringel
Ein musikalisches Schattentheater für Grundschulkinder ab 7 Jahren
nach dem Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm
Kathrin Kollert, Blockflöte
Christian Schrör, Gitarre
Theaterwerkstatt der NMKS Schattenspiel
Frauke Heitmann, Leitung
Schülerinnen/Schüler der Realschule Süd Kulissenbau und szenische Mitarbeit
Regina Köllner-Kolb, Leitung
Frauke Heitmann, Textbearbeitung und Gesamtleitung
Es war einmal ein altes Schloss in einem großen, dichten Wald … Jorinde und Joringel, ein Liebespaar, verirren sich eines Tages in diesem Wald. Sie ahnen nicht, dass dort in dem Schloss die Erzzauberin lebt, die sich am Tag in eine Katze oder Eule verwandelt und nur nachts ihre nicht gerade vertrauenerweckende menschliche Gestalt annimmt. Trifft sie ein junges Mädchen, so verwandelt sie es in einen Vogel, sperrt diesen in einen goldenen Käfig und nimmt ihn mit in ihr Schloss.
Auch Jorinde ereilt dieses Schicksal, zusammen mit 7000 anderen Mädchen. Hoffentlich kann Joringel sie mit der geheimnisvollen Blume befreien!
Einzelkarten 5,00 € (keine Ermäßigung)
Ort:
Theater Duisburg, Opernfoyer
Termine:
So, 25.3.2012, 11:00 |



So, 25.3.2012, 15:00 |


8. Philharmonisches Konzert:
Romantische Bilderwelt
Axel Kober, Dirigent
Eva Vogel, Mezzosopran
Stephan Dreizehnter, Flöte
Francis Poulenc: Sonate für Flöte und Klavier
in der Bearbeitung für Flöte und Orchester von Lennox Berkeley
Hector Berlioz: „Les Nuits d’été“ op. 7
Sechs Lieder nach Gedichten von Théophile Gautier
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Der Duft einer sterbenden Rose, Gräber im fahlen Mondlicht, ein unstillbarer Drang in die Ferne – in Hector Berlioz’ Liederzyklus „Sommernächte“ hat die Bild- und Gedankenwelt der französischen Romantik ihren reinsten Ausdruck gefunden. Berlioz komponierte die sechs Lieder nach Gedichten seines Freundes Théophile Gautier 1841 zunächst für Gesang und Klavier; 1856 schuf er dann die atmosphärisch dichte Orchesterfassung, in der die Gesänge heute meist aufgeführt werden – so auch von Eva Vogel. Das Publikum der Rheinoper konnte die junge Mezzosopranistin bereits in zahlreichen Partien erleben; weitere Gastspiele führten sie u. a. an die Oper Köln, das Landestheater Innsbruck, zum Festival von Aix-en-Provence und zu den Salzburger Osterfestspielen. Auch die 1957 vollendete Flötensonate von Francis Poulenc entwickelt in der Orchesterfassung ein reiches Bouquet typisch französischer Timbres – aber in diesem Falle schuf nicht der Komponist selbst das Arrangement, sondern sein britischer Kollege Lennox Berkeley. Der Solist kommt diesmal aus den Reihe des Orchesters: Stephan Dreizehnter ist Solo-Flötist der Duisburger Philharmoniker.
Johannes Brahms komponierte seine dritte Sinfonie im Jahre 1883 – dem Todesjahr Richard Wagners. In dieser Zeit war der Richtungsstreit zwischen der „konservativen“ Brahms-Schule und den „Neudeutschen“ um Liszt und Wagner auf ihrem Höhepunkt angelangt. Dass Brahms dabei die Rolle des altmodischen Traditionswächters zufiel, war völlig unverdient, wie ein Blick auf die formalen und harmonischen Kühnheiten der Sinfonie leicht erkennen lässt. Die Leitung hat Axel Kober, der nach Stationen in Würzburg und Schwerin, Mannheim, Dortmund und Leipzig 2009 als Generalmusikdirektor an die Deutsche Oper am Rhein kam.
Einzelkarten 9,00 / 15,00 / 19,00 / 25,00 / 30,00 / 36,00 €
ermäßigt 5,00 / 8,00 / 10,00 / 13,00 / 15,50 / 18,50 €
Mit freundlicher Unterstützung der Peter Klöckner-Stiftung
Ort:
Philharmonie Mercatorhalle
Termine:
Mi, 28.3.2012, 20:00 |
Tickets online |



Do, 29.3.2012, 20:00 |
Tickets online |


Duisburger Philharmoniker
Intendant Dr. Alfred Wendel
Neckarstraße 1
D-47051 Duisburg
Telefon: +49 (0)203 / 3009-123
Fax: +49 (0)203/3009-220
E-Mail:
philharmoniker@stadt-duisburg.de
SPIELSTÄTTE:
Mercatorhalle im CityPalais
König-Heinrich-Platz, 47051 Duisburg