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Theater Erfurt

Der Neubau des Theaters Erfurt wurde im Jahr 2003 eröffnet und zählt zu den modernsten Spielstätten in Europa. Das Opernhaus der thüringischen Landeshauptstadt liegt nur einen Steinwurf vom mittelalterlichen Ensemble von Erfurter Dom und Severikirche und der barocken Festungsanlage des Petersbergs entfernt. Zu den ca. 500 Veranstaltungen im Jahr – opulente Opern und Operetten, festliche Konzerte, zahlreiche Sonderveranstaltungen – strömen Kulturliebhaber aus nah und fern.
Zu einer hervorragenden Sicht auf allen 800 Plätzen gesellt sich ein optimaler Klanggenuss: Die Akustik des Neubaus entspricht höchsten technischen Standards. Opern- und Konzertbesuche im Theater Erfurt sind daher immer ein erstklassiges Erlebnis, nicht zuletzt dank des hervorragenden Sängerensembles, des Philharmonischen Orchesters Erfurt und des Opernchores des Theaters.

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Theater Erfurt
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D-99084 Erfurt

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Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theater Erfurt

Konzert

Lohengrin

Oper von Richard Wagner

Premiere: 08. Februar 2020

Text vom Komponisten

Als Verkörperung von Hoffnung und Menschlichkeit wird der strahlende Ritter Lohengrin aus der besseren Welt des Grals Elsa zu Hilfe geschickt. Wie ein Wunder aus Fleisch und Blut kämpft er für diese junge Frau, die des Mordes bezichtigt wird, deren Glaubwürdigkeit durch Intrigen zerstört ist und die ihrem drohenden Untergang nur die außerordentliche Kraft ihrer Vision entgegensetzen kann. Beide entbrennen in Liebe und werden vermählt. Da der Gralsritter aber seinen Namen nicht preisgeben darf, findet Elsas Feindin Ortrud einen Weg, den Einfluss der Lichtgestalt Lohengrin zu unterwandern: Elsa solle die Anonymität des geliebten Retters hinterfragen, die sie zu respektieren geschworen hat. Elsa kann sich dem Zwang der Forderung nicht entziehen und stellt noch in der Hochzeitsnacht die verbotene Frage. Damit zwingt sie Lohengrin zur Abreise. Mit ihm schwindet die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Der Kreislauf von Misstrauen gegen Misstrauen, Gewalt gegen Gewalt wird sich fortsetzen.

Richard Wagner vergrub sich vor der Erarbeitung seines Lohengrin-Textbuches in Studien zur frühen deutschen Geschichte. Die Ideale des Mittelalters sollten auf die Ideale des künftigen deutschen Vaterlandes einwirken. Dem Komponisten, der unmittelbar nach der Vollendung des Lohengrin auf Dresdens Barrikaden stand und dafür ins Schweizer Exil fliehen musste, gelang dabei die Umwandlung der romantischen Opernform mit „dunklem Paar“, „hellem Paar“ und vermittelndem König in ein musikalisches Ideendrama. Das Erfurter Publikum darf sich auf das Rollen-Debüt des renommierten Tenors Uwe Stickert als Lohengrin freuen.

Musikalische Leitung: Myron Michailidis
Inszenierung: Hans-Joachim Frey
Ausstattung: Hartmut Schörghofer

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Oper

In der Strafkolonie

Kammeroper von Philip Glass

Premiere: 27. Februar 2020

Text von Rudolph Wurlitzer
Auftragswerk von A Contemporary Theatre (ACT) in Seattle, Washington
Uraufführung 2000
Nach der gleichnamigen Erzählung von Franz Kafka

Ein Forschungsreisender besucht die Strafkolonie eines fremden Landes und wird von dessen neuem Kommandanten gebeten, einer Hinrichtung beizuwohnen. Ein Offizier demonstriert und erklärt ihm begeistert die Maschine, mit der dort bisher sämtliche Exekutionen vollstreckt wurden. Obwohl der Forschungsreisende zunehmend über die unfassbare Grausamkeit der Methode und der Nicht-Existenz eines gerechten Gerichtsverfahrens entsetzt ist, sieht er sich dennoch nicht in der Lage einzuschreiten. Als der Offizier realisiert, dass seine Überzeugungen nicht mehr länger Akzeptanz finden, bleibt nur noch eine Option offen … und die Maschine offenbart ihr wahres Grauen.

Franz Kafkas meisterhafte allegorische Erzählung, die sich zunächst mit dem Thema Todesstrafe zu befassen scheint, ist weitaus zeitloser und vielschichtiger, als man auf den ersten Blick glauben mag. Aus Kafkas dichterischer Vorlage entspinnt sich eine weitreichende Erkundung der Fragen nach Humanismus, Prinzipientreue und Verblendung und offenbart die absurde Logik eines totalitären Systems, welche letztlich jede Form von Menschlichkeit unterläuft.

Mit den unablässig pulsierenden Klangmustern seiner eindringlichen Minimal Music findet Philip Glass in seiner Vertonung für Tenor, Bass und Streichquintett eine musikalische Entsprechung für die geschilderte Unerbittlichkeit von Maschine und Rechtssystem.

In der STUDIO.BOX, der 360°-Bühne des Theaters Erfurt, verschwimmen die Grenzen zwischen Inszenierung und Realität: Gemeinsam mit dem Forschungsreisenden und dem Offizier besichtigen die Zuschauer als „Besucher“ die Strafkolonie und laufen, von den Darstellern geführt, durch das Bühnengeschehen.

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Chanmin Chung
Inszenierung: Cristiano Fioravanti

Dauer: 1 1/2 h
Pause: keine Pause
Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Kostprobe – Sneak Peek zur Neuproduktion
Bei der Kostprobe zur Kammeropernproduktion In der Strafkolonie erfährst du in einer Kurzeinführung etwas über das Stück und die Ideen des Inszenierungsteams und kannst beim anschließenden Besuch einer Bühnen-Orchesterprobe einen ersten Eindruck gewinnen.
Termin Do, 27.02.2020, 17.30 Uhr, Ballettsaal, Eingang STUDIO.BOX
Eintritt frei 100 Zählkarten ab 16.30 Uhr am Eingang STUDIO.BOX

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Bewertungen & Erfahrungsberichte In der Strafkolonie

Oper

Le Nozze di Figaro

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere 21. März 2020

Text von Lorenzo Da Ponte nach der Komödie La folle journée our Le mariage de Figaro von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Uraufführung Wien 1786

Die Hochzeit des Figaro oder Der tolle Tag – Wie schon der vollständige Titel von Mozarts und Da Pontes Meisterwerk verrät, entspinnt sich dessen Handlung in nur 24 äußerst turbulenten Stunden: Der gewitzte Barbier Figaro und seine Susanna wollen heiraten. Beide sind Untergebene des Grafen Almaviva, dessen Durst nach Liebesabenteuern mittlerweile legendär geworden ist. Während dieser hofft, seine Lust an Susanna stillen zu können, fädelt letztere gemeinsam mit der gedemütigten Gräfin eine Intrige ein, um den Schwerenöter bloßzustellen. Die beiden Frauen haben jedoch nicht mit den charmant-unbeholfenen Avancen des adoleszenten Cherubino und der Eifersucht sowohl des Grafen als auch des ahnungslosen Figaro gerechnet. Als dann auch noch die Haushälterin Marcellina und der zwielichtige Doktor Bartolo darauf bestehen, dass Figaro bei ihnen eine Schuld zu begleichen und eigentlich Marcellina zu heiraten habe, ist das Chaos perfekt.

Mozarts Commedia per musica durchdringt mit ihrer Musik die Menschen und Situationen. Zwischen Irrungen und Wirrungen entlarvt sie, was unter der Oberfläche brodelt: Zwischen aufgestauten Bedürfnissen, Erniedrigung, Aufbegehren und Triumph werden Liebende wie auch Geliebte zu Jägern und Getriebenen, desillusioniert von Ängsten und Lügengeschichten. „Wir alle bewegen uns zwischen Sehnsucht und Erfüllung, zwischen dem, was wir wollen, und dem, was wir zu dürfen glauben, zwischen dem, was wir sind, und dem, was wir gerne wären“, so Regisseurin Martina Veh. „Ich möchte einen Blick durch den Türspalt in ein Ankleidezimmer wagen, in das Boudoir der Menschen, in dem Unterwäsche auf dem Boden liegt, die Laken noch warm sind von Körpern und wo unter dem Bett ein Nachttopf steht.“

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Samuel Bächli
Inszenierung: Martina Veh
Bühne & Kostüme: Momme Hinrichs (fettFilm)
Video: fettFilm

Dauer: 3 h
Pause: eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

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Tanz

Face Me - Le Sacre du printemps

Tanztheater von Ester Ambrosino

Uraufführung: 25. April 2020

Musik von Michael Krause und Igor Strawinsky

Welche Möglichkeiten nutzt der Mensch im digitalen Raum? Handelt er selbstbestimmt oder manipuliert? Welche Grenzen setzt hingegen das Korsett einer archaischen, ritualisierten Gesellschaft? Im zweigeteilten Tanzabend Face Me – Le Sacre du printemps beleuchten wir die Handlungsspielräume des Individuums unter verschiedenen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen.

In Face Me verweben sich elektronische Musik, der Klang des Philharmonischen Orchesters Erfurt und Videomapping zu einer faszinierenden Bild- und Klanglandschaft, in deren Sog ein*e Tänzer*in gerät. Wie viel ist er*sie bereit zu opfern, um an der medial generierten Realität teilhaben zu können? Demgegenüber steht das rituelle Opfer von Le Sacre du printemps: Ein junges Mädchen wird ausgewählt und muss sich zu Tode tanzen, um den Gott des Frühlings gnädig zu stimmen.

Igor Strawinskys berühmtes Ballett voller dicht verwobener Motive und packender Rhythmik sprengte zur Zeit der Uraufführung alle ästhetischen Sichtweisen und fesselt noch heute durch seine unmittelbare Wucht.

Nach Reprise in der vergangenen Spielzeit präsentiert Ester Ambrosino mit dieser Choreografie ihre zweite Arbeit im Rahmen des Projektes TanzWert.

Musikalische Leitung: Chanmin Chung
Inszenierung/Choreographie: Ester Ambrosino
Musik: Michael Krause (Face Me), Igor Strawinsky (Le Sacre du printemps)
Videomapping: Dirk Rauscher
Ausstattung: Philip Rubner
Choreografische Assistenz: Robert Przybyl
Dramaturgie: Lisa Mayer (Face Me), Judith Drühe (Le Sacre du printemps)
Projektleitung: Susanne Ogan

Dauer: 1 3/4 h
Pause: eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

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Theater

Der Gott des Gemetzels

Schauspiel von Yasmina Reza

Gastspiel des Schauspiels Leipzig
Uraufführung Zürich 2006

Annette und Alain Reilles sind bei den Houillés zu Gast, weil Ferdinand, ihr 11-jähriger Sohn, Bruno, dem gleichaltrigen Sohn von Véronique und Michel, zwei Schneidezähne ausgeschlagen hat. Zunächst geben sich die Reilles zerknirscht, was es den Houillés ermöglicht, großzügig zu erscheinen. Doch unversehens brechen sich archaischere Instinkte Bahn. Wer war denn nun der Schuldige? Wurde Ferdinand provoziert oder verweist sein rabiates Verhalten auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette? Was ist schlimmer: Dass die hypernervöse Annette quer über Véroniques Kunstbände kotzt oder dass Véronique das Wohlergehen ihrer Bücher über das Wohl ihres Gastes stellt? Dass Michel den Hamster seiner Tochter ausgesetzt hat oder dass Alain einen Pharmakonzern mit einem gesundheitsgefährdenden Medikament juristisch vertritt, und zwar ständig am Handy?

Ein grotesker Kampf entwickelt sich nicht nur zwischen den Ehepaaren, sondern gipfelt in der Auseinandersetzung jeder gegen jeden, so dass am Schluss „Der Gott des Gemetzels“ – wie seit Jahrtausenden schon – die Oberhand behält. Mit pointierten Dialogen und diabolischem Humor gelingt es der Autorin, die bürgerliche Fassade ihrer Figuren einzureißen.

Inszenierung: Enrico Lübbe
Bühne: Etienne Plus
Kostüme: Bianca Deigner
Fotos: Rolf Arnold

Dauer 1 1/4 h
Pause keine Pause
Altersempfehlung ab 14 Jahre

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Oper

Don Pasquale

Oper von Geatano Donizetti

Don Pasquales Rokokoschlösschen in Süditalien: versunkene Zeiten im wörtlichen Sinne. Der reiche Hausherr (stilgemäß verkleidet im Kostüm des 18. Jahrhunderts) wartet nach langem Alleinsein auf eine Braut, die ihm sein Hausarzt Doktor Malatesta versprochen hat. Er weiß nicht, dass seine Zukünftige in Wirklichkeit die Geliebte seines Neffen Ernesto ist, die junge Witwe Norina. Diese will unbedingt in Pasquales Haus eine Familie gründen, allerdings ohne ihn. Um das zu erreichen, erfindet Malatesta eine wilde Intrige, wo jeder jeden belügt und verschiedene Rollen spielt. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen ... und das tut es dann auch.

Gaetano Donizettis brillante Partitur von 1843 kombiniert romantischen Schmelz mit der Motorik der Buffoopern Rossinis, einer auch damals schon längst vergangenen Epoche. Die uralte Geschichte mit der falschen Braut erlebt in dieser Oper eine ganz neue Lebendigkeit und Komik. Am Ende des Stücks weiß garantiert keiner mehr, wer nun was gewonnen oder verloren hat. In Paraderollen erleben wir Leonor Amaral (7 Kostüme und 6 Perücken), Siyabulela Ntlale, Rastislav Lalinský und Julian Freibott. Die skurrilen Chorpartien wird dabei der Jugendchor der Chorakademie Erfurt gestalten.

Musikalische Leitung/Inszenierung: Samuel Bächli
Bühnenbild: Hank Irwin Kittel
Kostüme: Frauke Langer

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Theater

Othello

AMERICAN DRAMA GROUP EUROPE AND TNT BRITAIN
Schauspiel nach William Shakespeare

Shakespeares Othello ist in seinem dramatischen Aufbau ein vollkommenes Meisterwerk. Es ist Thriller, Liebesgeschichte und Tragödie zugleich und beinhaltet Themen wie Rassendiskriminierung, Vorurteile, Gewalt, Krieg oder menschliche Fehlbarkeit. Ein Werk, das von Liebe, Eifersucht und von der Faszination des Todes handelt, in dem die Hauptfiguren wie in einem Netz selbstgeschaffener Verstrickungen verworren sind, die sie vielleicht sogar selber herbeigesehnt haben.

Regisseur Paul Stebbings wollte kein Stück über das hilflose Opfer Desdemona inszenieren, die ihrem gewaltsamen Mann und dem verräterischen Jago ausgeliefert ist. Er sieht Shakespeares Charaktere widersprüchlicher: Othello ist nicht nur der faszinierende Außenseiter, der „dunkle“ Fremde, sondern auch ein Eroberer und General; Jago ist wohl Shakespeares tiefgreifendste Figur, ein komplexer Charakter, der von Neid und Torheit getrieben das Wissen über seinen sogenannten „Vorgesetzten“ Othello ausnutzt, während Desdemona – ihrem Vater zum Trotz – voll und ganz dem Mohren verfällt und sich somit in ein Abenteuer stürzt, das tragisch endet.

Neben Paul Stebbings Regie ist Thomas Johnson wieder für die musikalische Begleitung verantwortlich. Schon in den vergangenen Produktionen haben diese beiden mit Hamlet und King Lear erfolgreiche Inszenierungen auf die Bühne gebracht. Ihr Othello zeichnet sich durch einen klaren Handlungsablauf mit fesselnden Action-Sequenzen und visueller Symbolik aus und wird gleichzeitig von live Musik begleitet, die von den Schauspielern selber vorgetragen wird. Ihr großes Anliegen ist es, eine originelle und wagemutige Inszenierung im Stil des Elisabethanischen Theaters zu präsentieren, wie sie etwa Shakespeare zu seiner Zeit aufführen ließ.

in englischer Sprache

Dauer: 2 h
Pause: eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Othello

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Theater Erfurt

Der Neubau des Theaters Erfurt wurde im Jahr 2003 eröffnet und zählt zu den modernsten Spielstätten in Europa. Das Opernhaus der thüringischen Landeshauptstadt liegt nur einen Steinwurf vom mittelalterlichen Ensemble von Erfurter Dom und Severikirche und der barocken Festungsanlage des Petersbergs entfernt. Zu den ca. 500 Veranstaltungen im Jahr – opulente Opern und Operetten, festliche Konzerte, zahlreiche Sonderveranstaltungen – strömen Kulturliebhaber aus nah und fern.
Zu einer hervorragenden Sicht auf allen 800 Plätzen gesellt sich ein optimaler Klanggenuss: Die Akustik des Neubaus entspricht höchsten technischen Standards. Opern- und Konzertbesuche im Theater Erfurt sind daher immer ein erstklassiges Erlebnis, nicht zuletzt dank des hervorragenden Sängerensembles, des Philharmonischen Orchesters Erfurt und des Opernchores des Theaters.
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Kartenvorverkauf und Abonnement

Eingang Martinsgasse, D-99084 Erfurt
Telefon +49 (0) 361 22 33 155
Mo-Fr 10 bis 18 Uhr l Sa 10 bis 14 Uhr
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theater Erfurt

Aufführungen / Theater Galli Theater Weimar Weimar, Windischenstr. 4
Aufführungen / Theater Galli Theater Erfurt Erfurt, Marktstraße 35
Aufführungen / Theater Theaterhaus Jena Jena, Schillergässchen 1
Aufführungen / Theater Theater Waidspeicher Erfurt, Domplatz 18
Aufführungen / Theater Galli Theater Weimar Weimar, Windischenstr. 4
Aufführungen / Kabarett Kabarett "Das Lachgeschoss" Erfurt, Futterstraße 13
Aufführungen / Theater Landestheater Eisenach Eisenach, Theaterplatz 4 - 7
Aufführungen / Theater Sommertheater Tiefurt Weimar, Hauptstr. 14
Aufführungen / Theater Tanztheater Erfurt Erfurt, Dalbergsweg 2a

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