DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM
FRANKFURT AM MAIN
Wegen Umbauarbeiten bleibt das DAM von 15. März bis Ende Oktober 2010 geschlossen. Ausstellungen und Veranstaltungen finden in dieser Zeit an anderen Orten statt.
Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main wurde 1979 gegründet. Bis 1984 baute der international renommierte Architekt Oswald Mathias Ungers das zukünftige Domizil eine historistische Villa am Mainufer, zu einem Museum um.
Der Museumsbau selbst avancierte schnell zu einer weltweit bekannten Inkunabel der Postmoderne. Im Mittelpunkt von Ungers weißer Museumsarchitektur steht eine kubische Konstruktion im inneren Kern des historischen Gebäudes - ein Haus im Hause. Was im Untergeschoss als eine einfache Stützenkonstruktion mit Baldachin beginnt, verdichtet sich nach oben zunehmend und gipfelt unter dem Oberlicht des Dachgeschosses in eine abstrakte Hausfigur mit Schrägdach. Ungers Architektur schafft nicht nur einen Rahmen für die Architektur, sondern entfaltet mit elementaren Mitteln auch das "Thema der Architektur".
Hauptaufgabe des Hauses war es von Anfang an, ein internationales Diskussionsforum für aktuelle Fragen der Architektur zu bieten. Drei bis vier große Wechselausstellungen im Jahr behandeln thematische, biographische, stilistische oder gattungsbezogene Themen der Architektur des 20 und 21. Jahrhunderts. Die seit 2001 im dritten Obergeschoss des DAM eingerichtete Aktuelle Galerie präsentiert kleinere Ausstellungen zu aktuellen Fragen. Symposien, Kongresse und eine dichte Folge von Vorträgen begleiten und erweitern das Ausstellungsprogramm, hinzu kommen zahlreiche Ausstellungskataloge und eine umfangreiche eigene Publikationsreihe. Die Dauerausstellung des Museums "Von der Urhütte zum Wolkenkratzer" gibt kleinen und großen Besuchern anhand von 25 illusionistischen Modellpanoramen einen Überblick über die bedeutendsten Phasen der Architektur- und Siedlungsgeschichte von der älteren Steinzeit bis in die jüngste Gegenwart.
Einen wertvollen Beitrag zu den Ausstellungen, aber auch für wissenschaftliche Forschungen leistet die Archivsammlung des Hauses. Sie befindet sich in der Nähe des Südbahnhofs (Hedderichstraße) in einer von Max Dudler umgebauten ehemaligen Stempel-Farbrik. Das Archiv umfasst zurzeit rund 200.000 Pläne und Architekturzeichnungen und ca. 600 Modelle unterschiedlichster Herkunft und Eigenart. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Architektur und dem Städtebau der Moderne und der Postmoderne - darunter befinden sich bedeutende Arbeiten von Mies van der Rohe, Hans Poelzig, Aldo Rossi oder Frei Otto und Zaha Haddid. Jüngst hinzugekommen sind die Vorlässe von Rob Krier und Gottfried Böhm, sowie der Nachlass von dessen Vater Dominikus Böhm.
Die Bibliothek des DAM ist öffentlich zugänglich und umfasst rund 25.000 Bände Literatur und Zeitschriften zu zahlreichen Themen der Architektur, des Städtebaus, des Designs und benachbarter Disziplinen.
AKTUELLE SONDERAUSSTELLUNGEN
MIES VAN DER ROHE AWARD 2009.
European Union Prize for Contemporary Architecture
So, 21.3.2010 - Di, 20.4.2010
So, 21.3.2010, 14:00 | Eröffnung
DAS DAM ZU GAST AUF ZECHE ZOLLVEREIN
Präsentiert werden die Teilnehmer der engeren Wahl und der Preisträger in der Kokerei Zollverein, Essen.
Der Mies van der Rohe Award zählt zu den begehrtesten Architekturpreisen in Europa. Wer ihn erhält, reiht sich ein in die Liste weltberühmter Preisträger wie etwa Lord Norman Foster, Peter Zumthor, Rem Kohlhaas oder Zaha Hadid. Das DAM – schon seit mehreren Jahren Mitglied im Steering Committee des Preises – präsentiert zusammen mit dem M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Preisträger 2009 sowie weitere Teilnehmer der engeren Auswahl in einer Ausstellung am ungewohnten Ort: Im Jahr der europäischen Kulturhauptstadt werden die 49 ausgewählten Projekte in der Kokerei auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein gezeigt.
Aus über 340 Projekten wählten in einem mehrstufigen Auswahlverfahren europäische Architekturkritiker und Fachleute die Preisträger 2009 aus. Das Architekturbüro Sn?hetta aus Oslo erhielt für sein Opern- und Balletthaus in der norwegischen Hauptstadt den Mies van der Rohe Award 2009. Mit dem Nachwuchspreis Emerging Architects wurde das Büro STUDIO UP/ Lea Pelivan und Toma Plejic aus Zagreb ausgezeichnet für das Gymnasium 46° 09’N/16 ° 50’E in Koprivnica, Kroatien. Zu sehen sind in der Ausstellung weitere nominierte Projekte, darunter die Zenith Music Hall in Straßburg, das Multimodal Centre und die Tramway in Nizza, die Universität Luigi Bocconi in Mailand sowie das neue Stadtquartier Sant Antoni’s District mit Bibliothek und Senioren City Center in Barcelona.
Essen ist die einzige deutsche Station des renommierten Preises, der seit 1987 alle zwei Jahre von der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und der Stiftung Mies van der Rohe, Barcelona ausgelobt wird. Der einzige Architekturpreis der Europäischen Union zeichnet besonders qualitätsvolle Architektur aus, die aktuellen ökologischen, sozialen und kulturellen Ansprüchen gerecht wird.
Öffnungszeiten:
Di–So 11-18 Uhr, Mo geschlossen
Eintritt frei
Ort:
Kokerei Zollverein
Arendahls Wiese, 45141 Essen-Stoppenberg
AGIP - Die Tankstelle des Wirtschaftswunders
Sa, 16.1.2010 - So, 14.3.2010
Die Agip Tankstelle der 1950er Jahre weckt in vielen sehnsüchtige Erinnerung an die ersten Italienurlaube. Als durchaus „schick“ galt damals die Tankstelle – man fuhr sie nicht nur zum Auftanken an, sondern auch, um an der Bar einen Espresso zu trinken und dabei modernes Flair zu genießen.
Der italienische Mineralölkonzern Agip leitet Anfang der 1950er Jahre den Bedeutungswandel der Tankstelle in Europa ein: Aus einem rein funktionell geprägten, unwirtlichen Ort sollte ein mondäner Treffpunkt werden, der neben dem Tanken auch Möglichkeit zum Shopping und zur Gastronomie bietet. Auch war der Konzern bestrebt, seine Corporate Identity erstmals deutlich hervorzustreichen: Parallel zur Entwicklung des weltweit bekannten Konzernlogos – dem sechspfotigen, feuerspeienden Hund – wird ein Prototyp für die standardisierte Tankstelle entworfen, der auf hohen Wiedererkennungswert setzt. Die Architektur mit dem dynamisch nach oben geschwungenen, fliegenden Dach wird zum architektonischen Markenzeichen, das – in den folgenden beiden Jahrzehnten hundertfach reproduziert – das Straßenbild Italiens nachhaltig verändern sollte.
Die Ausstellung „Agip. Tankstelle des Wirtschaftswunders“ präsentiert zahlreiche historische Fotografien sowie weitere Zeitdokumente, die nicht allein die Architektur, sondern auch die Kultur und das Lebensgefühl einer motorisierten Aufbruchszeit vorstellen.
Mit freundlicher Unterstützung von Agip Deutschland
ARCHITEKTURWELTEN. Sergei Tchoban – Zeichner und Sammler
Sa, 30.1.2010 - So, 14.3.2010
Der Architekt Sergei Tchoban entwickelte seine Zeichenleidenschaft früh. 1962 in St. Petersburg geboren, besuchte er das dortige Kunstgymnasium und die Kunstakademie, absolvierte dann ein Architekturstudium. 1990 kam er „mit einem Handkoffer voll Zeichnungen“ nach Deutschland. Wenige Jahre nach Eintritt in das Hamburger Architekturbüro nps, wurde er Partner. Heute unterhält er mit der Architektensozietät Büros in Berlin, Hamburg und Dresden sowie in Moskau und errichtet Großbauten in ganz Europa.
Tchobans zeichnerische Begabungen wurden maßgeblich während des Studiums an der Petersburger Akademie gefördert, wo der Architekturstudent bis heute den traditionellen Ausbildungsweg durchläuft. Aus dem historisch interessierten, zeichnenden Architekten Tchoban wurde dabei auch der sammelnde Architekt, der Architekturzeichnungen von der Barockzeit bis ins zwanzigste Jahrhundert in einer beachtlichen Sammlung zusammengeführt hat. Zu den in dieser Sammlung vorhandenen Werken zählen u.a. Zeichnungen von Ferdinando Galli Bibiena (1656-1743), Filippo Juvara (1678-1736) und Jaques-Louis David (1748-1825).
Die Ausstellung möchte am Beispiel der Zeichnungen Sergei Tchobans und seiner Sammlung neue Zugänge zur Kunst der Architekturzeichnung eröffnen. Die ausgewählten Zeichnungen aus drei Jahrzehnten fokussieren das Thema mit Schwerpunkt auf Darstellungen antiker, barocker und klassizistischer Architektur. In ihrer perspektivisch-illusionistischen Darstellungsweise und darstellerischen Könnerschaft treten sie in einen offenen Dialog mit den zeichnerischen Darstellungen bedeutender europäischer Architekten und Maler des 17. bis 19. Jahrhunderts. Nicht die Kunstfertigkeit soll dabei einem Vergleich unterzogen werden, vielmehr geht es darum die Bandbreite der Techniken und Darstellungsmethoden aufzuzeigen, exemplifiziert an dem Werk und der Sammlung eines leidenschaftlich zeichnenden Architekten.
Eine Veranstaltung der S. Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung
Ort:
3.OG, Haus-im-Haus
Fernsehtürme - 8.559 Meter Politik und Architektur
Sa, 3.10.2009 - So, 14.3.2010
Ob in Moskau, Belgrad, Berlin oder Kairo – kaum eine Stadt oder eine Nation, die sich als fortschrittlich darstellen wollte, konnte auf den demonstrativen Bau eines Fernsehturms verzichten.„Die Fernsehtürme, die seit 1950 die der Städte überragen, sind fast immer Symbole für gesellschaftlichen Wandel bzw. politische oder wirtschaftliche Macht“, so die Ausstellungskuratoren Friedrich von Borries, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer (raumtaktik, Berlin). „Kein anderer Gebäudetyp war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts politisch so aufgeladen wie der Typus der Fernsehtürme.“
Wie sich am Berliner Fernsehturm zeigen lässt - am 3. Oktober 2009 ist der 40. Jahrestag seiner Einweihung - sollte mit dem Bauwerk nicht nur jeder Turm im Westen Deutschlands in den Schatten gestellt werden, sondern zugleich ein Höhepunkt für die Umgestaltung des Ostberliner Zentrums geschaffen werden.
Auch heute noch werden Fernsehtürme errichtet; derzeitig laufen zwei Projekte in Japan und China, die beide mit 610 Meter hohen Türmen den CN Tower in Toronto als höchsten Fernsehturm der Welt ablösen wollen.
Die Ausstellung zeigt 25 realisierte oder geplante Fernsehtürme in Ashgabat, Auckland, Barcelona, Baghdad, Belgrad, Berlin, Brasilia, Guangzhou, Jakarta, Jekaterinburg, Johannesburg, Kairo, Las Vegas, Liberec, Moskau, Prag, Riga, Shanghai, Stuttgart, Taschkent, Teheran, Tokio (2x), Toronto und Vilnius. Noch nie zuvor waren so viele Fernsehtürme in einer Ausstellung versammelt.
Die weltweite Verbreitung der Türme, die 1956 mit der Einweihung des Stuttgarter Fernsehturms ihren Anfang nahm, zeichnet die politische Geschichte des 20. Jahrhunderts nach: Auf die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West folgte das Ringen der Global Cities um touristische und ökonomische Anziehungskraft. Die ersten Fernsehtürme entstanden vor allem in Europa, Neubauten entstehen derzeitig fast ausschließlich in den aufstrebenden Staaten Asiens und im Nahen Osten.
Die meisten Fernsehtürme sind durch die politischen Zeitumstände ihrer Errichtung geprägt. Sie sind zugleich ingenieurtechnisches Wagnis und Zeichen des gesellschaftlichen Fortschritts. Die meisten von ihnen haben deshalb einen festen Platz in der Populärkultur ihrer jeweiligen Städte und Länder; werden geliebt oder gehasst, in Form von Souvenirs an Touristen verkauft und auf Postkarten gedruckt. Mehr als bei allen anderen Arten von Gebäuden geht es bei den TV-Türmen buchstäblich um die Signalwirkung der Architektur.
Anders als in vielen Architekturausstellungen werden die Besucher im DAM keine Architekturmodelle, Renderings oder Konstruktionszeichnungen finden, sondern eine Objektsammlung der Alltagskultur: Briefmarken und Postkarten, Cocktailmixer und Käsespieße, Nachttischlampen und Schnapsflaschen, Stifte, Schneekugeln, Puzzle und Kerzen. Das DAM wird zum Souvenirladen, der die Vielfalt der individuellen Aneignung der (Staats-) Architekturen dokumentiert.
In mehreren Erzählsträngen werden Entwicklungen in verschienen Ländern einander gegenübergestellt, so bespielweise zu den Themen Propaganda, Marketing und Zerstörung.
Eine Ausstellung von raumtaktik, Berlin. Die Ausstellung wird kuratiert von Friedrich von Borries, Matthias Böttger und Florian Heilmeyer. Das gleichnamige Katalogbuch erscheint bei Liaoning Publishers / Jovis Verlag.
Ausstellungsarchitektur: raumtaktik in Zusammenarbeit mit dem Seminar Raum-Modelle, Prof. Wilfried Kühn, Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe
Mit freundlicher Unterstützung von: Deutsche Funkturm
Ort:
1. OG
Martin Elsaesser und das neue Frankfurt
Sa, 10.10.2009 - So, 14.3.2010
Als künstlerischer Leiter des Hochbauamts war Martin Elsaesser (1884-1957) für die kommunalen Großbauten Frankfurts zuständig und hat damit maßgeblich zur Gestaltung des von OB Ludwig Landmann initiierten Neuen Frankfurt beigetragen. Zwischen 1925 und 1932 plante er zahlreiche Bauten, zehn Gebäude wurden davon realisiert. Mit Ausnahme der Großmarkthalle – zukünftig Teil des Sitzes der Europäischen Zentralbank – sind heute nur wenige von den Bauten in der öffentlichen Wahrnehmung präsent.
Die Ausstellung „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ stellt das bekannte und unbekannte Erbe anhand von Plänen, Texten, Modellen, einem Dokumentarfilm sowie historischen und aktuellen Fotografien vor: Eine Reihe von kommunalen Schulbauten wie etwa die heutige Pestalozzi-Schule (1927) und die Holzhausenschule (1929), Elsaessers eigenes Wohnhaus in Ginnheim (1926), das Fechenheimer Hallenschwimmbad Frankfurt Ost (1928), die Gustav-Adolf-Kirche in Niederursel (1928), der Umbau des Gesellschaftshauses Palmengarten (1930) und natürlich die Großmarkthalle (1928) sowie andere Bauten führen eindrücklich vor, welch breitem Spektrum von Bauaufgaben sich Elsaesser in seiner Frankfurter Dienstzeit widmete. Weitere nichtrealisierte Entwürfe, sowie wichtige Bauten anderer Schaffensphasen werden in der Schau ebenfalls skizziert. Durch die Ausstellung soll Martin Elsaesser aus dem architekturhistorischen Schatten geholt und als ein Baumeister gewürdigt werden, der modernste Bauweisen mit traditionellen Bezügen verwob.
Begleitend zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiges Buch im Wasmuth Verlag, Tübingen, herausgegeben von Thomas Elsaesser, Christina Gräwe, Jörg Schilling und Peter Cachola Schmal. Es dokumentiert die Projekte in der Ausstellung und beleuchtet zudem Martin Elsaesser als (Familien-) Mensch, Architekt und Lehrer vor und nach seiner Frankfurter Zeit.
Ermöglicht durch den kulturfonds frankfurtrheinmain (GmbH) im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Phänomen Expressionismus“. Unterstützt von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Stadt Frankfurt am Main.
Begleitprogramm:
Symposium zum Werk Martin Elsaessers
voraussichtlich Mitte Januar 2010.
Ort:
EG
Veranstaltungen
DAUERAUSSTELLUNG
Von der Urhütte zum Wolkenkratzer
Die Dauerausstellung des DAM "Von der Urhütte zum Wolkenkratzer" zeigt die umfangreichste Sammlung von Modellpanoramen zur Architekturgeschichte in Deutschland. In 24 illustionistischen Großmodellen wird die Entwicklung der vom Menschen gestalteten Umwelt veranschaulicht.
Am Beginn steht ein aus Ästen und Laub gefertigtes Dach, der älteste nachweisbare Schutz des Menschen am Strand von Nizza ca. 400.000 v.Chr.
Die Sammlung umfasst ferner die berühmten Terrassentempel der ägyptischen Pharaonen in Dêr el-Bahari, das prächtige Forum in Pompeji, das das römische Staatswesen par excellance veranschaulicht und unter anderem die Renaissance-Idealstadt des humanistisch geprägten Papstes Pius II.
Die in Deutschland gelegene barocke Kleinstadt Arolsen mit ihrer Schlossanlage verkörpert den absolutistischen Geist des frühen 18. Jahrhunderts, während das nach einer Zeichnung von Gustave Doré gefertigte Modell eines Londoner Elendsviertels die Folgen der Industrialisierung veranschaulicht.
Der von Joseph Paxton für die Weltausstellung 1851 geschaffene Kristallpalast steht für die Ingenieurleistungen in der Architektur. Seine Sklettkonstruktion war Wegbereiter für die Hochhäuser der Metropolen des 20. Jahrhunderts.
Diesen neuen Bautypus vergegenwärtigt einen Blick auf die Sykline von Manhatten und das Modell des Frankfurter Main Towers, ein High-Tech-Gebäude des 21. Jahrhunderts.
Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43
D-60596 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69-212 38844
Fax: +49 (0)69-212 37721
E-Mail:
info.dam@stadt-frankfurt.de
Öffnungzeiten
Di, Do - So 11:00 - 18:00
Mi 11:00 - 20:00
Montag geschlossen
Eintrittspreise
Erwachsene 6,- €
Kinder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte 3,- €
mit DAM-Jahreskarte freier Eintritt