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Völkerkundemuseum Herrnhut

Völkerkundemuseum Herrnhut

Das Herrnhuter Völkerkundemuseum vereint Ethnographie und Missionsgeschichte. Ausgangspunkt für die Sammlung bilden Objekte, welche die Missionare der Herrnhuter Brüder-Unität von ihren Reisen zu verschiedenen Völkern seit 1732 mitbrachten. Handschriftliche Aufzeichnungen und Publikationen der Missionare vervollständigen die Dauerausstellung, welche durch ständig wechselnde Sonderausstellungen bereichert wird.

Zu den Highlights der Sammlung zählt u.a. eine westmongolische Tempeljurte, eine Seltenheit in europäischen Museen, Objekte der buddhistische-lamaistischen Religion, sowie 36 völkerkundliche Stücke aus der Südsee und von der nordwestamerikanischen Küste, die während der dritten Reise des englischen Kapitäns und Entdeckers James Cook (1728-1779) gesammelt worden sind.

Kontakt

Völkerkundemuseum Herrnhut
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen
Goethestraße 1
D-02747 Herrnhut

Telefon: +49 (0)351-4914 4261
E-Mail: voelkerkunde.herrnhut@ses.museum

 

Öffnungszeiten
Di bis So und alle Feiertage von 9:00 bis 17:00
Mo geschlossen, außer an gesetzlichen Feiertagen
Ausstellung

Tattoo & Piercing - Die Welt unter der Haut

Fr, 18.5.2018 - So, 16.9.2018 | Sonderausstellung

Mit dieser Sonderausstellung versucht das Völkerkundemuseum Herrnhut sich einem weltweitem Phänomen zu nähern, welches noch nie so verbreitet war wie heute.

Als soziale Codes sind Körperbemalungen und -modifikationen so alt wie die Menschheit selbst und erzählen Geschichten, schaffen Identität und Zugehörigkeit, verschönern, heilen und schützen. Die Präsentation widmet sich den weltweiten Traditionen und verbindet durch die Geschichten hinter der Körperkunst Vergangenheit und Gegenwart.

In der Reihe „Grassi invites“ startete im letzten Jahr das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig das gleichnamige Ausstellungsprojekt. In Herrnhut werden nun Teile des Leipziger Projektes gezeigt.
Ausstellung

Ethnographie und Herrnhuter Mission

Dauerausstellung

Zum 125–jährigen Bestehen des Völkerkundemuseums Herrnhut konnte im Juli 2003 nach abgeschlossener Innensanierung des Museumsgebäudes eine komplett neu gestaltete Dauerausstellung eröffnet werden.
Diese Ausstellung steht unter dem Titel "Ethnographie und Herrnhuter Mission". In ihr werden historische Kulturen jener Völker präsentiert, bei denen Missionare der Evangelischen Brüder–Unität (Herrnhuter Brüdergemeine, Moravian Church) tätig waren. Gleichzeitig werden einzelne Missionarspersönlichkeiten mit ihrem ethnographischen Wirken vorgestellt und gewürdigt.

Auf 500 qm Fläche in zwei Etagen werden rund 2000 völkerkundliche Originalobjekte gezeigt, die vorwiegend von Missionaren der Brüder–Unität vom 18. bis zum 20. Jahrhundert gesammelt wurden. Etwa 200 Fotografien und einige Gemälde aus dem Bestand des Unitätsarchivs Herrnhut geben als historische Bilddokumente interessante Einblicke in die Kultur der jeweiligen Völker.
Die Dauerausstellung gliedert sich in 13 Bereiche, die von mehreren Fachwissenschaftlern erarbeitet wurden.

Im Bereich "Herrnhuter Mission und Völkerkunde" (Stephan Augustin, Herrnhut) werden die geschichtlichen Ereignisse dargelegt, die zur Gründung des Ortes Herrnhut und der Evangelischen Brüder–Unität führten. Gleichzeitig wird die weltweite Mission der Herrnhuter, ihre völkerkundliche Sammeltätigkeit und ihr Wirken auf ethnographischem Gebiet veranschaulicht.

Früheste ethnographische Objekte aus Polynesien, von Indianern der Nordwestküste Nordamerikas und aus dem südlichen Alaska präsentiert der Ausstellungsbereich "Kunstsachen von Cooks Reisen – die Herrnhuter Sammlung" (Stephan Augustin, Herrnhut). Es sind die über den 2. Weltkrieg geretteten Reste einer ursprünglich größeren Sammlung, die während der dritten Weltreise des englischen Kapitäns James Cook zwischen 1776 und 1780 zusammengestellt wurde.

"Symbole von Status und Macht – Häuptlingstümer in Südafrika" (Silvia Dolz, Dresden) vereint Kleidung, farbenprächtigen Glasperlenschmuck, Waffen und Gebrauchsgegenstände der Xhosa und anderer bantusprachiger Völker.
Auch die schon 1898 von Leo Frobenius beschriebene und publizierte Initiationskleidung eines Jugendlichen der Xhosa, die zu den Seltenheiten in musealen Sammlungen gehört, findet sich in diesem Bereich.
Im Süden Afrikas wirkte der Herrnhuter Georg Schmidt als erster evangelischer Missionar von 1738 bis 1744 unter den Khoikhoi. Der von ihm angelegte Missionsplatz erhielt später den Namen Gnadenthal (Genadendal).

In Ostafrika nahmen Missionare der Brüder–Unität ihre Tätigkeit erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in zwei Regionen auf: 1891 im Nyassa–Gebiet und 1897 im Gebiet von Unyamwezi (beides heute Tansania). Auf der Grundlage der gesammelten Materialien schufen Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere Missionare ethnographische Monographien über Nyakyusa, Nyamwezi und Safwa. Im Ausstellungsteil "Leben im Diesseits und Jenseits – Dorfgemeinschaften in Ostafrika" (Silvia Dolz, Dresden) werden vor allem Glaubensvorstellungen und Handwerke dieser Völker vorgestellt. Dabei wird der Weberei der Safwa, die kurz nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zum Erliegen kam, ein besonderer Platz eingeräumt.

Auf Erlaubnis der Zarin Katharina II. gründeten Angehörige der Brüder–Unität 1765 an der unteren Wolga den Ort Sarepta als Ausgangspunkt für eine Mission unter dem mongolischen Volk der Kalmyken. Die Herrnhuter von Sarepta gehören zu den ersten, die Nachrichten über die Kalmyken zusammentrugen und Gegenstände ihrer vom Nomadismus und der buddhistisch–lamaistischen Religion geprägten Kultur sammelten. Den Schwerpunkt des Ausstellungsteiles "Kalmyken – Mongolen in Europa" (Stephan Augustin, Herrnhut) bildet die Ausstattung einer Tempeljurte, die der Missionar Heinrich August Zwick um 1825 sammelte. Diese Gegenstände des religiösen Lebens der Kalmyken gehören heute zu den Seltenheiten in musealen Sammlungen.

Der Buddhismus in seiner lamaistischen Ausprägung begegnete den Herrnhutern auch im Himalaya, wo sie 1856 zunächst in der Provinz Lahoul und ab 1885 im westtibetischen Ladakh Stationen einrichteten. Die Missionare bemühten sich um das Erkennen und Verstehen der Sprache, der Religion und der Geschichte des Landes. Ein herausragender Kenner auf diesen Gebieten war August Herrmann Francke, der dafür 1926 zum ersten Professor für Tibetologie an die Berliner Universität berufen wurde. Die Zeugnisse der westtibetischen Kultur, die nach Herrnhut gelangten, geben vor allem Auskunft über die Religion. Sie sind im Ausstellungsteil "West–Himalaya – von Göttern und Menschen" (Dr. Annegret Nippa, Dresden) präsentiert.

"Australien – Aborigines zwischen Traumzeit und Mission" (Christine Schlott, Leipzig) ist der Ausstellungsbereich überschrieben, der sich den Ureinwohnern des fünften Kontinents und der etwa 50 Jahre lang in Südost und Nordost–Australien (Beginn 1849/1891) betriebenen Missionstätigkeit der Brüder–Unität widmet. Der Missionar Friedrich August Hagenauer trat vor allem als Sammler von ethnographischen Objekten in Erscheinung, während Nikolaus Hey ein Werk über die Sprache der Nggerikudi von Nordqueensland publizierte. Von den als Jäger und Sammler lebenden Aborigines sind Gegenstände des Alltags, wie Sammelgefäße und Arbeitsgeräte, aber auch Waffen, zu denen der Bumerang zählt, sowie Schmuck und Ritualobjekte zu sehen. Drei in der Sammlung befindliche Gemälde von William Barak (ca. 1824 – 1907), dem letzten "König des Melbourner Stammes", verkörpern eine neue Form des künstlerischen Schaffens der Aborigines.

Im Jahr 1733 begann die Brüdermission in Grönland, 1752 in Labrador und 1885 in Alaska. Überall trafen die Herrnhuter auf Eskimo oder, wie sie sich selbst nennen, Inuit bzw. Yupik in Alaska. Im Ausstellungsteil "Inuit – Menschen des Hohen Nordens" (Dr. Heinz Israel, Berlin) werden ein Originalkajak aus Grönland, ein Hundeschlittengespann aus Labrador, Fellkleidung aus Alaska und viele andere Zeugnisse der Inuit–Kultur präsentiert. Einer der ersten, der diese Kultur beobachtete und umfangreich beschrieb, war der Herrnhuter David Cranz, der von 1761 bis 1762 in Grönland weilte und 1765 sein Werk "Historie von Grönland enthaltend die Beschreibung des Landes und seiner Einwohner..." herausgab.

Die ersten Herrnhuter Missionare gingen 1732 nach St. Thomas, einer der "Jungferninseln in der Karibik" (Gudrun Meier, Dresden). Die ursprünglich von indianischen Völkern besiedelten karibischen Inseln wurden bald nach der Entdeckung durch Kolumbus zu einem Zentrum der mit Sklaven aus Afrika betriebenen Plantagenwirtschaft. Die Herrnhuter bemühten sich, das harte Leben der Sklaven zu mildern. C.G.A. Oldendorp, ein Theologe und Historike der Brüder–Unität befasste sich mit der Erforschung von Sprache und Kultur der afroamerikanischen Sklaven.

Auf Menschen aus Afrika trafen die Herrnhuter auch in Suriname im nördlichen Südamerika, wo sie seit 1735 zunächst im Küstengebiet bei Arawak und Karaiben missionierten. Im Ausstellungsteil "Indianische Küstenstämme Surinames" (Dr. Klaus–Peter Kästner, Dresden) wird die Kultur dieser Völker an Hand von Alltagsgerät, Jagdwaffen, Schmuck, Keramik, Musikinstrumenten und rituellen Gegenständen dargestellt.
Zu den frühesten Objekten in diesem Teil gehört eine Rassel (maracá) eines Medizinmannes der Arawak, die aus der Schale einer Kalebassenfrucht, einem Holzstab als Griff und Papageienfedern gefertigt wurde. Das Stück gelangte bereits 1755 nach Deutschland.

In Suriname missionierten die Herrnhuter seit 1765 ebenfalls bei den Marron, geflohenen und im Inneren des Landes in Freiheit lebenden Sklaven. Im Ausstellungsteil "Suriname – Afroamerikanische Marron" (Prof. Richard und Sally Price, Martinique) wird auf Geschichte und Kultur dieser Menschen gleichermaßen eingegangen. Einen Schwerpunkt bildet die Holzschnitzerei, die bei den Marron besonders ausgeprägt ist. Viele Dinge des täglichen Gebrauchs, Sitzgelegenheiten, Hausrat, Kämme, Musikinstrumente u.a., werden aus Holz gefertigt und ornamental verziert.

Neben den indianischen Völkern und den Marron leben in Suriname vor allem seit der Aufhebung der Sklaverei im Jahr 1863 eine Reihe anderer Bevölkerungsgruppen, die im Ausstellungsteil "Suriname – Kreolen, Chinesen, Inder, Javaner" (Prof. Richard und Sally Price, Martinique) mit Einzelbeispielen aus ihrer Kultur vorgestellt werden. So finden sich in diesem Teil eine Frauenkleidung der Kreolen, farbige chinesische Lackarbeiten, Silberschmuck der Inder und mehrere Utensilien für das wayang–Schattenspiel der aus Indonesien stammenden Javaner.

Im Jahr 1847 begannen die Herrnhuter mit einer Mission im Gebiet der mittelamerikanischen Miskitoküste bei den dort lebenden Indianervölkern der Miskito, Sumo und Rama. Im Ausstellungsteil "Indianerstämme der Miskitoküste Nicaraguas" (Dr. Klaus–Peter Kästner, Dresden) wird die Kultur dieser Menschen, so wie sie von den Missionaren noch beobachtet werden konnte, dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei Kleidung und Schmuck. Die Kleidung wurde aus Rindenbaststoff wie auch aus Baumwolle gefertigt. Beim Verarbeiten der Baumwolle wurden häufig Daunenfedern eingewebt, die feine Muster bilden. Die relativ kleine Sammlung von den Indianern der Miskitoküste dokumentiert die traditionelle Lebensweise von Stammeskulturen. Derartige Sachzeugen sind heute nur noch in Resten vorhanden.

Zur Dauerausstellung liegt ein umfangreicher, mit zahlreichen Abbildungen versehener Katalog vor:
Ethnographie und Herrnhuter Mission.
Völkerkundemuseum Herrnhut.
Katalog zur ständigen Ausstellung.
Staatliches Museum für Völkerkunde Dresden 2003.
168 S., 230 Abbildungen und Karten.
ISBN 3-00-012217-6
Preis: 8,50 Euro
Kinderprogramm

Das Bild bin ich?

Ausstellungsrundgang und Kreativ-Werkstatt für Kinder und Familien

Familienprogramm

Rundgang durch die Ausstellung

für Senioren

Führung

Inuit

Menschen im Hohen Norden

Kinderprogramm

Das Bild bin ich?

Ferienprogramm

Rundgang in der Sonderausstellung „Tattoo & Piercing. Die Welt unter der Haut“ und Kreativ-Werkstatt
Führung

Live-Tattooing

Vorführung

Eine Tätowierung ist Körperschmuck und Lebensphilosophie zugleich. Tattoos halten ein Leben lang, deshalb erklären die Tätowierer Marco und Heiko, worauf man achten muss, damit die Tätowierung perfekt wird. Sie stechen live Tattoos und beantworten alle Fragen rund um’s Thema. Tattoosphäre & Pain’ter
Vortrag

Madagaskar: ?…und hatten die Pest an Bord…?.

Vorträge & Tagungen

Unsere Mythen über das Naturparadies auf dem Prüfstand

Nadja Kruse, Großhennersdorf
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Ausstellungen / Museum Lyonel Feininger Galerie Quedlinburg Quedlinburg, Finkenherd 5a
Ausstellungen / Museum Stadtgeschichtliches Museum Leipzig Leipzig, Böttchergäßchen 3
Ausstellungen / Museum Völkerschlachtdenkmal Leipzig Leipzig, Straße des 18. Oktober 100
Ausstellungen / Museum Altes Rathaus Leipzig Leipzig, Markt 1
Ausstellungen / Museum Kustodie Kunstsammlung Universität Leipzig Leipzig, Goethestraße 2
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Ausstellungen / Ausstellung Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Leipzig, Wächterstraße 11
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Ausstellungen / Ausstellung Burg Mildenstein Leisnig, Burglehn 6
Ausstellungen / Ausstellung Stadtmuseum Halle Halle (Saale), Große Märkerstr. 10
Ausstellungen / Ausstellung GRASSI Museum für Musikinstrumente Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Ausstellung GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Staatliche Ethnographische Sammlungen Sachsen
Ausstellungen / Ausstellung Stiftung Moritzburg Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5
Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt
Ausstellungen / Ausstellung Kunstverein "Talstrasse"e.V. Halle, Talstr. 23
Ausstellungen / Ausstellung EDITION GALERIE ERATA Leipzig, Kantstr. 61 A
Ausstellungen / Ausstellung Franckesche Stiftungen zu Halle Halle/Saale, Franckeplatz 1
Ausstellungen / Ausstellung Museum für Kunsthandwerk Leipzig, Neumarkt 20
Grassimuseum Leipzig
Ausstellungen / Ausstellung Industrie- und Filmmuseum Wolfen Wolfen, Bunsenstrasse 4
www.ifm-wolfen.de
Ausstellungen / Ausstellung 600 Jahre Kunst Leipzig, Ritterstraße 26
Studiensammlung der Universität Leipzig
Ausstellungen / Ausstellung Heinrich-Schütz-Haus Weißenfels, Nicolaistraße 13
Ausstellungen / Ausstellung Museum der bildenden Künste Leipzig Leipzig, Katharinenstr. 10
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Ausstellungen / Ausstellung Galerie Schwind Leipzig, Springerstr. 5
Ausstellungen / Ausstellung Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle Halle, Schleifweg 8 a
BURG Galerie im Volkspark
Ausstellungen / Ausstellung Stadtmuseum Halle Halle (Saale), Große Märkerstr. 10
Christian-Wolff-Haus
Ausstellungen / Ausstellung Oberburg Giebichenstein Halle (Saale), Seebener Str. 1
Ausstellungen / Ausstellung Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Böttchergäßchen 3
Leipzig
Ausstellungen / Ausstellung GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Ausstellung Kulturhistorisches Museum Schloss Merseburg Merseburg, Domplatz 9
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